Bei Plus500 IOTA handeln – In wenigen Schritten zum Erfolg

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Bei Plus500 IOTA handeln – In wenigen Schritten zum Erfolg

Plus500 Vorteile

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Plus500 Nachteile

    Bildungsbereich eher schwach aufgestellt Support teilweise langsam

Über Plus500

Hinter Plus500 steht die börsennotierte Firma Plus500 UK Ltd., die weltweit tätig ist und von verschiedenen staatlichen Behörden reguliert wird, darunter von der britischen FCA und der zypriotischen CySec (unter Lizenz-Nummer 250/14). Der CFD Broker war der erste Anbieter, der den CFD-Handel ohne Gebühren anbot, was seinerzeit eine echte Neuerung war und heute zu den internationalen Standards gehört. Inzwischen bietet Plus500 CFDs auf deutlich über 2.000 Assets an, darunter auch auf Kryptowährungen. Die anderen Anlageklassen sind Aktien, Indizes, Rohstoffe, Forexwerte, Anleihen und ETFs. Die CFDs können teilweise recht hohe Hebel mitbringen, bei Kryptowährungen kann dies angesichts der Volatilität dieser Assets recht viel sein. Die Plus500 Webseite steht in etlichen Sprachen zur Verfügung, sie zieht weltweit immer wieder interessierte Neukunden an. Der Broker ist auch dadurch prominent, dass er den spanischen Erstligisten Atletico Madrid sponsort. Das beweist die Finanzkraft des Unternehmens, das nach eigenen Angaben vollkommen schuldenfrei ist und über eine enorme Liquidität verfügt. Die Kundengelder werden gemäß den Regeln der UK Financial Conduct Authority separat vom Firmenvermögen auf getrennten Konten aufbewahrt, Plus500UK Ltd geht keine spekulativen Positionen am Markt ein und ist nicht durch Unternehmens- oder Staatsschulden belastet. Die Nutzerinnen und Nutzer des Brokers Plus500 können sich daher darauf verlassen, dass dieser Broker absolut seriös arbeitet, keine Zahlen oder Kurse manipuliert und Gelder pünktlich auszahlt. Der Support des Brokers steht 24/7 auch auf Deutsch zur Verfügung. Das ist wichtig, weil Kryptowährungen 24/7 gehandelt werden können. Im Gegensatz zu allen anderen, börslich gehandelten Assets gibt es bei den virtuellen Währungen kein Wochenende und keine Feiertage. Deren Kurse bilden sich auf privaten Handelsbörsen für den An- und Verkauf. Die privaten Käufer von Kryptowährungen sind natürlich auch am Wochenende aktiv, weshalb die Kurse ständig durch Angebot und Nachfrage in Bewegung sind. Dementsprechend bietet Plus500 seinen Tradern an, auch die Krypto-CFDs am Wochenende zu handeln. Der Support folgt diesem Wunsch und betreut dementsprechend rund um die Uhr die Kunden.

Der IOTA-Handel bei Plus500

Das IOTA-System wurde geschaffen, um die sichere Kommunikation und sogar Zahlungen zwischen digital gesteuerten Maschinen zu ermöglichen. Das ist das Wesensmerkmal des IoT (Internet of Things). Es handelt sich um eine sogenannte Machine-to-Machine-Kommunikation, die nicht nur für Steuerungsvorgänge zwischen den Geräten, sondern auch für Abrechnungen wichtig ist. IOTA soll dabei die Zahlungsvorgänge vereinfachen. Die Transaktionen sollen schnell, ohne hohen Rechenaufwand sowie kostenlos stattfinden. Diese Zielrichtung findet die Industrie höchst interessant. Der Kryptowährung IOTA brachte das einen großen Schub, ihre Marktkapitalisierung betrug Ende 2020 schon 12 Milliarden US-Dollar. Damit stieg sie unter die zehn wertvollsten virtuellen Währungen auf.

Technische Basis des IOTA

Der IOTA basiert nicht wie sehr viele andere Kryptowährungen auf der Blockchain-Technologie. Vielmehr wandten die Entwickler den DAG (Directed-Acyclic-Graph) an. Dieser ist keine Kette (wie die Blockchain), sondern ein Netz. DAG-Transaktionen sind – eine Besonderheit – unabhängig von ihrer Größe kostenlos. Die einzigen Kosten ergeben sich durch den sehr geringfügigen Stromverbrauch für die bestätigenden Berechnungen. Ein weiterer Vorteil ist die Geschwindigkeit, Transaktionen werden blitzschnell bestätigt. Zudem ist die Zahl von Transaktionen, die gleichzeitig ausgeführt werden können, nicht begrenzt. Das IOTA-System lässt sich leicht skalieren, sodass es theoretisch weltweit in allen IoT-Anwendungen einzusetzen wäre. Die Funktionsweise des IOTA-Netzes basiert auf einem DAG “Tangle” (Gewirr, Netz), welcher das Blockchain-Protokoll mehr oder weniger abstrahiert. In jenem DAG werden Rechenaufgaben gelöst, auch im Tangle ist die Überprüfung vorheriger Transaktionen für das Senden von neuen nötig. Jede neue Transaktion muss ausreichend verifiziert werden, was durch eine Validierung der Benutzer geschieht. Eine kryptografische Aufgabe wie im Blockchain-Protokoll ist außerdem zu lösen. Ein Administrator koordiniert die Transaktionen. Deren Validierung erhöht sukzessive die Wahrscheinlichkeit ihrer Echtheit. Es gibt derzeit

2,78 Milliarden IOTA, die auch als MegaIOTA und in anderen (noch größeren oder kleineren) Einheiten verrechnet werden können. Ein IOTA kostet am 6. April 2020 rund 76 Eurocent. Die Coins können wie jede andere Kryptowährung in einer Wallet verwahrt werden.

