Bei Plus500 Bitcoin Cash handeln – Lesen Sie unsere Plus500 Erfahrungen

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Contents

Bei Plus500 Bitcoin Cash handeln – Lesen Sie unsere Plus500 Erfahrungen

Plus500 Vorteile

    6 Kryptowährungen Vollständig regulierter Broker mit langer Erfahrung Großes Handelsangebot Gutes Demokonto Günstige Konditionen Übersichtliche Handelssoftware Seriöse Ein- und Auszahlung

Plus500 Nachteile

    Bildungsbereich eher schwach aufgestellt Support teilweise langsam

Über Plus500

Es ist ein reiner CFD-Broker mit Hauptsitz in Israel. Er besitzt Tochtergesellschaften, wie zum Beispiel die börsennotierte britische Firma Plus500 UK Ltd, unterhält also mehrere verschiedene Niederlassungen rund um den Globus und wird daher von mehreren staatlichen Behörden streng reguliert. In London ist es die britische FCA, für die EU-Staaten hält Plus500 eine Lizenz der CySec unter Nummer 250/14, es gibt auch Lizenzen in Südafrika, Australien, Singapur und Neuseeland. Im Programm führt Plus500 CFDs auf über 2.000 verschiedene Assets, darunter Forexwerte, Kryptowährungen, Aktien, Anleihen, Indizes, Rohstoffe und ETFs. CFDs (Contracts for Difference) sind mit unterschiedlich hohen Hebeln versehen. Da Kryptowährungen an sich schon sehr volatil sind, verzichten manche Broker hierbei auf einen Hebel, Plus500 bietet ihn bis 1:30 an. Trader können daher von lebhaften Bewegungen in den Krypto-CFDs des Brokers ausgehen und finden dementsprechend sehr viele Handelsmöglichkeiten. Offenbar löst das große Begeisterung aus: Der Kundenandrang beim Broker ist stark, er stellt daher seine Webseite in über 30 Sprachen zur Verfügung. Täglich eröffnen viele interessierte Neukunden ein Konto bei Plus500. Dieser punktet mit seinen Konditionen, er hat sich auch um sein Marketing gekümmert. So sponsort er den spanischen Fußballklub Atletico Madrid, der seinerseits viele Fans in der ganzen Welt hat. So ein Engagement beweist die Finanzkraft, die hinter dem Unternehmen Plus500 UK Ltd. steht. Es ist nach eigenen Angaben absolut schuldenfrei, die eigene Liquidität ist sehr hoch. Darüber hinaus sorgt Plus500 umfassend für die Sicherheit seiner Trader. Die Kundengelder bewahrt das Unternehmen separat nach den Regeln der UK Financial Conduct Authority auf, legt kein Geld von Kleinanlegern an, geht keine spekulativen Positionen am Markt ein und ist auch nicht durch Unternehmens- oder Staatsschulden belastet. Wer bei Plus500 ein Konto eröffnet, kann sich daher auf die absolute Seriosität des Anbieters verlassen, der weder Zahlen noch Kurse manipuliert. Kundengelder werden auf Anforderung stets pünktlich ausgezahlt. Seinen Support hat der Broker beauftragt, 24/7 für die Kunden da zu sein. Die Betreuung erfolgt auch auf Deutsch. Gerade beim Handel mit Krypto-CFDs ist das wichtig, denn die Kryptowährungen werden ihrerseits 24/7 auf Kryptobörsen gehandelt – ein Wochenende oder Feiertage gibt es nicht. Die Kurse bilden sich ständig und rund um die Uhr neu, weil private Käufer dieser Währungen natürlich nicht nur Wochentags aktiv sind. Die Krypto-CFDs können die Trader bei Plus500 ebenfalls am Wochenende handeln. Aus diesem Grund ist auch der Support immer für die Kunden da.

Der Bitcoin Cash Handel bei Plus500

Die Kryptowährung Bitcoin cash, die wahlweise mit BCC oder BCH abgekürzt wird, entstand erst am 01.08.2020 durch einen Hard Fork vom Bitcoin. Diese Abspaltung hatte technische Gründe. Es gab in der Bitcoin-Community natürlich Skeptiker, doch der Hard Fork verlief durchaus erfolgreich. Der Bitcoin casht wurde inzwischen die viertgrößte Kryptowährung, es gab danach sogar noch eine weitere Abspaltung zu Bitcoin Gold. Wie auch der Bitcoin bewegt sich der Bitcoin cash sehr volatil, was die Plus500 Trader mit den gehebelten CFDs bestens ausnutzen können. Gewinne sind bei einem steigenden und bei einem fallenden Preis der Kryptowährung möglich. Diese wurde geschaffen, um mit einem bestimmten Blockgrößen-Limit operieren zu können. Beim Bitcoin beträgt dieses 1 MB, inzwischen werden dadurch Transaktionen recht langsam. Der Bitcoin cash bringt es auf 8 MB. Die Bitcoin-Protokoll-Erweiterung SegWit musste hierfür nicht übernommen werden. Mit Bitcoin Cash können Nutzer schnellere Transaktionen durchführen, das war das Ziel des Hard Forks. Ursprünglich war publiziert worden, dass die Zahlungen mit Bitcoin cash so schnell und unkompliziert wie mit einer Visa Kreditkarte ablaufen sollen. Interessant ist, dass mit dem Bitcoin cash die Menge umlaufender Coins einfach erweitert wurde und dennoch der “alte” Bitcoin weiter im Preis stieg, während auch der Bitcoin cash sofort sehr erfolgreich war. Bis zum Hard Fork bei Block 478.558 der Bitcoin-Blockchain waren beide Blockchains zunächst identisch. Aus diesem Grund erhielt nach dem Hard Fork jeder Besitzer von Bitcoins Zugriff auf nochmals dieselbe Menge Bitcoin Cash, wenn er nur auf seine Wallet zugreifen konnte.

Warum erschien der Hard Fork so wichtig?

