Bestes Online Aktiendepot 2020 Depot Testsieger Bestes Depot

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Contents

Aktiendepot Testsieger 2020: Welcher Broker überzeugt im Depot Test?

Natürlich will jeder Anleger die besten Konditionen für das eigene Online Depot. Allerdings ist es nicht einfach, aus der Vielzahl der Depotanbieter den Broker zu finden, der für die individuellen Ansprüche ein bestes Online Depot bietet. Ein Online Depot Test schafft dabei Abhilfe. Hinzu kommt, dass es sehr viele unterschiedliche Faktoren gibt, sodass es schwerfällt, den Überblick zu behalten. Wir haben zahlreiche Depot-Anbieter unabhängig und nach strengen Kriterien bewertet und dabei haben wir das eToro Depot als Aktiendepot Testsieger 2020 ermittelt.
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Das beste Aktiendepot finden mit unserem Vergleich:

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  • Einlagen­sicherung: 120 Mio. €

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  • Order Inter­national: 22,40 €
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  • Einlagen­sicherung: 1,04 Mrd. €

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  • Order Inter­national: 12,50 €
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  • Order Inter­national: min 4,99 €
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  • Order Inter­national: 2 USD
  • Order­gebühr Inland: 4,00 €
  • Depot­gebühr: 0 €
  • Einlagen­sicherung: 30 Mio. USD

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  • Order Inter­national: 24,47 €
  • Order­gebühr Inland: 9,97 €
  • Depot­gebühr: 0 €
  • Einlagen­sicherung: unbegrenzt

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  • Order Inter­national: 24,90 €
  • Order­gebühr Inland: 9,90 €
  • Depot­gebühr: 0 €
  • Einlagen­sicherung: 92 Mio. €

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  • Order Inter­national: 12,90 €
  • Order­gebühr Inland: 9,90 €
  • Depot­gebühr: 0 €
  • Einlagen­sicherung: 81 Mio. €

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  • Order Inter­national: 5 USD
  • Order­gebühr Inland: 5,80 €
  • Depot­gebühr: 0 €
  • Einlagen­sicherung: 30 Mio. USD

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  • Order Inter­national: 49,95 €
  • Order­gebühr Inland: 9,90 €
  • Depot­gebühr: 0 €
  • Einlagen­sicherung: unbegrenzt

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  • Order Inter­national: 75,00 €
  • Order­gebühr Inland: 10,00 €
  • Depot­gebühr: 0 €
  • Einlagen­sicherung: unbegrenzt

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  • Order Inter­national:
  • Order­gebühr Inland: 8,90 €
  • Depot­gebühr: 30 €
  • Einlagen­sicherung: 279 Mio. €

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  • Order Inter­national: 15,00 €
  • Order­gebühr Inland: ab 8,90 €
  • Depot­gebühr: 0 €
  • Einlagen­sicherung: 12 Mrd. €

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  • Order Inter­national: 1 USD
  • Order­gebühr Inland: 4,00 €
  • Depot­gebühr: 0 €
  • Einlagen­sicherung: 30 Mio. USD

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  • Order Inter­national: 25,00 €
  • Order­gebühr Inland: 9,95 €
  • Depot­gebühr: 11,90 €
  • Einlagen­sicherung: 5,46 Mio. €

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  • Order Inter­national: 15,00 €
  • Order­gebühr Inland: 8,90 €
  • Depot­gebühr: 0 €
  • Einlagen­sicherung: 12 Mrd. €

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  • Order Inter­national: 9,99 €
  • Order­gebühr Inland: 6,49 €
  • Depot­gebühr: 0 €
  • Einlagen­sicherung: 100.000 €

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  • Order Inter­national: 3 USD
  • Order­gebühr Inland: 3,90 €
  • Depot­gebühr: 0 €
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  • Order Inter­national: 0,017 USD je Aktie
  • Order­gebühr Inland: 5,40 €
  • Depot­gebühr: 0 €
  • Einlagen­sicherung: 30 Mio. USD

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Unser Testsieger eToro kann sich besonders durch folgende Vorteile auszeichnen:

  • Bestes Online Depot 2020
  • keine Depotgebühren
  • günstige Ordergebühren
  • viele Aktien aus aller Welt handeln
  • Handel mit Aktien, CFDs, Kryptowährungen und Devisen
  • hohe Transparenz
  • eigens entwickelte Handelsplattform
  • handeln per Broker App

Unser Testsieger 2020 zeigt in unserm Aktiendepot Test, dass der Anbieter keine Depotgebühren erhebt und günstige Ordergebühren anbietet. Der Broker bietet Tradern Zugang zu deutschen Börsenplätzen sowie zahlreichen Börsen im Ausland. Trader können hier unter zahlreichen Handelsinstrumenten wie Aktien, CFDs, Kryptowährungen oder Devisen wählen. Diese können über eine vom Broker selbst entwickelte Handelsplattform gehandelt werden, aber auch über die Broker App. Im Online Depot Test erfahren Sie dabei mehr über das Angebot. Der Testsieger überzeugte zudem in unserem Aktiendepot Test auch durch eine hohe Transparenz.

1. Bestes Online Depot: Auch eine Frage der persönlichen Ansprüche…

Jeder Anleger ist anders und verfolgt zudem eine individuelle Investitionsstrategie. Auch sind die gehandelten Finanzinstrumente eine Frage des eigenen Stils und persönlicher Vorlieben. So unterscheiden sich dabei die einzelnen Depot-Anbieter durch das Sortiment an gebotenen Handelsprodukten und durch die Schwerpunkte, auf die die Leistungspalette ausgerichtet ist. Ein Aktiendepot Test hilft aus diesem Grund dabei, den persönlichen Depot Testsieger zu finden, der dabei am besten zu den persönlichen Anforderungen passt.

…und der Depot- und Ordergebühren

Doch es gibt einige Faktoren, die immer einen guten Depotanbieter auszeichnen und diese Kriterien eignen sich auch dazu, die einzelnen Anbieter untereinander zu vergleichen. Ein Aktiendepot Testsieger muss dabei mit die besten Konditionen aller Konkurrenten bieten und vor allem in puncto Kosten sowie Gebühren unschlagbar sein. Handelt man vor allem an deutschen Börsen, sind dabei die Ordergebühren im Inland, etwa für Xetra-Orders, entscheidend. Zudem ist es auch gängige Praxis, die Ordergebühr in Abhängigkeit von der Höhe des Ordervolumens zu erheben. Dabei gibt es in der Regel einen fixen Bestandteil der Gesamtkosten und einen variablen, der mit der Höhe des Ordervolumens ansteigt. Bei unserem Online Depot Test 2020 ging eToro als Sieger hervor. Dort können Trader Aktien ohne Ordergebühren oder Provisionen handeln. Depotgebühren gibt es bei unserem Testsieger ebenfalls keine. Zudem können Kunden auch Devisen, CFDs, ETFs sowie Kryptowährungen handeln.
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… sowie der handesplatzabhängigen Gebühren

International agierende Anleger sollten zudem auch besonders auf die Gebühren für Auslandsorders achten. Bestes Online Depot für Inlandsorder muss dabei nicht nicht zwangsläufig auch das beste Angebot im internationalen Handel sein. Fast jedes Depotkonto bei einem Online-Broker ermöglicht den Handel an ausländischen Börsen, wobei die Börsengebühr und auch die direkte Gebühr für eine Order sehr unterschiedlich ausfallen können, mit entsprechender Auswirkung auf die Gesamtkosten einer Aktienorder.
Etablierte Direktbanken verfügen meist über einen großen Pool von außerbörslichen Handelspartnern, sodass Kunden regelmäßig vergleichsweise günstig außerbörslich direkt mit dem Handelspartner des Online-Brokers Aktien handeln können. Man sollte dabei die Kurse aber stets mit den aktuellen Kursen an den Börsen vergleichen, um so zu sehen, ob sich die günstigeren Gebühren für die außerbörsliche Order auch wirklich lohnen.

2. Niedrige Gebühren und kostenloses Depot des Aktiendepot Testsiegers 2020

Kaum ein Anbieter erhebt in heutiger Zeit eine Gebühr für Depoteröffnung oder die Verwaltung des Aktiendepots. So muss der Aktiendepot Testsieger des Online Depot Tests auch noch darüber hinaus einiges zu bieten haben. Um den Anreiz für potenzielle Kunden zu erhöhen, das bestehende Depot zu wechseln, muss ein Top-Anbieter ebenfalls verlockende Prämien für seine Neukunden parat haben. Das können dabei besonders attraktive Zinsen für das Tagesgeld sein oder Gebührennachlässe für getätigte Orders.

3. Der Kunde steht beim Sieger des Online Depot Test stets im Vordergrund

Ein umfassender Kundenservice ist ebenfalls ein Muss für den Sieger unseres Aktiendepot Test. Die meisten Top-Anbieter stellen den eigenen Kunden darüber hinaus noch umfangreiche FAQ oder Schulungsangebote wie kostenlose Webinare zur Verfügung, in denen diese sowohl die Grundlagen des Investierens lernen können als auch weiterführende Investitionsstrategien kennenlernen können. Des Weiteren muss auch die maximale Transparenz gegeben sein und die Kunden müssen immer über alle geltenden Konditionen informiert werden.

  • Aktiendepot Testsieger zeichnet sich durch hervorragende Konditionen aus, sowie
  • durch einen freundlichen und kompetenten Kundenservice
  • Schulungsmaterial ist dabei nur optional, aber keinesfalls Grundvoraussetzung

Natürlich haben auch Anfänger die Möglichkeit, sich beim Testsieger zu informieren, so etwa über den Support oder den FAQ Bereich. Hier finden Interessierte alle wichtigen Informationen rund um den Broker, das Handelsangebot und zum Trading, indem sie einfach einen Begriff in die Suchmaske eingeben. Zwar steht kein nennenswerter Schulungsbereich zur Verfügung, aber bei Problemen hilft auch direkt der zuverlässige Support.
Wir sind der Meinung, dass ein Broker zwar ein gewisses Kontingent an Schulungsunterlagen bereitstellen sollte. Doch da es mittlerweile auch überall andere unabhängige und kostenlose Bezugsquellen gibt, ist das nicht das wichtigste Kriterium.

eToro bietet an fünf Tagen in der Woche einen Support über das Kontaktformular – und das rund um die Uhr. In Sachen Transparenz ist eToro herausragend, eine Leistung, die man von einem Aktiendepot Testsieger erwartet. Den Kunden stehen umfangreiche und vollständige Informationen zur Verfügung, die Aufschluss über alle Kostenpunkte bieten sowie alle Bedingungen offenlegen, die mit dem Besitz des Depots zusammenhängen.

