Bitcoin kaufen mit Banküberweisung 2020 in BTC investieren

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • BINARIUM
    BINARIUM

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FINMAX
    FINMAX

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Contents

Bitcoin kaufen mit Banküberweisung – das sollten Investoren 2020 beachten

Die klassische Banküberweisung steht bei vielen Menschen mittlerweile nicht mehr im Vordergrund, dabei bietet gerade Bitcoin kaufen mit Banküberweisung viele Vorteile. Doch im Online-Zeitalter vertrauen viele auf Kreditkarten und alternative Bezahldienste, um Geld zu transferieren und Schulden zu begleichen. Was die Banküberweisung jedoch seit jeher auszeichnet, kommt auch beim BTC kaufen mit Banküberweisung zu tragen: Kunden müssen keine Kreditkartendaten bei Plattformen im Internet hinterlegen und behalten gleichzeitig ihre Ausgaben besser im Blick.

Jetzt beim Krypto Broker Testsieger IQ Option handeln

Geldanlage Bitcoin: die Geschichte der Kryptowährung

Seit einigen Jahren wird ein steigendes Interesse an alternativen Zahlungsmitteln festgestellt. Dadurch konnte sich die digitale Währung Bitcoin seit ihrer Markteinführung im Jahr 2009 einen festen Platz bei den Geldanlagen sichern und ist längst kein Geheimtipp mehr. Wenn es um hohe Renditen geht, haben Anleger das Potenzial der Währung längst erkannt. Insbesondere in den letzten zwei Jahren hat sich der Kurs so stark entwickelt, dass in den Nachrichten regelmäßig Hinweise zu lohnenswerten Investitionen zu finden sind. Die hohe öffentliche Aufmerksamkeit steigert die Nachfrage nach den Bitcoins als Zahlungsmöglichkeit und Geldanlage, dadurch wird auch der Kurs geprägt. Seit die digitale Währung ins Leben gerufen wurde, konnte sie sich vor allem durch diese Eigenschaften einen erstklassigen Ruf verschaffen:

  • ermöglicht anonymes
  • Bezahlen von überall auf der Welt möglich
  • Keine Abhängigkeit vom Bankensystem
  • Bitcoins konnten über Mining geschürft werden
  • Keine physische Währung

Im Finanzbereich galt Bitcoin bei Gründung als revolutionär, da zu diesem Zeitpunkt viele Menschen Interesse an einer Alternative zu den klassischen Währungen hatten. Sie wollten bei den Bitcoins eingestiegen, um ihr Geld vor der Inflation schützen. Wer bereits in den Anfangstagen investiert hat, kann sich heute über beeindruckende Gewinne freuen. Der Anstieg ist aber auch heute noch möglich und lohnenswert. Je nachdem, wie viel Zeit der Anleger bereit ist zu investieren und welches Risiko er dabei eingehen möchte. Bitcoins sollten nur mit einem effektiven Risikomanagement sowie einer Streuung des Kapitals als Geldanlage in Betracht gezogen werden. Sie gelten als besonders risikoreiche Geldanlage, da die Kursentwicklung nur schwer vorausgesehen werden kann.

Bitcoins kaufen mit Banküberweisung: so geht es

Wenn es darum geht, Geld von einem Bankkonto zu einem anderen zu überweisen, ist die Banküberweisung für viele Menschen die naheliegende Variante. Der Klassiker hat sich nicht umsonst bis in die heutige Zeit bewährt. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass Überweisungen bereits ausgefüllt wurden, als das Bezahlen im Internet längst noch keinen Stellenwert besaß. Als das Internet begann, einen immer größeren Platz im Leben der Menschen einzunehmen, erkannten dies auch die Banken und gewährten ihnen durch Online-Banking noch größere Flexibilität. Viele Bankkunden schätzen die dadurch gewonnene Freiheit und die Tatsache, dass sie zum Tätigen einer Überweisung nicht mehr zwingend das Haus verlassen müssen. Dies können sie sich beim Bitcoins online kaufen mit Überweisung zu Nutze machen.

Mit Hilfe von PIN und TAN können Überweisungen innerhalb einer Minute ausgefüllt werden. Auch aus diesem Grund entscheiden sich mehr und mehr Bankkunden für das Online-Banking, BTC kaufen mit Banküberweisung wird gleichzeitig für Anleger zu einer gängigen Methode. Durch die TAN wird gleichzeitig eine hohe Sicherheit geboten und der gesamte Vorgang extrem vereinfach, unabhängig davon, ob der Kunde ein TAN-Gerät besitzt, Papier-TANs nutzt oder sich den Code auf das Smartphone senden lässt. Banküberweisungen werden nach wie vor kostenfrei durch die Banken durchgeführt.

Kunden müssen sich also keine Gedanken über hohe Gebühren machen. Auch beim Bitcoins online kaufen mit Überweisung wird das das Geld kostenfrei übertragen. Von dieser Tatsache profitieren sie sowohl bei Einzahlungen auf als auch Auszahlungen von einer Bitcoin Plattform.

Gerade bei Auszahlungen bietet die Überweisung einen Vorteil gegenüber der Kreditkarte oder auch PayPal. Während die Einzahlung bei einer Plattform für den Kauf und Verkauf von Bitcoins hier meist ebenso kostenfrei ist, ergibt sich bei der Auszahlung die Problematik, dass der Anbieter Gebühren erhebt. Der Anleger soll sich also anteilig an den Kosten beteiligen, was gleichzeitig aber seine Rendite reduziert. Hingegen keine Gedanken über Gebühren müssen sich Anleger beim Bitcoins kaufen mit Banküberweisung machen.

Der Sicherheitsaspekt im Internet ist seit vielen Jahren ein großes Thema. Banken bieten auf ihren Webseiten ein hohes Maß an Sicherheit, da sie verhindern möchten, dass Außenstehende sensible Daten abgreifen können. Betrüger sollen keine Chance haben, Zugang zu Konten ihrer Kunden zu bekommen. Bei Bitcoin Plattformen können sich Anleger dessen aber nicht immer bewusst sein. So kann es passieren, dass beispielsweise die Kreditkartendaten nach Eingabe als Zahlungsmittel abgegriffen werden. Bei seriösen Anbietern ist diese Gefahr natürlich ebenfalls gering, doch beim BTC kaufen mit Banküberweisung ist man in dieser Hinsicht klar auf der sicheren Seite. Selbst müssen sie lediglich sicherstellen, dass der Zugriff auf das eigene Konto über eine gesicherte Verbindung erfolgt.

Jetzt beim Krypto Broker Testsieger IQ Option handeln

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • BINARIUM
    BINARIUM

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FINMAX
    FINMAX

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Banküberweisung: alle Vorteile auf einen Blick

Mehrere Vorteile der Banküberweisung sind bereits kurz zur Sprache gekommen. Verschiedene Punkte stehen dabei im Vordergrund, hierzu gehören in erster Linie:

  • Sicherheit
  • Flexibilität
  • Kostenkontrolle
  • Effizienz
  • Gebührenfreiheit

Bei Geldgeschäften im Internet sollte die Sicherheit immer an erster Stelle stehen. Mit wachsender Zahl der Anleger, die sich für Bitcoin als Geldanlage entscheiden, steigt leider auch die Zahl der Menschen, die auf unerlaubte Weise vom Erfolg der digitalen Währung profitieren möchten. So liest man hin und wieder von Angriffen durch Hacker auf Marktplätze und Börsen. Diese versuchen, sensible Daten der Kunden abzufangen, wodurch sie sehr viel Schaden anrichten können. Dies gilt nicht nur in Bezug auf Online-Wallets, in denen Anleger ihre Bitcoins aufbewahren. Auch hinterlegte Kreditkartendaten könnten von den Angreifern ausgelesen und für ihre eigenen Zwecke missbraucht werden. Zumindest diese Gefahr kann Bitcoins kaufen mit Banküberweisung ausschließen, denn bei Verwendung der gesicherten Verbindung der Bank haben Außenstehende keinen Zugriff auf Nutzerdaten.

Beim Thema Flexibilität denken Anleger vermutlich erst an andere Zahlungsvarianten, bevor die Banküberweisung ins Spiel kommt. Dabei lässt sich auch eine Banküberweisung mittlerweile sehr gut von unterwegs aus durchführen, ein Smartphone oder Tablet mit Internetzugang tragen mittlerweile die Meisten bei sich. Ein weiterer Vorteil: Anleger behalten die optimale Kontrolle über ihre Kosten. Bei einer Überweisung vom Bankkonto wird der Inhaber zunächst einen Blick auf den Kontostand werfen. Nicht wenige werden bei dieser Gelegenheit feststellen, dass sie sich eine Investition zum aktuellen Zeitpunkt vielleicht gar nicht leisten können. Weiterhin müssen sie den exakten Betrag von Hand eintragen, wodurch sie immer wissen, wie viel sie aktuell investiert haben. Auch beim Thema Kostenkontrolle kann die Überweisung punkten, nicht zu vergessen ist außerdem die Tatsache, dass bei diesem Vorgang keine Kosten anfallen.

