AvaTrade Kryptowährungen 2020 Handel mit Digitalwährungen

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AvaTrade Kryptowährungen 2020 – neue Tradingmöglichkeiten

Die Kunden von AvaTrade bekommen nun weitere Optionen im Handel mit Digitalwährungen wie Bitcoin und Etherum. Schon seit Jahren können die Kunden von AvaTrade CFDs auf Bitcoin, Ether und Litecoin handeln. Nun erweitert AvaTrade sein Angebot. Der irische Broker bietet sein kurzem auch Währungspaare mit Kryptowährungen an.

Zunächst wurden die Paare Ether / US-Dollar und Bitcoin / Euro in das Angebot an handelbaren Assets aufgenommen. Weitere Digitalwährungen sollen folgen.

Digitalwährungen – hohe Volatilität

Digitalwährungen sind derzeit aufgrund ihrer hohen Volatilität sehr beliebt. Dies erhöht auch die Aussicht auf hohe Gewinne. Zudem nimmt das Tradingvolumen zu. Derzeit befindet sich der Bitcoin-Kurs mit 2.900 Dollar auf einem absoluten Allzeithoch. Auch Etherum konnte im ersten Halbjahr 2020 stark zulegen. Schon seit 2020 können Trader bei AvaTrade Kryptowährungen als einzelnes Asset handeln. Nun sind auch Währungspaare im Angebot. Dies ist für AvaTrade ein weiterer Meilenstein im Trading mit diesem innovativen Finanzmittel.

AvaTrade als Pionier im Trading von Kryptowährungen

AvaTrade ist ein Pionier im Handel mit Kryptowährungen. Daher ist die Situation für Dáire Ferguson, den CEO von AvaTrade derzeit besonders interessant. Seiner Meinung nach verändert sich das Trading gerade besonders stark. AvaTrade spielt bei diesem Wandel eine bedeutende Rolle. Ferguson sieht in Kryptowährungen die Zukunft des Tradings. AvaTrade war 2020 einer der ersten Broker, die in den Handel mit Bitcoin & Co. eingestiegen sind.

Bei AvaTrade CFDs auf Bitcoin, Ethereum, Ripple, Litecoin und Dash handeln.

Bitcoin als Währung der Zukunft

Bitcoin ist die digitale Währung der Zukunft. 2009 wurde sie als anonyme und sichere Alternative zu traditionellen Währungen entwickelt. Das System hinter Bitcoin ist vollkommen dezentralisiert und wird von keine Regierung, Notenbank oder einer anderen Behörde kontrolliert. Das Erzeugen von Bitcoins und Transaktionen in der digitalen Währung erfolgt ausschließlich innerhalb des Nutzer-Netzwerks.

Da die maximale Bitcoin-Anzahl auf 21 Millionen beschränkt ist und neue Bitcoins nur mit komplexen Rechenprozessen erzeugt werden können, ist die Währung ein ähnlich kostbares und endliches Gut wie Gold oder Öl. Zudem wird so die Gefahr einer Inflation minimiert, gleichzeitig aber eine Wertsteigerung vorangetrieben. Auch der Bekanntheitsschub, den Bitcoin in den vergangenen Jahren erlebt, macht die Währung zu einem interessanten Anlagegut und ist eine ideale Möglichkeit zur Diversifikation des eigenen Portfolios.

Handel mit Bitcoin seit 2020

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AvaTrade bot bereits 2020, also lange vor dem aktuellen Boom, Derivate auf Bitcoins mit Hebeln an. Schon damals konnten sich Privatanleger und institutionelle Kunden von Bitcoin-Wechselbörsen am Bitcoin-Markt beteiligen. Damals bezog AvaTrade seine Kurse von der Bitcoin-Börde Mt. Gox, die 2020 nach schweren Sicherheitsfehlern pleite ging. Als Alternative kooperierte AvaTrade in der Folge mit der zweitgrößten Bitcoin-Börse BTC-e. Damit war AvaTrade einer der Pioniere im Bitcoin-Trading. 2020 kam der Handel mit Litecoin-Derivaten hinzu und seit Sommer 2020 können Trader bei AvaTrade zudem CFDs auf Etherum handeln.

Bitcoin-Trading über eigene Handelsplattform

Der Bitcoin-Handel bei AvaTrade erfolgt über den MetaTrader 4 und die AvaTradeAct-Handelsplattform. Hier ist auch das One-Klick-Trading möglich. Die sehr volatile Währung kann in einem Handelspaar mit US-Dollar an fünf Tagen die Woche gehandelt werden. Trader können bei AvaTrade schon ab 100 Euro in den Bitcoin-Handel einsteigen. Die CFDs auf Bitcoins können dabei mit Hebeln von bis zu 20:1 gehandelt werden.

Neben Bitcoins umfasst das Angebot auch CFDs auf Litecoin und Etherum, die mit Hebeln von bis zu 10:1 gehandelt werden können. Der Handel mit Kryptowährungen wird mit Live-Kursen von BTC-e und Polinex unterstützt. Bei Fragen zum Handel mit Kryptowährungen steht der Kundendienst von AvaTrade jederzeit Rede und Antwort.

Nicht umsonst erhielt AvaTrade bereits eine Reihe von Auszeichnungen.

Basiswerte im CFD-Handel

Beim CFD-Handel gelten Bitcoins als Basiswerte. Der Handel mit Kryptowährungen ist bei AvaTrade legal, einfach und sicher. Hebel sorgen hier dafür, dass die Aussicht auf lukrative Gewinne nochmals erhöht wird. Das Potential im Handel mit Kryptowährungen ist noch lange nicht ausgeschöpft und die Preisentwicklung wird wohl weiter nach oben gehen.

