Binäre Optionen Strategie mit Pivot Punkten Erfahrungen 2020

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Contents

Binäre Optionen Strategie: 2020 Pivot Punkte handeln

Das Konzept der Pivot Punkte wurde ursprünglich im Futures-Parketthandel an der Terminbörse in Chicago entwickelt, wird aber mittlerweile auf fast allen Finanzmärkten, etwa auch im Forex Markt angewendet. Das Prinzip dabei ist relativ einfach: die wichtigsten Kursmarken des vorangegangenen Handelstages dienen als Referenzkurse für den aktuellen Handelstag und werden als Einstiegspunkte für Trades genutzt.

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Pivot Punkte mit binären Optionen traden

Pivot Punkte eignen sich auch hervorragend, um klar definierte Binäre Optionen Signale zu liefern. Mittlerweile ist das Angebot an handelbaren Basiswerten bei Binäre Optionen Brokern sehr groß, sodass man keine Probleme haben wird, eine Pivot Trading Strategie mit binären Optionen umzusetzen. Daher zeigen wir mit unserer Binäre Optionen Strategie im folgenden kurz, wie Pivot-Punkte errechnet werden und wie das Pivot Konzept für profitable Binäre Optionen Trades genutzt werden kann.

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So werden Pivot Punkte berechnet

Zur Berechnung der Pivot Punkte für den aktuellen Handelstag benötigt man nur die 4 wichtigsten Kurse des vorangegangen Handelstages: Eröffnungskurs (O), Höchstkurs (H), Tiefstkurs (L) und Schlusskurs (C). Der Pivot Punkt (PP) errechnet sich wie folgt:

PP = (H)+(L)+(C)/3

Dieser Punkt ist ein äußerst markanter Kurs für den aktuellen Handelstag und kann als Durchschnittskurs des Vortages bzw. bedeutender Wendepunkt für den aktuellen Handelstag gesehen werden. Neben dem Pivot Punkt selbst, gibt es einige wichtige Unterstützungs- und Widerstandsniveaus, die sich ebenfalls aus den relevanten Kursen des Vortages (O, H, L, und C) errechnen. Diese werden üblicherweise mit R1, R2, R3 (Resistance bzw. Widerstandsniveaus) und S1, S2, S3 (Support bzw. Unterstützungslevels) bezeichnet.

Glücklicherweise gibt es mittlerweile unzählige Online-Tools, die Tradern die Rechenarbeit abnehmen – mit einem guten Pivot Point Calculator lassen sich die Pivot Punkte für praktisch alle wichtigen Assets direkt online berechnen.

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Beispiel Pivot Punkte im DAX

Um die Pivot Punkte für den aktuellen Handelstag zu ermitteln, nutzen wir wie erläutert die wichtigsten Referenzkurse des Vortages. Für den DAX sind das folgende Kurse:

Eröffnungskurs (O): 7.636,26
Höchstkurs (H): 7.649,50
Tiefstkurs (K): 7.588,57
Schlusskurs (C): 7.593,51

Daraus errechnen sich folgende Pivot Punkte:

R3: 7.693,41
R2: 7.671,46
R1: 7.632,48
PP: 7.610,53
S1: 7.571,55
S2: 7.549,60
S3: 7.510,62

Die wichtigsten Referenzmarken für den aktuellen Handelstag sind zunächst PP, S1 und R1. Je nachdem wie stark die Schwankungsbreite am aktuellen Handelstag ist, sind aber auch häufig die weiteren Support- und Resistance-Levels (S2, R2, S3, R3) von großer Bedeutung. Der Pivot Punkt (PP) ist als Durchschnittskurs bzw. Ausgangspunkt für den Handelstag zu sehen. Dieser Kurs sollte nicht direkt zur Eröffnung von Trading-Positionen genutzt werden, er dient mehr zur Orientierung.

Call- oder Put-Optionen werden an den Unterstützungs- und Widerstandslevels (zunächst S1 und R1) gekauft. S1 bietet sich für Call- und R1 für Put-Optionen an. In jedem Fall sollte man aber auch den übergeordneten Trend im Blick haben. Besteht etwa ein starker Abwärtstrend, so kann es sinnvoll sein, nicht an S1 sondern erst an S2 oder S3 eine Call-Option zu kaufen.

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Im oben stehenden Chart zeigt sich deutlich, dass der DAX nach schwacher Eröffnung an der Unterstützung S1 dreht. Hier wäre eine Call-Option auf steigende Kurse die richtige Wahl gewesen und hätte je nach Broker zu einem Profit zwischen etwa 75% und 90% geführt. Eine ausführliche Renditeübersicht finden Sie in unserem Binäre Optionen Broker Vergleich.

Da Binäre Optionen Broker häufig keine optimale Chart-Software im Angebot haben, können die Pivot-Levels in der Regel auch nicht direkt im Chart eingezeichnet werden. Deshalb empfiehlt sich beim professionellen Handel mit binären Optionen auch die Nutzung von zusätzlichen, kostenlosen Charts, wie etwa beim führenden Forex Broker eToro verfügbar.

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Warum mit binären Optionen Pivot Punkte traden?

