Automatische Handelsprogramme für binäre Optionen

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Contents

Automatische Handelsprogramme für Binäre Optionen ist das Betrug?

Themenübersicht:

Binäre Optionen sind derzeit sehr beliebt. Deshalb erobern auch immer mehr Software-Tools den Markt, mit denen viel Geld auf dem automatischen Binäroptionshandel versprochen wird. Diese sogenannten Binäroptionen-Roboter sollen Tradern helfen, ihre Emotionen zu kontrollieren und Zeit einzusparen. Eine eigene Handelsstrategie wird damit einfach umgangen. Doch wem helfen diese Roboter wirklich? Die einen empfinden sie als äußerst nützlich, die anderen stehen ihnen äußerst kritisch gegenüber. Nachstehende Begriffserläuterungen helfen bei der Meinungsfindung:

Vollautomatisierte Handelssoftware oder Signal-Software

Zwischen einer vollautomatisierten Handelssoftware und einer Signal-Software muss zuerst einmal unterschieden werden, denn die Erstere führt den Handel mit Binären Optionen selbstständig aus. Die Signal-Software gibt nur Handelsempfehlungen. Trades müssen dann immer noch manuell ausgeführt werden.

Trader mit zu hohen Gewinnen auf längere Zeit, bringen Broker dementsprechend Verluste ein. Wenn nun eine vollautomatische Handelssoftware zu 100 Prozent funktionieren und von vielen Tradern genutzt werden würde, wäre dieses sicherlich nicht zur Freude von Brokern. Da dies nicht in ihrem Interesse steht, wird auch eine entsprechend gut funktionierende Software nicht angeboten werden. Bei einer Signal-Software werden dagegen alle Trades manuell ausgeführt.

Funktionsweise der Trading-Robots

Als Expert Advisors – Programme für das automatisierte Handeln – werden Trading Robots angeboten. Diese sind dann vollständig automatisiert und liefern Handelssignale. Die Softwareprogramme überwachen daneben selbständig die Finanzmärkte und analysieren die Handelssignale. Selbst die Umsetzung von vorprogrammierten Strategien ist so machbar. Die Weiterentwicklung solcher Strategien ist dann aber schwerlich möglich, da dieses eine künstliche Intelligenz voraussetzen würde. Doch zumindest könnten Anleger Elemente implementieren, wenn sie beispielsweise nach dem Ladder-System ihre Binären Optionen einbuchen und mit einem Indikator für die Marktvolatilität versehen.

Real Binary Bot

Mit das bekannteste Programm zum automatisierten Binäroptionshandel ist der Real Binary Bot. Es wird von vielen Brokern angeboten und analysiert in Echtzeit. Auch Empfehlungen werden darüber hinaus gegeben. Wenn vom Trader gewünscht, handelt das Programm auch automatisch und nimmt dem Trader auch die Handelsentscheidungen ab. Selbst umfangreiche Marktanalysen sind nicht mehr nötig. Dies erledigt der Real Binary Bot selbst. Umfangreiche Tools, wie zum Beispiel Streaming-Kurse in Echtzeit oder dynamische Kauf-/Verkaufssignalempfehlungen werden zur Verfügung gestellt.

Algobit und OptioNavigator

Der Algobit kann Handelssignale generieren und kann ausschließlich bei dem Broker OptionBit genutzt werden. Diese kostenlose Software funktioniert ohne Download. Algobit basiert auf der Trendfolgestrategie, wobei hier auch die Marktvolatilität mit eingeschlossen wird. Trader können hier zwischen zwei Varianten wählen, und zwar zwischen dem vollautomatisierten Traden und der reinen Lieferung der Handelssignale, wobei die Signale in Echtzeit geliefert werden.

Beim OptioNavigator ist die Vorgehensweise ähnlich wie beim Algobit. Oftmals wird die Software von Tradern genutzt, um besser zu kumulieren bzw. eine größere Menge an Kapital entsprechend zu reinvestieren. Die Präferenzen des Handelsaccounts werden dann von der Software übernommen. Dabei ist der Robot-Trend der interne Algorithmus in der Software. Mehr als die Hälfte aller Trades sollen im Gewinn enden, was einer Gesamtrendite von ca. neun Prozent entsprechen würde, bei einer Gewinnausschüttung von 80 Prozent auf jede Position sowie einer rund 55-prozentigen korrekten Vorhersage. Um derartiges zu erreichen, müssten Trader aber auch das entsprechende Kapital einsetzen, das dann am Schluss kumuliert wird. Ob die Software tatsächlich das halten kann, was sie verspricht, kann nicht gesagt werden. Es wird aber davon ausgegangen, dass dies nicht möglich ist.

Träume vom schnellen Geld dank des Handels mit Binären Optionen

Auf schnelle Art und Weise viel Geld verdienen. Das interessiert nahezu jeden Trader und mit Hilfe von diversen Versprechungen auf den großen Reichtum werden auch viele Anleger gelenkt, mit einer Handelssoftware sich diesen Traum zu erfüllen. Doch wie immer im Leben, hilft auch eine entsprechende Software nicht, wenn man über gar keine Grundkenntnisse beim Trading verfügt und sich voll und ganz auf ein Programm verlässt.

BinaryPilot

Das Economy Class Paket für dieses Handelssystem kostet bereits 197 Euro. Ein schnelles Reichwerden ist somit ohne Vorinvestition nicht möglich. Und möchte man gleich das Business- oder First Class Paket bestellen, sind sogar bis zu 749 Euro pro Monat zu entrichten. Schon bei der Anmeldung erfolgt das Einfordern von Zahlungen auf BBM Services Provider Ltd., einer unregulierten Broker Master Options. BinaryPilot arbeitet nach eigener Auskunft zwar mit seriösen Brokern wie beispielsweise Optionsfair oder anyoption zusammen. Daneben zählen aber auch völlig unbekannte oder zumindest nicht regulierte Broker, wie zum Beispiel Beeoptions oder OptionMint dazu.

Projekt95PRO

Hinter dem Projekt95PRO steht ein Finanzsoftware Experte, welcher in der Vergangenheit des Öfteren beim Betrügen ertappt wurde. Trotzdem bietet er nun sein Projekt kostenlos an. Nur ganze 5 Prozent Erfolgsbeteiligung werden vom Anbieter gewünscht. Weitere zu zahlende Gebühren sind nicht ersichtlich. Die Botschaft von Projekt95PRO ist äußerst verlockend: schneller Reichtum durch eine gratis Software. Um nun ganz schnell loslegen zu können, kann sofort mit einer Demoversion begonnen werden. Selbstverständlich auch kostenlos. Kurios ist, dass mit der Demoversion ein Gewinn nach dem anderen eingefahren wird. Die Gewinne sind so exorbitant hoch, dass jeder sofort in den Echtgeldmodus wechseln möchte. Zusätzlich wird man noch von Call-Center Agenten bedrängt, endlich mit echtem Geld zu handeln. Wer dann mit echtem Geld handelt, wird eine böse Überraschung erleben, denn hier werden alles andere als Gewinne eingefahren. Ab da heißt es nur noch Verlust, Verlust, Verlust. Warum ist das so? Natürlich weil die Demoversion ein Fake ist und nur dazu dient, die Trader dazu zu bringen, endlich echtes Geld einzuzahlen.