Ein Blick auf die Nachteile muss an dieser Stelle allerdings auch stattfinden. Denn die klassische Banküberweisung ist nach wie vor ein recht langsames Zahlungsmittel – Geldtransfers benötigen hier meist mehrere Werktage. Sowohl bei der Auszahlung als auch bei der Einzahlung. Da Bitcoins allerdings eine sehr schnelllebige Anlageform sind, bei der sich der Kurs ständig ändert, kommt es hier oft auf Stunden, manchmal gar Minuten an. Dadurch verpassen Anleger oft gute Chancen auf ein Investment.

Der Ablauf im Detail: Bitcoin kaufen mit Banküberweisung

Auch die Funktionsweise wollen wir uns an dieser Stelle einmal näher ansehen – auch wenn natürlich jeder, der bereits im Internet per Überweisung bezahlt hat, weiß, wie der Ablauf ist. Doch beim Bitcoin kaufen mit Banküberweisung können stets Fragen aufkommen und Probleme auftreten. Daher lohnt sich ein Blick auf die schrittweise Vorgehensweise:

  1. Einrichtung der Bitcoin Wallet

Eine virtuelle Geldbörse, die sogenannte Bitcoin Wallet, ist Pflicht für alle, die Bitcoins besitzen wollen. Es ist daher sinnvoll, sich vor der Anmeldung bei einer Bitcoin Plattform zunächst diesem Thema zu widmen. Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Wallet, die für den Handel mit der digitalen Währung unverzichtbar ist, einzurichten. Größtmögliche Sicherheit bietet eine Software, die direkt auf dem PC des Anlegers installiert wird und die Offline-Verwaltung der Bitcoins ermöglicht. Weiterhin existieren Anbieter, bei denen die Wallet auf deren eigenen Servern liegt sowie spezielle Apps. Bei diesen Lösungen steht vor allem die Flexibilität im Vordergrund, da der Zugriff von überall aus erfolgen kann. Die verschiedenen Angebote zu vergleichen kann daher sinnvoll sein, oft ist sogar eine Kombination der einzelnen Varianten für Anleger von Vorteil.

  1. Bitcoin Plattform finden

Wie man Bitcoins handeln oder Geld anlegen will beeinflusst maßgeblich die Suche nach einer Bitcoin Plattform. Es existieren drei verschiedene Möglichkeiten: Bitcoin-Börse, Bitcoin-Marktplatz sowie die Investition über einen Broker. Auf die Vor- und Nachteile der einzelnen Varianten wird im weiteren Verlauf noch eingegangen. Sobald die Entscheidung gefallen ist, beginnt die Suche nach einem Anbieter, der Bitcoin kaufen mit Banküberweisung anbietet.

Der nächste Schritt ist die Anmeldung auf der Plattform. Dabei werden verschiedene persönliche Daten abgefragt, in den meisten Fällen bedarf es sogar einer Verifizierung, damit die Betreiber Betrüger von Vornherein ausschließen können. Nutzern wird durch dieses Vorgehen eine hohe Sicherheit gewährleistet.

Anleger benötigen Guthaben auf dem Konto, damit in Bitcoins investiert werden kann. An diesem Punkt kommt die Banküberweisung ins Spiel. Der Anleger erhält die Informationen für die Kontoverbindung und öffnet sein Online-Banking. Hier trägt er alle Daten sowie die Höhe des Betrages ein, der überwiesen werden soll. Nach Eingabe der TAN wird die Überweisung bearbeitet. Bis das Geld für den Bitcoin-Kauf zur Verfügung steht, dauert es in der Regel drei bis fünf Werktage. Bei einer Auszahlung ist die Vorgehensweise ähnlich, jedoch muss der Anleger seine Bankdaten bei der Plattform angeben.

Jetzt beim Krypto Broker Testsieger IQ Option handeln

Alternative zum Bitcoins online kaufen mit Überweisung: die Sofortüberweisung

Wer nicht auf die Nutzung der Überweisung verzichten, aber gerne sein Geld schneller übertragen möchte, kann auf die Sofortüberweisung zurückgreifen. Der dazugehörige Anbieter ist sofortueberweisung.de, einzige Voraussetzung ist, dass die Bezahlmethode bei der Plattform angeboten wird. Diese muss der Anleger nun auswählen, wodurch sich ein neues Fenster öffnet. Hier müssen die Bankdaten als auch die Anmeldedaten eingegeben werden, die Anleger regulär für das Online-Banking nutzen. Sie befinden sich dabei aber nicht auf der Webseite ihrer Bank, nichtsdestotrotz findet der Zugriff über eine gesicherte Verbindung statt. Nach Eingabe des Betrags ist die TAN notwendig, anschließend wird die Überweisung durchgeführt.

Die Unterschiede zum Bitcoin kaufen mit Banküberweisung liegen dabei klar auf der Hand. Zum einen wird das Geld direkt dem Guthaben bei der Plattform gutgeschrieben, so kann der Anleger dieses umgehend nutzen. Zum anderen müssen Anleger nicht den Umweg über ihr Online-Banking machen, sondern müssen nach der Weiterleitung nur ihre Anmeldedaten eingeben. Um die Sicherheit müssen sie sich dabei keine Gedanken machen, diese steht bei der Sofortüberweisung an vorderster Stelle.

Am Bitcoin Marktplatz: Bitcoin kaufen mit Banküberweisung

Obwohl Bitcoins noch keine sehr alte Form der Geldanlage sind, kann in Bezug auf den Bitcoin Marktplatz bereits von einem Klassiker für den Kauf der digitalen Währung gesprochen werden. In den letzten Jahren sind diese zu einem festen Bestandteil geworden und es haben sich verschiedene Marktplätze gebildet. Auf diese können sowohl Käufer als auch Verkäufer zugreifen und miteinander in Kontakt treten. An und Verkauf von Bitcoins sind dabei so einfach wie möglich gehalten, Nutzer benötigen neben dem Konto beim Marktplatz lediglich die bereits angesprochene digitale Geldbörse. Ist beides vorhanden, steht einem Handel nichts mehr im Weg.

Die Plattform bringt Käufer in den Kontakt mit Verkäufern. Während die eine Seite Bitcoins zu einem festen Preis anbieten kann, kann sich die andere Seite auf die Suche nach Angeboten machen, die ihren Vorstellungen entsprechen. Käufer und Verkäufer können dabei in Kontakt treten und die endgültigen Modalitäten untereinander klären. Der Handel wird durchgeführt, sobald beide Seiten mit den Konditionen einverstanden sind.

Auch die weitere Durchführung findet über die Plattform statt. Der Käufer überträgt Guthaben in entsprechender Höhe an den Verkäufer, dieser wiederum die Bitcoins, sobald das Geld auf seinem Guthabenkonto angekommen ist. Zur Speicherung der Bitcoins werden diese direkt in die Wallet des Anlegers übertragen.

Festzuhalten ist, dass der Marktplatz in erster Linie einen Ort zur Verfügung stellt, an dem Käufer und Verkäufer zusammenkommen und miteinander handeln. Beide Seiten müssen hierfür allerdings selbst aktiv werden. Die Nutzung ist mit Gebühren verbunden, diese sollten Nutzer vor der Anmeldung abklären.

Nutzung der Bitcoin Börse: BTC kaufen mit Banküberweisung

Die Bitcoin Börse stellt eine Abwandlung und damit eine Alternative zum Marktplatz dar. Der Handel über eine solche Börse ist mit deutlich geringerem Zeitaufwand verbunden, da hier der Aspekt der direkten Kommunikation mit dem Gegenüber komplett wegfällt. Außerdem geben Käufer und Verkäufer einen großen Teil der Verantwortung an die Börse ab. Wenn die Plattform dies zur Verfügung stellt, ist auch hier Bitcoins kaufen mit Banküberweisung möglich. Der Handel läuft dann in etwa wie folgt ab. Käufer müssen angeben, in welcher Menge und zu welchem Preis sie bereit sind, Bitcoins zu erwerben. Die Gegenseite wird von Verkäufern eingenommen, diese müssen wiederum festlegen, welche Menge und zu welchem Preis sie verkaufen möchten. Beide Seiten geben die Informationen in das System, welches alle Angebote ständig miteinander abgleicht. Findet sich ein Match, also eine passende Kombination, vollzieht die Börse den Handel im Namen der Nutzer. Dem Verkäufer wird nun automatisch Geld gutgeschrieben, im Austausch erhält der Käufer die von ihm erworbene Menge Bitcoins.

Bitcoin Börsen eignen sich für alle, die keine Zeit haben auf Marktplätzen lange nach passenden Angeboten zu suchen. Im Gegenzug geben sie zwar einen Großteil der Verantwortung ab, können sich in der gesparten Zeit dafür aber anderen Dingen widmen. Auch hier ist mit Gebühren zu rechnen, diese variieren von Anbieter zu Anbieter. Ein Vergleich kann sich lohnen.

Über einen Broker: Bitcoin kaufen mit Banküberweisung

Eine Alternative zu Börsen und Marktplätzen, die allerdings einen vollständig anderen Ansatz verfolgt, sind Bitcoin Broker. Der Handel über einen Krypto Broker setzt keine virtuelle Geldbörse voraus, da es hierbei nicht zum Kauf und Verkauf der Währung kommt. Es gehen damit keine Coins in den Besitz des Anlegers über. Stattdessen wird in CFDs investiert, der Anleger setzt also auf die Entwicklung des Bitcoin Kurses. Dabei kann er sowohl von steigenden als auch von fallenden Kursen profitieren und so seinen Anlagehorizont erweitern. Zwar gibt es keine Sicherheit für einen Gewinn, im Verlustfall ist dieser aber maximal so hoch wie das eingesetzte Kapital. Hier ist besondere Vorsicht geboten, Einsteiger sollten von dieser Form der Geldanlage im Idealfall absehen.

