Binäre Optionen Regulierung

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Contents

Der Handel mit binären Optionen erinnert mitunter nicht immer an den klassischen Börsenhandel. Einige Trader sorgen sich um die regulatorischen Rahmenbedingungen des jungen Segments. Sind binäre Optionen legal? Welche Rolle spielen Regulierungsbehörden, wie beispielsweise die CySEC?
Es ist angebracht, mit vorschnellen Urteilen aufzuräumen. Binäre Optionen wurden keinesfalls erst kürzlich eingeführt und wurden auch nicht „für Zocker“ eingeführt.

Binäre Optionen leiten sich aus klassischen Optionen ab, die seit Jahrzehnten an den Finanzmärkten gehandelt werden. Das finanzmathematische Modell, mit dem Optionspreise berechnet werden, wurde in den 1990er Jahren mit dem Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften ausgezeichnet.

Alle Themen im Überblick:

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Es besteht deshalb nicht der geringste Zweifel an der Legalität der Optionen. Einige Finanzaufsichtsbehörden sind sich derzeit uneins darüber, ob für den Handel überhaupt eine Zulassungspflicht im Sinne des Kreditwesengesetzes (KWG) besteht. Die Ausführungen im KWG sind nach Auffassung der meisten Juristen nicht eindeutig.

Der aktuelle Status in der Regulierung der Binäre Optionen Broker ist sehr unterschiedlich. Viele der größeren Akteure sind am Markt längst etablierte FX- und CFD-Broker. Wie in der Branche üblich sind einige Anbieter im Besitz einer Lizenz eines EU-Mitgliedstaates: IQ Option beispielsweise wird von der zypriotischen CySEC beaufsichtigt, gleiches gilt für BDSwiss. Alternative Anbieter verfügen über gar keine gesonderte Regulierung durch eine Finanzaufsicht – rechtlich ist diese bislang offenbar nicht notwendig, für das Vertrauen und die Seriosität wäre sie aber sehr wohl förderlich.

Binäre Optionen sind im Privatkundengeschäft im Übrigen schon sehr viel länger präsent, als es die Aufmerksamkeit der Produkte derzeit vermuten lässt. Oanda, eine der Pionier-Plattformen für den Devisenhandel, bot die Produkte bereits kurz nach der Jahrtausendwende an. Ansprüche an die Regulierung von Binäre Optionen Brokern helfen trotzdem in jedem Fall, ist doch die Sicherheit von Kundendaten und Kapital ein wichtiges Entscheidungskriterium für die Auswahl eines Brokers.

In Deutschland ist der Handel mit binären Optionen legal.

Versteuerung von binären Optionen relevant

Gerade weil binäre Optionen absolut legal sind, müssen sie versteuert werden. Wer bei einem deutschen Broker ist, muss sich hierüber allerdings keine Gedanken machen. Die entsprechende Kapitalertragssteuer wird vom Unternehmen automatisch abgeführt.

Die meisten binäre Optionen Broker stammen jedoch aus anderen Nationen, weshalb die Daten nicht an das deutsche Finanzamt übermitteln (dürfen). Insofern sind Trader selbst dafür verantwortlich, Angaben zu erwirtschafteten Trading-Ergebnissen im Rahmen ihrer Einkommenssteuererklärung zu machen. Hierfür wir das Formular „Kapitalerträge“ verwendet. Die Ergebnisse errechnen Trader wie folgt:

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  • Rendite*
    Regelmäßig erzielen Trader beim Handel mit binären Optionen Renditen*, die grundsätzlich immer versteuert werden müssen. Allerdings existiert ein gewisser Freibetrag, der bei knapp über 800 Euro (Singles) bzw. 1.600 Euro (Verheiratete) liegt.
  • Negative Ergebnisse
    Wichtig ist, nicht nur die Bruttoergebnisse in das Formular einzutragen. Denn der Gesetzgeber sieht vor, dass die Ergebnisse miteinander verrechnet werden dürfen. Das mindert den Nettobetrag und damit auch die Steuerlast. Aus diesem Grund sollten Anleger nach Möglichkeit eine detaillierte Aufstellung ihrer Trades vom eigenen Broker einfordern.

Binäre Optionen müssen versteuert werden

Wichtig: Die Kapitalertragssteuer greift nicht nur für die Ergebnisse aus dem Handel mit binären Optionen, sondern für alle Kapitalerträge. Daher müssen Trader mögliche Renditen* aus Immobiliengeschäften, Aktienverkäufen oder Festgeldverzinsungen ebenfalls angeben.

Versteuert werden die dann letztlich mit einem Satz von 25 Prozent, wobei keine Unterschiede zwischen den einzelnen Finanzprodukten gemacht werden. Auf die Kapitalertragssteuer selbst wird dann noch ein Solidaritätszuschlag von 5,5 Prozent und die mögliche Kirchensteuer aufgeschlagen. Unterm Strich zahlen Trader daher rund 30 Prozent an Steuern auf das erwirtschaftete Kapital.

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Wer sich über binäre Optionen informiert, stößt früher oder später auf Aufsichtsbehörden. Diese haben mit der Legalität des Finanzprodukts als solches allerdings nichts zu tun, wohl aber mit der Überwachung von Finanzdienstleistern. Damit sind sie ein wichtiger Faktor, der für die Sicherheit beim Trading spricht. Zu den bekanntesten und striktesten Behörden im Bereich der binären Optionen zählt:

  • CySEC
    Gleich eine ganze Reihe von binäre Optionen Brokern haben ihren Sitz in Zypern. Denn für Broker herrschen hier aus steuerlicher Sicht gute Bedingungen, die Sicherheit als solche ist jedoch gegeben. Gegründet wurde die CySEC bereits im Jahr 2004, um Zyperns Ruf als Steueroase zu bekämpfen. Dies gelang mit Erfolg, heute finden sich ausschließlich renommierte und seriöse Broker auf Zypern.

Dabei gilt es für Anleger stets zu beachten, dass die Regulierung nicht nur im Heimatland der jeweiligen Broker erfolgt. Wenn beispielsweise ein zypriotisches Unternehmen eine Niederlassung in Deutschland gründet, muss eine Registrierung bei der hiesigen Behörde erfolgen.

