Binäre Optionen auf Litecoins handeln – wie und wo handele ich

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Binäre Optionen auf Litecoins handeln – bei welchem Broker und wie handele ich?

Er macht das Finanzinstrument weiter zugänglich, mit dem auch ohne Fachkenntnisse Gewinne durch die Kursbewegungen verschiedener Assets möglich sind. Die Anlageklassen, in denen Binäre Optionen bei Finmax gehandelt werden können, sind Forex- und Kryptowährungspaare, Aktien und Indizes. Eine sehr interessante Kryptowährung wäre beispielsweise der Litecoin, auf dessen Kursentwicklung Trader bei Finmax Binäre Optionen einbuchen können.

Was ist eine Binäre Option?

Die Binäre Option lässt nur die beiden Möglichkeiten des hohen, fixen Gewinns oder des Totalverlusts der Anlage zu. In der einfachsten Form handelt es sich um eine Call- oder Put-Option, die dementsprechend bei einem steigenden oder fallenden Kurs des Basiswertes gewinnt. Wie hoch die Kursbewegung ausfällt, ist dabei unerheblich. Es kann sich um wenige Punkte, theoretisch nur um einen einzigen Punkt handeln, um den der Kurs gegenüber seinem Ausgangswert gestiegen oder gefallen ist. Der Anleger gewinnt bei richtiger Einschätzung in diesem Fall beispielsweise 80 – 90 % seines Einsatzes. Das ist ein Durchschnittswert, im Einzelfall können Gewinne vom Asset und der Volatilität abhängen. Sollte sich der Kurs jedoch gegenläufig der ursprünglichen Annahme bewegen, verliert der Anleger seinen Einsatz. Dieser kann sehr klein sein, in vielen Fällen lässt sich eine Binäre Option mit einem, zehn oder 25 Euro handeln. Damit ist das Risiko begrenzt. Das Einbuchen so einer Option ist so simpel, dass es jederzeit auch vom Smartphone aus möglich ist. Danach brauchen die Trader nur noch das Ende der Laufzeit abzuwarten, die sich von Sekunden über Minuten, Stunden, Tage und Wochen bis hin zu mehreren Monaten erstrecken kann.

Binäre Optionen bei Finmax

Finmax gehört zu einem der sehr wenigen Brokern, bei denen man als europäischer Trader auch nach dem europaweiten ESMA Verbot nach wie vor binäre Optionen handeln darf.
Der Broker wird durch die russische CROFR reguliert und unterliegt daher nicht den Beschränkungen und Verboten durch die ESMA.
Durch die offizielle Lizenz durch die CROFR kann der Händler auf eine regelkonforme Tätigkeit sowie Entschädigungen bei finanziellen Schwierigkeiten des Brokers vertrauen, auch wenn dieser nicht in Europa lizenziert ist.
Finmax bietet sein kleinstes Konto ab 250€ an (Mindesthandelssumme nur 5€). Ebenso steht aber auch ein kostenloses Demokonto zur Verfügung, mit dem man den Handel kostenfrei üben kann. Das Demokonto steht 1 Woche zur Verfügung, lässt sich aber auf Knopfdruck immer wieder um jeweils eine Woche verlängern, so dass es im Grunde ein dauerhaft kostenloses Konto darstellt.

Finmax im Überblick

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Hinweis: Ihr Kapital unterliegt einem Risiko

Was ist der Litecoin?

Es gibt ihn seit Oktober 2020. Nachdem der Bitcoin ab 2009 erfolgreich platziert worden war, schuf man das Litecoin-System in einer technisch zum Bitcoin fast identischen Umsetzung. Litecoins werden per Open-Source-Verschlüsselung erstellt und übertragen, eine zentrale Verschlüsselung findet nicht statt. Ein P2P-Netzwerk wie beim Bitcoin verwaltet die Bilanzen und Transaktionen. P2P (Peer-to-Peer) bedeutet “gleich-zu-gleich”, die Teilnehmer sind also gleichrangig. Einen Administrator gibt es nicht, damit sind auch keine Preisbeeinflussungen möglich. Der Preis für einen Litecoin bildet sich allein am Markt. Litecoins werden genauso wie Bitcoins per Mining im Netz erstellt. Dabei finden die Miner einen kryptologischen Hash, wodurch eine Blockchain entsteht. Diese bildet eine geometrische Reihe bis zur vordefinierten Gesamtmenge aller Litecoins, die als Inflationsschutz dient. Das Mining erfolgt durch Einzelpersonen an einem PC oder in sogenannten Miningpools. Die Litecoins lassen sich in andere Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ether und auch in Fiatgeld (Euro, US-Dollar etc.) tauschen. Dadurch bilden sich Währungspaare wie am Forexmarkt, auf die wiederum bei Finmax Binäre Optionen gehandelt werden können.