4. Ein umfangreiches Produktsortiment zeichnet den Testsieger aus

Da jeder Anleger unterschiedlich ist und spezielle Vorlieben hat, was die eigenen Investitionen angeht, muss das Sieger-Depot Zugang zu einer Vielzahl an Finanzprodukten bieten und eine möglichst breite und umfangreiche Palette an handelbaren Instrumenten zur Verfügung stellen. Beim Testsieger 2020 können Kunden neben Aktien auch CFDs, Devisen und Kryptowährungen handeln. eToro kann daher schon beinahe als Allround-Online-Broker bezeichnet werden und kann sich ohne Weiteres auch im Broker Vergleich behaupten.
Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die Handelsplattform des Depot-Anbieters. Diese sollte auf dem neuesten technischen Stand sein, Zugang zu einer Vielzahl an Märkten ermöglichen und alle wichtigen Funktionen bieten. Zudem sollte auch das mobile Trading möglich sein. Ebenfalls von großer Bedeutung sind die vorhandenen Analyse- und Charting-Tools einer Handelsplattform, da diese für eine professionelle und erfolgreiche Trading Laufbahn unverzichtbar sind. Für alle, die noch nicht sofort voll in den Handel einsteigen möchten, ist ein Musterdepot bzw. Demokonto die optimale Lösung, und wenn ein Broker keine Demoversion bietet, sollten sie zumindest ausreichend über die Website informieren und einen zuverlässigen Support zur Verfügung stellen. Glücklicherweise bietet eToro ein kostenfreies und zeitlich nicht begrenztes Demokonto für Kunden.

  • Kostenfreies Demokonto bzw. Musterdepot um den Broker kennenzulernen
  • Professionelle Handelsplattform sowie
  • Anbindung an externe Trading-Plattformen

Fazit: Unser Testsieger eToro bietet unter anderem eine professionelle, eigens entwickelte Handelsplattform an, die Kunden nach der Eröffnung eines Handelskontos nutzen können. Dabei sollten sich Trader zunächst mit den einzelnen Funktionen auseinandersetzen und können sich bei Fragen oder Unklarheiten jederzeit an den Support wenden. Wer sich nicht nur auf den Wertpapierhandel beschränken möchte, findet bei eToro ein breit gefächertes Angebot an Finanzprodukten vor.

5. Eine zuverlässige Handelsplattform sollte vorhanden sein

Der Online Depot Testsieger eToro hat für die eigenen Kunden eine souveräne Handelsplattform zur Auswahl, nachdem man das Online Depot bei eToro eröffnet hat. So kann der Anleger gezielt und individuell investieren.
Für ortsunabhängiges Handeln gibt es bei unserem Sieger im Online Depot Test nicht mehrere verschiedene Apps für Smartphones und Tablets, wie es bei manchen anderen Brokern der Fall ist. Dies ist jedoch nicht unbedingt von Nachteil, da trotzdem eine eToro App zur Verfügung steht. Diese erlaubt es, Orders auch unterwegs zu ändern, zu löschen oder zu platzieren und das Portfolio zu verwalten. Die Broker App steht derzeit für Android und iOS zur Verfügung. Alle Funktionen die Kunden über den stationären Zugang bereitstehen, können sie auch über die mobile Anwendung nutzen.
Fazit: Das Testsieger-Depot von eToro erfüllt alle Kriterien, die ein Top-Depot braucht und überzeugt durch die unschlagbare Leistungspalette und niedrigen Gebühren, die für das Handeln an den Märkten und alle damit verbundenen Dienstleistungen anfallen. Zudem steht die eToro App zur Verfügung und erlaubt auch das Trading unterwegs.
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6. Bestes Online Aktiendepot – Trading auch von unterwegs

In der heutigen Zeit ist Flexibilität beim Wertpapierhandel unerlässlich und dank mobiler Endgeräte problemlos möglich. Daher sollte sich das Leistungsspektrum eines kundenorientierten Brokers durch entsprechende Möglichkeiten auszeichnen. Der Testsieger stellt seinen Kunden eine App zur Verfügung, sodass der Handel auch unterwegs möglich ist. Somit können Trader beispielsweise Orders setzen, ändern oder löschen, Wertpapiere suchen und beliebte Produkte auf eine Favoritenliste setzen. Die eToro App steht im App Store und bei Google Play zum Download bereit.
Fazit: Die Funktionen der mobilen Anwendungen, wie sie mittlerweile viele Broker bieten, sind benutzerfreundlich dargestellt, sodass auch weniger technisch affine Trader den Umgang schnell erlernen. Bei vielen Apps ist nicht nur das Verwalten des Kontos möglich, sondern auch der Kauf oder Verkauf von Positionen. Somit sind Trader immer handlungsbereit, ohne dabei auf einen bestimmten Ort festgelegt zu sein. Auch eToro bietet seinen Kunden Flexibilität und stellt eine App zur Verfügung, die den Handel unterwegs ermöglicht.

7. Prämie für Neukundenwerbung?

Im Gegensatz zu manch anderem Broker bietet eToro zwar keine besonderen Vergünstigungen für Neukunden. Aber statt auf Willkommens- oder Wechselprämien zu setzen, ermöglicht der Finanzdienstleister den Handel zu nahezu unschlagbaren Preisen. Man muss es so klar formulieren: Der Broker hat es einfach nicht nötig, Anreize in Form von Boni oder Prämien zu setzen. Zwar sind Prämien für Neukunden immer toll, doch die Konditionen sind so unschlagbar, dass man sich dann schon fast fragen müsste, warum hier noch zusätzliche Anreize geschaffen werden.
Fazit: Wer von den Leistungen und Konditionen von eToro überzeugt ist, kann leider nicht von lohnenden Prämien über Aktionen profitieren. Statt auf diverse Prämien zu setzen, bietet der Broker hingegen seinen Kunden transparente und besonders günstige Gebühren. Auf Dauer profitieren Trader damit auch wesentlich mehr, als von einem Neukundenbonus.

8. Was ist das Besondere an eToro?

eToro wurde als Social Trading Broker auf Zypern gegründet. Das Unternehmen zeichnete sich von Beginn an durch niedrige Preise und schnelle Orderausführung aus. Der Fokus lag zu Beginn auf dem CFD und Forex Handel. Seit geraumer Zeit können Anleger bei eToro auch Kryptowährungen und direkt Aktien handeln. Mittlerweile ist eToro in Ländern weltweit aktiv, und über die eigens entwickelte, webbasierte Tradingplattform des Unternehmens werden jedes Jahr Transaktionen in Milliardenhöhe weltweit durchgeführt.

  • Keine Ordergebühren im Aktienhandel
  • Dividendenauszahlung ohne Gebühren
  • Tausende von nationalen und internationalen Aktien traden

eToro bietet einmalig niedrige Preise an, die meist deutlich günstiger sind als die anderer Online-Broker. Daher ist eToroin vielen Bereichen der wettbewerbsstärkste Online Broker weltweit. Zudem profitieren auch Trader, die im CFD-Handel aktiv sind, denn unser Testsieger bietet eine Vielzahl an Basiswerten im CFD Handel an.
Mit eToro erhalten Kunden Zugang zu Aktien weltweit. Somit können private Anleger ihr Vermögen nun sehr viel besser streuen. Unser Testsieger 2020 wird mit seiner Handelsplattform allen Anforderungen der privaten und institutionellen Anleger gerecht. Neben dem Aktienhandel können Trader auch CFDs, ETFs, Devisen und Kryptowährungen handeln.

Depot-Vergleich: die besten Online Broker im Test

Sie mцchten Wertpapiere handeln? Dann verschenken Sie beim Handel kein Geld. Setzen Sie auf ein Depot mit gьnstigen Gebьhren und aus­gezeichneten Leistungen. Achten Sie z. B. auf kosten­lose Order­limits, gьnstige ETF-Sparplдne und eine groЯe Auswahl an rabattierten Fonds! Nutzen Sie den regel­mдЯig aktuali­sierten Broker-Vergleich von Deutschlands grцЯtem Bцrsenportal und finden Sie den fьr Sie gьnstigsten Online Broker! Direkt zum Depot-Vergleich

Depot-Vergleich: Die Order- und Depotgebьhren der wichtigsten Banken und Online Broker im Test

Schnell einige hundert Euro im Jahr sparen? Bei ausgewдhlten Banken ist das ohne Weiteres mцglich. Unser Broker-Test deckt erhebliche Unterschiede bei den Orderkosten auf. In den gьnstigsten Depots fallen die Gebьhren beim Aktienkauf kaum ins Gewicht. Ein Beispiel: Fьr den Handel von DAX-Aktien im XETRA-System der Deutschen Bцrse zahlen Sie bei gьnstigen Depotbanken wie finanzen.net-Brokerage* nur eine Orderprovision von 5,00 Euro zzgl. 2,00 Euro Handelsplatz­gebьhr. Unser Depot-Vergleich zeigt: Online Broker wie Comdirect, Consorsbank oder ING berechnen fьr eine 12.000 Euro-Order – je nach Anbieter – knapp 35 Euro Orderprovision pro Trade. Ein erheblicher Unterschied! Dennoch sind sie deutlich gьnstiger als viele Filialbanken.

Ein Broker-Vergleich kann also bares Geld wert sein. Wenn Sie in ein Aktiendepot eines gьnstigen Online Brokers wechseln, kцnnen Sie Jahr fьr Jahr schnell mehrere hundert Euro sparen. Bei Tradern und aktiven Anlegern sind durchaus auch mehr als tausend Euro Ersparnis drin – pro Jahr versteht sich.

Auch bei den Gebьhren fьr die monatliche Ausfьhrung von Sparplдnen oder fьr den Kauf von Fonds gibt es gravierende Unterschiede. In unserem Broker-Vergleich der Depots von Comdirect, Consorsbank, DKB, Flatex, ING, Maxblue, S Broker und Co. ьberzeugen jene, die fast das gesamte Angebot an Investment­fonds mit vollem Rabatt auf den Ausgabeaufschlag anbieten. Aufpassen sollten auch Anleger, die ein gьnstiges Depot fьr einen Fonds- oder ETF-Sparplan suchen. Denn selbst geringe Gebьhren fьr die monatliche Sparplan­ausfьhrung gehen ьber viele Jahre hinweg mдchtig ins Geld – aufgrund entgangener Wertzuwдchse. Doch auch hier hat unsere Redaktion gьnstige Online Broker fьr Sie identifiziert.

