Bitcoin.de Erfahrungen Plattform für den Handel

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Contents

Bitcoin.de Erfahrungen Plattform für den Handel

Found at Scaling Bitcoin in Milan. On October 8th and 9th the Bitcoin-World met in Milan to listen to presentations about scalability and discuss in workshops. We report in several articles about the event. The first piece is about a surprising issue ? fungibility ? and its eye-opening correlation to scalability.

„It tells you something about the fact that money right now is being profoundly ungrounded. It is up for question.“

Bill Maurer is an anthropologist at the University of California, Irvine. He is one of a few scientists of the Arts who researched virtual currencies like Bitcoin. In this interview he explains what Bitcoin can tell us about money in the early 21th century ? and why he finds it weird to think that money needs to be a commodity. [. ]

„There is no way to make money with the wallet itself.“

Mycelium is one of the most popular Bitcoin wallets since 2020. We spoke with product manager Dimitrij (known as Rassah) about the history of Mycelium, the challenges in wallet development and the plan for an upcoming big release. [. ]

Press reports

„Leading in Germany is bitcoin.de. ”

„There is no way around Bitcoin.de. ”

„Here Bitcoin.de is recommended, a provider who [. ] can be seen as reputable and reliable thanks to regular security audits.”

„. the local market leader, Bitcoin.de. ”

„The benefits: private investors don’t have to pay in advance and send money to exchanges based in China or the USA.”

Copyright © 2020 Bitcoin Deutschland AG, a company of the Bitcoin Group SE

The Bitcoin Deutschland AG is acting as tied agent of the FIDOR Bank AG within the meaning of § 2 Section 10 of the Banking Act and provides the system or the completion of financial instruments in accordance with §1 Section 1a Sentence 2 No. 1 of the Banking Act exclusively in the name and for the account of the FIDOR Bank AG.

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Die besten Bitcoin Börsen im Vergleich: das sollten Sie wissen

Bitcoin Börsen gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Dem Handel können jedoch ganz unterschiedliche Prinzipien zugrunde liegen. Wir haben Marktplätze, Börsen mit Orderbuch, Krypto-Broker und CFD Broker verglichen. Dieser Beitrag erklärt, wie sich Börsen, Marktplätze und Broker unterscheiden und wie Sie die beste Bitcoin Börse für Ihre Ausgangslage finden.

Inhaltsverzeichnis

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Möglichkeiten, um online mit Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum zu handeln, gibt es mittlerweile hunderte. Wir zeigen Ihnen, welches die besten Krypto Börsen sind und bei welchen Sie sich anmelden sollten, um als Trader bestmöglich ausgerüstet zu sein und von den besten Preisen zu profitieren. Dazu haben wir die unterschiedlichen Angebote einander gegenübergestellt und können Ihnen kurz und präzise sagen, welche Vor- und Nachteile die einzelnen Börsen wirklich bieten.

Was sind Bitcoin Börsen und was sind Broker?

Wer sich erstmals mit der Thematik des Tradens mit Kryptowährungen auseinandersetzt, kann leicht in Verwirrung enden. Grundsätzlich wird zwischen zwei Arten von Anbietern für den Handel unterschieden: Börsen für Krypto-Trading und Bitcoin Broker.

Ein Bitcoin Marktplatz, auch als Börse bezeichnet, bringt Käufer und Verkäufer direkt zusammen. Beispiele sind Bitcoin.de und Kraken. Auf diesen Plattformen wird ein Kurs zu jeder angebotenen Kryptowährung angegeben, der sich aus dem aktuellen Angebot sowie der Nachfrage ergibt. Sie können also sofort sehen, zu welchem Preis Sie welche Menge an Bitcoins in dieser Sekunde kaufen können. Die Angebote sind dort ausschließlich von Mitgliedern der Bitcoin Börse gestaffelt. Bei einem erfolgreichen Kauf, wird die entsprechende Anzahl an Coins sofort in die jeweilige Wallet übertragen. Von dort können Sie Ethereum, Litecoin, Dash und Co. direkt in Ihre eigene Wallet übertragen. Für den Handel bei Binance, Bitcoin.de und den weiteren Krypto Börsen werden Gebühren fällig, die normalerweise im Kaufpreis eingefasst werden. Beachten Sie jedoch auch Transaktionsgebühren, die durch das Übertragen der Coins anfallen können. Bei Krypto Börsen können direkte Einzahlungen in den angebotenen Kryptowährungen, teilweise aber auch in Euro vorgenommen werden.

Bei einem Krypto Broker werden dagegen nicht direkt gekauft. Sie setzen dagegen nur Geld auf steigende oder fallende Kurse. Diese Variante wird auch als CFD-Trading bezeichnet und findet bereits seit Jahren im Bereich des Handelns mit anderen Assets statt. Auf Bitcoinmag.de verweisen wir oft auf eToro oder Plus500. Beide Anbieter ermöglichen nicht den konkreten Handel mit Bitcoin, Ethereum und anderen Kryptowährungen, sondern bieten sogenannte CFDs an, also Contracts for Difference. Damit investieren Sie lediglich in die Kurse und spekulieren auf Kursschwankungen, kaufen das eigentliche Produkt allerdings nicht.

Der Vorteil: durch spezielle Hebel ist es möglich, die eigene Investition in eine Kryptowährung deutlich zu erhöhen und dadurch auch überproportional von Kursschwankungen in die prognostizierte Richtung zu profitieren. Teilweise werden dabei Hebel von bis zu 500 angeboten. Mit einer Positionsgröße von 100 € bewegen Sie also 500.000 € und können von einer Kurssteigerung bei einer Call-Option in Höhe von 1.000 € profitieren. Diese Chancen bieten kaum andere Finanzprodukte und können über das Internet binnen weniger Sekunden ablaufen.

Bitcoin Börsen und Krypto Vergleich: das sollten Sie wissen

Neben CFD-Anbietern werden vor allem größere Bitcoin Börsen genutzt, um Kryptowährungen zu handeln. Die Zahl der Krypto Börsen erhöht https://www.trendspider.com/banners_2020/banners_feb/trendspider_tank_feb19_html5/sich monatlich deutlich, da mit steigender Zahl an Kryptowährungen auch immer mehr Möglichkeiten geschaffen werden, selbst Kryptos mit geringen Umsätzen zu traden.