AvaTrade – lizenzierter Forex- und CFD-Broker

AvaTrade ist ein lizenzierter Forex- und CFD-Broker mit viel Erfahrungen im Trading von Kryptowährungen. Das Unternehmen wurde 2006 von erfahrenen Finanzexperten gegründet. Mehrere Regierungsbehörden, darunter die Central Bank of Ireland kontrollieren den Broker. Der irische Broker AvaTrade ist seit über zehn Jahren in mehr als 150 Ländern aktiv. Der Kundendienst erfolgt in zwölft Sprachen. Dabei wird jedem Trader ein persönlicher Kontomanager zur Seite gestellt. Trader kommen bei AvaTrad in den Genuss von Hebeln von bis zu 400:1 und können mehr als 250 Instrumente von Devisen bis Aktien-CFDs handeln.

Angebot für Anfänger und Profis

AvaTrade richtet sein Angebot auf Anfänger und Profis aus. Trader haben die Wahl zwischen verschiedenen Handelsplattformen wie dem AvaTradeAct oder dem MetaTrader. Auch die automatischen Handelssysteme ZuluTrade und Mirror Trader, der das Copy Trading unterstützt, verfügen über zahlreiche Funktionen. Gegründet wurde AvaTrade 2006 von erfahrenen Tradern, die sich das Ziel gesetzt haben, den Online-Handel zu verbessern. Heute sind über 200.000 Trader bei AvaTrade aktiv, die pro Monat mehr als zwei Millionen Trades mit einem Volumen von 60 Milliarden Dollar durchführen. Neben dem Hauptsitz in Dublin gibt es Niederlassungen in Paris, Dublin, Mailand, Tokio und Sydney.

Fazit

Während einige Broker – und Trader – gerade erst den Handel mit Kryptowährungen für sich entdecken, bietet AvaTrade schon seit 2020 Bitcoins als Assets im CFD-Handel an. Später kamen auch Ether und Litecoin hinzu. Nun erweitert der irische Broker sein Angebot um Währungspaare mit Kryptowährungen. Dies ist ein weiterer Meilenstein im Trading mit Kryptowährungen bei AvaTrade.

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AvaTrade Kryptohandel – Kryptowährungen mit einem Hebel von 10:1 handeln!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 24.12.2020

  • FCA UK reguliert
  • Spreads ab 0 Pips
  • Deutscher Support

AvaTrade: Die wichtigsten Daten auf einen Blick

AvaTrade ist ein irischer CFD- und Forex-Broker, der sich durch eine große Auswahl an Basiswerten auszeichnet und diese Stärke auch im Rahmen des Tradings mit Kryptowährungen zeigt. Das Unternehmen hat aktuell neun unterschiedliche Digitalwährungen im Angebot, die per CFDs auch gehebelt gehandelt werden können. Günstige Spreads und eine professionelle Handelsplattform dank des MetaTrader 4 ergänzen das Angebot von AvaTrade.
Der Broker wird von der irischen Finanzaufsichtsbehörde reguliert und bietet einige sinnvolle Bildungsmaterialien, die Einsteigern die ersten Schritte deutlich erleichtern können. Im Bereich der Kryptowährungen fehlen allerdings noch einige Hilfestellungen und Informationen, die von anderen Brokern geleistet werden. Auch hinsichtlich der Sicherheit der Geldmittel erlaubt sich AvaTrade eine kleine, aber wichtige Schwäche.

AvaTrade: Die wichtigsten Daten auf einen Blick

Konto ab: 100 EUR Max Hebel: 1:400 (bei Kryptowährungen bis 1.20) Spread EUR/USD: ab 1,9 Pips Handelsgüter: 9 Kryptowährungen, über 60 Währungspaare plus CFDs auf Rohstoffe, Aktien und Indizes Bonus: Bis zu 14.000 Euro Demokonto: Ja, zeitlich begrenzt auf 21 Tage, 100.000 EUR virtuelles Guthaben Plattformen: MetaTrader 4, WebTrader, MobileTrader (iPhone, Android) Zur Webseite: http://www.avatrade.de

AvaTrade mit vielseitigem Angebot an digitalen Währungen

AvaTrade bietet ohnehin einen sehr vielseitigen und umfangreichen Katalog an Basiswerte. Bei den Kryptowährungen macht der Online Broker da keine Ausnahme. Derzeit bietet AvaTrade gleich die Möglichkeit mit neun unterschiedlichen Digitalwährungen zu traden. Zu ihnen gehören:

AvaTrade bietet also deutlich mehr Auswahl als die meisten anderen Brokern und bestärkt hiermit ebenfalls seinen Ruf als einer der Anbieter mit den vielseitigsten Basiswerten. Kryptowährungen sind ohnehin hinsichtlich der Liquidität eher als Exoten anzusehen, selbst die erfolgreichsten Digitalwährungen machen da keine Ausnahme. AvaTrade bietet mit NEO und Monero allerdings sogar die unter den Kryptowährungen eher unbekannten Digitalwährungen an. Trader haben also die Wahl und können auch digitale Währungen mit geringer Liquidität handeln.
Kryptowährungen können mit einem Hebel von bis zu 10:1 getradet werden. Eine Ausnahme bildet Bitcoin. Hier ist ein Hebel von 20:1 möglich. Natürlich können die Digitalwährungen auch Short gehandelt werden. Die größten Digitalwährungen sind dabei üblicherweise rund um die Uhr und an allen tagen in der Woche handelbar.
Auch AvaTrade bietet den Handel von Kryptowährungen als Derivat an. Kunden erwerben also nicht die Kryptowährung an sich, sodass auch kein spezielles E-Wallet eingerichtet werden muss. Stattdessen erwerben sie über CFDs das Recht darauf, die Währung in entsprechender Höhe zu besitzen oder eben zu verkaufen. Dies bedeutet allerdings auch, dass sie ausschließlich von Kurssteigerungen oder Verlusten profitieren können. Die positiven Eigenschaften der Kryptowährungen können so hingegen nicht genutzt werden.