Online Broker-Vergleich: die Ordergebьhren / -provisionen beim Aktienkauf

Das Verbrauchermagazin Finanztest hat zuletzt in Ausgabe 11/2020 die Kosten ermittelt, mit denen Anleger fьr eine Wertpapierorder mit Kurswert 12.000 Euro kalkulieren mьssen. Die nach­stehende Ьbersicht berьcksichtigt diesen Finanztest-Vergleich und verdeutlicht, wie stark sich die Kosten bei den einzelnen Depot-Banken und Onlinebrokern unterscheiden.

*) Das finanzen.net Brokerage-Depot ist ein spezielles Angebot von finanzen.net in Kooperation mit der Comdirect Bank – Infos unter www.finanzen-broker.net.

Finanzen.net empfiehlt, ein Depot bei einem Anbieter mit dauerhaft gьnstigen Konditionen zu erцffnen. In unserem Broker-Test vergleichen wir daher die Gebьhren, die die Banken fьr ihre Dienst­leistungen erheben (Orderprovision). Der Depot-Vergleich berьcksichtigt keine externen Kosten wie Bцrsen- oder Maklergebьhren. Zeitlich begrenzte Aktionsangebote bleiben ebenso unberьcksichtigt wie Rabatte fьr besonders aktive Personen (sog. Heavy-Trader), die mitunter tausende Trades pro Monat durchfьhren.

Online-Broker-Vergleich deckt wichtige Unterschiede bei den Leistungen auf

Fьr Ihren Erfolg beim Bцrsenhandel kommt es nicht nur auf die Kosten an. Legen Sie bei der Wahl Ihres Depots auch ein Augenmerk auf das Leistungs­spektrum! In unserem Depot-Vergleich nehmen wir daher auch wichtige Leistungs­komponenten fьr Sie unter die Lupe.

Kostenlose Depotfьhrung
Manche Bank berechnet Ihnen Gebьhren alleine fьr das Fьhren Ihres Wertpapierdepots. „Schцn, dass Sie unser Kunde sind, macht 35 Euro im Jahr!“ Gerade in jьngster Zeit drehen auch einige Onlinebroker wieder an der Preisschraube. So fьhrte Flatex im Mдrz 2020 eine neue Depotgebьhr von 0,1 % auf den Kurswert verwahrter Wertpapiere ein. Was zunдchst ьberschaubar klingt, lдppert sich aber mit der Zeit. Unserem Depot-Vergleich entnehmen Sie, welche Anbieter die Depotfьhrung kostenlos anbieten.

Einlagensicherung
Wie sind Ihre Einlagen im Falle einer Bankinsolvenz geschьtzt? In der EU und damit auch in Deutschland sind Einlagen bis 100.000 Euro pro Kunde gesetzlich abgesichert (Gemeinschafts­konten bis 200.000 Euro). Allerdings ist die Einlagen­sicherung Lдndersache, sodass Konten in Lдndern mit guter Bonitдt wie Deutschland gegenьber Lдndern mit schlechter Bonitдt mehr Sicherheit bieten. Viele Banken sind zudem Mitglied im Einlagen­sicherungs­fonds des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB), bei dem Einleger ьber die gesetzlichen Anforderungen hinaus abgesichert sind. Auf der Webseite einlagensicherung.de kцnnen Sie leicht prьfen, in welcher Hцhe deutsche Banken Ihre Einlagen absichern.

Taggleiche Teilausfьhrungen
Sind taggleiche Teilausfьhrungen kostenlos? Beim Handel von Wertpapieren an der Bцrse kommt es immer wieder vor, dass eine Order in mehreren Tranchen ausgefьhrt wird, z. B. wenn das Ordervolumen die an einer Bцrse angebotene Stьckzahl ьbersteigt. Unser Online Broker Vergleich zeigt Ihnen, in welchen Aktiendepots Ihnen nur einmal Gebьhren berechnet werden und welche Anbieter Sie gleich mehrfach (fьr jede Teilausfьhrung) zur Kasse bitten.

Gьnstige Konditionen fьr Sparplдne
Welche Banken bieten gьnstige Konditionen fьr Fonds- und ETF-Sparplдne? Viele Anleger nutzen Sparplдne, um Monat fьr Monat einen festen Betrag zu investieren. Wer per Sparplan Vermцgen aufbauen will, sollte daher einen Blick auf die Gebьhren fьr die monatliche Ausfьhrung von Sparplдnen richten. Unser Depot-Vergleich zeigt, dass mancher Broker 2 % oder mehr der Sparrate berechnet, sodass von 100 Euro monatlich vielleicht nur 98,00 Euro in Ihrem Fonds oder ETF ankommen. In unserem Vergleich werden nur solche Online Broker als gьnstig eingestuft, die eine groЯe Auswahl bieten (mindestens 100 verschiedene Sparplдne) und laut Preis-Leistungsverzeichnis bei einer Sparplanrate von 100 Euro nicht mehr als 1,50 Euro an Gebьhren berechnen.

Fonds ohne Ausgabeaufschlag
Auch beim Fondskauf lassen sich Gebьhren sparen – und zwar krдftig. Hдufig fallen Ausgabeaufschlдge (Agio) von etwa 5 Prozent an. Wer beispielsweise eine Order im Wert von 10.000 Euro platzert, hat nach Orderausfьhrung nur Fondsanteile im Wert von 9.500 Euro im Depot. Diese horrenden Kosten kцnnen Sie einsparen, wenn Sie Ihre Order bei einem Online Broker aufgeben, der Ihren Fonds ohne Ausgabeaufschlag anbietet. Unserem Depot-Test entnehmen Sie ganz einfach, bei welchen Banken Sie eine groЯe Zahl an Investmentfonds ohne Agio kaufen kцnnen. Riesig ist hier die Palette des finanzen.net Brokerage-Depots, in dem Sie mehr als 18.000 Fonds ohne Ausgabeaufschlag erhalten.

Bцrsenplдtze im Inland und Ausland sowie auЯerbцrslicher Handel
An welcher Bцrse handeln Sie Ihre Wertpapiere? Die meisten Privat­anleger ordern ihre Wertpapiere an deutschen Handelsplдtzen, einige handeln auch an den US-Bцrsen NASDAQ, NYSE oder AMEX. Immer stдrkere Bedeutung gewinnt der auЯerbцrsliche Direkthandel, z. B. ьber Tradegate oder Lang & Schwarz. Bei Derivaten (Optionsscheine, Knockouts, Zertifikate etc.) findet der Handel hдufig direkt mit den Emittenten statt, z. B. mit der BNP Paribas, der UBS oder dem Bankhaus Vontobel. In unserem Depot Vergleich prьfen wir, welche Banken den Handel an allen deutschen Bцrsen ermцglichen und wo Sie Ihre Orders auch an US-Bцrsen oder im auЯer­bцrslichen Sekundenhandel platzieren kцnnen.

Auszahlung von Dividenden
Fьr Aktionдre ist die jдhrliche Gewinn­ausschьttung in Form der Dividende, neben dem eventuellen Kursgewinn, eine wichtige Ertrags­komponente. Kaum zu glauben, aber manche Banken und Online Broker verlangen fьr die Einbuchung einer Dividende eine Gebьhr. Prьfen Sie daher, ob in Ihrem Aktiendepot solche Kosten anfallen und ziehen Sie gegebenen­falls einen Wechsel zu einer gьnstigen Depotbank in Erwдgung.

CFD-Handel
Wo kann ich gьnstig CFDs handeln? Diese Frage stellen sich vor allem erfahrene Trader, denn der Handel mit diesen hochspekulativen Finanzprodukten bietet hohe Chancen, aber eben auch besondere Risiken. In unserem Online Broker-Vergleich haben wir alle Anbieter markiert, bei denen Sie zusдtzlich zum normalen Wertpapierhandel auch CFDs handeln kцnnen.

Depot-Vergleich

Diese Banken verwahren günstig Ihre Wertpapiere

Sara Zinnecker ist Redakteurin im Team Bank & Geldanlage. Nach ihrem Volontariat an der Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten schrieb sie beim Handelsblatt über Geldanlage und Altersvorsorge. Zuvor studierte Sara Zinnecker in Nürnberg, Italien und Portugal internationale Volkswirtschaftslehre mit Diplom-Abschluss, arbeitete bei Lokalzeitungen sowie der Süddeutschen Zeitung.

  • Zum Sparen mit Aktien oder günstigen Indexfonds (ETFs) benötigen Sie ein Wertpapierdepot.
  • Die besten Depots gibt es im Internet: bei Direktbanken und Online-Brokern. Bei der Bank vor Ort wird es dagegen oft teuer.
  • Ein gutes Depot bietet außerdem günstige und passende Sparpläne.
  • Die Depoteröffnung kann derzeit (Ende März 2020) etwas länger dauern als normalerweise.
  • Wollen Sie bei einer Bank mit Filiale bleiben, fragen Sie zumindest nach dem Online-Depot. So sparen Sie Gebühren.
  • Günstiger sind Sie bei den großen Direktbanken – DKB, Comdirect oder Consorsbank. Dort bekommen Sie günstige Kombilösungen für Konto, Kreditkarte und Depot.
  • Wer nur ein Depot braucht, zahlt bei Smartbroker oder der Onvista Bank noch weniger.
  • Das mit Abstand günstigste Depot bietet Trade Republic als App. Das Angebot an ETFs ist aber eingeschränkt.

In diesem Ratgeber

Ein Wertpapierdepot ist nichts anderes als ein Konto, in dem ihre Wertpapiere aufgeführt sind. Jede Geschäftsbank bietet Wertpapierdepots an. Bei Kosten und Service gibt es jedoch große Unterschiede. Der erste wichtige Schritt zu einer gelungenen Geldanlage ist daher ein günstiges Wertpapierdepot.

Welches Depot passt zu Ihnen?

Um das richtige Depot zu finden, überlegen Sie am besten vorab, was Ihnen persönlich wichtig ist. Wollen Sie alles auf einen Blick haben? Wollen Sie möglichst wenig zahlen?

Online-Bank versus Online-Broker

Wenn Sie Girokonto, Kreditkarte und Depot unter einem Dach haben wollen, eignet sich ein Depot bei einer Direktbank. Haben Sie ohenhin schon ein Konto bei einer Direktbank, lässt sich das Depot dazu meist recht schnell freischalten. Das ist praktisch. Das Depot bei der Direktbank kostet aber etwas mehr als die Speziallösung über einen Online-Broker. Bei den von uns empfohlenen Direktbanken ist die Depotführung kostenlos, und die Ordergebühren sind in Ordnung.