Geschichte und praktische Anwendungen von IOTA

Das IOTA-System entwickelten 2020 David Sønstebø, Dominik Schiener, Sergey Ivancheglo und Dr. Serguei Popov. Die Aufsicht hat die Berliner IOTA-Stiftung inne. Hierbei handelt es sich um eine Non-Profit-Organisation, die unter anderem auf den Inflationsschutz beim IOTA achtet. Es fanden sich interessierte Investoren für die Stiftung, weil die Technologie für die Industrie wirklich wertvoll ist. Zudem stiegen Krypto-Finanzdienstleister wie SatoshiPay von Bitcoin auf IOTA um, weil die Bitcoin-Transaktionskosten kontinuierlich steigen. Mit IOTA lassen sich 98 % der Stromkosten einsparen. Schnell wurde der IOTA DAG für handfeste praktische Anwendungen genutzt. Im August 2020 ging die IOTA-Stiftung mit der Organisation Refunite (Refugees United) eine Partnerschaft ein. Refunite betreibt die weltweit größte Datenbank für Missing Persons. Mithilfe der IOTA-Technologie ist es seither möglich, Familien wieder zu vereinen, deren Angehörige sich infolge von Konflikten, kriegerischen Ereignissen und ähnlichen Geschehnissen aus den Augen verloren haben. Das IOTA Flash Netzwerk ist extrem schnell und unterstützt sofortige Nano-Zahlungen, es kann zum Beispiel für Micro-Kredite eingesetzt werden. Der Londoner Zahlungsdienstleister Monster Cleaning Services nimmt IOTA als Zahlungsmittel entgegen, der französische IT-Konzern Sopra Steria ging eine Partnerschaft mit der IOTA-Stiftung ein, um die Sicherheit bei IoT-Anwendungen zu verbessern. Der Fintech-Hub LATTICE80 aus Singapur richtete inzwischen ein IOTA-Innovationslabor ein, um IoT-Anwendungen mit der IOTA-Technologie zu verknüpfen. Mit dem VW-Konzern und Innogy CarPass wurden Vereinbarungen getroffen, um mit IOTA sichere Prüfpfade, Ladesysteme und Identitäten für Autos zu schaffen. Die Deutsche Telekom, Samsung und Fujitsu erschließen derzeit einen Datenmarkt mit IOTA.

Das IOTA Potenzial

Experten vermuten, dass trotz dieser sehr offenkundigen Erfolge IOTA in Wahrheit noch ganz am Anfang steht und ein gigantisches Potenzial in der Technologie schlummert. Das Internet der Dinge wurde quasi soeben erst geboren. Hier werden ständig zwischen Maschinen Informationen ausgetauscht, von Sensoren Daten erfasst, diese von anderen Geräten aufgenommen und durch intelligente Systeme in Steuerbefehle umgesetzt. Das Smart Home etwa liefert hierfür gute Beispiele. Die industriellen Möglichkeiten sind aber noch weitaus größer. Das hierfür nötige, tragfähige Netzwerk kann keine Blockchain sein, so nützlich diese für andere Anwendungen ist. Die Blockchain ist eine Kette, doch für viele Anwendungen ist ein Netz nötig – nämlich immer dann, wenn mehrere Faktoren gleichzeitig und relational zueinander etwas steuern. So ein Netz ist der IOTA DAG. Ein weiterer Aspekt sind die Kosten. Transaktionen im IoT laufen im Millisekundentakt ab. Sie müssen kostenlos oder zumindest extrem kostengünstig sein. Drittens benötigen entsprechende Systeme eine hohe Skalierbarkeit. Man stelle sich ein Industrieunternehmen vor, das zahllose Maschinen, Anlagen und Geräte betreibt, diese im IoT miteinander vernetzen will und dabei auch noch ökonomisch und technisch wächst. Dieses Unternehmen braucht sehr dringend ein absolut skalierbares System. All diese Voraussetzungen bringt die IOTA Technologie mit. Je mehr Industrieunternehmen bei IOTA einsteigen, desto anerkannter, sicherer und wertvoller dürften die Technologie und die dazugehörige Währung werden. Die Chancen stehen gut. Ende 2020 hat sich beispielsweise der Automobilzulieferer Bosch eingereiht. Dessen Firma Robert-Bosch Venture Capital hat eine enorme IOTA Summe gekauft, die Techniker von Bosch wenden die mit dem IOTA DAG konnektierte Distributed-Ledger-Technologie bei ihren Innovationen für das Auto der Zukunft an.

Die IOTA Kursentwicklung

Zur Markteinführung kostete ein IOTA 64 Dollarcent, anschließend gab der Kurs nach. Er stieg sehr schnell wieder auf den Ausgabepreis, überstieg die Marke von einem Dollar noch im August 2020 und erreichte seinen Gipfel bei 5,80 Dollar im Dezember 2020, was seinerzeit einer Marktkapitalisierung von über 16 Milliarden Dollar entsprach. Seit Mitte Dezember allerdings gab der Kurs wie bei allen Kryptowährungen wieder nach, derzeit notiert die Kryptowährung knapp unter einem Dollar.