Für Einsteiger empfehlen sich vor allem die Krypto Börsen aus unserem Vergleich, da diese über ein großes Portfolio, vielen Einzahlungsmöglichkeiten, einer hohen Seriosität und weitere Zusatzangebote verfügen. Machen Sie sich selbst einen Eindruck der besten und beliebtesten Angebote in unserem Bitcoin Börsen Vergleich.

Die besten Bitcoin Börsen und Marktplätze in der Übersicht

Standard ist für viele mittel- und langfristige Investoren in Kryptowährungen die Nutzung der besten Krypto Börsen. Unsere Experten haben Ihnen deshalb eine Liste mit den spannendsten und lukrativsten Bitcoin Brokern zusammengestellt, mit welchen Sie den passenden Anbieter für sich aussuchen können.

Für den Vergleich der besten Bitcoin Marktplätze haben wir einige Vor- und Nachteile zusammengefasst und darüber hinaus auch die Kriterien des Umfangs (mit der Anzahl der Kryptowährungen) und der Einzahlung mit Euro aufgegriffen. Beachten Sie aber, dass es weitere relevante Faktoren gibt. Dazu zählen unter anderem die Einzahlungsvarianten, die Verfügbarkeit in deutscher Sprache, der Support und individuelle Kriterien, die Sie beachten sollten. Überlegen Sie sich vor Ihrer Anmeldung, worauf Sie bei Krypto Marktplätze den Fokus legen.

Bitcoin.de Erfahrungen – Das Bitcoin-Portal im Test

Zuletzt Aktualisiert: 1. April 2020

Der Kauf von Bitcoin ist auch in der heutigen Zeit interessant. Deswegen wird hier auf die Bitcoin.de Erfahrungen eingegangen und in dem Test auf die Gebühren, die Sicherheit und auf andere wichtige Bereiche eingegangen.

Inhalt

Die Kryptoszene Empfehlung: Handeln beim Testsieger

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Was ist Bitcoin.de?

Viele deutschsprachige Anleger wünschen sich eine Plattform zum Handeln von Bitcoin in ihrer Sprache. Genau das bietet Bitcoin.de an. Wer hier Bitcoin kaufen möchte, benötigt Euro. Andere FIAT Währungen werden nicht unterstützt. Doch hält sich die Plattform an das alte Sprichwort “Made in Germany” und wird sie diesem Standard gerecht oder wäre eine andere Exchange besser für den Handel von Kryptowährungen geeignet?

Bitcoin.de Review – Das Angebot

Bei Bitcoin.de handelt es sich um eine Handelsplattform im Internet, die es den angemeldeten Nutzern erlaubt, Bitcoins zu kaufen und zu verkaufen. Außerdem verwahrt sie die gekauften Bitcoins solange, bis man sie in einen eigenen Wallet überträgt. Doch welche Kosten kommen bei Bitcoin.de auf die Benutzer zu und was für Funktionen bietet die Plattform an? Diese Fragen werden in dem nachfolgenden Bitcoin.de Test beantwortet, so dass am Ende ein Vergleich zu anderen lizenzierten Brokern und Exchanges gezogen werden kann. Für eine Übersicht der besten Exchanges und Broker einfach auf diesen Link klicken.

Die Geschichte hinter dem Bitcoin.de Exchange

Die Bitcoin Deutschland AG, der Betreiber der Domain Bitcoin.de, wurde 2020 gegründet und ist seit 2020 als vertraglich gebundener Finanzvermittler tätig. Die Fidor Bank und Bitcoin.de schlossen im Juli 2020 eine Partnerschaft und im Februar 2020 ging der Express-Trade in die Beta-Phase über. Vor dem Jahr 2020 konnte man allerdings nur Bitcoin gegen Euro tauschen und erst während dem Jahr 2020 wurden andere Kryptowährungen, wie Ethereum, Bitcoin Cash und Bitcoin Gold als Handelsware hinzugenommen. Nach wie vor konnte man jedoch nur Euro gegen Bitcoin oder die anderen Kryptowährungen tauschen. Bitcoin.de hat den Firmenhauptsitz in Herford, Deutschland, und es arbeiten 15 Angestellte für die Firma. Diese sieht sich als eine der bekanntesten Bitcoin-Börsen im deutschsprachigen Raum an und hat einen Umsatz von 12 Millionen Euro pro Jahr.

Die Bitcoin.de Kryptowährungen

Bei Bitcoin.de handelt es sich um eine P2P Handelsplattform, die es registrierten Nutzern erlaubt, Kryptowährungen weltweit von anderen Nutzern zu kaufen und zu verkaufen. Die Webseite erlaubt den Handel zwischen der Fiat-Währung Euro und der Kryptowährung Bitcoin, sowie Bitcoin Gold, Bitcoin SV Ethereum und Bitcoin Cash. die Plattform sieht sich somit als Vermittler zwischen potenziellen Käufern und Verkäufern an, welche selbst dem Preis für ihre Kryptowährungen bestimmen. Die Webseite behält dabei eine Gebühr ein, welche immer der selbe Prozentsatz ist.

  • 1. Bitcoin
  • 2. Bitcoin Cash
  • 3. Bitcoin Gold
  • 4. Bitcoin SV
  • 5. Ethereum

Bitcoin.de Erfahrungen: Die Funktionen

Die Webseite bietet keine besonderen Funktionen an, sondern ausschließlich eine einfach gestaltete Handelsplattform für alle registrierten Nutzer. Bei Fragen oder wünschen kann man sich natürlich die FAQ durchlesen, in denen viele Probleme beschrieben und Lösungen bereitgestellt werden. Eine kleine Besonderheit der Webseite ist der Bug Bounty. Hierbei handelt es sich um die Möglichkeit, dass verschiedene Programmierlücken in der Software von Programmierern preisgeben und dafür mit einer gewissen Summe entlohnt werden.