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German Binary Robot

Der German Binary Robot wird von Norbert Raffl, einem Ex Banker, betrieben. Seine Trading Software ist für 2.400 US Dollar erwerbbar oder als kostenlose Probeversion für einen Monat zu nutzen. Gewinne in gigantischer Höhe werden gleich mit versprochen. Wer nun die Software kaufen möchte, muss sofort im Voraus bezahlen. Erst dann erfolgt eine Weiterführung in den Mitgliederbereich, in dem dann die persönlichen Daten eingegeben werden können. Doch ist man dort angekommen, stellt man schnell fest, dass man auf der Seite des unregulierten Brokers Inside Option gelandet ist. Selbst wer nur eine kostenlose Probeversion ausprobieren wollte, muss dann eine Einzahlung bei einem Broker veranlassen. Somit kann von einer kostenlosen Probeversion gar nicht die Rede sein.

Was sollte als Fazit gezogen werden?

Gerade die unerfahrenen Trader fallen häufig auf Betrüger herein. Deshalb sollten diese Betrugsversuche auch stets öffentlich gemacht werden. Nur so können ähnliche Fälle in Zukunft vermieden werden. Da Veräußerer von Handelssystemen oftmals nach dem gleichen Schema arbeiten, können diese aufgedeckt werden. Wer aber sowieso nüchtern an die Sache herangeht und nicht den großen Gewinnen Glauben schenkt, wird gar nicht erst auf dubiose Broker hereinfallen.

Können beim automatischen Trading Kurse mit Algorithmen manipuliert werden?

Das High Frequency Trading – Hochfrequenzhandel – bezeichnet eine Sonderform des automatisierten Handels. Merkmale sind dabei die kurzen Haltefristen. Die Hochfrequenzhändler spielen an der Börse eine immer größere Rolle. Diese setzen dabei auf kurzfristige Bewegungen, welche dazu noch massiv gepusht werden. Der Börsencrash von 2020 zeigt die gigantischen Auswirkungen dieses automatisierten Tradings auf die Börse.

War der Algotrader schuld am China Crash?

Experten sagen, dass Hochfrequenzhändler, Algorithmen und Computer für die China Krise im verantwortlich seien. Damals brach der Dow-Jones-Index um 1000 Punkte ein. Die Volatilitätsindizes VDax und VIX stiegen bis auf 50 Punkte. In so einer Höhe wurden Punkte zuletzt im Jahre 2020 notiert. Damals war die Kreditwürdigkeit der USA herabgestuft worden. Innerhalb kurzer Zeit gerieten zahlreiche Werte ins Schwanken. Man sprach vom Mini-Flash-Crash. Alleine die Apple Aktie stürzte um 13 Prozent ab. Auch General Motors und Ford Aktien fielen. Auslöser für die Krise konnten nicht ausgemacht werden. Weder gab es eine Wirtschaftskrise noch eine Naturkatastrophe. Somit lag es nahe, dass Experten von einem Mitverschulden durch Algorithmen ausgingen.

Ist das automatisierte Trading als gefährlich einzustufen?

Über eines sind sich selbst die Experten einig: Hochfrequenzhändler tragen zu Kursschwankungen bei, denn sie arbeiten mit Programmen, welche voll automatisiert Kauf- und Verkaufssignale berechnen und selbst die Order selbstständig ausführen. Doch wenn alle Algotrades gleich programmiert sind, werden die Abwärtsbewegungen verstärkt. Erholen sich die Kurse im Laufe des Tages, wird dieses auch den Hochfrequenzhändlern „angehängt“, denn diese haben die Kurse angeheizt, als sie die fallenden Kurse zum Wiedereinstieg nutzten.

Ist das vollautomatisierte Trading nun eine Chance oder etwa gefährlich? Dazu gibt es unterschiedliche Meinungen, welche breitgefächert sind und sowohl für das Nutzen von automatisierten Tradings stehen wie dagegen. Was für die einen ein Segen ist, steht für anderen als Untergang.

Experten warnen bereits vor zukünftigen Kurseinbrüchen oder Kursanstiegen, welche durch den Hochfrequenzhandel entstehen und mit der realen Wirtschaft absolut nichts zu tun haben werden. Und Gegner des Frequenzhandels sprechen gar von einem staatlich legitimierten Betrug an anderen Marktteilnehmern. Sie fordern von Staat und Finanzmärkten, den Frequenzhandel zeitnah abzulösen. Doch ob dieses wirksam sein würde, bestreiten selbst Experten, denn diese argumentieren damit, dass sich Kursschwankungen durch die bereits vorhandenen staatlichen Interventionen nicht verhindern lassen. Wie das Beispiel China sehr deutlich gezeigt hat.

Viele Milliarden durch Handelsprogramme

An der Börse duellieren zwei Gegner. Mensch und Maschine stehen sich gegenüber als ungleiche Gegner. Die Verlierer sind in diesem Fall die Kleinanleger. Automatische Handelsprogramme erzielen dagegen Milliarden. An den Finanzmärkten agieren schon lange die Rechenmaschinen. Denn sie können in einer Geschwindigkeit arbeiten, die Anlegern nicht möglich ist. Die Analyse von riesigen Datenmengen geschieht in Bruchteilen von Sekunden. Rasant werden Positionen geöffnet und wieder geschlossen. Welcher Anleger schafft das auch?

Der Hochfrequenzhandel steht schon seit einiger Zeit in der Kritik von klassischen Investoren. Denn durch deren Arbeit entgehen ihnen selbst viele Chancen. Außer dem zeitlichen Aspekt bieten Handelsprogramme nämlich noch weitere Vorteile. Sie sind im Besitz von gewieften Taktiken, welche sie auch gerne einsetzen. Durch ihre in Millisekunden getätigten Käufe und Verkäufe erschaffen sie ein falsches Bild von Angebot und Nachfrage. Andere Marktteilnehmer werden ganz einfach getäuscht. Umstrittenen Strategien gibt es viele. Hier sind einige beispielhaft aufgeführt:

