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Binäre Optionen Bitcoin 2020: Binäre Optionen auf Kryptowährungen

Der zypriotische Broker anyoption bleibt seinem eigenen Versprechen von Innovation und Kreativität treu und bietet als einer der ersten auf dem Markt Binäre Optionen der Kunstwährung Bitcoins an. Die Währung wurde bereits 2009 erfunden und erfreut sich immer größerer Beliebtheit, wenngleich es natürlich nicht als Allheilmittel für Finanz- und Wirtschaftskrisen angesehen werden kann. Da war es nur noch eine Frage der Zeit bis nach privaten Organisationen und dem Einzelhandel auch Broker dieses Zahlungsmittel für sich entdecken. anyoption hat den Sprung bereits gewagt und bietet auch einen Optionshandel von Bitcoins und US-Dollar an. Der Handel sollte aufgrund der enormen Kursschwankungen jedoch den erfahreneren Tradern vorbehalten bleiben. Die Handelskonten werden in normalen Währungen geführt. Andernfalls muss der Trader erst ein Bitcoin Wallet eröffnen um von dort Finanzgeschäfte mittels der virtuellen Währung vornehmen zu können.

Inhalt:

  • 1.) Bitcoin – die synthetische Währung
  • 2.) anyoption: Ein Globalplayer der ersten Stunde
  • 3.) Binäre Optionen mit Bitcoin inzwischen auch möglich
  • 4.) Bitcoins verlangen bestimmte Voraussetzungen
  • 5.) anyoption ermöglicht den Handel mit Bitcoin
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1.) Bitcoin – die synthetische Währung

Bitcoin? Was ist das denn? Bitcoin gibt es nicht als Münzen und auch nicht als Scheine. Dennoch hat sich diese virtuelle Währung recht schnell im Internet etabliert. Bitcoin wurde im Jahr 2009 von einem oder mehreren Personen unter einem Pseudonym entwickelt und erstmalig in einem Block von 50 Einheiten vorgestellt. Im Laufe der Jahre hat sich ein reger Bitcoin Handel entwickelt, der dazu führte, dass diese Kunstwährung, die unabhängig von den Zentralbanken existiert, jetzt auch gegen andere Währungen, wie jede Devise, gehandelt wird. Bitcoins werden inzwischen nicht nur von privaten Organisationen als Währung akzeptiert, sondern auch von immer mehr Einzelhändlern.

Fazit: Bitcoins sind eine 2009 erfundene künstliche Währung. Sie werden inzwischen auch von Einzelhändlern als Zahlungsmittel akzeptiert und können ebenso wie reelle Währungen auf dem Devisenmarkt gehandelt werden.

2.) anyoption: Ein Globalplayer der ersten Stunde

Der Hauptsitz von Anyoption befindet sich in Zypern weshalb der Broker durch die Regulierungsbehörde CySEC reguliert und lizensiert wird. Aufgrund seines weltweiten Auftretens hat der Broker Zustimmungen durch die ansässigen Regulierungsbehörden in 31 Ländern – unter anderem durch die deutsche BaFin. anyoption ist der älteste Broker für Binäre Optionen und hat sich die Suche nach innovativen Ideen und Handelsmöglichkeiten auf die Fahnen geschrieben. So zählt anyoption auch zu den ersten Brokern, die Binäre Optionen und Forex-Handel mit Bitcoins anbieten. Unter dem Reiter Optionshandel werden die fünf Trading-Möglichkeiten

  • Binäre Optionen,
  • Option+,
  • Binär 0-100,
  • One Touch und
  • Spezial

angeboten. Spezial enthält neben der chinesischen Alibaba-Aktie den Forex-Handel zwischen Bitcoin und US-Dollar. Hier kann auf das überschreiten oder unterschreiten bestimmter Kurse zu verschiedenen Profiten spekuliert werden. Der Handel ist hier sogar 24 Stunden am Tag an 7 Tagen die Woche möglich.

Die speziellen Handelsangebote von anyoption

Diese Möglichkeit bietet anyoption nicht nur am PC, sondern dank seiner Handels-App auch über Smartphones mit den Betriebssystemen von iOS und Android. anyoption ermöglicht im Vergleich zu anderen Brokern nicht nur den Einblick auf das Benutzerkonto, sondern auch den aktiven Handel von unterwegs.

Fazit: Anyoption bietet im Gegensatz zu vielen anderen Brokern seinen Kunden die Möglichkeit Binäre Optionen auf Bitcoins zu setzen. Diese Möglichkeit wird den aktiven Tradern über die Handels App auch von unterwegs über das Smartphone ermöglicht.

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3.) Binäre Optionen mit Bitcoin inzwischen auch möglich

Kaum ein Broker führt diese Währung schon als Währungspaar, wer jedoch damit handeln möchte, kann bei anyoption Bitcoin traden. Dabei handelt es sich um eine hoch volatile Währung. Kursschwankungen gegenüber dem US-Dollar von 20 Prozent am Tag sind keine Seltenheit. Am 10. April beispielsweise betrug die Bandbreite zwischen 263 US-$ und 135 US-$. Binäre Optionen auf Bitcoin sind für Einsteiger zunächst nur bedingt geeignet. Der Kurs wurde nicht nur von US-Dollar geprägt, sondern auch von dem Zusammenspiel des Greenbacks mit anderen Währungen. Inzwischen ist die Konvertierung der Kunstwährung auch in zahlreiche andere Währungen möglich. Andererseits hat es durchaus seinen Reiz, mit Bitcoin binäre Optionen zu eröffnen. Die Zahl der Nutzer steigt kontinuierlich an, sodass auch eine stärkere Nachfrage vorhanden ist. Da diese Währung jedoch weder an Goldvorräte gekoppelt ist, oder der Wert durch die jeweilige Volkswirtschaft definiert wird, ist die Frage, wie sich der Bitcoin in Zusammenhang mit einer virtuellen Inflation verhält. Der Bitcoin Handel jedenfalls floriert.

Fazit: Wer bei anyoption Bitcoin handeln möchte, benötigt dafür noch nicht einmal ein eigenes Bitcoin-Konto, sondern nur das Handelskonto bei anyoption. Damit unterscheiden sich binäre Optionen auf Bitcoin in keiner Weise von den Trades mit anderen Basiswerten. Der Bitcoin Handel wird immer beliebter, ist aber aufgrund seiner starken Schwankungen nicht für Anfänger im Bereich der Binären Optionen geeignet.

4.) Bitcoins verlangen bestimmte Voraussetzungen

Wer Bitcoin als Währung nutzen möchte, benötigt dafür eine Bitcoin Wallet, in dem die Währung verwaltet wird. Um selbst Bitcoin generieren zu wollen, ist ein Computer mit einer bestimmten Ausstattung notwendig, da die Bitcoin-Erzeuger weltweit vernetzt sind und jeder Transfer nur mittels digitaler Signatur möglich ist.

Der Handel mit Bitcoins auf bitcoin.de

Das Potenzial der Währung wird deutlich, wenn man sich den Kursverlauf anschaut. Mitte November stieg der Kurs innerhalb von 48 Stunden von 380 US-Dollar auf 450 US-Dollar. Anfang 2020 bewegte sich der Kurs bereits zwischen 900 und 1.000 Dollar. Dem lag jedoch kein kontinuierlicher Aufwärtstrend zugrunde, sondern die von anderen Währungspaaren auch bekannte Kurve, die auch immer wieder eine kurzfristige Trendumkehr mit sich brachte. Vor diesem Hintergrund gesehen, sind 60-Sekunden-Trades nur bedingt empfehlenswert. Sinnvoller wäre eine Option mit einem Verfallszeitpunkt auf 24 Stunden, da sich in diesem Zeitraum eine gewisse Stabilität im Kursverlauf unterstellen lässt. Für Trader, die vorzugsweise auf Währungspaare setzen, ist der Bitcoin auf jeden Fall eine spannende Alternative zu den herkömmlichen Devisenpaaren geworden. Die völlige Unabhängigkeit dieser Währung von den üblichen Umständen, die den Wert einer Devise bestimmen, birgt ein ungeheures Spekulationspotenzial, welches auf der anderen Seite natürlich auch Risiken mit sich bringt, die andernfalls kalkulierbarer sind. Die Akzeptanz der Verbraucher entscheidet über die Zukunft des Bitcoin.