Die mit Abstand günstigsten Preise für den Kauf und Verkauf von Aktien und Fonds bekommen Sie, wenn Sie aber nicht bei einer Direktbank. Sondern, wenn Sie Ihr Depot bei einem auf Wertpapierhandel spezialisierten Anbieter eröffnen – einem sogenannten Online-Broker. Dort zahlen Sie immer den gleichen (niedrigen) Betrag, egal, wie viel Geld Sie anlegen. Allerdings können Sie in einem solchen Depot wirklich nur Ihre Wertpapiere verwahren – andere Bankgeschäfte sind nicht möglich.

Online-Depot günstiger als Depot in der Filiale

Nicht jeder Verbraucher möchte zu einer reinen Online-Bank wechseln. Falls Sie Ihre Bankgeschäfte lieber in der Filiale regeln und Ihr Konto bei der ortsansässigen Sparkasse, Volksbank oder einer der großen Geschäftsbanken erstmal behalten wollen, sollten Sie dennoch nicht unter den oft sehr hohen Depotgebühren leiden.

Fragen Sie daher bei Ihrem Bankberater oder am Schalter nach dem günstigsten Depot-Modell. Fast immer bringt der Wechsel zum Online-Banking eine Ersparnis bei den Depotgebühren und den Orderkosten. Jahr für Jahr.

Wie viel ein Filialkunde beim Depot einsparen kann, sehen Sie in der Tabelle. Wir haben verglichen, was es kostet, bei einem günstigen Wertpapierhändler für 5.000 Euro Wertpapiere zu kaufen oder – beispielhaft – bei der Stadtsparkasse München.

Kosten Wertpapierdepot bei Filialbank und Online-Bank

Kosten Stadtsparkasse München Kosten Online-Broker
Ankauf Wertpapier 5.000 € 50 € plus Spesen 4 €
Verwahrung Wertpapiere 36 € pro Jahr 1 entfällt
Kosten bei 10 Jahren Haltedauer 410 € 4 €

1 Entfällt nur, wenn Anleger pro Quartal mindestens einmal Aktien oder Fonds kauft oder verkauft.
Quelle: Stadtsparkasse München, Smartbroker (Stand: 10. Februar 2020)

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Woran erkennen Sie ein gutes Depot?

Ein verbraucherfreundliches Depot sollte möglichst günstig sein. Das heißt, die Bank sollte grundsätzlich auf Gebühren für die Depotführung verzichten. Außerdem sollten Sie nur moderate Gebühren dafür zahlen, wenn Sie eine größere Summe auf einmal in Fonds oder kostengünstige Aktien-Indexfonds (ETFs) anlegen. Das ist wichtig, weil Sie als Anleger jeden zusätzlichen Prozentpunkt Gebühren erst wieder mühsam mit der Wertpapieranlage verdienen müssen.

Doch nicht jeder hat direkt eine größere Summe auf der hohen Kante. Sie sollten daher auch die Möglichkeit haben, in kleinen, monatlichen Raten in ETFs anzusparen. Diese Leistung sollte Sie mit Blick auf die Gebühren nicht überdurchschnittlich belasten.

Außerdem sollte sich die Benutzeroberfläche des Depots an Privatanleger richten. Sie sollte leicht zugänglich sein, so dass Sparer gut zurechtkommen, die hin und wieder Fonds kaufen oder verkaufen oder regelmäßig Raten in den Sparplan stecken wollen. Zahlreiche Online-Trading-Plattformen, die Sparer zum Spekulieren aufrufen, haben wir nicht weiter betrachtet.

Selbst kaufen und verkaufen leichtgemacht

Mit etwas Vorwissen ist es recht leicht, die Benutzeroberfläche eines Online-Depots selbstständig zu bedienen, also zum Beispiel einfache Kauf- und Verkaufsanträge für ETF-Anteile zu stellen oder einen Sparplan einzurichten.

Wie Sie vorgehen können, um ETFs zu kaufen und zu verkaufen, beschreiben wir im Detail im Ratgeber Aktien kaufen. Dort haben wir auch für einige Direktbanken kurze Videos hochgeladen, in denen wir Schritt für Schritt zeigen, wie der ETF-Kauf funktioniert. Worauf Sie sonst noch achten müssen, erfahren Sie in unserem Ratgeber Geldanlage.

Achten Sie darauf, Wertpapiere und ETFs stets nur zu Öffnungszeiten der Referenzbörse Xetra zu kaufen und zu verkaufen, also wochentags zwischen 9 bis 17.30 Uhr. In dieser Zeit sind andere Handelsplätze an die Referenzkurse gebunden, dürfen also keine schlechteren Preise anbieten.

Welche Depots empfiehlt Finanztip?

Im Februar 2020 haben wir uns elf Wertpapierdepots genauer angeschaut, von denen wir sechs empfehlen können. Wie wir die empfohlenen Anbieter ausgewählt haben, lesen Sie unter So haben wir analysiert.

Das beste Kombinationsangebot: Depot, Girokonto und Kreditkarte

Wenn Sie Ihre Bankgeschäfte am liebsten unter einem Dach erledigen, sind Sie mit Blick aufs Depot bei einer von drei geläufigen Direktbanken richtig: DKB, Comdirect und Consorsbank.

Die DKB hat eine sehr übersichtliche Kostenstruktur. Falls Sie bis zu 10.000 Euro auf einmal anlegen, zahlen Sie pauschal 10 Euro an Gebühren. Wenn Sie mehr als 10.000 Euro anlegen, fallen pauschal 25 Euro an. Falls Sie monatlich in Raten ansparen, zahlen Sie regulär 1,50 Euro, unabhängig von der Höhe der Sparplanrate. Wenn Sie höhere Sparraten wählen, profitieren Sie dann von vergleichsweise geringen Kosten.

Bei den übrigen Banken – Comdirect und Consorsbank – hängt die Ordergebühr von der Höhe der angelegten Summe ab. Alle Banken verlangen einen Grundbetrag von knapp 5 Euro. Die Kosten sind aber bei 59,90 Euro (Comdirect) und 69 Euro (Consorsbank) gedeckelt.

Für 100 Euro monatliche Sparrate beim ETF-Sparplan bezahlen Sie bei DKB, Comdirect und Consorsbank regulär 1,50 Euro. Die Consorsbank bietet auch eine Reihe von ETFs kostenlos im Sparplan an. Sie legt zudem Dividenden von ausschüttenden Fonds im Sparplan wieder an. Bei der Comdirect ist dies nur im Rahmen von befristeten Aktionen möglich, die DKB verlangt auf einige ETFs bis Ende 2020 0,49 Euro pro Ausführung.

  • 10 Euro reguläre Gebühren für Orders bis 10.000 Euro, darüber 25 Euro
  • Sparplan 1,50 Euro, unabhängig von der Sparrate
  • kombinierbar mit Girokonto und Kreditkarte ohne Grundgebühr
  • reguläre Gebühren von 4,90 Euro plus 0,25 Prozent des Orderbetrags, minimal 9,90 Euro, maximal 59,90 Euro
  • Sparplan für 1,5 Prozent der Sparrate, mehr als 100 kostenlose Sparpläne
  • Depot kostenlos mit kostenlosem Girokonto oder Wertpapier-Sparplan, sonst 1,95 Euro pro Monat nach drei Jahren.
  • kombinierbar mit Girokonto und Kreditkarte ohne Grundgebühr

  • reguläre Gebühren von 4,95 Euro plus 0,25 Prozent des Orderbetrags, minimal 9,95 Euro, maximal 69 Euro
  • Sparplan für 1,5 Prozent der Sparrate, viele kostenlose Sparpläne
  • kombinierbar mit Girokonto und Kreditkarte ohne Grundgebühr

Alle Direktbanken haben regelmäßig Aktionen im Programm, um Neukunden zu gewinnen. Die meisten Aktionen sind jedoch befristet. In unserem Newsletter informieren wir Sie regelmäßig über gute Angebote.

Eine Tabelle mit allen betrachteten Banken und deren Konditionen finden Sie im Abschnitt „So haben wir analysiert“.

ING-Kunden können unter Umständen bleiben

Bis Januar 2020 gehörte auch die Direktbank ING zu unseren Depot-Empfehlungen. Wir mussten die Empfehlung jedoch aufheben, nachdem die Bank angekündigt hat, ab 1. Mai 2020 Gebühren fürs Girokonto einzuführen. Die Gebühren entfallen, wenn Sie das ING Girokonto als Gehaltskonto nutzen und monatlich mindestens 700 Euro eingehen.

Ist dieser Geldeingang bei Ihnen sichergestellt, können Sie überlegen, auch das Depot bei der ING zu lassen. Ansonsten lohnt vielleicht ein Wechsel zur DKB, Comdirect oder Consorsbank.

Wo kaufen Sie ETFs am günstigsten?

Deutlich günstigster können Sie ETFs kaufen, wenn Sie Ihr Depot nicht bei einer Bank führen, sondern bei einem auf den Wertpapierhandel spezialisierten Anbieter (Broker). Egal, wie viel Geld Sie anlegen möchten, Sie zahlen einen festgelegten Preis.

Finanztip empfiehlt neu den Depotanbieter Smartbroker. Für vier Euro können Sie dort im einfachen Direkthandel ETFs kaufen und verkaufen. Sparpläne sind ab 25 Euro möglich und kosten bis zu Raten von 400 Euro 0,80 Euro pro Ausführung.

Etwas teurer ist die alte und neue Empfehlung Onvista Bank. Dort kosten ETF-Käufe und Verkäufe sieben Euro inklusive aller Gebühren. Sparpläne sind ab 50 Euro möglich und kosten pro Ausführung dauerhaft einen Euro.

Während Smartbroker ein neuer Anbieter am Markt ist – dahinter steht das Finanzportal Wallstreet Online – ist die Onvista Bank eine etablierte Finanztip-Empfehlung. Bei beiden können Sie zahlreiche ETF-Marken an vielen verschiedenen Handelsplätzen kaufen und verkaufen.