Neuste Beiträge zu AvaTrade

AvaTrade bietet deutlich mehr Auswahl bei den Kryptowährungen als üblich. Die neun interessantesten Digitalwährungen können bei AvaTrade gehandelt werden, teilweise sogar rund um die Uhr. Der Hebel von 1:20 bei Bitcoins und 1:10 bei den anderen Digitalwährungen ist dank der hohen Volatilität vollkommen ausreichend, um gewinnbringend zu traden.

Kostenfreier Demoaccount mit 100.000 USD Spielgeld

Wer erst einmal risikofreie Erfahrungen mit AvaTrade machen möchte, bevor er sich für die Einzahlung von Echtgeld entscheidet, kann dies über das Demokonto tun. Es wird von AvaTrade mit 100.000 Euro aufgefüllt und kann bis zu 21 Tagen genutzt werden.
Das AvaTrade Demokonto eignet sich dabei natürlich auch für das Trading von Kryptowährungen. Auch Trader, die bereits Erfahrungen im Forex-Handel sammeln konnten, sollten zuerst die Nutzung des Demo-Accounts in Erwägung ziehen. Gerade im Vergleich zu den Majors ist das Trading mit Digitalwährungen sehr anders. Eine höhere Volatilität ist nur eines der Merkmale, die Trader beachten müssen. Natürlich ist auch der maximale Hebel deswegen im Vergleich deutlich verringert. Dennoch sollten Trader die Kursschwankungen nicht unterschätzen und das Verhalten und die Auswirkungen von relativ unbedeutenden Nachrichten oder Prognosen in Ruhe und ohne Risiko im Demokonto kennenlernen.
Einsteiger profitieren natürlich in jedem Fall von dem Demokonto bei AvaTrade. Anleger müssen zudem vergleichsweise wenig persönliche Daten von sich preisgeben, um das Demokonto nutzen zu können. Neben Name und E-Mail-Adresse ist allerdings leider auch die Telefonnummer erforderlich. AvaTrade weist zudem an dieser Stelle nicht auf die Datenschutzbestimmungen hin, was nicht optimal ist.
AvaTrade bietet ein kostenfreies Demokonto mit 100.000 Euro Spielgeld an. Einziger Wermutstropfen: Das Angebot ist auf 21 Tage begrenzt.

Kontomodelle bei AvaTrade unter der Lupe

AvaTrade bietet kaum unterschiedliche Kontomodelle. Beim Forex-Broker gibt es nur die folgenden drei Konto-Arten:

  • Demokonto
  • Echtgeldkonto
  • Islamisches Konto

Im Demokonto können Kunden keine realen Gewinne erzielen. Es wird mit 100.000 Euro Spielgeld aufgeladen und ist zeitlich auf 21 Tage begrenzt. Wollen Trader tatsächlich Gewinner erzielen, die sie auch auszahlen lassen können, müssen sie ihr Konto mit Echtgeld kapitalisieren. Dann können sie automatisch auch andere Server nutzen, die Kunden mit Echtgeld vorbehalten sind.
Vieltrader oder Trader, die viel eigenes Kapital einsetzen, erhalten also keine anderen Kontomodelle mit Vergünstigungen oder Zusatzservices. Das ist natürlich von Vorteil für alle Trader, die eher weniger einzahlen möchten oder nicht so häufig traden, da auf diese Weise alle die gleichen Kosten haben. Allerdings ist dies gerade für Trader mit hohem Kapitaleinsatz oder sehr häufigen Transaktionen ein kleiner Nachteil.
Eine Sonderform stellt das islamische Konto da. Auch dieser Account wird mit Echtgeld betrieben. Das Problem beim Trading von CFDs ist für viele Muslime, dass im Islam ein Zinsverbot herrscht, Swaps jedoch eine Art Zinsen sind. Dementsprechend dürfen Muslime derartige Transaktionen eigentlich nicht durchführen. AvaTrade verzichtet im Rahmen von islamischen Konten auf Swaps, zudem fallen keine speziellen Gebühren oder Zinsen an. Unabhängig davon bietet das Konto jedoch dieselben Möglichkeiten und Optionen des normalen Echtgeldkontos an.
AvaTrade bietet drei unterschiedliche Kontomodelle an, dem durchschnittlichen Trader bleibt allerdings nur das Echtgeldkonto. Einsteiger können sich mit dem Demokonto ausprobieren, während Muslime mit dem islamischen Konto im Einklang mit religiösen Vorschrift traden können.