Dieses Limit beschränkt die Geschwindigkeit auf rund sieben Bitcoin-Transaktionen pro Sekunde. Das war im Jahr 2020 kein Problem. Der Bitcoin hatte sich noch kaum verbreitet, es wurden praktisch niemals in einer Sekunde mehr als sieben Transaktionen durchgeführt. Nakamoto wollte wohl Angriffe auf die Blockchain mit sehr großen Blöcken verhindern. Nach der Erfolgsgeschichte des Bitcoins wurde diese Implementierung zum Hemmnis, teilweise warten Bitcoin-Besitzer mehrere Stunden auf eine Transaktion. Sie können den Vorgang beschleunigen, wenn sie dem Beglaubiger freiwillig eine höhere Gebühr zahlen, doch bei Transaktionen mit sehr kleinen Beträgen lohnt sich das nicht. Das bedeutet, die praktische Handhabung von Bitcoins für alltägliche Zahlungsvorgänge stößt an Grenzen. Als sich dieser Zustand ab Ende 2020 verschärfte, begannen Gruppen von Entwicklern über einen Hard Fork zu diskutieren. Dabei wurde durchaus sehr kontrovers argumentiert, doch eine Entwicklergruppe führte schließlich den Hard Fork dergestalt durch, dass eine neue Blockchain als Bitcoin Cash entstand, während die frühere Bitcoin Blockchain weiter existiert. Es war übrigens nicht der erste und auch nicht der letzte Hard Fork beim Bitcoin. Vorherige Versuche hatten zu einem Bitcoin XT (August 2020), einem Bitcoin Unlimited (im Januar 2020) und einem Bitcoin Classic (im Februar 2020) geführt. Diese drei alternativen Bitcoin-Varianten konnten sich nicht durchsetzen. Nach dem Bitcoin cash entstand noch Bitcoin Gold, diese Währung existiert bis heute.
Der Bitcoin cash war unter anderem deshalb erfolgreich und beschädigte gleichzeitig nicht die finanzielle Position des klassischen Bitcoins, weil die Inhaber erkannten, dass sich die Teilung der beliebten Währung in eine alltagstaugliche Bezahlwährung mit schnellen Transaktionen (Bitcoin cash) und eine “Investitionswährung” (Bitcoin) durchaus anbietet. Der klassische Bitcoin kostete schon einmal fast 20.000 Dollar, die Transaktionen in seinem Netzwerk können sehr langsam ablaufen. Er ist zwar stark teilbar, auch heute lassen sich beispielsweise mit 100 Euro kleine Teilmengen an BTC kaufen (am 06.04.18 wären es 0,015 BTC), doch das erscheint irgendwie unpraktisch. Einen einzigen Bitcoin für 6.000 oder gar 10.000 Euro (und mehr) zu besitzen erscheint wiederum wie der Besitz eines Goldbarrens. Das verschafft dem klassischen Bitcoin den Nimbus eines wertvollen Anlageguts, während der Bitcoin cash eine massenhaft genutzte Alltagswährung werden könnte.

Kursentwicklung beim Bitcoin Cash

Die neue Kryptowährung fand unter denjenigen Personen, die Bitcoins schon immer im Alltag verwenden wollten, viel Zuspruch. Sie erhielten sie aufgrund eines bestehenden Bitcoin-Guthabens und schafften sie anschließend zusätzlich an, was den Preis kurz nach der Neuemission von rund 300 auf knapp 700 Dollar pro Bitcoin cash (BCH/USD) steigen ließ. Danach fiel er etwas zurück, was bei den volatilen Kryptowährungen völlig normal ist, anschließend stieg er parallel zum Bitcoin sehr stark an und erreichte in der Spitze rund 4.000 Dollar, um dann ab Dezember 2020 wieder zu sinken. Die Volatilität war und ist höher als beim Bitcoin. Auch gegenwärtig bei einem Durchschnittspreis um 600 Dollar (Stand: 06.04.18) sind Tagesschwankungen von über 100 Dollar und somit von über 15 % vollkommen normal. Wer nun bei Plus500 einen Krypto-CFD mit einem Hebel von 1:20 auf den Bitcoin cash anwendet, kann durchaus mit einer täglichen Preisbewegung dieses CFDs von 300 % rechnen. Diese Preisbewegung kann in beide Richtungen stattfinden. Sollte der Kurs fallen, was gegenwärtig überwiegend der Fall ist, können Anleger Put-CFDs auf den Bitcoin cash buchen und hiermit großartige Gewinne erzielen.

Fazit zum Krypto-CFD Handel auf den Bitcoin cash bei Plus500

Das CFD-Angebot von Plus500 ist in einem Fall wie dem Bitcoin cash sehr interessant, weil die CFDs gehebelt sind und diese Kryptowährung selbst höchst volatil ist. Trader können mit enormen Preisschwankungen pro Tag rechnen und müssen den Markt genau beobachten sowie sorgfältig mit ihrer Positionsgröße und Stopplosses operieren. Wer hierbei aufmerksam vorgeht, kann wirklich hohe Gewinne erzielen. Zu beachten sind die Verlustrisiken. Ohne Stopploss sollte niemand einen CFD auf den Bitcoin cash handeln.

Plus500 – So sicher ist die Handelsplattform WIRKLICH

Ob Krypto-Neueinsteiger oder bereits erfahrener CFD-Trader – Sie haben bestimmt schon von der Plus500 Tradingplattform gehört.

Neben Bitcoin und Kryptowährungen CFDs lassen sich CFDs für Aktien, Forex, Rohstoffen und Optionen auf der Handelsplattform traden.

Doch ist Plus500 wirklich so sicher wie es sich vermuten lässt?

Falls Sie sich noch nicht 100% sicher sind, ob Sie sich bei Plus500 anmelden sollen, kriegen Sie in diesem Artikel noch einmal alle wichtigen Fakten zu Regulierung, Gebühren, Funktionen und Kundensupport zusammengefasst.

Gerade beim Thema Gebühren sollten Sie etwas genauer hinsehen!

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Wir möchten an dieser Stelle darauf hinweisen, dass Kryptowährungen einer hohen Volatilität unterliegen. In der Vergangenheit haben 76,4% der Kleinanlegerkonten Geld beim CFD Handel mit Kryptowährungen verloren. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Riskieren Sie niemals mehr Geld, als Sie in der Lage sind zu verlieren.

Plus500 Übersicht

Zu erst einmal die wichtigsten Fakten. Auch wenn das Thema etwas trocken ist, überspringen Sie diesen Abschnitt bitte nicht sofort. Denn gerade bei neuen Anlageklassen, wie Bitcoin und Kryptowährungen, ist die Regulierung durchaus ein ernstzunehmendes Thema!

Wir versuchen das Ganze auch so kurz wie möglich zu halten. Versprochen!

Die Plus500UK Ltd hat ihren Sitz in London und ist einer der weltweit größten Anbieter für den Handel verschiedenster Anlageklassen.

Reguliert ist sie unter der britischen Finanzaufsichtsbehörde (FCA) mit der Lizenznummer 509909. Das heißt, dass für Sie als Anleger gleichzeitig ein Kundenschutz greift, den wir später noch einmal genauer erläutern werden.

Im Moment bietet Plus500 über 2000 verschiedene Anlageinstrumente an. Zudem war Plus500 im Jahr 2020 die erste Online-Börse, die einen Bitcoin CFD eingeführt hat.

Das Hauptziel, das sich Plus500 gestellt hat, ist eine sichere und einfach nutzbare Handelsplattform aufzubauen. Anleger aus aller Welt sollen die Möglichkeit haben ohne Mittelsmann in innovative Technologie investieren zu können.

Ist Plus500 in Deutschland reguliert?

Dadurch, dass Plus500UK Ltd der britischen Finanzaufsichtsbehörde untersteht, können Sie auf der Plattform auch in Deutschland komplett legal Bitcoins kaufen und verkaufen.

Die 3 wichtigsten Anforderungen, die ein regulierter CFD Broker erfüllen muss, sind:

  • Ausreichende Kapitalreserven: Die Börse muss ein Mindestmaß an Kapital aufweisen können, um zu hochaktiven Marktzeiten eventuelle Fehlbeträge ausgleichen zu können.
  • Überwachung der Mitarbeiter: Die Finanzaufsichtsbehörde überprüft alle Operationen die durch Mitarbeiter von Plus500 durchgeführt werden genau.
  • Getrennte Kundenkonten: Unter keinen Umständen dürfen Gelder von Kunden auf die Hauptkonten der Broker übertragen werden. Wenn Plus500 Hedge Positionen einnimmt, darf dies nur durch Eigen-, nicht durch Kundenkapital geschehen.