Fazit: Bitcoins können nur mittels einer digitalen Signatur selber generiert werden. Das Potenzial der Währung ist enorm groß. Der Erfolg der Bitcoins ist von den üblichen Umständen losgelöst und hängt allein von der Akzeptanz der Verbraucher ab.

5.) anyoption ermöglicht den Handel mit Bitcoin

Bitcoins haben als virtuelle Währung innerhalb weniger Jahre in der Finanzwelt Fuß gefasst. Bitcoins werden als Zahlungsmittel bereits von Einzelhändlern akzeptiert und erste Broker – unter anderem anyoption – ermöglichen sogar das Setzen Binärer Optionen auf die Kunstwährung. Der Handel ist jedoch durch die starken Kursschwankungen nicht für Anfänger geeignet. Bitcoins unterliegen nicht den üblichen Einflüssen anderer Währungen und sind daher nur schwer vorhersagbar.

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Bitcoin Miner: Geld mit Krypto-Mining verdienen

Bitcoin zu besitzen oder Geld mit Bitcoin verdienen – diesen Wunsch haben viele Kryptoanhänger bereits wahr gemacht. Sie haben diese zwei Möglichkeiten genutzt: in Kryptowährung investieren oder in Kryptowährungen minen. Die ersten Bitcoin Miner kamen mit einem normalen Computer und Grafikkarte aus. Mittlerweile wird beim Mining auf gebündelte ASICs gesetzt. Die Frage, ob sich Bitcoin Mining auch gegenwärtig lohnt, lässt sich bejahen.

Dazu muss man wissen, wie Mining richtig gemacht werden muss. Nicht mehr profitabel ist das Minen von Bitcoins zu Hause am eigenen PC. Doch nicht nur Bitcoin Mining ist hart umkämpft. Das gilt zunehmend für das Minen anderer Kryptowährungen. Mit Bitcoin Mining Pools oder Bitcoin Cloud Mining gibt es zwei profitable Möglichkeiten. Mining-interessierte User können sich ihren eigenen Bitcoin Miner kaufen oder Rechenleistung mieten.

  • Erzeugung digitaler Coins am Computer
  • Durch Mining Kryptowährung ohne eigenen Geldeinsatz verdienen
  • Schürfen der Münzen mit eigenem Computer, in Pools oder in der Cloud
  • Mining-Alternative: Bitcoin an einer Krypto-Börse kaufen

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Geld mit Bitcoin & Co. verdienen

Geld mit Kryptowährungen lässt sich auf unterschiedliche Art und Weise verdienen. Ein User kann verdienen, indem er den Gegenwert seiner Arbeitsleistung in Bitcoins erhält.

    • Bei speziellen Plattformen lösen User Aufgaben und erhalten dafür Bitcoins.
  • Er könnte sich seinen Lohn oder Teile davon als Bitcoins auszahlen lassen. Dazu muss diese Form der Lohnzahlung der eigene Arbeitgeber erlauben.
  • Waren und Dienstleistungen im eigenen Online-Shop für Bitcoins verkaufen

Eine weitere Möglichkeit ist, als Bitcoin Miner Kryptocoins zu verdienen. Für das Bitcoin Mining wird nur ein High-Tech-Computer benötigt und das Schürfen von Coins kann beginnen. Vom Ertrag, den das Bitcoin Mining einbringt, sind Stromkosten und Wartungskosten abzuziehen.

In Deutschland lohnt sich das Schürfen von Bitcoin aufgrund hoher Stromkosten nicht. Für interessierte Bitcoin Miner gibt es einige Alternativen, um sich kostengünstig am Bitcoin Mining zu engagieren. Dazu gehören Mining-Pools und Cloud-Mining, wobei hier einige Gefahren lauern, da unter den Mining Firmen zahlreiche “Schwarze Schafe” sind. Häufig ist es bereits passiert, dass es eine Mining Firma nicht auf das Schürfen von Coins, sondern nur auf das Geld der Investoren abgesehen hatte.

Mining-Pools versprechen Bitcoin-Anteile auf der Basis eines bestimmten erworbenen Paket-Preises bzw. Mitgliederbeitrages. Der Gewinn wird unter den Mitgliedern aufgeteilt. Ein Vorteil von Bitcoin Cloud Mining zeigt sich in der Ersparnis von Strom-, Kühlungs- und Instandhaltungskosten, wobei die eigentlichen Mietkosten für die Cloud-Nutzung letztlich durchaus teuer sein können.

Welche Nettoerträge vor Steuern (oder Endverluste) möglich sind und wie sich das Verhältnis von Kosten und Nutzen darstellt, lässt sich mit einem Bitcoin Mining Rechner online ermitteln. In den Rechner (beispielsweise auf der Webseite von Cryptocompare.com) sind dazu Stromkosten, Hash-Geschwindigkeit, etc. einzugeben können, um die Kosten und den Nutzen abzuschätzen. Für die Berechnung der Erträge bei Cloud Mining ist die Hash Rate einzugeben. Bei Pool-Mining zusätzlich noch die Poolgebühr. Vom Rechner wird online der Gewinn berechnet, basierend auf dem gegenwärtigen Schwierigkeitslevel.

Bitcoin Miner: Was ist darunter zu verstehen?

Im Zusammenhäng mit dem Geld verdienen mit Kryptowährungen ist häufig vom „Mining“ die Rede. Mining heißt ins Deutsche übertragen Bergbau. Der Begriff beschreibt die Arbeit der Bergmänner, die unter Tage nach Rohstoffen wie Gold und andere Metalle graben. Mittlerweile gibt es neben den Bergleuten eine neue Art von Bergmännern, die sich ebenfalls auf Schatzsuche begeben. Sie machen das auf eine völlig andere Weise und nicht unter Tage. Ein Grund ist: sie suchen nach völlig anderen Schätzen.

Der Bergmann begibt sich jeden Tag ins Bergwerk, um Rohstoffe zu schürfen, ähnlich wie beim Mining von Bitcoin. Bei den Begriffen sind gewisse Anpassungen notwendig. Mining beschreibt den Abbau von Rohstoffen, Bitcoin Mining das Schürfen von Bitcoin. Ein Bitcoin Miner ist ein Bergmann und baut den Rohstoff Bitcoin ab. Sein Bergwerk ist die Kryptowährung Bitcoin. Alternativ ist es das Bergwerk Ethereum oder Litecoin. Abhängig vom Bergwerk ist verschiedenes Werkzeug erforderlich.

Miner (Individuen oder Unternehmen) sind die eigentlichen Beteiligten beim Schürfen bzw. Abbauen von Krypto-Coins und von existentieller Bedeutung für ein Krypto-Ökosystem wie die Bitcoin-Blockchain. Sie nutzen für ihren Bergbau bzw. zum Erschaffen neuer Bitcoins anstatt einer Schaufel High-Tech-Computer bzw. Bitcoin Miner Hardware . Die Miner stellen die Rechenleistung zur Verfügung, die für die Aufrechterhaltung der Blockchain notwendig ist. Sie ermöglichen das Verifizieren und Sichern der tausenden von täglichen Transaktionen und schließlich stellen sie die Immunität des Ökosystems gegen Hacker sicher. Nur die Miner sind imstande, ein neues Angebot auf den Markt zu bringen.

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Warum wird Bitcoin-Mining betrieben?

Der Miner wird zweifach belohnt. Zum einen erhält er den im Bitcoin-Protokoll erstellten neuen Bitcoin und damit verbundene Transaktionsgebühren. Der Miner sichert sich Bitcoins, ohne sie beispielsweise an einer Exchange selbst erwerben zu müssen.

Das Bitcoin-Protokoll gibt die Geschwindigkeit und das Volumen vor, mit dem neu geschürfte Coins für den Markt zugänglich sind. Erfolgreiche Miner erhalten alle zehn Minuten neue Bitcoins übertragen. Die Zeit ist nur ein bestimmender Teil des Algorhytmus, denn der Bitcoin Übertrag erfolgt unabhängig von der Anzahl der Miner und Rechenleistung. Während der Zeitfaktor immer gleich bleibt, ändert sich die Wahrscheinlichkeit für den Erhalt einer Belohnung einzustreichen.