Bei vielen Anbietern können Anleger mittlerweile auf diese Art und Weise CFDs auf BTC kaufen. Mit Banküberweisung zu bezahlen ist nicht bei allen Plattformen möglich, deshalb sollte dies vor der Anmeldung geklärt werden. Ein vorheriger Bitcoin Broker Vergleich lohnt sich auch im Hinblick auf mögliche anfallende Gebühren.

Fazit: Einfaches und sicheres Bezahlen: Bitcoin kaufen mit Banküberweisung

Zu den Klassikern der Zahlungsmethoden zählt ohne Frage BTC kaufen mit Banküberweisung. Diese Methode zeichnet sich durch die einfache Funktionsweise und den sicheren Prozess aus. Dies ist auch im Fall einer Online-Überweisung gegeben, da diese über eine gesicherte Verbindung stattfindet. Einziger Nachteil: eine Banküberweisung ist auch sehr langsam und nimmt um die drei Werktage in Anspruch. Kryptowährungen gelten als sehr schnelllebige Geldanlagen, weswegen ein schnelles Reagieren oftmals erforderlich ist. Eine Lösung bieten in dieser Hinsicht Bitcoin Marktplätze und Börsen, wenn Guthaben zur Verfügung steht, kann auch hier ein Handel umgehend abgewickelt werden.

Jetzt beim Krypto Broker Testsieger IQ Option handeln

Bitcoin kaufen mit Paysafecard – die ultimative Anleitung für 2020

Bitcoin kaufen mit Paysafecard – immer mehr Anleger möchten den Bitcoin über Transaktionsmittel wie eben die Paysafecard kaufen. Schließlich ist diese Variante deutlich anonymer als beispielsweise die Banküberweisung, bei der alle Daten des Käufers gespeichert werden. Zudem befindet sich das Kapital schon binnen Sekunden nach dem Abschluss der Transaktion auch wirklich auf dem Konto des Anlegers. Doch ist es überhaupt möglich, in den Bitcoin per Paysafecard zu investieren? Unser Ratgeber zum Thema „BTC kaufen mit Paysafecard“ klärt auf.

Jetzt bei eToro anmelden

BTC kaufen mit Paysafecard – das Wichtigste in der Übersicht

  • BTC kaufen mit Paysafecard ist grundsätzlich nicht möglich
  • Der Wert einer einzelnen Karte ist auf 1.000 Euro begrenzt
  • Trader können aber bei einigen CFD-Brokern Kapital per Paysafecard auf Depots einzahlen
  • Eine Alternative zur Paysafecard ist beispielsweise PayPal oder die klassische Banküberweisung
  • Vor Investitionen sollten sich Trader intensiv mit dem Bitcoin befassen

Sollte ich noch in den Bitcoin investieren?

Bevor sich Anleger näher darüber informieren, ob und wie sie Bitcoins mit der Paysafecard kaufen können, sollten sie sich intensiver mit der Kryptowährung befassen. Aufgrund der volatilen und schnelllebigen Entwicklung der Digitalwährung müssen sich Trader natürlich immer tagesaktuell über die Kurse und mögliche Marktchancen informieren. Dennoch soll in den folgenden Absätzen ein erster Anhaltspunkt für die Entwicklung in den kommenden Monaten gegeben werden.

Kursentwicklung

Selbst wenn Anleger bisher noch kein Geld in den Bitcoin oder Kryptowährungen an sich investiert haben, die Entwicklung der Kurse im Jahr 2020 dürfte wohl kaum einem Investor entgangen sein. Schließlich vervielfachte sich der Wert eines einzelnen Bitcoins im Kalenderjahr. Mehr als 1.800 Prozent Rendite konnten Trader erwirtschaften, die schon zu Jahresbeginn Bitcoins gekauft hatten. Ein Kurzer Blick auf die Entwicklung:

  • Quartal 1 2020: In den ersten drei Monaten des Jahres 2020 verlief die Preisentwicklung des Bitcoins noch vergleichsweise ruhig. Zwar konnte die Kryptowährung ihr vormaliges Kurshoch übertreffen und sich langsam auf einen Preis von 1.000 Euro steigern, explosionsartige Kursanstiege blieben jedoch noch aus.
  • Quartal 2 2020: Im April schafft es der Bitcoin dann erstmals, die Aufmerksamkeit auch größerer Massenmedien auf sich zu ziehen. So konnte sich der Kurs der digitalen Devise mehr als verdoppeln und notierte zeitweise bei über 2.500 Euro. Allerdings fiel die Kryptowährung dann auch wieder rapide ab, musste an einigen Handelstagen Verluste von 20 bis 30 Prozent hinnehmen.
  • Quartal 3 2020: Nach kurzen Talfahrten, flammte die Kursentwicklung im dritten Quartal schnell wieder auf. Der Bitcoin konnte seinen Wett abermals verdoppeln und notierte im September bei etwa 4.500 Euro.
  • Quartal 4 2020: Etwa ab Anfang November 2020 legte der Kurs dann noch einmal richtig zu. Erst erreichte der Bitcoin die „magische“ Grenze von 10.000 Euro, dann knackte er auch noch die 15.000 Euro und steuerte steil auf 20.000 Euro zu.

Insgesamt verlief die Entwicklung der Kryptowährung im Jahr 2020 sehr positiv, war dabei aber auch immer wieder von enormer Volatilität gekennzeichnet. Teilweise mussten Trader binnen weniger Stunden Verluste von weit über 25 Prozent hinnehmen. Zum Vergleich: Selbst an seinen schwärzesten Tagen machte der DAX maximal zwischen 6 und 7 Prozent Verlust.

Kurse analysieren

Wer in den Bitcoin investiert, um auf möglichst kurze Sicht hohe Renditen zu erwirtschaften, der muss die Kurse der Kryptowährung detailliert analysieren. Schließlich hat der Blick auf die bisherige Kursentwicklung gezeigt, wie schwankungsanfällig der Bitcoin ist. Um solche Schwankungen rechtzeitig zu erkennen – sofern dies überhaupt möglich ist – können Trader umfangreiche Analysetools bei vielen Brokern und Handelsplattformen verwenden.

Dazu gehören beispielsweise technische Indikatoren, über die sich bestimmte Muster und Trends erkennen lassen. Auf Basis dieser Informationen können Trader entsprechend deutlich präzisere Handelsentscheidungen treffen. Allerdings sollten auch immer grundsätzliche Informationen auf großen Newsportalen zum Thema Bitcoin eingeholt werden. Hier erfahren Trader schnell, ob beispielsweise neue, staatliche Restriktionen für das Trading auferlegt werden sollen. Zudem empfiehlt sich ein Blick auf große Bitcoin-Portale. Sie berichten noch detaillierter und spezifischer über den Bitcoin und andere Kryptowährungen.

eToro ist die führende Social-Trading-Plattform

Potenziale

An dieser Stelle sollen kurz allgemeine Potenziale und Gefahren für den Bitcoin vorgestellt werden. Wie bereits angeklungen ist, verhalten sich Kryptowährungen allerdings so schnelllebig, dass sich Trader immer auch tagesaktuell mit den Digitalwährungen befassen müssen.

Chancen:

  1. Technologie: Hinter dem Bitcoin steht die Blockchain-Technologie. Sie ist längst nicht nur für Kryptowährungen von Interesse, sondern wird beispielsweise auch von großen IT-Firmen eingesetzt. Selbst Autobauer wie etwa Mercedes befassen sich schon seit Monaten mit den Vorzügen dieser Technologie. Für Kryptowährungen stellt dies insofern eine Chance dar, als dass die Technik an sich bereits einen Mehrwert bietet.
  2. Inflation: Die Preise für alle Wertpapiere bzw. Währungen entstehen durch Angebot und Nachfrage. Dabei ist das Angebot von Bitcoins allerdings „natürlich“ begrenzt. Konkret lassen sich nur rund 21 Millionen Bitcoins herstellen. Die Entwickler die virtuelle Währung haben diese Begrenzung bewusst eingeführt, um Inflation zu verhindern. Gleichzeitig können so die Preise für den Bitcoin weiter steigen.
  3. Verbreitung: Bisher werden Bitcoins überwiegend als Spekulationsobjekt genutzt und noch kaum für den wirklichen Zahlungsverkehr eingesetzt. Derzeit nehmen die Akzeptanzstellen allerdings zu, schon über 6.000 Shops und auch stationäre Geschäfte akzeptieren den Bitcoin als Zahlungsmittel. Sofern diese Zahl in Zukunft weiter ansteigt, ist das natürlich eine enorme Chance für die Digitalwährung.