Aber was heißt das jetzt für Sie als Anleger?

Ganz einfach, all diese Auflagen sorgen für zusätzliche Sicherheit Ihres Geldes.

Ihre wichtigsten Vorteile die sich dadurch ergeben haben wir noch einmal aufgelistet:

  • Plus500 legt nicht das Geld von Kleinanlegern an
  • Ihr Geld wird in einem seperaten Kundenkonto aufbewahrt
  • Ihr Geld wird nicht zu Hedging-Zwecken an andere Parteien weitergegeben
  • Plus500 ist nicht durch Staats- oder Unternehmensschulden belastet

Der für uns wichtigste Punkt fehlt allerdings noch:

Die britische Finanzaufsichtsbehörde hat einen Ausgleichsfonds für Kunden von Finanzdienstleistungs-Unternehmen. Sollte Plus500 aus irgendeinem Grund insolvent gehen, bietet dieser Fonds Ihnen die Möglichkeit, bis zu 85.000 Pfund pro Person als Entschädigung zurückzuerhalten.

Für uns ein ganz klarer Vorteil eines regulierten CFD Brokers, gegenüber unregulierten Krypto-Börsen wie Binance, Huobi & Co. Denn letztere unterstehen weder einer Finanzaufsicht, noch bieten Sie ihren Kunden vergleichbare Sicherheiten.

Welche CFD Kryptowährungen kann ich auf Plus500 handeln?

Plus500 wirbt damit, dass man ohne große Umstände schnell und einfach alle wichtigen Kryptowährungen kaufen kann.

Doch um welche Währungen handelt es sich hierbei?

Neben traditionellen Anlagen, wie Gold, Silber, Öl, oder auch dem DAX oder dem S&P Index, bietet Plus500 den Handel mit folgenden 9 Kryptowährungen an:

  • Bitcoin (BTC)
  • Ethereum (ETH)
  • Ripple (XRP)
  • Bitcoin Cash (BCH)
  • Litecoin (LTC)
  • IOTA (MIOTA)
  • EOS (EOS)
  • NEO (NEO)
  • Monero (XMR)

Diese Kryptowährungen können Sie auf Plus500 handeln.

Bei all diesen Coins können Sie nicht nur auf Kurssteigungen, sondern auch auf Kurseinbrüche der Kryptowährungen spekulieren.

Das heißt, wenn Sie z.B. davon ausgehen, dass der Ripple Kurs in nächster Zeit fallen wird, können Sie eine Short Position einnehmen. Ein Short ist das Gegenteil einer Long-Position.

Kryptowährungen können Sie auf Plus500 24/7 frei handeln mit Ausnahme einer Stunde – Sonntags zwischen 15 und 16 Uhr deutscher Zeit sind die Handelspaare kurzzeitig nicht erreichbar.

Wie hoch sind die Gebühren auf Plus500?

Bei den Gebühren sollte man als Trader immer genau hinsehen.

Im Kryptobereich gibt es einie Plattformen, die so hohe Gebühren verlangen, dass man selbst mit hohen Krypto-Renditen keine Gewinne einfahren kann.

Doch wie sieht es auf Plus500 aus?

Schauen wir einmal genauer hin:

Auf der Website gibt Plus500 an, dass sich das Unternehmen hauptsächlich durch Spreads finanziert. Aber was genau sind Spreads überhaupt?

Plus500 berechnet keine Provision auf direkt ausgeführte Order. Allerdings wird, wie im Beispiel oben, der Spread automatisch in den Plus500 Bitcoin Kurs einberechnet.

Somit kann sich der angezeigte Kurs leicht von anderen Bitcoin Börsen unterscheiden. Der effektive Preis (nach Abzug der Tradinggebühren anderer Plattformen) dürfte sich aber in ähnlichen Regionen bewegen.

Der Spread ist also ein natürlicher Bestandteil der Bitcoin Kurse. Doch welche Gebühren erwarten mich noch?

Auch wenn Plus500 keine Gebühren auf ihre Trades nehmen, sollten Sie sich bewusst sein, dass weitere Kosten anfallen können.

Die 3 zusätzlichen Handelsgebühren sind:

  • Übernachtfinanzierung: Ein Standard bei CFD-Börsen. Öffnen Sie eine Position, die über einen längeren Zeitraum nicht geschlossen wird (weil sich kein Käufer/Verkäufer für Ihren Preis findet), werden zusätzliche Gebühren erhoben.
  • Garantierte Stop-Order: Möchten Sie einen Stop-Order setzen, der garantiert ausgeführt wird (auch bei unausreichender Liquidität), müssen Sie für diesen Luxus einen Aufschlag zahlen. Dieser Aufschlag errechnet sich durch einen größeren Spread, für Details, besuchen Sie am besten die FAQ Sektion der Plus500 Website.
  • Inaktivitätsgebühr: Plus500 berechnet eine Gebühr von 10€, wenn Sie sich innerhalb von 3 Monaten nicht auf der Handelsplattform anmelden.

Was uns zuletzt positiv aufgefallen ist: Plus500 berechnet keine Ein- und Auszahlungsgebühren.

Zusammengefasst finden wir dass das Gebührenmodell von Plus500 gerade im Vergleich zu anderen Bitcoin Börsen mehr als fair ist.

Wie funktioniert das mit dem Bitcoin Wallet auf Plus500?

Krypto befindet sich noch im Frühstadium und viele Coins benutzen komplett unterschiedliche Technologien.

Möchte man sichergehen, dass seine Coins in Sicherheit sind, müsste man sich für jede Kryptowährung ein einzelnes Wallet herunterladen und diese regelmäßig mit Updates versorgen.

Auf Plus500 handeln Sie CFD-Zertifikate.

Dies bedeutet, dass Sie nicht in physische Kryptowährungen investieren, sondern Zertifikate handeln, die kein Krypto-Wallet benötigen.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Sie müssen sich nicht mit der Technologie auseinandersetzen, profitieren oftmals von besseren Steuerkonditionen (Abgeltungssteuer anstatt Einkommenssteuer) und haben stets die passende Liquidität, um kaufen oder verkaufen zu können.

Bei Bitcoin vermutet man, dass mittlerweile knapp 4 Millionen Bitcoins verloren gegangen sind! Teilweise durch Hacks, oder auch Unachtsamtkeit, oder Unwissenheit der Benutzer.

Beim heutigen Bitcoin Kurs entspricht dies einer gewaltigen Summe von Loading ! (Ja, das ist wirklich ein Milliardenbetrag!)

Wir raten:

Gerade Neueinsteiger, die am Preisboom von Kryptowährungen teilhaben wollen, profitieren von der Sicherheit auf Plus500 besonders.

Benutzen Sie nur ein privates Bitcoin Wallet, wenn Sie sich 100%ig sicher sind, wie Sie damit umgehen sollen!

Unsere Erfahrung mit dem Plus500 Kundenservice

Bei einer Firma der Größe von Plus500 erwartet man natürlich einen gewissen Standard für den Kundenservice.