Wie unterscheiden sich Litecoin und Bitcoin?

Viele Anleger fragen sich, welche Unterschiede es zwischen diesen beiden schon etablierten Kryptowährungen gibt. Die Unterschiede sind vor allem technischer Natur:

  • Die Litecoin-Blöcke werden schneller als Bitcoin-Blöcke erzeugt – 2,5 statt in 10 Minuten. Dadurch wird eine Litecoin-Transaktion schneller bestätigt.
  • Es wird dementsprechend nach Ausschöpfung der vordefinierten Mining-Menge an den jeweiligen Coins viermal so viele Litecoins wie Bitcoins geben (84 vs. 21 Millionen).
  • Die technische Basis der beiden Proof-of-work-Algorithmen unterscheidet sich: Beim Bitcoin ist es SHA256, beim Litecoin scrypt.

Der Pow–Algorithmus des Litecoins wurde speziell für das Mining mit weniger Rechneraufwand und Stromverbrauch als beim Bitcoin erdacht. Es kann und wird am Ende mehr Litecoins als Bitcoins geben, was praktisch dazu führen könnte, dass sich Litecoins als praktisches Zahlungsmittel eher durchsetzen als die sagenhaft teuren Bitcoins. Doch das ist mit Stand 2020 noch Zukunftsmusik. Interessanter für die Trader von Finmax ist die Preisentwicklung beim Litecoin.

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Die Litecoin-Kursentwicklung

Der Litecoin war von Anfang an sehr viel billiger als der Bitcoin, daran hat sich auch nichts geändert. Zum Vergleich: Am 10. August 2020 kostet ein Bitcoin 5.630 Euro, ein Litecoin hingegen nur 54,06 Euro, womit der Bitcoin über einhundert Mal teurer ist als der Litecoin. Dennoch gehört der Litecoin in die Top 5 der am höchsten kapitalisierten Kryptowährungen. Er ist bedeutend und wird es voraussichtlich bleiben, was man von vielen anderen der inzwischen über 3.000 virtuellen Währungen nicht behaupten kann. Für die Trader, die beispielsweise bei Finmax Binäre Optionen auf den Litecoin setzen, sind zwei Fragen interessant:

  • Wohin führt der langfristige Trend?
  • Wie hoch ist Volatilität in kürzeren Zeiträumen von Stunden, Tagen und Wochen?

Die langfristige Entwicklung dürfte nach oben führen. Das ist bei einer Kryptowährung mit einer von vornherein begrenzten Menge an Coins unausweichlich. Wenn alle Litecoins oder Bitcoins geschürft sind, müssen sie bei steigender Nachfrage unweigerlich sehr viel teurer werden. Für den Bitcoin existieren Gedankenspiele, die ihn in einigen Jahren im sechsstelligen Preisbereich sehen. Kurz- und mittelfristig schwanken diese Währungen im Kurs, sie laufen auch über Wochen und Monate seitwärts. Das verschafft den Tradern gute Gelegenheiten, um abwechselnd Call- und Put-Optionen zum Beispiel auf das Währungspaar LTC/EUR (Litecoin gegen Euro) zu setzen.

