Binär Optionen Korrelationen handeln 2020 Zum Trading Ratgeber

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Contents

Binär Optionen Korrelationen – 2020 vielfältige Handelsstrategien entwickeln

Mit binären Optionen, teilweise auch als “Binär Optionen” bezeichnet, können vielfältige Handelsstrategien umgesetzt werden. Neben klassischen Trendfolge-, oder Kontra-Trend-Strategien, die praktisch ausschließlich auf der technischen Analyse des gehandelten Basiswertes basieren, gibt es auch nützliche Strategien, die fundamentale Zusammenhänge der betreffenden Underlyings berücksichtigen. Ähnlich wie bei der Hedging-Strategie mit einem “Pair” binärer Optionen, werden auch beim Handeln von Korrelationen mehrere Optionen eingesetzt.

Diese Inhalte werden im Folgenden näher betrachtet:

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Was sind Korrelationen?

Unter einer Korrelation wird vereinfacht gesagt ein deutlicher Zusammenhang in der Kursentwicklung von verschiedenen Assets an den Finanzmärkten verstanden. Von einer positiven Korrelation spricht man, wenn sich 2 Assets, etwa 2 Aktien, annähernd gleich verhalten. Etwa kann man davon ausgehen, dass sowohl die Daimler-, als auch die BMW-Aktie steigen werden, wenn positive Nachrichten zur Automobilbranche eintreffen. Negative Korrelationen beschreiben genau das Gegenteil, nämlich eine völlig unterschiedliche Entwicklung. Eine derartige Situation ergibt sich beispielsweise häufig zwischen Rohstoffpreisen und den Aktien von Unternehmen, die stark von dem betreffenden Rohstoff abhängig sind. Ein stark steigender Ölpreis ist in der Regel negativ für Fluglinien-Aktien wie Air Berlin oder Lufthansa.

Als Korrelation wird grundsätzlich der Zusammenhang in der Kursentwicklung verschiedener Finanzprodukte bezeichnet. Positive Korrelationen entstehen dabei, wenn sich zwei Assets ähnlich verhalten, was beispielsweise bei Automobil-Aktien der Fall sein kann. Eine negative Korrelation ist hingegen bei einer gegenteiligen Entwicklung zu beobachten, beispielsweise beim Sinken einer Fluglinien-Aktie nach dem Steigen des Ölpreises.

Der Kurs von BMW steigt meist gemeinsam mit dem Daimler-Kurs, wenn positive Daten zum Automobilmarkt herausgegeben wurden

Wie kann man mit Binär Optionen von Korrelationen profitieren?

Zunächst ist es wichtig, Basiswerte zu finden, die eine möglichst starke Korrelation aufweisen – egal ob positiv oder negativ. Dazu überprüft man einfach die handelbaren Basiswerte seines Brokers. Mit Sicherheit lassen sich interessante Kombinationen, wie oben dargestellt, finden. Positive Korrelationen ergeben sich häufig bei Aktien aus der gleichen Branche, negative Korrelationen findet man gerne bei der Kombination Aktie/Rohstoff. Aber auch zwischen Indizes und Währungen lassen sich Ähnlichkeiten und Differenzen ausmachen. Am besten vergleicht man die Kurse der Basiswerte in der Vergangenheit um zu sehen, wie stark der Zusammenhang zwischen den Kursen ausgeprägt ist. Mit dieser Binäre Optionen Strategie liegt man selten falsch.

Hat man Basiswerte mit möglichst starken Korrelationen identifiziert, sollte man prüfen, ob diese Basiswerte beim eigenen Broker handelbar sind – positive Korrelationen lassen sich dabei meist bei Aktien derselben Branche finden, während Aktien und Rohstoffe meist negative Korrelationen mit sich bringen. Auch Indizes und Währungen können sich abhängig voneinander bewegen – ein Vergleich der historischen Kurse lohnt sich hier sicher.