Wir haben den Test gemacht und uns eine komplette Anleitung zum Kaufen & Verkaufen von Bitcoin CFDs auf Plus500 geben lassen.

Und wir wurden nicht enttäuscht.

Nach wenigen Sekunden trat ein Mitarbeiter mit uns in Kontakt und leitete uns geduldig durch den gesamten Prozess.

Alles komplett auf deutsch.

Um ehrlich zu sein, viele unserer Fragen hätten wir uns auch einfach mit der umfassenden FAQ Sektion selbst erklären können.

Aber es gibt einem doch ein gutes Gefühl, zu wissen dass sich Plus500 so ausführlich um seine Kunden kümmert.

Muss ich meinen Account verifizieren lassen?

Dadurch dass Plus500 ein regulierter Broker ist, muss er auch rechtliche Auflagen erfüllen.

Eine davon ist der KYC Prozess (Know Your Customer, zu deutsch: “Kenne Deine Kunden”).

Möchten Sie also Kryptowährungen auf Plus500 handeln, müssen Sie Ihre Identität verifizieren.

Dazu können Sie in Ihren Account-Einstellungen ganz einfach ein Foto oder eine Kopie Ihrer Dokumente hochladen.

Neben Ihren persönlichen Daten wird Plus500, wie bei Börsen für Wertanlagen üblich, noch ein paar generelle Fragen zu Ihrem Einkommen und Ihrer Tradingerfahrung stellen.

Um zum CFD Trading zugelassen zu werden, sollten Sie alle Risikowarnungen gelesen und akzeptiert haben. Dann steht Ihrem Handel mit CFD Kryptowährungen nichts mehr im Wege!

5 Möglichkeiten auf Plus500 einzuzahlen

Wie es sich für eine Börse dieser Größe gehört, gibt es auf Plus500 eine breite Auswahl an Ein- und Auszahlungsmöglichkeiten.

  • Visa
  • MasterCard
  • Banküberweisung
  • Skrill (Moneybookers)
  • PayPal

Eine detaillierte Anleitung wie Sie Bitcoins CFDs über PayPal oder per Kreditkarte kaufen und verkaufen können, haben wir in anderen Artikeln für Sie bereitgestellt.

Möchten Sie per Banküberweisung einzahlen, hängt es ein wenig von Ihrer Bank ab, wie lange die Überweisung dauert.

Normalerweise können Sie bei deutschen Banken davon ausgehen, dass die SEPA Überweisung innerhalb weniger Stunden ausgeführt wird. Außerhalb der EU könnte es allerdings einige Werktage in Anspruch nehmen.

Ach, und bevor wir es vergessen. Oben hatten wir es bereits kurz erwähnt:

Ein- und Auszahlungen sind auf Plus500 für Sie komplett kostenlos. Je nach Bankinstitut könnnen höchstens Wechselkursgebühren für Sie anfallen.

Ist mein Geld auf Plus500 sicher?

Dass Plus500 ein seriöser Anbieter ist, zeigt sich schon alleine dadurch, dass er sich seit über einem Jahrzehnt als einer der führenden Online-Broker etabliert hat.

Die Regulierung durch die FCA bietet weitere Absicherungen und Vorzüge, die wir weiter oben bereits aufgelistet hatten.

Doch kommen wir zum eigentlichen Vorteil, was die Sicherheit bei Plus500 angeht:

Dadurch dass Plus500 ein CFD Broker ist und keine physikalischen Kryptowährungen hält, ist sie kein Ziel von Hacker-Angriffen.

Schlagzeilen, wie Das Bitcoin Disaster – 460m$ von Börse gestohlen brauchen Sie nicht weiter zu beunruhigen.

Außerdem gibt es nach einer EU-Richtlinie für alle Handelsplattformen die Auflage für eine so genannte Margin-Call Funktion. Diese verhindert, dass der Kontostand von Benutzern in den negativen Bereich abrutschen kann. (Ein Risiko das besteht, wenn Trader mit Hebel handeln)

Das 40.000€ Plus500 Demokonto

Einfach mal mit 40.000€ das Kryptotrading starten?

Plus500 bietet Ihnen die Möglichkeit, ein kostenloses Demokonto zu eröffnen.

Das Konto hat keinerlei Fristen oder ähnliches und jedes mal wenn der Kontostand auf unter 200€ fällt, lädt er sich automatisch wieder auf.

Wir müssen Ihnen sicherlich nicht erklären, dass man mit diesem Kontotyp kein richtiges Geld verdienen kann.

Es ist allerdings eine großartige Möglichkeit, erste Erfahrungen mit dem Handel von Kryptowährungen zu machen, ohne sein Kapital einem Risiko auszusetzen.

Einen Demoaccount können Sie ganz leicht erstellen. Bei der Registrierung wird nur eine Emailadresse und ein Passwort verlangt. Erst wenn Sie mit echtem Geld handeln wollen, müssen Sie Ihren Account verifizieren.

Wie kaufe und verkaufe ich CFD Kryptowährungen auf Plus500?

Jetzt, wo wir die ganzen Informationen der Plus500 Website verifiziert haben, können wir endlich einen Blick auf die wichtigsten Features der Handelsplatform werfen.

Für eine ausführliche Anleitung zum Kaufen und Verkaufen von Bitcoins auf Plus500, haben wir einen weiteren Artikel für Sie verfasst.

Aber nun werfen wir zunächst einmal einen Blick auf die Benutzeroberfläche der Börse:

Wie Sie sehen können, ist alles sehr intuitiv angeordnet und einfach zu bedienen.

Alle wichtigen Informationen lassen sich direkt ablesen, ohne dass man umständlich durch viele Menüs navigieren muss.

Im unteren Chartbereich können Sie verschiedenste Indikatoren aufrufen. Plus500 bietet hier eine große Auswahl an Tools, seien es Fibonacci Level, Moving Averages oder einfachen Trendlinien.

Sie können außerdem die verschiedenen Kryptowährungen, an denen Sie interessiert sind, auf eine Benachrichtigungsliste setzen.

Dadurch werden Sie auf Wunsch per Email – oder per App sofort benachrichtigt, wenn ihre gewählten Preislevel erreicht wurden.

Außerdem gibt es die Möglichkeit, für Ihre Order Stop Losses oder Limit Orders zu setzen.

Der weitere Kaufprozess verläuft sehr intuitiv. Haben Sie weitere Fragen oder Anmerkungen zu unserem Artikel, schreiben Sie uns doch einen kurzen Kommentar unter diesen Beitrag.

Worauf sollte ich sonst noch achten?

Plus500 bietet Ihnen die Möglichkeit, Bitcoin und anderen CFD Kryptowährungen mit Hebel zu traden.

Handeln mit Hebel ermöglicht Ihnen, mit mehr Geld zu Handeln, als Sie wirklich für den Trade riskieren.

Natürlich erhöht sich bei dieser Variante auch das Risiko für Sie.

Ein Beispiel:

Sie haben 100€ auf Plus500 eingezahlt und entscheiden sich nun dazu, mit einem Hebel von 2:1 Bitcoin CFDs zu kaufen. Das bedeutet nun, dass Sie ein Investment von insgesamt 200€ tätigen können.