Das an erfolgreiche Minder übertragbare Volumen neuer Bitcoins halbiert sich etwa alle vier Jahre oder nach dem Erstellen von rund 210 000 Blöcken. Im Jahr 2009 betrug die Belohnung für einen Bitcoin (von Satoshi erstmals „abgebaut“) 50 Bitcoin (BTC). Durch Bitcoin Halving vermindert sie sich 2020 auf 25 BTC und 2020 auf 12,5 BTC.

Ein erneutes Halving wird es 2020 geben, sodass die Belohnung nur noch 6,25 BTC betragen wird. Miner können unter Umständen von den höheren Preisen eines niedrigeren Volumens profitieren. Das Protokoll gibt vor, dass die Höchstmenge der geschürften Coins 21 Millionen Bitcoins betragen wird. Mitte 2020 waren bereits 17 Millionen Bitcoins erschaffen. Wird eine gleich bleibende Erstellungsrate und das verminderte Volumen zugrunde gelegt, könnte es bis zur Erschaffung des letzten Bitcoin noch mehr als 120 Jahre dauern.

Bitcoin Miner erhalten neben den neu erschaffenen Bitcoins Transaktionsgebühren erstattet. Bekanntlich arbeiten alle Zahlungsanbieter und Banken mit Gebühren, sodass sie bei den Milliarden an täglichen Transaktionen immense Gewinne abschöpfen. Bitcoin und andere Kryptowährungen wollen eine günstigere Alternative sein. Die Verwendung von Bitcoins ist nicht gratis, wie mancher User meinen mag. Nicht jeder Miner muss Gebühren verlangen. In Zukunft werden die Einnahmen aus Transaktionsgebühren für die Erträge der Miner eine immer wichtigere Rolle spielen.

Ist Bitcoin Mining 2020 profitabel oder nicht?

Eine pauschale Antwort lässt sich aufgrund der vielen Variablen nicht geben. Die Kosten für die benötigte Hardware und Energiepreise variieren bezogen auf die Regionen und Länder der Welt sehr stark. Außerdem hängen die Mining-Erträge von einer wachsenden Zahl an beteiligten Mining-Kollegen ab. Sie konkurrieren letztlich um dieselbe Belohnung. Mit zunehmender Konkurrenz vermindern sich die Chancen für einen Miner, neue Bitcoins und die Transaktionsgebühren zu bekommen. Andere Bitcoin-Vorräte gibt es nicht, sodass Miner um denselben Schatz streiten oder darauf verzichten müssen.

Ob Bitcoin-Mining aktuell Profite abwirft, kann nicht mit Sicherheit gesagt werden. In den ersten Jahren ab 2009 haben die meisten Bitcoin Miner erhebliche Gewinne gemacht. Eine bestimmte Gruppe von Minern dürfte auch gegenwärtig von ihrer Tätigkeit profitieren, denn sonst wäre das weitere Betreiben von Mining reiner Selbstzweck und nicht wirtschaftlicher Natur. Grundsätzlich ist Bitcoin Mining heute im Vergleich zu den Jahren vor 2020 weniger profitabel und zugleich ist die Konkurrenz größer als jemals zuvor. Es wird immer schwieriger einen neuen Bitcoin-Block zu finden.

Die wichtigste Variable, um die Profitabilität von Mining zu bestimmen, ist der Bitcoin-Kurs. Ende 2020 war der Preis für einen Bitcoin auf 19.000 US-Dollar gestiegen. Die Belohnung für den Miner von 12,5 Bitcoin war damit fast 240000 US-Dollar wert. Im August 2020 bewegt sich der Bitcoin-Kurs bei etwa 10.000 US-Dollar. Der Wert von 12,5 Bitcoin entspricht rund 125.000 US-Dollar.

Grenzen, selbst für die technisch ausgereifteste Bitcoin Miner Hardware und modernste Bitcoin Mining Software, dürften aus der Kombination von steigenden Kosten der immer leistungsstärkeren Rechner, der immense Energieverbrauch und die wachsende Konkurrenz gesetzt sein. Künftig wird sich der Anreiz der Miner und Blockchain-Betreiber von der Neuerstellung von Bitcoins auf Transaktionsgebühren verschieben. Mit der Zunahme des Volumens der Bitcoin-Transaktionen steigen die Transaktionsgebühren. Bei einem Rückgang des Volumens fallen sie entsprechend.

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Bitcoin Miner kaufen: Welche Ausrüstung wird verwendet?

Für Bitcoin Mining sind spezielle Computer und Bitcoin Mining Software notwendig, die für die Lösung komplizierter mathematischer Probleme konzipiert sind. Dazu werden enorme Computerressourcen benötigt. Während in den Anfangsjahren nur Kryptographie-Enthusiasten als Miner tätig waren, investieren mittlerweile Personen und Unternehmen in entsprechende Lager und in Bitcoin Mining Hardware ASICs zu investieren. Als Unternehmen begannen, den Markt ihren Stempel aufzudrücken, mussten zahlreiche einzelne Miner mangels nicht vorhandener Konkurrenzfähigkeit umdenken. Sie fanden eine Lösung, indem sie sich in offenen Mining-Pools zusammenschlossen und Ressourcen konzentrierten.

Der Erfinder von Bitcoin Satoshi wollte, dass das Mining der Coins auf normalen Computer-CPUs durchgeführt wird. Das ist aufgrund der immer schwierigeren und aufwändigeren Rechenprozesse nicht mehr profitabel möglich. Aus Grafikarten lässt sich mehr Hashing-Power herausbekommen. Die aktuelle beste Hardware ASICs ( Application Specific Integrated Circuits ) hat diese überholt.

Eingesetzt werden die Bitcoin ASICs in thermoregulierten Daten-Zentren, die über einen Anschluss an Tiefpreisstrom verfügen. Ein komplettes Mining-Setup umfasst Prozessor, Grafikkarten, Speicher, Netzteil, Speicher, Verkabelung und Lüfter. Wer seinen eigenen Bitcoin Miner kaufen und unter bestimmten Voraussetzungen (Strompreis) profitabel zum Abbauen von digitalen Rohstoffen einsetzen möchte, muss zwischen 2.000 Euro bis 3.000 Euro investieren. Auf allen großen Verkaufsportalen von Amazon bis eBay und auf weiteren Techportalen können künftige Krypto-Bergleute die notwendigen Ausrüstungsstücke für ihren Bitcoin Miner kaufen.

Die Bitcoin Mining Hardware

Gute Mining Hardware zeichnet sich durch eine hohe Hash-Rate und gute Effizienz aus. Die Effizienz des Miners wird an geringeren Energiekosten per Hash deutlich. ASICs bilden den aktuellen Mining-Standard, deren Effizienz mit jeder neuentwickelten Generation zunimmt. Zu den effizienten Bitcoin-Generatoren des gegenwärtigen Marktes gehören:

Zu den marktführenden Bitcoin Mining Hardware Unternehmen zählen:

  • Bitmain, Produzent der AntMiner-Bitcoin-Miner mit Sitz in China, gleichzeitig Poll-Anbieter.
  • BitFury, einer der größten Mining-Hardware Entwickler und Chips Produzenten.
  • Spondoolies Tech, ein Hardware Produzent in Israel.

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Die Bitcoin Mining Software

Um eigenes Mining betreiben zu können, bedarf es neben der passenden Mining Hardware einer entsprechenden Bitcoin Software und einer JSON-RPC-Verbindung. Ein gewisses technisches Know-How wird vorausgesetzt, etwas Zeit und Kapital bei entgeltpflichtigen Programmen kommt hinzu. Der gewöhnliche Miner schürft womöglich mehr als ein Jahr, ohne eine Belohnung in Form von Bitcoin zu erhalten. Die andere Mining Option ist das gemeinsame Schürfen in einem Bitcoin Mining Pool.

Ist die Hardware zum Bitcoin Mining beim User angekommen, muss er eine spezielle Software für den Einsatz zum Mining von Bitcoin herunterladen. Bekannte und kostenlose Programme sind CGminer und BFGminer. Eine graphische Oberfläche bietet das One-Klick-Programm EasyMiner, welches unter mehreren Betriebssystemen von Windows über Linux bis Android läuft.

Bitcoin-Mining-Pool oder Cloud-Mining

Wer einem Bitcoin-Mining-Pool (Gruppe von Bitcoin-Miner) beitritt, teilt sich die Arbeit und bekommt eine entsprechende Ertragsbeteiligung. Einer der vollständig dezentralen Mining-Pools ist p2pool. Weitere empfehlenswerte Pools, die Blöcke vollständig validieren, sind BitMinter, CK Pool, Eligius und Slush Pool.