Fazit zum IOTA Handel bei Plus500

Die Kryptowährung IOTA entstammt einer wirklich bedeutenden Technologie und dürfte ein sehr hohes Potenzial aufweisen. Ihr Kurs schwankt allerdings wie der aller Kryptowährungen. Beim CFD-Broker Plus500 können Anleger von den Kursbewegungen des Coins in beide Richtungen profitieren. Langfristig orientierte Händler könnten Anfang April in den vergleichsweise niedrigen IOTA-Kurs einsteigen, um an erwartbaren Preissteigerungen teilzuhaben, die es wahrscheinlich in nicht allzu langer Zeit geben wird.

Plus500 Bitcoin Trading – unsere Erfahrungen und Tipps

Plus500 Vorteile

    6 Kryptowährungen Vollständig regulierter Broker mit langer Erfahrung Großes Handelsangebot Gutes Demokonto Günstige Konditionen Übersichtliche Handelssoftware Seriöse Ein- und Auszahlung

Plus500 Nachteile

    Bildungsbereich eher schwach aufgestellt Support teilweise langsam

Über das Unternehmen Plus500

Der Broker hat seinen Hauptsitz in Israel und betreibt unter anderem eine Tochtergesellschaft in Großbritannien namens Plus500 UK Ltd. Dieser reine CFD-Broker wurde 2008 ins Leben gerufen, weltweit nutzen ihn inzwischen die Trader. Er unterhält verschiedene Niederlassungen überall auf der Welt und wird dementsprechend mehreren Finanzaufsichtsbehörden reguliert. Am Londoner Hauptsitz verfügt Plus500UK über eine Lizenz der britischen FCA (#509909) , zudem gibt es ein Büro im EU-Staat Zypern und daher für die gesamte Europäische Union eine Lizenz der zypriotischen Aufsichtsbehörde CySec (Nr. 250/14) für Plus500CY. Des Weiteren hält der Broker Lizenzen in Australien, Südafrika, Neuseeland und Singapur. Plus500 bietet seinen Tradern sehr viele Assets, durch die zahllosen Handelsmöglichkeiten ist der Kundenandrang groß. Die Webseite des Brokers wurde in mehr als 30 Sprachen aufgesetzt. Jeden Tag eröffnen interessierte neue Trader ein Plus500 Handelskonto. Die Prominenz dieses Anbieters basiert auf sehr guten Konditionen und auf einem cleveren Marketing. So sponsort das Unternehmen die Fußballer von Atletico Madrid, was nur mit ausreichender Finanzkraft möglich ist. Die Firma Plus500 UK Ltd. ist schuldenfrei und verfügt über eine sehr hohe eigene Liquidität. Für die Sicherheit der Trader ist umfassend gesorgt. Kundengelder verwahrt der Broker nach den Regeln der UK Financial Conduct Authority auf separaten Konten auf. Für die EU gelten die strengen MiFID-Richtlinien, die Plus500 auch nach dem Brexit einhalten muss. Die Kunden können sich also auf die Seriosität dieses Unternehmens verlassen. Es stellt einen 24/7 Support auch auf Deutsch bereit, was gerade beim Trading von Krypto-CFDs wichtig ist, weil für Kryptowährungen rund um die Uhr Kurse festgestellt werden – auch am Wochenende und an Feiertagen.

Über den Bitcoin

Wer Bitcoins erwirbt, bewahrt sie in einer digitalen Brieftasche – einer sogenannten Wallet – auf. Wie nahezu alle Kryptowährungen lässt sich auch der Bitcoin gegen andere Währungen tauschen, diesen Tausch wickeln spezielle Kryptobörsen ab. Dort bilden sich auch die Wechselkurse. Der Erfinder des Bitcoins ist eine bislang anonyme Person oder möglicherweise eine Entwicklergruppe. Es ist bislang nur das Pseudonym “Satoshi Nakamoto” bekannt, zur Identität gibt es viele Spekulationen. Nakamoto veröffentlichte 2008 ein Konzept zum Bitcoin, ab 2009 gab es dann Bitcoins, die zu jenem Zeitpunkt nur wenige Cent kosteten. Neu war nicht nur die dezentrale und digitale Währung, sondern auch die verwendete Technologie der Blockchain, für die es inzwischen zahllose weitere Anwendungen gibt. Das System funktioniert länderübergreifend auf reiner Online-Basis und ist durch kryptografische Techniken in sich sicher. Angriffe auf Kryptobörsen mit dem entsprechenden Diebstahl von Bitcoins konnten stets nur durch mangelnde Sicherheitsvorkehrungen der Börsen durchgeführt werden. Bitcoins werden ständig neu geschürft, indem die Miner kryptografische Aufgaben lösen. Das geschieht auch bei anderen Kryptowährungen, beim Bitcoin ist es rechen- und stromintensiv. Es wird dafür eine spezielle Hardware benötigt, die Einstiegskosten für das Mining sind also hoch. Es findet vor allem wegen der Stromkosten vorwiegend in Staaten statt, in denen elektrische Energie viel weniger als in Mitteleuropa kostet.