Vorher sollte ein Test auf dem Demokonto erfolgen.

Binäre Optionen sind nicht nur in Deutschland erlaubt. Sie werden in der kompletten EU gehandelt und sind in jedem Mitgliedsland legal. Mittlerweile wurden dabei einheitliche Regelungen für die einzelnen Finanzdienstleister geschaffen, was das Angebot an sich betrifft. Trader können sich also darauf verlassen, dass sich zypriotische Broker an ebenso strikte Regelungen halten müssen, wie Unternehmen aus Deutschland.

Für Trader im Ausland gilt, dass binäre Optionen nicht unbedingt legal sein müssen. In einigen Nationen zählen sie noch immer zu den verbotenen Finanzprodukten, obwohl es sich um ein herkömmliches und bewährtes Finanzprodukt handelt. Beispielsweise stehen vor allem die US-Behörden binären Optionen kritisch gegenüber.

Obwohl das Finanzprodukt an sich in der EU vollkommen legal ist, hat die zypriotische CySEC bestimmte Werbemaßnahmen von Brokern verboten. Dazu gehört insbesondere ein Bonus, der bisher beispielsweise für folgende Aspekte gewährt wurde:

  • Ersteinzahlung
    Trader erhielten eine prozentuale Erhöhung ihrer ersten Einzahlung. Teilweise waren dabei Werte von bis zu 100 Prozent möglich.
  • Geschenkte Trades
    Ebenfalls beleibt Waren solche Trades, bei denen Anleger ihre Investition bei aus dem Geld notierender Optionen zu 100 Prozent erstattet bekommen.
  • Sachprämien
    Gängig waren ebenfalls Sachprämien wie beispielsweise TV-Geräte oder Smartphones.

Warum hat die CySEC diese auf den ersten Blick attraktiven Werbemaßnahmen verboten? Sie waren oft an strikte Bedingungen geknüpft. Beispielsweise mussten Trader den Bonusbetrag erst 20- oder 30-mal umsetzen, bevor sie diesen auszahlen oder nutzen konnten. Weil es sich hierbei meist um recht strikte Bedingungen handelte, rückten die Vorteile des Bonus schnell in den Hintergrund.

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Die Geschichte von binären Optionen

Der Handel mit binären Optionen für Privatanleger ist vergleichsweise jung, reicht er doch erst ins Jahr 2008 zurück. Ein Blick auf die Geschichte verdeutlicht, dass das Produkt heute nicht nur legal, sondern vollständig akzeptiert ist.

Vor 2007

Lange Zeit wurden binäre Optionen ausschließlich außerhalb der gängigen Börsen gehandelt. Denn für den Handel gab es keinen wirklich liquiden und organisierten Markt. Zwar war das Produkt damals bereits legal, jedoch war die fehlende Regulierung ein Nachteil für Trader. Oftmals nutzten dubiose Broker die Freiräume für Kursmanipulationen. Im Interbankenhandel jedoch sind binäre Optionen schon lange Gang und Gäbe.

Solche Manipulationen waren es, die die US-Behörden auf den Plan riefen. Die Securities and Exchange Comission befasste sich näher mit dem Finanzprodukt und kam zu dem Schluss, dass es reguliert und vollständig legalisiert werden müsse. Als Folge wurde bereits ab Mai 2008 ein Angebot am American Stock Exchange realisiert.

Auch in Europa nahm der Handel mit dem Finanzprodukt stetig zu. Viele Broker hatten und haben ihren Sitz dabei auf Zypern. Um der damaligen Entwicklung vollständig gerecht zu werden, führte auch die CySEC eine Regulierung von binären Optionen ein. In diesem Zuge ging es vor allem darum, Sicherheit für die Trader zu schaffen und den Brokern genauer auf die Finger zu schauen.

Ein Jahr später zog mit Malta bereits das zweite Land nach. Als Reaktion hierauf führte die EU letztlich eine allgemein gültige Regulierung des Finanzprodukts ein, die seit 2020 auch in der EU-Richtlinie MiFiD verankert ist.

Heute

Mehrere hunderttausend Anleger in der ganzen EU nutzen das Finanzprodukt mittlerweile, um regelmäßig hohe Renditen* an den Finanzmärkten zu erwirtschaften. Möglich gemacht hat dies unter anderem auch die stetig fortschreitende Regulierung und Legalisierung des Finanzprodukts.

Defizite im Fachwissen könnten fatale Folgen haben.

Warum halten einige Anleger binäre Optionen noch immer nicht für legal?

Obwohl das Finanzprodukt nie wirklich verboten war und schon seit mehreren Jahren vollständig reguliert wird, haben noch immer einige Trader Bedenken vor dem Handel mit dem Finanzprodukt. Die Gründe:

  • Kursdaten werden beim Handel manipuliert!
    Dies ist bei allen renommierten Brokern ausgeschlossen. Denn diese werden von staatlichen Behörden reguliert und überprüft, damit die Manipulationen der Vergangenheit angehören. Viele Broker weisen transparent daraufhin, dass alle Kurse etwa von renommierten Agenturen wie Thomson Reuter kommen. Durch diese externe Bereitstellung ist es unmöglich, die Kurse zu Ungunsten der Trader auszulegen.
  • Die hohen Renditen* werden nicht ausbezahlt!
    Auch an dieser Stelle kann wieder auf die Regulierung durch die Aufsichtsbehörden verwiesen werden. Verspricht ein Broker eine gewisse Rendite* und geht der Trader daraufhin eine Positionseröffnung ein, so ist ein rechtskräftiger Vertrag entstanden. Erfüllt der Broker diesen nicht, indem etwa Renditen* vorbehalten werden, stellt dies einen Fall von Betrug dar, der entsprechende rechtliche Konsequenzen nach sich zieht.
  • Es gibt Gebühren bei der Auszahlung von Kapital, die die Rendite* senken!
    Ja, es gibt noch immer Broker, die für die Auszahlung Gebühren verlangen. Beispielsweise werden dann 10 Euro für jede Überweisung fällig. Definitiv handelt es sich hierbei um Praktiken, die wenig verbraucherfreundlich sind. Aber: Es gibt gleich eine ganze Reihe von Anbietern, die schon längst auf solche Gebühren verzichten.