  • Sniping: Beim Sniping werden kleine und schnelle Orders platziert, bis das Handelsprogramm erkennen kann, wo die Kauf- und Verkauflimits der anderen Anleger liegen. Dann werden kurz vor diesen Kursschwellen die eigenen Positionen gesetzt. Alle anderen Marktteilnehmer sind dann nicht mehr in der Lage, ihre Limit-Orders zu gewinnbringenden Kursen zu verkaufen.
  • Quote Stuffing: Das Schicken und Löschen von tausenden Orders beinhaltet das sogenannte Quote Stuffing. Das Bild von Angebot und Nachfrage wird für alle Marktteilnehmer dabei völlig verzehrt. Anleger reagieren darauf mit einer Analyse der Datenmengen. Hochfrequenzhändler erhalten einen gigantischen Zeitvorsprung. Denn nur sie wissen, welche Positionen von den zahlreich verschickten Orders wirklich wichtig sind.
  • Spoofing: Hierbei werden Handelsprogramme so programmiert, dass sie in der Lage sind, Reaktionen und Funktionsweisen von anderen Algorithmen zu analysieren. Dieses Wissen wird dann ausgenutzt und Anlegern fehlerhafte Tatsachen vorgespiegelt.
  • Scalping: Der Schnellere gewinnt. Denn beim Scalping treffen die Handelsprogramme auf große Order-Volumina. Und greifen damit anderen Marktteilnehmern zuvor.
  • Wash-Trades: Beim Wash-Trade agiert ein Trader nur mit sich selbst. Damit kann er ein hohes Handelsvolumen vortäuschen. Der Kurs kann daneben in einer günstigen Art und Weise geführt werden, welche andere Anleger wiederum durch ein verzerrtes Bild des Marktgeschehens manipuliert.

Mit diesen Taktiken und der hohen Transaktionsdichte generieren Hochfrequenztrader zwar kleine Gewinne, summiert man diese zusammen, entstehen enorm hohe Beträge. Problematisch ist, dass die anderen Marktteilnehmer nun die Leidtragenden sind. Jedoch ist ihnen oftmals gar nicht bewusst, dass sie einen wesentlich besseren Kurs hätten erhalten können, wenn da nicht der Hochfrequenztrader gewesen wäre.

Werden Anleger also übervorteilt? Diese Frage stand im Mittelpunkt einer Studie des CFA Institutes. Hier wurde folgendes Szenario untersucht: Hochfrequenztrader leiten während einer stabilen Marktphase ihre Handelsaktivitäten auf sogenannte Darkpools um, bevor die Preise wieder ansteigen. Infolge dessen geraten Anleger mit limitierten Orders auf die falsche Seite.

Die Hochfrequenzhändler kopieren nun limitierte Positionen, wodurch die Wahrscheinlichkeit erhöht wird, dass eine Position auch ausgeführt wird. Überflüssige Positionen können dank des Geschwindigkeitsvorteils gelöscht werden, und zwar noch bevor die Ausführung stattfindet.

In den Jahren 2020 bis 2020 analysierte CFA-Analyst Dr. Svi Rosov die Daten von rund 150 britischen Aktien, Aktien aus den USA und Aktien aus Frankreich. Hierbei fand er Hinweise, dass die Anleger tatsächlich von den Hochfrequenzhändlern übervorteilt wurden. Gerade in den USA konnte das Phänomen deutlich erkannt werden, denn schließlich ist hier der Anteil des außerbörslichen Handels bei stabilen Marktphasen fast doppelt so hoch als wie in volatilen Phasen.

Automatische Handelsprogramme für binäre Optionen

Viele Trader sind auf der Suche nach einer Handelsstrategie, bei der keine emotionalen Aspekte ausschlaggebend sind, die so oft die Entscheidungen im Handel behindern. Selbst mechanische Systeme, bei denen der Handel erfolgt, wenn ein objektives Signal auftritt, werden oft durch den Denkprozess und die Emotionen des Händlers beeinflusst. Die Antwort für viele Forex-Trader ist das Automatisieren des Handels, sodass ein System den Handel innerhalb einer vom Händler vorgegebenen Spanne übernimmt. Das bedeutet, dass ein Trade von einer Software ausgeführt wird, wenn ein Signal generiert wird, sodass der Trader nur möglichst wenig Einfluss ausüben kann. Allerdings ist diese Form des Handels bei binären Optionen und den Web-basierten Plattformen schwierig, da keine automatisierten EAs erstellt werden können. Trotzdem gibt es verschiedene Robots für binäre Optionen, die nicht nur den Markt nach Handelsmöglichkeiten durchsuchen, sondern diese auch automatisch für den Trader abschließen.

Wenn Sie übrigens noch einen Broker suchen der Sie bei automatisiertem Handeln unterstützt sollten Sie sich BDSwiss näher ansehen. Dazu finden Sie hier weitere Informationen!

Handelsprogramme für binäre Optionen, die Handelssignale generieren

Die traditionelle Lösung für Trader von binären Optionen, die den Handel automatisieren wollen, ist die Nutzung eines automatischen Handelsprogramms für binäre Optionen, das Handelssignale liefert, die der Händler dann manuell eingeben kann. Dazu benötigt man eine spezielle Software, die einen Algorithmus enthält, der nach besonderen Möglichkeiten für Profite durch den Kauf von Optionen sucht. Diese „Roboter“ und die Signale, die damit generiert werden, versuchen, die persönlichen Faktoren auszuklammern, die Trader bei der Suche nach profitablen Möglichkeiten beachten müssen. Solche Software erlaubt es einem Händler, das Programm im Hintergrund arbeiten zu lassen und auf Signale zu warten. Die einfache Ausführung eines Trades ist dann alles, was man auf der Basis des Signals machen muss. Obwohl es nach einem hervorragenden Weg klingt, um von binären Optionen zu profitieren, sollte man bedenken, dass solche „Robots“ Fehler enthalten und nicht bei allen Marktkonditionen profitabel arbeiten. Die Aussagen mancher Anbieter sind tatsächlich zu schön, um wahr zu sein.

Automatisierter Handel mit binären Optionen

Eine andere Methode, um Handelsprogramme für binäre Optionen zu nutzen, ohne dass man manuell Trades ausführen muss, ist es, der Software den Zugang zur Handelsplattform zu erlauben. Auch das ist mit Risiken behaftet; manche „Robots“ sollen die entsprechenden Button innerhalb der Plattform erkennen und den Trade automatisch eingeben, sobald die Signale bestätigt wurden. Bis vor kurzem war dies einer der wenigen Wege, um die Robots zu automatisieren, allerdings bieten manche Online-Broker mittlerweile die Möglichkeit, binäre Optionen direkt über Plattformen wie Metatrader zu kaufen. Dadurch erhält man nicht nur eine exzellente Software für die Chartanalyse, gleichzeitig können Robots für binäre Optionen komplett automatisiert laufen und umfangreich getestet werden, indem man die Funktion „Strategietest“ nutzt. Die Verlässlichkeit von anerkannter Software wie Metatrader ist besonders attraktiv und ein wichtiger Schritt in der Welt der binären Optionen.