Gutes Angebot an Schulungsmaterialien

AvaTrade bietet die verschiedensten Arten von Bildungsmaterial an. Das Unternehmen bietet in den Schulungsmaterialien unter anderem einen Guide für Anfänger an, in dem Schritt für Schritt die wichtigsten Teilbereiche des Forex- und CFD-Tradings erklärt werden. Das Angebot wird zudem auch durch verschiedene Videos ergänzt, die bei AvaTrade in großer Zahl bereitstehen.
Ein Fokus liegt dabei ohne Frage auf die Ausbildung von Einsteigern. Es gibt zudem zahlreiche Videos, die sich mit der Bedienung des MetaTrader 4 beschäftigen. Ergänzt wird das Angebot durch ein halbes Dutzend Videos, das sich speziell an Fortgeschrittene richtet. Letztlich werden dort allerdings auch nur relativ oberflächliche Themen behandelt, die Einsteiger in jedem Fall schon kennen sollten, bevor sie mit dem Trading beginnen. Wie so häufig reichen Tiefe und Umfang jedoch leider nicht aus, um gleich eine Ausbildung zum Profi-Trader zu ermöglichen. Allerdings reichen die Informationen durchaus aus, um danach im Demokonto, das ja ebenfalls ein sehr sinnvolles Angebot darstellt, erste fundierte Erfahrungen mit AvaTrade zu sammeln.
Ergänzt wird das Angebot zudem über Sharp Trade. Es handelt sich dabei allerdings um ein Angebot, das von AvaTrade selbst ins Leben gerufen wurde und auch durch das Unternehmen betreut wird. Der Trader kann also hier keine vollkommen unvoreingenommene Redaktion erwarten. Zudem wird das Angebot zwar als zusätzlich beschrieben, allerdings handelt es sich zumindest teilweise um die gleichen Angebote, die auch schon unter „Schulung“ auf der Webseite beschrieben werden.
Im Gegensatz zu manchen anderen Brokern wird gerade im Bildungsbereich das Thema Kryptowährung jedoch vernachlässigt. Es finden sich zwar ein paar übersichtliche Informationen zu den unterschiedlichen Digitalwährungen, es fehlen jedoch einige Hintergrundinfos oder aktuelle Marktbeobachtungen, die gerade Einsteigern häufig sehr weiterhelfen können. Ohnehin bietet der Broker im Gegensatz zu den meisten anderen Anbietern keinen Blog, in dem aktuelle Marktbeobachtungen oder Analysen dabei helfen können, die richtigen Trading-Entscheidungen zu treffen.
AvaTrade bietet eine Vielzahl an Videokursen an und stellt zudem einen schönen Übersichtsartikel für Einsteiger bereit. Es fehlt allerdings an aktuellen Informationen und Analysen und die angebotenen Materialien reichen nur Einsteigern tatsächlich aus.

Service bei AvaTrade

AvaTrade bietet den Support per E-Mail und Telefon an. Für deutsche Kunden steht eine kostenfreie 0800er-Nummer bereit, über die Kunden allerdings nicht immer deutschsprachige Mitarbeiter erreichen können. Die Telefonnummer verbindet stattdessen mit einem internationalen Support-Zentrum, sodass Kunden häufig mit englischsprachigen Kundenmitarbeitern verbunden werden und dementsprechend zur Sicherheit Englisch gut genug beherrschen sollten.
Kunden können außerdem auch eine Kontaktanfrage über das Formular ausfüllen und auf diese Weise auch einen Rückruf anfordern. Zudem steht ein LiveChat zur Verfügung, der zu den Haupthandelszeiten geschaltet ist. AvaTrade bietet also umfangreiche und vollkommen ausreichende Kontaktmöglichkeiten an.
Derzeit fehlt allerdings eine übersichtliche FAQ-Sektion. Üblicherweise wird diese derzeit überarbeitet. Ein Bereich, in dem die häufigsten Fragen kurz und knapp beantwortet werden, ist tatsächlich außerordentlich sinnvoll und kann es oft verhindern, dass Kunden den Support überhaupt kontaktieren müssen. Dementsprechend wäre es natürlich wünschenswert, wenn AvaTrade diesen Bereich bald wieder einführt.
Leider ist die deutsche Sprachvariante von AvaTrade nur bedingt überzeugend. Es finden sich so viele Fehler, dass es sich vermutlich um eine automatische Übersetzung handelt. Daraus ergeben sich jedoch schnell Missverständnisse, zudem wirkt der Broker so natürlich auch etwas weniger seriös. Es wäre für deutsche Trader also sicherlich wünschenswert, wenn AvaTrade hier noch etwas nachbessern würde. Bis dahin sollten Interessenten Englisch gut genug beherrschen, um die Webseite in der englischen Sprachvariante gut verstehen zu können.
AvaTrade bietet mit LiveChat, E-Mail, Kontaktformular und Telefon viele Kontaktwege und ist auch aus Deutschland erreichbar. Die deutsche Übersetzung hinkt allerdings etwas und es gibt keinen FAQ-Bereich, in dem sich Kunden ihre Fragen selbst beantworten können.

Boni bei AvaTrade: Attraktiver Bonus

AvaTrade bietet Neukunden und Bestandskunden einen Einzahlungsbonus an, der von der Höhe der Einzahlung abhängig ist. Er wird speziell im Zusammenhang mit Kryptowährungen beworben, ist davon natürlich vollkommen unabhängig. Trader erhalten diesen auch dann, wenn sie mit anderen Basiswerten handeln.
Für eine Einzahlung zwischen 100 und 299 Euro erhalten Kunden bereits einen Bonus in Höhe von 35 Euro, bis 500 Euro Einzahlung sind es hingegen 100 Euro Bonus. Wer mindestens 1.000 Euro einzahlt, erhält 350 Euro Bonus, bei 5.000 Euro sind es hingegen sogar 1.750 Euro. Maximal begrenzt ist der Bonus auf 14.000 Euro. Diesen erhalten Trader, die mindestens 40.000 Euro einzahlen.
Die Auszahlungsbedingungen sind bei AvaTrade relativ strikt, sodass es relativ unwahrscheinlich ist, dass Trader diesen tatsächlich auszahlen lassen können. Innerhalb von einem Jahr. Müssen Trader für jeden Euro Bonus, den sie erhalten haben, ein Mindesthandelsvolumen in Höhe von 10.000 Euro ausführen. Gelingt ihnen dies nicht, so wird der Bonus wieder vom Konto entfernt. Trader können hiervon also nur dann wirklich profitieren, wenn sei ohnehin planen sehr häufig zu traden oder sehr große Volumina zu bewegen, was allerdings das Risiko natürlich erhöht und gerade im Bereich Kryptowährung aufgrund des begrenzten Hebels nicht sehr gut möglich ist.
Trader sollten darauf achten, dass sie nicht mehr oder häufiger investieren, weil sie die Bonusbedingungen erfüllen möchten. Ein Bonus in dieser Form wird von vielen Finanzaufsichten kritisiert, weil er genau das tut. Erhöhtes Risiko ist jedoch unangebracht. Im Zweifel ist es sinnvoller, den Bonus verfallen zu lassen, als das eigene Trading-Verhalten zu verändern.
AvaTrade bietet einen Bonus bis zu einer Höhe von maximal 14.000 Euro. Kunden müssen für jeden Bonus-Euro die 10.000-fache Summe investieren, um den Bonus tatsächlich auszahlen zu können.