Die größten Vorbehalten gegen binäre Optionen Broker können damit schon im Ansatz entkräftet werden. Fälle von Kursmanipulationen gab es in der Vergangenheit keine – zumindest bei binäre Optionen Brokern. Die vermeintlich seriöse und große Deutsche Bank muss sich gerade hingegen dafür verantworten, ganze Leitzinssätze manipuliert zu haben. Mehrere Milliarden Euro an Strafen sind hierfür bereits an die EU bzw. die USA geflossen – weitere Verfahren laufen aktuell.

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Nicht überzeugt? Binäre Optionen Broker im Demokonto testen

Sollten Trader auch an dieser Stelle noch nicht von der Legalität des Finanzprodukts an sich oder den regulierten Brokern überzeugt sein, so empfiehlt sich ein direkter Praxistest. Wer nicht direkt echtes Geld an die Unternehmen überweisen möchte, der kann bei vielen renommierten Anbietern ein gebührenfreies Demokonto eröffnen. Die Vorteile im Überblick:

  • Mit einem Demokonto können Anleger einen Broker auf Herz und Nieren testen. Schließlich wird für Positionseröffnungen kein echtes Geld, sondern nur virtuelles Kapital verwendet. Selbst wenn der Broker Kurse manipulieren würde, so würde sich dies nicht auf das Vermögen des Anlegers auswirken.
  • Doch nicht nur die Handelsplattform und die Kursstellung lässt sich einem Test unterziehen. Insbesondere der Service des Unternehmens kann getestet werden, denn Demokonten werden ebenfalls zu 100 Prozent betreut.
  • Anleger können das Finanzprodukt an sich verstehen. Die Funktionsweise von binären Optionen ist es oft, die Anleger dazu bringt, binäre Optionen als illegal oder unseriös anzusehen. Dabei ist das Finanzprodukt bewusst transparent aufgebaut. Wenn Anleger einige Tage oder Wochen im Demokonto handeln, lernen sie binäre Optionen zu verstehen.

Broker im Demokonto testen

Zu beachten gilt es, dass nicht alle Broker ein Demokonto anbieten. Auch große Unternehmen wie etwa BDSwiss verzichten derzeit aus Kostengründen hierauf – dies ist also kein Anzeichen für unseriöse Geschäftspraktiken. Wer einen entsprechenden Broker suchen möchte, sollte einen gebührenfreien und unverbindlichen Brokervergleich durchführen.

Weitere Informationen:

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*Rendite ist der Betrag, den der Händler im Zuge einer richtigen Prognose auf seinem Handelskonto gutgeschrieben bekommt.

Regulierung durch die CySec: Änderungen auf Broker-Plattformen möglich

In der vergangenen Wochen wurde mehrfach berichtet, dass die CySec (Cyprus Securities and Exchange Commission) neue Regelungen plant. Die zypriotische Finanzaufsicht möchte Broker für binäre Optionen deutlich strenger regulieren. In diesem Zusammenhang könnten auch Veränderungen auf den Plattformen der Broker anstehen.

Vor einigen Tage veröffentlichte die CySec ein Rundschreiben, dessen Inhalt vermuten lässt, dass auf das Geschäft mit binären Optionen in naher Zukunft einige Veränderungen zukommen werden. Mit dem Rundschreiben wurden Broker dazu aufgerufen, Änderungen in die Wege zu leiten, damit die Regulierung durch die CySec erhalten bleibt. Zu den Forderungen der CySec gehört unter anderem, dass Verträge transparenter werden sollen. Für Trader soll das den Vorteil mit sich bringen, dass sie bessere Einsicht in die Verträge bekommen, die sie eingehen, wenn sie mit binären Optionen handeln.

Die Broker sollen außerdem bei ihren Angeboten darauf achten, im Hinblick auf die Trader angemessen zu agieren. Die CySec gewährt den Brokern eine Frist bis Mitte Juni, um ihre Angebote entsprechend umzugestalten. Binäre Optionen mit einer Laufzeit von unter 30 Sekunden sind von den neuen Regeln ausgenommen.

Schwerpunkt Transparenz

Die CySec legt mit ihren neuen Vorgaben den Fokus auf das Thema Transparenz und reagiert mit ihrem Rundschreiben auf eine erhöhte Anzahl von Beschwerden seitens der Trader in den vergangenen Wochen und Monaten. Aus diesem Anlass rief die European Securities Markets Authority (ESMA) die zypriotische Finanzaufsicht dazu auf, ihre Vorgaben zu verändern. Das Ziel ist es, korrupte Anbieter, die zum Nachteil der Trader agieren, vom Markt zu verbannen.

Für Trading-Plattformen für binäre Optionen bestehen spezielle Bedingungen. Die CySec strebt im ersten Schritt an, die Anforderungen an die handelbaren Anlagegüter zu erhöhen. Konkret bedeutet das, dass ein Trader, der beispielsweise einen Trade mit Rohöl durchführen möchte, direkt seiner Trading-Plattform die für diesen Handel relevanten, aktuellen Preise angezeigt bekommt.

Veränderungen beim Preisstrom

Insgesamt soll sich die Darstellung der Preise ändern. Bislang ist es völlig ausreichend, mehr oder weniger aktuelle Preise und Entwicklungen auf der Plattform anzugeben. Von nun an sollen die Broker jedoch jederzeit die aktuellsten Preise, Kurse und Entwicklungen für die Trader anzeigen. Der Trader soll den Bereich mit den aktuellen Preisen direkt erkennen können. Außerdem soll sich der Preis-Bereiche auf der Plattform in der Nähe des aktuellen Preises für eine Option befinden. So können Trader einfacher einen Preisvergleich durchführen.

Annullieren von Kaufoptionen

Bislang war es für Trader möglich, eine gekaufte Option innerhalb von fünf Sekunden zu annullieren. Auch dies will die CySec nun ändern und die Zeitspanne zum Annullieren einer Option auf drei Sekunden senken. Der Trader kann eine Annullierung einfordern, wenn er denkt, dass er einen ungerechtfertigten Durchführungspreis erhalten hat.