Das garantiert die Sicherheit und ermöglicht eine kostengünstige Lösung für die Plattform, immer up to date zu sein. Die Webseite hat außerdem ein eigenes Forum, in welchem viele Themen bezüglich Kryptowährungen und vor allem Bitcoin besprochen werden. Es gibt Such- und Kaufangebote, allgemeine Diskussionen, Beiträge zum Mining und etliche weitere Threads. Die Webseite wird außerdem in fünf verschiedenen Sprachen angeboten und per Google Translate gibt es etliche weitere. Die Seite wurde von einem deutschen Gründer entwickelt und ist somit perfekt auf deutsch programmiert.

Ein Konto eröffnen bei Bitcoin.de

Für die Registrierung auf der Webseite benötigt man einen Benutzernamen, eine E-Mail und ein Passwort, welches man zweimal hintereinander eingeben darf. Es wird geraten, ein Bankkonto bei der Fidor Bank anzulegen, weil das Finanzinstitut eng mit Bitcoin.de zusammenarbeitet. Nur über diese Bank hat man die Möglichkeit, sofort Abbuchungen tätigen zu lassen und somit den gekauften Bitcoin umgehend zu erhalten. Bei anderen Banken sollte man auf den Geldeingang einer Überweisung warten, welche mehrere Tage in Anspruch nehmen kann. Das kann besonders für neue Kunden eine erste Herausforderung darstellen.

Nachdem man aber die AGBs und die Zusatzvereinbarung akzeptiert hat, wird man eine Bestätigungs-E-Mail erhalten. In dieser ist ein Bestätigungslink, mit welchem der Nutzer sein Konto verifizieren kann. Kurze Zeit später hat man Zugriff auf seine Handelsplattform, die wie im Bild aussehen sollte. Man muss ein Bankkonto besitzen, welches man mit der Seite verbindet, eine Mobilnummer für die Verifizierung angeben, in welcher Höhe man traden möchte und sich persönlich ausweisen.

Für das Profil ist es jedoch ratsam, wenn man das OTP Verfahren freischaltet, um die Sicherheitsstandards weiter zu verbessern. Zum Herunterladen gibt es solch eine OTP App in jedem Android und iOS Store und man muss diese danach mit seinem Konto verbinden. Es funktioniert ungefähr wie ein Tan Code, der bei Onlineüberweisungen auf das Handy geschickt wird. Nach dem erfolgreichen Einloggen sollte man diesen zugesendeten Code auf der Webseite eingeben und erhält erst bei der richtigen Zahlenfolge Zugriff auf die Plattform.

Coins kaufen mit Bitcoin.de

Über Bitcoin.de kann man auf einfache Art und Weise Bitcoins und Etherum kaufen und im Anschluss wieder verkaufen.

Betrag auswählen und sich für eine Währung entscheiden

Nach dem erfolgreichen Login auf der Plattform ist es an der Zeit, seinen ersten Coin zu kaufen. Man wählt als erstes das zu tauschende Währungspaar aus und sieht im Anschluss eine Liste aller Verkaufsangebote. In der linken Spalte sieht man die Menge der Bitcoins und daneben sieht man den Preis, welcher pro Bitcoin gefordert wird. In der mittleren Spalte wird anschließend angezeigt, wie viel Geld komplett zu entrichten ist und direkt daneben wird das Land des Verkäufers offenbart.

Die zwei Symbole erhöhen die Sicherheit, da sie verifizierte Nutzer kennzeichnen und die Möglichkeit des Expresshandels anbieten. Ausschließlich mit einem Fidor Bankaccount kann man den schnellen Handelsweg wählen.

Beim Kaufen kann ein Kunde auch nur eine Teilsumme der angebotenen Coins nehmen und die Schritte werden in der Klammer angezeigt. Sobald man sich das passende Angebot ausgesucht hat, klickt man in der rechten Spalte auf kaufen und eine Übersicht für die Eingabe aller nötigen Daten erscheint.

Schritt Nummer 2: Die Empfängeradresse

Nach Abschluss des ersten Schrittes wird es einige Minuten dauern, bis das digitale Geld im Wallet gelandet ist. Falls man noch kein eigenes Wallet hat, findet man hier eine Übersicht der besten Wallets für Kryptowährungen. Zum Zeitpunkt des Kaufs muss man jedoch keines besitzen und die Webseite speichert auf einem internen Server die getradeten Coins. Man kann diese jederzeit aber auch in seinen digitalen Geldbeutel transferieren, welchen man für der Verwendung mit dem Account verbindet.

Die Überprüfung der Daten

Sobald man eine Transaktion durchführen möchte, sollte man diese zuerst noch einmal überprüfen, ob alle Zahlen und Buchstaben richtig angegeben wurden. Im Anschluss kann man den Handel bestätigen.

Die Übermittlung der Tauschwährung

Für die Auszahlung der kryptischen Währung empfiehlt es sich, den QR-Code zu scannen und das Nutzerprofil mit dem Wallet zu verbinden. Unterhalb des QR-Codes sieht man alle möglichen Einzahlungs- oder Auszahlungkonten und wie häufig diese benutzt wurden.

Die Endwährung

Sobald das Wallet mit dem Account verbunden wurde, wählt man die zu übertragende Währung aus und gibt den Betrag an. Die Webseite zeigt daraufhin die zu entrichtenden Gebühren und man muss diese Transaktion im Anschluss noch einmal bestätigen.

Nach etwa 30 Minuten sollte die Währung dann im Geldbeutel oder das gewonnene Geld im Fidor-Bankkonto eingegangen sein. Falls man solch ein Bankkonto nicht besitzt und der Käufer eine Überweisung veranlasst hat, kann es bis zu mehreren Tagen dauern. Deswegen empfiehlt die Webseite auch die Einrichtung eines Fidor Kontos.