FAQ

Wie starten mit Bitcoin Mining?

Einsteiger, die selbst minen wollen, sollten den gesamten Vorgang ausgiebig testen. Am günstigsten geht das mit einem gebrauchten ASIC Miner. Gibt es beispielsweise auf eBay zu unterschiedlichen Preisen und Qualitäten zu kaufen. Ist der Test erfolgreich verlaufen, könnte sich der User einem Bitcoin Mining Pool anschließen. Wer auf eigene Hardware verzichten möchte, mietet oder kauft sich in eine Cloud Mining Farm ein.

Was ist ein ASIC Miner?

Ein Bitcoin ASIC Miner (Application Specific Integrated Circuits) ist eine Hardwareentwicklung, die zum Mining von Bitcoins besonders gut geeignet ist. Bei diesen Bitcoin-Generatoren sind Hash-Rate, Stromeffzienz und Preis essentiell. Antminer, Avalon und Jackson bilden aktuell die modernsten ASIC Miner.

Bitcoin Miner selber bauen?

Bitcoin Mining Hardware kann der technikaffine User einfach selber bauen. Dazu werden mehrere Grafikprozessoren aneinander geschlossen. Notwendig sind Fachkenntnisse zum Basteln eines regulären PCs. Für ein Mining Rig werden u.a. benötigt: NVIDIA Grafikkarten, ASUS Grafikkarten, PCI Express Riser, Mainboard CPU RAM DDR4, SSD/Festplatte, Netzteil/PSU, Gehäuse und WLAN-USB-Stick. Alles Equipment hängt letztlich davon ab, welcher Coin gemint werden soll. Benötigt wird u.a. eine Mining-Software, passend zum gewählten Mining-Pool.

Fazit zum Bitcoin Miner: Mining mit und ohne eigener Hardware

Das Schürfen von Bitcoins auf dem eigenen Rechner lohnt in Deutschland nicht mehr. Selbst modernes PC-Equipment bietet eine zu geringe Rechenleistung, dabei fallen die Stromkosten für den deutschen Privathaushalt hoch aus. Die Strompreise werden sich hierzulande kaum nach unten orientieren, sodass Bitcoin schürfen dauerhaft unprofitabel bleibt. Die Strompreise lassen sich nicht in eine günstige Richtung bringen, daher kommt es auf die Art an wie man Bitcoins erzeugt.

Der Markt verfügt über alles, was zum Bitcoin Mining benötigt wird. Es gibt leistungsstarke ASICs und spezielle Chips. Dennoch ist die Wahrscheinlichkeit Bitcoins als Belohnung zu erhalten gering, da die Anzahl der konkurrierenden Miner sehr hoch ist und ständig zunimmt. Um Geld mit Bitcoin Mining zu verdienen, kann der User mit seinem ASIC einem Mining Pool beitreten. Für die zur Verfügung gestellte Rechenleistung gibt es anteilig Bitcoin als Belohnung.

Ohne eigenen Bitcoin Miner kaufen kommt die Beteiligung an Cloud Mining aus. Die Mining Hardware wird in einer Mining Farm im Ausland mit günstigen Strompreisen und Klimabedingungen gemietet oder gekauft. Wer profitabel minen möchte, schließt sich mit guter Miner Hardware einem Mining Pool an oder nimmt am Cloud Mining teil.

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Bitcoin Aktie – Welche Investition lohnt sich?

Wer Bitcoin Aktie hört, denkt wohl zunächst an ein Wertpapier, an welchem er sich an dem Bitcoin-Netzwerk unmittelbar als Aktionär beteiligen kann. Das ist jedoch nicht der Fall, denn Bitcoin ist keine Aktiengesellschaft, sondern ein sich selbst organisierendes und kontrollierendes Netzwerk. Wie kann man aber von dem anhaltenden Hype um die Krypto-Währung als Anleger profitieren, ohne sie direkt anzukaufen und den täglichen Kurschwankungen der volatilen Währung ausgesetzt zu sein? Hier gibt es mehrere Möglichkeiten, die je nach individueller Risikobereitschaft und vorhandenem Kapital auch für private Kleinanleger attraktiv sein können. Die interessantesten und lohnendsten Anlage-Optionen stellen wir Ihnen nachfolgend vor.

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Welche Bitcoin Trading Optionen gibt es für Anleger?

Bitcoin-Finanzprodukte wie CFDs, Zertifikate und natürlich der direkte Ankauf der Währung über eine Krypto-Börse als Spekulationsgeschäft mit dem Ziel bei Verkauf einen Gewinn durch zwischenzeitliche Kurssteigerungen zu erzielen sind unmittelbar an die Preisentwicklung gekoppelt. Anleger stellen sich deshalb die Frage, ob es sich lohnt, diese Optionen zu nutzen oder indirekt vom Bitcoin-Boom zu profitieren.

Optional kann es durchaus sinnvoller sein, stattdessen Unternehmens-Aktien zu kaufen, die durch eigene Entwicklungen vom Erfolg der digitalen Währung profitieren und umgekehrt. Doch es gibt auch Alternativen zu den derzeit meist aktuell stark überbewerteten Aktiengesellschaften, deren Aktienanteile zum Teil zu einem hohen Preis zu haben zu sind.

Neben den seit September 2020 gehandelten Bitcoin Futures können Anleger auch in ETFs investieren. Wie die Wahl ausfällt, richtet sich insbesondere nach der Risikobereitschaft des Anlegers als auch nach dem investierbaren Kapital. Grundsätzlich gilt für alle Geldanlagen, gleichgültig, ob Börsengeschäfte, Beteiligungen usw., dass ein Totalverlust ohne Weiteres finanziell verschmerzbar sein muss. Der Einsatz der gesamten Ersparnissse ist deshalb unbedingt zu vermeiden. Auch sollte das Anlagekapital nicht nur in ein Produkt fließen, sondern eine sinnvolle Risikostreuung aufweisen, um eventuelle Verluste besser auffangen zu können.

Beachten Sie auch, dass Sie Kapitalerträge nicht als Netto-Beträge verbuchen können. Sie sind einkommenssteuerpflichtig und im Rahmen der persönlichen Steuererklärung mit anzugeben, wenn die Abgeltungssteuer nicht zuvor automatisch an das Finanzamt abgeführt wurde. Gewinn ist also nicht gleich Gewinn. Abziehen müssen Sie sämtliche Transaktionskosten, Gebühren und die vorgenannte Steuer.

Was ist eine Bitcoin Aktie?

Im deutschsprachigen Raum ist mit Bitcoin Aktie in erster Linie die Aktie der Bitcoin Group gemeint. Das börsennotierte, in 2008 gegründete Unternehmen mit Sitz im deutschen Herford betreibt die Handelsplattform bitcoin.de. Darüber hinaus widmet sich die Gesellschaft auch der Entwicklung von weiteren innovativen Geschäftsmodellen zu Bitcoin und anderen Krypto-Währungen sowie Blockchain. Zu Zeiten des Bitcoin-Allzeithochs im Dezember 2020 notierte die Aktie der Bitcoin Group bei über 80 EUR. Der Kurs hat sich aktuell (Stand 20.04.2020) wieder halbiert. Mit einer Marktkapitalisierung von über 207 Mio. EUR erscheint das Unternehmen in Anbetracht der Umsätze und einem Jahrestief von unter 6 EUR allerdings immer noch stark überbewertet. Die Aktie gilt damit als hochspekulativ.

Ähnliches gilt für die Aktie der deutschen Naga Group AG. Auch hier sind starke Kurssprünge und -abstürze zu beobachten. Das FinTech-Unternehmen mit chinesischen Kapitalgebern hat bisher jedoch noch nicht wirklich umgesetzt, was es angekündigt hat. Geplant war offenbar die Einführung von Bitcoin-Wallets. Bisher entwickelt und vermarktet die Naga Group neben einer Social Trading-App weitere Anwendungen im Finanztechnologie-Bereich. U.a. hat sich die Gruppe an easyfolio beteiligt und will dort eine Blockchain-Technologie einsetzen. Das Papier ist nach wie vor sehr schwankungsanfällig und ebenso spekulativ. Der Kurs liegt bei aktuell unter 6 EUR (Stand 20.04.2020).