CySec-regulierter Broker IQ Option

Die geplanten Änderungen der CySec wird zahlreiche Broker betreffen, da viele Anbieter ihren Firmensitz auf Zypern haben und damit von der CySec reguliert werden. Der Grund für die Beliebtheit von Zypern sind zum einen steuerliche Vorteile, zum anderen waren es bisher die relativ einfachen Vorgaben der CySec hinsichtlich binärer Optionen. Letzteres könnte sich nun ändern und damit zu Veränderungen bei den Brokern und ihren Handelsplattformen führen.

Einen der Broker mit Sitz auf Zypern und Regulierung durch die CySec ist IQ Option. Seit seiner Gründung 2020 konnte sich der Anbieter einen großen Kundenstamm aufbauen. Attraktiv bei IQ Option sind vor allem eine niedrige Mindesteinlage und ein geringer Mindesteinsatz.

Das IQ Option Demokonto für Trader.

Schon mit einer Mindesteinlage von 10 Euro (alternativ auch USD und GBP) kann das Traden beginnen. Der Mindesteinsatz beträgt nur 1 EUR/USD/GBP. Dies macht IQ Option auch für Trader, die zu Beginn kein allzu hohes Risiko eingehen möchten, attraktiv. Tradern wird mit zahlreichen Assets ein sehr solides und durchaus attraktives Angebot offeriert. Die eigene Plattform von IQ Option punktet mit ihrer intuitiven Bedienung. Auch eine mobile App für das Tradern von unterwegs wird angeboten.

Demokonto für Trader

Trader können bei IQ Option von einem Demokonto profitieren. Dieses steht gebührenfrei und zeitlich unbegrenzt zur Verfügung – auch die vorherige Eröffnung eines Handelskontos ist nicht erforderlich. Mit dem Testaccount haben Händler die Möglichkeit, das Trading zunächst auszuprobieren, ohne reales Kapital einzusetzen, da das IQ Option Demokonto mit einem virtuellen Guthaben aufgeladen ist. Auch erfahrenere Trader profitieren von diesem Angebot, da sie neue Handelsmethoden so zunächst testen können.

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Seriöse Broker für Binäre Optionen: Testsieger 2020 mit EU Regulierung

Ob der Handel mit Binäre Optionen seriös mit Hilfe von Broker möglich ist, kann man anhand weniger Merkmale durchaus ermitteln. Hierbei spielen vor allem die Regulierung und die Einlagensicherung eine entscheidende Rolle. Seit dem Jahr 2008 können auch private Anleger Binäre Optionen in Europa traden. Seriöse Broker zeichnen sich durch die Aufsicht europäischer oder sogar deutscher Aufsichtsbehörden aus. Das Gros der Anbieter hat seinen Hauptsitz in Zypern und unterliegt damit der zypriotischen Finanzaufsichtsbehörde, Cyprus Securities und Exchange Commission (CySEC). Grund für die Ansiedlung auf der Insel ist vor allem die günstige Steuer für Unternehmen, ein Broker davon ist Optionsclick. Dennoch geht‘s ja kaum der Binäre Optionen Broker Betrug, denn Anleger haben auch hier eine Absicherung ihrer Einlagen. Eine Lizenzierung macht es Kunden möglich, seriöse Broker Plattformen von den schwarzen Schafen zu unterscheiden.

Themenübersicht:

1. Anbieter im Test: Beste Broker für Binäre Optionen

Ist ein Anbieter durch die CySEC lizenziert, geht er gemeinhin auch als ein seriöser Broker für Binäre Optionen. Um diese Lizenz zu erhalten, müssen seriöse Broker bestimmte Rahmenbedingungen erfüllen. Dazu zählen unter anderem, dass die Kundengelder separat von dem Unternehmenskapital verwaltet werden müssen. So sind im Falle einer Insolvenz zumindest die Einlagen der Kunden gesichert.

Neben der Aufsicht und Regulierung gibt es auch weitere Kriterien, die seriöse Broker für Binäre Optionen erkennen lassen. Hierzu zählen u. a.

  • Angebot für ein vollwertiges Demokonto (bestenfalls mit Live-Kursen)
  • Eine übersichtliche und gut strukturierte Handelsplattform
  • Ein guter und fachlich qualifizierter Support
  • Ein umfangreiches und, wenn möglich kostenloses Schulungsangebot

Wie bereits erwähnt, gibt es durchaus seriöse Brokerplattformen. Sie unterscheiden sich zumeist durch ihren Hauptsitz und die damit verbundene Art der Regulierung. Die Mehrheit der Broker ist auf der Insel Zypern angesiedelt, agieren jedoch international. Zwar gibt es auch beim Handel mit Binären Optionen immer wieder negative Erfahrungen und Anbieter, die mit Binäre Optionen Broker Betrug in Verbindung gebracht werden aber diese sind in der Minderheit.

Immer eine Empfehlung wert: Das IQ Option Demokonto

Manche Broker beispielsweise haben ihren Ursprung in den USA. Jedoch haben manche Anbieter seit Jahren ebenso die zypriotische Lizenz und die Geschäfte in den USA aufgegeben. Um den Kunden maximale Sicherheit zu gewährleisten, haben Broker jedoch auch weitere Lizenzen.

Dazu zählen die BaFin, der FSA, der spanischen Comision Nacional del Mercado de Valores (CNMV) und der italienischen Commissione Nazionale per le Societa` e la Borsa (CONSOB).

Weiteren wird auch die BDSwiss durch die zypriotischen Aufsichtsbehörden kontrolliert. Damit gilt auch sie als seriöse Broker und bieten Anlegern maximalen Schutz ihrer Gelder.

Nachfolgend haben wir einen kleinen Überblick über seriöser Broker Plattformen und ihre Angebote zusammengestellt.