Die Bitcoin.de App

Die Webseite bietet keine richtige eigene App an, sondern die Bitcoin.de App beinhaltet ausschließlich Widgets, mit der man unterschiedliche Tauschpreise der Webseite auf dem mobilen Endgerät anzeigen lassen kann. Man kann das Intervall zwischen einer Minute und 12 Stunden wählen aber mehr Möglichkeiten bietet die Applikation nicht. Kaufe und Verkäufe können nicht getätigt oder die gehandelten Währungen verwaltet werden. Das Programm befindet sich im Moment in der Version 1.1.8 und hat eine Größe von 1.1 Megabyte. Man benötigt eine Android Version von 4.1 oder höher und die App wurde über 1000 mal installiert. Eventuell wird es in der Zukunft eine richtige Bitcoin.de App geben, was aber von den Betreibern der Seite nicht bestätigt wurde.

Bitcoin.de: Vor- und Nachteile

Die Webseite ist so einfach aufgebaut, dass es selbst Kinder schaffen sollten, diese zu bedienen. Man kann nichts falsch machen und braucht keine Anleitung für das Handeln. Intuitiv sollte man die richtigen Käufe und Verkäufe tätigen können. Da sich die Webseite ausschließlich auf den Handel von verschiedenen Bitcoin-Währungen und Ethereum begrenzt, hat sie diese perfektioniert. Sie hat vor allem im europäischen und genauer im deutschsprachigen Raum Fuß gefasst, da es nicht viele andere deutschsprachige Bitcoin-Seiten gibt. Die Sprache der Webseite ist auf 5 begrenzt, jedoch kann man per Google Translate noch einige andere hinzufügen.

Ein Vorteil ist auf jeden Fall die Möglichkeit, dass man den Preis fürs Kaufen und Verkaufen selbstständig einstellen kann. Jedoch besitzt die Webseite auch einige Nachteile. Man muss für einen schnellen und reibungslosen Ablauf ein Konto bei der Fidor Bank eröffnen, da man sonst ewig auf seinen Coin oder sein Geld zu warten hat. Außerdem wird nur Euro als Fiat-Währung angeboten, jedoch könnte der amerikanische Dollar bald hinzugefügt werden. Die Sicherheit auf der Webseite kann man durch das OTP Verfahren noch um einiges erhöhen und auch ansonsten bietet die Webseite hohe Sicherheitsstandards. Belohnungen für eventuelle Lücken anzubieten ist außerdem sehr geschickt, da es einige schlaue Programmierer gibt, die sich ein bisschen Geld dazuverdienen möchten.

  • Auf Bitcoin für deutschsprachige Nutzer ausgelegt und perfektioniert
  • Einfachste Handhabung
  • Hohe Sicherheitsstandards
  • Schnelles Handeln nur über die Fidor Bank möglich
  • Kundenservice nur über Kontaktformular erreichbar
  • Nur 5 Kryptowährungen

Bitcoin.de Erfahrungen: Die Zahlungsmethoden

Auf der Webseite hat man die Möglichkeit, Einzahlungen per Banküberweisung zu tätigen. Man verknüpft sein Konto mit einem Account und verifiziert dieses. Sobald man einen Kauf tätigt, muss man das Geld manuell überweisen, außer man besitzt ein Konto der Fidor Bank. Um bei diesem Finanzinstitut ein Konto zu eröffnen, muss man den Account für Privatkunden auswählen. Dort wird einem das Fidor Girokonto vorgeschlagen, welches im Moment noch völlig kostenlos ist. Ob das in der Zukunft auch so bleibt, kann man zum jetzigen Zeitpunkt nicht feststellen.

Das Konto ermöglicht den Expresshandel auf Bitcoin.de, weil die Plattform Bitcoin.de automatisch das Geld vom Fidor Account abbucht und die kryptische Währung auch unverzüglich zur weiteren Verfügung steht. Für den Anfang raten neue Kunden der Bank, dass man nur eine Kauforder setzten soll. Bei diesen kritischen Stimmen wurden die Bankkonten durch auffällige Aktivitäten gesperrt und der Kundenservice der Bank sei nur per Telefon mit einer hohen Rechnung erreichbar gewesen. Falls man das Konto allerdings nicht möchte, wird es deutlich aufwendiger Trades über Bitcoin.de zu tätigen, da viele Bots von anderen Exchanges oder Brokern über diese Plattform Kryptowährungen handeln und deutlich schneller mit den Überweisungen sind, als man selbst per SEPA.

Falls man seine eigenen Bitcoins jedoch verkaufen möchte, muss man ausschließlich seinen Wallet mit dem Account verknüpfen und seine vorher erstandenen Bitcoins in den Online-Wallet der Plattform übertragen. Hier kann man diese im Anschluss zu einem beliebigen Preis verkaufen. Falls man aber mehrere Wallets hat, kann man alle gleichzeitig mit einem Account verbinden.

Bitcoin.de Erfahrungen: Die Sicherheit

Von Seiten der Plattform werden sehr viele Sicherheitsmaßnahmen vorgenommen. Man zahlt z.B. kein Geld direkt auf die Plattform ein, sondern man behält dieses in seinem Bankkonto und muss die Überweisungen selbstständig tätigen. Sobald jemand Fremdes Zugriff auf den Account erhält, kann er trotzdem noch keine Käufe tätigen, da er die Zugänge zum Bankkonto des Nutzers nicht besitzt. Die Plattform bietet außerdem das OTP Verfahren an, welches eine zusätzliche Absicherung für den Investor darstellt.

Dafür muss man sich eine OTP App aus dem Android oder iOS Store herunterladen und sie mit seinem Profil verknüpfen. Bei jedem Login hat man einen zufällig generierten OTP Code von seinem Handy in die Plattform einzutragen und das Programm überprüft, ob die Zahlen übereinstimmen. Dieser Code wird alle 20 Sekunden geändert und ist somit nach dem einmaligen Nutzen nicht mehr wiederverwendbar.

Außerdem muss sich fast jeder Nutzer identifizieren und eine Telefonnummer angeben. Bei den Käufen und Verkäufen sieht man sofort, welche Nutzer identifiziert wurden und welche Nutzer die Authentifizierung nicht durchlaufen haben. Ein weiterer Sicherheitshinweis ist, den die Webseite gibt, dass man sein Passwort nicht im Browser und die Zugangsdaten höchstens auf einem externen USB Stick gespeichert haben soll.