Ein Hebel von 2:1 senkt die benötigte Margin (ihr benötigtes Guthaben) auf 50%, erhöht aber auch Ihr Risiko!

Im Umkehrschluss heißt das in einem weiteren Beispiel:

Sie möchten Bitcoin CFDs für 100€ und einem Hebel von 2:1 shorten
(also verkaufen)
.
Dann benötigen Sie 50€, um den Order ausführen zu können (2:1 entspricht 50%).

Jetzt fragen Sie sich sicher, wie so etwas möglich ist.

Nun, natürlich hat diese Methode auch eine Kehrseite.

Entwickelt sich der Kurse nämlich entgegen Ihrer Erwartung, werden Ihre Verluste proportional selbstverständlich auch größer.

Überlegen Sie es sich also gut, ob Sie ihr Kapital wirklich diesem zusätzlichen Risiko aussetzen wollen.

Unserer Erfahrung nach kann ein Investment in Kryptowährungen auch ohne Hebel enorm hohe Renditen abwerfen.

Bitcoin unterwegs traden: Plus500 Handy App

Neben einer Windows Version bietet Plus500 auch eine Smartphone App für iOS und Android an.

Das Traden am Handy ist natürlich so eine Sache.

Für den Komfort auch unterwegs handeln zu können, gibt man einige Funktionen auf, die man am PC zur Verfügung hätte.

Auch wenn wir die Lösung von Plus500 äußerst gelungen finden, haben wir die App meistens nur genutzt, um den aktuellen Bitcoin Kurs zu checken.

Das Trading haben wir dann doch lieber am PC vorgenommen.

Gibt es einen Bitcoin Bonus auf Plus500?

Ja, die gibt es. ABER…

Jetzt kommt das große Aber.

Leider bietet Plus500 keine Boni für Länder innerhalb der EU an.

Auf Nachfrage von Coin-Ratgeber wieso dies so sei, erhielten wir folgende Antwort:

Die Tochtergesellschaft von Plus500 die in der Eurozone agiert, untersteht anderen Richtlinien als ihre Schwestergesellschaften.

In keinem europäischen Land dürfen also “First Deposit Boni” oder andere Bonus Programme angeboten werden.

Dies ist zwar äußerst schade, ändert aber im Endeffekt nichts an unserem Fazit zu Plus500.

Fazit

Plus500 erfüllt nach unserer Recherche alle Punkte mit denen die Bitcoin Börse sich selbst bewirbt.

Das große Plus ist für uns die intuitive Benutzeroberfläche und die Sicherheitsstandards für Kundengelder.

Besonders das kostenlose Demokonto bietet für Einsteiger ein optimales Instrument, um ohne umständliches Token-Management das Investieren in Kryptowährungen auszutesten.

Haben Sie Fragen oder Anmerkungen? Schreiben Sie uns doch einen Kommentar und wir antworten Ihnen so schnell wie möglich! ��

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Disclaimer: Der Handel mit Bitcoins oder anderen digitalen Währungen birgt ein hohes Risiko und kann bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Coin-Ratgeber.de stellt keine Anlageberatung zur Verfügung, sondern gibt lediglich die eigene Meinung wieder. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie, sofern Sie mit Bitcoins oder anderen digitalen Währungen handeln bzw. in diese Investieren (bspw. durch Anschaffung von Mining-Equipment oder Investitionen in Cloud-Mining-Services) die verbundenen Risiken vollständig verstanden haben! Bitte beachten Sie dazu den Haftungsausschluss. *Einige externe Links sind Affiliate-Links.

Risikohinweis: Das Investieren von Kapital in sämtliche Anlagen (Aktien, Digitale Währungen, Wertpapiere, Rohstoffe, Währungen und andere Derivate (z. B. Differenzkontrakte (CFDs)) ist spekulativ und mit einem hohen Risiko verbunden. Jede Investition ist einzigartig und birgt einzigartige Risiken.

CFDs und andere Derivate sind komplexe Instrumente und gehen aufgrund der Hebelwirkung mit einem großen Risiko des Verlusts einher. Sie sollten überlegen, ob Sie die Grundprinzipien von Geldanlagen verstanden haben und ob Sie es sich leisten können, das hohe Verlustrisiko einzugehen.

Kryptowährungen haben eine hohe Volatilität und können daher stark im Preis schwanken. Deshalb sind sie nicht für alle Anleger geeignet. Im EU-Raum existiert kein Rahmen für das traden von Kryptowährungen. Auch wenn in der Vergangenheit hohe Gewinne erzielt werden konnte, ist dies keine Garantie für zukünftige Ergebnisse. Jeder vorgestellter Handelsverlauf umfasst, sofern nicht anders angegeben, einen Zeitraum von unter fünf Jahren. Wir möchten klarstellen, dass dies keine hinreichende Grundlage für Investitionsentscheidungen darstellt.

Beim Handel mit Aktien, Kryptowährungen und anderen Anlageklassen bestehen Risiken für Ihr Kapital.

Plus500 Erfahrungen & Test 2020

Inhalt

Unsere Empfehlung: Kryptos Kaufen bei eToro

  • Inkl. Wallet
  • Kryptowährungen direkt im Wallet kaufen und verkaufen
  • Paypal, Kreditkarte und Sofortüberweisung
  • Regulierter Anbieter
  • Echte Kryptos oder CFD Trades

Plus500 Erfahrungen

Auf der Suche nach Handelsplattformen stößt man nach kurzer Zeit auf den CFD Provider Plus500. Der Broker ist in über 60 Ländern vertreten und die Plattform ist in 32 Sprachen verfügbar. Die Firma sitzt in Haifa und zum Handeln stehen dem Investor über 2000 Finanzinstrumente zur Verfügung. Doch was macht Plus500, Sponsor der spanischen Fußballmannschaft Atletico Madrid, so besonders und wie sind die Plus500 Erfahrungen?

Unternehmens-Details

GRUNDLEGENDES

GB

FCA, CYSEC,

GB

2008

KUNDENDIENST

Plus500 Review – Das Angebot

Plus500 ermöglicht Anlegern den Handel von Derivaten. CFDs von Rohstoffen, Aktien, ETFs und Währungen können hier gekauft und verkauft werden. Außerdem bietet die Webseite einen zeitlich unbegrenzten Demo-Modus mit bereitgestellten 40.000 Euro an. Mit Hilfe dieses Programms können erfahrene Investoren die Plattform auf Herz und Nieren überprüfen und neue Anleger erste Buy und Sell Orders von CFDs durchführen.

Das Handelsprogramm ist intuitiv und leicht zu bedienen. Natürlich sollte sich jeder Anleger Hintergrundwissen zu seinem favorisierten Handelsgut angeeignet und den Kurs vorher bereits beobachtet haben. So können persönliche Ergebnisse verbessert werden.

    Android App iOS App Webtrader Windows 10 App

Die Webseite ermöglicht neuen Kunden somit, den Einstieg so einfach wie möglich zu gestalten und über jeden Schritt genau aufgeklärt zu werden.