Hinweis: Ihr Kapital unterliegt einem Risiko

Jetzt bei Finmax Bitcoin, Litecoin und Ethereum handeln

Über die Kryptowährungen

Kryptowährungen werden rein digital im Netz durch komplexe Rechenoperationen “geschürft”. Man kann mit ihnen an einigen Stellen bezahlen und sie untereinander und gegen herkömmliche Währungen tauschen. Sie wurden ab 2009 geschaffen, um ein dezentrales (von Banken unabhängiges) und dabei sicheres digitales Zahlungssystem aufzubauen. Einige dieser Kryptowährungen wie der Bitcoin erlebten seither Wertzuwächse von mehreren Tausend Prozent pro Jahr. Ein Bitcoin kostete 2009 wenige Dollarcent, im Dezember 2020 kostet er über 15.000 Dollar. In der Spitze wurden sogar schon über 19.500 Dollar erreicht. Das Mining von Kryptowährungen erfolgt allein durch Privatpersonen oder private Firmen, Staaten und ihre Banken sind nicht beteiligt. Das ist vielen traditionellen Bankern ein Dorn im Auge, doch Japan hat im April 2020 den Bitcoin als offizielles Zahlungsmittel zugelassen. Der klassische Bitcoin, von dem es inzwischen einige Abspaltungen gibt (Bitcoin cash, Bitcoin Gold) ist die älteste der etablierten Kryptowährungen. Es gibt mit Stand Dezember 2020 vermutlich über 3.000 Kryptowährungen, die auf spezialisierten Handelsplätzen erworben werden können. Wenige von ihnen wie der Bitcoin, Ethereum oder Litecoin (und noch einige Vertreter mehr) weisen eine Marktkapitalisierung im Milliardenbereich auf. Die Kurse dieser virtuellen Währungen sind teilweise sehr volatil. Das ist eine Chance für Trader, die mit Derivaten – unter anderem mit Binären Optionen – von diesen Schwankungen profitieren können.

Bitcoin

Den Eigentumsnachweis an Bitcoins speichern die Inhaber in einem eWallet, also einer elektronischen Geldbörse. Die Speicherung ist auf Computerfestplatten, in Smartphone- oder Tabletspeichern, in der Cloud und auch auf USB-Sticks oder gar auf Papier möglich. Die Verwaltung von Bitcoins erfolgt in der Blockchain, einer dezentralen Datenbank, die als Kette von Transaktionsblöcken funktioniert. Technisch ist das kryptografische Verschlüsselungssystem sicher, allerdings wurden immer wieder Bitcoin-Börsen von Hackern angegriffen und auch bestohlen. Der Bitcoin-Kurs gegen etablierte Währungen wie den Euro oder den Dollar erreichte bis Ende 2020 astronomische Höhen, Finanzexperten vermuten allerdings inzwischen eine Blasenbildung. Diese dürfte unter anderem durch die Prominenz des Bitcoins ausgelöst worden sein. Von allen Kryptowährungen kennt die breite Öffentlichkeit praktisch nur den Bitcoin. Es gibt einige andere Kryptowährungen, die auch stark im Preis stiegen, doch der Run auf den Bitcoin, für den es inzwischen sogar Futures (und damit Anlagemöglichkeiten für institutionelle Investoren) gibt, ist beispiellos. Wie weit sich die Kurssteigerung noch fortsetzt, ist schwer zu sagen. Trader sollten beim Handel mit Derivaten auf diese Kryptowährung grundsätzlich auf alles gefasst sein – auch auf einen gewaltigen Crash.

Litecoin

Die technischen Algorithmen beim Mining unterscheiden sich in Details, unter anderem können Litecoins eher als Bitcoins an jedem privaten PC geschürft werden. Der Kurs des Litecoins stieg ebenfalls nach der ersten Emission stark an, ist ähnlich volatil wie der des Bitcoins, erreichte aber nicht annähernd die astronomischen Höhen des großen Bruders. Ein Litecoin kostete in der zweiten Dezemberwoche 2020 etwas über 300 Dollar (Bitcoin: über 18.000 Dollar).

Ethereum

Der Ether entstand quasi als Nebenprodukt, ist aber im Dezember 2020 gemessen an der Marktkapitalisierung die zweitgrößte Kryptowährung. Doch auch der Ether-Kurs bewegt sich im normalen Rahmen, ein Ether kostet Mitte Dezember 2020 “nur” 765 Dollar.

Der Broker Finmax

Reguliert wird Finmax von der russischen Finanzaufsicht CROFR, die durchaus europäische Standards anwendet. Als Trading-Software kommt Tradesmarter zum Einsatz, diese Variante schätzen auch Profis. Die Handelsplattform ist sehr übersichtlich und bietet dem Anleger unter anderem erweiterte Profi-Charts. Sie ist selbstverständlich auch mobil per App erreichbar.

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Binäre Optionen handeln – eine Einführung

Cash or Nothing lautet die Devise beim Handel binärer Optionen. Wie funktioniert der Handel mit Binären Optionen, worauf sollten Anleger beim Handel dieser spekulativen Finanz-Derivate achten? Alexandra Latour hat zwei E-Books zu diesem Thema veröffentlicht und erläutert auf finanzen.net die Grundlagen des Handels dieser exotischen Optionen.