Der Krypto-Handel bei BDSwiss in der Übersicht

Technologie-Unternehmen profitieren umfangreicher vom Krypto-Boom

Sinnvoller scheint es demzufolge zu sein, derzeit nicht oder nicht ausschließlich in Unternehmen mit direktem Nutzervorteil zu investieren, sondern sich die Technologie dahinter und damit die Entwicklungs-Unternehmen genauer anzuschauen. Insbesondere das Mining erfordert hohe Rechner-Kapazitäten. Für die Berechnung von Krypto-Schlüsseln sind zudem sehr gute Grafikkarten erforderlich. Darüber hinaus liegt der Schwerpunkt nicht nur auf Bitcoin, sondern auf Krypto-Währungen allgemein, aber auch auf weitere Einsatzgebiete der Technologie.

Der Grafikkarten-Hersteller Nvidia gilt beispielsweise als einer der führenden Ausstatter für leistungsstarke Prozessoren und gehört zu den Top 10 der Anbieter für „Künstliche Intelligenz“ (Artificial Intelligence), auch maschinelles Lernen genannt. Zwar ist auch diese Aktie sehr hoch bewertet, das Unternehmen ist aber nicht ausschließlich vom Krypto- oder Spiele-Markt mit hohem Bedarf an leistungsfähigen Grafikkarten abhängig. Es kann sein Kurspotential also durch die Bereitstellung von hohen Rechner-Kapazitäten auch durch weitere neue Technologie-Felder wie Blockchain-Anwendungen und das sogenannte „Internet der Dinge“ sowie in der Medizintechnik noch steigern. Anleger sollten jedoch grundsätzlich eine längere Haltefrist bei Unternehmen für Technologieentwicklungen dieser Art einplanen. Im Allgemeinen raten Experten zu einer Haltedauer von zunächst 3-5 Jahren.

Auch Microsoft gehört zu den Global Playern, die vom Krypto-Markt profitieren. Das Unternehmen baute u.a. eine Blockchain-Umgebung für Unternehmen auf und setzt damit nicht nur auf Anwendungen, sondern auf die Technologie hinter der Anwendung.

Bitcoin Aktie – Welche Möglichkeiten gibt es?

  • Aktiengesellschaften, die direkt vom Bitcoin bzw. dem Kurs profitieren (z.B. Krypto-Börsen, Wallet-Anbieter)
  • Aktien von Technologie-Unternehmen, die Technologie für Krypto-Währungen, Blockchain usw. herstellen & optimalerweise noch weitere Geschäftsfelder für anderen Technologie-Einsatz abdecken

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Bitcoin Future – Wie handelt man das?

Future-Kontrakte zählen zu den indirekten Finanzprodukten und damit zu den Derivaten. Beim Bitcoin Future setzt der Anleger auf steigende oder fallende Kurse des Bitcoin. Der Handel ist damit direkt abhängig von der Preisentwicklung der Krypto-Währung.

Futures-Kontrakte gibt es auf viele Basiswerte, z.B. auf Rohstoffe und inzwischen auch auf Bitcoin. In einem Future-Kontrakt ist bei Kauf ein festgelegter Preis für einen zukünftigen Zeitpunkt, der Fälligkeit, festgelegt. So können sich sowohl Käufer als auch Verkäufer gegen Preisschwankungen mit dem festgelegten Preis absichern. Ist jedoch nur eine der beiden Parteien bereit, den Kontrakt zur Fälligkeit auch zu erfüllen, scheitert das Geschäft, z.B. dann, wenn sehr starke Kursschwankungen – wie eben beim Bitcoin möglich – zum Nachteil einer Partei ausfallen. Das Termingeschäft ist dann „geplatzt“.

Der Handel auf Margin in Bitcoin Futures an den US-Börsen CBOE bzw. CME erfordert eine zuvor zu hinterlegende Sicherheitsleistung von 30 bzw. 35%. Die Terminkontrakte können während der Handelszeiten jederzeit ge- und verkauft werden. Trader finden die Futures inzwischen bei einigen großen Online-Brokern mit Zugang zum US-Markt.

Eingeführt wurden die neuen Derivate im Dezember 2020 und fanden großen Anklang unter den Bitcoin-Anlegern. Bitcoin Futures gelten als erster Schritt für Bitcoin in den traditionellen Finanzmarkt. Insbesondere auch institutionellen Anlegern hat sich damit ein Markt eröffnet, an dem sie aus regulatorischen Gründen bisher nicht am gegenwärtigen Bitcoin-Boom teilnehmen durften.

Neben Bitcoins können noch weitere Kryptowährungen bei XTB gehandelt werden

Gibt es auch einen Bitcoin ETF oder ein Bitcoin Zertifikat?

Bitcoin ETF – Aktuell noch in der Warteschleife

Ein ETF (Exchange Traded Fund) kopiert einen Index in einen Anlagefonds und bildet ihn im Portfolio 1:1 nach. Im Gegensatz zu gemanagten Fonds, wird in einem ETF nicht laufend das Portfolio durch den Fondsmanager umgeschichtet, um die Zusammensetzung zu optimieren. Es bleibt in der Zusammensetzung des Index bestehen. Das spart hohe Kosten für das Fondsmanagement, die für gemanagte Fonds anfallen und dem Anleger auf seiner Abrechnung bzw. dem Kontoauszug weiterbelastet werden.

ETFs sind börsennotiert und können jederzeit am Markt ge- oder verkauft werden. Es entfallen auch die für gemanagte Fonds sonst üblichen Ausgabeaufschläge und die jährlichen Verwaltungsgebühren sind wesentlich niedriger als für die aktiven Investmentfonds. Orderkosten bei Brokern und Direktbanken sind zudem häufig sehr günstig. Darüber hinaus sind viele ETFs zum Teil auch sparplanfähig und eignen sich auch für Kleinanleger.

Mit den oben beschriebenen Bitcoin Futures wird gleichzeitig auch die Basis für künftig an der Börse gehandelte Bitcoin-ETFs geschaffen, deren Kurse auf den Futures basieren. Bevor ETFs allerdings für die Anleger erhältlich sind, müssen die neuen Finanzprodukte von den zuständigen Aufsichtsbehörden genehmigt werden, was sich sicherlich noch einige Monate in 2020 hinziehen wird. Bisher gibt es jedenfalls noch kein grünes Licht der zuständigen Aufsichtsorgane für ein Bitcoin ETF, so dass diese Produkte aktuell noch nicht handelbar sind.

Bei SimpleFX ist der Handel mit Bitcoins und anderen Kryptowährungen möglich

Wie handelt man ein Bitcoin Zertifikat?

Bei Zertifikaten handelt es sich wiederum um börslich oder außerbörslich gehandelte Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger leiht dem Herausgeber (Emittent) des Zertifikats mit dem Kaufpreis Geld. Zertifikate sind immer an einen Basiswert gebunden, d.h. an Aktien, Indizes, Währungen, Rohstoffe oder vom Emittenten selbst entwickelte Zusammenstellungen einzelner Basiswerte. Der Wert des Zertifikats bezieht sich deshalb auf die Kursentwicklung des zugrundeliegenden Basiswertes.

Auch Bitcoin-Zertifikate gehören wie die Bitcoin-Futures zu den Derivaten und sind inzwischen am Markt für Privatanleger erhältlich. Auch hier handelt es sich also nicht um eine Direktinvestition in die Krypto-Währung, sondern um ein Derivat auf den Bitcoin, z.B. von Vontobel das Bitcoin Partizipations-Zertifikat, welches die Kurs-Performance des Bitcoins nachbildet. Sogar mit unbegrenzter Laufzeit und damit ohne vorgegebenes Rückzahlungsdatum können Anleger in das Vontobel Open-End Partizipationszertifikat investieren. Investoren partizipieren fast 1:1 an Kursgewinnen und -verlusten gegen den US-Dollar.

Um Zertifikate zu handeln, benötigen Anleger ein Wertpapier-Depot bei einem Online-Broker oder einer Bank. In unseren unabhängigen Tests & Bewertungen finden Sie eine Vielzahl von regulierten Anbietern mit breitem Angebot und gutem Preis-/Leistungsverhältnis.