Seriosität von AvaTrade

AvaTrade ist ein international agierendes Unternehmen und wird deswegen von verschiedenen Behörden jeweils für das Land reguliert, in dem der entsprechende Geschäftsteil seinen Sitz hat. Von größter Wichtigkeit ist für Trader aus Deutschland allerdings die AVA Trade EU Ltd., die auch für Deutschland zuständig ist. Diese wird von der Zentralbank von Irland reguliert. Die Referenznummer ist C53877 und der Broker wird dort seit 2009 lizenziert. Der Großteil der Geschäfte wird allerdings aus Israel abgewickelt.
Über die irische Lizenz kann der Broker auch auf dem deutschen Markt aktiv werden und seine Dienste so aus seinem Heimatland für deutsche Trader anbieten. Möglich ist das durch EU-Bestimmungen, die dafür sorgen, dass alle Länder die EU-weiten Richtlinien bei der Regulierung einhalten und deswegen ein hoher Standard eingehalten wird. Im Gegenzug dürfen die dort regulierten Broker auf dem gesamten EU-Markt tätig werden, ohne sich von den einzelnen Finanzaufsichten der Länder erneut regulieren lassen zu müssen, was mit viel Aufwand und Kosten verbunden wäre.
Etwas ärgerlich ist, dass der Broker teilweise nicht genügend Rechtsdokumente bereitstellt. Dies gilt beispielsweise bei der Anmeldung in Bezug auf den Datenschutz oder bei der Einlagensicherung. Zudem sind manche Passagen sehr schwammig formuliert. Trader wissen beispielsweise nicht eindeutig, wann AvaTrade vom Arbitrage-Trading ausgeht. Generell liegt hier zu viel Interpretationsspielraum in der Hand von AvaTrade.
Grund zur Sorge bieten zudem auch verschiedene Geldstrafen gegen das Unternehmen. So wurde AVA Trade von der belgischen FSMA zu einer Geldstrafe in Höhe von 175.000 Euro verurteilt, weil das Unternehmen trotz eines ausdrücklichen Verbotes belgische Trader zuließ. Der Unternehmensteil ATrade wurde im Mai 2020 von der ISA (israelische Finanzaufsichtsbehörde) wegen irreführender Werbung zu 150.000 NIS verurteilt.
AvaTrade ist ein global agierendes Unternehmen, das seit 2009 geschäftstätig ist. Der Broker wird von der irischen Zentralbank reguliert und ist dort seit seiner Gründung registriert.

Sicherheit bei AvaTrade

Um das Geld der Kunden zu schützen, ergreift AvaTrade verschiedene Sicherheitsmechanismen. Allerdings ist es irritierend, dass der Broker auf die Einlagensicherung mit keinem Wort erwähnt. Auch unter den rechtlichen Unterlagen findet sich aktuell kein entsprechendes Dokument. Durch die EU-Lizenz muss der Broker allerdings Mitglied im Einlagensicherungsfonds Irlands sein. Hierüber sind bis zu 100.000 Euro je Kunde abgesichert. Der Einlagensicherungsfonds gilt allerdings nicht als sehr stabil und zuverlässig und erhält hinsichtlich der Bonität kein Top-Rating. Zudem schützt der Broker die Kundengelder, indem sie von den Firmengeldern getrennt aufbewahrt werden.
Auch darüber hinaus ergreift der Broker Sicherheitsmaßnahmen, um das Geld der Kunden zu schützen. So ist die gesamte Webseite 256-Bit-SSL-verschlüsselt und der Broker besitzt ein True Site Identitätssicherheitssiegel. Zudem arbeitet AvaTrade mit McAfee zusammen, um Kreditkarten und Identitätsbetrug zu verhindern.
AvaTrade macht keine Aussagen zur Einnahmensicherung, sodass Kunden sich diese vor der Überweisung von Echtgeld rechtlich verbindlich zusichern lassen sollten. Der Broker schützt Kundenkapital jedoch durch getrennte Lagerung und moderne technische Standards.

Bewertung unserer AvaTrade Erfahrungen

AvaTrade bietet derzeit neun unterschiedliche Basiswährungen aus dem Bereich der Kryptowährungen an. Im Vergleich ist AvaTrade hier sehr gut aufgestellt und geht weit über das übliche Angebot hinaus. Dementsprechend ist der Broker für alle Trader, die sich auf Kryptowährungen spezialisieren möchten, natürlich eine sehr interessante Adresse.
Das Bildungsangebot ist wie üblich kaum für Fortgeschrittene geeignet, Anfänger werden jedoch auch dank dem Demokonto gut unterstützt. Trader sollten allerdings im besten Falle Englisch beherrschen und genau auf die Einlagensicherung achten. Der Bonus kann interessant sein, und das Risikomanagement erleichtern, eine Auszahlung ist jedoch nur für Vieltrader realistisch.

Fragen & Antworten zu AvaTrade

Wo hat der Broker seinen Hauptsitz?

AvaTrade hat seinen Hauptsitz in Dublin, Irland.