Binäre Optionen handeln – das Wichtigste in Kürze

Binäre Optionen handeln – Empfehlungen & Tipps

Binäre Optionen handeln – mit diesen Anbietern

Kontoeröffnung in 15 Minuten. Einzahlung per Kreditkarte oder PayPal möglich.
76,4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Verdienen Sie an der Managementgebühr.
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Binäre Optionen handeln – Cash or Nothing

Binäre Optionen sind spezielle Finanzderivate. Professionelle Anleger können bei dieser Optionsspielart auf einen Kursanstieg oder einen Kursabfall spekulieren. Cash or Nothing – entweder lag der Anleger mit seiner Entscheidung richtig und erhält einen Gewinn oder der gesamte Einsatz ist verloren. Das Funktionsprinzip ist simpel und selbst für Börsenlaien sofort verständlich.

Die Zahl der Online Broker, die den Binäroptionshandel auf ihrer Handelsplattform anbieten, steigt stetig und das Angebot ist kaum noch zu überblicken. Alle versprechen sie hohe Renditen, schnelle Gewinne und locken mit attraktiven Bonusprogrammen.

Die Wahrheit wird jedoch meist verschwiegen: Spekulationsgeschäfte bergen ein enorm hohes finanzielles Risiko. Wer unvorbereitet und blind in das Tradinggeschäft mit dem Traum vom großen Geld einsteigt, der wird schnell von der Realität eingeholt und verliert sein gesamtes eingesetztes Kapital. Aus diesem Grund hat die Europäische Wertpapier- und Marktregulierungsbehörde den Vertrieb an Kleinanleger seit 2020 verboten – zumindest vorübergehend. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) arbeitet nun an einer Regelung.

Professionelle Anleger, die weiterhin mit binären Optionen handeln dürfen, sollten sich gut auf den Binäroptionshandel vorbereiten.

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Handelbare Basiswerte und Handelsarten

Binäre Optionen können auf Aktien, Indizes, Währungspaare und Rohstoffe gehandelt werden. Diese werden als Basiswerte oder Assets bezeichnet. Um diese handeln zu können, gibt es verschiedene Handelsarten.

Die Call- und Put-Optionen stellen die klassische Variante dar. Sollte ein Anleger davon ausgehen, dass der Kurs eines ausgewählten Basiswertes am Ende der Laufzeit höher als zum Einstiegszeitpunkt sein wird, so bucht er eine Call-Option für einen steigenden Kurs. Geht er hingegen von einem fallenden Kurs aus, wird eine Put-Option gebucht. Die Laufzeit und den Einsatz kann der Anleger individuell festlegen. Grundsätzlich kann die Option dann nur einen von zwei Zuständen annehmen, entweder „im Geld“ (Gewinn) oder „aus dem Geld“ (Verlust). Wie sich der Kurs des Basiswertes während der Laufzeit entwickelt, ist unerheblich. Wichtig ist nur, wo sich der Kurs am Ende Laufzeit befindet.

Klassische Call- und Put-Optionen auf das Währungspaar EUR/USD. Quelle: OptionWeb.com

Neben der klassischen Variante werden mittlerweile zahlreiche weitere Handelsarten angeboten, die Abwechslung und mehr Nervenkitzel in den Binäroptionshandel bringen sollen. Hierzu gehören auch die Turbo-Optionen bzw. 60-Sekunden-Optionen, die wie Call- und Put-Optionen gehandelt werden, aber nur eine Laufzeit von einer Minute haben. Noch anspruchsvoller sind die One-Touch-Optionen. Hier muss der Anleger prognostizieren, ob der Kurs eines ausgewählten Basiswertes während der Laufzeit einen festgelegten Zielkurs berühren („touch“) wird. Aber auch Range- und Ladder-Optionen sowie das Pair-Trading sind Handelsvarianten, die von der klassischen Variante abweichen und sehr komplex sind. Für Einsteiger sind diese Handelsarten völlig ungeeignet, weshalb sie sich nur auf die Call- und Put-Optionen konzentrieren sollten.

Eurex Handel – so handeln Sie Optionen und Futures

Kennen Sie die Eurex? Die elektronische Terminbörse ist heute Weltmarktführer beim Handel von Terminprodukten. Doch für viele ist die Eurex ein Buch mit sieben Siegeln. Wie der Handel an der Eurex funktioniert und was Einsteiger beim Optionen- und Futures-Handel beachten sollten.

