Analyse der Kurse – Binäre Optionen 2020

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Markttechnik & binäre Optionen – welche Analysemöglichkeiten gibt es 2020?

Viele Anfänger im Trading von binären Optionen fragen sich, welche Analysemöglichkeiten sich am besten eignen. Darauf gibt es allerdings keine allgemeingültige Antwort, denn jeder Händler findet nach einer gewissen Zeit sein von ihm präferiertes Analysewerkzeug. Es gibt Profi-Trader, die ausschließlich nach der Markttechnik handeln, während andere Profis nur Nachrichten wie etwa Konjunkturdaten, Quartalszahlen oder geldpolitische Entscheidungen nutzen.

Dennoch, ein erfolgreicher Trader weiß, wie man das Analysewerkzeug richtig nutzt und wo die Schwächen und Stärken zu unterscheiden sind. Wir wollen daher auf die beiden Techniken eingehen und genau diese Stärken und Schwächen beleuchten.

Stärken und Schwächen der Markttechnik

Die Markttechnik ist ein sehr beliebtes Instrument der Analyse, da sie für beinahe jeden einfach zugänglich ist. Bis weit ins 20ste Jahrhundert mussten sich Analysten mit s elbstgezeichneten Charts begnügen, um den historischen Kursverlauf einer Aktie technisch zu analysieren. Mittlerweile sind Charts online für jeden Basiswert abrufbar. Die Stärken der technischen Analyse sind:

  • Charts sind für jeden einfach zugänglich
  • Unterschiedliche Marktphasen (Trends, Seitwärts) sind sofort erkennbar
  • Technische Analyse ist visuell
  • Eine Vielzahl an Indikatoren und Filtern
  • Eignet sich gut als Timing-Instrument
  • Technische Analyse ist programmierbar

Wie bereits erwähnt, sind Charts mittlerweile und zumindest End-Of-Day (Tagesschlusskurs) so gut wie immer kostenfrei im Internet zu finden. Darüber hinaus gibt es eine Menge Anbieter für Real-Time-Kurse von Börsen, Brokern und Finanz-Informationsportalen.

Einer der großen Vorteile der Markttechnik ist die direkte Erkennbarkeit der Marktphasen. Befindet sich der Preis aktuell in einem Abwärtstrend oder in einer Seitwärtsphase? Eine nicht zu unterschätzende Erkenntnis. Ein Trader-Sprichwort besagt: „Folge immer dem Markt“ – also der Richtung, die der Markt aktuell eingeschlagen hat.

Da die technische Analyse visuell ist, wird sie als weniger komplex bezeichnet als die fundamentale Analyse. Was der Händler im Chart sieht, muss er nicht vorher mit allerlei Berechnungen selbst erstellen. Er muss lediglich lernen, die einzelnen Muster zu identifizieren und sie einzuschätzen.

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Das Gleiche gilt für die Vielzahl an Indikatoren, die man gerne als Filter zusätzlich zum eigentlichen Kursverlauf benutzt. In der Vergangenheit haben sich eine Menge technisch versierter Analytiker dieser Aufgabe gewidmet und ihre eigenen Indikatoren entwickelt.

Doch die eigentliche Stärke der technischen Analyse ist Folgende: Sie kann als Timing-Werkzeug sehr gut eingesetzt werden, weshalb auch News-Trader die technische Analyse vermehrt nutzen. Mit Timing-Werkzeug ist gemeint, dass man, mithilfe von Mustern im Chart, gute Preise für den Kauf von Optionen findet.

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Ein weiterer Vorteil ist die Programmierbarkeit der technischen Analyse, da sie voll auf mathematischen Berechnungen basiert. So haben sich viele professionelle Händler bereits Programme schreiben lassen, die autonom handeln und Order bei Erreichen einer Preiskonstellation selbst eingeben. Der vollautomatische Handel ist mittlerweile aus dem Trading nicht mehr wegzudenken.