Wer sich für Bitcoin Trading in Form von Bitcoin-Derivaten entscheidet, sollte unbedingt über die nötigen Produktkenntnisse zu Futures bzw. Zertifikaten und dem Handel auf Margin bzw. Hebelprodukten verfügen. Für Einsteiger eignen sich Derivate nicht, auch wenn die notwendige Sicherheitsleistung zunächst nach einem vergleichsweise kleinen Betrag m Verhältnis zum tatsächlich bewegten Transaktionsvolumen durch den Einsatz des Hebels aussieht. Bei Derivaten handelt es sich um hochspekulative Geschäfte. Gute Handels- und Produktkenntnisse sind deshalb unbedingt notwendig.

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Fazit zur Bitcoin Aktie

Inzwischen wird es für Anleger schwer, von der Goldgräber-Stimmung des Bitcoins zu profitieren. Der direkte Ankauf der digitalen Währung ist vielen privaten Investoren anteilig und zu unsicher sind nach den Kurseinbrüchen in den vergangenen Monaten die Prognosen.

Dass der Kurs der Krypto-Währung innerhalb einer Woche auch um 1.000 EUR steigen kann – oder fallen – ist inzwischen schon zum Normalfall geworden. Ein hohes Risiko also, vor allem für weniger wagemutige Spekulanten, die eigentlich nur mal in die Welt der Krypto-Währungen hineinschnuppern wollten und mangels Handelserfahrung die optimalen Ein- und Ausstiegszeitpunkte verpasst haben.

Es gibt jedoch einige Alternativen, die – je nach Art des Finanzprodukts – nicht unmittelbar von der Preisentwicklung abhängig sind wie der direkte Ankauf oder der Handel mit den Derivaten Bitcoin Future oder Bitcoin Zertifikat.

Optional bieten sich stattdessen Aktien an, abhängig von den Bitcoin Finanzen, die der Anleger dafür bereit ist zu investieren. Während nicht nur die Bitcoin Aktie der Bitcoin Group maßlos überbewertet erscheint und die starken Kursschwankungen im Bitcoin Chart praktisch parallel in ihrer eigenen Kurs-Performance nachvollzieht, klingen einige Technologie-Unternehmen recht vielversprechend und langfristiger ausgerichtet.

Vom Hersteller leistungsstarker Grafikkarten und Chips wie Nvidia, AMD oder Intel bis zum wohl ältesten Unternehmen für hochwertige Technologie und -Anwendungen – Microsoft – sind einige Marktführer auf ihrem Gebiet stark involviert. Positiv wirkt sich insbesondere auf den mittel- bis langfristigen Kurserfolg aus, wenn auch andere Bereiche – wie z.B. bei Nvidia der Grafikkarten-Einsatz in der Medizintechnik – mit abgedeckt werden. So bestehen weitere Wachstumsmöglichkeiten, ohne abhängig von dem künftigen Erfolg oder Nicht-Erfolg der Krypto-Währungen zu sein.

Plus500 bietet acht Kryptowährungen zum Handel an

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In unseren unabhängigen Bewertungen & Vergleichen testen wir für Sie Online-Broker, Wertpapier-Depots und Krypto-Börsen. Leistungs- und Serviceangebot werden von uns genau analysiert, so dass Sie Ihre erste Auswahl anhand unserer informativen Erfahrungsberichte schon im Vorfeld treffen können. Selbstverständlich nehmen wir uns auch die Konditionen sowie die technischen Handels-Voraussetzungen im Detail vor und informieren Sie über mögliche Kritikpunkte und Sicherheitsaspekte. Im Vordergrund steht natürlich auch die Seriosität des Anbieters und eine zuverlässige Regulierung durch eine offizielle Finanzmarktaufsicht.

Um sich ein vollständiges Bild des jeweiligen Anbieters machen zu können, erwähnen wir selbstverständlich auch eventuelle negative Aspekte. Können wir einen Anbieter aus verschiedenen Gründen ganz und gar nicht empfehlen, weisen wir auch darauf deutlich hin.

Bei uns finden interessierte Trader eine Vielzahl von seriösen und namhaften Brokern und Wertpapier-Depots mit umfangreichem Service- & Leistungsangebot. Entscheiden Sie sich in Ruhe für einen für Sie persönlich in Frage kommenden Anbieter und eröffnen Sie Ihr Depot direkt über unsere Webseite. Nach erfolgter Depot-Eröffnung und Einzahlung ihres Kapitals können Sie nach Freischaltung ihr persönliches Anlage-Portfolio aufbauen. Gleichgültig, ob Sie in Bitcoin-nahe Unternehmen, Technologie-Anbieter oder in Derivate wie Bitcoin Future oder Bitcoin Zertifikat investieren möchten – Sie finden zahlreiche Anlageklassen, mit welchen Sie eine sinnvolle Risikostreuung vornehmen und Ihr Chancen-/Risikoverhältnis optimieren können.

Hier gibt es Informationen zu BUX Alternativen.

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Bitcoin Handel Tipps 2020: Nützliche Hinweise für den Handel mit Kryptowährungen

Da Bitcoin handeln eine hohe Rendite in Aussicht stellt, hat sich dies zu einer beliebten Anlagemöglichkeit entwickelt. „Wie kann man Bitcoins handeln?“ ist aus diesem Grund eine Frage, die sich viele Einsteiger stellen. Wer sich ein wenig mit der Thematik beschäftigt, wird schnell zahlreiche Möglichkeiten hierzu finden. Zuvor allerdings sollten sich Anleger genauestens mit dem Thema Kryptowährung auseinandersetzen, um Chancen und Risiken einschätzen zu können.

Bitcoin handeln: Kryptowährungen und ihre Bedeutung

Wer erfolgreich in den Bitcoin Handel einsteigen will, sollte sich zunächst mit den Grundlagen der Kryptowährung vertraut machen. Wer sich nicht ausreichend mit dem komplexen Thema beschäftigt, läuft ansonsten schnell Gefahr, sein Geld zu verlieren. Eine Definition der Kryptowährung Bitcoin kann helfen zu verstehen, wie das System dahinter funktioniert und wie Anleger von der aktuellen Entwicklung profitieren können.

Bitcoin gilt als die Kryptowährung (auch digitale Währung genannt) schlechthin. Sie war die erste am Markt und gilt nicht zuletzt als Begründer des Hypes um die digitalen Coins und als Zugpferd der gesamten Branche. Konkurrenz gibt es zwar, doch andere Kryptowährungen können längst nicht auf einen vergleichbaren Erfolg wie Bitcoin zurückblicken. Von Anfang an stand hinter dem Projekt das klare Ziel, eine Alternative zu physischem Geld zu bieten und am Markt zu etablieren. Mittlerweile zeichnet sich ab, dass digitale Währungen in Zukunft eine gewichtige Rolle spielen könnten. Experten trauen Bitcoins und anderen Kryptowährungen zu, irgendwann uneingeschränkt als Zahlungsmittel genutzt werden zu können, möglicherweise laufen sie physischen Währungen sogar den Rang ab. Doch für den Moment ist dies noch Zukunftsmusik, Anleger interessieren sich vor allem für die Möglichkeit, mit Bitcoin Handel Geld zu verdienen.

Wie bereits angedeutet, sollten Anleger ein gewisses technisches Verständnis mitbringen, um erfolgreich Bitcoins handeln zu können. Um Käufe und Verkäufe der Währung durchzuführen, reicht dies aus. Allerdings haben Anleger auch eine weitere Möglichkeit, ihre persönliche Wallet mit Coins zu füllen. Durch das sogenannte Mining können sie sich an der Erschaffung neuer Bitcoins beteiligen. So wächst nicht nur die Gesamtzahl der sich im Umlauf befindlichen Coins immer weiter an, Miner dürfen die geschürften Bitcoins auch als Belohnung behalten.

Um an diesem Vorgang partizipieren zu können, sollten sich Anleger unbedingt auch mit der Technik hinter der Währung auseinandersetzen. Denn das Mining ist ein Prozess, der eine hohe Rechenleistung voraussetzt. User müssen hierfür einen privaten Rechner oder Server zur Verfügung stellen, der die Bedingungen erfüllt. Im Gegenzug für diesen Aufwand erhalten sie eine Möglichkeit Bitcoins zu erhalten, ohne eigenes Geld investieren zu müssen.