BDSwiss: Ab 5 Euro traden

  • Rendite: bis 85 Prozent
  • Mindesteinzahlung: 100 Euro
  • Mindesteinsatz: 5 Euro
  • Devisen: 14
  • Aktien: 26
  • Rohstoffe: 27
  • Indizes: 25

Handelsoptionen und Boni:

  • Bonus: nein
  • Demokonto: nein
  • Laufzeit: 60 Sekunden, 30, 60 Min., 24h
  • Optionen: Call/Put, 1Touch, Range, Turbo

IQ Option: Trades ab 1 Euro + Demokonto als Bonus

  • Rendite: bis 91 Prozent
  • Mindesteinzahlung: 10 Euro
  • Mindesteinsatz: 1 Euro
  • Devisen: 22
  • Aktien: 49
  • Rohstoffe: 21
  • Indizes: 6

Handelsoptionen und Boni:

  • Bonus: gratis Demokonto
  • Laufzeit: 60 Sekunden ,15, 30, 60 Min., 24h, 7, 28 Tage
  • Optionen: Call/Put, Pair Trading

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Binary.com: Demokonto + attraktiver Bonus

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  • Mindesteinzahlung: 5 Euro
  • Mindesteinsatz: 1 Euro
  • Devisen: 22
  • Aktien: 50
  • Rohstoffe: 3
  • Indizes: 29

Handelsoptionen und Boni:

  • Bonus: wechselnde Angebote
  • Demokonto: ja, virtuelles Konto
  • Laufzeit: 10, 30,60 Sekunden ,15, 30, 60 Min., 24h, 7 Tage
  • Optionen: Call/Put, Touch/No-Touch

2. Sind Binäre Optionen Betrug?

Spricht man von Binären Optionen, kommt oftmals unweigerlich das Wort „Binäre Optionen Betrug“ ins Spiel. Doch dies stimmt so nicht ganz, denn es gibt mehr seriöse Broker als unseriöse. Gegenwärtig gibt es weltweit mehr als 100 verschiedene Anbieter für Binäre Optionen. Sicherlich ist hierunter auch der ein oder andere, der unseriöse Geschäfte betreibt. Dennoch ist es hierbei nicht angebracht alle Binäre Optionen Broker mit Betrug in Verbindung zu bringen.

171 Basiswerte ohne Betrug bei BDSwiss handelbar.

Oftmals werden aufgrund fehlender Informationen voreilige Schlüsse getroffen. Beispielsweise geschieht das beim Thema Bonuszahlungen. Viele Trader lassen sich durch attraktive Neukundenboni locken, lesen aber hier nicht das Kleingedruckte. Oft kommen Boni nur dann zur Auszahlung, wenn eine gewisse Anzahl an Trades durchgeführt wurde oder eine Mindesteinzahlung erfolgt. Erhalten die Neukunden den Bonus entgegen ihrer eigenen Ansicht nicht sofort gutgeschrieben, wird schnell von unseriösen Machenschaften gesprochen.

Zudem gibt es auch immer wieder Gerüchte, dass die Broker ihre Kunden nur abzocken. Manchmal geht es sogar so weit, dass behauptet wird die Kurse entsprechen nicht der Realität und werden eigens von den Anbietern kreiert. Doch auch mit diesem Vorurteil kann man als Trader selbst schnell aufräumen. Hierfür ist einfach ein Blick auf einen Zweit- oder Drittanbieter nötig. Dort lassen sich die Kurse verfolgen und mit denen des eigenen Brokers vergleichen. Fällt hier eine Unstimmigkeit auf, sollte man sich umgehend an den eigenen Anbieter wenden.

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3. Checkliste: So finden Sie seriöse Anbieter

Mit wenigen Schritten und ein wenig Recherche lassen sich schnell seriöse Broker für binäre Optionen finden.

  1. Der Broker weist sich als Spezialist für Binäre Optionen aus. Auf seiner Homepage finden sich verschiedene Informationen über die angebotenen Basiswerte und die Konditionen. Sind diese Angaben nur schwer oder gar nicht zu finden, sollte diese Binäre Optionen Anbieter mit Vorsicht genossen werden.
  2. Die geforderte Mindesteinlage ist überschaubar und nicht gleich zu Beginn hoch. Mittlerweile gibt es verschiedene seriöse Broker Plattformen, die auch ohne eine erste Mindesteinzahlung einen Handel ermöglichen.
  3. Der Kundensupport ist stets für den Trader erreichbar. Bestenfalls stehen verschiedene Kommunikationswege zur Verfügung und das Servicecenter ist 24/7 besetzt.
  4. Auch die Art der Trading-Software ist hier entscheidend. Seriöse Broker bieten technisch gut gelöste Software-Lösungen an und stelle in dieser den Kunden kostenfrei zur Verfügung.
  5. Seriöse Broker Plattformen sind europäisch reguliert und weisen darauf auch entsprechend auf ihrer Homepage oder den AGBs hin. Damit ist sichergestellt, dass die Einlagen der Kunden gesichert sind und der Anbieter unter Aufsicht einer Finanzbehörde steht.
  6. Die Darstellung der Kurse zählt ebenso zu den Indikatoren für seriöse Broker. Da der Handel mit Binären Optionen zeitkritisch ist, sollte ein guter Broker stets Echtzeit-Kurse für seine Trader anbieten.
  7. Seriöse Broker für Binäre Optionen weisen zahlreiche handelbare Basiswerte auf. Dabei kann das Portfolio von Broker zu Broker variieren.
  8. Ein klarer Vermerk über die Risiken beim Handeln findet sich auf den seriösen Broker Plattformen. Wie bei allen Finanzgeschäften ist auch das Traden dieser Derivate mit Verlustrisiken verbunden. Diese sollten den Kunden auch immer vor Augen geführt werden.
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  • Demokonto ohne Echtgeldeinzahlung
  • Mind. 10 Euro Einzahlung
  • Eröffnung mit Angabe der E-Mail-Adresse
  • Kontoeröffnung ab 10 Euro

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4. Fazit: Seriös Geld verdienen ist möglich

Es gibt eine Vielzahl seriöser Broker für Binäre Optionen. Sie zu erkennen, ist unter bestimmten Kriterien auch nicht schwer. Zahlreiche Beispiele für seriöse Broker Plattformen haben wir ausfindig gemacht. Zwar kommt es immer wieder vor, dass im Zusammenhang mit Binären Optionen von Betrug gesprochen wird aber dies stimmt nicht ganz. Auch diese Art der Finanzderivate unterliegen beim Handel einer strengen Aufsicht. Seriöse Broker weisen ihre Finanzaufsichtsbehörden entsprechend auf der Homepage aus und geben auf Nachfrage umfangreiche Auskunft zur Einlagensicherung. Damit können Kunden sich sicher sein, dass ihre Einlagen im Falle einer Insolvenz nicht verloren gehen. Dennoch sei an dieser Stelle nicht verschwiegen, dass es auch im Bereich der Binären Optionen schwarze Schafe unter den Brokern gibt. Diese kann man jedoch mit einem umfangreichen Check vor einer Kontoeröffnung gut ausfindig machen.