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Die Kursentwicklung des Bitcoins

Anfangs kosteten Bitcoins wie erwähnt nur wenige Cent, bis Ende 2020 blieb ihr Preis bis auf einen kurzen Ausbruch Mitte des Jahres im einstelligen Dollar- oder Euro-Bereich. Die Bitcoins verbreiteten sich aber, wurden aktiver gehandelt und schließlich von den Mainstream-Medien kommentiert, was ab 2020 zu einem signifikanten Aufwärtstrend führte. Ab Anfang 2020 verstärkte er sich, weil unter anderem eine Bankenkrise in Zypern die Sensibilität der Öffentlichkeit gegenüber dem traditionellen Geldsystem schärfte. Man suchte Alternativen und fand sie erstmals nicht im Gold, sondern in einer virtuellen Währung, deren Kurs Mitte April 2020 die 200-Dollar-Marke und Ende November 2020 sogar die 1.000-Dollar-Marke überschritt. Anschließend bewies die virtuelle Währung, zu welcher Volatilität sie fähig ist. Es hatten sich inzwischen Kryptobörsen etabliert, doch die größte von ihnen – Mt.Gox – wurde Opfer eines schweren Hackerangriffs mit einem Diebstahl von umgerechnet 800 Millionen Dollar. Es war nicht der erste, aber der größte Vorfall dieser Art bei der Kryptobörse. Diese meldete im Februar 2020 Konkurs an. Hackerangriffe und deren Verschleierung durch die Kryptobörsen gab es auch an anderen Stellen, es kam sogar zu einem mysteriösen Todesfall einer ins Kryptogeschäft involvierten Managerin. Bemerkenswert war an den Vorgängen, dass die Hackerangriffe durch Phishing oder interne Kriminalität von Mitarbeitern verursacht worden waren. Die Sicherheit der Bitcoin-Blockchain wurde noch nie angezweifelt. Allerdings fielen die beschriebenen Vorgänge in eine für die mäßig informierte, aber inzwischen sehr interessierte Öffentlichkeit denkbar schlechte Zeit. Die Welt hatte gerade erst verstanden, dass es ein vollkommen neues, dezentrales und digitales Geldsystem gab, gleichzeitig wurde sie darauf aufmerksam gemacht, dass dieses Geldsystem offenbar sehr unsicher war und überdies von Kriminellen gern genutzt wurde – dem Bitcoin haftete zu jener Zeit der Ruch an, im Dark Net die bevorzugte Währung von Drogengangstern, Waffenhändlern, Steuerhinterziehern und Geldwäschern zu sein. Daraufhin verkauften sehr viele Inhaber ihre Bitcoins, der Kurs stürzte auf unter 250 Dollar ab. Er erholte sich erst wieder im Herbst 2020 und notierte Anfang 2020 bei rund 450 US-Dollar. Ende des Jahres hatte er wieder knapp 1.000 Dollar erreicht. Die Kryptobörsen hatten inzwischen sicherheitstechnisch aufgerüstet, parallel dazu nahmen immer mehr Online- und Offline-Händler Bitcoins (und einige andere Kryptowährungen) als Zahlungsmittel entgegen. Sogar Bitcoin-Geldautomaten wurden aufgestellt (auch in Deutschland und Österreich), an denen Personen ihre Wallets aufladen können. In Mitteleuropa sind nichtsdestotrotz Krypto-Zahlungen noch wenig verbreitet, in Amerika jedoch (auch in Südamerika) und noch mehr in Asien gelten sie als en vogue, was auch an der asiatischen Begeisterung für neue Technologien liegt. Die dortigen Regierungen mussten sich daher positionieren und taten dies auf sehr unterschiedliche Weise. Während China und Südkorea ab 2020 immer wieder den Handel und das Mining durch Restriktionen beschränkten, weil sie kein paralleles, dezentrales Geldsystem zulassen wollen, erhob Japan ab dem 1. April 2020 den Bitcoin in den Rang eines offiziellen Zahlungsmittels. Dieser Vorgang wurde weltweit sehr stark beachtet, denn Japan ist eine höchst moderne Industrienation, deren Zentralbank man bezüglich eines solchen Schrittes reifliche Überlegungen unterstellt. Der Bitcoin war fortan etabliert, wenn nicht geadelt, was seinem Kurs einen schier unglaublichen Schub verschaffte. Er zog nebenher fast alle anderen Kryptowährungen mit nach oben. Sein Preis stieg im Verlaufe des Jahres 2020 von rund 1.000 Dollar bis auf knapp 20.000 Dollar (exakt: 19.891 Dollar) im Dezember. Das verursachte im Sentiment eine Melange aus Kaufpanik, Hysterie der Massenmedien, hochschießenden Prognosen (“ein Bitcoin kann bald eine halbe Million Dollar kosten”) und den Verweis auf eine absolute Preisblase, der aus der traditionellen Bankenwelt kam. Diese verglich die “Bitcoin-Blase” mit der legendären “Tulpenmanie” im 16. Jahrhundert, bei der die Preise für holländische Tulpenzwiebeln vollkommen irrational angestiegen waren, bis die Blase schließlich geplatzt war. Gleichzeitig positionierten sich auch während der zweiten Jahreshälfte 2020 erneut die chinesische und südkoreanische Regierung gegen den Bitcoin. Der Kurs fiel schließlich ab Mitte Dezember 2020 stark zurück und erreichte ein Tief von 6.500 Dollar in der ersten Aprilwoche 2020 (Stand der Betrachtung: 9. April 2020). Dieser jüngste Kursrückgang verdient durchaus einen Kommentar: Zum einen ist er prozentual betrachtet nicht so stark wie etwa der Kursrückgang im Jahr 2020 von 1.000 auf 250 Dollar. Zum anderen stürzten kurz nach dem Bitcoin auch andere Assets ab, darunter die weltgrößten Indizes. Die Märkte galten Ende 2020 allgemein als überhitzt, politische Unsicherheiten wuchsen, Anleger nahmen ihr Geld lieber aus den Börsen und horten nun wahrscheinlich viel Bargeld. Das bedeutet: Es ist keinesfalls ausgemacht, dass nun die “Bitcoin-Blase geplatzt ist”. Der Bitcoin kann wieder steigen. Auf jeden Fall ist und bleibt er volatil.