Bitcoin.de Erfahrungen: Der Kundenservice

Die Plattform bietet keinen direkten Kundenservice an. Man findet keine Telefonnummer und keine E-Mailadresse, um mit dem Support direkt kommunizieren zu können. Natürlich werden die meisten Fragen in den FAQs beantwortet. Hier wird die Plattform so genau wie nur möglich beschrieben und für fast alle Probleme eine Lösung angeboten. Falls man jedoch spezielle Schwierigkeiten mit dem Account haben sollte oder falls ein Käufer die Überweisung nicht tätig, muss man sich mit dem Hilfe Formular an die Betreiber der Plattform wenden. In Videos von Kunden wurde häufig bestätigt, dass sich die Betreiber Mühe geben, dem Kunden gerecht zu werden. Den Support erreicht man hauptsächlich in der deutschen Sprache, jedoch können die Mitarbeiter auch Englisch und beantworten Anliegen auch in dieser Sprache.

Bitcoin.de Erfahrungen: Die Gebühren

Die Bitcoin.de Gebühren fallen unterschiedlich und angeblich für alle Parteien des Käufes gleich aus. Der Verkäufer erhält 99,5% des Kaufpreises und der Käufer erhält 99% der angebotenen Bitcoins. Somit entrichtet jede Partei 0,5% des zu handelnden Wertes. Diese Rechnung geht allerdings nicht genau auf, da der Verkäufer nur 0,5% des Wertes abgeben muss, der Käufer jedoch ein Prozent. Hier liegt die Webseite bei den Bitcoin.de Fees falsch. Falls man die Nutzung des Expresshandels mit der automatisierten Abwicklung wählt, gibt es anscheinend eine Gebühr von nur 0,4%, welche bei der Verwendung der Trading API sogar auf 0,3 % reduziert werden kann. Um die 0,3% für Käufer und für Verkäufer zu erhalten, benötigt man einen Bankkonto bei der Fidor Bank. Wie man dieses bekommt wird weiter oben in diesem Test beschrieben.

Natürlich gibt es auch andere Gebühren, wie die Auszahlungsgebühr. Diese errechnet sich an den aktuellen Gebühren, die vom Bitcoin Netzwerk erhoben werden, welche sich aber von Zeit zu Zeit ändern können. Zum Zeitpunkt des Tests betrug diese 0,00002735 Bitcoin pro Transaktion. In diesem Wert ist der geschätzte Preis für den Bitcoin-Client und den Dienstleister inklusive.

Bitcoin.de Erfahrungen und User Meinungen

Die Meinungen zu fast allem Brokern online gehen sehr weit auseinander. Die Bitcoin.de Erfahrungen bilden hier keine Ausnahme und es gibt sehr viele extrem gute und einige sehr schlechte Bewertungen. Bei letzteren muss man diese herausfiltern, die eindeutig Verluste gemacht haben und deswegen frustriert sind. Es handelt sich bei digitalen Währungen um einen sehr spekulativen Markt und die Plattform kann den Verlauf einer Währung nicht im Voraus bestimmen. Somit muss jeder Investor von vornherein Verluste einplanen und kann nicht nur mit Gewinnen rechnen. Wenn man sich die restlichen Bewertungen anschaut, gibt es welche wie:

“Solide Plattform made in Germany Punkt bislang ausschließlich positive Erfahrungen gemacht.”

Aber natürlich gibt es auch andere:

“Lächerlich nicht mehr und nicht weniger”

Bei den negativen Bewertungen wird nicht ein Punkt häufig angeprangert, sondern es scheint sich um individuelle Fälle zu handeln. Was auf jeden Fall nervig für neue Nutzer ist, ist der Vorteil bei einem Bankkonto der Fidor Bank, welches das Handeln und die Authentifizierung auf der Webseite deutlich erleichtern soll. Die Plattform streicht ausschließlich pro getätigter Transaktion einen geringen Prozentsatz von 0,5% ein, jedoch verlangt diese keine Inaktivitätsgebühr oder andere Bitcoin.de Fees. Die Webseite sieht sich als einfache P2P Plattform und bietet somit nur das Medium, über welches die einzelnen Parteien untereinander kaufen und verkaufen können.

Ist Bitcoin.de Betrug?

Der Exchange Bitcoin.de sollte kein Betrug sein, sondern es handelt sich bei Bitcoin.de um eine seriöse Plattform. Es ist ein lizensierter Broker der Bitcoin Deutschland AG und die Webseite warnt mehrfach auf die Risiken bei Onlinebörsen hin. Verluste kann man über jede Plattform erwirtschaften, da der Markt äußerst spekulativ ist und die Webseite geht auch sehr offen mit den Gebühren um. Man findet diese sofort in den FAQ und auch alle weiteren wichtigen Punkte werden dort beschrieben. Das einzig Störende kann die Eröffnung des Kontos bei der Fidor Bank sein, welche man nicht unbedingt als eine der großen Banken in Deutschland sieht.

Bitcoin.de Erfahrungen – Das Fazit

Die Börse Bitcoin.de ist eine solide Plattform, die sich ausschließlich auf den Handel von BTC via einem P2P System spezialisiert hat. Inzwischen gibt es auch andere digitale Währungen als Handelsgut. Jedoch ist der Euro die einzige Fiat-Währung. Man benötigt wenige persönliche Daten für die Anmeldung und auch im Nachhinein muss man nicht viel über sich preisgeben. Außerdem zahlt man kein Geld direkt auf die Plattform ein, sondern handelt direkt mit anderen Teilnehmern. Die Bitcoin.de Gebühren sind mit 0,5 bis 0,3% sehr gering.

Für viele User dürfte die Einrichtung eines Fidor-Bankaccounts das größte Hindernis für ein schnelles und erfolgreiches Handeln darstellen. Nur mit solch einem Account kann man Käufe und Verkäufe sofort tätigen, ohne extra eine Überweisung veranlassen zu müssen. Bei Bitcoin.de handelt es sich im großen und ganzen um eine seriöse und lizenzierte Handelsbörse, welche zum Kaufen und Verkaufen von Bitcoins durchaus geeignet ist.