Binäre Optionen 60 Sekunden: Strategie & Tipps

60 Sekunden Strategie

Im Bereich der binären Optionen gibt es inzwischen verschiedene Handelsarten. Dabei lassen sich manche Handelsarten auch danach voneinander unterscheiden, welche Laufzeit die jeweilige Option hat. Eine nach dieser Einteilung sehr häufig genutzte Handelsart ist der sogenannte Binäre Optionen 60 Sekunden Handel. Charakteristisch ist hier, dass die Laufzeit der Option lediglich 60 Sekunden, also eine Minute, beträgt.

Da manche Trader nahezu ausschließlich und mit einem ganz bestimmten Hintergrund nur solche binären Optionen handeln, die eine Laufzeit von 60 Sekunden haben, wird immer häufiger auch von einer Binäre Optionen 60 Sekunden Strategie gesprochen. Und tatsächlich ergeben sich durchaus Vorteile, wenn sich Trader für den Binäre Optionen 60 Sekunden Handel entscheiden. Gerade Anfängern wird diese Variante sogar häufig empfohlen.

Tipp: Laut unserer Erfahrung eignet sich Banc de Swiss am besten für den 60 Sekunden Handel. Bereits ab 5 Euro können hier 16 Assets und Pairs gehandelt werden. Auch das Portal www.60sekunden.com kürt Banc de Swiss zum Testsieger.

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Welche Vor- und Nachteile hat der „Minutenhandel“ mit binären Optionen?

Diese Spannung und Aufregung wird von den meisten Tradern, die bereits Binäre Optionen 60 Sekunden Erfahrungen gemacht haben, als wesentlicher Vorteil beschrieben. Der größte Nachteil dieser Handelsart ist sicherlich, dass die Chance eher gering ist, dass sich ein in die „falsche“ Richtung entwickelnder Kurs/Preis innerhalb von maximal 60 Sekunden noch in die gewünschte Richtung ändern wird.

Wie funktioniert die Binäre Optionen 60 Sekunden Strategie?

Immer mehr Trader machen aus dem 60-Sekunden-Handel eine Strategie. Diese basiert meistens auf Trendlinien. Häufig wird zum Beispiel das „Bollinger-Band“ genutzt, welches im Zuge der Chartanalyse ein sehr bekanntes „Instrument“ ist. Vereinfacht gesagt funktioniert die Strategie so, dass ein bestimmter Kurs beobachtet wird, der sich in einem Trendkanal – zwischen zwei Trendlinien – bewegt.

Ist ein bestimmter Trend vorhanden, kauft oder verkauft der Trader dann eine Option mit einer Laufzeit von 60 Sekunden. Häufig hält der bereits vorhandene Trend dann noch mindestens eine Minute an, sodass Trader einen Gewinn erzielen können. Aber natürlich besteht bei dieser 60-Sekunden-Strategie wie bei allen Trading-Aktivitäten generell die Gefahr, dass der Trend genau in der Zeitspanne von 60 Sekunden „bricht“, sodass der Trader Verluste erleidet. Das Timing ist also für eine erfolgreiche Binäre Optionen 60 Sekunden Strategie entscheidend.

Wichtig: Strategie testen

Ob eine Strategie langfristig erfolgreich sein kann, kann erst beantwortet werden, nachdem mit der binäre Optionen 60 Sekunden Strategie Erfahrungen gesammelt wurden. Dies geschieht am besten möglichst risikofrei. Dann ist es nämlich wesentlich leichter, genügend Geduld aufzubringen, die es ermöglicht, der Strategie eine faire Chance zu geben und möglicherweise etwas nach zu justieren.

Allerdings bieten es nur wenige binäre Optionen Broker an, ein Demokonto ausreichend lange zu nutzen, um die Strategie ausführlich zu testen. Vereinzelt ist dies allerdings auch ein Angebot, das parallel genutzt werden kann, wenn Kunden den Support darauf ansprechen. Die Erfolgschancen, ein unbegrenztes Demokonto bei einem binären Broker zu erhalten, steigen allerdings deutlich an, wenn der Trader bereits seit Längerem Kunde dort ist und regelmäßig handelt.

Eine Strategie muss immer auf die maximal mögliche Rendite abgestimmt sein

Eine weitere Möglichkeit ist es, verschiedene binäre Broker mit Demokonto nacheinander zu testen. Auf diese Weise wird nur die Auswertung etwas komplizierter.

Grundsätzlich sollte der Test vor allem zwei Kriterien erfüllen: Er muss genügend Trades beinhalten, um eine Aussage zu ermöglichen und er sollte innerhalb von verschiedenen Marktbedingungen durchgeführt werden – es sei denn natürlich, es handelt sich speziell um eine Strategie, die nur innerhalb bestimmter enger Kriterien funktionieren soll und muss.

Fazit: Eine Strategie sollte vor der Anwendung immer risikofrei getestet werden.

Sind komplexe Strategien immer die bessere Wahl?

Die Strategien für binäre Optionen teilen sich in der Regel in zwei Kategorien auf: Zum einen gibt es Strategien, die sehr einfach gehalten sind. Ein leicht zu verstehendes Signal reicht dann zur Eröffnung einer Position aus. Andere Strategien sind hingegen wesentlich komplizierter. Sie verwenden komplexere Handelssignale, lassen verschiedene Bedingungen einfließen oder analysieren andere Zeiträume. Teilweise werden die Signale zudem mit anderen Basiswerten abgeglichen.