Kauf oder eigene Gestaltung eines Robots

Es lohnt sich zu beachten, dass die Wahl unter binären Optionen-Händlern, die den Handel automatisieren wollen, in der Regel zwischen dem Kauf oder der Gestaltung eines Trading-Robots liegt. Die Skepsis rund um den Kauf von Robots ist verständlich. Vor allem die Produkte, die angeblich Signale für hohe Profite liefern, sollten vor dem Gebrauch in Echtzeit umfangreich getestet werden. Mit der zunehmenden Möglichkeit zur Nutzung von Metatrader für Trades hat man allerdings eine ideale Alternative, mit der man einen maßgeschneiderten Robot-Algorithmus, basierend auf dem persönlichen Handelssystem, erstellen kann. Das kann zwar ein wenig Zeit und Aufwand kosten, das Endprodukt – ein profitabler und getesteter Robot – ist es jedoch auf jeden Fall Wert.

Binäre Optionen – Funktionen, Sicherheit und die Handelsplattformen

Themenübersicht:

Der Handel mit Binären Optionen

Sehr gerne handeln mittlerweile auch Privatanleger mit Binären Optionen. Der Grund: Dieses Handelsgeschäft ist äußerst einfach und das Risiko überschaubar. Der Zugang zum Handel mit Binären Optionen ist für private Anleger seit 2008 möglich, woraufhin sich zahlreiche Online-Broker auf dieses Segment spezialisiert haben. Mittlerweile ist deren Zahl kaum noch überschaubar. Für die Anleger ist es also nicht unbedingt einfach, die Broker und deren Angebote miteinander zu vergleichen und schließlich den passenden Broker zu finden. Ein Brokervergleich gibt eine Hilfestellung für dieses Problem, wobei die Anleger auf folgende Punkte achten sollten:

  • Sicherheit und Seriosität
  • Handelsarten, Basiswerte und Handelsplattform
  • Unterstützung, Kundenservice, Konditionen sowie Bildungsangebot

So funktioniert der Handel mit Binären Optionen

Bei Binären Optionen, die auch als Digitaloptionen oder Binäroptionen bezeichnet werden, handelt es sich um Finanzderivate, welche von Online-Brokern gehandelt werden. Das Funktionsprinzip erklärt sich teilweise schon durch den Begriff „binär“. Denn hier gibt es nur die beiden Möglichkeiten, einen Gewinn oder einen Verlust zu machen. Im Gegensatz zum Forex- oder dem CFD-Handel handelt es sich beim Handel mit Binären Optionen nicht um ein Hebelgeschäft. Gewinne können also nicht vervielfacht werden und ein eventueller Verlust kann nicht höher ausfallen als die Höhe des eingesetzten Kapitals. Dadurch ist das Risiko, welches mit dem Binäroptionshandel verbunden ist, in einem überschaubaren Rahmen, weil die Höhe des Gewinns oder des Verlustes schon von vornherein feststehen.

Der Handel mit Binären Optionen ist auf verschiedene Basiswerte aus den Anlageklassen Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen möglich. Wählt der Trader zum Beispiel einen Rohstoff – etwa Öl – aus, muss er voraussagen, ob sich der Preis oder der Kurs innerhalb der Laufzeit der Option nach oben oder nach unten hin verändert. Geht der Anleger von einem steigenden Preis aus, eröffnet er eine Call-Option, erwartet er dagegen einen fallenden Preis, wird eine Put-Option eröffnet. Sobald die Option abgelaufen ist und der Anleger mit seiner Einschätzung richtig lag, zahlt der Broker eine Rendite, deren Höhe von vornherein festgelegt wurde, aus. Liegt der Anleger hingegen falsch, verliert er seinen Einsatz.

So verdient ein Broker Geld

Neueinsteiger fragen sich oft, ob es sich hierbei um ein seriöses Angebot handelt und natürlich auch, womit der Broker Geld verdient. Den Brokern wird in diesem Segment nämlich oft unterstellt, dass sie nur dann einen Gewinn erwirtschaften, wenn der Trader verliert. Fakt ist hingegen, dass die Broker nur verdienen, wenn ein Trader gewinnt.

Ihren Verdienst erwirtschaften die Broker von Binären Optionen ähnlich wie ihre Kollegen aus dem Forex- und CFD-Handel am Spread, also der Differenz zwischen dem An- und dem Verkaufskurs. Diese Differenz macht nur wenige Cent aus, die der Anleger gar nicht wahrnimmt und die ihn auch nicht benachteiligen. Ein Binäroptionsbroker verdient also umso mehr, je mehr Trader bei ihm möglichst viele Transaktionen abwickeln. Verliert ein Trader, erhält diesen Einsatz nicht der Broker, sondern ein anderer Trader, der mit seiner Einschätzung richtig gelegen ist.

Anleger stellen sich oft auch die Frage, ob der Broker wohl die Kurse zu ihren Gunsten manipulieren kann. Obwohl es hierüber viele Spekulationen gibt, lassen sich die Kurse nicht manipulieren. Für den Broker fehlt der Anreiz zur Manipulation schon aus dem Grund, weil er auf legale Art gut verdienen kann, sofern die Trader Gewinn machen. Wirtschaftlich betrachtet ist es für einen Broker also wesentlich sinnvoller, lange auf dem Markt zu bleiben und seine Trader zu unterstützen, statt in kurzer Zeit viel zu verdienen und vom Markt zu verschwinden, weil er betrogen hat.

Wie ist es um Sicherheit und Seriosität bestellt?

Anleger, die mit Binären Optionen handeln wollen, brauchen in erster Linie einen vertrauenswürdigen Broker beziehungsweise Handelspartner. Doch woran lässt sich ein seriöser Broker erkennen? Um diese Frage zu beantworten, muss der Begriff Broker zunächst näher erklärt werden.

Meist haben Online-Broker, welche eine Plattform für den Handel mit Binären Optionen bereitstellen, ihren Sitz auf der Insel Zypern. Einer der Gründe dafür besteht darin, dass es sich bei Zypern um eine Steueroase handelt. Als Teil der Europäischen Union gelten für die Broker europäische Kapitalmarktrichtlinien, etwa die Richtlinie übe Märkte für Finanzinstrumente. Die Abkürzung hierfür lautet MiFID und leitet sich vom englischen Begriff „Markets in Financial Instrutments Directive ab. Dass sich die Broker an die entsprechenden Vorschriften und Gesetze halten müssen, gibt den Anlegern eine gewisse Sicherheit.

Ein noch höheres Maß an Sicherheit besteht für die Anleger, sofern sich ein Broker durch eine staatliche Aufsichts- und Regulierungsbehörde lizenzieren und regulieren lässt. Dafür ist auf Zypern die Cyprus Securities Exchange Commission, kurz CySEC, zuständig. Größtenteils besitzen die hinter den Brokern stehenden Unternehmen eine entsprechende Lizenz, was die Broker auf ihrer Webseite auch angeben.

Nicht alle Broker haben ihren Sitz innerhalb der Grenzen der Europäischen Union, sondern beispielsweise in Curacao oder auf den Seychellen. Das spricht allerdings nicht für mangelnde Seriosität. Eine pauschale Empfehlung dafür, ausschließlich Broker mit einer EU-Lizenz zu nutzen, gibt es also nicht, weil sich so manche bekannten Broker aus dem Nicht-EU-Ausland sehr wohl etabliert haben und einen guten Ruf besitzen.