Jetzt bei eToro anmelden

Risiken:

  1. Blase: Viele Analysten warnen derzeit davor, dass die enormen Kurssprünge des Bitcoins letztlich in einer großen Blase begründet seien. Vor allem der mediale Hype um die Kryptowährung habe auch unerfahrene Trader in den Markt gezogen, die sich mit dem Bitcoin an sich nicht auskennen. Sie möchten lediglich binnen kurzer Zeit möglichst hohe Renditen erwirtschaften. Platzt diese Blase, können binnen weniger Stunden oder gar Minuten enorm hohe Verluste für Trader zu Buche stehen.
  2. Restriktionen: Spätestens seit Mitte 2020 beobachten immer mehr Politiker, Ökonomen und Notenbanken den Bitcoin und andere Kryptowährungen. Erst kürzlich hat Südkorea als erstes Land Steuern auf den Handel mit der Digitalwährung eingeführt. Auch die chinesische Regierung beäugt den Bitcoin kritisch, flüchten doch viele, wohlhabende Chinesen aus dem schwachen Yuan in die Kryptowährung. Kommt es zu starken Restriktionen – etwa in China, der EU oder den USA – hätte das fatale Auswirkungen auf den Kurs.
  3. Community: Insbesondere in der ersten Jahreshälfte 2020 hat sich gezeigt, dass auch Unstimmigkeiten innerhalb der Bitcoin-Community zu Kursschwankungen führen können. So hat sich mit Bitcoin Cash beispielsweise eine Währung im Zuge solcher Unstimmigkeiten vom Bitcoin abgespaltet. Allerdings dürfte die Digitalwährung mittlerweile so groß und bekannt sein, dass die Gefahr weiterer Abspaltungen gering ist.

Fazit: Sollte ich Bitcoin kaufen mit Paysafecard? Unabhängig vom gewählten Zahlungsmittel gilt, dass sich Anleger ausführlich mit den Vor- und Nachteilen der Kryptowährung an sich befassen müssen. So zeigt ein Blick auf die bisherige Kursentwicklung, wie heiß der Markt schon gelaufen ist. Trader müssen mindestens 15.000 bis 20.000 Euro investieren, um überhaupt einen einzigen Bitcoin kaufen zu können. Viele Analysten gehen derzeit von einer Spekulationsblase im Markt aus, andere Stimmen widersprechen dem. Fakt ist, dass jeder Trader für sich und vor dem Hintergrund des nicht unerheblichen Verlustrisikos entscheiden muss, ob sich die Investition lohnt.

handeln Sie zahlreiche Kryptowährungen mit eToro

Was ist Paysafecard überhaupt?

Schon seit dem Jahr 2000 gibt es das elektronische Zahlungsmittel Paysafecard. Es funktioniert nach dem einfachen Prepaid-Prinzip:

  • An Verkaufsstellen können Verbraucher die Paysafecard erwerben.
  • Sie bezahlen beispielsweise 50 Euro in bar.
  • Dafür erhalten sie eine Paysafecard im Gegenwert von 50 Euro.
  • Über einen 16-stelligen Code lässt sich jetzt online mit der Karte einkaufen.

Besonders beliebt ist das Zahlungsmittel bei Online-Games, in Online-Casinos oder auch im Bereich der Telekommunikation. In Deutschland werden die Karten vornehmlich über Tankstellen und kleinere Kiosks vertrieben. Mittlerweile ist das aus Österreich stammende Zahlungsmittel allerdings in 45 Nationen verbreitet.

Hinter der Paysafecard steht wieder die Paysafe Group, die mittlerweile mehr als nur die reine Karte an sich anbietet. In den vergangenen Jahren hat die Unternehmensgruppe unter anderem auch Skrill und Neteller übernommen. Die ehemaligen Konkurrenten sind nach einem ähnlichen Prinzip wie PayPal aufgebaut.

Fazit: Die Paysafecard ist ein Online-Zahlungsmittel, das nach dem einfachen Prepaid-Prinzip aufgebaut ist. Anleger können die Karte beispielsweise in Kiosks oder an Tankstellen gegen Barzahlung erwerben. Für ihr Bargeld erhalten Anleger dann eine Paysafecard mit gleichem Gegenwert.

Bitcoin kaufen mit Paysafecard – eine Anleitung

Noch bis vor wenigen Monaten war es problemlos möglich, das Bitcoin kaufen mit Paysafecard abzuwickeln. Aber: Mit der unkomplizierten Bezahlart können Trader maximal Beträge von 1.000 Euro begleichen. Da ein Bitcoin derzeit schon über 15.000 Euro kostet, ist es folglich nicht mehr möglich, die Kryptowährung direkt mit Paysafecard zu erwerben.

Sehr wohl können Anleger allerdings Kapital mit der Paysafecard bei einigen Brokern einzahlen, um anschließend den Bitcoin per CFD zu handeln. Wie das BTC kaufen mit Paysafecard in diesem Fall funktioniert, zeigt eine kurze Anleitung:

  1. Zunächst müssen Trader einen solchen Broker finden, der die Paysafecard überhaupt als Zahlungsmittel akzeptiert. Dabei zeigt sich, dass der Dienst nicht wirklich stark verbreitet ist.
  2. Ist trotzdem ein solcher Broker gefunden, rufen Trader die Account-Einstellungen des neuen Kontos auf. Hier findet sich wiederum en Reiter mit der Aufschrift „Geld einzahlen“ oder „Transaktionen“.
  3. Trader wählen dann die Paysafecard als gewünschtes Zahlungsmittel aus. Anschließend gibt der Anleger die Nummer der Paysafecard in das dafür vorgesehene Feld ein.
  4. Nachdem die Transaktion bestätigt wurde, befindet sich das Kapital direkt auf dem Handelskonto. Von hier aus kann es jetzt in CFD-Positionen investiert werden.

Jetzt bei eToro anmelden

Vorteile und Nachteile der Paysafecard

Wie bereits angeklungen ist, ist Bitcoins kaufen mit Paysafecard nicht möglich – zumindest auf dem direkten Wege. Trader können mit der Karte lediglich Geld auf Konten bei Brokern einzahlen und hier CFD-Positionen auf die Kryptowährung abschließen. Denn weil die Kurse für einen einzigen Bitcoin bereits bei mehr als 15.000 Euro notieren, lassen sich die Währungseinheiten mit der auf 1.000 Euro begrenzten Paysafecard nicht mehr erwerben.

Dennoch bietet die Karte auch einige Vorteile. So sind Zahlungen mit der Paysafecard grundsätzlich anonym. Trader können das Zahlungsmittel an vielen Tankstellen und Kiosks erwerben und bezahlen hierfür wiederum mit Bargeld. Insofern lassen sich Transaktionen nicht zurückverfolgen, auch ein Name oder andere, persönliche Daten befinden sich nicht auf der Paysafecard.

Zudem lassen sich Transaktionen mit dem Zahlungsmittel enorm schnell abwickeln. Schon wenige Sekunden nachdem Trader die Zahlung bestätigt haben, befindet sich das Kapital auf dem Depot oder Konto beim Broker. Das ist gerade beim Handel mit volatilen Finanzinstrumenten wie dem Bitcoin von Vorteil. Schließlich ändern sich dessen Kurse teilweise binnen weniger Stunden enorm stark. Müssen Trader erst Stunden oder gar Tage darauf warten, bis sich das eingezahlte Geld wirklich auf dem Depot befindet, muss die Investitionsentscheidung unter Umständen komplett neu überdacht werden.

Hinweis: Nutzt der Anleger die Paysafecard für Transaktionen, dann entstehen unter Umständen Gebühren. Teilweise übernehmen Broker und Handelsplätze diese aus Kulanz für Anleger, in vielen Fällen muss der Trader diese allerdings selbst tragen. Wie hoch die Kosten im Detail ausfallen, ist aber immer vor der finalen Bestätigung der Zahlung einsehbar.

Fazit: Nutzen Trader die Paysafecard für Transaktionen, bietet das gewisse Vorteile. So lassen sich Zahlungen generell binnen kurzer Zeit abwickeln. Schon wenige Sekunden nachdem eine Transaktion bestätigt wird, kann das Kapital dann auch wirklich für Investitionen genutzt werden. Bitcoin kaufen mit Paysafecard ist jedoch nur indirekt über CFD-Broker möglich. Weil die Karten auf einen Wert von 1.000 Euro begrenzt sind, können Anleger die über 15.000 Euro teuren Bitcoins nicht (mehr) direkt mit Paysafecard erwerben.

CopyPotfolios bei eToro

Alternativen zur Paysafecard

Wer nicht mit CFDs, sondern wirklich direkt mit dem Bitcoin handeln möchte, sollte sich mit möglichen Alternativen zur Paysafecard befassen. Schließlich ist BTC kaufen mit Paysafecard

nicht möglich.

Banküberweisung

Gerade weil einzelne Bitcoins mittlerweile über 15.000 Euro kosten, nutzen viele Trader die Banküberweisung für Investitionen. Selbstverständlich muss das eigene Konto dann in dieser Höhe gedeckt sein. Zudem müssen Anleger beachten, dass Transaktionen teilweise einige Tage Bearbeitungszeit in Anspruch nehmen. Zwischen zwei und drei Werktagen benötigen viele Banken, um Zahlungen mit internationalen, europäischen Kreditinstituten abzuwickeln.

Abhilfe kann hier insbesondere der Dienst Sofortüberweisung schaffen. Wie schon der Name unschwer vermuten lässt, wickelt der Anbieter Banküberweisungen „sofort“ ab. Sekunden nach der Bestätigung der Transaktion sind die Bitcoins bereits im Wallet des Anlegers. Zudem entstehen bei Nutzung der Banküberweisung in der Regel keinerlei Kosten für den Trader, was ebenfalls für dieses Zahlungsmittel spricht.