Eurex Handel – das Wichtigste in Kürze

Eurex Handel – Empfehlungen & Tipps

Options- und Future-Handel an der Terminbörse Eurex

Wer als aktiver Anleger mehr als nur Aktien handeln oder von Banken und anderen Kapitalgesellschaften vorgefertigte Produkte wie Fonds und Zertifikate erwerben möchte, sollte einen eingehenden Blick auf die Möglichkeiten werfen, die der Options- und Future-Handel an der Terminbörse Eurex bietet.

Futures und Optionen – Broker-Angebote

Anbieter Vorteil

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Was ist die Eurex?

Die Eurex („European Exchange“) ist die weltweit größte Termin-/ Derivatebörse. Sie entstand 1998 durch Fusion der Deutschen Terminbörse (DTB) und der Schweizer Terminbörse Soffex. Der Eurex-Handel läuft vollintegriert über eine elektronische Handels- und Clearing-Plattform, ähnlich, wie Sie es vom Xetra-System kennen.

Aber: Gehandelt werden nicht etwa Aktien und Anleihen, sondern Lieferverträge im weitesten Sinne, in der Fachsprache Kontrakte genannt.

Wie funktioniert der Terminhandel an der Eurex?

Es gibt zwei unterschiedliche Arten von Terminbörsen-Kontrakten: Die einen heißen Optionen und die anderen Futures. Beide sind jeweils in allen Merkmalen wie Kontraktgröße, Größe der kleinsten Preisbewegung oder Liefertermin standardisiert und haben daher stets eine feste Laufzeit. Ohne die Spezifikation wäre ein liquider Terminhandel nicht umsetzbar.

Terminprodukte bieten Ihnen von Möglichkeiten zur kostengünstigen Absicherung über die Zusatzrendite bis hin zur „Stand-Alone“-Spekulation clevere Einsatzmöglichkeiten zur Ertragsoptimierung oder wahlweise Renditemaximierung.

Ein Beispiel: Ein Kaffeeproduzent will bis Dezember 100 Tonnen Kaffee kaufen, um seinen Produktionsbedarf für das vierte Quartal zu decken. Der Kaffeeröster hat jedoch Sorge, dass die Kaffeepreise bis zum Jahresende ansteigen. Zur Absicherung gegen einen möglichen Preisanstieg entscheidet sich der Hersteller für den Kauf von Kaffee-Futures. Sein Vorteil: Steigen die Kaffeepreise, muss er seinen Kaffee zwar im Herbst teurer einkaufen. Da der Preis seines Kaffee-Futures aber mit dem Preisanstieg beim Kaffee nach oben gehen würde, würde er damit einen Gewinn erzielen, der seinen höheren Einkaufspreis kompensieren könnte. Nachteil: Bei sinkendem Kaffeepreis profitiert der Kaffeeproduzent zwar durch niedrigere Einkaufspreise, sein Kaffeefuture fährt jedoch einen Verlust ein, der den niedrigeren EK-Preis ebenfalls kompensiert. Summa summarum bietet der Future-Handel dem Terminhändler somit die Möglichkeit, sich ein bestimmtes Preisniveau für eine bestimmte Zeit festzuschreiben.

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Was genau ist ein Future?

Was steckt nun aber konkret hinter einem Future? Ein Future begründet ein Geschäft zur Lieferung eines Wirtschaftsgutes in der Zukunft zu einem definierten Termin in ebenso definierter Qualität und Menge. Ein Zurücktreten von diesem Geschäft ist nur möglich, indem Sie den erworbenen Kontrakt vor Fälligkeit weiterveräußern, was in der Fachsprache glattstellen heißt. Versäumen Sie es, den Kontrakt vor dessen Fälligkeit zu veräußern, sind Sie zur Abnahme oder Lieferung verpflichtet.

Es gibt Futures auf Währungen wie auch auf Bundesanleihen oder Aktienindizes. Den Future auf den Deutschen Aktienindex nennt man DAX-Future (kurz: FDAX). Weil bei ihnen jeweils ein Finanzprodukt die Basis bildet, heißen sie Financial Futures. Bilden Rohstoffe wie etwa Weizen, Orangensaft, Rohöl oder Gas die Basis, spricht man von Commodity Futures.

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Wie man mit binären Optionen Geld verdient
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