AvaTrade Kryptowährungen bieten neue Tradingmöglichkeiten

AvaTrade bietet seinen Kunden schon lange den CFD-Handel auf Kryptowährungen an. Doch der aktuelle Höhenflug von Bitcoin und Ether sowie die gestiegene Nachfrage nach Kryptowährungen geht auch an dem irischen Broker nicht vorbei. Daher bietet AvaTrade neben Einzelassets nun auch Währungspaare mit Kryptowährungen an. Zunächst sind die Währungspaare Ether/Dollar und Bitcoin/Euro handelbar, doch bald sollen weitere folgen.

Die hohe Volatilität von Kryptowährungen macht einen großen Teil ihrer Attraktivität aus. In den vergangenen Monaten stieg vor allem der Bitcoin-Kurs stark an. Zwischenzeitlich war ein Bitcoin 2.900 Dollar wert. In der Folge ging auch der Ether-Kurs nach oben. Beide führenden Kryptowährungen konnten im ersten Halbjahr 2020 große Erfolge erzielen. Zudem steigt das Tradingvolumen von Kryptowährungen stetig.

Kryptowährungen mit Potenzial

Obwohl AvaTrade schon lange im Handel mit Kryptowährungen aktiv sind, sind dies aufregende Zeiten für den Broker. Laut dem CEO von AvaTrade, Dáire Ferguson, verändert sich die Finanzwelt gerade vor unseren Augen. AvaTrade will hierbei eine wichtige Rolle spielen und weiterhin in der ersten Liga der Broker mitmischen, die im Handel mit Kryptowährungen aktiv sind.

Kryptowährungen finden immer mehr ihren Platz in der Finanzwelt. Dabei ist das Potential und die Wertsteigerung der neuen Währungen noch lange nicht ausgeschöpft. Kryptowährungen könnte die Zukunft des internationalen Zahlungsverkehrs gehören. Nach der Gründung von Bitcoin 2009 kamen immer mehr digitale Währungen hinzu. Vor allem Etherum konnte sich etablieren. Angeblich gibt es mittlerweile bereits mehr als 3.000 Digitalwährungen, deren Marktkapitalisierung stetig steigt.

Die Hompage von AvaTrade

Beachtliche Wertsteigerung bei Bitcoin

Schon 1998 kamen die ersten Ideen auf, die die Grundlage der heutigen Kryptowährungen gelegt haben, doch erst Anfang 2009 wurden die ersten Bitcoins erzeugt. Die innovative Technik hinter Bitcoin, die sogenannte Blockchain, bildet bis heute die technische Grundlage vieler Kryptowährungen.

Ein Bitcoin ist heute 2.900 Dollar wert. Bei der Gründung gab es noch keinen Wechselkurs in etablierte Währungen. Etwa ein Jahr nach dem Schürfen der ersten Bitcoins begannen die Nutzer, sich in Internetforen über Wechselkurse auszutauschen. Seit 2020 ging der Bitcoin-Wert stetig nach oben und knackte zu dieser Zeit auch erstmals die 1.000-Dollar-Marke. Dennoch war und ist die Währung sehr schwankungsanfällig. So führten kürzlich Ausfälle bei der Bitcoin-Börse Coinbase zu einem Kursabfall. Der Kurs von Bitcoins ist eng mit dem Kurs anderer Kryptowährungen verbunden. Wenn beispielsweise der Bitcoin-Kurs nach oben geht, sehen Anleger in Etherum eine Alternative. Kurz danach geht dann oft auch der Ether-Kurs nach oben.

Kostbares Gut

Im Unterschied zu anderen Kryptowährungen ist im Bitcoin-Protokoll eine Obergrenze von 21 Millionen Einheiten festgelegt. Dies hat zur Folge, dass Bitcoin ein kostbares Gut ist. Damit wird zum einen die Wertsteigerung gesichert, zum anderen das Risiko einer Inflation minimiert. Die wachsende Bekanntheit von Bitcoin tat ihr übrigens, um den Wert der Digitalwährungen immer weiter steigen zu lassen. Heute gelten vor allem Bitcoin und Etherum als seriöse Investments, auch wenn sie nicht als offizielles Zahlungsmittel anerkannt sind. Kürzlich erklärte mit Japan erstmals ein Land Bitcoin zu einem offiziellen Zahlungsmittel. In den USA spielte zudem die Börsenaufsicht mit dem Gedanken, einen Indexfonds auf Bitcoins zu erlauben. Dies sind weitere wichtige Schritte zu einer Etablierung von Bitcoin am Finanzmarkt.

weiter zu AVATRADE: www.avatrade.de

Seit 2020 CFD-Handel mit Bitcoins bei AvaTrade

AvaTrade bietet bereits seit 2020 Bitcoin als Basiswert im CFD-Handel an. Bitcoins können über den MetaTrader 4 und die AvaTradeAct-Handelsplattform getradet werden. Im Währungspaar mit dem US-Dollar ist der Handel an fünf Tagen die Woche möglich. Trader können ab 100 Euro Mindesteinsatz in den Handel einsteigen. Im CFD-Handel können bei AvaTrade Hebel von bis zu 20:1 bei Bitcoin und 10:1 bei Litecoin und Etherum genutzt werden. Unterstützt werden Trader dabei mit Bitcoin-Kursen von BTC-e und Polinex.

AvaTrade ist damit einer der Pioniere im Bitcoin-Trading. Seit 2020 können Trader CFDs auf Litecoin handeln und seit dem vergangenen Sommer auch auf Etherum. Im CFD-Handel sind die Kryptowährungen damit genauso Basiswerte wie Aktien oder Indizes. AvaTrade ermöglicht damit seinen Kunden einen einfachen, legalen und sicheren Zugriff auf Digitalwährungen als Handelsinstrument.