Jetzt bei eToro anmelden

PayPal

In Deutschland ist PayPal eines der beliebtesten Zahlungsmittel überhaupt. Allerdings benötigen Anleger ein PayPal-Konto, um Transaktionen auch wirklich abwickeln zu können. Ist dies der Fall, läuft die Transaktionen innerhalb von wenigen Sekunden ab:

  1. Anleger wählen bei der Börse, wie viele Einheiten der Bitcoins sie kaufen möchten.
  2. Anschließend leitet der Anbieter direkt an PayPal weiter. Hier müssen sich Anleger jetzt mit ihren Account-Daten einloggen und die Transaktion bestätigen.
  3. Ist die Transaktion bestätigt, fließt das Geld direkt in den Bitcoin.

Allerdings können bei der Verwendung von PayPal unter Umständen Gebühren entstehen. Diese werden schon im Laufe des Bezahlungsprozesses angezeigt. Trader haben somit immer noch eine Möglichkeit, die Zahlung abzulehnen und sich für einen anderen Zahlungsdienstleister zu entscheiden.

Vorteilhaft ist PayPal auch insofern, als dass der Dienstleister direkt an das eigene Bankkonto angebunden ist. Anleger müssen also nicht erst Geld auf ihr Konto bei PayPal überweisen, um von hier aus dann wiederum dieses Kapital verwenden zu können.

Kreditkarte

Auch die Kreditkarte kann bei vielen Börsen verwendet werden, um Zahlungen abzuwickeln. Hier gilt natürlich, dass Trader über ein vergleichsweise hohes Kreditkartenlimit verfügen müssen, um Bitcoins kaufen zu können. Zudem muss bei der Verwendung der Kreditkarte beachtet werden, dass unter Umständen Gebühren entstehen. Zwischen 0,5 und 2 Prozent rechnen viele Banken ab. Wer beispielsweise einen Bitcoin für 20.000 Euro kauft, zahlt so im schlimmsten Fall 400 Euro an Transaktionsgebühren.

Dafür werden Kreditkarten bei fast allen Brokern und Börsen auch wirklich als Zahlungsmittel akzeptiert. Zudem ist das Zahlungsmittel deutlich schneller als die klassische Banküberweisung. Auch hier können Trader wieder binnen Sekunden nach der Transaktionsbestätigung auf ihr Kapital zugreifen, um anschließend in den Bitcoin zu investieren.

Weitere Online-Bezahldienste

PayPal und Sofortüberweisung sind natürlich nicht die einzigen Zahlungsdienstleister, über die online Transaktionen abgewickelt werden können. Trader können beispielsweise auch Neteller und Skrill nutzen, die ähnlich funktioniere wie PayPal. Insbesondere bei CFD-Brokern sind die beiden Dienste aber deutlich stärker verbreitet.

Fazit: BTC kaufen mit Paysafecard ist nicht möglich, wenn Anleger die Währungseinheiten wirklich direkt handeln möchten. Weil ein einziger Bitcoin schon mehr als 15.000 Euro kostet, haben Trader keine Möglichkeit mehr, das Zahlungsmittel zu verwenden. Eine sinnvolle Alternative hierzu ist vor allem die Sofortüberweisung. Sie wickelt Zahlungen deutlich schneller ab als die klassische Banküberweisung und kann kostenfrei verwendet werden. Auch die Kreditkarte, PayPal oder Neteller bzw. Skrill können für Transaktionen genutzt werden.

Fazit: BTC kaufen mit Paysafecard nicht möglich

Bitcoins online kaufen mit Paysafecard – das funktioniert nur in der Theorie. Denn die Karten sind auf einen Wert von 1.000 Euro begrenzt. Ein einzelner Bitcoin kostet derzeit jedoch schon mehr als 15.000 Euro, so dass Investitionen per Paysafecard in die Digitalwährung praktisch nicht möglich sind. Trader können allerdings zahlreiche Alternativen nutzen. Dazu gehören beispielsweise Sofortüberweisung, PayPal oder auch die Kreditkarte. Unabhängig vom Zahlungsmittel an sich müssen sich Trader jedoch vor Investments genau darüber informieren, inwiefern die Investition zum aktuellen Zeitpunkt Sinn ergibt.

Bitcoin Cash kaufen mit Banküberweisung 2020: Wichtiges zum Krypto-Kauf

etoro WEITER ZUR KONTOERÖFFNUNG // www.etoro.com

Bitcoin Cash ist derzeit eine der heißesten Kryptowährung auf dem Markt. Erst im Sommer 2020 spaltete sich die Digitalwährung in einer sogenannten User Activated Fork von Bitcoin ab und konnte direkt auf einen Top 5-Platz hinsichtlich der Marktkapitalisierung aller Kryptowährungen vorstoßen. Bitcoin Cash kaufen mit Banküberweisung ist dabei die unkomplizierteste Möglichkeit, die beliebte Digitalwährung zu erwerben und so von weiteren Kurssteigerungen profitieren zu können. Wir stellen Zahlungsmethode und Digitalwährungen näher vor und erklären, warum es sich um eine gute Kombination handelt.

Inhalt:

etoro Jetzt direkt zu eToro

  • Was ist Bitcoin Cash?
  • Bitcoin Cash kaufen mit Banküberweisung – Häufigste Zahlungsmethode
  • Welche Vorteile hat der Kauf per Banküberweisung für den Anbieter?
  • Welche Vorteile hat die Nutzung der Überweisung für den Anleger?
  • Welche Nachteile hat die Zahlung per Banküberweisung für Anbieter?
  • Welche Nachteile hat die Zahlung für Anleger?
  • Banküberweisung – welche Alternativen gibt es?
    • Wichtig bei der Zahlung per Banküberweisung: Sicherheit
  • Fazit: Banküberweisung gut nutzbar zum Kauf von Bitcoin Cash
  • Verwandte Artikel – Dies könnte Sie auch interessieren
  • Was ist Bitcoin Cash?

    Bitcoin Cash leitet sich als Kryptowährung direkt von Bitcoin ab. Es gibt sogar einen gemeinsamen Block, der während der Hard Fork kreiert wurde und den Startblock von Bitcoin Cash darstellte. Grund dafür war die geringe Blockgröße in Form von 1 MB, die maximal 7 Transkationen je Sekunde ermöglicht. Mit der steigenden Beliebtheit von Bitcoin stieg auch die Transaktionsdauer. Oftmals mussten Nutzer stundenlang warten, bis ihre Transaktionen durchgeführt werden konnten.

    Schon seit Jahren existiert in der Bitcoin-Community ein Streit darüber, wie dieses Problem gelöst werden sollte. Gründer Satoshi hat allerdings schon von Beginn an die Möglichkeit in den Raum gestellt, das Problem durch eine Erweiterung der Blockgröße zu verringern. Dieses Vorgehen fand allerdings keine Mehrheit unter allen Entwicklern und Node-Betreibern, sodass sich Nutzer zusammengeschlossen haben, um die Regeländerung gemeinsam zu aktiveren. Auf diese Weise entstand eine Gruppe, die 8 Mbit als Blockgröße akzeptierten und so Bitcoin Cash unterstützten, während die andere Gruppe weiterhin bei 1 MB und Bitcoin Core blieb.

    Die Marktkapitalisierung erreicht Bitcoin Cash natürlich vor allem aufgrund der Nähe zu Bitcoin Core und die große Unterstützung in Teilen der Community. Die schnellere Transaktionsgeschwindigkeit soll dabei helfen, mehr Anleger und Nutzer zu gewinnen. Es sollen bis zu 50 Transaktionen je Sekunde möglich sein und so keine Probleme mit längeren Wartezeiten auftreten.

    Traden Sie bei der Nummer 1

    Bitcoin Cash kaufen mit Banküberweisung – Häufigste Zahlungsmethode

    Wer sich für das Investment in Kryptowährungen interessiert, wird schnell feststellen, dass es wohl kaum eine Zahlungsart gibt, die so häufig angeboten wird wie BCH kaufen mit Banküberweisung. Fast jede Börse oder Wechselstube bietet diese Möglichkeit an.

    Dabei ist zudem nicht immer Vorkasse Voraussetzung. Manchmal ist nach einer Verifizierung des Bankkontos oder einer ersten erfolgreichen Zahlung sogar Lastschriftverfahren möglich. Auf diese Weise ist Bitcoin Cash kaufen mit Banküberweisung noch einmal deutlich komfortabler möglich. Es hängt allerdings immer davon ab, in welchem Land der Anbieter sitzt und ob er überhaupt erlaubt, erst nach der Inanspruchnahme des Dienstes zu bezahlen.

    Welche Vorteile hat der Kauf per Banküberweisung für den Anbieter?

    Die weite Verbreitung der Banküberweisung bei den meisten Wechselstuben und Marktplätzen hat seine Ursache natürlich auch in den zahlreichen Vorteilen, die die Banküberweisung für Verkäufer und Finanzdienstleister hat. So ist vor allem der Preis unschlagbar. Anbieter müssen schließlich nur die Kosten für die Buchungen bezahlen, hinzu kommt allerdings die Arbeitszeit für die Zuordnung der Buchungen zu den einzelnen Accounts. Da diese in der Regel allerdings mit relativ wenig Zusatzkosten fast vollständig automatisch abgewickelt werden kann, bleibt Bitcoin Cash-Coins kaufen mit Banküberweisung die günstigste Zahlungsmethode.