Binäre Optionen bieten den Vorteil des kalkulierbaren Risikos bei hohen Renditechancen. Der maximale Verlust ist immer auf den Einsatz beschränkt. Es gibt also keine höheren Verluste als geplant, so wie dies etwa beim Forex- oder CFD-Handel bei schlechter Ausführung (Slippage) vorkommen kann. Viele Binäre Optionen Broker bieten außerdem eine Verlustabsicherung, in diesem Fall werden bis zu 15 Prozent des Einsatzes rückerstattet, sofern die Option aus dem Geld verfällt.

Außerdem beinhalten binäre Optionen eine gewisse natürliche Fehlertoleranz, da erst am Ende der Laufzeit abgerechnet wird. Die Kursbewegungen innerhalb der Laufzeit sind grundsätzlich irrelevant. So ist auch kein Ausstoppen aus dem Trade möglich und das Timing ist weniger kritisch als im Forex- oder CFD-Handel. Entscheidet sich etwa ein Binäre Optionen Trader eine Call-Option an der Unterstützung S1 mit einer Laufzeit von einigen Stunden zu kaufen, so kann der Kurs zwischenzeitlich auch noch bis zur Unterstützung S2 fallen, ohne das direkt ein Verlust realisiert wird. Dreht der Kurs des Basiswertes am Pivot Punkt S2 und notiert er am Ende der Laufzeit nur einen Tick höher als zum Einstiegszeitpunkt, so erzielt der Trader den vorab definierten Gewinn (in der Regel zwischen 75% und 90%).

5 Schritte zum ersten Trade mit Pivot-Punkten

Für den Handel mit binären Optionen stehen zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung. Dennoch ist keine Strategie eine Erfolgsgarantie. Besonders wichtig ist, dass Trader sich ausreichend Wissen zum Handel aneignen, um die Entwicklungen möglichst gut einschätzen zu können. Worauf kommt es also beim Handel mit binären Optionen an? Anhand der folgenden Slideshow erfahren Trader, auf was es zu achten gilt und wie sie in nur 5 Schritten den ersten Trade abschließen.

Fazit: Pivot Punkte als profitable Binäre Optionen Strategie

Das Konzept der Pivot Punkte lässt sich ausgezeichnet als Binäre Optionen Strategie anwenden, da es eine strukturierte Herangehensweise an das Trading mit binären Optionen fördert. Binäre Optionen beinhalten das Potenzial, mit kalkulierbarem Risiko hohe Renditen zu erzielen. Pivot Punkte liefern klar definierte Einstiegspunkte im Markt mit guter Erfolgswahrscheinlichkeit. Daher bilden Binäre Optionen und Pivot Punkte eine ideale, profitable Symbiose für spekulativ, aber strategisch orientierte Trader. Gerade im Bereich der binären Optionen können Trader schon mit sehr kleinen Handelskonten starten, so dass es oft neben Handelskapital auch an strategischem Know-How fehlt. Das Pivot Konzept ist auch für Einsteiger eine einfache Möglichkeit, das eigene Trading zu systematisieren und so die langfristige Erfolgswahrscheinlichkeit zu erhöhen.

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Lesen Sie weiter zu Binäre Optionen Strategie:

Binäre Optionen Strategie mit Pivot Points 2020: Jetzt strategisch handeln

Kurse verlaufen bekanntlich in Wellen oder besser gesagt in abwechselnden Trends. Dabei finden Reversals (Umkehrungen) auf kurzfristiger oder langfristiger Basis in bestimmten Preisbereichen statt, die auch schon in der Vergangenheit eine relevante Nachfrage-Angebot Konstellation darstellten.

Im Hinblick auf die technische Analyse werden oft Durchschnittswerte für die Identifikation von relevanten Preisbereichen eingesetzt. So stellt ein gleitender Durchschnitt mit einer 200er Periode stets eine relevante Unterstützungs- bzw. Widerstandszone dar. Da viele große Marktteilnehmer mit Durchschnitten arbeiten, sind diese Zonen in der Regel im mittel-bis langfristigen Bereich zuverlässig.

Im kurzfristigen Bereich haben sich andere Durchschnitte beliebt gemacht, nämlich die Pivot Points. Man sagt, dass sogar Trader an der Präsenzbörse nach Pivot-Punkten gehandelt haben.

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Was sind Pivot Points?

Ein Pivot-Punkt ist ein Durchschnitt des Hochs, Tiefs und Schlusskurses vom Vortag. Die Idee dahinter ist folgende: Sollte der Preis am folgenden Tag unterhalb dieses Durchschnittslevels sinken, wird die Wahrscheinlichkeit auf einen Abwärtstrend höher. Das Angebot ist dann stärker ausgeprägt als die Nachfrage. Bei Preisen oberhalb des Durchschnittspreises gilt der umgekehrte Fall.

Pivot-Punkte sind somit technische Indikatoren, die Widerstands- oder Unterstützungszonen definieren. Dabei sollte man, wie bei fast allen Indikatoren, den Begriff Zone oder Bereich ernst nehmen. Das stellt natürlich eine Schwierigkeit dar, denn es ist fraglich, wo ein Bereich beginnt und wo er aufhört.