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Bitcoin.de Krypto Erfahrungen: Der große Marktplatz im Detail

Der Kauf, Verkauf, Tausch und Handel mit Bitcoins ist zu einem echten Geschäft geworden. Immer mehr Menschen interessieren sich für die digitale Währung und sind auf der Suche nach einer Anlaufstelle, über die sie aktiv werden können. Dabei ist Bitcoin.de einer der Marktplätze, der sich einer besonders hohen Bekanntheit erfreut. Der deutsche Marktplatz macht allein durch den Namen der Plattform auf sich aufmerksam. Auch Einsteiger im Bereich der Kryptowährung landen gleich zu Beginn häufig bereits bei Bitcoin.de. Wir wollten aber wissen, was wirklich hinter dem Marktplatz steckt und wie gut das Angebot ist.

  • Gründung im Jahr 2020
  • Wird geführt durch die Bitcoin Group SE
  • Handel mit Bitcoin und Ethereum
  • Deutsche Webseite

Allgemeiner Risikohinweis: Die Finanzprodukte des Unternehmens sind mit einem hohen Risiko
verbunden und können zum Verlust des investierten Kapitals führen. Sie sollten nie mehr
Geld investieren, als Sie zu verlieren bereit sind.

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Bitcoin.de im Überblick

  • Brokername: Bitcoin.de
  • Webseite besuchen: www.bitcoin.de
  • Broker Art: Marktplatz für den Handel mit Kryptowährungen
  • Gründungsjahr: 2020
  • Hauptsitz: Herford, Deutschland
  • Reguliert von: Vermittler der FIDOR Bank AG, die durch die BaFin reguliert wird
  • Konto Währungen: EURO
  • Digitale Währungen: Bitcoin, Ethereum
  • Konto ab: /
  • Zahlungsmethoden: Überweisung
  • Max. Hebel: kein Hebel
  • Sonstige Handelsgebühren: Marktplatzgebühr
  • Mobile Trading: Ja
  • Bonus: Nein
  • Demo Konto: Nein
  • Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch
  • Support: FAQ, schriftliche Anfragen
  • Deutscher Support: Ja
  • Zusatzangebote: Forum

1. Bitcoin.de: Das bietet die Plattform

Bitcoin.de sollte nicht als ein Broker gesehen werden, sondern als ein deutscher Marktplatz für den Handel mit Bitcoins. Die digitale Währung Bitcoin gehört wohl zu den bekanntesten Kryptowährungen und ist bereits seit 2008 bekannt. Auch wenn es inzwischen zahlreiche weitere Kryptowährungen gibt, so ist Bitcoin noch immer unangefochten der Sieger, wenn es um Bekanntheit und auch um die Höhe der Kurse geht. Über die Jahre hinweg hat sich die digitale Währung zusehends positiv entwickelt und ihren Bekanntheitsgrad erhöht. Inzwischen wird sie auch von Kunden als Geldanlage gesehen, die sich vorher nie mit dem Thema beschäftigt haben.

Dabei kommt regelmäßig die Frage auf, wie der Kauf und Verkauf von Bitcoin eigentlich durchgeführt werden kann. Hier ist Deutschland ein Land, das noch relativ wenige Möglichkeiten zur Verfügung stellt. Während es in Österreich bereits möglich ist, seine virtuelle Geldbörse über den Kauf von Bitcoin-Karten an der Traffic zu füllen, verläuft der Kauf und Verkauf in Deutschland in der Regel nur über das Internet.

2020 wurde dann Bitcoin.de gegründet. Die Bitcoin Deutschland AG, die zur Bitcoin Group SE gehört, ist das Unternehmen, das hinter der Plattform steht. Bitcoin.de ist ein Marktplatz, auf dem Käufer und Verkäufer zusammenfinden können. Wer gerne die digitale Währung kaufen oder verkaufen möchte, der kann dies nach seiner Anmeldung tun. Bitcoin.de stellt dafür lediglich die Plattform zur Verfügung.

Ein Blick auf die Bitcoin.de Webseite

2. Die digitalen Währungen bei Bitcoin.de

Bei der Auswahl der Währungen konnten wir feststellen, dass der Marktplatz in erster Linie seinem Namen alle Ehre macht. Bitcoin steht auf der Plattform im Vordergrund. Während ganz zu Anfang der Eröffnung nur Bitcoins gehandelt werden konnten, wurde das Angebot inzwischen bereits angepasst. So ist es nun möglich, auch Bitcoin Cash und Ethereum zu handeln. Der Kauf und Verkauf der Kryptowährungen erfolgt gegen Euro. Zwar macht es Bitcoin.de auch möglich, die Konten in einer ausländischen Währung zu führen. Fallen jedoch Gebühren für die Umrechnung an, müssen diese durch den Käufer oder Verkäufer selbst getragen werden.

Bitcoin Cash ist eine noch recht junge Kryptowährung, die es erst seit dem Jahr 2020 gibt. Sie ist durch eine Abspaltung vom bekannten Netzwerk der Bitcoins entstanden. Inzwischen konnten es die Bitcoin Cash jedoch zu einer der größten digitalen Währungen schaffen. Das ursprüngliche Ziel der Abspaltung war es, den Nutzern von Bitcoin eine höhere Schnelligkeit und mehr Flexibilität ermöglichen zu können. Heute haben die Bitcoin Cash einen Wert, der schon im vierstelligen Bereich liegt.

Ethereum ist eine weitere Variante der Kryptowährungen. Seit Anfang des Jahres 2020 ist Ethereum auf dem Markt und gilt als einer der größten Konkurrenten von Bitcoin. Die Währung Ether macht vor allem deshalb auf sich aufmerksam, weil sie eine recht stabile Entwicklung des Kurses bieten kann. Zusätzlich dazu wird bei dem System mit Smart Contracts gearbeitet. Das macht eine noch schnellere Durchführung der Transaktionen möglich.

Bei Bitcoin.de haben Nutzer also die Möglichkeit, aus drei verschiedenen digitalen Währungen zu wählen und diese zu kaufen oder zu verkaufen.