  • niedrige Gebühren: eine Order kostet häufig pauschal 4 Euro
  • 0,80 Euro Gebühr für Sparplanraten bis 400 Euro
  • knapp 300 Sparpläne befristet kostenlos
  • Konto und Wertpapierverwahrung liegen bei der DAB BNP Paribas
  • niedrige Gebühren: eine Order im Direkthandel kostet 7 Euro
  • 1 Euro Fixgebühr für Sparplanraten
  • mehr als 150 Sparpläne
  • Konto und Wertpapierverwahrung liegen bei der Onvista Bank

Niedrigpreise, aber eingeschränkte Möglichkeiten: Trade Republic

Wer auf der Suche nach extrem günstigen Konditionen ist, kann sich Trade Republic genauer anschauen. Bei dem jungen Berliner Unternehmen kosten Kauf und Verkauf von ETFs pauschal einen Euro, Sparpläne sind ab 25 Euro möglich und dauerhaft kostenlos. Dieses Angebot ist zum Testzeitpunkt (Februar 2020) in der Form konkurrenzlos.

Dafür gibt es ein paar Einschränkungen beim Depot, die interessierte Nutzer kennen sollten: Denn im Februar 2020 lassen sich von den Finanztip-Empfehlungen nur ETFs der Marke iShares kaufen und verkaufen oder aufs Depot übertragen. Die Geschäfte wickeln Nutzer ausschließlich über eine App ab, die zu einzelnen ETFs vergleichsweise wenig Information liefert.

  • extrem niedrige Gebühren: Kauf und Verkauf von ETFs für 1 Euro.
  • derzeit kostenlose ETF-Sparpläne
  • derzeit ETFs der Markte iShares handelbar
  • Depot bei Trade Republic, Verrechnungskonto bei der Solaris Bank, Verwahrung der ETF-Anteile bei der HSBC

Eine Tabelle mit allen betrachteten Brokern und deren Konditionen finden Sie im Abschnitt „So haben wir analysiert“.

Geduld bei der Depoteröffnung

Seit März 2020 erhebt der Broker Flatex Gebühren auf Kundengelder, die in Wertpapieren stecken. Viele Kunden wechselten. Gleichzeitig waren günstige Depots auch im Zuge der Corona-Krise nachgefragt. Daher kann es passieren, dass die Depoteröffnung derzeit (Stand: Ende März 2020) etwas länger dauert als sonst. Bei der neuen Finanztip-Empfehlung Smartbroker warten Sie etwa vier Wochen, bis alles über die Bühne ist. Bei der Onvista Bank dauert die Depoteröffnung mindestens eine Woche, womöglich auch länger. Das Unternehmen wollte keine näheren Angaben machen. Bei Trade Redpublic warten Neukunden, die per App ein Depot eröffnen wollen, nach Angaben des Unternehmens durchschnittlich 30 Minuten.

Flatex-Kunden sollten wechseln

Die langjährige Broker-Empfehlung Flatex können wir ab Januar 2020 nicht länger aussprechen, da dort ab 1. März 2020 eine Depotführungsgebühr von 0,1 Prozent auf das Depotvolumen anfällt. Diese Dauergebühr ist gerade für langfristig ausgerichtete Anleger ungünstig.

Wir raten Flatex-Kunden zu den Depotempfehlungen, die einen ähnlichen Service bieten, also Smartbroker oder die Onvista Bank. Ein Wechsel zu Trade Republic könnte eine Möglichkeit für Sparer sein, die lediglich iShares-ETFs im Depot haben. Andere ETF-Marken zum App-Broker zu übertragen, ist derzeit nicht möglich.

Wer sein Flatex-Depot überträgt und dort einen Sparplan geführt hat, sollte generell beachten: Gebrochene Anteile, wie sie im Sparplan vorkommen, kann Flatex nicht übertragen. Sparer müssen diese Bruchstücke entweder für knapp 7 Euro verkaufen oder – wenn die Anteile weniger wert sind – wertlos ausbuchen lassen. Erst dann können sie das Depot schließen.

Was sollten Sie zu den Brokern wissen?

Die günstigen Online-Broker sind Ihnen womöglich bisher nicht geläufig. Daher haben wir im Folgenden einige Informationen zu den Anbietern zusammengestellt.

Smartbroker: Neu am Markt

Ende 2020 ist Smartbroker als neuer Anbieter angetreten. Dahinter steht das Finanzdatenportal Wallstreet Online. Der Broker bietet ein umfassendes Angebot: Kunden können zahlreiche ETF-Marken und andere Wertpapiere an vielen Handelsplätzen kaufen und verkaufen. Die Orderkosten liegen etwas günstiger als bei der Onvista Bank, die ein vergleichbares Angebot stellt.

Auch bei anderen Services ist Smartbroker gut aufgestellt: Gemeinschaftsdepots und Kinderdepots – derzeit noch auf schriftlichen Antrag hin – sind möglich. Sie können auch als Bürger eines anderen EU-Staats ein Depot eröffnen.

Smartbroker ist keine eigene Bank, sondern funkgiert als Mittler. Das Verrechnungskonto sowie die Verwahrung Ihrer Fondsanteile liegen bei der Großbank DAB, die mittlerweile eine Marke der französischen BNP Paribas ist.

Onvista Bank: Tochter der Comdirect

Die Onvista Bank gibt es bereits seit 2009. Seit 2020 gehört sie zur Comdirect, wobei sie ihren eigenen Namen behalten hat und außerdem eigene Konditionen vorgibt. Bei der Depoteröffnung gab es, wie uns Leser berichteten, in der Vergangenheit immer wieder einmal Verzögerungen. Nach Angaben der Bank sollen Kunden das Depot mittlerweile aber nach spätestens einer Woche nutzen können, wenn alle Unterlagen vollständig vorliegen.

Bei der Onvista Bank können Sie Sparpläne nicht wie bei anderen Anbietern einfach anpassen, zum Beispiel die Höhe der Rate ändern. Sie müssen stattdessen den Sparplan löschen und einen neuen Sparplan anlegen. Klingt umständlich, ist aber kein großes Problem. Zumal das alles kostenlos passiert. Für Sie bedeutet das nur ein paar Klicks mehr. Sparer, die Bürger anderer EU-Staaten und dort noch steuerpflichtig sind, können bei der Onvista Bank kein Depot eröffnen.

Wenn Sie Wertpapiere kaufen oder verkaufen, fragt die Onvista Bank keine TANs ab. Stattdessen müssen Sie ein bestimmtes Girokonto als Verrechnungskonto angeben – nur von diesem kann das Geld für Käufe abgebucht und der Erlös aus Verkäufen gutgeschrieben werden. Dieses Konto lässt sich nur offline – also per schriftlichem Antrag – ändern. Wir halten dieses Depot daher für ebenso sicher wie solche von anderen Anbietern.

Seit dem 1. Januar 2020 erhebt die Onvista Bank eine Gebühr von 0,5 Prozent pro Jahr, wenn Sie mehr als 250.000 Euro auf dem Verrechnungskonto parken. Wir raten davon ab, derart hohe Cash-Bestände vorzuhalten.

Trade Republic: Niedrigpreise, weniger Service

Hinter Trade Republic steckt ein Berliner Fintech, am Markt seit Mitte 2020. Das Unternehmen hat extrem niedrige Preise bei Kauf und Verkauf von Wertpapieren. Trade Republic bietet alle Orders zu einem Preis von einem Euro an. Vorbild für dieses Preismodell ist der US-amerikanische Broker Robinhood.

Alle Orders pauschal für nur einen Euro – ein solches Geschäftsmodell kann tragen, indem man den Service auf das Wesentliche einschränkt. Das Fintech-Unternehmen arbeitet daher mit einer reinen App-Lösung. Es kooperiert außerdem ausschließlich mit dem ETF-Anbieter iShares und bietet als einzigen Handelsplatz die Lang & Schwarz Exchange Börse an.

Die Lang & Schwarz Exchange ist eine sogenannte Market-Maker-Börse. Der Broker bekommt Geld dafür, wenn er bei dieser Börse Wertpapierkäufe oder -verkäufe platziert. Platziert bedeutet, ein Mittler (Market Maker) nimmt die Aufträge an und setzt sie für den Broker um. In anderen Worten: Der Broker verdient Geld damit, Orders an die Lang & Schwarz Exchange zu geben.

Börse bleibt allerdings Börse. Das heißt, alle Geschäfte sind reguliert. Insbesondere muss der Handelsplatz sicherstellen, dass stets mindestens so gute Kauf- und Verkaufspreise für Wertpapiere gelten wie an einer anerkannten Referenzbörse – in dem Falle die elektronische Handelsplattform Xetra in Frankfurt. Wer während der Xetra-Öffnungszeiten (wochentags zwischen 9 und 17.30 Uhr) einen zu teuren Preis bekommt, kann sich an das Aufsichtsboard der Börse wenden.

Die wichtigsten Services der Broker im Überblick

Smartbroker Onvista Bank Trade Republic
Handelsplätze zahlreiche deutsche Börsenplätze und Direkthändler zahlreiche deutsche Börsenplätze und Direkthändler Lang & Schwarz Exchange
handelbare Wertpapiere Aktien, Fonds, ETFs, Anleihen, Zertifikate, Optionsscheine Aktien, CFD, Zertifikate, Fonds, ETFs, Optionen, Aktienanleihen Aktien, ETFs, Optionsscheine, Knock-Outs, Faktorzertifikate
ETF-Marken für den Sparplan Amundi, Comstage, Xtrackers, iShares usw. Comstage, iShares, Vanguard, Wisdomtree u.a. iShares
Verrechnungskonto und Verwahrung von ETF-Anteilen DAB BNP Paribas Onvista Bank Solaris Bank,
HSBC
Art der Depoteröffnung PostIdent-Verfahren: VideoIdent oder FilialIdent Video-Legitimation und Post-Ident Video-Legitimation
Dauer der Depoteröffnung bis zu 7 Werktagen 7 Tage wenige Minuten
Desktop oder App? Webtrading Webtrading App
Depot für EU-Bürger? ja Deutschland und Österreich ja
Sparplan online abänderbar? ja nein ja
Kinderdepot? ja nein nein
Gemeinschaftsdepot? ja ja nein
Depotübertrag? ohne Einschränkungen ohne Einschränkungen iShares-ETFs
und beim Anbieter gelistete Wertpapiere
Verkauf gebrochener Fondsanteile online telefonisch in der App

Quelle: Anbieter, Finanztip-Recherche (Stand: Februar 2020)

Wie eröffnen Sie ein Depot?

Haben Sie sich für einen Anbieter entschieden, müssen Sie das Depot eröffnen. Führen Sie bereits ein Girokonto bei einer Direktbank und wollen zusätzlich das Depot freischalten lassen, müssen Sie in der Regel nicht erneut Ihre Identität nachweisen. Als Neukunde kommen Sie allerdings um ein paar Angaben nicht herum.