In diesem Fall sollte sich der Trader nicht verunsichern lassen, und genau deshalb besteht Trading nicht nur aus der Identifikation von Zonen, sondern auch aus der Kontrolle des Risikos. Es ist wahrscheinlicher, dass der kurzfristige Trend sich verstärkt – und darum geht es.

Die Analyse der Support- und Resistance-Zonen erfolgt nach einem 5-Punkte-System. Ausgehend vom High/Low/Close Durchschnitt zum Vortageskurs werden die folgenden Support- und Resistance-Zonen wie folgt berechnet:

  1. P = (H + L+ C) / 3
  2. S1= (P x 2) – H
  3. R1= (P x 2) -L
  4. S2= P – (H – L)= P – (R1 – S1)
  5. R2= P + (H – L)= P + (R1 – S1)

Screen 1:5 mögliche Zonen zum Handel

Auf Grundlage dieser Zonen können Trader nun ihre Ein- oder Ausstiege definieren. Das folgende Beispiel soll die etwaige Funktionsweise verdeutlichen. Das Bild zeigt die fünf Zonen. Über dem Pivot-Punkt etablieren sich mit höherer Wahrscheinlichkeit Aufwärtstrends, darunter Abwärtstrends (Screen 1).

Wie man jedoch klar erkennen kann, können Kurse zwischen den Zonen extrem fluktuieren. Das ist auch der Grund, warum man Pivot-Punkte in der Regel auf kurzfristiger Basis nutzt. Mit einer gewissen Erfahrung können Händler jedoch auch sehr gut erkennen, ob sich der Kurs stärker unter bzw. über den S- und R-Zonen entwickelt. Auch können S- und R-Zonen als Reversal-Punkte zumindest im sehr kurzfristigen Sekunden- bis Minutenbereich definiert werden.

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Wie kann man Pivot-Punkte mit binären Optionen handeln?

Es gibt mehrere Möglichkeiten, Pivot-Punkte mit binären Optionen zu handeln. Dafür muss man diese jedoch erst einmal kennen bzw. berechnen. Hierfür kann der Händler entweder eine Software für die technische Analyse nutzen oder auf Finanzinformationsportale zurückgreifen. Diese veröffentlichen täglich die aktualisierten Pivot-Punkte.

Darüber hinaus gibt es diverse Seiten, die einen Pivot-Rechner zur Verfügung stellen. Auf diesen muss der Händler dann lediglich die entsprechenden Werte eintragen. Am bequemsten ist natürlich die Software, die zusätzlich zur Kursversorgung die Zonen in den Kursverlauf einzeichnet.

Beispiel für den Handel von Pivot-Punkten

Screen 2: Binäre Optionen auf EUR/USD

Über den Broker BDSwiss (Screen 2) können binäre Optionen auf viele verschiedene Assets gehandelt werden. Der stündliche Pivot-Punkt und die R- und S-Zonen für das Währungspaar EUR/USD liegen aktuell bei:

Screen 3: Put-Optionen auf fallenden Kurse mit Ziel S1 oder S2

Da sich das Währungspaar aktuell in einem Aufwärtstrend und oberhalb des R1-Bereiches befindet, sollte man entweder in Richtung des Trends mit dem Ziel R2 handeln oder aber abwarten, bis sich der Trend umkehrt. Nachdem der Pivot-Punkt nach unten gebrochen ist, sollten nur noch Puts mit den Zielen S1 oder S2 gehandelt werden (Screen 3).

Pivot-Punkte für das Trading nutzen: So handeln Sie binäre Optionen

Wir haben nun den Handel mit Pivot-Punkten näher erläutert, doch was sollten Sie generell beim Trading beachten? Worauf es ankommt und wie Sie in nur wenigen Schritten zum ersten Trade gelangen, haben wir in der folgenden Slideshow in Kürze anschaulich für Sie dargestellt:

Fazit

Pivot-Punkte sind beliebte technische Indikatoren, die besonders in sehr liquiden Assets ihre Anwendung finden. Dennoch wäre von der bloßen Konzentration auf Pivot-Punkte beim Handel abzuraten, da die Zuverlässigkeit dieser Punkte mit der Zeit abgenommen hat. Das liegt zum Teil auch an den Märkten, die in der Vergangenheit viel volatiler geworden sind. In Verbindung mit weiteren bestätigenden Indikatoren wie etwa dem Momentum oder dem RSI könnten Pivot-Punkte und die daraus resultierenden Zonen auch frühzeitig auf Reversals hindeuten.

Binäre Optionen Strategien für Anfänger (inkl. 7 Trading-Tipps & Broker-Empfehlung)

Eine Binäre Optionen Strategie sollte stets gut durchdacht sein, und es empfiehlt sich insbesondere für Trading Anfänger oder Händler, die sich vorher auf andere Handelsprodukte konzentriert haben, sich eingehend zu informieren, bevor sie den Verlust des Kapitals riskieren. Daher bieten wir eine Binäre Optionen Anleitung in vier Schritten und verschaffen Tradern im Folgenden einen Überblick über die gängigsten Strategien.

Im Zuge dessen stellen wir außerdem die verschiedenen Handelsarten vor und gehen auf mögliche Handelsstrategien ein. Von unseren Binäre Optionen Tipps beziehungsweise der Binäre Optionen Strategie können Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen profitieren und so eine Basis für eine erfolgreiche Handelstätigkeit schaffen.