Fazit zum Bitcoin-Trading bei Plus500

Da Plus500 mit Call- und Put-CFDs den Handel in beide Richtungen ermöglicht, können Trader von den sehr volatilen Kursbewegungen dieses Assets bestens profitieren. Wir raten dazu, die Kursentwicklung eng zu verfolgen und nicht mittel- oder gar langfristig auf einen steigenden oder fallenden Kurs zu setzen. Die Kursbewegungen können von nun an täglich und stündlich stark wechseln. Damit gelten die altbewährten Spielregeln des Daytradings. Trader suchen nach den bekannten Mustern wie dem Ausbruch über oder unter frühere Tagestiefs oder aus einer Konsolidierung, 1-2-3-Formationen, steigende und fallende Dreiecke etc. und handeln dann nach Lehrbuch Call- oder Put-CFDs auf den Bitcoin. Wenn sich wieder ein langfristiger Trend bildet, wird dieser durch mindestens drei neue Extreme auf Tageschart-Basis eingeläutet: drei steigende Tiefs oder drei fallende Hochs, wobei die Stäbe möglichst gleichmäßig aussehen. Wer noch etwas sicherer sein möchte, wählt sogar Wochencharts als Basis. Bis zu diesem Punkt bleibt das Daytrading des Bitcoins mit Krypto-CFDs von Plus500 das Mittel der Wahl.

Bei Plus500 Litecoin handeln – unsere Erfahrungen aus Test

Dazu gehören zum Beispiel der Bitcoin, der Ethereum oder der Litecoin. Insgesamt sechs Kryptowährungen sind bei Plus500 als CFDs zu kaufen und zu verkaufen. Damit hebt sich der Broker aufgrund des Handelsspektrums von anderen Anbietern ab. Doch was zeichnet das Plus500 Crypto-Trading aus, und welche Leistungen dürfen Trader bei dem Onlinebroker mit Sitz in Großbritannien erwarten?

Plus500 Vorteile

    6 Kryptowährungen Vollständig regulierter Broker mit langer Erfahrung Großes Handelsangebot Gutes Demokonto Günstige Konditionen Übersichtliche Handelssoftware Seriöse Ein- und Auszahlung

Plus500 Nachteile

    Bildungsbereich eher schwach aufgestellt Support teilweise langsam

Über Plus500

Die fünf Gründer des Brokers hatten in Israel am Technion Institute of Technology studiert, es handelte sich also um ein sogenanntes FinTech Start-up. Aus dieser Gründungsgeschichte leitet sich auch ab, dass sich unter den vielen weltweiten Niederlassungen auch eine in Israel befindet. Der Hauptsitz ist allerdings London, dort ist Plus500 auch an der Börse notiert. Bemerkenswerte ist die technische Innovationskraft des Brokers, der schon 2020 Browser-Versionen seiner Handelsplattform für MacOS und Linux Rechner sowie 2020 Apps für iOS und Android Devices einführte. Damit gehörte Plus500 zu den Pionieren beim mobilen Trading. Heute greifen zwischen 40 bis 50 % aller Trader mobil auf die Plattform zu. Dementsprechend viel Know-how ist im Unternehmen angesiedelt. Einer der leitenden Manager von Plus500 (Gal Haber) hatte sich dazu einmal in einem Interview geäußert. Man wähle neue Bewerber sehr sorgfältig aus, so Haber. Die Einstellungsgespräche und -tests würden teilweise bis zu zehn Monate dauern. Auch das Handelsangebot (Contracts for Difference) ist innovativ. In der Gründungsphase war die Welt gerade von der großen Finanzkrise überrascht worden. Dementsprechend suchten Investoren nach flexiblen und derivaten Finanzinstrumenten, die auch bei fallenden Kursen Gewinne erzielen. Dazu sind Put-CFDs geeignet. Plus500 stellt seine Webseite in 31 Sprachen zur Verfügung und wird mehrfach reguliert. Am Heimatstandort hält das Unternehmen eine Lizenz der britischen FCA, für Kerneuropa (EU) eine der zypriotischen CySec. Es gibt weltweit noch weitere Lizenzen von diversen Aufsichtsbehörden.