Ist Plus500 seriös? Die Geschichte des Brokers

Die Firma wurde 2008 von sechs Alumni der Technion gegründet und die ursprüngliche Plattform war für Windows OS programmiert. Im Jahr 2020 wurde die Handelsplattform zu Browsern hinzugefügt, wodurch auch Mac und Linux Nutzer das Programm verwenden konnten. Die erste App für das iPhone und iPad kam 2020 auf den Markt und 2020 folgte die Android-Version. Windows Phone Nutzer mussten noch bis 2020 warten, bis sie eine eigene Applikation zum Handeln bekamen.

Im Mai 2020 wurden alle Konten von Nutzern in Großbritannien eingefroren, da das Finanzministerium versuchte, Hürden gegen Geldwäsche einzurichten. Daraufhin verlor die Aktie von Plus500 fast um 60%. Die meisten Nutzer aus Großbritannien konnten jedoch auf ihre Accounts in den darauffolgenden zwei Monaten wieder zugreifen. Plus500 wurde im Jahr 2020 ein Teil des London Stock Exchange.

Ein eigener Wirtschaftskalender, in welchem die größten finanziellen Ereignisse auf der ganzen Welt zu finden sind, wurde im Juni 2020 vorgestellt und veröffentlicht.

Plus500 Test: Die Kryptowährungen

Die Webseite bietet dem Investor eine große Anzahl an CFDs an. Finanzinstrumente, wie Indizes, Devisen, Rohstoffen, Aktien, ETFs und Kryptowährungen sind vorhanden. Den Live-Kurs aller Kryptowährungen findet man unter diesem Link und es folgt eine Übersicht der zehn handelbaren digitalen Währungen und Währungspaare:

  • Bitcoin,
  • Ethereum
  • Bitcoin & Ethereum
  • Litecoin
  • NEO
  • Ripple
  • IOTA
  • Monero
  • EOS
  • Bitcoin Cash ABC

Es lassen sich keine Coins der einzelnen kryptischen Währungen direkt kaufen oder verkaufen, Man kann ausschließlich auf den Kursverlauf setzen. Diese CFDs, welche auch “Contracts for Difference” ausgeschrieben werden, sind eine Art Wette. Man kauft die Anteile der Handelware/Aktie nicht direkt ein, sondern man legt ausschließlich fest, für wie viele Anteile man gerne investieren möchte. Auf die Weise benötigt der Anleger nur einen Bruchteil der eigentlichen Investmentsumme, jedoch steigen auch die Risiken.

Schritt für Schritt Anleitung: Die Anmeldung bei Plus500

Schritt 1: Die Registrierung

Sobald man sich für den CFD-Broker Plus500 entschieden hat, benötigt man zuallererst ein Konto. Dafür muss man seinen Namen, eine E-Mail-Adresse und ein beliebiges Passwort angeben. Danach hat man sich noch zu verifizieren, bevor man mit überhaupt Geld einzahlen kann.

Schritt 2: Die Einzahlung

Damit wäre man schon beim nächsten Punkt: der Einzahlung. Bei Plus500 werden verschiedene Zahlungsdienstleister angeboten und der User hat die Qual der Wahl. Man sollte sich vorher aber über die unterschiedlichen Gebühren in unserem Test schlau machen.

Schritt 3: Der Handel

Sobald das Geld auf dem Kundenkonto eingegangen ist, kann man mit dem Handeln beginnen. Es wird lediglich das indirekte Trading unterstützt und man erwirbt dabei keine Anteile oder Coins von Kryptowährungen. Es handelt sich lediglich um eine Wette auf den Kursverlauf.

76,4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter.

Plus500 Test: Die Funktionen

Die Webseite hat einen Wirtschaftskalender mit den wichtigsten finanziellen Ereignissen und die daraus resultierende Wirkung auf verschiedene Aktien. Außerdem bietet der Betreiber einen Demo Modus für jeden Anleger an. Jener ist zeitlich nicht begrenzt und mit 40.000 € ausgestattet. Natürlich lassen sich vermeintlich erzielte Erträge im Testmodus nicht auf das eigene Konto transferieren, da man hier nur zu Übungszwecken handelt. Für die Anmeldung zum Trainingsportal benötigt man ausschließlich eine gültige E-Mail-Adresse und ein beliebiges Passwort. Sofort erhält man Zugriff und kann mit dem Handeln loslegen.

    Ausschließlich indirekter Handel möglich Demo Modus mit 40.000 Euro Lizenzierter Broker

Der lizenzierte Broker bietet auch Alarme an, welche kostenlos für jeden Nutzer einzusehen sind. Solche Alarme basieren auf dem Erreichen eines gewissen Preises, Kursänderungen in Prozent oder Händlermeinungen. Man stellt vorher den gewünschten Preis einer Aktie oder einer Handelsware ein und erhält dann eine Benachrichtigung, sobald der Wert erreicht wurde. Eine andere Möglichkeit eines Alarms wäre der prozentuale Anstieg oder Fall eines Kurses seit dem letzten Login auf der Handelsplattform. Eine sehr detaillierte Anleitung findet man hierzu direkt auf der Seite von Plus500 unter dem Menüpunkt “Handel” und anschließend “Alarme”.

Ist Plus500 Betrug?

Nach dem Plus500 Test kann man mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass der lizenzierte Broker einen seriösen Eindruck macht. Er ist von mehreren Behörden registriert und wird von diesen auch kontrolliert. Die Seite weist beständig auf die Gefahren beim Handel mit CFDs hin und gibt außerdem an, dass es sich hierbei um einen sehr spekulativen Markt handelt. Transparent findet sich zudem eine Warnung, dass 80,6% der neuen Nutzer Verluste einkalkulieren müssen und diese auch schreiben. Der Handel mit CFDs ist komplex und somit eher etwas für erfahrene Trader, als für neue Investoren.

Die Betreiber der Webseite gehen des Weiteren sehr offen mit den Plus500 Gebühren um und weisen auf viele Risiken hin. Der Kundendienst soll jeden Tag rund um die Uhr erreichbar sein und auch in mehreren Sprachen Hilfe bereitstellen. Aus den oben genannten Gründen lässt sich auf jeden Fall ausschließen, dass es sich bei Plus500 um Betrug handelt. Jedoch sind all diese Kriterien keine Sicherheit dafür, dass Handelsentscheidungen ausschließlich positiv verlaufen werden. Man muss durchaus auch mit Verlusten rechnen.

Die Gründer der Handelsplattform sind verbrieft, was bei vielen betrügerischen Webseiten nicht der Fall ist. Auch der ein oder andere Wikipedia Eintrag lässt sich zu den Köpfen hinter Plus500 finden. Die guten Bewertungen in den Applicationstores sprechen außerdem für sich.

Plus500 Test – Das Fazit

Es gibt fast keine andere Handelsplattform mit so vielen CFDs wie die von Plus500. Man hat die Wahlmöglichkeit aus über 2000 unterschiedlichen Handelsgütern. Die Webseite weist zudem mehrmals auf die Gefahren beim Onlinehandel hin und macht keinen Hehl daraus, dass der Handel mit CFDs als äußerst spekulativ gilt, vor allem mit Bezug auf Kryptos. In unserem Plus500 Test stellt Transparenz einen wichtigen Faktor dar. Der lizenzierte Broker ist außerdem in mehreren Ländern eingetragen und wird von Behörden kontrolliert. Es handelt sich bei Plus500 somit um keinen Betrug, sondern um eine seriöse Plattform, die sich voll und ganz auf den Handel mit CFDs konzentriert.