Themenübersicht:

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Binäre Optionen Strategie Schritt 1: Die Grundlagen

Bei Binären Optionen handelt es sich um Finanzinstrumente, mit denen Spekulanten auf fallende oder steigende Kurse eines Basiswertes setzen. Wichtig ist, dass das jeweils ausgewählte Szenario am Ende der Optionslaufzeit auch eintritt. In diesen Fällen ist die Position “im Geld” und Trader können je nach Broker zwischen 50-89 Prozent Gewinn erzielen. Sollte sich der Wert allerdings in die entgegengesetzte Richtung bewegen, ist die Position “aus dem Geld” und der Trader hat verloren. In diesem Fall wäre auch der Einsatz, der für den Trade genutzt wurde, vollständig verloren. Bei Binären Optionen gibt es somit nur zwei Situationen: Entweder Trader gewinnen oder verlieren. Jeder Händler kann allerdings für sich selbst entscheiden, wie viel Geld er zu investieren bereit ist. Eine Nachschusspflicht, wie sie einigen beispielsweise vom Handel mit CFDs bekannt ist, gibt es bei Binären Optionen nicht.

  • Die Einführung in den Handel mit binären Optionen erläutert den klassischen Call-/Put-Handel und bietet einen schnellen Einstieg in den Binäre Optionen Handel.
  • Weitere Handelsarten, wie etwa der One-Touch-Handel oder der Range-Handel, werden von den meisten Brokern angeboten und bieten Tradern interessante Alternativen zum klassischen Digitalhandel.
  • Schließlich bilden einige grundlegende Binäre Optionen Handelssignale die Basis für die Entwicklung einer Handelsstrategie bzw. speziell einer Binäre Optionen Strategie.

In diese Werte können Trader investieren

Grundsätzlich ist es beim Handel mit Binären Optionen möglich, verschiedene Handelsinstrumente zu nutzen und auf unterschiedliche Werte zu spekulieren. Basiswerte stehen bei vielen Brokern aus den folgenden Assets zur Verfügung:

  • Aktien
  • Rohstoffe (z. B. Rohöl)
  • Indizes
  • Edelmetalle
  • Währungen

Welche dieser Assets Trader nutzen, bleibt ihnen natürlich vollständig selbst überlassen. Sie entscheiden für sich, welche Basiswerte genutzt und welche Märkte ausgewählt werden. Grundlage ist neben der eigenen Entscheidung natürlich auch die jeweilige Marktentwicklung und die Frage, ob gerade hier Gewinne zu erzielen sind.

Verschiedene Handelsinstrumente für erfolgreiche Trades

Um beim Handel mit Binären Optionen erfolgreich zu sein, bieten die verschiedenen Broker unterschiedliche Handelsinstrumente. Zu den wohl bekanntesten Handelsinstrumenten gehört der Call-/Put-Handel. Trader, die auf steigende Kurse setzen, erwerben eine Call-Option. Wer hingegen eher von sinkenden Kursen ausgeht, investiert in eine Put-Option. Tritt der jeweils gewählte Fall ein, kann der Gewinn verbucht werden. Solche Call-/Put-Optionen können je nach Vereinbarung bis zum Ende des Monats laufen, sie können aber auch kurzfristig, d. h., lediglich über einige Sekunden oder Minuten, vereinbart werden. Besonders beliebt sind 60-Sekunden-Trades, da hier schon nach kurzer Zeit feststeht, ob die Position im Geld ist oder nicht. Daneben gibt es aber durchaus weitere Handelsinstrumente, die gern als Alternativen genutzt werden.

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Hierzu gehört beispielsweise der Range-Handel. Als Range werden die Kurse zwischen zwei Kurslinien bezeichnet, die den Wert nach oben und nach unten begrenzen. Bleibt der Basiswert innerhalb dieser Linie, ist die Finanzwette gewonnen. Durchbricht der Wert jedoch einmal während der Laufzeit eine dieser Grenzen, ist der Einsatz für den Trade verloren. Dennoch kann dieses Handelsinstrument gerade in Zeiten seitwärts tendierender Kurse eine gute Möglichkeit sein, Gewinne zu erzielen. Ebenfalls für Seitwärtsbewegungen eignet sich die One-Touch-Option. Bei dieser Handelsart muss der Basiswert lediglich einmal im Optionszeitraum eine bestimmte Grenze erreicht haben. Somit wird der Gewinn auch dann erzielt, wenn der Basiswert bis zum Ende der Option wieder in die andere Richtung tendiert und sich nicht dauerhaft nach oben oder unten entwickelt.