Die Depotbank bittet Sie um persönliche Angaben, neben Anschrift und Kontoverbindung auch zum Gehalt. Die seit 2020 geltende EU-Richtlinie Mifid-II verlangt außerdem, dass jeder Neukunde seine bisherigen Erfahrungen mit Wertpapieren auf einer Skala abträgt. Sollten Sie später einmal Wertpapiere kaufen, die Ihren hinterlegten Kenntnisstand übersteigen, würde die Direktbank eine Warnung aussprechen.

Am Ende ist noch ein Identitätsnachweis nötig. Die meisten Banken bedienen sich nach wie vor des Postident-Verfahrens. Sie bekommen einen Antrag zur Depoteröffnung, mit dem Sie zu einem Postschalter gehen und wo Sie sich ausweisen müssen. Der Depotanbieter prüft die Unterlagen und schaltet erst dann das Depot frei. Bis Sie Ihr Depot nutzen können, kann es zwei Wochen oder länger dauern.

Geduld bei der Depoteröffnung

Seit März 2020 erhebt der Broker Flatex Gebühren auf Kundengelder, die in Wertpapieren stecken. Viele Kunden wechselten. Gleichzeitig waren günstige Depots auch im Zuge der Corona-Krise nachgefragt. Daher kann es passieren, dass die Depoteröffnung derzeit (Stand: Ende März 2020) etwas länger dauert als sonst. Bei der neuen Finanztip-Empfehlung Smartbroker warten Sie etwa vier Wochen, bis alles über die Bühne ist. Bei der Onvista Bank dauert die Depoteröffnung mindestens eine Woche, womöglich auch länger. Das Unternehmen wollte keine näheren Angaben machen. Bei Trade Redpublic warten Neukunden, die per App ein Depot eröffnen wollen, nach Angaben des Unternehmens durchschnittlich 30 Minuten.

Wie wechseln Sie Ihr Depot?

Wenn Sie Ihren Depotanbieter wechseln wollen, geht dies relativ leicht von der Hand. Eröffnen Sie dazu zunächst ein neues Depot bei einer anderen Bank oder einem anderen Broker. Die meisten Banken bieten einen Umzugsservice (Depotwechselservice) an. Dazu füllen Sie ein Formular aus, das die neue Bank ermächtigt, die Wertpapiere Ihres alten Depots zu übertragen.

Sie können auch nur einzelne Wertpapiere oder Fonds für einen Übertrag auswählen. Wenn gewünscht, können Sie auch das alte Depot schließen lassen. Der Depotwechsel muss kostenlos erfolgen. Das hat der Bundesgerichtshof bestätigt (Urteil vom 30. November 2004, Az. XI ZR 200/03). Der Wechsel sollte nach etwa zwei Wochen vollzogen sein.

Bei immer mehr Banken lässt sich der Depotwechsel auch komplett online bewerkstelligen. Dazu geben Sie bei Ihrer neuen Bank den Namen Ihrer vorigen Bank und Ihre Depotnummer in ein Online-Formular ein. Wollen Sie einzelne Wertpapiere übertragen, müssen Sie die Identifikationsnummer ISIN bereithalten – oder sich über die neue Bank ins alte Depot einloggen und einzelne Wertpapiere auswählen.

Den endgültigen Antrag können Sie dann mit Hilfe der Maus am PC oder mit dem Finger auf dem Touchscreen Ihres Smartphones oder Tablets unterschreiben.

So haben wir analysiert

Vergleich Online-Depots 2020

Bei all unseren Empfehlungen ist die Depotführung bedingungslos kostenfrei. Als Sparer können Sie zu moderaten Gebühren von uns empfohlene ETFs kaufen und verkaufen; und auch die Kosten für einen ETF-Sparplan liegen im Rahmen.

Bei den Orderkosten haben wir speziell darauf geschaut, was ein Kauf und Verkauf von ETFs beim günstigsten Handelsplatz kostet. Befristete Aktionen haben wir nicht berücksichtigt. Oft ist der günstigste Handelsplatz eine spezielle Börse oder ein Direkthändler, der Wertpapiere an- und verkauft. Zusätzliche Börsengebühren fallen hier weg.

Wir haben uns auch den Service verschiedener Anbieter angeschaut, diesen allerdings nicht zu einem verbindlichen Kriterium gemacht. Jeder Sparer hat andere Präferenzen. Im Kapitel „Was sollten Sie noch über die Broker wissen?“ gehen wir aber auf einige Punkte ein, wie sich das Depot (nicht) nutzen lässt.

So sind wir genau vorgegangen

Um auf eine erste Grundgesamtheit zu kommen, haben wir im Januar 2020 auf Google nach den Keywords „Online-Broker“ und „Wertpapierdepot“ gesucht. Jeweils die ersten zehn Google-Ergebnisseiten haben wir berücksichtigt. Um keinen Anbieter zu übersehen, glichen wir das Ergebnis mit dem letzten Test der Stiftung Warentest (11/2020) sowie Veröffentlichungen in der Fachpresse ab. Es verblieben 32 Anbieter.

Aus diesen suchten wir diejenigen heraus, die ein Depot mit kostenloser Depotführung ohne Zusatzbedingungen anbieten, bei denen ETF-Sparpläne möglich sind und bei denen sich auch die Finanztip-Geldanlage-Empfehlungen (Einmalanlage und Sparplan) umsetzen lassen.

Gleichzeitig mussten die Depots für Privatanleger geeignet sein. Depots mit einer Benutzeroberfläche für professionelle Vieltrader (zum Beispiel Lynxbroker, Interactive Brokers (IB), Captrader) ließen wir außen vor.

Von den 32 blieben 12 Depotanbieter übrig:

  • Comdirect
  • Consorsbank
  • DAB-Depot über die AVL Fondsvermittlung
  • DKB
  • Finanzenbroker.net
  • ING
  • Maxblue
  • Onvista Bank
  • Postbank
  • Smartbroker
  • Targobank
  • Trade Republic

Finanzen-broker.net betrachteten wir nicht gesondert, da es sich nur bei den Aktionen von der Onvista Bank unterscheidet. Solche Aktionen bewerten wir allerdings nicht.

Aus den elf verbleibenden Depots haben wir diejenigen herausgefiltert, die Teil eines guten Gesamtpakets sind – bestehend aus Depot, Girokonto und Kreditkarte. Für Girokonto und Kreditkarte sollten jeweils keine Grundgebühren anfallen.

Daneben haben wir diejenigen Depots angeschaut, die gemessen an den Orderkosten absolut am günstigsten sind. Dazu prüften wir die jeweils günstigste Möglichkeit, 5.000 Euro und 15.000 Euro in ETFs zu investieren. In der Regel waren dies Käufe im sogenannten Direkthandel, nicht über die Börse. Anleger zahlen dort häufig nur Ordergebühren; zusätzliche Börsengebühren fallen weg.

Wichtiges Auswahlkriterium für eine Empfehlung war zudem, dass Sparer ETF-Sparpläne zu branchenüblichen Kosten abschließen können. Von einem Sparbeitrag von 100 Euro sollten regulär nicht mehr als 1,5 Prozent an Kosten abgehen.

Die folgenden Tabellen zeigen alle 11 untersuchten Depots und die Empfehlungen für die Kategorien „bestes Kombiangebot“ und „kostengünstig“. Geordnet sind die Depotanbieter jeweils nach den Kosten für eine Anlage in Höhe von 15.000 Euro.

Depot als Teil eines Kombiangebots: Orderkosten in Euro

nicht empfohlen,
weil Unsere
Empfehlungen
DKB 10 25 1,50 Comdirect 17,40 42,40 1,50 Consorsbank 17,45 42,45 1,50 Weitere
Anbieter

12,50 34,90 2,50 Girokonto nur gebührenfrei bei Gehaltseingang von 600 € monatlich, vergleichsweise teurer Sparplan ING 17,40 42,40 1,75 Girokonto nur gebührenfrei bei Gehaltseingang von 700 € monatlich 1 , vergleichsweise teurer Sparplan Postbank 29,95 54,95 0,90 kein kostenloses Girokonto, vergleichsweise hohe Ordergebühren

1 Gültig ab 1. Mai 2020
Quelle: Finanztip-Auswertung, Anbieter (Stand: 10. Februar 2020)

Günstige Depots ohne Bankdienstleistung: Orderkosten in €

Empfehlung Kommentar Smartbroker 4 4 0 ja günstige Konditionen, aber neu am Markt Onvista Bank 7 7 1 ja etwas teurer, aber etablierter Anbieter DAB über AVL 15 15 2,75 nein vergleichsweise teurer Sparplan Maxblue 15,10 40,10 1,25 nein vergleichsweise hohe Ordergebühren Sonderfall Trade Republic 1 1 0 ja neuer Anbieter mit extrem günstigen Preisen; aktuell nur eine der empfohlenen ETF-Marken handelbar (iShares)

Quelle: Finanztip-Auswertung, Anbieter (Stand: 7. Februar 2020)

Große Geschäftsbanken wie die Commerzbank tauchen in der Übersicht nicht auf. Deren Direktdepot ist für Kunden nur kostenlos, sofern sie einmal pro Quartal handeln. Andernfalls fallen je nach Depotvolumen hohe Gebühren an. Auch günstige Broker wie etwa Degiro, der seit 2020 zum Broker Flatex gehört – schafften es nicht in unseren Vergleich, da dort keine ETF-Sparpläne angeboten werden.

In der Untersuchung verblieben sind dagegen Anbieter, bei denen es nur kleine Einschränkungen für ein kostenloses Konto gibt. Bei der Comdirect ist das Depot zum Beispiel gebührenfrei, wenn Sie ein kostenloses Girokonto eröffnen.

Bestes Online Aktiendepot 2020 – Depot eröffnen beim Testsieger „Bestes Aktiendepot“

In Zeiten der Finanz- und Euro-Krise sind niedrige Renditen allgegenwärtig. Für viele Anleger sind sie ein Ärgernis, doch auch vermehrt ein Grund, auf die Kosten zu achten. Nur bei einem kostengünstigen Aktiendepot fließen alle Wertsteigerungen in die Erträge ein. Ein bestes Aktiendepot bzw. bestes Online Depot muss daher kostenlos sein. Außerdem entstehen die Kosten in jedem Fall, während die Renditen oft rein spekulativ sind.