Das ist für die Wahl des Brokers wichtig

Es ist nicht sinnvoll, einen Broker ausschließlich danach auszuwählen, ob dieser eine Lizenz besitzt. Anleger sollten besser das Komplettpaket betrachten. Eine gute Wahl kann ein Broker darstellen, wenn er sich schon lange auf dem Markt behautet und sich einen guten Namen gemacht hat. Mit diesen Brokern haben schon zahlreiche Trader Erfahrungen gemacht. Sollte es dabei zu Ungereimtheiten oder Betrügereien gekommen sein, wäre das schon längst publik gemacht worden.

Mit folgenden Fragen lässt sich ein Broker gut überprüfen:

  • Hat der Broker auf seiner Webpräsenz ein Impressum und gibt er den vollständigen Namen samt Anschrift des hinter ihm stehenden Unternehmens an?
  • Lassen sich die Allgemeinen Geschäftsbedingungen auf der Webseite einfach finden und werden darin alle relevanten Themen, etwa wie mit den Geldern der Kunden umgegangen wird, angegeben?
  • Gibt der Broker auf seiner Webseite einen Risikohinweis, der direkt ersichtlich ist?
  • Bietet der Broker Informationen zum Datenschutz und gibt er an, ob die Finanztransaktionen verschlüsselt werden?
  • Welches Informations- und Bildungsangebot bietet der Broker?

Betreibt der Broker eine offene und transparente Informationspolitik, weist dies auf die Seriosität des Brokers hin. Schließlich will ein seriöser Broker seine Trader langfristig behalten und hat auch nichts zu verbergen.

Anleger, die einen Broker mit den genannten Fragen prüfen, können eine gute Wahl treffen. Die Trader können sich aber auch an die größten und bekanntesten Broker wenden, weil sie hierbei nichts grundsätzlich falsch machen können. Zwar gibt es keine hundertprozentige Sicherheit, jedoch lässt sich das Risiko, an einen unseriösen Broker zu geraten, durchaus eingrenzen.

Die Handelsplattform, die Handelsarten und die Basiswerte

Größtenteils arbeiten Broker mit Softwareherstellern zusammen, welche sich auf den Bereich Online-Handelsplattformen spezialisiert haben. Etabliert haben sich in diesem Marktsegment vor allem die Unternehmen TechFinancials, SpotOption und Tradologic. Vom Funktionsprinzip her unterscheiden sich diese Plattformen nicht, Unterschiede gibt es lediglich bei den verschiedenen Funktionen und beim Design. Grundsätzlich sind die Plattformen sehr benutzerfreundlich gestaltet, sodass auch Einsteiger keine Probleme mit dem Handling haben.

Wenige Broker setzen stattdessen auf Software oder Handelsplattformen, die speziell für sie entwickelt wurden. Jedoch unterscheiden sich diese nicht großartig von den Plattformen der Software-Hersteller und lassen sich ebenfalls intuitiv bedienen.

Die meisten Broker bieten zudem auf ihrer Webseite eine App zum Download an, die den mobilen Handel ermöglicht. Kompatibel sind die Apps üblicherweise mit iOS- sowie Android-Geräten. Apps für Blackberrys oder Windows-Phones sind dagegen seltener zu finden.

Ein Demokonto zur Unterstützung

Bei einem Demokonto handelt es sich um ein äußerst nützliches Tool, das aber nicht von jedem Broker zur Verfügung gestellt wird. Den Handel zunächst ohne den Einsatz von realem Geld auf einem Demokonto zu testen, lohnt sich vor allem für Anfänger. Aber auch fortgeschrittene oder professionelle Trader nutzen ein Demokonto gern, wenn sie eine neue Handelsstrategie ausprobieren oder ihre bestehende optimieren möchten.

Während einige Broker generell kein Demokonto anbieten, ist der Zugang bei anderen erst möglich, nachdem sich die Trader angemeldet und eine erste Einzahlung geleistet haben. Die Nutzungszeit des Demokontos ist bei einigen Brokern außerdem zeitlich beschränkt. Wer das Demokonto langfristig nutzen möchte, sollte seinen Broker also auch nach diesem Kriterium auswählen.

Die Handelsarten und die Basiswerte

Binäre Optionen lassen sich mit völlig unterschiedlichen Basiswerten handeln, die aus den Anlageklassen Aktien, Rohstoffe, Indizes und Währungen stammen. Die Zahl der angebotenen Basiswerte unterscheidet sich von Broker zu Broker. Stets verfügbar sind aber die wichtigsten Basiswerte, die auch am häufigsten gehandelt werden. Ein Broker, der an die 200 Basiswerte in seinem Portfolio hat, bietet zwar auch die am häufigsten gehandelten Werte an, jedoch sind hier auch exotische Werte vertreten, mit welchen der Handel schwierig ist und deren Kursverläufe nur schwierig zu analysieren sind. Mit diesen Exoten sollten sich Trader ohne entsprechende Erfahrung besser nicht beschäftigen.

Unterschiedlich ist auch die Zahl der Handelsarten bei verschiedenen Brokern. Die Klassiker, nämlich Call- und Put-Optionen stehen aber bei jedem Broker zur Verfügung. Die meisten Broker bieten auch sogenannte Turbo-Optionen, also sehr kurzfristige Optionen, an.

Anspruchsvollere Handelsarten wie etwa Pair-, Range- oder One-Touch-Optionen werden dagegen nicht von allen Brokern angeboten. Diese Varianten sind in erster Linie für fortgeschrittene und professionelle Trader interessant. Wer daran Interesse hat, sollte also vorab beim Broker nachfragen, welche Handelsarten er anbietet.

Nutzt ein Broker eine eigene Software, bietet er meist auch spezielle Handelsarten an, die woanders nicht verfügbar sind. Diese können für fortgeschrittene Trader ebenfalls interessant sein.

Zudem bieten einige Broker verschiedene zusätzliche Funktionen sowie Handelswerkzeuge an. Diese eignen sich vor allem für unerfahrene Trader, weil sie dadurch ihr Risiko begrenzen können. Beispielsweise kann der Broker als zusätzliche Funktion eine Verlustabsicherung anbieten. Gelegentlich gibt es auch Funktionen wie den „Early Closer“, durch den sich ein laufender Trade vor dem Ablauf schließen lässt oder die „Double up“-Funktion, durch die sich der Gewinn verdoppeln lässt.

Die Konditionen, der Service, das Bildungsangebot und die Unterstützung

Ein wichtiger Aspekt für den Broker-Vergleich sind die Konditionen. Gebühren werden grundsätzlich für Anmeldung oder Registrierung und das Führen eines Handelskontos verlangt. Damit Anleger mit dem Handel beginnen können, wird von den Brokern eine Mindestsumme für die Einzahlung festgelegt, die meist zwischen 100 und 300 Euro liegt. Die Mindesteinzahlung liegt nur bei wenigen Brokern außerhalb dieses Rahmens.