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3. Die Registrierung bei Bitcoin.de

Damit Nutzer auf dem Marktplatz aktiv werden können, ist die Registrierung notwendig. Hier sollte man ein wenig Zeit mitbringen. Auf der Webseite findet sich der Button für die Registrierung. Im ersten Schritt wird ein Benutzername festgelegt. Zudem geben Nutzer ihre Mail-Adresse an und geben ein Passwort ein. Nun muss noch ein Sicherheitscode eingegeben werden. Zudem ist es notwendig, nicht nur die AGB zu akzeptieren, sondern auch die Zusatzvereinbarungen sowie die AGB der Fidor Bank AG zu bestätigen und anzugeben, dass ausschließlich im eigenen Interesse gearbeitet wird. Nach dem Absenden der Daten wird eine Mail an die angegebene Adresse verschickt. Diese muss bestätigt werden. Mit der Bestätigung öffnet sich der nächste Schritt für die Anmeldung.

In diesem Schritt geht es um die persönlichen Angaben. Hier werden Name und Vorname sowie die Staatsangehörigkeit, Telefonnummer und Wohnort abgefragt. Es muss die echte Telefonnummer angegeben werden, da eine Verifizierung erfolgt. An die Nummer wird ein Code gesendet, der auf der Webseite eingegeben werden muss.

Nach der Verifizierung der Telefonnummer muss auch noch das Bankkonto verifiziert werden. Das dauert nicht lange, wenn Nutzer bereits Kunde bei der Fidor Bank sind. In diesem Fall muss keine weitere Verifizierung stattfinden. Wer sein Konto jedoch bei einer anderen Bank hat, der braucht ein wenig mehr Aufwand. Hierfür ist es notwendig, erst einmal die Überweisung eines kleinen Betrages an Bitcoin.de durchzuführen. Dies geht einfach und schnell über die Nutzung der praktischen Sofort-Überweisung. Anschließend kann der Handel beginnen.

4. Ein- und Auszahlungen bei Bitcoin.de

Nutzer müssen kein Guthaben auf das Konto bei Bitcoin.de überweisen, wenn sie die Kryptowährung kaufen möchten. Wer sich für den Kauf entschieden hat, der überweist den vereinbarten Betrag an den Verkäufer. Hierfür gibt es nur eine Zahlungsmethode. Dabei handelt es sich um die SEPA Überweisung.

Wer sein Guthaben von Bitcoin.de auszahlen lassen möchte, der kann die Bitcoins an seine ausgewählte Adresse transferieren lassen. Dafür ist eine digitale Geldbörse notwendig. Mit einem Passwort und einem zusätzlichen Einmalpasswort erfolgt dann die Übertragung. Normalerweise erfolgt der Transfer innerhalb von einer Stunde. Es kann jedoch auch passieren, dass etwas mehr Zeit vergeht. Dies hängt davon ab, wie viele Transaktionen aktuell bestehen, da eine Bestätigung aus dem Bitcoin-Netzwerk notwendig ist.

Als Zahlungsmethode wird hier nur die SEPA-Überweisung angeboten

5. Handel durchführen – so geht es

Bei Bitcoin.de kann der Marktplatz genutzt werden, um Kryptowährung zu kaufen oder zu verkaufen. Wer gerne kaufen möchte, der wählt im internen Bereich den Marktplatz aus. Hier ist es möglich anzugeben, wie viel der digitalen Währung zu welchem Preis gekauft werden soll. Dafür gibt es die separate Spalte „kaufen“. Zusätzlich zur Menge kann der maximale Preis vermerkt werden. Zudem geben Interessenten an, welche Anforderungen sie an den Käufer haben und wo sich die Bank befindet. Anschließend erfolgt eine Auswahl der Angebote, die zu den angegebenen Kriterien passen. Wer hier fündig wird, der kann direkt auf „kaufen“ gehen. Es öffnet sich ein weiteres Feld, über das ausgewählt werden kann, welche Menge an Bitcoins man von dem Verkäufer erwerben möchte.

Auch das Stellen von eigenen Kaufangeboten ist möglich. Dies bietet sich dann an, wenn man kein passendes Verkaufsangebot finden kann. Wenn sich ein Verkäufer findet, der die Anfrage bestätigt, kann es zu einem Geschäft kommen. Wenn es zu einem Kauf gekommen ist, werden dem Käufer die Bankdaten des Verkäufers mitgeteilt. In der Mail ist vermerkt, dass innerhalb von 60 Minuten die Zahlung erfolgen muss. Wer überwiesen hat, der kann als bezahlt markieren. Nach dem Zahlungseingang erfolgt der Transfer der Bitcoins auf das Nutzerkonto.

Die weitere Möglichkeit ist der Verkauf der Bitcoins auf Bitcoin.de. Dafür müssen die angebotenen Bitcoins jedoch bereits als Guthaben auf dem internen Konto vorhanden sein. Ist dies nicht der Fall, ist ein Verkauf nicht möglich. Im Marktplatz kann festgelegt werden, welche Währung man für die Kryptowährung akzeptiert. Über die „Verkaufen-Spalte“ gibt es dann die Möglichkeit, sein Angebot einzustellen. Es werden Kaufanfragen gezeigt, die schon gestellt wurden und zu den eigenen Angeboten passen können. Wenn man hier nicht fündig wird, kann ein Verkaufsangebot eingestellt werden. Wenn ein Kauf stattfindet, erfolgt die Weiterleitung der Bankdaten an den Käufer, dieser muss dann innerhalb einer bestimmten Frist zahlen. Sobald das Geld auf dem eigenen Konto eingegangen ist, wird die digitale Währung übertragen.

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6. Der Support bei Bitcoin.de

Ein besonders großer Vorteil ist, dass es sich bei Bitcoin.de um einen deutschen Marktplatz handelt. Das heißt, die gesamte Webseite steht auf Deutsch zur Verfügung auch der Support findet auf Deutsch statt. Es gibt allerdings weder eine Hotline noch die Möglichkeit, einen Live-Chat in Anspruch zu nehmen. Stattdessen wird auf der Webseite ein Kontaktformular angeboten. Nutzer können über das Formular ein Thema auswählen und ihren Namen sowie die Mail eingegeben. Anschließend ist es möglich, eine Nachricht zu vermerkt. Nachdem der Sicherheitscode zur Verfügung gestellt wurde, kann die Mail abgesendet werden. Wie lange eine Antwort dauert, hängt von dem Aufkommen an Anfragen ab.