In unserem Online Aktiendepot Vergleich haben wir hierzulande beliebte Depot-Anbieter nach einheitlichen Kriterien bewertet. Als Aktiendepot Testsieger 2020 haben wir den Online Broker eToro aus Zypern ermittelt. Sehr empfehlenswert sind die platzierten Broker Flatex und Consorsbank. Ein bestes Depot wird nicht nur aufgrund günstiger Kosten bestimmt, denn auch auf die bereitgestellten Services und die Handelsumgebung kommt es an. Außerdem hat jeder Anleger eigene Vorstellungen, die er bei einem Broker besonders gut, bei einem anderen weniger verwirklichen kann.

Wichtige Fakten zum besten Online Aktiendepot 2020:

  • Depot gratis ohne Bedingungen
  • Handeln zum Nulltarif
  • Broker mit Regulierung und Einlagensicherung
  • Depoteröffnung bei eToro in 10 Minuten

eToro bietet professionelle Möglichkeiten für jeden Investor

Bestes Online Aktiendepot: Worauf kommt es an?

Wenn ein Broker die Auszeichnung „Bestes Online Aktiendepot“ für sich in Anspruch nehmen kann, verdankt er das immer auch im Vergleich mit der Konkurrenz außergewöhnlichen Leistungen und Services. Es gibt wichtige Kriterien, nach denen Online Broker bewertet und ein Aktiendepot Testsieger gekürt werden können. In der Regel können Anleger bei den drei Erstplatzierten einer Brokervergleich-Rangliste einen passenden Broker finden, der sichere, günstige und umfangreiche Handelsmöglichkeiten anbietet.

Kriterien für ein bestes Depot:

  • Regulierung
  • Einlagensicherung
  • Konditionen
  • Handelsangebot
  • Handelsplattform
  • Kundenservice
  • Extraservices

Alle innerhalb der EU zugelassenen Direktbanken und Online Broker sind im Besitz einer Regulierung. Als besonders strenge Regulierungsbehörden haben sich die britische FCA und die deutsche BaFin einen Namen gemacht. Auch in Ländern wie Frankreich oder den Niederlanden können Broker eine gute Regulierung gemäß EU-Standard vorweisen, sodass sie für ein bestes Online Depot infrage kommen können.

In der EU ist die Einlagensicherung für Banken einheitlich geregelt. Direktbanken erhalten nur dann eine Lizenz, wenn sie die gesetzliche Einlagensicherung sicherstellen können. Pro Kunde beträgt diese 100.000 Euro. Durch die Mitgliedschaft in einer freiwilligen Einlagensicherung kann diese bei weit über eine Million Euro liegen. In der EU registrierte Broker ohne Banklizenz arbeiten in der Regel mit einer Bank zusammen, sodass die Einlagensicherung gewährleistet ist. Die Einlagengarantie für Investmentgesellschaften ist bis zu einem Wert von 20.000 Euro gegeben.

Die Konditionen spielen eine große Rolle, weil sie wesentlich über die Höhe einer Gesamtrendite entscheiden. Außerdem möchte jeder Anleger fixe Kosten möglichst gering halten oder vermeiden. Ein Depot Testsieger sollte ein rundum kostenloses Depot anbieten und keine oder nur eine geringe Mindesteinlage verlangen. Niedrige Handelsgebühren oder volumenunabhängige Festpreise bieten Investoren die Möglichkeit zur Gewinnoptimierung. (vgl. Ordergebühren Vergleich)

Beim Handelsangebot sollte ein Aktiendepot Testsieger einen Zugang zu vielen Märkten und Basiswerten bieten. Neben dem Börsenhandel sollte außerbörslicher Direkthandel möglich sein. Fond ohne Ausgabeaufschlag, ETFs und Sparpläne dürfen bei den Besten nicht fehlen. Eine große Auswahl hat für den Anleger den Vorteil, dass man seinen kompletten Wertpapierhandel bei einem Broker abwickeln kann.

Bei Handelsplattform kommt es auf einfache Bedienung und gut erreichbare Tools und Funktionen an. Tools und Funktionen sollten möglichst komplett kostenlos nutzbar sein. Eine Demoversion der Handelsplattform sollte bei den besten Brokern zu finden sein. (vgl. Musterdepot Vergleich) Bei der Brokerwahl sollten Anleger auf dessen Serviceangebot achten. Zu einem gut erreichbaren Kundenservice gehört ein interessantes Bildungsangebot. Ein deutschsprachiger Support wird auch bei einem EU-Broker abgesichert.

Was genau ist ein Aktiendepot?

Wie findet man das beste Online Depot?

Online Broker mit Testsiegerqualitäten lassen sich in einem Online Aktiendepot Vergleich am einfachsten finden. Wichtig hierbei ist, dass möglichst viele oder wirklich vergleichbare Brokerangebote zur Bewertung herangezogen werden. Die Kriterien für einen optimalen Broker sollten besonders beachtet werden. Doch ist die Auseinandersetzung mit den persönlichen Ansprüchen zur Bestimmung der eigenen Anforderungen gleichfalls wichtig.

Das Handelangebot der besten Online Broker ist auf nationale und internationale Märkte ausgerichtet. Für den Anleger mit Fokus auf deutsche Märkte ist ein deutscher Online Broker sicherlich optimal. Wer in erster Linie an US-Börsen handelt, kann bei einem amerikanischen Online Broker sein Depot eröffnen und so von geringeren Kosten profitieren.

Broker bedienen in unterschiedlicher Art und Weise die Anforderungen von Gelegenheitsanlegern und Vieltradern. Die ungefähre Anzahl der jährlichen oder monatlichen Trades sollte man bestimmen. Bei wenigen Trades spielen die Orderkosten keine derart entscheidende Rolle, wie für aktive Händler und Daytrader. Für Daytrader liegt der Fokus eher auf niedrigen Transaktionsgebühren. Etwaige Depotkosten sind zu verkraften.

Bester Online Broker: Unser Depot Testsieger eToro

Der Online Broker eToro ist vergleichsweise jung. Bekanntheit hat er insbesondere durch das Social Trading erlangt. Und tatsächlich gehört der Broker heute mit zu den größten Social Trading Plattformen der Welt. Der Fokus des Unternehmens lag lange Zeit vor allem auf dem CFD und Forex Handel. Auch heute noch, ist das der wichtigste Bestandteil des Unternehmens. Doch seit geraumer Zeit können Kunden bei eToro auch Aktien handeln, also nicht als CFDs, sondern direkt das Wertpapier. Das Besondere dabei: Es gibt keine Ordergebühren! Damit sichert sich eToro die Auszeichnung „bestes Online Aktiendepot“.

Die Gebühren für Finanztransaktionen haben im Allgemeinen einen großen Einfluss auf die Rendite. Für das Brokerangebot eToro gilt das natürlich auch, nur in dem Sinne, dass es keine Ordergebühren gibt. eToro bietet generell niedrige Preise, die am Markt von anderen Online Brokern nicht annähernd erreicht werden. Hinzu kommen als weiterer Pluspunkt die zahlreichen Trading-Optionen.

Rang Anbieter Order Inter­national Einlagen­sicherung Depot­gebühr Order­gebühr Inland Testbericht Zum Anbieter
0,00% Spread 20.000 € 0 € 0,00% Spread eToro
Erfahrungen
Zum Anbieter
9,90 € 100.000 € 0,00 € 5,90 € flatex
Erfahrungen
Zum Anbieter
Spread 20.000€ 0 € keine Angaben AvaTrade
Erfahrungen
Zum Anbieter
4 ab 0,50 € 20.000 € 0,00 € ab 2,00 € Degiro
Erfahrungen
Zum Anbieter
5 Spread 20.000€ 0 € Spread Admiral Markets
Erfahrungen
Zum Anbieter
6 Spread 85.000 £ 0 € Spread FXCM
Erfahrungen
Zum Anbieter
7 Spread 20.000€ 0 € Spread TRADE.com
Erfahrungen
Zum Anbieter
8 24,95 € 120 Mio. € 0,00 € 3,95 € Consorsbank
Erfahrungen
Zum Anbieter
9 22,40 € 1,04 Mrd. € 0,00 € 9,90 € ING
Erfahrungen
Zum Anbieter
10 12,50 € 4,1 Mio. € 0,00 € 6,50 € OnVista Bank
Erfahrungen
Zum Anbieter
11 min 4,99 € 20.000 € 0 € min 3,99 € XTB
Erfahrungen
Zum Anbieter
12 Tickmill
Erfahrungen
Zum Anbieter
13 2 USD 30 Mio. USD 0,00 € 4,00 € CapTrader
Erfahrungen
Zum Anbieter
14 24,47 € unbegrenzt 0,00 € 9,97 € SBroker
Erfahrungen
Zum Anbieter
15 12,90 € 81 Mio. € 0,00 € 9,90 € comdirect
Erfahrungen
Zum Anbieter
16 5 USD 30 Mio. USD 0,00 € 5,80 € Lynx Broker
Erfahrungen
Zum Anbieter
17 75,00 € unbegrenzt 0,00 € 10,00 € DKB
Erfahrungen
Zum Anbieter
18 279 Mio. € 30,00 € 8,90 € TARGOBANK
Erfahrungen
Zum Anbieter

Wertpapierhandel zum Nulltarif

eToro versteht sich als eine Handelsplattform für private Anleger, die Wertpapiere oder CFDs online handeln möchten. Zudem können Anleger entweder ausschließlich oder parallel vom Social Trading profitieren. Dabei sucht sich der Nutzer einen oder mehrere Top Trader aus, denen er folgen möchte. Die Trades der Top Trader werden dabei im eigenen Depot 1:1 kopiert. Man kann jedoch auch nur den Eigenhandel betreiben oder sogar selbst als Top Trader aktiv werden und nebenbei ein passives Einkommen generieren.

Wie im vorherigen Absatz erwähnt, gibt es keine Ordergebühren oder Provisionen beim eToro Aktienhandel. Nun mag man sich fragen, wie denn dann der Anbieter Geld verdient. Die Antwort ist recht simpel: am Spread. Denn dieser ist geringfügig höher als an einer Börse wie Xetra. Da die Spreads allerdings nur marginal höher sind, wirkt sich das nicht wesentlich auf den privaten Anleger aus. Nur Anleger, die häufig 6-stellige Trades absetzen, sind wahrscheinlich mit dem Handel an einer Börse besser beraten. Die eToro Konditionen sind ein wichtiger Grund für die Verleihung des Titels „bestes Aktiendepot“.