Will ein Trader nun eine Position eröffnen, muss er seinen Einsatz festlegen. Auch hierfür wird eine Mindestsumme vom Broker festgelegt, die meist zwischen 20 und 25 Euro liegt. Turbo-Optionen dagegen können bereits für Beträge ab fünf Euro gehandelt werden. Zwar bieten einige Broker die Eröffnung eines Trades bereits ab einen Euro an, hierbei handelt es sich aber eher um eine Spielerei – lohnende Renditen lassen sich mit derart niedrigen Beträgen nicht erzielen. Interessant kann diese Möglichkeit aber für Einsteiger sein, weil sie sich mit einem denkbar geringen Risiko mit der Welt der Binären Optionen vertraut machen können.

Wichtig für die Wahl des Brokers ist natürlich auch die Frage, welche Gewinne möglich sind. Die Broker geben hierfür grundsätzlich eine Maximalrendite an. Beispielsweise sagen sie, dass eine Rendite von bis zu 80 Prozent möglich ist. Das sagt aber nichts darüber aus, wie hoch die Rendite tatsächlich ausfällt. Unter anderem hängt deren Höhe vom Basiswert und der gewählten Handelsart ab. Meist liegt die Rendite bei einem Wert zwischen 60 und 85 Prozent, wobei durchaus auch Renditen von bis zu 1.000 Prozent erzielt werden können. In diesem Fall bietet der Broker Handelsarten im sogenannten High-Yield-Modus an. Zwar ist ein derartiger Gewinn äußerst reizvoll, entsprechend hoch ist jedoch auch das Risiko. Grundsätzlich gilt: Das Risiko ist umso höher, je mehr Gewinn möglich ist. Ein unerfahrener Trader sollte deshalb anfangs keinesfalls mit High-Yield-Optionen handeln.

Service, Bildungsangebot und Unterstützung

Wer sich für einen Broker entscheiden möchte, solle grundsätzlich auch darauf achten, ob der Kundenservice kompetent und freundlich ist. Ferner sollte der Kundenservice auf verschiedenen Kanälen erreichbar sein, im Idealfall zumindest per Telefon und per E-Mail. Äußerst praktisch ist auch ein Live-Chat, weil eventuelle Fragen hier einfach und schnell beantwortet werden können. Für Trader empfiehlt es sich, den Kundenservice zu testen, bevor sie sich anmelden, um sich von der Qualität zu überzeugen.

Ein guter Broker sollte seine Trader auch dahingehend unterstützen, dass er ihnen Hilfstools und Lernmaterialien zur Verfügung stellt. Dazu gehören neben allgemeinen Informationen zum Handel mit Binären Optionen auch eBooks, Leitfäden und Lernvideos. Gelegentlich werden auch regelmäßige Webinare angeboten, welche für die Trader kostenlos sind. Persönliche Coachings stellen ebenfalls eine äußerst nützliche Form der Unterstützung dar.

Bei einigen Brokern werden Hilfe und Kundenservice allerdings nur in englischer Sprache angeboten. Trader, die nicht ausreichend fit in Englisch sind, sollten also besser einen Broker wählen der seine Materialien und den Service auch in Deutsch anbietet, denn mehrsprachige Angebote werden mittlerweile von zahlreichen Brokern angeboten.

Das Bildungsangebot ist vor allem für unerfahrene Trader wichtig. Denn steigen sie ohne das erforderliche Wissen und ohne Unterstützung in den Handel ein, machen sie fast zwangsläufig Verlust. Das Wissen können sie sich aber im Lauf der Zeit aneignen, wenn sie die Unterstützung der Broker nutzen.

Wo gibt es die besten Binären Optionen zu handeln?

Themenübersicht:

Um mit dem Trading zu beginnen, wird natürlich ein Online-Broker benötigt. Obwohl der Handel mit Binären Optionen noch relativ jung ist, gibt es eine Vielzahl an Brokern auf dem Markt. Viele von ihnen verschwanden bereits nach kurzer Zeit vom Markt, andere haben sich hingegen durchgesetzt und konnten sich am Markt erfolgreich etablieren.

Ein guter Broker ist die Grundlage für einen erfolgreichen Handel, weshalb dieser gut überlegt ausgewählt werden sollte. Demnach sollte ein Broker nicht nur nach der Höhe der Rendite ausgewählt werden, vielmehr ist noch auf viele weitere Faktoren zu achten. Diese sind beispielsweise:

  • Regulierung/Lizenzierung: Beim Handeln mit Binären Optionen wird sehr viel Geld in die Hand genommen, weshalb Trader darauf achten sollten, dass der Broker seriös und vertrauenswürdig ist. Von Vorteil ist es, wenn der Broker von einer staatlichen Behörde reguliert wird. Da die meisten Broker auf Zypern ansässig sind, wäre die entsprechende Regulierungsbehörde die Cyprus Securities Exchange (CySEC).
  • Handelssoftware: Die vom Broker angebotene Handelssoftware sollte leicht bedienbar sein. Gute Erfahrungen wurden mit der Handelssoftware von Tradologic, SpotOption und TechFinancials gemacht. Auch Neulinge finden sich hier sehr schnell zurecht und es bedarf keiner langen Einarbeitungszeit. Einige Broker bieten auch eine selbst entwickelte Software an. In aller Regel sind diese auch leicht bedienbar und sofort verständlich. Weiter sollte auch darauf geachtet werden, dass der Broker verschiedene charttechnische Möglichkeiten bietet.
  • Basiswerte und Handelsarten: Die wichtigsten und bekanntesten Basiswerte aus den Assetklassen Währungen, Aktien, Indizes und Rohstoffe können bei allen Brokern gehandelt werden. Das Gleiche gilt für die klassischen Call- und Put-Optionen. Je nach Broker werden auch noch weitere Handelsarten, wie zum Beispiel Turbo-Optionen, One-Touch-Optionen oder Pair-Optionen angeboten.
  • Mindesteinzahlung: Jeder Broker verlangt eine Mindesteinzahlung, bevor mit dem Trading begonnen werden kann. Im Schnitt liegt diese zwischen 100 bis 250 Euro.
  • Rendite: Die Höhe der Rendite variiert je nach Broker, wobei sie meist zwischen 65 und 95 Prozent liegt. Einige Broker bieten auch die sogenannten High-Yield-Renditen an, wenn sehr risikoreiche Handelsarten genutzt werden. Entsprechend höher sind dann auch die Gewinne (teilweise bis zu 1000 Prozent je nach Broker).
  • Kundenservice/Bildungsangebot: Trader sollten darauf achten, dass der Broker einen gut erreichbaren Kundenservice sowie ein Weiterbildungsangebot mit Lernmaterialien, Lernvideos, Webinaren etc. anbietet.
  • Demokonto: Nicht jeder Broker bietet ein Demokonto an. Bei einigen Anbietern kann das Demokonto erst dann genutzt werden, wenn die Mindesteinzahlung getätigt wurde. Andere Broker stellen das Demokonto nur für einen gewissen Zeitraum zur Verfügung.