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Basiswerte und Nachrichtenlage beobachten

Am besten ruft man sich die korrelierten Basiswerte auf der Handelsplattform direkt nebeneinander auf, um die Kursentwicklung zu beobachten. Bei positiven Nachrichten oder größeren Bewegungen in einem Basiswert kann man entsprechend davon profitieren, dass man abschätzen kann, wie sich der korrelierte Basiswert höchstwahrscheinlich bewegen wird. Dementsprechend starke Bewegungen in einem Basiswert dazu nutzen, um günstige Einstiegspunkte mit hohen Erfolgsaussichten im korrelierten Basiswert zu finden. So kann man etwa einen starken Kursanstieg im Ölpreis dazu nutzen, um bei vom Ölpreis abhängigen Aktien eine Put-Option auf fallende Kurse zu platzieren.
In gewisser Weise ist also das Achten auf Korrelationen eine effektive Maßnahme, um einen günstigen Einstiegspunkt zu identifizieren und das Risiko zu reduzieren. Wichtig ist, dass man beachtet das Korrelationen nicht ewig bestehen bleiben und sich ändern können. Häufig sind sie aber über einen längeren Zeitraum stabil und dies kann man auch mit binären Optionen gut ausnutzen.

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Beim Handel von korrelierten Basiswerten können Trader von aktuellen Nachrichten und starken Bewegungen profitieren, sofern sie abschätzen können, wie sich der Kurs des jeweils anderen Basiswertes voraussichtlich verhalten wird. Einen starken Anstieg des Ölpreises kann man demnach mit einer Put-Option auf abhängige Aktien verbinden.

Die 3 besten Broker für den Handel von Korrelationen mit Binäroptionen

Um Binäroptionen mit Korrelationen richtig handeln zu können, sind Trader in erster Linie auf zuverlässige Onlinebroker mit umfangreichem Angebot an handelbaren Finanzprodukten angewiesen – bestenfalls aus zwei zusammengehörenden Bereichen wie Aktien und Rohstoffe oder Indizes. Um mit Binäroptionen Korrelationen bestmöglich nutzen zu können, findest du hier die 3 besten Broker, die für den Handel von Korrelationen mit Binäroptionen geeignet sind.

Mit Binäroptionen Korrelationen handeln bei anyoption

Der 2008 gegründete zypriotische Onlinebroker anyoption zeichnet sich insbesondere durch sein umfangreiches Angebot an handelbaren Finanzprodukten aus: Knapp 60 Aktien gehen hier mit 9 Währungspaaren, 4 Rohstoffen und 31 Indizes einher, die über die hauseigene anyoption-Handelsplattform getradet werden können. Dabei profitieren die Kunden nicht nur von einer maximalen Rendite von bis zu 81 % sowie von der Verlustabsicherung des Unternehmens von bis zu 15 %, sondern können darüber hinaus verschiedene Handelsarten wie Call/Put, OPTION+, One Touch oder Binär 0-100 nutzen. Um mit anyoption Erfahrungen sammeln zu können, müssen Trader allerdings ein ausreichendes Kapital mitbringen: Die Mindesteinlage liegt bei anyoption bei 200 € und auch die minimale Handelssumme ist mit 25 € verhältnismäßig hoch angesetzt.

Trader können bei anyoption Korrelationen mit zahlreichen Finanzprodukten handeln

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Auch 24option bringt zahlreiche handelbare Finanzinstrumente mit sich

Auch 24option unterhält seinen Stammsitz auf der europäischen Insel Zypern und wurde rund zwei Jahre nach anyoption gegründet – muss sich allerdings trotzdem in Bezug auf sein Angebot an handelbaren Finanzprodukten nicht hinter seiner Konkurrenz verstecken: 43 Aktien, 31 Währungspaare, 8 Rohstoffe und 19 verschiedene Indizes stehen dem Kunden, der sich stets darüber bewusst sein sollte, dass der Handel auch immer mit einem Risiko einhergeht, zur Verfügung. Handelt der Trader nun mit Binäroptionen Korrelationen, kann er sicherlich die zahlreichen Aktien in Verbindung mit den angebotenen Rohstoffen oder die verfügbaren Währungspaare und Indizes für einen erfolgreichen Handel über die TechFinancials-Plattform des Brokers nutzen. Dabei winken maximale Renditen von bis zu 88 % sowie eine Verlustabsicherung durch BuyBack, von der sowohl Einsteiger als auch Fortgeschrittene profitieren können – ebenso wie vom 100 % Bonus (gibt es nicht mehr), den das zypriotische Unternehmen anbietet. Vor Inanspruchnahme des Bonus mussten sich Trader auf der Broker Website über die aktuell geltenden Bonusbedingungen informieren. Allerdings fällt auch hier eine höhere Mindesteinlage von 500 € und eine Mindesthandelssumme von 24 € an, die bei der Konkurrenz teilweise niedriger ausfällt.