Diese Handelsinstrumente können beim Handel mit Binären Optionen genutzt werden:

  • Call-Handel für Wetten auf steigende Kurse
  • Put-Handel für Wetten auf sinkende Kurse
  • Range-Handel speziell bei seitwärts gerichteten Märkten
  • One-Touch-Option für volatile Märkte

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Binäre Optionen Strategie Schritt 2: Die Handelsstrategien

Mit binären Optionen können in jeder Marktphase Gewinne erzielt werden – sowohl bei steigenden als auch bei fallenden Kursen. Je nach Marktlage kann man aber eine bestimmte Binäre Optionen Strategie einsetzen, um die Erfolgschancen zu erhöhen. Auf Basis unserer Binäre Optionen Analyse präsentieren wir dazu drei interessante Ansätze:

  • Die Volatilitätsstrategie eignet sich für Märkte mit großen Kursschwankungen, etwa bei wichtigen Newsmeldungen zum News Trading, und ermöglicht hohe Gewinne bei moderatem Risiko.
  • Die Trendfolgestrategie ist ein Ansatz für starke Auf- oder Abwärtstrends – die Richtung der Bewegung spielt bei binären Optionen zum Glück keine Rolle!
  • Die Absicherungsstrategie ist eine der Strategien, die zeigt, wie binäre Optionen eingesetzt werden können, um etwa Forex-Trades gegen Verluste abzusichern (Hedging).

Unterschiedliche Handelsstrategien für verschiedene Marktszenarien: Um in unterschiedlichen Marktphasen erfolgreich zu sein, kann es sich lohnen, bestimmten Handelsstrategien zu folgen. Sie helfen, Märkte besser einzuschätzen und sind daher vor allem für Anfänger interessant. Aber auch viele Profis setzen auf Handelsstrategien, die in vielen Fällen durchaus überzeugen können.

Die Volatilitätsstrategie

Die erste Binäre Optionen Strategie, die wir vorstellen möchten, ist die Trendfolgestrategie. Sie ist vor allem in stabilen Marktphasen interessant, in denen sich die Kurse nach vorgegebenen Mustern entwickeln. Bei sehr volatilen Märkten hingegen ist es kaum möglich, feste Trends zu lokalisieren und diese zu nutzen. In solchen Fällen eignet sich die Volatilitätsstrategie. Für diese Strategie erwerben Händler sowohl eine Call-Option als auch eine Put-Option mit jeweils gleicher Laufzeit. Ganz gleich, in welche Richtung sich die Märkte entwickeln: Eine der Optionen ist auf jeden Fall im Geld, was Gewinne sichert. Die andere Option muss jedoch mit Verlusten abgeschrieben werden. Diese Handelsstrategie bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Anwendung in volatilen Marktphasen.

Die Trendfolgestrategie

Die vielleicht am häufigsten genutzte Binäre Optionen Strategie ist die Trendfolgestrategie. Wie der Name schon vermuten lässt, folgen Händler hier einem vorher bestimmten Trend und gehen davon aus, dass dieser sich weiter fortsetzen wird. Dabei ist es möglich, sowohl fallende als auch steigende Trends zu nutzen und entsprechend zu profitieren. Viele Broker unterstützen ihre Kunden bei der Trendfolgestrategie, indem sie neben Echtzeitkursen auch Charts und Analysen zur Verfügung stellen. Sogar Handelssignale können genutzt werden. Anleger, die wiederum davon ausgehen, dass der vorhandene Trend bald zu Ende sein wird, nutzen alternativ die Kontra-Trend-Strategie. Sie wetten in diesem Zusammenhang darauf, dass sich der Trend umkehrt und können hiervon profitieren.

So sieht eine technische Marktanalyse der Trendfolgestrategie aus.

Nutzen Sie die Möglichkeit und informieren Sie sich regelmäßig zu den aktuellsten Geschehnissen mit Hilfe unseres Binäre Optionen Wochenrückblick. Hier finden Sie einige Links für einen kleinen Test. Stellen Sie die Entwicklungen gegenüber, überlegen Sie sich wie Sie zu welchem Zeitpunkt gehandelt hätten und vergleichen Sie die tatsächliche Entwicklung:

Vermögenswerte mit Binären Optionen absichern

Die Absicherungsstrategie, die auch als Hedging-Strategie bezeichnet wird, eignet sich vor allem für Anleger, die bereits in bestimmte Papiere investiert haben. Wer beispielsweise eine Aktie hält, bereits im Gewinn ist und eine weitere positive Kursentwicklung erwartet, möchte diesen Wert nicht verkaufen. Um mögliche Verluste dennoch abzusichern, wird eine Put-Option erworben. Sollte der Aktienwert doch fallen, würde der Anleger mit der jeweiligen Option Gewinne erzielen und die Verluste damit ausgleichen. Steigt der Aktienkurs hingegen weiter, werden beim späteren Aktienverkauf Gewinne erzielt. Die Verluste sind bei Binären Optionen auf den Geldeinsatz beschränkt.

Es gibt eine Reihe von Binäre Optionen Handelsstrategien, um das Trading mit Binären Optionen erfolgreicher zu gestalten. Zu beachten ist jedoch, dass nicht alle Broker die verschiedenen Handelsinstrumente anbieten, um eine bestimmte Binäre Optionen Strategie durchführen zu können. Zudem stehen auch nicht immer Signale für die genannten Strategien zur Verfügung. Hier lohnt es sich, die Angebote der Broker zu vergleichen und das beste Depot auszuwählen.