    Außerdem ist die Banküberweisung für die Anbieter auch vergleichsweise risikofrei. Sie müssen keine Angst haben, dass beispielsweise das Konto der Kreditkarte überzogen ist oder andere Gründe dazu führen, dass das Geld nicht rechtzeitig überwiesen oder zurückgebucht wird. Es handelt sich also um die womöglich sicherste Zahlungsart für Wechselstuben und Co.

    Welche Vorteile hat die Nutzung der Überweisung für den Anleger?

    Auch Anleger können von der Überweisung als Zahlungsmethode profitieren. Sie benötigen dafür keinen weiteren Finanzdienstleister als ihre Hausbank, was die Übersichtlichkeit erhält und relativ komfortabel ist. Auch die Einfachheit der Zahlungsart ist so gegeben, da Anleger natürlich wissen, wie eine Überweisung funktioniert.

    Ein weiterer Vorteil ist dass es natürlich auch für Anleger deutlich günstiger ist, mit Banküberweisung zu bezahlen. Bei vielen Wechselstuben und Marktplätzen erhalten sie im Gegenzug bessere Kurse im Vergleich zur Zahlung mit anderen Methoden. Und auch für sie selbst fallen meist nur die Kosten einer Buchung an, falls ihr Bankkonto diese überhaupt mit Gebühren belegt. Anders sieht dies allerdings bei Zahlungen ins Nicht-EU-Ausland aus, bzw. bei allen Ländern, die nicht Teil von SEPA sind. Hier können sich aufgrund der dann möglicherweise andere Finanzdienstleister eher lohnen.

    Welche Nachteile hat die Zahlung per Banküberweisung für Anbieter?

    BCC kaufen mit Banküberweisung ist für die meisten Wechselstuben und Marktplätze die bevorzugte Zahlungsart und weist kaum Nachteile auf. Leider sehen es jedoch viele Kunden anders und fordern von den Anbietern, dass sie auch weitere Zahlungsmethoden anbieten. Das tun sie üblicherweise natürlich nicht direkt, sondern über Abbrüche des Kaufvorgangs. Wer mehr als Banküberweisung anbietet, kann häufig mehr Kunden davon überzeugen, die eigenen Dienste in Anspruch zu nehmen und nicht zur Konkurrenz abzuwandern. Dementsprechend sind die meisten Online-Anbieter fast schon dazu gezwungen, weitere Zahlungsmethoden anzubieten.

    Gerade für Anbieter von Kryptowährungen ist es zudem sinnvoll, wenn sie mindestens eine Zahlungsmethode anbieten, die eine direkte Gutschrift ermöglichen, auch wenn dies mit einem deutlich erhöhtem Risiko verbunden ist. Sonst müssen sie jedoch fürchten, dass Interessenten und somit potenzielle Kunden zur Konkurrenz abwandern.

    Die Banküberweisung hat also ihren größten Nachteil vor allem hinsichtlich des Services für Anleger. Fehlender Käuferschutz, die Bearbeitungszeit und die vergleichsweise umständlich Eingabe einer Überweisung sorgen dafür, dass diese andere Zahlungsmethoden bevorzugen, wenn ein entsprechendes Angebot besteht.

    etoro Jetzt direkt zu eToro

    Welche Nachteile hat die Zahlung für Anleger?

    Für Anleger ist die Zahlung mit Banküberweisung verhältnismäßig unkomfortabel. So erfolgt beispielswiese keine direkte Gutschrift des Geldes und der Kunde muss einige Tage darauf warten, das eingezahlte Kapital auch nutzen zu können. Die Banküberweisung ist zudem gerade bei der Zahlung ins Ausland verhältnismäßig teuer und zeitaufwendig, bei SEPA-Teilnehmerländern haben sich die Bedingungen allerdings schon deutlich verbessert. Zahlungen außerhalb dieser Länder können jedoch recht teuer sein und mehrere Tage beanspruchen. Im Rahmen der Kryptowährungen sind kostenfreie Zahlungen allerdings beim Kauf sehr selten. Viele Anbieter müssen die Kosten über die Kurse auf den Käufer umlegen oder die Provision entsprechend erhöhen.

    Ein weiterer Nachteil kann für Anleger sein, dass Bitcoin Cash kaufen mit Banküberweisung keinen Käuferschutz bietet. Sollte es sich also um den Anbieter um einen Betrüger handeln und der Anleger seine Coins niemals erhalten, kann er nicht darauf vertrauen, dass sein Finanzdienstleister für ihn eintritt. Sicherheit kann also ein Nachteil sein, zumal ein betrügerisches Unternehmen dann seine Bankdaten kennt und diese durchaus verwenden könnte, um den Nutzer weiter zu schaden.

    Handeln Sie zahlreiche Kryptowährungen mit eToro

    Auch wenn BCH kaufen mit Banküberweisung auf den ersten Blick als günstigste Zahlungsmethode erscheint, müssen Anleger die Konditionen beachten. Fallstricke wie:

    • Auszahlungsgebühren
    • Mindestauszahlungssumme
    • Inaktivitätsgebühren
    • Opportunitätskosten bei größeren Anlagen

    Können durchaus dazu führen, dass sich die Banküberweisung auf den zweiten Blick als teuerer als andere Zahlungsmethoden herausstellt. Vor allem Auszahlungsgebühren sind für die meisten Anleger relevant, die sich für BCH kaufen mit Banküberweisung entscheiden. Restbeträge können in diesen Fällen nur sehr schlecht zurück ausgezahlt werden, sodass die Transkation unter Umständen deutlich teurer wird, als der Anleger ursprünglich geplant hat.

    Banküberweisung – welche Alternativen gibt es?

    Wer nicht mit Banküberweisung zahlen möchte, kann bei den meisten Anbietern mindestens eine alternative Zahlungsmethode nutzen. Als Beschleunigung der Banküberweisung bieten sich natürlich Sofort oder Giropay (nur für deutsche Kunden) an. Sie ermöglichen es, dass der Anleger eigentlich per Banküberweisung zahlt, bestätigen jedoch zugleich, dass die Zahlung auch tatsächlich getätigt wurde. Auf diese Weise kann der Anbieter die Transaktion abwickeln und sich dennoch sicher sein, dass er sein Geld auch erhalten wird. Natürlich ist diese Art der Zahlung auch etwas teuerer als die bloße Banküberweisung, immerhin wollen die Zahlungsdienstleister auch etwas daran verdienen.

    Eine weitere häufige Alternative für alle, die Bitcoin Cash kaufen mit Banküberweisung lieber vermeiden würden, ist die Kreditkartenzahlung. Sie ist ebenfalls sehr weit verbreitet und wird von vielen Anbietern angeboten. Hier werden allerdings vor allem Mastercard und Visa angeboten, zudem müssen sich die Nutzer üblicherweise auch für die zusätzlichen Sicherheitsmechanismen registriert sein müssen, um Missbrauch noch unwahrscheinlicher zu machen.

    Bei Zahlungen im Internet sind E-Wallets üblicherweise sehr beliebt. Allerdings werden diese von den Bitcoin Cash-Anbietern nur ungern unterstützt, woran auch die vergleichsweise hohen Gebühren schuld sind. Dennoch ist es bei manchen Anbietern durchaus möglich, Skrill, Neteller und Co. zu nutzen. Vor allem PayPal wird allerdings äußerst selten angeboten, was auch an den hohen Kosten liegt.

    Welche der Zahlungsdienstleister letztlich eine tatsächliche Alternative zum BCH Kaufen mit Banküberweisung darstellt, ist vor allem Geschmackssache und auch eine Frage, welche Zahlungsdienstleister ein Anleger nutzt und nutzen möchten. Alle haben Vor- und Nachteile, die in den Kosten, der Verfügbarkeit oder dem Käuferschutz liegen.

    Werden Sie Mitglied im eToro Professional Trader Club

    Wichtig bei der Zahlung per Banküberweisung: Sicherheit

    Bitcoin Cash online kaufen mit Überweisung hat für Anleger den Nachteil, dass sie im Betrugsfall einmal überwiesenes Geld kaum zurückerhalten können. Deswegen ist es umso wichtiger, dass sich Anleger im Vorfeld versichern, dass sie einen seriösen und vertrauenswürdigen Anbieter wählen. Vor allem bei größeren Anlagesummen ist es unerlässlich, sich der Sicherheit eines Anbieters zu versichern. Leider ist der Markt mit Kryptowährungen derzeit fast völlig unreguliert, sodass es Anleger auf den ersten Blick kaum eine Chance haben, vertrauenswürdige und seriöse Anbieter von Betrügern zu unterscheiden. Derzeit hilft deswegen leider nur, sich auf Empfehlungen zu verlassen und den Ruf eines Unternehmens vor der Anmeldung genau zu überprüfen. Außerdem sollten Anleger vor allem zu Beginn vorsichtig sein, wenn sie nicht gerade auf die Größen in der Branche zurückgreifen. Eine schrittweise Investition mag umständlicher und teurer sein, ist jedoch oft auch sicherer.

    Natürlich sollten Anleger auch auf die typischen Alarmzeichen achten. Hierunter fallen beispielsweise ein Hauptsitz in einem Land, das seinen Finanzmarkt nicht reguliert, fehlende Hintergrundinfos zum Unternehmen oder AGB, die dem Unternehmen zu viele Freiheiten zulasten des Kunden einräumen.