Unser Testsieger IQ Option ermöglicht einen benutzerfreundlichen Handel

Obwohl IQ Option nicht mit gar so vielen verschiedenen handelbaren Finanzprodukten aufwarten kann wie die Konkurrenz, möchten wir dem potenziellen Neukunden unseren Testsieger selbstverständlich nicht vorenthalten: Nach einer kleinen Mindesteinlage von nur 10 € (alternativ USD/GBP) können Trader eine Mindesthandelssumme über eine eigene Handelsplattform bewegen. Hierfür stehen ihnen Rohstoffe, Indizes und Aktien zur Verfügung, die zu einer maximalen Renditeerwartung (*Betrag, der einem Account im Zuge eines erfolgreichen Handels angerechnet wird) von 92 % gehandelt werden können. Dabei traden Kunden zu Ablaufzeiten zwischen 30 Sekunden und 5 Minuten über verschiedene Handelsarten sowohl am heimischen PC als auch mobil.

Korrelationen handeln – diese 5 Schritte führen zum ersten Trade

Auch wenn Trader die verschiedensten Strategien nutzen können, um Ihre Gewinnchancen zu erhöhen, sind sie nicht als Garantie für einen Erfolg zu verstehen. Um eine Basis für den Handel zu schaffen, ist es notwendig, sich mit dem jeweiligen Finanzinstrument vertraut zu machen. Was sind binäre Optionen überhaupt? Und worauf kommt es beim Handel mit diesen hochspekulativen Finanzderivaten an? Im Folgenden haben wir die wichtigsten Informationen kompakt für Sie zusammengetragen und zeigen auf, wie es möglich ist, in nur fünf Schritten zum erste Trade zu gelangen.

Um mit Binäroptionen Korrelationen handeln zu können, sind Trader auf kundenfreundliche Broker mit großem Angebot an handelbaren Finanzprodukten angewiesen. Zu diesen Brokern gehört in erster Linie der 2008 gegründete Onlinebroker anyoption, der einen Basiswertekatalog mit knapp 60 Aktien, zahlreichen Indizes, Rohstoffen und Währungspaaren umfasst. Ab einer etwas höheren Mindesteinlage von 500 € können Trader auch über 24option handeln und dort über 40 Aktien und knapp 20 verschiedene Indizes über die TechFinancials-Plattform handeln. Alternativ dazu sollten Trader auch die Kontoeröffnung über unseren Testsieger IQ Option in Erwägung ziehen, der zwar einen kleineren Basiswertekatalog bietet, aber trotzdem durch ein kundenfreundliches Angebot zu überzeugen weiß.

Lesen Sie weiter zu Binäre Optionen Strategie:

Binäre Optionen oder CFD 2020: Welche Anlageform ist für Einsteiger besser geeignet?

CFDs und binäre Optionen bieten hohe Gewinnchancen und sind bereits mit verhältnismäßig kleinen Einsätzen handelbar. Immer mehr private Anleger möchten daher die Chance nutzen, sich mit diesen sehr spekulativen Anlagevarianten ein zusätzliches Einkommen zu verdienen. Die Auswahl an Online-Brokern ist in den letzten Jahren weiter gewachsen, so dass es für Neulinge schwer ist, einen Überblick zu bekommen. Auch die Wahl des Handelsprodukts ist schwierig, denn sowohl mit CFDs, wie auch mit den binären Optionen lassen sich schnell hohe Gewinne erwirtschaften, es sind aber bei beiden Produkten auch hohe Verluste möglich, die bis zum Verlust der kompletten Einlage und teilweise sogar darüber hinaus gehen können.

Um potentiellen Neueinsteigern eine Überblick über die Möglichkeiten, aber auch über die Gefahren der verschiedenen Handelsmöglichkeiten zu geben, werden wir uns in diesem Artikel ausführlich mit dem Einstieg in den Handel mit CFDs und binären Optionen beschäftigen und die Vor- und Nachteile jedes Produkts kritisch und objektiv herausarbeiten.

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Binäre Optionen vs. CFD – Die Qual der Wahl

Wer sich entschieden hat, einen kleinen Teil seines Kapitals in hochspekulative Finanzinstrumente zu investieren und so in den Online-Handel einzusteigen, steht vor der Frage, mit welchem Finanzprodukt er nun handeln soll. Da binäre Optionen und CFD in der Regel bei unterschiedlichen Brokern angeboten werden, muss diese Entscheidung vor der Suche nach einem passenden Anbieter für den geplanten Handel getroffen werden. Es ist aber möglich, den Handel mit beiden Produkten kostenlos mit einem Demokonto auszuprobieren und so einen ersten Eindruck zu bekommen, wie sich die beiden Finanzinstrumente unterscheiden und auf was beim Handel geachtet werden muss.