Wer mit einer binäre Optionen 60 Sekunden Strategie Erfahrungen sammeln konnte, weiß jedoch, wie kurz die Zeiträume sind, in denen eine Entscheidung getroffen werden muss. Dies ist im Rahmen der kurzfristigen Optionen ohnehin eine der wichtigsten Fähigkeiten. Eine Strategie, die so komplex ist, dass sie eine minutenlange Analyse von unterschiedlichen Charts benötigt, wird deswegen zwangsweise scheitern. Eine komplexe Strategie ist im Rahmen des Handels mit Turbooptionen demzufolge sogar wesentlich häufiger die schlechtere Wahl.

Was beinhaltet eine gute Strategie?

Eine gute Strategie für den Handel mit Turbooptionen legt aufs Genaueste fest, wann eine Position eröffnet wird. Wichtigster Faktor sind deswegen die Handelssignale. Sie können durch Indikatoren und Oszillatoren ermittelt werden. Für den Handel mit sehr kurzfristigen Optionen sind in der Regel Daten aus der Fundamentalanalyse unbedeutend. Innerhalb des kurzen Zeitraumes fließen diese nicht ausreichend ein. Sie beeinflussen deutlich stärker, wie sich der Kurs innerhalb der nächsten fünf Monate entwickeln wird als innerhalb der nächsten fünf Minuten. Stattdessen müssen Daten erhoben werden, die für den kurzfristigen Verlauf relevant sind und dies wird nur durch die Chartanalyse möglich. Einzige Ausnahme sind Adhoc-Meldungen und andere wichtige Wirtschaftsnachrichten, deren Veröffentlichung so gut wie immer kurzfristige Trends auslöst. Gute Handelssignale würden hier jedoch ebenso einen Trendbeginn anzeigen. Es gibt jedoch auch Trader, die sich ausschließlich auf Ad hoc-Meldungen verlassen und damit erfolgreich sind.

Wer mit einer binäre Optionen 60 Sekunden Strategie Erfahrung sammeln konnte, wird bemerkt haben, dass diese innerhalb bestimmter Marktsituationen schlechter funktioniert als in anderen. Handelssignale sind in der Regel sehr zuverlässig. Je nach Basiswert, Bewegung des Marktes und Liquidität des Marktes kann es jedoch zu Schwankungen in der Zuverlässigkeit kommen. Die beste Strategie muss innerhalb ihrer Möglichkeiten die beste Rendite abwerfen und nicht zwangsläufig immer angewendet werden können. Deswegen weiß ein Trader im Optimalfall, wann seine Strategie gewinnbringend genutzt werden kann und wann eine Alternative oder eine Pause notwendig ist. Auch dies gehört zur Strategie.

Strategien und Handelssysteme werden in der Tradingschule des Brokers erläutert

Eine gute Strategie geht zudem mit dem Moneymanagement Hand in Hand. Es kann beispielsweise sein, dass die Handelssignale im Rahmen der Strategie als ausreichend angesehen werden, um eine Position zu eröffnen, es jedoch nicht eindeutig empfehlenswert ist, dies tatsächlich zu tun. In diesen Fällen ist es sinnvoll, im Rahmen der Strategie festzulegen, wie der Trader hier vorgehen soll. So wäre es beispielsweise denkbar, dass er nur den Minimaleinsatz riskiert. Auf diese Weise muss er in den entsprechenden Situationen nicht mehr darüber nachdenken, ob er eine Position eröffnet und wie hoch er das Risiko durch seinen Einsatz wählt. Er hat hingegen im Vorfeld festgelegt, dass sich eine Gelegenheit ergeben hat, den Minimaleinsatz zu riskieren. Bei eindeutigeren Handelssignalen legt die Strategie hingegen fest, das Risiko durch einen höheren Einsatz ebenfalls zu erhöhen.

Fazit: Eine gute Strategie beinhaltet also alle Faktoren, die beim Eröffnen einer Position wesentlich sind. Der Trader muss dann während des Handels nicht mehr nachdenken, sondern lediglich der Strategie folgen. Nur dann erfüllt die Strategie ihren Zweck.

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Warum ist eine Handelsstrategie so wichtig?

Eine Strategie ist gerade im Handel mit 60-Sekunden-Optionen deswegen wichtig, weil die Chance für Fehlentscheidungen aufgrund der Kurzfristigkeit des Zeitraumes und der psychologischen Wirkung des Tradens noch wahrscheinlicher werden.

Der zweite wichtige Faktor ist die Überprüfbarkeit einer Handelsstrategie. Ein Händler, der keinen klaren Vorgaben folgt, kann nicht wissen, warum er erfolgreich oder erfolglos handelt. Hat er mit diesem Vorgehen über einen längeren Zeitraum Erfolg, handelt es sich in der Regel um Glück. Hier gilt allerdings, dass sich das Blatt schnell wenden kann. In der Regel geht dies den meisten Anfängern so. Häufig hören sie dann frustriert mit dem Handel von binären Optionen auf.

Wer eine Strategie nutzt, kann hingegen leicht feststellen, ob diese erfolgreich ist oder nicht. Er nimmt dadurch sich selbst als Entscheidungsträger raus. Die Bewertung von mehreren Trades betrifft deswegen immer nur die gewählte Strategie unter den entsprechenden Marktbedingungen. Ist die Strategie nicht zuverlässig genug oder die Performance zu schlecht, hat er die Möglichkeit, die bislang genutzte Strategie zu verbessern oder auf eine andere auszuweichen.

Dies ist der dritte Vorteil einer Handelsstrategie: Sie kann verbessert werden. Allerdings muss der Händler sich dafür die Mühe machen, die binäre Optionen 60 Sekunden Strategie Erfahrungen festzuhalten und später zu analysieren.

Fazit: Eine Handelsstrategie gibt dem Handel mit binären Optionen Struktur und kann so zur Verbesserung der Erfolgsquote genutzt werden.

Strategien finden und entwickeln

Wer auf der Suche nach einer Strategie ist, mit dem er 60 Sekunden Optionen erfolgreich handeln kann, sollte deswegen so einfach wie möglich beginnen. Er sollte sich vor allem damit auseinandersetzen, welche Handelssignale einen Trend anzeigen und in welchem Zeitraum diese überhaupt nutzbar sind. Eine langfristige Trendumkehr ist für den Handel mit 60 Sekunden Optionen vollkommen irrelevant und kann deswegen vernachlässigt werden.

Grundsätzlich empfiehlt sich bei der Chartanalsyse das folgende Vorgehen: Die Chartanalyse wird mit mindestens drei Indikatoren gestützt, die möglichst unterschiedlich funktionieren. So sollten Indikatoren und Oszillatoren kombiniert werden. Auf diese Weise ist es möglich zu erkennen, ob ein Indikator einen Trend fälschlicherweise ankündigt oder dieser gestützt wird. Erst wenn das Handelssignal bei mehr als einem Indikator erkennbar ist, sollte eine Position eröffnet werden. Nun ist bei extrem kurzfristigen Optionen das Problem, dass dies in kurzer Zeit zu viel verlang ist. In der Regel funktionieren Indikatoren, die durch Analyse-Tools in den Graphen eingefügt werden, nicht immer tadellos und müssen häufig manuell bestätigt werden. Dies mit drei Indikatoren durchzuführen, die zudem nicht immer im gleichen Graphen dargestellt werden können, kann zu viel Zeit kosten.

Es ist deswegen sinnvoll, in Tests klein zu beginnen und die Komplexität nur bei Bedarf zu steigern. Es kann beispielsweise ausreichend sein, auf adhoc-Meldungen schnell zu reagieren und nur einen Indikator zu nutzen, der bestätigt, dass sich ein Trend in eine bestimmte Richtung entwickelt. Hier muss natürlich geprüft werden, ob sich auf diese Weise Erfolge erzielen lassen, die zufriedenstellend sind. Ist dies nicht der Fall, müssen die Schwächen analysiert werden. Vielleicht ist der Indikator nicht geeignet, muss mit einem zweiten kombiniert werden oder die Marktbedingungen passen nicht.

Deswegen empfehlen sich folgende Schritte bei der Entwicklung einer binäre Optionen 60 Sekunden Strategie:

  • So einfach wie möglich beginnen.
  • Strategie testen.
  • Misserfolge genauer analysieren. Reichen die Handelssignale aus? Sind sie ungeeignet für die Marktbedingungen?
  • Handelssignale oder Marktsituationen finden, die mehr Erfolg versprechen.

Dieser Ablauf muss in der Regel mehrfach wiederholt werden. Der Trader wird jedoch im Gegenzug damit belohnt, dass er immer mehr Wissen aneignet und die Chart-Analyse und den Handel mit binären Optionen immer besser versteht und beherrscht.

Eine Strategie zu entwickeln, die in mehreren Marktsituationen zuverlässig funktioniert, ist sehr schwer und langwierig. Mit einer selbst entwickelten Strategie lässt sich die Erfolgsquote jedoch häufig steigern.

Fazit: Eine eigene Strategie zu entwickeln erfordert viele Schritte, ist aber dennoch auch für Anfänger empfehlenswert. Das Verständnis für den Handel steigt und häufig lassen sich durch eigene Strategien bessere Erfolge erzielen.

Warum sollten Händler ein Trading-Tagebuch führen und welche Informationen sind wichtig?

Ein Trading-Tagebuch ist für die Weiterentwicklung und für das Kennenlernen einer Handelsstrategie unabdingbar. Nur wer all seine binäre Optionen 60 Sekunden Strategie Erfahrungen festhält, kann diese auswerten.

Hier treffen gerade Einsteiger jedoch auf das Problem, dass sie nicht einschätzen können, welche Informationen für die Auswertung tatsächlich wichtig sind. Das bedeutet, dass sie entweder zahlreiche Fakten festhalten, die nicht relevant sind, oder aber wichtige Informationen übersehen. Unglücklicherweise können auch wir nicht eindeutig festlegen, welches die richtigen Informationen sind. Dies hängt nämlich ebenfalls von der verwendeten Strategie ab.

Wer beispielsweise ein sehr starres System nutzt, das ausschließlich Handelssignale zur Entscheidung nutzt, muss psychologische Fakten wie sein Stress-Level oder seine Stimmung nicht im Trading-Tagebuch festhalten. Wer sich hingegen vor der Veröffentlichung von Ad hoc-Meldungen mit Prognosen auseinandersetzt und direkt nach der Veröffentlichung auf die Informationen reagiert, muss dies hingegen auf jeden Fall tun. Unsere eigene Stimmung beeinflusst nämlich, wie positiv wir eine Entwicklung einschätzen.

Bei Fragen aller Art steht dem Trader der Support zur Seite

Es ist deswegen wichtig, für jede Strategie herauszufinden, welches die entscheidenden Merkmale sind. Für Anfänger empfiehlt es sich allerdings schon, so viele Faktoren wie möglich im Trading-Tagebuch festzuhalten. Dies ist deswegen der Fall, weil sie auf diese Weise mehr lernen können. Sie sollten sich allerdings darüber bewusst sein, dass sie bei der Bewertung der Handelsstrategie in Gefahr laufen, falsche Daten als wichtig anzusehen. Gerade im Rahmen des Testens der Strategie bietet dies jedoch häufig einen sehr großen Lerneffekt.

Genauso ist es jedoch auch möglich, den umgekehrten Weg zu gehen und die Informationen so knapp wie möglich zu halten. Der Nachteil ist hierbei allerdings, dass die binäre Optionen 60 Sekunden Strategie Erfahrungen unter Umständen noch mal gemacht werden müssen, wenn sich herausstellt, dass die Informationen nicht ausreichend waren, um die Schwachpunkte zu lokalisieren.
Fazit: Ein Handelstagebuch ermöglicht es, den Erfolg der Strategie zu ermitteln und die Schwachpunkte zu finden. Die benötigten Informationen sind dabei auch von der Strategie abhängig.

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