    Natürlich gilt wie bei allen Kryptowährungen auch bei Bitcoin Cash, dass eine eigene Wallet unabhängig von der Sicherheit des Unternehmens der beste Ort ist, um die erworbenen Coins aufzubewahren. Sie sichern die Geldanlage nicht nur vor Veruntreuung ab, sondern auch vor Hackern. Vor allem offline Wallets gelten deswegen als sichere Aufbewahrungsmöglichkeit für alle, die ihre Bitcoin Cash- Anlage über eine bestimmte Zeit halten möchten.

    Fazit: Banküberweisung gut nutzbar zum Kauf von Bitcoin Cash

    Bitcoin Cash kaufen mit Banküberweisung zählt ohne Frage zu den besten Methoden, die Kryptowährung zu erwerben. Die wichtigsten Stärken sind dabei vor allem die geringen Kosten und die Verfügbarkeit, mit der keine andere Zahlungsmethoden mithalten kann. Gerade bei der Banküberweisung kommt der Käuferschutz im Vergleich zu vielen Online-Finanzdienstleistern etwas zu kurz, sodass Anleger umso mehr darauf achten müssen, auch einen seriösen Anbieter für Bitcoin Cash zu wählen.

    In Bitcoins investieren: die Möglichkeiten für den Bitcoin-Handel im Vergleich

    aktualisiert: 04 März 2020

    Nach dem Hype um Bitcoins der letzten Jahre fragen sich viele Anleger: Wo kann man in Bitcoin investieren? Es gibt mehrere Möglichkeiten. Etabliert haben sich Handelsplattformen, Kryptobörsen und einige Broker, die den Handel mit Bitcoin anbieten. Über eine Handelsplattform oder eine Kryptobörse können Sie direkt Bitcoins kaufen und verkaufen. Hierzu wird ein sogenanntes Wallet benötigt, in dem Bitcoins gespeichert und über das Transaktionen abgewickelt werden. Bei einem Broker hingegen spekulieren Sie mit CFDs auf die Kursentwicklung der Kryptowährung und können im Erfolgsfall auch von fallenden Kursen profitieren.

    • Über Handelsplattformen in Bitcoins investieren
    • Bitcoins an einer Kryptobörse kaufen
    • CFDs bei einem Broker handeln
    • Angebote sorgfältig vergleichen

    Auf einer Handelsplattform in Bitcoin investieren

    Wer sich für eine Handelsplattform entscheidet, um dort in Bitcoin zu investieren, kann unter zahlreichen internationalen Anbietern wählen. Einige davon werden auch von nationalen Aufsichtsbehörden reguliert. In der Regel registriert man sich dort, um ein Bitcoin Konto zu eröffnen. Danach ist eine Identifikation, beispielsweise über das PostIdent-Verfahren, notwendig. Zudem muss man vor der Registrierung ein sogenanntes Wallet einrichten, in dem man seine Bitcoins sammelt und das auch für Transaktionen genutzt wird. Hier hat man die Wahl zwischen unterschiedlichen Angeboten von Web Wallet über Desktop Wallet bis zu Smartphone Wallets.

    Auf Handelsplattformen bestimmt sich der Preis für einen Bitcoin nach Angebot und Nachfrage und kann von Plattform zu Plattform variieren. Auf einer Handelsplattform wird die technische Infrastruktur zur Verfügung gestellt, damit Verkäufer und Käufer zusammengebracht werden können. Diese verhandeln dann untereinander über den Bitcoin-Preis. Kryptobörsen arbeiten eher als eine Vermittlungsstelle, die viele Aufgaben rund um den Handel selbst übernimmt. Käufer und Verkäufer geben hier an, viel viele Bitcoins sie zu welchem Preis kaufen oder verkaufen möchten. Das Geschäft erfolgt dann automatisch über die Kryptobörse.

    Je nach Anbieter werden unterschiedliche Angaben bei der Registrierung benötigt. Auch die Gebühren sowie die Möglichkeiten zur Ein- und Auszahlung unterscheiden sich. Möglicherweise fallen hier weitere Kosten an. Ein genauer Krypto Broker Vergleich ist deshalb notwendig.

    Auf Handelsplattformen Bitcoins direkt kaufen

    Ein direkter Kauf bzw. Verkauf von Bitcoins ist ausschließlich online über Handelsplattformen und Kryptobörsen möglich. Es gibt in Deutschland zwar auch Websites, auf denen sich Bitcoin-Nutzer zu einem persönlichen Treffen verabreden können, aber der Handel im Internet hat sich etabliert. Beispielsweise in Österreich hat man zudem die Möglichkeit, Bitcoin an Automaten oder bei der Post zu kaufen. Derartige Angebote bestehen in Deutschland bislang noch nicht. Einige Handelsplattformen haben ihr Angebot in den letzten Jahren erweitert und bieten auch Dienstleistungen wie den Margin-Handel an. Bitcoin ist auf vielen Handelsplattformen auch als Brückenwährung etabliert, über die sich andere Kryptowährungen wie Litecoins oder Ripple erwerben lassen. Die angebotenen Fiat-Währungen, die in Bitcoins getauscht werden können, variieren ebenfalls.

    Auf Handelsplattformen und Kryptobörsen erwerben Anleger Bitcoins zum derzeitigen Kurs. Ihr Ziel ist es dann, zu warten, bis der Kurs weiter steigt. Dann verkaufen sie ihre Bitcoins mit Gewinn. Im Laufe der Zeit entwickeln viele Anleger ein gutes Gefühl für den Markt und wissen, wann gute Kauf- und Verkaufszeitpunkte sind. Dafür ist es allerdings notwendig, den Markt und die Kurse immer im Blick zu haben sowie viel Zeit und Geduld aufzubringen. Die Kurse schwanken häufig mehrfach am Tag und variieren von Plattform zu Plattform und von Börse zu Börse. Deshalb sind viele Anleger auch bei mehreren Anbietern aktiv. Hilfreich kann bei der Wahl der besten Handelsplattform oder Kryptobörse ein Krypto Börsen Vergleich sein.

    Über einen Broker in Bitcoins investieren

    Wer sich gegen ein Direktinvestment entscheidet und sich eher für Kursveränderungen interessiert, kann über einen Broker Zugang zum Bitcoin-Handel bekommen. Auch aufgrund der mittlerweile sehr hohen Bitcoin-Kurse, die ein Direktinvestment unter Umständen sehr teuer machen, ist für viele Anleger eine Investition in Bitcoins über CFDs interessant.

    Bei einem Broker muss zunächst ein Konto eröffnet werden. Meist erfolgt dies über die Website des Anbieters. Danach muss man sich gegenüber dem Broker identifizieren, beispielsweise per PostIdent-Verfahren. Die Kontoeröffnung dauert oft lediglich wenige Minuten, die Identifikation kann jedoch etwas Zeit beanspruchen. Die einzelnen Anbieter bieten unterschiedliche Ein- und Auszahlungsmethoden wie Banküberweisung, PayPal oder Kreditkarte an. Möglicherweise werden hier Kosten erhoben. Manche Broker verlangen auch eine Mindeststeinzahlung auf das Handelskonto, bevor der Handel beginnen kann. Ist der Registrierungs- und Identifikationsprozess abgeschlossen und das Konto aufgeladen, kann der Handel beginnen.

    Bei einem Broker können sich Anleger für den CFD-Handel entscheiden und somit in Bitcoins investieren. Mit beiden Handelsvarianten können Anleger auf steigende oder fallende Kurse setzen.

    Broker bieten zahlreiche Finanzinstrumente an, beispielsweise CFDs auf Aktien. Diese sind bereits lange bekannt und können zum Streuen des Risikos genutzt werden. Der CFD-Handel mit Bitcoins bei einem Broker ist sehr unkompliziert. Anleger erhalten einen einfachen Zugang zum Handel mit Bitcoins. Zudem bieten Broker oftmals

    • zahlreiche Schulungsmaterialien,
    • Webinare zu aktuellen Themen und
    • ein Demokonto an.

    Ein Demokonto ist praktisch, um ohne Risiko erste Erfahrungen am Markt zu machen.

    CFD-Handel mit Bitcoins

    Wer über CFDs mit Bitcoins handeln möchte, entscheidet sich für ein Finanzinstrument, mit dem man über eine Hebelwirkung auf steigende und fallende Kurse setzen kann. Contracts for Difference sind Derivate, mit denen man auf die Kursentwicklung eines Basiswerts spekuliert. Basiswerte können beispielsweise Aktien oder Rohstoffe sein. Vor dem Einstieg in den Handel sollte man die Funktionsweise dieses Finanzinstruments kennenlernen. Da mittlerweile einige Broker CFDs auf Bitcoin anbieten, sollte man die Konditionen der Anbieter sorgfältig vergleichen. Die Gebühren und Einzahlungsmethoden können beispielsweise schwanken. Viele Broker bieten eine gute Handelsplattform mit vielen Features wie Analysewerkzeugen und Finanznachrichten an. CFDs erlauben es auch, Bitcoins zu shorten.