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So können Anleger Bitcoins handeln

Was vielen nicht bewusst ist: Bitcoin ist bereits seit 10 Jahren am Markt und damit unangefochten die älteste digitale Währung. In das Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit konnte die Kryptowährung spätestens durch einen rasanten Kursanstieg im Jahr 2020 vordringen, seither wird das Thema regelmäßig von den Nachrichten aufgegriffen. Bitcoin hat es sogar geschafft, von dieser Publicity zu profitieren, denn die Aufmerksamkeit weckt das Interesse vieler Anleger, was wiederum den Kurs weiter in die Höhe steigen lässt.

Digitale Währungen waren lange Zeit nicht mehr als eine Erfindung von Science-Fiction-Autoren. Warum sie trotzdem binnen kürzester Zeit für viele interessant geworden sind, lässt sich schnell erklären – es liegt nämlich nicht nur an den Chancen auf hohe Renditen. Viele Bürger haben Angst, durch eine Inflation ihr Vermögen und alles, was sie besitzen, zu verlieren. Physische Währungen sind aufgrund der zentralen Struktur anfällig für Inflationen, Normalbürger haben keine Möglichkeit, dies zu verhindern oder darauf Einfluss zu nehmen. Es besteht also immer eine Abhängigkeit zum Bankensystem. Auch mit dem Ziel, Druck auf Banken und Staaten auszuüben zu erreichen, dass es zu einer Änderung am System kommt, wurden Bitcoin und andere digitale Währungen entwickelt. Sie stellen eine Alternative zum klassischen System dar und bieten Unabhängigkeit. Deutlich zeigt sich anhand stetig steigender Kurse, dass das Interesse der Öffentlichkeit an digitalen Alternativen da ist.

Anleger, die Bitcoins handeln möchten und sich bereits mit dem Thema beschäftigt haben, werden nun wahrscheinlich folgende Fragen stellen:

  • Wie kann man Bitcoins handeln?
  • Wo kann man Bitcoins handeln?

Da es hierauf keine allgemeingültige Antwort gibt, haben wir nachfolgend die besten Bitcoin Handel Tipps zusammengestellt. Es lohnt sich, die verschiedenen Möglichkeiten miteinander zu vergleichen. Da jeder Anleger andere Bedürfnisse hat, ist dies die einzige Chance, diesen zu 100 Prozent gerecht zu werden:

  1. An- und Verkauf von Bitcoins

Diese Variante setzt das Vorhandensein ausreichender finanzieller Mittel voraus, denn der erste unserer Bitcoin Handels Tipps bezieht sich auf den direkten Kauf der Währung. Dank einer regelrechten Kursexplosion in 2020 liegt der Bitcoin Kurs im hohen vierstelligen Bereich, so dass Experten davon ausgehen, dass die 10.000 Dollar-Marke bald geknackt wird. Für den Anleger bedeutet dies, dass er zum Kauf eines Coins bereits mehrere Tausend Dollar investieren muss.

Gekaufte Coins werden in einer Wallet, also einer Geldbörse für digitale Bitcoins gespeichert. Auf diese hat lediglich der Besitzer Zugriff, gegen Angriffe von außen sind die Bitcoin Konten geschützt. Wer große Mengen Bitcoins handeln will, kann ohne Probleme auch mehrere Wallets erstellen und somit die Sicherheit insgesamt nochmals erhöhen. Die Erstellung kann online oder offline mithilfe einer Desktop-Anwendung für den PC erfolgen. Daneben existieren mittlerweile auch Smartphone Apps.

Anschließend kann der Handel mit Bitcoins beginnen. Die Funktionsweise ist dabei einfach erklärt. Bitcoins werden zu einem bestimmten Kurs gekauft und anschließend wieder verkauft, wenn der Kurs gestiegen ist. Aus der Differenz zwischen An- und Verkaufspreis ergibt sich die Rendite des Anlegers. Da auch bei Bitcoins nicht absehbar ist, wie sich der Kurs entwickelt, gehört zu einem erfolgreichen Handel immer auch eine Portion Glück. Weiterhin hilft es, sich mit Nachrichten rund um das Thema digitale Währungen auseinanderzusetzen und so möglicherweise einen guten Zeitpunkt für den Kauf oder Verkauf herauszufinden. Selbst Einsteiger können dies mit etwas Übung bereits nach kurzer Zeit bewerkstelligen, weswegen keine langjährige Erfahrung zum Bitcoin Handeln notwendig ist.

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  1. Der Bitcoin Marginhandel

„Wo kann man Bitcoins handeln?“ ist eine Frage, die auch mit dem Marginhandel beantwortet werden kann. Wer sich hierfür entscheidet, hat die Möglichkeit auf steigende und fallende Kurse zu setzen, kommt gleichzeitig aber nicht in den direkten Besitz der digitalen Währung. Der Handel findet bei einem Broker statt und verlangt nur ein vergleichsweise geringes Eigenkapital. Die übrige Summe muss sich der Anleger direkt beim Broker leihen, weswegen es sich beim Marginhandel mit Bitcoins um ein Hebelgeschäft handelt. Die Liquidität des Anlegers und das Angebot des Brokers bestimmen, wie hoch dieser Hebel ist. Gehebelte Finanzgeschäfte wie der Marginhandel sind einerseits zwar mit der Chance auf große Gewinne verbunden, auf der anderen Seite allerdings auch mit dem Risiko, mehr Geld als nur das ursprüngliche Investment zu verlieren. Dieser Gefahr sollten sich Anleger vor Abschluss eines solchen Handels immer bewusst sein.

  1. Binäre Optionen Handel mit Bitcoins

Von steigenden und fallenden Bitcoin Kursen profitieren können Anleger noch dank einer weiteren Variante: binäre Optionen. Die Bitcoin Handels Tipps weisen an dieser Stelle darauf hin, dass Anleger beim Handel von Bitcoins über binäre Optionen lediglich das eingesetzte Geld verlieren können. Dadurch eignet sich diese Anlagemöglichkeit auch für Einsteiger. Diese müssen nur geringe Beträge investieren und können sich im Gegenzug in Ruhe mit dieser Form der Geldanlage auseinandersetzen und sich mit steigenden und fallenden Kursen beschäftigen. Da die Laufzeit der binären Optionen von wenigen Minuten bis hin zu mehreren Tagen reicht, können Anleger zudem zwischen einer Vielzahl von Angeboten diejenigen wählen, die ihren Bedürfnissen gerecht werden.

  1. Bitcoins handeln am Prognosemarkt

Auch im Fall der Prognosen gehen Bitcoins nicht in den Besitz des Anlegers über, vielmehr erstellt er am Prognosemarkt eine Wette darüber, ob der Kurs bis zu einem bestimmten Zeitpunkt steigen oder fallen wird. Sobald ein Gegenüber diese Wette annimmt, gilt die Prognose als gesetzt. Je nachdem in welche Richtung sich der Kurs anschließend entwickelt, können Anleger hier hohe Gewinne erzielen, aber auch ihren Einsatz verlieren. Ein Nachteil dieser Variante ist, dass es immer eines anderen Anlegers bedarf, der gegen einen selbst wettet. Prognosen mit geringem Risiko für den Ersteller werden daher sehr oft nicht angenommen, während ein hohes Risiko zu einem großen Verlust führen könnte.

Bitcoin Handel Tipps: den Markt beobachten

Für welche der in unseren Bitcoin Handels Tipps vorgestellten Varianten sich Anleger auch immer entscheiden, wichtig ist dabei eines: sie sollten unbedingt den Markt beobachten, um so frühzeitig Entwicklungen erkennen zu können. Da Kryptowährungen als besonders sensibel für Marktveränderungen gelten, kann dies helfen, ein Ansteigen und Abfallen des Kurses vorauszusehen. In dem Fall gilt es dann schnell zu handeln, denn die nächste Nachricht kann bereits wieder dafür sorgen, dass sich der Kurs in die entgegengesetzte Richtung bewegt.

Ein weiterer Bitcoins Handels Tipp: Anleger sollten sich auf keinen Fall verunsichern lassen und Panikverkäufe vornehmen, wenn der Kurs kurzzeitig fällt. Für den Einstieg in den Bitcoin Handel mussten sie sehr wahrscheinlich viel Geld in die Hand nehmen, weswegen es allzu verständlich ist, bei einem sinkenden Kurs nervös zu werden. Doch sie sollten die Investition in Bitcoins als langfristige Geldanlage sehen, auch bedingt durch die Tatsache, dass Experten immer neue Kursziele veröffentlichen. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, nur Vermögen für den Handel mit Bitcoins zu nutzen, auf das im Falle eines Totalverlustes auch verzichtet werden kann. So können kurzzeitige Kursabfälle deutlich leichter verkraftet werden. Wenn hingegen die eigene Existenz vom Erfolg eines Bitcoin Handels abhängt, neigen viele Anleger dazu, den Schaden lieber frühzeitig zu begrenzen.