Wer sich unschlüssig, welcher Broker am besten geeignet ist, kann sich auf unterschiedlichen Vergleichsportalen umsehen. Hier werden viele Broker gegenübergestellt. Im Folgenden werden lediglich die bekanntesten Broker kurz vorgestellt.

BDSwiss

BDSwiss ist mit Abstand einer der bekanntesten Broker und dürfte einigen Tradern aus der Fernsehwerbung bekannt sein. Hier läuft nämlich regelmäßig ein Werbespot von BDSwiss. Zwar könnte man zunächst annehmen, dass BDSwiss aus der Schweiz kommt, jedoch hat der Broker bzw. das dahinter stehende Unternehmen BDSwiss Holding PLC seinen Sitz auf Zypern. Dort wird das Unternehmen auch entsprechend reguliert und überwacht.

Tradern wird von BDSwiss eine SpotOption-Handelssoftware zur Verfügung gestellt, die auch für Anfänger leicht bedienbar ist. Für den Handel von unterwegs aus bietet BDSwiss auch noch eine App an, die auf ein mobiles Endgerät heruntergeladen und installiert werden kann.

Basiswerte, Handelsarten und Zusatzfunktionen

Wer bei BDSwiss handeln möchte, kann zwischen mehr als 180 Basiswerten aus den typischen Assetklassen Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen auswählen. Neben den Call- und Put-Optionen, mit denen auf steigende oder fallende Kurse eines Basiswertes gehandelt wird, bietet BDSwiss auch noch die folgenden Handelsarten an:

  • Turbo-Optionen
  • One-Touch-Optionen
  • Pair-Optionen
  • Ladder-Optionen

Trader können bei BDSwiss auch von verschiedenen Zusatzfunktionen profitieren. So ist es bei einigen Handelsarten möglich, eine Position frühzeitig zu schließen oder aber den eingesetzten Betrag zu verdoppeln. Möglich ist zudem bei einigen Handelsarten die Rollover-Funktion. Hiermit können Trader die Laufzeit einer Position verlängern.

Mindesteinzahlung, Mindesteinsatz, Ein-/Auszahlungen und Rendite

Um mit dem Binäroptionshandel zu beginnen, müssen zunächst 100 Euro eingezahlt werden. Trader können zwischen unterschiedlichen Zahlungsmethoden, wie zum Beispiel Kreditkarte, Sofortüberweisung oder E-Wallet-Lösungen, auswählen. Gebühren fallen für Einzahlungen nicht an. Das gilt jedoch nicht für Auszahlungen, denn hier müssen Trader pro Auszahlung 25 Euro zahlen.

Für die Eröffnung einer Position ist bei den Turbo-Optionen ein Mindesteinsatz von 5 Euro und bei den anderen Handelsarten ein Einsatz von 25 Euro notwendig. One-Touch-Optionen können erst ab 50 Euro gehandelt werden. Die Höhe der Rendite liegt bei maximal 89 Prozent. Eine höhere Rendite ist bei den One-Touch-Optionen erzielbar. Diese beträgt hier maximal 500 Prozent.

Kundenservice, Demokonto und Bildungsangebot

Trader können den Kundenservice von BDSwiss rund um die Uhr erreichen, und zwar telefonisch, per Live-Chat oder Skype oder auch per Mail. Leider bietet der Broker seinen Tradern kein Demokonto an. Dafür können Trader bei BDSwiss von einem umfangreichen Bildungsangebot profitieren.

Bewertung

BDSwiss ist seriös und vertrauenswürdig. Das beweist allein schon die Regulierung durch die CySEC. Hauptsächlich möchte der Broker Anfänger, also unerfahrene Trader, mit seinem Angebot ansprechen, weshalb er die Einstiegshürden sehr gering hält. Um hier mit dem Traden zu beginnen, müssen lediglich 100 Euro eingezahlt werden. Aber auch für erfahrene Trader dürfte das Angebot ansprechend sein. Die unterschiedlichen Handelsarten versprechen viel Abwechslung. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Broker ein wirklich gutes Angebot unterbreitet und deshalb auch empfehlenswert ist.

24option

24option bzw. das dahinter stehende Unternehmen Rodeler Limited ist ebenfalls auf Zypern beheimatet und wird durch die CySEC reguliert und regelmäßig überwacht. Um mit Binären Optionen handeln zu können, bietet der Broker die Handelssoftware von TechFinancials an. Diese besticht durch eine einfache Bedienung, sodass auch Neulinge schnell mit dieser Software zurechtkommen. Für den Handel von unterwegs aus, stellt 24option eine App zur Verfügung, die auf das mobile Endgeräte wie ein Smartphone oder Tablet heruntergeladen und installiert werden kann.

Basiswerte, Handelsarten und Zusatzfunktionen

Zur Auswahl stehen bei 24option über 100 handelbare Basiswerte aus den Anlageklassen Indizes, Aktien, Rohstoffe und Währungen. Diese können nicht nur mit den Call- und Put-Optionen gehandelt werden, sondern auch mit den folgenden Handelsvarianten:

  • Turbo-Optionen
  • One-Touch-Optionen
  • Above/Below-Optionen
  • Boundary-Optionen

Darüber hinaus können auch Zusatzoptionen genutzt werden, um das Risiko zu minimieren. Wenn Trader auf die Early-Closer-Funktion zurückgreifen, können sie hiermit eine laufende Position noch vor dem eigentlichen Ablauf schließen und den Gewinn für sich verbuchen. Außerdem arbeitet 24option mit Faunus Analytics zusammen und bietet einen Trading-Alarm an, den Trader nutzen können. Hier werden Empfehlungen und Prognosen zu unterschiedlichen Basiswerten gegeben.

Mindesteinzahlung, Mindesteinsatz, Ein-/Auszahlungen und Rendite

Die Mindesteinzahlung beträgt 250 Euro, um mit dem Binäroptionshandel bei 24option beginnen zu können. Daneben stehen noch verschiedene Kontomodelle zur Auswahl. Um solch ein Konto zu eröffnen, muss jedoch ein höherer Betrag eingezahlt werden. Für die Eröffnung eines Trades müssen Trader mindestens 24 Euro setzen.

Um eine Einzahlung tätigen, stehen den Kunden von 24option verschiedene Zahlungsarten zur Auswahl. Die Einzahlung ist unter anderem per Kreditkarte, Sofortüberweisung und über E-Wallets wie Neteller oder Skrill möglich und ist gebührenfrei. Eine Auszahlung ist allerdings nicht kostenlos, diese schlägt mit jeweils 24 Euro zu Buche.