Um ein Demokonto zu eröffnen, ist in der Regel keine vollständige Registrierung nötig. Auch eine Verifizierung, wie sie bei einem echten Handelskonto vom Gesetzgeber gefordert wird, muss für ein kostenloses Demokonto nicht durchgeführt werden. Die Nutzer können daher direkt nach der Anmeldung, die meistens nicht mal eine Minute dauert, mit dem Handel mit Spielgeld beginnen. Durch das Demokonto entstehen keine Verpflichtungen, der Kunde ist also nicht an einen bestimmten Broker gebunden, wenn er sich entscheidet, mit dem entsprechenden Finanzinstrument auch in den Handel mit echtem Geld einzusteigen. Ist die Entscheidung für binäre Optionen oder CFD gefallen, sollte vor der Kontoeröffnung noch ein gründlicher Broker-Vergleich durchgeführt werden, damit der Anbieter mit den besten Konditionen ermittelt werden kann und so die Gewinnchancen und der Profit maximiert werden.

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Darum bevorzugen professionelle Trader CFDs

Die meisten professionellen Händler würden sich bei der Wahl zwischen binären Optionen und CFD für den Handel mit den Differenzkontrakten entscheiden. Das liegt daran, dass die CFDs mehr Möglichkeiten zur aktiven Einflussnahme bieten. Während bei binären Optionen die Zeitpunkte für Start und Ende des Trades festgelegt sind, können die Trader bei CFDs aktiv auf den Markt reagieren und so einen höheren Einfluss auf ihre Gewinnchancen nehmen. Bei CFD entscheiden die Trader selbst, wann sie aus dem Handel wieder aussteigen. Der Profit beziehungsweise der Verlust berechnet sich dann anhand des Kurses zu diesem Zeitpunkt.

Dass die CFDs von den meisten Profis bevorzugt werden bedeutet jedoch nicht, dass sie generell die bessere Wahl sind. Zwar stimmt es, dass es bei den CFDs deutlich mehr Möglichkeiten gibt, die Gewinnchancen und die Höhe des Profits durch gute Entscheidungen zu verbessern, es bedeutet aber eben auch, dass diese Entscheidungen mit der entsprechenden Sicherheit getroffen werden müssen. Eine schlechte Entscheidung würde dementsprechend zu einem Absinken der Gewinnerwartung führen, so dass grade Anfänger hier auch mehr Fehler machen können.

Es ist nicht nötig, lebenslang bei einer Handelsvariante zu bleiben

Zwar raten wir dazu, binäre Optionen und CFD nicht dauerhaft parallel zu handeln, sondern sich auf eine der beiden Handelsvarianten festzulegen, um sich voll und ganz darauf zu konzentrieren und den Profit zu maximieren, das bedeutet jedoch nicht, dass sich die Trader für eine lange Zeit an dieses Finanzinstrument binden müssen und eine einmalige Entscheidung für binäre Optionen oder CFD die Weichen für das Trading ein für alle Male stellt.

Trading mit Finanzprodukten ist ein schnelllebiges Geschäft und sowohl der Markt, wie auch die persönlichen Voraussetzungen des Traders können sich verändern, was dann unter Umständen den Umstieg auf ein anderes Finanzprodukt sinnvoll macht. Auch viele professionelle Trader haben bereits einen Weg über mehrere Finanzinstrumente hinter sich, bevor sie bei ihrer jetzigen Handelsvariante angekommen sind.

Weiterbildung ist für Trader unerlässlich.