Litecoin-Handel bei Plus500

Lee war auf den Erfolg des Bitcoins aufmerksam geworden, der zu jenem Zeitpunkt gerade zum ersten Höhenflug ansetzte. Daher setzte der Entwickler das Litecoin-System technisch fast identisch zum Bitcoin um. Er nutzte ebenfalls eine Blockchain und förderte das dezentrale Mining. Die Litecoins entstehen seither ebenso wie Bitcoins in einem P2P-Netzwerk (Peer-to-Peer = “gleich-zu-gleich”), eine Überwachungsinstanz gibt es nicht. In diesem Netzwerk werden geminte Litecoins, Bilanzen, Transaktionen und Ausgaben verwaltet. Das Mining basiert auf dem Generieren von Blöcken mithilfe einer kryptologischen Hashfunktion. Die Generationsrate des Litecoin-Minings gehört zu einer geometrische Reihe, sie nimmt kontinuierlich ab. Alle vier Jahre halbiert sie sich, bis alle Litecoins gemint wurden. Damit erreicht das Netzwerk ebenso wie beim Bitcoin einen absoluten Inflationsschutz. Eine weitere Gemeinsamkeit mit dem Bitcoin ist die Art des Minings. Litecoins kann eine einzelne Person auf ihrem Rechner schürfen, doch es gibt auch Pools von Minern, die das Schürfen auf mehrere Systeme verteilen. Dementsprechend existieren auch Mining-Farmen, wenn auch nicht so viele wie beim Bitcoin. Da von vornherein von einer höheren Preissteigerung auszugehen war, wurde der Litecoin – wie der Bitcoin – teilbar in bis zu 100.000.000 kleinere Einheiten konstruiert.

Litecoin-Handel

Wie die meisten Kryptowährungen lässt sich der Litecoin auf gängigen Kryptobörsen gegen Euro, Dollar oder andere Fiatwährungen tauschen. Einige Kryptobörsen bieten auch den Wechsel gegen andere Kryptowährungen (vorrangig Bitcoins) an. Hinsichtlich der Marktkapitalisierung gehört der Litecoin zu den größten virtuellen Währungen. Zu beachten ist beim Litecoin-Kauf, dass diese Coins irreversibel sind. Daher sollten sie nicht mit einer rückbuchbaren Transaktionen (etwa via Kreditkarte) gekauft werden. Es könnte einen sogenannten Chargeback (ungewünschte Rückbuchung) geben. Wer Litecoins gekauft hat, kann sie in einer Wallet verwahren und in einigen Geschäften (online und offline) damit bezahlen. Am 6. April 2020 kostet ein Litecoin etwa 111 Euro (zum Vergleich Bitcoin: 5.366 Euro).

Technische und preisliche Unterschiede zum Bitcoin

Der Litecoin sollte den Bitcoin etwas verbessern, daher wurde er ein wenig anders konstruiert. Beim Bitcoin war von Anfang eine Verzögerung im Generieren der Blöcke von 10 Minuten eingebaut, das sollte beim Litecoin schneller gehen. Das Litecoin-Netzwerk generiert in 2,5 Minuten einen Block, die Transaktionsgeschwindigkeit steigt dementsprechend auf das Vierfache. Gleichzeitig wird das Litecoin-Netzwerk am Ende 84 Millionen Coins produziert haben, es wird aber nur 21 Millionen Bitcoins geben. Daraus ließe sich nun ableiten, dass der Litecoin-Preis in etwa einem Viertel des Bitcoin-Preises entsprechen müsste, doch das ist wie geschildert nicht der Fall. In Wahrheit ist der Bitcoin fast 50 Mal teurer als der Litecoin. Dafür lassen sich mehrere Gründe ausmachen, die für Anleger auf jeden Fall interessant sind:

  • Der Litecoin war ein bloßes Abbild des Bitcoins. Mit der schieren Faszination einer dezentralen und digitalen Währung konnte er damit nicht mehr punkten, diese zog der Bitcoin auf sich. An diesem Zustand hat sich bis heute nichts geändert. Die meisten Menschen kennen von allen Kryptowährungen fast nur den Bitcoin und würden, wenn sie eine Kryptowährung kaufen, sich wahrscheinlich zuerst für den Bitcoin entscheiden. Andere Kryptowährungen, die etwas später folgten, waren hingegen Anhängsel oder Zusatzfeatures zu innovativen Technologien. Das prominenteste Beispiel hierfür ist Ethereum. Diese Blockchain wurde für Smart Contracts ins Leben gerufen, die Währung Ether war ein Anhängsel. Die Ethereum-Blockchain verwies erstmals darauf, dass die Blockchain-Technologie noch einen ganz anderen Nutzen als nur das Schürfen digitaler Währungen haben kann. Das wiederum machte auch die Währung Ether sehr interessant, die daraufhin den zweiten Rang nach dem Bitcoin einnehmen konnte. Wenn ein Asset eine sehr große Wertsteigerung erfahren soll, muss es angesichts der Informationsfülle, der die Anleger ausgesetzt sind, irgendein USP (Alleinstellungsmerkmal) mitbringen. Dieses USP fehlt dem Litecoin, der dennoch andere Vorzüge aufweisen kann (siehe unten).
  • Ein anderer Grund ist rein technischer Natur: Der Litecoin basiert auf einem andere PoW-Algorithmus als der Bitcoin. Beim Bitcoin wird SHA256 verwendet, beim Litecoin scrypt. Eigentlich ist der Litecoin-Algorithmus Mining-freundlich, denn sein Entwickler Colin Percival erreichte damit das Ziel, vielen Menschen mit normalen Rechnern das Litecoin-Mining zu ermöglichen. Für den Bitcoin benötigen die Miner spezielle Hardware und viel Strom, für den Litecoin nicht. Jedermann kann vergleichsweise unkompliziert daheim Litecoins schürfen, während das Bitcoin-Mining gut überlegt sein will. Es verlangt heute Vorinvestitionen und damit viel Finanzkraft, was dem Gedanken einer Währung “von allen für alle” widerspricht. Der Bitcoin könnte in Gefahr geraten, Opfer eines Brute-Force-Angriffs mit spezieller Hardware (FPGAs, ASICs) zu werden – jemand mit viel Geld könnte die Bitcoin-Hoheit an sich reißen. Durch die Litecoin-Miningsprache Scrypt besteht diese Gefahr faktisch kaum. Doch offenbar mindert das basisdemokratische Grundprinzip die Faszination für eine virtuelle Währung sehr. Die Miner fühlen sich wohl lieber einer Elite zugehörig, die Massen wiederum kaufen wegen des medialen Hypes lieber den Bitcoin. Dieser steigt und steigt daher im Preis und hängt weniger spektakuläre Währungen wie den Litecoin damit deutlich ab.