Bei AvaTrade gibt es die Möglichkeit der Weiterbildung

Innovativer irischer Broker

AvaTrade wurde 2006 in Dublin gegründet und war zunächst unter dem Namen AvaFX bekannt. Heute verfügt AvaTrade über mehrere Niederlassungen, unter anderem in Paris und Mailand. Als irischer Broker wird er von der dortigen Finanzaufsichtsbehörde CBI reguliert. Der Forex- und CFD-Broker bietet ein breites Handelsspektrum sowie mehrere Handelsplattformen. Dort können Trader über 250 Instrumente mit Hebeln von bis zu 400:1 handeln. Neben dem AvaTradeAct und dem bekannten MetaTrader steht für den automatischen Handel der ZuluTrade zur Verfügung. Das Angebot wird durch Copy Trading abgerundet, dass über den Mirror Trader erfolgt.

International tätig

Der Broker ist in über 150 Ländern aktiv und betreut dort mehr als 200.000 Kunden. Diese werden durch einen Kundendienst in zwölf Sprachen betreut. Jeder Kunde kann sich auch an seinen persönlichen Kontomanager wenden, der ihn betreut. Jeden Monat werden über zwei Millionen Trades mit einem Gesamtvolumen von 60 Milliarden Dollar ausgeführt. Das Angebot von AvaTrade spricht Anfänger ebenso an wie Profis. Der Broker wurde von Tradern für Trader gegründet und will seinen Kunden stets innovative und attraktive Konditionen bieten.

Fazit

Kryptowährungen liegen zurzeit voll im Trend, doch der irische Broker AvaTrade bietet bereits sein nunmehr fünf Jahre den Handel mit Bitcoins an. Später kamen Ether und Litecoin als Assets für den CFD-Handel hinzu. Nun erweitert der Broker sein Angebot um Währungspaare mit Kryptowährungen. Dies ist ein neuer Meilenstein für den Anbieter, für den das Potential von Kryptowährungen noch lange nicht ausgeschöpft ist.

Handel mit Kryptowährungen 2020 durch die CySEC geregelt

Die zypriotische Regulierungsbehörde CySec führt neue Regelungen zum CFD-Handel auf Kryptowährungen wie Bitcoins ein. In einem Rundschreiben begrenzt die Regulierungsbehörde den Hebel für Kryptowährungen auf 1:5. Zudem verbietet sie das Passporting für diese Finanzprodukte. Kürzlich ist die Volatilität von Kryptowährungen, insbesondere von Bitcoin, sehr stark gestiegen. Der Bitcoin-Kurs liegt aktuelle erstmals bei mehr als 6.000 Dollar. Damit hat sich der Wert eines Bitcoins seit Januar um das sechsfache erhöht. Vor allem Bitcoin erhält derzeit erneut auch medial sehr große Aufmerksamkeit. Schon kleine Nachrichten wie kürzlich die Aussage des JP-Morgen-Chefs, der Bitcoins als „Betrug“ bezeichnete, können den Kurs ins Wanken bringen.
Weiter zur AVATRADE und Konto eröffnen Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

Zahlreiche Regeln durch die CySec

Die CySec veröffentlichte zudem zahlreiche Regeln rund um den CFD-Handel mit Bitcoins und anderen Kryptowährungen. Unter anderem sollen Broker, die Kryptowährungen anbieten, ihren vierteljährlichen Umsatz mit Kryptowährungen auf 15 Prozent des Gesamtumsatzes begrenzen. Bislang gibt es keinen einheitlichen rechtlichen Rahmen für den Umgang mit Kryptowährungen in der EU. Dies ist für die CySec jedoch kein Grund, nicht selbst einzugreifen und strengere Regeln für den Handel mit Kryptowährungen einzuführen. Auf Zypern regulierte Broker müssen im CFD-Handel mit Digitalwährungen die gleichen strengen Anforderungen wie bei anderen Finanzprodukten erfüllen.

Die Homepage des Brokers AvaTrade

Regeln für den Handel mit Kryptowährungen

In einer getrennten Mitteilung stellte die CySec zudem die Risiken im Handel mit digitalen Währungen heraus. Zudem listet die Regulierungsbehörde hier Anforderungen an Broker auf, die die den Handel mit Kryptowährungen anbieten. In Zukunft müssen diese ihre Trader transparent über Faktoren informieren, die beim Handel mit Kryptowährungen besonders sind. Außerdem müssen sie ihre Kunden darauf hinweise, dass es bislang keinen einheitlichen regulatorischen Rahmen für den Handel mit Kryptowährungen gibt. Des Weiteren müssen die höheren, spezifischen Risiken beim Handel mit digitalen Währungen explizit genannt werden. Vor allem die erhöhte Volatilität muss hier besonders betont werden, da diese hohe Verluste mit sich bringen kann. Trader können zudem bislang keine Entschädigung für Verluste beim Handel mit Kryptowährungen über einen Entschädigungsfonds geltend machen.

Regulierte Broker müssen Anforderungen erfüllen

Die von der CySec regulierten Broker müssen sich zukünftig an die neuen Regelungen halten. Neben der Überwachung der Risiken im Handel mit Kryptowährungen müssen die Broker auch Vorschriften hinsichtlich der Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen beachten. Sie dürfen nur mit Banken, Finanzdienstleitern oder anderen Unternehmen zusammenarbeiten, die sich an die Rechtsordnung des Landes, in dem sie ihren Sitz haben, halten.
Unternehmen, die mit einem Broker zusammenarbeiten, müssen sich daher an das Due-Diligence-Verfahren halten. Eine Entscheidung für eine Zusammenarbeit muss daher sorgfältig geprüft werden. Broker sollten nur mit Partnern zusammenarbeiten, die sich an geltende Regelungen halten. Makler müssen beispielsweise auf eine transparente und exakte Preisgestaltung des Vermögenswerts achten. Broker müssen zudem transparent darlegen, wie sie ihre Bid- und Ask-Preise berechnen.