Die binären Optionen stellen einen typischen Einstieg für Anfänger dar, denn sie sind das am leichtesten zu bedienende Finanzinstrument und können bereits mit einem kleinen Guthaben gehandelt werden. Da sie ohne Hebel auskommen, besteht auch keine Nachschusspflicht, was den Anfängern zusätzliche Sicherheit bietet, da sich Fehler hier nur auf das Guthaben auf dem Handelskonto, nicht aber auf die gesamte Existenz auswirken können. Auch viele professionelle Trader sind über die binären Optionen zum Trading gekommen. Die meisten wechseln mit zunehmendem Wissen und Erfolg dann auf komplexere Finanzinstrumente wie beispielsweise CFDs. Hier können sie mehr Einfluss auf die Gewinnwahrscheinlichkeit nehmen und somit ihr umfangreiches Fachwissen besser nutzen. Aber auch bei den CFDs müssen die Trader nicht lebenslang verweilen. Ein typischer weiterer Weg für eine professionelle Handelskarriere ist zum Beispiel der Umstieg auf Futures, wobei hier bereits ein deutlich höheres Kapital vorhanden sein muss, was sich viele Profis zuvor auf ihrem Weg über binäre Optionen und CFD erwirtschaftet haben.

Der gezeigte Weg ist nur ein Beispiel für viele unterschiedliche Möglichkeiten. Wenn die Bedingungen für Sie persönlich bei einem anderen Finanzinstrument besser sind, sollten Sie einen Wechsel nicht scheuen. Zwar hat jede Handelsvariante ihre ganz eigenen Besonderheiten, mit denen Sie sich auch ausgiebig auseinandersetzen sollten, bevor Sie Geld in eine neue Trading-Variante investieren. Umsteiger müssen den Handel aber glücklicherweise nicht von Grund auf neu erlernen, denn die einzelnen Finanzinstrumente haben auch viele Gemeinsamkeiten und wer den Markt versteht und stets interessiert an neuen Informationen ist, dem gelingt in der Regel auch der Umstieg in eine aktuell für ihn besser geeignete Variante ohne größere Schwierigkeiten.

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Money-Management ist wichtig für erfolgreiches Trading

Egal, ob Sie sich für binäre Optionen, CFDs oder ein anderes Finanzinstrument entscheiden: Ein Überblick über das für das Trading verfügbare Kapital und ein verantwortungsvoller Umgang damit ist bei allen Varianten wichtig, wenn der Handel keine Zockerei, sondern langfristig erfolgreich sein soll.

Zwar lässt sich ein Totalverlust bei so spekulativen Anlageformen wie CFD oder binären Optionen niemals ausschließlichen, professionelle Trader reduzieren aber das Risiko durch ein konsequentes Money-Management. Das bedeutet, dass die Einsätze nicht einfach nach Gefühl ausgewählt werden, sondern stets vom verfügbaren Kapitel abhängen und nicht willkürlich vom Trader verändert werden. Je niedriger der Einsatz im Vergleich zum Gesamtkapital ist, desto geringer ist auch das Risiko für einen Verlust des gesamten Handelsguthabens.

Für viele Trader liegt die Grenze bei 5%: Sie setzen maximal 5% ihres Gesamtguthabens auf einmal ein. Somit betreffen Verluste immer nur einen kleinen Teil des Kapitals und können in der Regel gut kompensiert werden. Nimmt das Kapital ab, beispielsweise weil der Nutzer einige Trades mit Verlust hinnehmen musst, oder auch weil er etwas ausgezahlt hat, so muss auch der Einsatz angepasst werden, damit dieser wieder maximal 5% vom Gesamtguthaben beträgt.

Das eigene Können mit anderen Tradern in Turnieren messen.

Die genannten 5% sind ein Beispiel. Wer ein geringeres Risiko eingehen möchte, kann auch nur 1-2% des Gesamtguthabens setzen. Wenn Sie nur mit einem kleinen Kapital handeln, sollten Sie sich für ein entsprechendes Money-Management einen Broker suchen, bei dem auch kleine Einsätze möglich sind.

Bei binären Optionen reicht es aus, den Einsatz in Relation zum Gesamtguthaben zu wählen. Bei den CFDs dagegen sollten Sie zusätzlich mit einer Stop Loss Funktion arbeiten, da das Money-Management ansonsten unter Umständen wirkungslos sein kann und Sie möglicherweise doch Verluste machen könnten, die Ihre selbst gesetzten Grenzen übersteigen.

Binäre Optionen Unterschied CFD

Für welche Handelsform Sie sich letztendlich entscheiden, hängt vor allem von Ihren Vorlieben und Ihrem Charakter ab. Natürlich könnte man sagen, dass alle Trader sich professionell verhalten müssen und persönliche Neigungen beim professionell durchgeführten Finanzhandel nichts zu suchen haben, aber die Realität zeigt deutlich, dass jeder Trader seinen ganz eigenen Charakter hat, der sich auch beim Handel nicht dauerhaft unterdrücken lässt.