Allerdings bietet Bitcoin.de auch einen sehr gut aufgestellten FAQ-Bereich. Hier gibt es allgemeine Antworten, Antworten zum Bewertungssystem, dem Service sowie den Vorgängen auf der Plattform. Dadurch haben Nutzer bereits einen sehr guten Überblick und können prüfen, ob ihre Fragen vielleicht schon beantwortet werden.

7. Sicherheit bei Bitcoin.de

Damit ein Verkauf über Bitcoin.de stattfinden kann, muss die Kryptowährung auf das Konto des Anbieters übertragen werden. Sicherheit wird dadurch gewährleistet, dass sich die Server in Deutschland in gesicherten Rechenzentren befinden. Die digitale Währung wird in Hot Wallets für die Transaktionen gespeichert. Die Bitcoin Deutschland AG selbst besitzt ein großes Vermögen der Kryptowährung und gewährleistet eine Entschädigung bei Verlust durch Server-Fehler. Ein großer Teil der angelegten Währung wird zusätzlich in Cold Wallets offline gespeichert, um es vor den Angriffen von Hackern zu schützen. Das Verlustrisiko ist dabei besonders gering.

Die richtige Verwaltung wird jährlich geprüft durch eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Auch für Käufer und Verkäufer möchte Bitcoin.de Sicherheit bieten. Kommt es zu einem Kauf, wird die Menge an Bitcoin als reserviert markiert, bis der Kauf abgeschlossen ist. Inhaber können sich die Bitcoins auch nicht mehr auszahlen lassen. So soll verhindert werden, dass Verkäufer die digitale Währung mehrfach anbieten und Käufer leer ausgehen.

8. Fragen und Antworten zu Bitcoin.de

8.1. Für wen ist das Angebot von Bitcoin.de von Interesse?

Wer auf der Suche nach einem deutschen Marktplatz ist, über den er in aller Ruhe digitale Währung kaufen und verkaufen kann, der ist bei Bitcoin.de gut aufgehoben. Auch wenn sich das Angebot in erster Linie auf Bitcoin fokussiert, so finden sich auch immer wieder Angebote für Ethereum. Das dürfte interessant sein für alle, die gerne ab und an flexibel sind, was die Investition in digitale Währungen angeht.

8.2. Fallen Gebühren an?

Auch wenn Bitcoin.de nur den Marktplatz stellt, so möchte das Unternehmen natürlich auch verdienen. Dies passiert über eine Marktplatz-Gebühr. Wie hoch diese ist, hängt von der Menge an Kryptowährung ab, die den Besitzer wechselt. Die Gebühren werden dann zwischen Käufer und Verkäufer aufgeteilt. Wer sich für den Express-Handel entscheidet, der zahlt eine Gebühr von 0,8 %. Bei der Nutzung des SEPA-Handels fällt eine Gebühr von 1,0 % an.

Auch Netzwerk-Gebühren sind möglich. Diese sind abhängig von den aktuellen Gebühren, die durch das Netzwerk selbst anfallen.

8.3. Wie sicher ist die Nutzung der Plattform?

Bei Bitcoin.de handelt es sich um eine seriöse Plattform, deren Inhaber seinen Sitz in Deutschland hat. Der Anbieter trifft verschiedene Sicherheitsvorkehrungen, um die Sicherheit der hier abgelegten Kryptowährung sowie für den Handel zu gewährleisten. Dennoch bleibt die Kryptowährung ein Faktor, der Unsicherheit mit sich bringt. Nicht umsonst gilt sie als eine besonders spekulative Geldanlage, bei der Verluste innerhalb einer kurzen Zeit eintreten können.

Bei Bitcoin.de die Entwicklung der Kryptowährung immer im Blick behalten

9. Ist Bitcoin.de seriös – was sagt die Fachpresse?

Die Meinungen der Fachpresse spielen gerade in Bezug auf die Kryptowährung für viele Anleger noch immer eine große Rolle. Auch über Bitcoin.de gibt es einige Berichte und Erfahrungen, die online eingesehen werden können. Diese geben Aufschluss darüber, was für Erfahrungen Anleger mit der Plattform bereits gemacht haben und wie sie das Angebot einschätzen. Grundsätzlich ist hier ein sehr gu ter Tenor erkennbar. So hat Chip.de beispielsweise die App und damit auch den Marktplatz bewertet. Hier gibt es den Hinweis, dass lediglich die Verifizierung recht kompliziert ist, die Sicherheit sowie die geringen Gebühren jedoch für Bitcoin.de sprechen.

10. Bitcoin.de Fazit: Kryptowährung einfach und schnell kaufen

Bitcoin.de ist als reiner Marktplatz zu sehen. Wer gerne auf die Kursentwicklung der Kryptowährung setzen möchte, der wird hier nicht fündig. Dafür bietet der Marktplatz die Möglichkeit, Bitcoin und Ethereum zu kaufen. Durch den direkten Kauf und Verkauf zwischen Anbieter und Interessent können auch sehr gute Preise erzielt werden. Die Handhabung ist einfach, die Sicherheit, die hier geboten wird, gilt als sehr gut. Ebenfalls positive ist, dass es sich bei Bitcoin.de um einen deutschen Marktplatz handelt. Hier steht auch ein deutscher Support zur Verfügung.

Teilen Sie uns Ihre Bitcoin.de Eindrücke mit

Mit unserem objektiven Test fassen wir die Details rund um die Plattform zusammen. Ebenfalls interessant sind aber auch die Meinungen und Erfahrungen, die Nutzer bereits mit Bitcoin.de gemacht haben. Gehören auch Sie zu den Nutzern der Plattform und möchten Sie Ihre Erfahrungen mit Interessenten teilen, freuen wir uns über Ihren Erfahrungsbericht. Dieser hilft dabei, ein noch umfassenderes Bild von Bitcoin.de zu erhalten.

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