Ist der Litecoin dadurch nun uninteressant? Wir glauben: Nein, das ist er ganz und gar nicht. Er könnte sich im Gegenteil im Laufe der nächsten zehn Jahre zu einer “Alltagswährung” mausern, wenn sich die Hysterie um die Kryptowährungen etwas abgekühlt hat. Innerhalb des nächsten Jahrzehnts (bis vielleicht 2030) werden nämlich einige Kryptowährungen “fertig” gemint sein. Es wird dann zum Beispiel 21 Millionen Bitcoins geben, um die Verteilungskämpfe ausbrechen könnten oder von denen sich die Menschen wegen geringer Praktikabilität im Alltag eher abwenden. Wer hält schon einen virtuellen Coin, wenn dieser einige Tausend Euro kostet? Das wäre, als wenn wir mit ein paar Gramm Gold in der Tasche herumlaufen würden, um damit zu bezahlen. Da erscheint der Litecoin besser handhabbar, wahrscheinlich entwickelt sich sein Kurs auch weniger volatil. Auf diese Weise würde er zu einer echten Alltagswährung. Wer heute eine Kryptowährung anschaffen und langfristig halten möchte, kann sich durchaus für den Litecoin entscheiden.

Kursentwicklung des Litecoins

Wie der Bitcoin startete auch der Litecoin 2020 im Preisbereich von einigen Cent, dann stieg sein Kurs. Anfang Februar 2020 kostete er über 20 Dollar, dann fiel er binnen eines Quartals wieder sehr stark bis auf unter fünf Dollar, was zu diesem Zeitpunkt auch dem Bitcoin passierte. Es hatte gerade schwere Hackerangriffe auf Kryptobörsen gegeben, die Anleger misstrauten den Sicherheitsvorkehrungen und wandten sich ab. Im Jahr 2020 profitierte dann der Litecoin wie alle Kryptowährungen von einer riesigen Rallye. Diese hatte eigentlich die japanische Regierung ausgelöst, als sie den Bitcoin ab dem 1. April 2020 zur offiziellen Währung erklärt hatte, was seinen Hintergrund in der asiatischen Begeisterung für Technik und Kryptowährungen hat. Der Bitcoin-Kurs hob daraufhin ab, in seinem Windschatten zog er die anderen Kryptowährungen mit. Der Litecoin schaffte es bis auf rund 300 Euro, dann fiel er wie alle anderen Kryptowährungen ab Mitte Dezember 2020 wieder zurück.

Litecoin Chart

Kursentwicklung des Litecoins

Der Litecoin ist eine durchaus interessante, nach Marktkapitalisierung sogar die fünftgrößte Kryptowährung. Mit dem CFD-Handel bei Plus500 können Anleger von seiner interessanten Kursentwicklung profitieren.

IOTA kaufen

IOTA ist eine der vielversprechendsten Kryptowährungen der Branche. Wenn auch Sie IOTA schnell und einfach kaufen möchten zeigen wir Ihnen, bei welchen Anbietern Sie Ihre ersten IOTA Coins direkt gegen Euro erwerben können.

IOTA kaufen: Schnelle Schritte zum sicheren Kauf

  1. Wählen Sie einen vertrauenswürdigen Broker (wir stellen Ihnen die besten vor!)
  2. Registrieren Sie sich auf der Plattform des Anbieters
  3. Verifizieren Sie Ihren Account (es gibt verschiedene Wege)
  4. Navigieren Sie zur Kauf-Seite und kaufen Sie IOTA
  5. Bezahlen Sie Ihre IOTA Coin und freuen Sie sich über Ihre Profite

LIVE KURSE in Euro verfolgen, und mit einem Klick zum Broker:

Wie Sie IOTA kaufen – und warum gerade jetzt

Sicher fragen Sie sich, warum Sie gerade jetzt in IOTA investieren sollten und ob gerade der richtige Zeitpunkt dafür ist, die IOTA Coin zu kaufen. Und tatsächlich ist die Antwort „ja“! Denn IOTA wurde extra dafür entwickelt, um einfachen Zahlungsverkehr zwischen zwei Personen im Rahmen des „Internet of Things“ (IoT) zu ermöglichen. Ein weiteres Ziel der IOTA-Entwickler war es, sichere und schnelle Transaktionen zu ermöglichen – und zwar ohne hohen Rechenaufwand und hohe Kosten. In Zukunft wird dies ein entscheidender Vorteil für die IOTA Coin sein, denn die immer stärker steigende Zahl an Krypto-Transaktionen lässt das Augenmerk der Investoren immer mehr auf Faktoren wie Energieverbrauch und effiziente Codierung wandern.