Hat dir das Review gefallen? Der Artikel ist Teil unserer großen Serie über die besten Exchanges und Kryptobroker im Netz. Stellst du dir die Frage, ob sich Kryptowährungen 2020 noch lohnen? Oder willst du mehr über eine gewählte Kryptowährung lernen? Benötigst du ein Wallet für deinen Coin? Willst du vielleicht über Aktien in den Bitcoin investieren? Kryptoszene.de hilft weiter!

Plus500 Test: FAQs

Was ist Plus500?

Bei dem Anbieter handelt es sich um einen Exchange, bei dem auf Aktien, Forex, Kryptowährungen und andere Assets spekuliert werden kann.

Lohnt es sich, ein Konto bei Plus500 zu eröffnen?

In unserem Test konnte Plus500 überzeugen. Die vielfältigen Tradingmöglichkeiten und der exzellente Kundensupport locken viele Kunden an, die zum großen Teil sehr zufrieden mit dem Anbieter sind

Wie viel Geld sollte ich investieren?

Die Mindesteinzahlungshöhe bei Plus500 ist auf 100€ festgelegt. Die Höhe des eigenen Investments sollte man sowohl von der eigenen Liquidität, als auch von dem gewählten Asset, sowie der eigenen Risikofreudigkeit abhängig machen. Generell sollte man nie Geld investieren, dass man eigentlich anderweitig benötigt, da Gewinne niemals garantiert werden können.

Wie lange dauert eine Auszahlung bei Plus500?

Auch hier kann die Plattform überzeugen. Auszahlungen werden sehr schnell bearbeitet und sind je nach gewählter Auszahlungsmethode innerhalb weniger Minuten bis 2 Werktagen auf dem eigenen Konto.

Was sind die Voraussetzungen, damit ich bei Plus500 erfolgreich traden kann?

Man sollte immer wissen, in was man investiert. Der Anbieter stellt eine Academy zur Verfügung, in der man sich stetig weiterbilden kann und über alle Handelsmöglichkeiten detailliert aufgeklärt wird. Verfügt man über das nötige Know How, sowie ab und zu über das nötige Quäntchen Glück, so steht baldigen Gewinnen nichts mehr im Wege.

Plus500 Bitcoin Trading – unsere Erfahrungen und Tipps

Plus500 Vorteile

    6 Kryptowährungen Vollständig regulierter Broker mit langer Erfahrung Großes Handelsangebot Gutes Demokonto Günstige Konditionen Übersichtliche Handelssoftware Seriöse Ein- und Auszahlung

Plus500 Nachteile

    Bildungsbereich eher schwach aufgestellt Support teilweise langsam

Über das Unternehmen Plus500

Der Broker hat seinen Hauptsitz in Israel und betreibt unter anderem eine Tochtergesellschaft in Großbritannien namens Plus500 UK Ltd. Dieser reine CFD-Broker wurde 2008 ins Leben gerufen, weltweit nutzen ihn inzwischen die Trader. Er unterhält verschiedene Niederlassungen überall auf der Welt und wird dementsprechend mehreren Finanzaufsichtsbehörden reguliert. Am Londoner Hauptsitz verfügt Plus500UK über eine Lizenz der britischen FCA (#509909) , zudem gibt es ein Büro im EU-Staat Zypern und daher für die gesamte Europäische Union eine Lizenz der zypriotischen Aufsichtsbehörde CySec (Nr. 250/14) für Plus500CY. Des Weiteren hält der Broker Lizenzen in Australien, Südafrika, Neuseeland und Singapur. Plus500 bietet seinen Tradern sehr viele Assets, durch die zahllosen Handelsmöglichkeiten ist der Kundenandrang groß. Die Webseite des Brokers wurde in mehr als 30 Sprachen aufgesetzt. Jeden Tag eröffnen interessierte neue Trader ein Plus500 Handelskonto. Die Prominenz dieses Anbieters basiert auf sehr guten Konditionen und auf einem cleveren Marketing. So sponsort das Unternehmen die Fußballer von Atletico Madrid, was nur mit ausreichender Finanzkraft möglich ist. Die Firma Plus500 UK Ltd. ist schuldenfrei und verfügt über eine sehr hohe eigene Liquidität. Für die Sicherheit der Trader ist umfassend gesorgt. Kundengelder verwahrt der Broker nach den Regeln der UK Financial Conduct Authority auf separaten Konten auf. Für die EU gelten die strengen MiFID-Richtlinien, die Plus500 auch nach dem Brexit einhalten muss. Die Kunden können sich also auf die Seriosität dieses Unternehmens verlassen. Es stellt einen 24/7 Support auch auf Deutsch bereit, was gerade beim Trading von Krypto-CFDs wichtig ist, weil für Kryptowährungen rund um die Uhr Kurse festgestellt werden – auch am Wochenende und an Feiertagen.

Über den Bitcoin

Wer Bitcoins erwirbt, bewahrt sie in einer digitalen Brieftasche – einer sogenannten Wallet – auf. Wie nahezu alle Kryptowährungen lässt sich auch der Bitcoin gegen andere Währungen tauschen, diesen Tausch wickeln spezielle Kryptobörsen ab. Dort bilden sich auch die Wechselkurse. Der Erfinder des Bitcoins ist eine bislang anonyme Person oder möglicherweise eine Entwicklergruppe. Es ist bislang nur das Pseudonym “Satoshi Nakamoto” bekannt, zur Identität gibt es viele Spekulationen. Nakamoto veröffentlichte 2008 ein Konzept zum Bitcoin, ab 2009 gab es dann Bitcoins, die zu jenem Zeitpunkt nur wenige Cent kosteten. Neu war nicht nur die dezentrale und digitale Währung, sondern auch die verwendete Technologie der Blockchain, für die es inzwischen zahllose weitere Anwendungen gibt. Das System funktioniert länderübergreifend auf reiner Online-Basis und ist durch kryptografische Techniken in sich sicher. Angriffe auf Kryptobörsen mit dem entsprechenden Diebstahl von Bitcoins konnten stets nur durch mangelnde Sicherheitsvorkehrungen der Börsen durchgeführt werden. Bitcoins werden ständig neu geschürft, indem die Miner kryptografische Aufgaben lösen. Das geschieht auch bei anderen Kryptowährungen, beim Bitcoin ist es rechen- und stromintensiv. Es wird dafür eine spezielle Hardware benötigt, die Einstiegskosten für das Mining sind also hoch. Es findet vor allem wegen der Stromkosten vorwiegend in Staaten statt, in denen elektrische Energie viel weniger als in Mitteleuropa kostet.