Die meisten Profis landen ohnehin früher oder später bei den CFDs, denn diese sind etwas anspruchsvoller und bieten mehr Wahlmöglichkeiten als die binären Optionen. Ob Sie nun aber direkt mit CFDs starten, oder den Weg über die binären Optionen wählen, bleibt Ihnen überlassen. Wenn Sie so bald wie möglich mit dem Trading beginnen möchten, sind binäre Optionen wahrscheinlich die bessere Entscheidung, denn diese können schnell verstanden und genutzt werden. Trotzdem sollten Sie auch hier natürlich nicht vernachlässigen, dass ein gutes Fachwissen erforderlich ist, um binäre Optionen mit langfristigem Erfolg zu handeln. Wenn Sie sie stets sehr interessiert an Zusammenhängen sind und sich gerne umfassend informieren, bevor Sie mit etwas beginnen, könnte es auch eine gute Option für Sie sein, direkt mit CFDs zu starten. Hier werden Sie deutlich länger brauchen als bei den Binäroptionen, bis Sie die Handelssoftware flüssig bedienen können und nach einer guten Analyse eigene Trades platzieren können. Dafür erhalten Sie ein Finanzinstrument mit dem Sie die vollen Möglichkeiten des Marktes nutzen können und nicht nur einzelne ausgewählte Aspekte. Durch den Hebel können Sie bei CFDs hohe Geldsummen bewegen. Machen Sie sich aber auch immer wieder das hohe Risiko der Nachschusspflicht bewusst und treffen Sie entsprechende Schutzmaßnamen wie zum Beispiel das konsequente Traden mit der Stop Loss Funktion.

Fazit: Binäre Optionen sind leichter zu erlernen – CFDs bieten mehr Möglichkeiten

Mit welchem Finanzinstrument Sie in das Online-Trading einsteigen, bleibt Ihnen persönlich überlassen und hängt zu einem großen Teil von Ihren Vorlieben und Zielen ab. Viele Trader steigen über binäre Optionen ein, da diese einfach zu erlernen sind. Allerdings wird dabei leider oft vergessen, dass trotz des simplen Aufbaus der binären Optionen viel Wissen und Disziplin erforderlich ist, um diese dauerhaft erfolgreich zu handeln. Viele Einsteiger sind auf der Suche nach dem schnellen Geld und vergessen dabei, dass binäre Optionen eine hochriskante Anlageform mit großer Varianz sind und jederzeit der Totalverlust droht. Ohne ein solides Risikomanagement ist der Verlust der Einzahlung hier schon fast vorprogrammiert.

CFDs sind komplexer aufgebaut, weswegen es für Einsteiger um Einiges schwieriger ist, sich in die Bedienung der Handelsplattform und eine erste Handelsstrategie einzuarbeiten und die ersten guten Trades zu platzieren. Hier ist mehr Engagement und Interesse an der Theorie erforderlich, als beim Handel mit binären Optionen. Auch mit CFDs können Anfänger aber einen guten Einstieg finden, wenn sie es nicht zu eilig haben und sich die umfangreichere Theorie zunächst mit einem Demokonto aneignen, bevor sie echtes Geld riskieren. Ein Problem bei vielen Brokern ist die Nachschusspflicht, denn sie macht das ohnehin hohe Risiko unüberschaubar. Hier sollten Anfänger Strategien anwenden, welche die Verluste sicher auf ein vorher festgelegtes Maß begrenzen, zum Beispiel das Trading mit der Stop Loss Order.

Egal ob Sie sich für binäre Optionen oder CFD entscheiden: Bei beiden Finanzinstrumenten drohen hohe Verluste und es kann die komplette Einzahlung verloren gehen. Auch bei den Brokern gibt es Unterschiede, denn nicht alle Anbieter arbeiten ausschließlich mit seriösen Methoden. Seien Sie daher sehr sorgfältig bei der Brokerwahl und vergleichen Sie die verschiedenen Konditionen. Bevor Sie sich bei einem Online-Broker registrieren, lesen Sie bitte die allgemeinen Geschäftsbedingungen gründlich durch und stimmen Sie diesen nur zu, wenn es keinen Hinweis auf unseriöse Geschäftspraktiken gibt.