Bei eToro können Anleger eine Vielzahl an Aktien handeln. Die Auswahl geht dabei in die Tausende und es sind Aktien aus aller Welt verfügbar. Sogar Bruchteile von Aktien können bei eToro gehandelt werden, was ja sonst nicht möglich ist.

Bei eToro gibt es keine versteckten Kosten. Grundsätzlich können alle Anleger von sehr niedrigen Ordergebühren profitieren, nämlich keinen! Hinzu können jedoch noch weitere Gebühren bei Ein- und Auszahlungen kommen. Das sollten Anleger im Vorfeld beachten. Für den Aktienhandel an sich, fallen jedoch keine Ordergebühren oder Kommissionen an.

Wie funktioniert der Handel bei eToro?

Anleger sind es gewohnt, eine Order an ihren Broker weiterzugeben, der sie dann wiederum an die jeweilige Börse weiterreicht bzw. über den Interbankenmarkt abwickelt. Bei eToro erhalten Anleger nicht direkt Zugang zu Börsen.

Hier handelt der Anleger direkt mit dem Broker. Der Broker hat die angebotenen Aktien im eigenen Bestand und kauft bzw. verkauft sie an den Kunden. Natürlich darf man das nicht so verstehen, dass eToro sich im Vorfeld mit einer Menge an Aktien eindeckt und diese dann nach Bedarf an den Anleger verkauft oder wieder abkauft. Die Orders wickelt eToro im Hintergrund parallel, das heißt zeitgleich, dazu entweder selbst direkt an der Börse ab oder über ein Netzwerk an Partnerbanken.

Für den Anleger hat das jedoch den Vorteil, dass er eben ohne Ordergebühren handeln sowie auch Bruchteile von Aktien erwerben kann.

Umfangreiche Regulierung auf Zypern

Die Aufsicht über den Online Broker erfolgt zum einen durch die nationale Behörde für Finanzmärkte CySEC. Zudem ist eToro jedoch nicht nur auf Zypern aktiv, sondern unterhält Niederlassungen in der ganzen Welt. Daher sind auch anderen Finanzaufsichtsbehörden in den jeweiligen Ländern für die Regulierung des Anbieters des besten Online Aktiendepots zuständig.

eToro selbst ist keine Bank und hat demzufolge mit Risiken aus dem Kreditgeschäft nichts zu tun. Der Broker verfügt jederzeit über Kreditwürdigkeit, da alle Kundenanlagen auf einem Anlagekonto einer lizensierten und regulierten Bank verwahrt werden.

Der Discount-Broker eToro bietet wesentliche Voraussetzungen für ein bestes Aktiendepot. Die Ordergebühren erreicht die Konkurrenz nicht ansatzweise. Das Depot ist kostenlos. Zum Handelsangebot gehören klassische Aktien und Derivate in Form von CFDs und Forex sowie Kryptowährungen. Nachbessern kann eToro durchaus. Denn das Anlegen von Fonds- bzw. ETF-Sparplänen und der außerbörsliche Handel sind aktuell nicht möglich.

Mit der eToro App ganz bequem Aktien von unterwegs handeln

eToro Depotwechsel – Tipps zur Depoteröffnung und Depotübertrag

Bei eToro kann der private Anleger praktisch nur ein Kontomodell wählen. Über dieses eToro Konto wird der gesamte Handel abgewickelt. Der Handel kann dabei online direkt im Browser erfolgen oder mittels der brokereigenen App für Android und iOS. Ein weiterer Vorteil sind kostenlos abrufbare Realtime-Kurse, bereitgestellt durch den Broker. Bei der Eröffnung des Kontos muss der Antragsteller eine Mindesteinlage tätigen. Im Gegensatz zu anderen Brokern gibt es kein eToro Depotwechsel mit Prämie. Das ist bei den hervorragenden eToro Depot Kosten jedoch auch nicht nötig.

Depoteröffnung innerhalb von 10 Minuten

eToro verspricht, dass die Depoteröffnung innerhalb von rund 10 Minuten vorgenommen werden kann. Gestartet wird das Prozedere mit einem Klicken auf den auf allen Seiten oben angezeigten Button „Registrieren“ oder etwas Ähnlichem. Das nachfolgend angezeigte Registrierungsformular ist wie verlangt auszufüllen. Danach kann eine Erstüberweisung per Kreditkarte, PayPal, SOFORT oder Banküberweisung getätigt werden. Der Mindestbetrag muss hier 200 USD betragen.

Im Anschluss muss der Anleger eine Kopie des Ausweises sowie einen Wohnsitznachweise per Mail einreichen. Ggf. sind noch weitere Dokumente erforderlich. Wer bei PayPal ein Konto eröffnet hat, kennt dieses einfache Verfahren bereits. Zahlungen mit Kreditkarten sind bei eToro ebenfalls möglich. Unser Depotwechsel Vergleich liefert alle wesentlichen Informationen zu ausgewählten Broker, ihren Depotmodellen und Zahlungsmethoden.

Wie wird der Depotübertrag vorgenommen?

Ein bestehendes Depot zu eToro zu übertragen ist nicht möglich. Wer bereits ein Depot führt und die darin befindlichen Wertpapiere in Teilen oder komplett übertragen möchte, dem empfehlen wir das DeGiro Depot.

Dabei steht DeGiro Kunden mit einem Depotwechselservice zur Seite. Im DeGiro Help Center lässt sich das entsprechende Formular für Konto- und Depotüberträge abrufen. Ausfüllen, ausdrucken, unterschreiben und an [email protected] senden. Mehr ist vom Kunden nicht verlangt. Der Broker stellt in jedem Fall eine Eingangsbestätigung mit einigen Hinweisen zum weiteren Ablauf an die angegebene Referenz-E-Mail zu. Der Kunde wird eine Einbuchung der Wertpapiere nach einigen Tagen feststellen können. Dann sollte er diese auf Richtigkeit und Vollständigkeit prüfen.

Festpreisorder bei Flatex als eToro Alternative

Alternativen zu eToro: Online Broker Flatex und Consorsbank

Neben eToro und DeGiro gibt es weitere Broker, die attraktive Konditionen und Handelsmöglichkeiten bieten. Zu nennen sind hier die Nächstplatzieren unseres Aktiendepot Testsiegers – Flatex und Consorsbank.

Flatex Angebot auf einen Blick:

  • Kostenlose Depotführung
  • Ordergebühren ab 5 Euro im börslichen, 5,90 Euro im außerbörslichen Handel
  • 0,00 Euro Handel für 600.000 Produkte
  • deutsche und europäische Börsen + USA & Kanada
  • 23 Handelspartner im Außerbörslichen Handel
  • Keine Mindesteinlage erforderlich
  • bestes Aktiendepot für Kleinanleger

Angebot der Consorsbank auf einen Blick:

  • Depotführung kostenlos
  • Ordergebühren ab 4,95 Euro an deutschen Börsen
  • Provision 0,25 Prozent vom Ordervolumen
  • Alle deutschen und 24 internationale Börsen
  • Aufträge/Limit streichen/ändern kostenlos
  • Keine Mindesteinlage
  • bestes Depot für Einsteiger dank Demokonto

Vom Depotübertrag mit Prämie profitieren

Bei der Kundenwerbung gehen Broker unterschiedliche Wege. Während einige ausschließlich mit Leistungen und Services überzeugen wollen, locken andere beim Depotwechsel mit Prämie. Die Anbieter wissen: Gerade wechselwillige Kunden benötigen mitunter einen Anstoß, um sich einem neuen Online Broker anzuschließen. Zufriedene Depotkunden lassen sich mit solchen Aktionen kaum erreichen.

Welche Prämie beim Depotwechsel ist möglich:

  • Orderguthaben
  • Free Trades
  • Geldprämie
  • Extrazinsen auf Tagesgeldkonto
  • Sachprämie (iPad)

TARGOBANK Neukunden erhalten Free Trades und beim Depotübertrag bis zu 1.500 Euro Geldprämie. Bei S Broker reicht die Depoteröffnung aus, um als Neukunde ein Orderguthaben von 300 Euro gutgeschrieben zu bekommen.

Ein Blick auf die Prämienbedingungen zeigt, dass Anleger für eine maximale Prämie meist einen hohen Depotwert übertragen und/oder die Depotschließung bei der Fremdbank vornehmen müssen. Wenn der Kunde die Prämienbedingungen einfach erfüllen kann, macht ein Depotwechsel Sinn. Ein Depot sollte vordergründig immer dort eröffnet werden, wo Konditionen und Handelsbedingungen optimal sind. DeGiro gehört wegen den extrem günstigen Orderkosten dazu.

Zum DeGiro Depot wechseln mit Prämie?

DeGiro gehört nicht zu den Online Brokern, die für einen Depotwechsel mit einer Prämie werben. Der Discount-Broker will eine Großhandelsplattform für alle Anleger sein, die von einfach strukturierten und niedrigen Gebühren profitieren. Ein solches Geschäftsmodell verträgt sich nicht mit Extraprämien, den DeGiro muss ja auch Geld verdienen.

Einen Minuspunkt muss sich der Broker wegen der Preispolitik beim Depotübertrag gefallen lassen. Denn wer seine Wertpapiere zum DeGiro Depot übertragen möchte, kann dies nicht wie bei Online Brokern aus Deutschland kostenlos erledigen. Pro Position berechnet DeGiro 10 Euro.

Unser Fazit: eToro zu Recht Aktiendepot Testsieger

eToro besitzt alle Voraussetzungen für einen Aktiendepot Testsieger. Bestes Aktiendepot ist eToro nicht zuletzt aufgrund der Kampfpreise im Broker-Markt. Bei Sicht allein auf die Preise zeigt sich eToro als der günstigste Online-Broker in Deutschland. Denn beim Aktienhandel fallen keinerlei Ordergebühren oder Provisionen an. Das Handelsangebot richtet sich an kostenbewusste Kunden, die internationale Aktien handeln möchten. Das Angebot eignet sich vor allem für Anfänger, da auch ein eToro Musterdepot und Demokonto verfügbar ist. Das Fehlen des außerbörslichen Direkthandels werden erfahrene Trader als Manko ansehen. Vorteilhaft ist, dass man auch Bruchteile von Aktien kaufen kann. Schnelle und sichere Einzahlungen sind per Sofort-Überweisung, Kreditkarte, PayPal oder Banküberweisung möglich. Das Brokerangebot verfügt über eine EU-Regulierung und eine Einlagensicherung. Sicherer und günstiger Börsenhandel ist bei eToro zugleich gewährleistet.

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