Bei der Höhe der Rendite bewegt sich der Broker auf einem sehr guten Niveau. Diese liegt bei maximal 85 Prozent. Höhere Renditen sind bei den Handelsarten One-Touch-Optionen und Boundary-Optionen möglich. Hier können maximal 360 Prozent erreicht werden.

Kundenservice, Demokonto und Bildungsangebot

Der Kundenservice von 24option kann telefonisch und per Mail kontaktiert werden. Praktischer Weise gibt es auch einen Live-Chat. Positiv ist zudem, dass Trader ein kostenloses Demokonto für unbegrenzte Zeit nutzen können. Die Voraussetzung für die Nutzung dieser Demoversion ist jedoch, dass die Mindesteinzahlung getätigt wurde. Eine eigene Trading-Akademie bietet 24option ebenfalls. Hier gibt es zahlreiche Lernmaterialien, Lernvideos und Leitfäden, die Tradern dabei helfen sollen, in den Handel mit Binären Optionen einzusteigen.

Bewertung

Nicht umsonst gehört 24option zu den bekanntesten und auch beliebtesten Brokern in der Szene. Mit seinem Angebot spricht der Broker Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen an. Auch professionelle Trader kommen hier auf ihre Kosten und können die anspruchsvolleren Handelsarten für sich nutzen. Von Vorteil sind ebenso das Demokonto, die Trading-Akademie mit dem Bildungsangebot sowie die Höhe der Rendite. Alles in allem ist 24option ein empfehlenswerter Broker, der seriös und vertrauenswürdig ist.

Anyoption

Anyoption ist einer der ältesten und auch gleichzeitig erfahrensten Broker auf dem Markt. Hinter dem Broker steht die Unternehmen Ouroboros Derivatives Trading Limited, die auf Zypern ansässig ist und dort auch von der Behörde CySEC reguliert und überwacht wird.

Ein großer Unterschied zu anderen Brokern ist, dass anyoption nicht mit einer bekannten Handelssoftware arbeitet, sondern eine Software selbst entwickelt hat. Allerdings ist das kein Nachteil, denn die Handelssoftware ist wirklich leicht zu bedienen und sofort für jeden verständlich. Von Vorteil ist außerdem, dass es hier viele unterschiedliche Sonder- und Zusatzfunktionen gibt, von denen Trader profitieren können. Auch für den mobilen Handel gibt es eine Lösung. So bietet anyoption eine App für mobile Endgeräte (Tablet, Smartphone) an. Diese muss lediglich auf das mobile Endgerät heruntergeladen und anschließend installiert werden. Kompatibel ist die App mit iOS- und Android-Geräten.

Basiswerte, Handelsarten und Zusatzfunktionen

Zur Auswahl stehen bei anyoption über 100 Basiswerte aus den Anlageklassen Währungen, Indizes, Aktien und Rohstoffe. Um diese zu handeln, bietet der Broker neben den Call- und Put-Optionen auch eigens entwickelte Varianten an, die es bei keinem anderen Broker gibt. Hierzu gehören beispielsweise die Bubbles-Optionen, bei denen der Trader eine „Blase“ im Chart platziert. Innerhalb der Laufzeit muss der Kurs eines Basiswertes dann diese Blase zum Platzen bringen. Eine weitere originelle Handelsvariante ist Option+. Hier können Trader verschiedene Optionen kaufen und vor dem Ablauf wieder an anyoption verkaufen. Interessant ist zudem die Handelsart Dynamik. Die Funktionsweise ähnelt der von den One-Touch-Optionen.

Besonders praktisch ist auch, dass anyoption eine Verlustabsicherung anbietet. Diese kann individuell bis maximal 25 Prozent ausgewählt werden. Zu beachten ist aber, dass je höher die Versicherung ist, desto niedriger wird die Rendite. Daneben können Trader weitere Zusatzfunktionen nutzen. Hierzu gehören Live-Funktionen, Trend-Barometer, Take-Profit-Funktion (frühzeitiges Schließen einer Position), Roll-Forward-Funktion (Verlängern einer Position) sowie Profit-Line (Verfolgen der offenen Positionen in Echtzeit).

Mindesteinzahlung, Mindesteinsatz, Ein-/Auszahlungen und Rendite

Um mit dem Handel zu beginnen müssen Trader zunächst 200 Euro einzahlen. Hierfür stehen verschiedene Zahlungsmethoden zur Auswahl. Angefangen bei der Kreditkarte über die Sofortüberweisung bis hin zu E-Wallet-Lösungen (z. B. Skrill oder Neteller). Jede Einzahlung ist bei anyoption gebührenfrei. Auszahlungen sind allerdings nicht gebührenfrei. Teilweise verlangt anyoption hier recht hohe Auszahlungsgebühren:

  • Auszahlung auf das Kreditkartenkonto: 3,5 Prozent der Abhebesumme (min. aber 30 Euro)
  • Auszahlung auf das Bankkonto: 30 Euro
  • Auszahlung auf das Skrill-Konto: 2 Prozent der Abhebesumme
  • Auszahlung auf das Neteller-Konto: 3,5 Prozent

Um eine Position bzw. einen Trade bei anyoption zu eröffnen, müssen Anleger mindestens 25 Euro investieren. Bei den langfristigen Optionen und One-Touch-Optionen beträgt der Mindesteinsatz 50 Euro. Die Höhe der Rendite variiert ebenfalls. So können bei den Call- und Put-Optionen um die 75 Prozent Rendite, bei den Optionen+ um die 60 Prozent und bei der Option Dynamik bis zu 100 Prozent Rendite erzielt werden. Eine Ausnahme bilden die Bubbles-Optionen, denn hier kann die Rendite bis zu 1000 Prozent betragen.

Kundenservice, Demokonto und Bildungsangebot

Der Kundenservice von anyoption ist wochentags von morgens bis abends per Mail und telefonisch erreichbar. Eine Live-Chat steht ebenfalls zur Verfügung. Dieser ist besonders praktisch, um schnelle Hilfe zu bekommen.

Ein Demokonto wird von anyoption leider nicht angeboten. Um dieses auszugleichen bietet der Broker jedoch ein recht umfangreiches Bildungsangebot an. Hier finden Trader ausführliche Leitfäden und auch interessante Lernvideos. Ergänzt wird das Angebot noch mit umfangreichen FAQs rund um den Handel mit Binären Optionen.

Bewertung

Der Broker anyoption bietet seinen Tradern ein abwechslungsreiches Angebot mit einzigartigen Handelsvarianten und variierenden Renditen. Somit spricht anyoption hier nicht nur unerfahrene Trader an, sondern auch fortgeschrittene und professionelle Trader. Leider bietet der Broker aber kein Demokonto an. Kritik verdient anyoption für die Auszahlungsgebühren. So gehört anyoption wirklich zu den wenigen Brokern, die solch hohen Gebühren verlangen. Hingegen muss das Bildungs- und Unterstützungsangebot von anyoption wiederum positiv bewertet werden. Insgesamt kann anyoption also durchaus weiter empfohlen werden.

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