AvaTrade gehörte zu den ersten Broker mit CFDs auf Bitcoin. Mittlerweile gibt es CFDs auf 5 Kryptowährungen.

Einschränkung der Passporting-Rechte

Da es für Kryptowährungen keinen einheitlichen europäischen Rechtsrahmen gibt, fallend diese Finanzprodukte nach Ansicht der CySec nicht unter die MiFID-Richtlinie. Somit entfallen auch Passporting-Rechte zum grenzübergreifenden Handel mit Finanzprodukten. Dies gilt vor allem für Länder außerhalb der EU. Makler sind daher selbst dafür verantwortlich, sich mit den Vorschriften in dem Land, in dem sie ihre Dienstleistungen und Produkte anbieten, auseinanderzusetzen und die Regeln und Gesetze des jeweiligen Landes einzuhalten.

Warnung auch durch die britische Finanzaufsicht

Kürzlich warnte auch die britische Finanzaufsichtsbehörde Privatanleger vor hohen Verlusten durch die hohe Schwankungsanfälligkeit von Kryptowährungen. Die BaFin verzichte bislang auf eine derartige Warnung. Kryptowährungen nehmen nicht nur an Bekanntheit zu, sondern entwickeln sich immer mehr zu einem beliebten Anlageinstrument. Trader hoffen, von der Volatilität der Kurse zu profitieren. Viele Broker bieten daher seit einiger Zeit den CFD-Handel auf Kryptowährungen an. Jeder Trader, der in den Handel mit CFDs einsteigt, sollte sich jedoch über die Risiken dieses Finanzinstrumentes bewusst sein. Die Hebelwirkung ermöglicht es zwar, mit vergleichsweise geringem Einsatz hohe Renditen zu erhalten, birgt aber auch die Gefahr hoher Verluste.

Regulierung von Kryptowährungen

Immer wieder wird Kritik an Kryptowährungen laut und Diskussionen zu einer stärkeren Regulierung kommen auf. Beispielsweise verbot die chinesische Zentralbank vor einiger Zeit sogenannte ICOs. Hierbei handelt es sich um Finanzierungsrunden über Kryptowährungen. ICOs werden auch „Kryptp-Börsengänge“ genannt. Bislang sind Kryptowährungen jedoch weitestgehend unreguliert. Hier bleibt abzuwarten, in welche Richtung die Entwicklung gehen wird.

AvaTrade Pionier bei Kryptowährungen

Bei AvaTrade können Trader schon seit einiger Zeit mit Kryptowährungen handeln. Der Broker war einer der ersten Anbieter, der Privatpersonen den Handel mit Kryptowährungen ermöglichte. Das Angebot umfasst die Kryptowährungen Bitcoin, Bitcoin Cash, Etherum, Ripple und Litecoin. Der Handel ist rund um die Uhr zu attraktiven Spreads möglich. AvaTrade erhebt keine Gebühren auf Transaktionen. Trader müssen bei AvaTrade nicht die Währung selbst kaufen, sondern setzten auf Preisveränderungen. Dabei können Trader long oder short gehen und so von steigenden und fallenden Kursen profitieren.
Weiter zur AVATRADE und Konto eröffnen Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

Handel ab 100 Dollar

Der Handel kann bereits mit einem Mindesteinsatz von 100 Dollar beginnen. Derzeit liegen die Hebel für den Handel mit Kryptowährungen bei AvaTrade bei bis zu 20:1. Der Handel erfolgt über eine der leistungsstarken Plattformen des Anbieters wie den MetaTrader 4 oder den AvaTrader Pro. Hier stehen auch Live-Kurse und Charts zur Verfügung. Bei Fragen rund um den Handel mit Kryptowährungen können Trader rund um die Uhr den Kundenservice um Rat fragen.

AvaTrade verfügt über eine eigene Handelsplattform

Innovativer Broker

AvaTrade wurde 2006 gegründet und ist heute als innovativer Broker für Forex und CFDs bekannt, der bereits mehrfach bei Umfragen als Testsieger ausgezeichnet wurde. Das Unternehmen war eines der ersten, dass den CFD-Handel für Rohstoffe, Indizes und Aktien einführte. Heute sind nach Angaben des Brokers 200.000 Trader in aller Welt registriert, die Monat für Monat über zwei Millionen Positionen eröffnen.

Breites Angebot

Das Angebot von AvaTrade umfasst mehr als 200 Handelsinstrumente, darunter neben Währungen auch Aktien, Rohstoffe und Indizes. Der Broker bietet mehrere Kontomodelle mit festen oder variablen Margen an. Das Unternehmen ist in mehreren Ländern reguliert und verwaltet alle Kundengelder auf separaten Konten. Neukunden können das Angebot des Brokers 21 Tage lang über ein Demokonto testen und auch einen Neukundenbonus nutzen. Das Angebot von AvaTrade umfasst neben mehreren Handelsplattformen auch zahlreiche Schulungsangebote wie Videos und Marktanalysen.

Fazit

Die CySec stellt erstmals Regeln für den CFD-Handel mit Kryptowährungen auf. Unter anderem wird der maximale Hebel auf 1:5 begrenzt und Broker sollen die Risiken beim Handel mit Kryptowährungen deutlich angeben. Derzeit sorgt vor allem Bitcoin für Schlagzeilen, dessen Wert sich in den letzten Monaten um das sechsfache gesteigert hat. Viele Broker wie AvaTrade bieten den Handel mit Kryptowährungen an.

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