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Binäre Optionen Übersicht: Diese Dinge sollten Sie beim Handel mit Binären Optionen wissen

Wer langfristig erfolgreich mit binären Optionen handeln möchte, sollte stets eine klare Strategie verfolgen. Besonders wichtig ist es dabei, die Grundlagen des Tradings zu beachten. Dazu gehört es, das Finanzprodukt an sich zu verstehen und einige Zeit für die Suche nach dem passenden Broker aufzuwenden.

Was sind binäre Optionen überhaupt?

Binäre Optionen zählen zur Kategorie der sogenannten Finanzderivate. Damit besitzen sie keinen eignen Wert, sondern bilden lediglich die Entwicklung eines Basiswerts ab. Dabei kann es sich um Finanzprodukte aus folgenden Kategorien handeln:

Das besondere an binären Optionen: Trader können sowohl von steigenden als auch von fallenden Kursen des Basiswerts profitieren. Dadurch bieten sich deutlich mehr Möglichkeiten, als beim Trading klassischer Finanzprodukte.

Im Gegensatz zu vielen anderen Finanzderivaten verfügen binäre Optionen aber über keinerlei Hebelwirkung. Das macht sie deutlich weniger risikoreich als beispielsweise CFDs oder Zertifikate. Zudem ist der grundlegende Mechanismus von binären Optionen für jeden Trader schnell nachzuvollziehen. Wer eine Position eröffnet, dem bieten sich zwei Möglichkeiten:

Entwickelt sich der Kurs des Basiswerts in die vom Trader prognostizierte Richtung, so erhält der Anleger eine bereits im Vorhinein festgelegte Rendite. Abgerechnet wird immer zum Laufzeitende der Option, also beispielsweise nach 1 Stunde oder 1 Tag. Dabei ist es irrelevant, ob sich der Kurs des Basiswerts nur um 0,1 Prozent oder 10 Prozent in die gewünschte Richtung entwickelt hat. Der Anleger erhält in jedem Fall den festgelegten Gewinn.

Trifft die Prognose des Traders hingegen nicht zu, so ist der komplette Kapitaleinsatz verloren. Ausnahme: Einige Broker bieten Risikoabsicherungen zwischen 5 und 25 Prozent an.

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Wahl des Brokers entscheidend für den Handelserfolg

Gleich in mehrfacher Hinsicht hat der eigene Broker einen Einfluss auf das Trading. Zum einen ist dies in der zu erzielenden Rendite begründet, denn diese wird vom Anbieter des Handelskontos bestimmt. Zwischen einzelnen Brokern ergeben sich teils beachtliche Unterschiede, wie ein Vergleich der besten Broker für binäre Optionen zeigt.

Zum anderen ist der Broker für das Angebot an Basiswerten verantwortlich. Auch hier werden Trader schnell feststellen, dass es große Differenzen gibt. Beispielsweise bietet BDSwiss als einer der Marktführer Zugang zu über 100 Basiswerten, wohingegen es bei unbekannteren bzw. nicht spezialisierten Anbietern teils nur einige wenige Basiswerte gehandelt werden können.

Handel im Demokonto erlenen

Binäre Optionen sind auf eine äußerst kurze Zeitspanne hin ausgelegt. Sogenannte Turbooptionen verfügen über Laufzeiten von weniger als 5 Minuten. Entsprechend schnell können Anlegern Fehlern unterlaufen, wobei dies vor allem Anfänger betrifft. Es empfiehlt sich daher, den Handel zunächst unverbindlich und mit virtuellem Kapital zu testen.

Die Möglichkeit hierzu bietet sich im Rahmen kostenloser Demokonten, die von immer mehr Brokern angeboten werden. Binnen weniger Minuten kann ein solches Konto eröffnet werden, wobei keine Legitimierung der Daten erforderlich ist. Zudem sind die Testversionen komplett kostenfrei, nutzen aber exakt dieselben Handelsplattformen, die auch beim Handel mit Echtgeld zum Einsatz kommen. Nach einigen Tagen, Wochen oder Monaten kann der Trader kann auf ein Livekonto umsteigen und mit realem Kapital handeln.

Binäre Optionen handeln – eine Einführung

Cash or Nothing lautet die Devise beim Handel binärer Optionen. Wie funktioniert der Handel mit Binären Optionen, worauf sollten Anleger beim Handel dieser spekulativen Finanz-Derivate achten? Alexandra Latour hat zwei E-Books zu diesem Thema veröffentlicht und erläutert auf finanzen.net die Grundlagen des Handels dieser exotischen Optionen.