Diese Beobachtungen treffen allerdings nicht nur auf Einsteiger zu. Auch eigentlich erfahrene Anleger treffen hin und wieder Entscheidungen, die für Außenstehende nicht nachvollziehbar erscheinen. Auf den Kurs haben Panikverkäufe kleiner Anleger in der Regel keinen Einfluss, da die von ihnen gehaltene Menge Bitcoins nicht ausreicht, um Angebot und Nachfrage aus dem Gleichgewicht zu bringen. Anders könnte dies allerdings aussehen, wenn sich ein Besitzer großer Mengen Bitcoins dazu entscheidet, diese zu verkaufen. Hierzu ist wichtig zu wissen, dass der Großteil der Bitcoins (rund 97 Prozent) im Besitz einer sehr kleinen Zahl von Anlegern ist. Der kleine Rest Bitcoins verteilt sich auf eine große Zahl anderer Nutzer. Sollte einer der Großbesitzer nun seinen Besitz verkaufen, weil der Handel für ihn beispielsweise nicht mehr rentabel ist, übersteigt das Angebot plötzlich die Nachfrage. Dies würde zu einem Sinken des Bitcoin Kurses führen.

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Bitcoin Handel Tipps um erfolgreich anzulegen

Wer bereits seit einigen Jahren Erfahrung als Anleger sammelt, weiß in aller Regel, was im Fall von Bitcoins zu tun und lassen ist. Doch da sich immer mehr Menschen für die digitale Währung interessieren, die keinerlei Erfahrung aufweisen können, sind Bitcoin Handels Tipps sinnvoll und notwendig. Einsteiger sollten sich die Zeit nehmen und die folgenden Punkte aufmerksam studieren:

Neuem offen gegenüberstehen: Auch wenn Bitcoin bereits seit 10 Jahren existiert, ist das Thema Kryptowährungen für viele noch Neuland. Interessierte Anleger sollten aber keine Angst haben, dieses zu betreten. Wer in Bitcoins – aus welchen Gründen auch immer – eine sinnvolle Geldanlage sieht, sollte die Chance wahrnehmen. Es spielt dabei keine Rolle, ob sie eine Alternative zu klassischen Währungen suchen und Teil des Systems Kryptowährung werden wollen oder ihr Interesse durch die hohen Renditechancen geweckt wurde. Allerdings gilt: ohne Strategie Bitcoins handeln, ist von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Anleger sollten sich also immer zunächst ausgiebig mit dem Thema auseinandersetzen.

Ziele definieren: Im Zuge der Ausarbeitung einer Strategie für den Handel mit Bitcoins sollen Anleger auch ihre persönlichen Ziele fixieren. Klar, jeder Anleger hat natürlich das Ziel, eine möglichst hohe Rendite zu erreichen. Doch dies ist noch nicht konkret genug, es muss vorher klar sein, bei welchem Betrag dieses Ziel erreicht ist. Wichtig ist weiterhin, den Handel zu beenden, sobald das Ziel erreicht wurde. Aus der Gier heraus, anschließend weiter zu investieren um den Gewinn noch höher zu treiben, entwickelt sich oftmals ein Verlustgeschäft. Daher ist jedem Anleger eine besonnene Herangehensweise zu empfehlen.

Nicht den Aufwand unterschätzen: Bitcoins handeln ist keine Tätigkeit, die mal eben so erledigt werden kann. Zwar ist eine Investition recht schnell getätigt, doch erst danach beginnt die eigentliche Arbeit. Dies wollen gerade Anfänger oft nicht wahrhaben. Ab sofort gilt es, den Markt zu beobachten. Nur so kann auf Veränderungen schnell reagiert werden. Wer auf zu viele Arten handelt oder immens hohe Beträge setzt, steht weiterhin oft vor dem Problem, dass er sein Investment nicht mehr im Griff hat und den Überblick verliert. Damit der Aufwand nicht zu groß wird, sollten sich Anleger daher immer auf wenige Investments konzentrieren.

Risikomanagement: Wer Verluste vermeiden will, muss aktives Risikomanagement betreiben. Durch die Risikostreuung kann der Verlust eines Investments leicht aufgefangen werden, wenn andere Handel im Gegenzug mit Gewinn abgeschlossen werden. Auch beim Thema Kryptowährungen empfiehlt es sich, nur kleine Teile des Kapitals in einen einzelnen Handel fließen zu lassen und auch andere Finanzprodukte in Erwägung zu ziehen. So fällt der Gewinn am Ende zwar etwas geringer aus, im Umkehrschluss minimiert dies aber auch das Risiko des Totalverlusts aufgrund eines gescheiterten Handels.

Den richtigen Moment abwarten: Wenn alle Bedingungen für das Bitcoin handeln erfüllt sind, wollen viele Anleger nachvollziehbarerweise sofort loslegen und ihr Geld investieren. Doch Achtung! Wer hier einen ungünstigen Moment wählt, kann bereits beim ersten Handel überhaupt einen Verlust erleiden und möglicherweise schnell die Motivation verlieren. Daher gilt es, geduldig auf den passenden Moment zu warten. Eine Faustformel hierfür gibt es nicht, jeder sollte die für ihn passenden Bedingungen im Rahmen der Ausarbeitung seiner Strategie selbst festlegen – und sich an seine eigenen Vorgaben später natürlich auch halten. Schon bei der Wahl des Brokers sollten Anleger ausreichend Zeit in die Suche einfließen lassen, um den idealen Handelspartner zu finden.

Die richtige Plattform: wo kann man Bitcoins handeln?

Die Wahl der Handelsplattform wird maßgeblich von der Art und Weise beeinflusst, wie Anleger Bitcoins handeln wollen. Die verschiedenen Möglichkeiten wurden in den Bitcoin Handels Tipps weiter oben bereits vorgestellt. Ein Vergleich dieser Möglichkeiten macht durchaus Sinn, denn der Bitcoin Handel findet jeweils auf unterschiedlichen Plattformen statt. So setzt der An- und Verkauf von Bitcoins beispielsweise eine Software voraus, die auf das Peer-to-Peer Netzwerk von Bitcoin zugreifen kann. In der Blockchain werden alle Informationen über den Besitz der Bitcoins gespeichert. Außerdem wird eine Wallet benötigt, in der die Coins gespeichert werden können. Diese kann wahlweise auf dem PC oder dem Smartphone installiert werden.

Wie kann man Bitcoins handeln, wenn der Kauf und Verkauf nicht im Vordergrund steht. Auch hier bietet die Kryptowährung Alternativen, beispielsweise über binäre Optionen. Anleger müssen hierzu im Vorfeld einen Broker finden, der den binäre Optionen Handel mit Bitcoins anbietet und dort ein Konto erstellen. Eine eigene Wallet oder Zugriff auf das Bitcoin Netzwerk sind hierfür nicht notwendig. Da der Markt voll von Anbietern ist, lohnt sich auch in dieser Hinsicht ein ausgiebiger Vergleich, um den perfekten Handelspartner finden zu können.

Fazit: Bitcoin handeln auf vielfältige Weise möglich

Abschließend bleibt festzuhalten, dass Bitcoin handeln auf mehreren Wegen möglich ist. Mal kommen Anleger dabei in direkten Besitz der digitalen Währung, ein anderes Mal spekulieren sie lediglich auf die Entwicklung des Kurses und benötigen dafür ein Konto bei einem separaten Broker. Jede dieser Varianten ist dabei mit unterschiedlich hohen Chancen verbunden, Gewinne zu erzielen. Gleichzeitig besteht aber immer auch das Risiko, seinen Einsatz zu verlieren. Kommt ein Hebel zum Einsatz, laufen Anleger sogar Gefahr, mehr als nur ihr ursprüngliches Investment zu verlieren. Ratsam ist es daher, das Risiko zu streuen und jeweils einen kleinen Teil des Kapitals auf mehrere Handel aufzuteilen. Im Falle eines Verlusts kann dieser deutlich einfacher aufgefangen werden.

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