Binäre Optionen handeln & Strategien entwickeln: 5 Schritte bis zum ersten Trade

Der Handel mit binären Optionen hält zahlreiche Möglichkeiten bereit. Dennoch handelt es sich um ein hochspekulatives Finanzinstrument, bei dem es einiges zu beachten gilt. Da sich Trader nicht selten einer überwältigenden Informationsflut gegenübersehen, haben wir die wichtigsten Fakten und Schritte bis zum ersten Trade anschaulich zusammengefasst.

Binäre Optionen Strategie Schritt 3: Software und Plattform

Zur Umsetzung der theoretischen Grundlagen einer Binäre Optionen Strategie in die Praxis ist eine Handelsplattform für Binäre Optionen erforderlich. Nicht jeder Broker entwickelt eine eigene Binäre Optionen Software. Der Markt wird im Wesentlichen von drei großen Handelsplattformen dominiert. Wir gehen gleich näher auf die Unterschiede zwischen den großen Binäre Optionen Plattformen, die unter anderem als Kriterium bei der Brokerwahl dienen können, ein. Binäre Optionen werden heutzutage ausschließlich auf elektronischem Wege gekauft. Anleger eröffnen hierzu ein Direktdepot bei einem Broker und erhalten den notwendigen Onlinezugang.

Um erfolgreich traden zu können, sollte der jeweils ausgewählte Broker aber über eine leistungsstarke Software verfügen, mit der nicht nur Trades eröffnet und geschlossen werden können, sondern mit der es auch möglich ist, verschiedene Handelsinstrumente zu nutzen. Der Abruf von aktuellen Kursen, Charts und Analysen sind weitere Highlights, die eine solche Software bieten sollte. Im Gegensatz zu einer hochfunktionalen Trading-Software, wie etwa dem MetaTrader 4 (von fast jedem Forex Broker kostenlos angeboten), bieten Binäre Optionen Plattformen aber meist nur sehr eingeschränkte Chartanalysefunktionen. Es empfiehlt sich daher, zusätzlich kostenlose externe Software (z. B. von tradingview.com oder eben den MetaTrader eines Forex-Brokers) zu verwenden.

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Die besten Binäre Optionen Plattformen

Handelsplattform Tradologic

Eine der erfolgreichsten Handelsplattformen für Binäre Optionen ist die Handelsplattform Tradologic. Sie überzeugt vor allem durch eine sehr übersichtliche Gestaltung, die auch Neueinsteigern kaum Probleme bereiten dürfte. Neben den klassischen Handelsinstrumenten erlaubt Tradologic auch das frühzeitige Schließen von Optionen sowie die Verlängerung der Optionslaufzeit.

Handelsplattform SpotOption

Als Alternative zu Tradologic bieten einige Broker die Handelsplattform SpotOption, die vor allem durch ihre Stabilität überzeugt. Neben einer großen Anzahl handelbarer Basiswerte erlaubt sie auch die Nutzung verschiedener Handelsinstrumente. Frei einstellbare Rendite- und Risikoniveaus, Gewinnmitnahmen vor Ablauf der Optionszeit sowie unterschiedliche Chartfunktionen runden das Angebot ab.

Handelsplattform TechFinancials

Eine junge, aber sehr dynamische Handelsplattform ist TechFinancials. Sie bietet das wohl umfangreichste Angebot an Handelsinstrumenten, hält zahlreiche Charts bereit und ist übersichtlich gestaltet.

Webplattformen und Apps

Die genannten Handelsplattformen stehen in den meisten Fällen nur für stationäre PCs zur Verfügung. Für viele Händler ist dies nicht mehr ausreichend, denn sie wollen auch unterwegs und im Urlaub immer über die Entwicklungen an den Märkten informiert sein und Binäre Optionen handeln. Hierfür stellen einige Broker webbasierte Plattformen oder Apps zur Verfügung, die für Smartphones und Tablets entwickelt wurden. Trader, die hierauf Wert legen, sollten dies unbedingt bei einem Brokervergleich beachten.

Der Lernbereich hilft Händlern bei der Aus- und Weiterbildung.

Schritt 4: Binäre Optionen Strategie mit Demokonto testen

Haben sich Trader mit allen wichtigen Informationen zum Handel auseinandergesetzt und wissen, wie die Plattformen funktionieren, kann es ratsam sein, ein Demokonto zu eröffnen – am besten gleich in verbindung mit einer Binäre Optionen Demokonto App. Gerade wenn Trader noch keine Erfahrung haben, empfiehlt es sich, Binäre Optionen nicht direkt mit Echtgeld zu handeln. Mittlerweile sind zahlreiche Demokonten vorhanden, sodass Trader die Möglichkeit haben, das Angebot und den Broker selbst zunächst kennenzulernen und die ersten Trades risikofrei zu testen oder eine neue Binäre Optionen Strategie auszuprobieren, ohne einen Kapitalverlust zu riskieren. Ganz gleich, ob Hedging, Trendfolge oder Volatilitätsstrategie – in einem Binäre Optionen Demokonto kann alles getestet werden. Die Vorteile liegen auf der Hand.