    Die meisten Broker erheben im CFD-Handel lediglich den sogenannten Spread, weitere Gebühren fallen nicht an. Als Spread wird die Differenz zwischen Einstiegs- und Ausstiegskurs bezeichnet. Zudem hinterlegt man eine Sicherheitsleistung, die sogenannte Margin. Als Hebel wird beispielsweise ein Hebel von 1:2 angeboten. Wer also 200 Euro einsetzt, handelt mit Bitcoins im Wert von 400 Euro. Dies ist allerdings deutlich geringer als bei anderen Basiswerten im CFD-Handel. Der Hintergrund hierfür ist die hohe Volatilität bei Kryptowährungen. Da im letzten Jahr die sogenannte Nachschusspflicht durch die BaFin verboten wurde, wird eine Position automatisch geschlossen, wenn die Sicherheitsleistung aufgebraucht ist. Beides dient der Sicherheit der Anleger. Einen guten Anbieter finden Anleger möglicherweise auch über einen CFD Broker Vergleich.

    Broker mit viel Erfahrung

    Trader, die in den Bitcoin-Handel mit CFDs einsteigen möchten, sollten sich vorab gründlich über das Finanzinstrument mit all seinen Chancen und Risiken informieren.

    Einige Broker haben in den letzten Monaten ihre Angebote rund um Kryptowährungen erweitert. Viele Broker sind schon lange im Bereich CFDs und Währungen aktiv und verfügen daher über viel Erfahrung. Im Optimalfall zeichnet einen guten Broker ein kompetenter Kundendienst aus. Darüber hinaus stellen viele Anbieter eine transparente, übersichtliche Kostenübersicht auf, die auf der Website abrufbar ist. Broker werden von den Finanzaufsichtsbehörden des Landes, in dem sie ihren Sitz haben, reguliert. Diese verfügen damit über eine Lizenz und müssen sich an EU-Richtlinien halten. Dazu zählt beispielsweise die MiFID-Richtlinien zu Transparenz und Anlegerschutz, die Anfang 2020 nochmals erweitert wurden. Broker in der EU sind zudem dazu verpflichtet, Kundengelder getrennt von Firmengeldern aufzubewahren.

    Viele Broker bieten zudem umfangreiches Schulungsmaterial, aktuelle Webinare sowie kostenlose Demokonten an. Während einige Anbieter ihren Kunden dauerhaft den Zugang zum Demokonto ermöglichen, ist die Laufzeit des Übungskontos bei anderen Anbietern begrenzt, häufig auf 30 Tage. Über ein solches Demokonto können Neulinge ohne echtes Geld einsetzen zu müssen, gefahrlos die ersten Schritte im Handel machen.

    Bei Fragen können sich die Kunden in vielen Fällen an den Kundendienst wenden. Meist wird auch ein technischer Support für Probleme mit der Handelsplattform angeboten. Dieses umfassende Angeobt unterscheidet Broker deutlich von Handelsplattformen und Kryptobörsen. Die Handelsplattformen der Broker sind entweder selbst programmiert oder Broker nutzen bekannte Plattformen wie den MetaTrader 4, eventuell um eigenen Features ergänzt.

    Wo kann man in Bitcoins investieren?

    Neben Brokern, Kryptobörsen und Handelsplattformen gibt es noch einige etwas unbekanntere Möglichkeiten, um in Bitcoins zu investieren. Dazu gehören

    • Prognosemärkte,
    • persönliche Treffen und
    • Zertifikate.

    Deshalb sind auch diese Wege eine Antwort auf die Frage „Wo kann man in Bitcoins investieren?“. Prognosemärkte erlauben es, auf speziellen Online-Plattformen eine Prognose zu veröffentlichen, wie sich der Bitcoin-Kurs in Zukunft entwickeln wird. Diese Möglichkeit, um in Bitcoins zu investieren, ist noch vergleichsweise unbekannt. Anleger prognostizieren, wie sich der Bitcoin-Kurs entwickeln wird und suchen einen anderen Anleger, der dagegen wettet. Wer richtig liegt, erhält den Einsatz als Gewinn. Auch für Einsteiger ist dies eine gute Möglichkeit, um den Markt kennenzulernen. Viele Anleger bekommen hier in kurzer Zeit ein sehr gutes Gefühl für den Markt und lernen, wann Kurse steigen oder fallen.

    Über die Börse kann man über Zertifikate, die die Performance des Bitcoin-Kurses abbilden, in die Kryptowährung investieren. Hierzu benötigt man ausschließlich sein normales Wertpapierdepot und kann damit ohne Konto bei einem Broker in Bitcoins investieren. Damit sind Bitcoin-Zertifikate interessant, um sein Portfolio zu diversifizieren.
    Jeder Anleger, der in Bitcoins investieren will, muss daher seine Anlageentscheidung anhand seiner persönlichen Ziele und Anforderungen an den Bitcoin-Handel treffen. Dies hängt auch vom Vorwissen des Anlegers ab. Wer beispielsweise bereits gute Erfahrungen im CFD-Handel gemacht hat, kann auch mit Bitcoin hier einsteigen. Auch die persönliche Risikoneigung kann eine Rolle spielen.

    Ratschläge & Tipps zum Bitcoin-Handel

    Neben der Frage, wo man in Bitcoins investieren kann, gilt es beim Bitcoins-Handel weitere Punkte zu beachten. Anleger sollten sich zunächst Gedanken machen, welche Ziele sie mit dem Handel verfolgen. Daran können sie auch festmachen, wie sie diese erreichen und welche Finanzinstrumente dafür geeignet sind. Die eigenen Ziele kann jeder Anleger auch als Grundlage nutzen, um daraus eine persönliche Strategie zu entwickeln, mit der er langfristig im Bitcoin-Handel erfolgreich sein kann. In die Strategie fließen auch Maßnahmen zum Risikomanagement ein. Beispielsweise kann man sich zum Ziel setzen, dass man einen bestimmten Gewinn erreichen will. Wenn der Kurs nun diese Höhe erreicht hat, sollte man auch seine Bitcoins verkaufen und nicht auf weiter steigende Kurse hoffen.

    Die Suche nach dem passenden Anlageinstrument sowie dem besten Anbieter kann eine Weile dauern. Man sollte sich neben den Funktionsweisen von Kryptowährungen mit den unterschiedlichen Anlageformen vertraut machen und erst dann entscheiden, wo man in Bitcoins investieren will.

    Wer nicht unbedingt direkt Bitcoins kaufen möchte, für den ist ein Broker eine gute Wahl. Hier kann man auch kurzfristig mit CFDs investieren und muss nicht auf steigende Kurse hoffen, um Gewinne zu erzielen. Der Handel mit Bitcoins ist jedoch mit Risiken verbunden. Daher ist ein umsichtiges Risikomanagement sehr wichtig.

    Zudem sollten Anleger verfolgen, wie es mit Bitcoins in Zukunft weitergeht. Anfang 2020 sanken die Kurse nach den Hochs Ende 2020 zunächst. Daher sollte man immer rund um aktuelle Meldungen auf dem Laufenden sein.

    Verschiedene Wege, um in Bitcoins zu investieren

    Wer in Bitcoins investieren will, hat in Deutschland vor allem Möglichkeiten über das Internet zur Auswahl. Etabliert haben sich Handelsplattformen, Kryptobörsen und Broker. Daher geben diese die Antwort auf die Frage „Wo kann man in Bitcoins investieren?“. Handelsplattformen stellen die technischen Rahmenbedingungen zur Verfügung, damit sich Käufer und Verkäufer hier treffen. Diese handeln dann untereinander Preise für Bitcoins aus.
    Kryptobörsen nehmen Käufern und Verkäufern viel Arbeit ab. Der Handel erfolgt hier automatisch. Beide Seiten stellen ihr Kauf- bzw. Verkaufsangebot online und die Börse bringt Käufer und Verkäufer zusammen. Bei Kryptobörsen sollten Anleger ebenso wie bei Handelsplattformen auf die unterschiedlichen Konditionen und Angebote achten, da hier teilweise große Unterschiede bestehen.

    Bitcoins direkt kaufen ist ausschließlich auf diesem Weg möglich. Wer nicht unbedingt direkt in Bitcoins investieren möchte, kann auch über einen Broker Zugang zum Bitcoin-Markt bekommen. Immer mehr Broker bieten CFDs auf Bitcoins an. Damit setzt man lediglich auf die Kursveränderungen der Kryptowährung und kann auch von fallenden Kursen profitieren.

    Auch bei Brokern sollte man die einzelnen Angebote sorgfältig vergleichen. Kosten und Einzahlungsmethoden können sich deutlich unterscheiden. Eine endgültige Entscheidung, wo Anleger in Bitcoins investieren können und sollten, hängt auch von den persönlichen Anforderungen und Zielen ab, mit denen sie in den Handel einsteigen. Möglicherweise verfügen Anleger auch bereits über Vorwissen, das sie auch im CFD-Handel einsetzen können. Anleger sollten sich zunächst sehr gut informieren und erst mit genügend Wissen über Handelsinstrumente und Märkte mit dem Handel beginnen.

    Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
    • BINARIUM
      BINARIUM

      Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
      Ideal fur Anfanger!
      Kostenloser Unterricht!

    • FINMAX
      FINMAX

      2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

    Wie man mit binären Optionen Geld verdient
    Schreibe einen Kommentar

    ;-) :| :x :twisted: :smile: :shock: :sad: :roll: :razz: :oops: :o :mrgreen: :lol: :idea: :grin: :evil: :cry: :cool: :arrow: :???: :?: :!: