Binäre Optionen in der Kritik unser Kommentar

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Binäre Optionen in der Kritik: unser Kommentar

Es gibt aber internationale Vorbilder wie etwa Belgien, die USA und Israel, wo solche Produkte schon verboten oder strengstens reglementiert sind. Die für den Wertpapierbereich zuständige BaFin-Chefin Elisabeth Roegele meint es offenbar ernst. Ein Verbot wäre auch hierzulande kein Novum, die Bonitätsanleihen wurden bereits verboten.

Was treibt die BaFin?

Die Aufsichtsbehörde ist der Auffassung, dass die Mehrheit der Anleger bei diesen Derivaten Geld verliert. Das widerspreche den Intentionen der klassischen Wertanlage, weshalb die Verbraucher Schutz benötigen, den Roegele offenbar am ehesten durch ein Verbot gegeben sieht. Voraus ging eine Warnung der ESMA (European Securities and Markets-Authority = europäische Wertpapieraufsicht) vor den genannten Derivaten. Dennoch wägt die BaFin aktuell noch die geeigneten Maßnahmen ab, das Verbot ist längst nicht beschlossene Sache. Es dürfte aber zu Interventionen kommen, daran ließ Roegele in einem Interview mit der “Welt am Sonntag” keinen Zweifel. Über Verbotsinstrumente verfügt die BaFin inzwischen seit dem Inkrafttreten des Kleinanlegerschutzgesetzes 2020. Aufmerksam waren die Finanzaufseher beispielsweise im Zuge des Frankenschocks Anfang 2020 geworden. Als die SNB nach jahrelanger Koppelung den Kurs ihrer Währung überraschend freigegeben hatte, verfielen CFDs in Größenordnungen von vielen Millionen Euro wertlos. Das bescherte vielen Anlegern herbe Verluste, einige Broker meldeten gar Konkurs an. Abgesehen von solchen Unfällen verdienen aber Banken und Broker mit den CFDs sehr viel Geld, die Commerzbank-Tochter Comdirect etwa verbucht über 30 % Kundenorders im CFD-Bereich. Die Binären Optionen wiederum stehen im schlechten Ruf, betrügerische Firmen auf den Plan zu rufen. Hierfür gibt es in der Tat Beispiele.

Binärer Betrug in Großbritannien

Britische Medien berichten seit dem Frühjahr 2020 von betrügerischen Binärbrokern, die mehrere Tausend Kunden regelrecht abgezockt haben. In den vorliegenden Fällen handelt es sich allerdings um regelrechten Finanzbetrug. Das britische Bureau of Investigative-Journalism hat die Fälle untersucht und kam auf einen geschätzten Schaden pro Opfer von rund 16.000 Pfund. In Einzelfällen verloren Anleger mit Binären Optionen über 200.000 Pfund. Doch es handelte sich keinesfalls um ein reguläres Brokergeschäft, wie es auch im deutschen Netz vollkommen legal und in der Regel durch eine europäische Finanzaufsichtsbehörde lizenziert angeboten wird. Vielmehr wurden die Kunden zuerst online mit irrsinnigen Gewinnversprechen angeworben (75 % Rendite pro Stunde) und dann von ausländischen Callcentern aus zur massiven Anlage gedrängt. Bis zu diesem Punkt mag das unethisch sein, es ist aber noch nicht illegal. Doch die betrügerischen Broker verweigerten den Kunden die Auszahlungen, lösten Kundenkonten oder gleich ihre Firma auf und handelten damit klar kriminell. Die britischen Behörden versuchen nun, der Spur des Geldes zu folgen, kommen aber nicht nach: Die Grenzen zwischen eindeutiger Finanzkriminalität und dem massiven Ausloten von Grauzonen sind fließend, die Strafverfolgung gestaltet sich als Sisyphos-Aufgabe. Es gibt nämlich neben den eindeutigen Kriminellen viele Broker, die im Kleingedruckten ihrer Kundenverträge Forderungen verstecken, die zum Beispiel absurde Gebühren erlauben. Das müsste zivilrechtlich geklärt werden und dürfte lange dauern. Erst im Laufe der Zeit setzt sich vor Gericht fortgeschriebenes Recht als Allgemeingut durch.

Bewertung der BaFin-Reaktion

Für Betrugsfälle in Großbritannien ist die britische Finanzaufsicht FCA zuständig, die als eine der strengsten der Welt gilt. Sie reguliert allerdings nur Broker mit Sitz im Inland. Europäische Broker sollten durch eine EU-Finanzaufsicht lizenziert sein, in den geschilderten Fällen saßen die Anbieter allerdings im außereuropäischen Ausland. Nun liegt es am Trader, bei der Entscheidung für einen Binär- oder CFD-Broker die Lizenz des Anbieters zu beachten. Rund 99 % aller Anbieter verfügen über eine solche Lizenz (siehe unsere getesten Broker im Broker Vergleich), handeln als EU-Broker damit nach den europäischen MiFID-Richtlinien und können quasi gar nicht auf die geschilderte Weise betrügen. Die Lizenz würde ihnen umgehend entzogen, von strafrechtlichen Konsequenzen einmal ganz abgesehen. Wie ist unter solchen Umständen die BaFin-Reaktion zu erklären, die immerhin auch den CFD-Bereich einschließt, den es schon viel länger gibt? Nun, offensichtlich sitzen bei der BaFin nicht die kompetentesten Fachleute, denn den Handel mit Derivaten verbieten hieße, den Finanzmarkt wesentlicher Mittel zu berauben. Interessierte Trader würden ohnehin nach Alternativen im Ausland schauen – in der neuen Online-Welt ist das vollkommen unproblematisch möglich. Damit stiege allerdings die Gefahr, an Betrüger zu geraten, wie die Fälle aus Großbritannien beweisen. Viel sinnvoller ist es, das bestehende System mit den scharfen Kontrollen durch die Finanzaufsichtsbehörden zu festigen. Ein Vorreiter in dieser Hinsicht ist die zypriotische CySec, die ortsansässige Finanzdienstleister seit etwa 2020 immer schärfer reguliert. Seit 2020 schon schreibt sie ihnen die Mitgliedschaft im Einlagensicherungsfonds ICF vor (Schutz von Anlegergeldern bis 20.000 Euro zu mindestens 90 %), eine Sicherung, die es Deutschland und in den meisten anderen EU-Staaten noch nicht gibt – außer in Großbritannien. Dort bieten viele Broker sogar Sicherheiten bis 50.000 Pfund an. Dass der BaFin für den Binär- und CFD-Bereich nun nichts als ein Verbot einfällt, zeugt von Inkompetenz. Anleger werden sich die Spekulationsfreude nicht verbieten lassen. Eine seriöse Regulierung, für die schon alle Mittel existieren, ist der richtige Weg.

OptionsClick – Test und Erfahrungen mit dem Broker

OptionsClick ist ein Broker, der den Handel mit binären Optionen seit dem Jahre 2020 anbietet. Ende 2020 wurde dieser von einem neuen Betreiber übernommen und erst einmal CySec lizenziert, seit dem geht es mit dem Broker steil bergauf. Viele Features wurden hinzugefügt, einige andere verbessert. Die Handelsplattform besteht nicht aus einer herunterzuladenden Software, sondern der Zugang erfolgt über den Webbrowser. Mittlerweile ist die Plattform auch für deutschsprachige Kunden gut nutzbar, da die Inhalte in deutscher Sprache dargestellt werden und der Support inzwischen auch in deutscher Sprache ist.

OptionsClick Vorteile:

    exklusive Händler-Aktionen CySec lizenziert bis zu 4 risikofreie Trades mobiles Trading (nur Android) Handel ab 10 Euro Konto ab nur 100 Euro

OptionsClick Nachteile:

    keine iOS App

Trading-Plattform sowie Handelsarten im Überblick

Die Trading-Plattform kann sich durch verschiedene Funktionen und eine kundenfreundliche Nutzeroberfläche auszeichnen. So kann der Trader über die Handelsplattform zum Beispiel stetig aktuelle News abrufen, die eine Basis für den erfolgreichen Handel mit binären Optionen sein können. Darüber hinaus gibt es mit dem sogenannten „Trading-Simulator“ eine sehr hilfreiche Zusatzfunktion. Denn mithilfe des Simulators kann der Trader die verschiedenen Handelsarten „ausprobieren“, ohne eigenes Geld riskieren zu müssen. Insgesamt drei Handelsarten bietet OptionsClick seinen Kunden an. Eine Handelsart ist der klassische „High/Low-Handel“, also der Handel mit einfachen Call- und Put-Optionen. Darüber hinaus wird auch noch der One-Touch-Handel angeboten, während der Range-Handel (Grenzhandel) die dritte angebotene Handelsart darstellt. Hier kann der Trader darauf spekulieren, dass der Kurs des Assets sich nicht aus einer bestimmten Spannbreite heraus bewegt.

Handelskonditionen, Leistungen und Zusatzfeatures

Die maximale Rendite, die der Trader bei OptionsClick erzielen kann, beträgt im Bereich des einfachen Handels mit Call- und Put-Optionen 89 Prozent. Im sogenannten High-Yield-Bereich kann eine maximale Rendite von 250 Prozent erreicht werden. Gerade für Profi-Trader könnte dies unter Umständen zu wenig sein, denn einige Broker ermöglichen eine Maximalrendite von 500 Prozent. Auf der anderen Seite ist es auf jeden Fall positiv für Anfänger, dass eine Verlustabsicherung möglich ist, die bis 15 Prozent betragen kann. Die Laufzeiten der binären Optionen, für die sich der Trader bei OptionsClick entscheiden kann, bewegen sich im Bereich zwischen 60 Sekunden und dem Ende der jeweiligen Woche. Das Konto kann ab nur 100 Euro Mindesteinzahlung zum Handel genutzt werden, der einen Mindesteinsatz von nur zehn Euro fordert. Damit liegt der Broker im absoluten Spitzenbereich. Die meisten Binäre Optionen Broker bieten eine Kontokapitalisierung erst ab 250€ an. Über 120 Assets sind mittlerweile über den Broker OptionsClick handelbar. Zu den Leistungen des Brokers gehört auch ein Demokonto, welches nach der Eröffnung eines Live-Kontos genutzt werden kann. Mobilen Handel bietet OptionsClick bisher nur über eine Android App an, nicht jedoch für iOS Geräte. Ein erwähnenswertes Zusatzfeature nennt sich „Early Closure“ und beinhaltet, dass der Trader eine offene Option vorzeitig beenden kann, was möglicherweise zur Vermeidung von Verlusten führt.

Seit dem Betreiberwechsel wurden noch viele neue Features integriert: Nun gibt es tägliche Marktanalysen und Trading Tipps. Webinare und exklusive Tutorials stehen den Tradern bereit, um sich fortzubilden. Auch kostenlose eBooks und Video-Anleitungen wurden zur Verfügung gestellt.

Der Bonus bei OptionsClick

Von vielen Brokern sind Trader einen Bonus gewohnt, der vom Broker auf die Ersteinzahlung gutgeschrieben wird. Bei OptionsClick gibt es wechselnde Promotions und Angebote. Künftig sollen diese sogar individuell auf jeden einzelnen Trader zugeschnitten werden. Der Bonus kann generell bis zu 100% betragen, fragen Sie aber bei Anmeldung auf jeden Fall nach einem Angebot.
Zusätzlich gibt es auch noch ein VIP-Programm, welches unter anderem erhöhte Maximalrenditen beinhaltet sowie bis zu vier risikofreie Trades (die Anzahl hängt von der Höhe der Einzahlung ab).

Fazit: Unsere OptionsClick Erfahrungen im Test

Unser Fazit zu OptionsClick fällt insgesamt äusserst positiv aus. Das Team um die Leadcapital Markets Ltd., die nun OptionsClick betreiben, haben sich ziemlich ins Zeug gelegt und frischen Wind in den schon ein wenig verstaubten Broker gebracht. Die Mindesteinzahlung wurde auf nur 100 Euro heruntergesetzt, viele Features hinzugefügt, die Zahl der Assets mehr als verdoppelt, der Broker ist unserer Meinung nach auf einem hervorragenden Weg.

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • BINARIUM
    BINARIUM

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FINMAX
    FINMAX

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Aufgrund des schon genannten Betreiberwechsels haben wir den Broker im Sommer 2020 interviewt. Lesen Sie hier das interessante Optionsclick Interview

OptionsClick Details
Website www.optionsclick.com
gegründet 2020
Sitz Nicosia, Zypern
Regulierung/Lizenz CySec
Sprachen deutsch, gesamt 4
Deutscher Support Ja (eMail, Live Chat, Telefon)
Plattform TechFinancials
Webtrader Ja
Kontoführung EUR, USD, GBP
Konto ab nur 100 €
Min. Handelssumme 10 €
Bonus bis 100%
OptionsClick Handel
Max. Rendite 89%
Max. Rendite (High Yield) 250%
Verlustabsicherung bis 15%
Optionstypen Call/Put, Range, One Touch
Zusatzfunktionen Early Closure
Laufzeiten 60 Sek bis 1 Woche
OptionsClick Assets
Aktien 44
Indizes 20
Rohstoffe 11
Devisen 40
OptionsClick Specials
Demokonto ja, nach Einzahlung
Mobiles Trading nur Android
Weitere Besonderheiten bis zu 4 risikofreie Trades

Welche Erfahrungen haben Sie mit OptionsClick gemacht?

Teilen Sie mit uns Ihre OptionsClick Erfahrungsberichte und schicken uns einen Kommentar zu.

ZoneOptions – Test und Erfahrungen mit dem Broker

ZoneOptions ist ein vergleichsweise neuer Broker, der seine Dienste im Bereich des Handels mit den sogenannten binären Optionen anbietet. Seit Beginn des Jahres 2020 ist das der Fall, wobei der Broker in diesem relativ kurzen Zeitraum schon viele Kunden für sich gewinnen konnte. Dies ist sicherlich auch auf das kompakte Paket an Leistungen und auf manche Handelskonditionen zurückzuführen, die das Angebot des Brokers beinhaltet. Der Hauptsitz von ZoneOptions befindet sich auf Zypern. Darüber hinaus verfügt der Broker, der vor allem in Deutschland und Österreich viele Kunden gewinnen konnte, auch noch über weitere Standorte. Sowohl die Plattform als auch der Kundensupport sind in deutscher Sprache vorhanden.

ZoneOptions Vorteile:

    Bis 500% Rendite (High Yield) Grosse Auswahl an Laufzeiten 1 Risikofreier Trade Fix 75% Bonus auf Ersteinzahlung kostenlose aktuelle Marktanalysen mobiles Trading möglich

ZoneOptions Nachteile:

    kein Demokonto

Nähere Informationen zu Handelsarten und Handelsplattform

Wer sich die Handelsplattform das erste Mal betrachtet, dem wird sofort die gute Strukturierung auffallen. Der Trader erhält einen guten Überblick über die meisten wichtigen Funktionen und kann erkennen, wo er welche Informationen abrufen kann, die beim Handel benötigt werden. Die auch in deutscher Sprache vorhandene Trading-Plattform gilt als stabil und bietet alle Funktionen, die sich ein moderner Trader heutzutage im Bereich der binären Optionen wünscht. Im Bereich der Handelsarten stellt ZoneOptions gleich vier Varianten zur Verfügung, die der Trader nutzen kann. Zunächst einmal fehlt natürlich nicht der Handel mit den einfachen Optionen, denn diese Handelsart bietet jeder Broker an. Dies gilt mittlerweile ebenfalls für den One-Touch-Handel, der bei sehr vielen Tradern beliebt ist, zumal in diesem Bereich besonders hohe Renditen erzielt werden können. Ebenfalls beliebt ist der sogenannte 60-Sekunden-Handel, der einfach eine Optionslaufzeit von nur einer Minute beinhaltet und daher besonders spannend ist. Die vierte Handelsart, die der Broker seinen Kunden anbietet, ist der Boundary-Handel. Im Zusammenhang mit dem Handel muss an dieser Stelle auch noch eine interessante Zusatzfunktion erwähnt werden, die ZoneOptions anbietet. Und zwar handelt es sich um die Funktion „Close-Option“, die es dem Kunden ermöglicht, eine im Bestand befindliche Option vor deren Fälligkeit an den Broker zu verkaufen, was normalerweise nicht möglich ist. Der Vorteil ist, dass durch diese vorzeitige Rückgabe drohende Verluste nicht selten verhindert werden können.

Konditionen, Leistungen und Extras

Mit einer Mindesthandelssumme von 20 Euro ist ZoneOptions sicherlich für Anfänger noch attraktiv, auch wenn es durchaus Broker gibt, die eine Mindesthandelssumme von zehn Euro oder darunter anbieten. Auch die geforderte Ersteinzahlung von 200 Euro ist eher ein guter Mittelwert, da die besten Konditionen in diesem Bereich bei 100 Euro liegen. Maximal 360 Prozent beträgt die Rendite, die der Trader beim Handel über den Broker erzielen kann, dann natürlich nur im High-Yield-Bereich. Dabei vergisst der Broker auch nicht, etwas für die Verlustabsicherung zu tun, die bis zu 15 Prozent betragen kann. Mit den wählbaren Laufzeiten dürfte ZoneOptions das Bedürfnis der weitaus meisten Trader befriedigen können, denn die Optionen laufen zwischen 60 Sekunden und einer Woche. Über 50 Assets stehen inzwischen zur Verfügung, die der Trader durch uneingeschränkt viele offene Positionen als Basis wählen kann. Die Leistungen des Brokers beinhalten neben dem Bereitstellen der Handelsplattform auch den möglichen mobilen Handel. Leider bietet der Broker bisher allerdings noch kein Testkonto an, welches viele neue Trader stets gerne nutzen würden. Zu den Extras zählen unter anderem ein E-Book, das Trader kostenfrei herunterladen dürfen. Auch Webinare bietet ZoneOptions an, im Zuge derer die Kunden ihr Wissen vertiefen können.

Der Bonus bei ZoneOptions

Ein Highlight ist beim Broker ZoneOptions sicherlich der Bonus, den der Broker seinen neuen Kunden zahlt. Im positiven Sinne ist besonders auffällig, dass der Bonus nicht an eine bestimmte Einzahlung gebunden ist, die oberhalb der regulären Mindesteinzahlung liegt. Jeder neue Kunde erhält nämlich 75 Prozent auf die Ersteinzahlung als Bonus. Um den erhaltenen Bonus auszahlen lassen zu können, muss der Trader diesen mindestens 20 Mal einsetzen. Zusätzlich zum Bonus erlaubt der Broker seinen Tradern sogar noch einen risikofreien Trade, sodass ein möglicher Verlust bei diesem Trade ersetzt wird. Bis zu 50 Euro darf der Kunde bei diesem risikofreien Trade einsetzen.

Fazit: Unsere ZoneOptions Erfahrungen im Test

Unser Gesamtfazit zum Broker ZoneOptions fällt gut aus, auch wenn es neben einigen positiven Aspekten manche Punkte gibt, bei denen eher andere Broker glänzen können. Positiv sind sicherlich die Handelsarten, die Anzahl der Assets sowie der sehr gute Bonus, den der Broker zahlt. Nicht so schön sind das noch fehlende Demokonto sowie einige Handelskonditionen, die eher durchschnittlich sind.

ZoneOptions Details
Website www.zoneoptions.com/de/
gegründet 2020
Sitz Zypern
Regulierung/Lizenz CySec
Sprachen deutsch, gesamt 10
Deutscher Support Ja (eMail, Live Chat, Telefon)
Plattform TechFinancials
Webtrader Ja
Kontoführung EUR, USD, GBP
Konto ab 200 €
Min. Handelssumme 20 €
Bonus 75%
ZoneOptions Handel
Max. Rendite 85%
Max. Rendite (High Yield) 360%
Verlustabsicherung bis 15%
Optionstypen High/Low, One-Touch, Boundary
Zusatzfunktionen Close-Option
Laufzeiten 60 Sek bis 1 Monat
ZoneOptions Assets
Aktien 27
Indizes 13
Rohstoffe 7
Devisen 18
ZoneOptions Specials
Demokonto nein
Mobiles Trading ja
Weitere Besonderheiten Risikofreier Trade

Welche Erfahrungen haben Sie mit ZoneOptions gemacht?

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GKFX Erfahrungen: 2 Kryptowährungen und zahlreiche weitere Handelsmöglichkeiten

GKFX ist einer der größten Broker für CFDs überhaupt. Das aus London stammende Unternehmen hat sich längst über Großbritannien hinaus einen Ruf erarbeitet und hat unter anderem auch in Frankfurt am Main eine Niederlassung. Daher wird der Konzern nicht nur von der britischen FCA, sondern auch der deutschen BaFin überwacht. Gehandelt wird beim Qualitäts-Broker über den MetaTrader 4, die bekannteste und größte Handelsplattform weltweit. Zur Auswahl stehen hier neben Währungen, Rohstoffe, Indizes und Aktien auch Kryptowährungen. Trader können Bitcoins und Ethereum handeln, um von den starken Kursbewegungen der digitalen Devisen zu profitieren. Was Anleger bei einer Kontoeröffnung bei GKFX noch beachten müssen, das zeigen die folgenden GKFX Erfahrungen.

  • Sitz und Regulierung in Großbritannien und Deutschland
  • MetaTrader 4
  • 2 Kryptowährungen handelbar
  • Kundenservice in deutscher Sprache
  • Keine Nachschusspflicht
  • Großes und qualitatives Schulungsangebot

Allgemeiner Risikohinweis: Die Finanzprodukte des Unternehmens sind mit einem hohen Risiko
verbunden und können zum Verlust des investierten Kapitals führen. Sie sollten nie mehr
Geld investieren, als Sie zu verlieren bereit sind.

  • Schnelle Kontoeröffnung
  • Mobiler Handel möglich
  • Über 3000 handelbare Finanzinstrumente

GKFX im Überblick

Brokername GKFX Website besuchen www.gkfx.de Broker Art Market Maker Gründungsjahr 2009 Hauptsitz Frankfurt am Main Reguliert von FCA (UK) Konto Währungen EUR, GBP, USD Konto ab 0 € Zahlungsmethoden Kredit- und Debitkarte, Banküberweisung, Skrill, SofortÜberweisung Max. Hebel 400:1 Margin ab 0,25% Spread auf FX-Majors EUR/USD: ab 0,6 GPB/USD: ab 1 USD/JPY: ab 1,4 Spread bei Indizes 1 Punkt Spread bei Rohstoffen ab 4 Pips Handelsgebühren Aktien ab 4 Pips Sonstige Handelsgebühren Finanzierungskosten (bei Overnight-Positionen) Handelsplattformen GKFXWeb, MYFX Trading Platform, MT4, MT4 Mobile Mobile Trading ja Bonus variabel Demo Konto ja Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch uvm. Support Telefon, Chat, Email, Rückruffunktion Deutscher Support ja

Handel bei GKFX

Trader können bei GKFX mit hunderten Basiswerten aus unterschiedlichen Kategorien handeln. Bevor das geschieht, müssen sich die Anleger jedoch zunächst für eines der drei Kontomodelle entscheiden. Ein Überblick über die Versionen:

  • Fixed: Das Fixed-Konto bietet das Trading mit über 400 Basiswerten aus unterschiedlichsten Kategorien an. Trader können hier einen Hebel von 1:400 verwenden und auch mit Kryptowährungen handeln. Sofern Positionen eröffnet werden, stehen die Spreads bereits vorher fest – denn sie sind fix und verändern sich nicht.
  • Varible: Variable-Konto und die Fixed-Version unterscheiden sich nur im Hinblick auf die Spreads voneinander. Wer zu den Haupthandelszeiten tradet, der kann im variablen Konto schon ab einem Spread von 1,2 Pips handeln – in der Standard-Version sind es 1,8 Pips. Darüber hinaus existieren keine Unterschiede.
  • VIP: Im VIP-Konto beginnen die Spreads schon ab 0,6 Pips. Allerdings müssen Anleger dafür auch mindestens 25.000 Euro auf ihr Konto einzahlen. Insofern richtet sich diese Version bevorzugt an Trader, die bereits über viel Erfahrung mit den Märkten verfügen und entsprechend wohlhabend sind.

Anders als bei einigen Konkurrenten können Anleger bei GKFX ausschließlich CFDs handeln. Social Trading oder Direktinvestitionen etwa in Aktien sind nicht möglich. Das schränkt zwar in gewisser Weise die Handelsmöglichkeiten ein, dafür profitieren Trader auch wiederum von Spezialisierungsvorteilen des Brokers.

Kontoeröffnung und Extras

Die Kontoeröffnung bei GKFX ist vollkommen kostenfrei. Trader können das Handelskonto schon binnen weniger Minuten eröffnen, wenn sie die folgende Anleitung hierfür nutzen.

  1. Zunächst rufen Anleger die Website des Brokers auf. Schon auf der Startseite findet sich ein Button mit der Aufschrift „Konto eröffnen“. Hierüber wird der folgende Prozess eingeleitet.
  2. Im zweiten Schritt tragen Anleger wichtige, persönliche Informationen in die hierfür vorgesehenen Felder ein. Das ist wichtig, um später die Legitimierung des Kontos erfolgreich durchführen zu können. Wie die GKFX Erfahrungen zeigen, sammelt der Broker tatsächlich nur solche Daten, die für die Kontoeröffnung zwingend benötigt werden. Hat der Anleger die Informationen nochmal auf ihre Richtigkeit hin überprüft, wird das Formular abgeschickt.
  3. Anleger müssen zunächst ihre Mail-Adresse, die im Zuge der Registrierung angegeben wurde, bestätigen. Danach ist der Account formal eröffnet, aber noch nicht nutzbar.
  4. Trader müssen ihre Daten verifizieren, so sieht es das Anti-Geldwäschegesetz der EU vor. Hierfür reicht es jedoch aus, die Kopie eines Personalausweises sowie einen Nachweis des aktuellen Wohnsitzes hochzuladen. Bei Letzterem kann es sich etwa um aktuelle Kontoauszüge handeln, auf denen Abbuchungen von Energieversorgern zu erkennen sind.
  5. GKFX benötigt einige Stunden oder wenige Tage, um die Dokumente hochzuladen. Ist der Vorgang abgeschlossen, können Trader ihren neuen Account vollumfänglich verwenden.

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Einzahlungen und Auszahlungen

So richtig mit dem Handel beginnen können Anleger natürlich erst, wenn sie auch wirklich Kapital auf ihr Konto eingezahlt haben. Hierfür bietet der Broker grundsätzlich die folgenden Möglichkeiten an:

  • Banküberweisung
  • Kreditkarte
  • Neteller
  • Skrill
  • Sofortüberweisung

Allerdings kann nur mit der Banküberweisung ohne Limit Kapital auf das Konto transferiert werden. Bei allen anderen Zahlungsmitteln existiert eine Beschränkung auf maximal 5.000 Euro. Für Kleinanleger dürfte diese Grenze noch relativ hoch sein, professionelle Trader verfügen in der Regel über mehr Kapital und überweisen entsprechend mehr Geld.

In jedem Fall entstehen aber von Seiten des Brokers keine Gebühren für die Transaktion. Allerdings kann die eigene Bank insbesondere bei Verwendung der Kreditkarte ein Entgelt in Rechnung stellen, hierauf hat der Broker keinen Einfluss. Bearbeitet wird die Einzahlung per Banküberweisung binnen ein bis fünf Werktagen. Wer eines der anderen Zahlungsmittel nutzt, kann hingegen direkt über sein Geld verfügen.

Erwirtschaften Trader Gewinne, sollen diese an einem bestimmten Punkt wieder ausbezahlt werden. Zu diesem Zweck bietet das Unternehmen ebenfalls die aufgelisteten Zahlungsmittel an und verlangt wieder keinerlei Gebühren. Die Bearbeitung des Auszahlungsauftrags dauert aber in jedem Fall ein bis fünf Werktage.

Ein Blick auf die Webseite des Brokers GKFX

Mit hunderten Basiswerten handeln

Haben es Trader geschafft, das Geld auf ihr Konto zu überweisen, können sie anschließend die ersten Positionen eröffnen. Als Handelsplattform verwendet GKFX den bekannten MetaTrader 4, der von zehntausenden Investoren auf der ganzen Welt verwendet wird. Ein Blick auf das Produktangebot des Anbieters:

Aktien: Ein Großteil der Basiswerte stammt aus der Kategorie der Aktien. Mehrere hundert Einzelwerte können Trader hier per CFD handeln. Dazu gehören natürlich vor allem die großen US-Konzerne wie Google, Facebook oder Amazon. Aber auch wichtige deutsche Aktien etwa von BMW oder Daimler können über die Handelsplattform des Brokers getradet werden.

Indizes: Zu den Aktien gibt es auch die passenden Indizes. Mit DAX, Dow Jones und Nikkei hat GKFX hier die wichtigsten Basiswerte der Welt im Angebot. Trader können praktisch mit der Entwicklung der weltweiten Wirtschaft oder zumindest der weltweiten Aktienmärkte spekulieren.

Rohstoffe: Rohstoffe wie Gold, Öl oder Silber bieten für viele Anleger willkommene Abwechslung zu den übrigen Märkten. Denn die Preise für die Ressourcen entwickeln sich etwas losgelöst von den übrigen Basiswerten. Zudem verhalten sich die Rohstoffmärkte häufig enorm volatil, so dass Trader hier mit CFDs binnen kurzer Zeit hohe Renditen erwirtschaften können.

Währungen: Einen der Schwerpunkte hat GKFX zweifelsfrei im Bereich der Devisen gesetzt. Trader haben die Wahl aus über 45 verschiedenen Basiswerten, zu denen überwiegend die Major-Währungspaare gehören. Das sind US-Dollar, Euro, japanischer Yen und Britisches Pfund. Zudem sind weitere, stark frequentierte Märkte wie der Schweizer Franken oder der Kanadische Dollar verfügbar.

Kryptowährungen: Wie der GKFX Test zeigt, hat das Unternehmen auch Kryptowährungen ins Portfolio aufgenommen. Dabei können Trader jedoch nur Bitcoins und Ethereum handeln – die beiden Devisen sind dafür aber auch die beliebtesten im Markt. Lediglich Ripple, Litecoin und Dash dürfte einigen Tradern hier fehlen.

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Fragen und Antworten zum Broker GKFX

Hat der Broker ein Demokonto im Programm?

Der Handel mit CFDs und anderen Finanzderivaten ist durchaus risikoreich. Weil die Produkte über einen Hebelfaktor verfügen, können Anleger binnen kurzer Zeit vergleichsweise hohe Summen an den Märkten bewegen. Entsprechend stark wirken sich aber Verluste auf das eigene Vermögen aus. Abhilfe schafft meistens nur Erfahrung im Umgang mit den Finanzinstrumenten, die nach den ersten Positionseröffnungen kontinuierlich anwächst.

Genau beim Sammeln dieser Erfahrungen passieren aber natürlich Fehler, die im Echtgeldkonto wiederum Kapital kosten. Um das Risiko für Trader zu minimieren, hat der Broker GKFX daher ein sogenanntes Demokonto entwickelt. Anleger können diese kostenfreie Testversion innerhalb weniger Minuten eröffnen und anschließend vollumfänglich nutzen.

Im Demokonto selbst haben Trader dann vollen Zugriff auf alle Features der eigentlichen Handelsplattform. Auch können alle verfügbaren Basiswerte gehandelt werden. Einziger Unterschied zum Livekonto: Anleger handeln nicht mit echtem Kapital, sondern virtueller Währung. So wirken sich Verluste nicht auf das eigene Vermögen aus.

Neben dem Live-Konto hat GKFX auch ein kostenfreies Demokonto im Angebot

Zu welchen Zeiten kann mit Kryptowährungen gehandelt werden?

Grundsätzlich können Anleger mit CFDs nur von Sonntagabend bis Freitagabend handeln. Denn am Sonntagabend öffnet in Sydney die erste Börse, im Freitagabend schließt die letzten in den USA. Über das Wochenende hinweg kann mit den meisten Basiswerten daher nicht getradet werden.

Anders sieht das allerdings bei Bitcoins, Ethereum und Co. aus:

  • Die Digitalwährungen werden über eigene, digitale Börsenplätze gehandelt.
  • Trader können diese Marktplätze auch am Wochenende nutzen, um ihre Kryptowährungen zu verkaufen oder neue anzukaufen.
  • Insofern ist auch der CFD-Handel am Wochenende möglich.

Im Prinzip ist der Handel mit Kryptowährungen somit rund um die Uhr möglich. Auch der Support des Brokers ist zumindest per Mail am Wochenende erreichbar. Sollte es am Wochenende zu Fragen oder Problemen kommen, müssen sich Anleger jedoch an den englischsprachigen Support von GKFX wenden. Wie die GKFX Erfahrungen zeigen, ist das deutsche Team in Frankfurt lediglich werktags zwischen 10:00 und 19:00 Uhr erreichbar. Vor dem Hintergrund, dass nur die wenigsten CFD-Broker überhaupt einen deutschen Support haben, kann dies aber positiv in den GKFX Test einfließen.

Welche Chancen und Risiken birgt das Trading mit Kryptowährungen?

Bevor Anleger direkt erste Positionen mit Bitcoins und Ethereum eröffnen, sollten sie sich über die generellen Marktchancen digitaler Devisen informieren. Berücksichtigt werden muss dabei immer, dass Trader per CFD in die Digitalwährungen investieren und sie bei GKFX nicht direkt ankaufen:

  • Volatilität: Auch wenn sich die meisten Kryptowährungen gerade im Jahr 2020 enorm positiv entwickelt haben, so fehlt es dem Markt doch an Konstanz. Teilweise fielen die Kurse der Devisen binnen weniger Minuten um weit über 20 Prozent, an anderen Tagen ging es gar um 100 Prozent hinauf. CFD-Trader können diese Volatilität dank des Hebelfaktors des Finanzderivats ideal nutzen, müssen sich aber auch des enormen Risikos von Investitionen bewusst sein.
  • Regulatorisches Umfeld: Eine Gefahr für Bitcoin, Ethereum und Co. scheint derzeit das staatliche Umfeld zu sein. Rufe nach einem Verbot der Digitalwährungen und einer Blockade des Handels werden immer lauter. Erst Mitte Januar 2020 ist der Bitcoin erstmals wieder unter die Marke von 10.000 Euro gefallen, weil Südkorea und China das Verbot prüfen.

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Ist GKFX seriös?

Trader sollten sich immer mit der Seriosität und Sicherheit bei ihrem Broker befassen. Schließlich werden den Unternehmen teilweise mehrere tausend oder gar zehntausend Euro anvertraut. Wie die GKFX Erfahrungen zeigen, sorgt der Broker aber gleich durch mehrere Mechanismen für den Schutz der Kundengelder.

So wird das Unternehmen natürlich auf Basis gängiger EU-Richtlinien reguliert. Weil GKFX seinen Hauptsitz in Großbritannien hat, ist hier entsprechend die britische FCA zuständig. Zudem existiert eine Niederlassung in Frankfurt am Main, wo sich wiederum die BaFin um die Überwachung kümmert.

Die vielen Auszeichnungen zeigen, dass GKFX ein seriöser Broker ist

Auf seiner Homepage gibt das Unternehmen zudem an, Mitglied in einem Einlagensicherungsfonds zu sein. Sollte es zu einer wirtschaftlichen Schieflage von GKFX kommen, dann wären die Kundengelder in einem fünfstelligen Bereich abgesichert. Doch die wirtschaftliche Schieflage ist bei GKFX ein relativ unwahrscheinliches Szenario, gehört der Broker doch zu den größten am Markt.

Für die Seriosität und Sicherheit spricht auch, dass GKFX bereits mehrfach mit namhaften Awards ausgezeichnet wurde. So hat das Deutsche Kundeninstitut den Broker im Rahmen jährlicher Umfragen in den letzten Jahren immer zu den Top-Anbietern für das CFD-Trading gezählt. Im Jahr 2020 konnte GKFX die Auszeichnung sogar Gewinnen, auch in den Folgejahren reichte es für sehr gute Platzierungen.

GKFX Fazit: Das hat der Testbericht ergeben

Wie fällt das Fazit unserer Redaktion zum Broker GKFX aus? Grundsätzlich sind unsere GKFX Erfahrungen durchaus positiv. Schließlich ist der Broker nicht umsonst einer der größten am Markt und schon seit 2009 aktiv. Trader können mehrere hundert verschiedene Basiswerte handeln und sich dabei auf gute Handelskonditionen verlassen. Zwar könnte das Produktangebot im Bereich der Kryptowährungen etwas größer ausfallen, diesen leichten Kritikpunkt macht GKFX aber durch seine ausgereifte Handelsplattform wieder wett.

Für den Broker spricht auch, dass das Trading bei GKFX absolut sicher ist. Schließlich wird das Unternehmen gleich von zwei verschiedenen Sicherheitsbehörden überwacht. Sowohl die deutsche BaFin als auch die britische FCA haben ein waches Auge auf GKFX.

Teilen Sie uns Ihre persönliche GKFX Bewertung mit

Haben Sie bereits bei GKFX Kryptowährungen oder andere Basiswerte gehandelt? Uns interessieren Ihre GKFX Erfahrungen! Teilen Sie unserer Redaktion und unseren Lesern mit, wie ihnen das Produktangebot, die Handelsplattform und nicht zuletzt die Handelskonditionen bei GKFX gefallen haben. So helfen Sie allen anderen Nutzern dabei, schnell den perfekten CFD-Broker für den Handel mit Kryptowährungen zu finden.

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