Binäre Optionen handeln – das Wichtigste in Kürze

Binäre Optionen handeln – Empfehlungen & Tipps

Binäre Optionen handeln – mit diesen Anbietern

Kontoeröffnung in 15 Minuten. Einzahlung per Kreditkarte oder PayPal möglich.
76,4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

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Produkt­­empfehlung: Bei Plus500 können Sie Ein­zahlungen ganz einfach per Paypal und Kredit­karte tätigen, ein Konto eröffnen Sie in 15 Minuten. Im Folgenden ver­raten wir Ihnen, was den Handel mit Binären Optionen trotz des Verbots für Privatanleger so interessant macht und welche Mög­lich­keiten der Handel – bei allem Risiko – eröffnen kann.

Binäre Optionen handeln – Cash or Nothing

Binäre Optionen sind spezielle Finanzderivate. Professionelle Anleger können bei dieser Optionsspielart auf einen Kursanstieg oder einen Kursabfall spekulieren. Cash or Nothing – entweder lag der Anleger mit seiner Entscheidung richtig und erhält einen Gewinn oder der gesamte Einsatz ist verloren. Das Funktionsprinzip ist simpel und selbst für Börsenlaien sofort verständlich.

Die Zahl der Online Broker, die den Binäroptionshandel auf ihrer Handelsplattform anbieten, steigt stetig und das Angebot ist kaum noch zu überblicken. Alle versprechen sie hohe Renditen, schnelle Gewinne und locken mit attraktiven Bonusprogrammen.

Die Wahrheit wird jedoch meist verschwiegen: Spekulationsgeschäfte bergen ein enorm hohes finanzielles Risiko. Wer unvorbereitet und blind in das Tradinggeschäft mit dem Traum vom großen Geld einsteigt, der wird schnell von der Realität eingeholt und verliert sein gesamtes eingesetztes Kapital. Aus diesem Grund hat die Europäische Wertpapier- und Marktregulierungsbehörde den Vertrieb an Kleinanleger seit 2020 verboten – zumindest vorübergehend. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) arbeitet nun an einer Regelung.

Professionelle Anleger, die weiterhin mit binären Optionen handeln dürfen, sollten sich gut auf den Binäroptionshandel vorbereiten.

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Handelbare Basiswerte und Handelsarten

Binäre Optionen können auf Aktien, Indizes, Währungspaare und Rohstoffe gehandelt werden. Diese werden als Basiswerte oder Assets bezeichnet. Um diese handeln zu können, gibt es verschiedene Handelsarten.

Die Call- und Put-Optionen stellen die klassische Variante dar. Sollte ein Anleger davon ausgehen, dass der Kurs eines ausgewählten Basiswertes am Ende der Laufzeit höher als zum Einstiegszeitpunkt sein wird, so bucht er eine Call-Option für einen steigenden Kurs. Geht er hingegen von einem fallenden Kurs aus, wird eine Put-Option gebucht. Die Laufzeit und den Einsatz kann der Anleger individuell festlegen. Grundsätzlich kann die Option dann nur einen von zwei Zuständen annehmen, entweder „im Geld“ (Gewinn) oder „aus dem Geld“ (Verlust). Wie sich der Kurs des Basiswertes während der Laufzeit entwickelt, ist unerheblich. Wichtig ist nur, wo sich der Kurs am Ende Laufzeit befindet.

Klassische Call- und Put-Optionen auf das Währungspaar EUR/USD. Quelle: OptionWeb.com

Neben der klassischen Variante werden mittlerweile zahlreiche weitere Handelsarten angeboten, die Abwechslung und mehr Nervenkitzel in den Binäroptionshandel bringen sollen. Hierzu gehören auch die Turbo-Optionen bzw. 60-Sekunden-Optionen, die wie Call- und Put-Optionen gehandelt werden, aber nur eine Laufzeit von einer Minute haben. Noch anspruchsvoller sind die One-Touch-Optionen. Hier muss der Anleger prognostizieren, ob der Kurs eines ausgewählten Basiswertes während der Laufzeit einen festgelegten Zielkurs berühren („touch“) wird. Aber auch Range- und Ladder-Optionen sowie das Pair-Trading sind Handelsvarianten, die von der klassischen Variante abweichen und sehr komplex sind. Für Einsteiger sind diese Handelsarten völlig ungeeignet, weshalb sie sich nur auf die Call- und Put-Optionen konzentrieren sollten.

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Wie man mit binären Optionen Geld verdient
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