Im Gegensatz zu Währungen wie Bitcoin kommt der IOTA Code ohne traditionelle Blockchain-Bausteine wie verkettete Listen aus und setzt stattdessen auf azyklische Graphen. Dies sorgt für eine bessere Skalierbarkeit – und ein gut skalierbarer Code ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Erfolg einer Währung. Wieso Sie außerdem genau jetzt IOTA kaufen sollten? Weil die Entwickler hinter der Coin bereits Kooperationen mit namhaften Firmen wie der Telekom und Samsung eingegangen sind, um einen eigenen Datenmarkt der Zukunft zu errichten. Eine Investition ist immer dann am cleversten, bevor solche Partnerschaften Früchte tragen und die Anleger sich reihenweise auf die Coin stürzen. Ende 2020 hat die Marktkapitalisierung der IOTA Coin die Marke von zwölf Milliarden Dollar überschritten und befindet sich aktuell wieder auf dem Weg nach oben. Es wird prognostiziert, dass dieser Trend sich noch weiter verstärken wird. Nicht umsonst ist IOTA eine der Top 20 Kryptowährungen weltweit. Wie Sie sehen, gibt es viele Gründe, um IOTA zu kaufen. Deswegen klären wir Sie im Folgenden darüber auf, wie IOTA zu kaufen am besten funktioniert und wo Sie IOTA kaufen können. Und mehr zum Kurs finden Sie auf unserer IOTA Kursseite.

IOTA Coin kaufen: Wer ist der beste Anbieter?

Wie funktioniert IOTA zu kaufen aber am besten und welche sind die attraktivsten Anbieter? In unseren Recherchen haben sich drei Exchanges für den IOTA Kauf von der Konkurrenz abgehoben. Dies sind eToro, Plus500 und Bitfinex und wir zeigen Ihnen, wie Sie IOTA über diese kaufen.

Bitfinex überzeugt vor allem durch seine umfangreiche Auswahl an Altcoins, sowie die vielfältigen Funktionen, dank denen Sie in wenigen Minuten in IOTA investieren können. Wenn Sie sich fragen, wie IOTA zu kaufen funktioniert, sind Sie bei Bitfinex also richtig. Allerdings hat die Exchange auch Nachteile: Zum einen ist die Regulierung mangelhaft, wodurch für Sie Risiken entstehen können. Auch ist Bitfinex ausschließlich für erfahrene Anleger gedacht und kann neue Investoren mit seinen vielen Details abschrecken. Zudem ist die Navigation nicht sehr komfortabel.

Etwas besser schnitt hier Plus500 ab: Die Exchange kann vor allem durch ihr gutes Interface begeistern, ist äußerst sicher und ebenfalls schnell. Als grobe Nachteile konnten wir lediglich das Nicht-Vorhandensein von PayPal als Zahlungsmethode ausmachen, sowie die Tatsache, dass Sie beim Kauf über Plus500 noch eine Wallet benötigen, in der Sie Ihre IOTA Coins speichern können.

Bei eToro dagegen benötigen Sie überhaupt keine Wallet zum Speichern Ihrer Coins: Der Anbieter überzeugt durch sichere Zahlungsmethoden wie PayPal, die strenge Regulierung durchs CySEC und FCA, sowie die Social Trading Features, welche eToro noch einmal von der Konkurrenz abheben. Lediglich die kleinere Coin-Auswahl hat uns weniger gut gefallen – da Sie sich aber fragen, wie IOTA zu kaufen funktioniert, stellt dies für Sie keinen Nachteil da.

Unser Fazit: Wenn Sie IOTA kaufen möchten, dann empfehlen wir Ihnen den Broker eToro. Auf dem zweiten Platz liegt Plus500, danach folgt Bitfinex. Die Vorteile und Nachteile der Broker sehen Sie außerdem in der folgenden Tabelle auf einen Blick.

eToro Plus500 Bitfinex
Regulierung Ja Ja Ja
Vorteile Cryptocopyfund

Social Trading und Austausch mit Anlegern

Bezahlung mit PayPal möglich

Keine Wallet nötig

Streng reguliert

✅ Gutes Interface

✅ Schnelles Kaufen

✅ Gute Auswahl an Coins

✅ Viele Funktionen

Nachteile Mäßige Auswahl an unbekannten Altcoins ❌ Bezahlung mit PayPal nicht möglich

❌ Wallet benötigt

❌ Mangelnde Regulierung

❌ Kauf nur mit Bitcoin und Ethereum möglich

❌ Nur für Profis

Wie Sie IOTA kaufen: Die drei Top Broker im Detail-Vergleich

Um Ihnen noch mehr Übersicht über das IOTA kaufen zu bieten, stellen wir Ihnen hier vor, wie die Anbieter im Detail funktionieren.

IOTA kaufen über eToro

Sie möchten IOTA über eToro kaufen? Besuchen Sie die Webseite von eToro. Erstellen Sie dort ein Konto und geben Sie dazu die notwendigen Daten an. Nach der Verifizierung zahlen Sie Geld auf Ihr Konto ein (eToro unterstützt PayPal). Wählen Sie dann unter „Märkte“ die Coin aus und kaufen Sie die IOTA Coin. Sie wollen mehr Details? Die finden Sie in unserem eToro Guide.

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