Die Kursentwicklung des Bitcoins

Anfangs kosteten Bitcoins wie erwähnt nur wenige Cent, bis Ende 2020 blieb ihr Preis bis auf einen kurzen Ausbruch Mitte des Jahres im einstelligen Dollar- oder Euro-Bereich. Die Bitcoins verbreiteten sich aber, wurden aktiver gehandelt und schließlich von den Mainstream-Medien kommentiert, was ab 2020 zu einem signifikanten Aufwärtstrend führte. Ab Anfang 2020 verstärkte er sich, weil unter anderem eine Bankenkrise in Zypern die Sensibilität der Öffentlichkeit gegenüber dem traditionellen Geldsystem schärfte. Man suchte Alternativen und fand sie erstmals nicht im Gold, sondern in einer virtuellen Währung, deren Kurs Mitte April 2020 die 200-Dollar-Marke und Ende November 2020 sogar die 1.000-Dollar-Marke überschritt. Anschließend bewies die virtuelle Währung, zu welcher Volatilität sie fähig ist. Es hatten sich inzwischen Kryptobörsen etabliert, doch die größte von ihnen – Mt.Gox – wurde Opfer eines schweren Hackerangriffs mit einem Diebstahl von umgerechnet 800 Millionen Dollar. Es war nicht der erste, aber der größte Vorfall dieser Art bei der Kryptobörse. Diese meldete im Februar 2020 Konkurs an. Hackerangriffe und deren Verschleierung durch die Kryptobörsen gab es auch an anderen Stellen, es kam sogar zu einem mysteriösen Todesfall einer ins Kryptogeschäft involvierten Managerin. Bemerkenswert war an den Vorgängen, dass die Hackerangriffe durch Phishing oder interne Kriminalität von Mitarbeitern verursacht worden waren. Die Sicherheit der Bitcoin-Blockchain wurde noch nie angezweifelt. Allerdings fielen die beschriebenen Vorgänge in eine für die mäßig informierte, aber inzwischen sehr interessierte Öffentlichkeit denkbar schlechte Zeit. Die Welt hatte gerade erst verstanden, dass es ein vollkommen neues, dezentrales und digitales Geldsystem gab, gleichzeitig wurde sie darauf aufmerksam gemacht, dass dieses Geldsystem offenbar sehr unsicher war und überdies von Kriminellen gern genutzt wurde – dem Bitcoin haftete zu jener Zeit der Ruch an, im Dark Net die bevorzugte Währung von Drogengangstern, Waffenhändlern, Steuerhinterziehern und Geldwäschern zu sein. Daraufhin verkauften sehr viele Inhaber ihre Bitcoins, der Kurs stürzte auf unter 250 Dollar ab. Er erholte sich erst wieder im Herbst 2020 und notierte Anfang 2020 bei rund 450 US-Dollar. Ende des Jahres hatte er wieder knapp 1.000 Dollar erreicht. Die Kryptobörsen hatten inzwischen sicherheitstechnisch aufgerüstet, parallel dazu nahmen immer mehr Online- und Offline-Händler Bitcoins (und einige andere Kryptowährungen) als Zahlungsmittel entgegen. Sogar Bitcoin-Geldautomaten wurden aufgestellt (auch in Deutschland und Österreich), an denen Personen ihre Wallets aufladen können. In Mitteleuropa sind nichtsdestotrotz Krypto-Zahlungen noch wenig verbreitet, in Amerika jedoch (auch in Südamerika) und noch mehr in Asien gelten sie als en vogue, was auch an der asiatischen Begeisterung für neue Technologien liegt. Die dortigen Regierungen mussten sich daher positionieren und taten dies auf sehr unterschiedliche Weise. Während China und Südkorea ab 2020 immer wieder den Handel und das Mining durch Restriktionen beschränkten, weil sie kein paralleles, dezentrales Geldsystem zulassen wollen, erhob Japan ab dem 1. April 2020 den Bitcoin in den Rang eines offiziellen Zahlungsmittels. Dieser Vorgang wurde weltweit sehr stark beachtet, denn Japan ist eine höchst moderne Industrienation, deren Zentralbank man bezüglich eines solchen Schrittes reifliche Überlegungen unterstellt. Der Bitcoin war fortan etabliert, wenn nicht geadelt, was seinem Kurs einen schier unglaublichen Schub verschaffte. Er zog nebenher fast alle anderen Kryptowährungen mit nach oben. Sein Preis stieg im Verlaufe des Jahres 2020 von rund 1.000 Dollar bis auf knapp 20.000 Dollar (exakt: 19.891 Dollar) im Dezember. Das verursachte im Sentiment eine Melange aus Kaufpanik, Hysterie der Massenmedien, hochschießenden Prognosen (“ein Bitcoin kann bald eine halbe Million Dollar kosten”) und den Verweis auf eine absolute Preisblase, der aus der traditionellen Bankenwelt kam. Diese verglich die “Bitcoin-Blase” mit der legendären “Tulpenmanie” im 16. Jahrhundert, bei der die Preise für holländische Tulpenzwiebeln vollkommen irrational angestiegen waren, bis die Blase schließlich geplatzt war. Gleichzeitig positionierten sich auch während der zweiten Jahreshälfte 2020 erneut die chinesische und südkoreanische Regierung gegen den Bitcoin. Der Kurs fiel schließlich ab Mitte Dezember 2020 stark zurück und erreichte ein Tief von 6.500 Dollar in der ersten Aprilwoche 2020 (Stand der Betrachtung: 9. April 2020). Dieser jüngste Kursrückgang verdient durchaus einen Kommentar: Zum einen ist er prozentual betrachtet nicht so stark wie etwa der Kursrückgang im Jahr 2020 von 1.000 auf 250 Dollar. Zum anderen stürzten kurz nach dem Bitcoin auch andere Assets ab, darunter die weltgrößten Indizes. Die Märkte galten Ende 2020 allgemein als überhitzt, politische Unsicherheiten wuchsen, Anleger nahmen ihr Geld lieber aus den Börsen und horten nun wahrscheinlich viel Bargeld. Das bedeutet: Es ist keinesfalls ausgemacht, dass nun die “Bitcoin-Blase geplatzt ist”. Der Bitcoin kann wieder steigen. Auf jeden Fall ist und bleibt er volatil.

Fazit zum Bitcoin-Trading bei Plus500

Da Plus500 mit Call- und Put-CFDs den Handel in beide Richtungen ermöglicht, können Trader von den sehr volatilen Kursbewegungen dieses Assets bestens profitieren. Wir raten dazu, die Kursentwicklung eng zu verfolgen und nicht mittel- oder gar langfristig auf einen steigenden oder fallenden Kurs zu setzen. Die Kursbewegungen können von nun an täglich und stündlich stark wechseln. Damit gelten die altbewährten Spielregeln des Daytradings. Trader suchen nach den bekannten Mustern wie dem Ausbruch über oder unter frühere Tagestiefs oder aus einer Konsolidierung, 1-2-3-Formationen, steigende und fallende Dreiecke etc. und handeln dann nach Lehrbuch Call- oder Put-CFDs auf den Bitcoin. Wenn sich wieder ein langfristiger Trend bildet, wird dieser durch mindestens drei neue Extreme auf Tageschart-Basis eingeläutet: drei steigende Tiefs oder drei fallende Hochs, wobei die Stäbe möglichst gleichmäßig aussehen. Wer noch etwas sicherer sein möchte, wählt sogar Wochencharts als Basis. Bis zu diesem Punkt bleibt das Daytrading des Bitcoins mit Krypto-CFDs von Plus500 das Mittel der Wahl.

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