Vorteile eines Demokontos:

  • Kostenlos Binäre Optionen Handeln
  • Handelsplattform in der Praxis testen
  • Support & Lehrangebot nutzen
  • Verschiedene Strategien ausprobieren

IQ Option Demokonto: Beim Testsieger durchstarten

Unsere Empfehlung ist das IQ Option Demokonto, das sich in diesem Gebiet als unser Testsieger herauskristallisiert hat. Um den Testaccount nutzen zu können, ist lediglich eine Anmeldung mit Name, E-Mail-Adresse und Passwort erforderlich. Weitere Informationen werden für das Demokonto erst einmal nicht benötigt. Direkt danach stehen Tradern zahlreiche Assets gebührenfrei zum Handel zur Verfügung. So können Trader zunächst einmal alle Binäre Optionen Methoden austesten, ehe es dann mit dem realen Geld losgeht. Hierbei müssen Trader natürlich keine Angst vor Defiziten haben und können auch gewagtere Manöver in Ruhe ausprobieren.

Wer glaubt, bereit für den Echtgeldhandel zu sein und gut mit der Handelsplattform zurechtkommt, kann ein IQ Option Echtgeldkonto eröffnen. Dieses bietet direkt mehrere Vorteile:

  • Deutscher Support
  • Mindesteinzahlung von nur 10 EUR/USD/GBP
  • Handel ab 1 EUR/USD/GBP
  • Bonus auf jede Einzahlung (25 bis 50 Prozent)
  • Regulierung bei der CySec (EU)

Fazit: Binäre Optionen Strategie im IQ Option Demokonto testen

Trader, für die Binäre Optionen noch Neuland sind, oder aber Händler, die eine neue Binäre Optionen Strategie testen möchten, können bei unterschiedlichen Brokern auf ein Demokonto zurückgreifen – unsere Empfehlung ist ganz klar IQ Option. Hier wird nicht mit echtem Geld gehandelt; stattdessen erhält jeder Trader ein virtuelles Guthaben, das in den Handel am Markt investiert werden kann. Renditen (*Beträge, die der Händler bei zutreffender Prognose auf seinem Handelskonto gutgeschrieben bekommt) wie auch Defizite werden 1:1 abgebildet, sodass der Testaccount tatsächlich eine sehr gute Vorbereitung für den Echtgeldhandel ist.

So können Trader nicht nur Auswirkungen und Preisentwicklungen überprüfen, sondern haben auch die Möglichkeit, die verschiedenen Handelsplattformen der Broker einmal genauer unter die Lupe zu nehmen, bevor sie ein Livekonto bei einem Anbieter eröffnen. Für weiterführende Informationen ist es bei einigen Brokern zudem auch möglich, auf Webinare und weitere Lehrinhalte zurückzugreifen, um bereits im Vorfeld mehr über den Handel oder über eine bestimmte Binäre Optionen Strategie zu erfahren.

Klicken Sie hier, um mehr zum Martingale System zu erfahren.

Binäre Optionen 2020 – 20 Regeln für den Handel

Um unseren Lesern eine Übersicht zu verschaffen, haben wir 20 Regeln und Trading Tipps für den Handel von binären Optionen zusammengetragen. Alles, was ein Tradinganfänger wissen sollte, wenn er mit dem Handel beginnen möchte, findet sich in der folgenden Liste mit der Kurzbeschreibung.

5 Risikomanagement Regeln

5-Prozent-Regel Setze immer nur einen geringen Prozentsatz des gesamten Kapitals, das dir zur Verfügung steht, ein. Z. B. nur 5 Prozent davon als Investition pro einzelnem Trade.
Die Zwei-Optionen-Regel Kaufe nie mehr als zwei Optionen gleichzeitig, da du sonst mitunter den Überblick über dein Risiko verlierst.
Langfristig-Regel Anfänger sollten zunächst nur langfristige Optionen handeln, z. B. Optionen mit einer Laufzeit von mindestens einem Tag. Die Analyse von kurzfristigen Bewegungen und damit zuverlässigen Setups ist viel schwieriger, da Schwankungen im Kurs langsamer vonstattengehen und geringer sind.
Entry-Regeln Der Zielpreis sollte immer so gewählt sein, dass die Option schnell in den „in the money“-Bereich kommt. Z. B. könnte eine Call-Option an einem relevanten technischen Tief und eine Put-Option an einem relevanten technischen Hoch gekauft werden.
Overtrading-Regel Overtrading solltest du vermeiden, z. B., indem du täglich maximal zwei Optionen handelst – unabhängig davon, ob diese im Gewinn oder Verlust gelandet sind.

Die oben genannten Regeln sorgen nicht nur dafür, dass das Risiko insgesamt etwas heruntergefahren wird, sondern fördern auch die Disziplin beim Trading, gehen also auch auf den psychologischen Aspekt beim Trading ein.

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Die 10 Tradingregeln

Die folgenden Regeln beziehen sich auf das Trading selbst und weniger auf das Risikomanagement, wobei sich beides nicht immer voneinander trennen lässt. So kann die Entry-Regel (kaufe Calls an Tiefs und Puts an Hochs) beispielsweise auch nicht nur aus risikotechnischen Gründen von Vorteil sein.

Technische Analyse Anfänger sollten nach Möglichkeit nach der technischen Analyse handeln. Das bildet eine gute Grundlage und es gibt viele Strategien, die ausprobiert und nach eigenem Ermessen optimiert werden können.
Entry gut wählen Kaufe Call-Optionen an Tiefs und Put-Optionen an Hochs. Diese Regel sollte nicht nur risikotechnisch beachtet werden, sondern auch, weil tiefe Preise eben vorteilhafter sind als hohe, wenn man von steigenden Kursen ausgeht und andersherum.
Langfristige Charts analysieren Auch für den kurzfristigen Handel solltest du langfristige Charts analysieren, um relevante technische Kurszonen zu erkennen.
Laufzeiten entsprechend dem Trendverlauf wählen Die Laufzeit einer Option sollte an den Trendverlauf angepasst gewählt werden. Dauert ein Trend beispielsweise mehrere Tage an (viele Tagesbalken), so sollte die Laufzeit mindestens einen Tag betragen, um Schwankungen innerhalb des Tages zu vermeiden.
High Yield Optionen meiden Der Handel von High Yield Optionen wie etwa Ladder-Optionen klingt lukrativ, sollte jedoch gemieden werden, da einerseits die Randbedingungen sehr ungünstig sind und zum anderen der Überblick verloren geht, was gegen die verstoßen würde.
Kenne den Markt oder die Strategie Ein Trader sollte sich lediglich auf einige wenige Märkte oder Strategien konzentrieren, z. B. entweder nur Währungen handeln oder Trendstrategien verfolgen. Dies dient ebenfalls der Übersicht und Konzentration auf das Wesentliche.
60-Sekunden-Optionen Kaufe 60-Sekunden-Optionen immer konträr in die Gegenrichtung, nachdem du einen relevanten Widerstand oder eine Unterstützung identifiziert hast. Diese Zonen müssen dabei sehr zuverlässig sein. Daher ist der Handel mit 60-Sekunden-Trades eher etwas für erfahrene Händler.
Zuverlässiger Broker Du solltest einen zuverlässigen Broker haben, damit du nicht auf schwarze Schafe wie beim Binäre Optionen Betrug in Israel hereinfällst. Das erkennst du daran, dass der Broker einer Regulierung durch eine EU-Behörde untersteht und einen immer erreichbaren Support vorweisen kann. Wichtig: Es nützt dir nichts, wenn viele Kontaktmöglichkeiten vorhanden sind, über die jedoch kaum jemand erreichbar ist.
Handel nach Börseneröffnung Anfänger sollten den Handel für mindestens 45 Minuten nach Börseneröffnung einstellen. Der Markt sollte erst eine bestimmte Richtung aufweisen, da sonst keine zuverlässigen Trends identifizierbar sind.
Kein Handel während News Den Handel während der Veröffentlichung von Wirtschaftsnachrichten solltest du vermeiden, wenn du nicht weißt, welche Auswirkungen auf den Kurs damit verbunden sind. Es sei denn, du handelst langfristige Optionen – dann lässt sich das kaum umgehen. In jedem Fall solltest du imer gut informiert sein. Verantwortungsvolle Broker und entsprechende Trading-Portale teilen ihr Wissen gern mit ihren potentiellen Anlegern. Auch BINAEREOPTIONEN.COM informiert ausführlich über alles Wissenswerte hinsichtlich binärer Optionen. Einige Beispielesiehst du in diesen wichtigen Meldungen für den Handel: KW25, KW27, KW29 und KW30.

Binäre Optionen handeln in 5 Schritten

Der Handel von binären Optionen ist stets mit dem Risiko verbunden, das eingesetzte Kapital zu verlieren. Insbesondere wenn man noch neu und unerfahren ist und sich dennoch besonders komplizierten Strategien wie dem News Trading widmen möchte. Daher ist es wichtig, sich im Vorfeld mit dem Finanzinstrument auseinanderzusetzen. Hierfür haben wir in der folgenden Slideshow die relevantesten Punkte anschaulich zusammengefasst und sprechen zudem in einem Beitrag eine Binäre Optionen Warnung aus. Der Leitfaden dient insbesondere Tradinganfängern als Orientierungshilfe – mit den fünf vorgestellten Schritten gelangen Händler ohne Umwege zu ihrem ersten Trade.

5 weitere Tipps für den Handel

Einige zusätzliche Dinge, z. B. für wen sich der mobile Handel von binären Optionen eignet oder wie es sich mit Gewinnen und Verlusten hinsichtlich der Steuer verhält, sollten Trader ebenfalls im Blick haben.

Mobiles Trading Der mobile Handel ist für denjenigen geeignet, der sich bereits gut mit dem Kursverlauf auskennt, denn die ausgiebige technische Analyse ist auf mobilen Geräten nur bedingt als zuverlässig einzustufen. Daher eignen sich Apps meist nur als Handelsplattform und weniger als Analyseplattform.

Trading-Apps eignen sich gut für kurzfristige Entscheidungen und den Handel von unterwegs.

Steuern Gewinne aus dem Handel von binären Optionen unterliegen der Kapitalertragsteuer, die 2020 bei 25 Prozent zzgl. Soli- oder Kirchensteuer liegt.

Deutsche Broker führen Steuern automatisch ab. Bei ausländischen Brokern muss der Trader selbst an das Finanzamt herantreten.

Gewinn-und-Verlust-Rechnung ist nach detaillierter Angabe möglich.

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