Über die Nachteile der technischen Analyse kann und wird oft gestritten. Grundsätzlich wird Folgendes bemängelt:

  • Kurse sind Vergangenheit
  • Keine Aussage darüber, warum Preise sich verändern

Der größte Nachteil ist wohl, dass es sich um historische Kurse handelt. Es ist also stets die Vergangenheit, die analysiert wird. Weiterhin ist klar, dass die technische Analyse nichts darüber aussagt, warum sich der Preis in die eine oder die andere Richtung bewegt, sondern lediglich, dass er es tut.

Stärken und Schwächen des News-Trading

News-Trading ist eine Art des fundamentalen Tradings. Zwar werden im News-Trading, ebenso wie in der technischen Analyse, kurzfristige Ereignisse genutzt. Doch diese basieren auf der erwarteten Bewertung der Wirtschaftlichkeit eines Wertes.

Dementsprechend ist die Analyse der Nachrichten komplexer, da deren korrekte Einschätzung tiefe Kenntnisse über den Wert selbst und die Aussage der Daten, also welchen Einfluss die Nachricht auf den Wert haben kann, bedarf. Vorteile des News-Tradings sind:

  • Richtige Bewertung
  • Daten implizieren sowohl vergangene als auch zukünftige Entwicklungen

Nachteile des News-Trading sind:

  • Sehr komplex
  • Kein Timing-Werkzeug

Da die fundamentale Analyse keinerlei Aussagen über den richtigen Entry macht, ist die Sache umso komplizierter. Auch das Risiko- und Money-Management ist ein Kernpunkt, der über die technische Analyse besser gehandelt werden kann.

Beispiel Markttechnik

Screen 1: 4-Stunden-Chart des Dow Jones

Gemäß der technischen Analyse identifiziert man immer wiederkehrende Muster und leitet dementsprechend eine Wahrscheinlichkeit für den weiteren Verlauf ab. Im Beispiel sehen wir den aktuellen Stand des Dow-Jones-Index (Screen 1). Auf Basis der technischen Analyse wurde ein Trendkanal identifiziert. Der Trader handelt immer in Richtung des Trendkanals, solange dieser intakt ist. Wird der Kanal wie im Beispiel verlassen, so erhöht sich die Gewinnwahrscheinlichkeit einer Put-Option.

Einen umfangreichen Ausbildungsbereich stellt IQ Option zur Verfügung.

Der Broker BDSwiss (Screen 2) bietet den Handel auf US-Indizes in mehreren Handelsarten an und gehört mittlerweile zu den bekanntesten Brokern für Binäre Optionen.

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Beispiel News-Trading

Der Broker BDSwiss bietet neben dem Handel auch weitere Leistungen, wie das Bildungszentrum oder die Marktanalyse, an. Deshalb hat er auch einen eigenen Wirtschaftskalender im Angebot, der dem Händler alle relevanten Nachrichten für diese Woche auflistet.

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Der Kalender sortiert die Nachrichten auch nach Relevanz. Drei rote Ausrufezeichen bedeuten dabei eine hohe Relevanz. Sofern der Händler die Nachricht identifiziert hat, wartet er das Ergebnis ab. Entscheidend ist dabei, wieviel besser oder schlechter die erwarteten Zahlen übertroffen werden (Screen 3).

Im Beispiel sollen heute die ISM Produktionsdaten (ISM Herstellungsindex) veröffentlicht werden. Eine kurzlaufende Option wäre denkbar, wenn der Wert deutlich unter (Put-Option) oder über (Call-Option) 58 (Konsens) läge.

Fazit

Die technische Analyse ist so etwas wie ein All-Round-Werkzeug, wenn es um die Analyse der historischen Kurse und Muster geht. Sie kann allerdings keine Schlüsse darüber geben, warum sich Preise in die eine oder andere Richtung bewegen.

Die News-Analyse ist komplexer, aber dennoch auf kurzfristiger Basis mit Optionen gut umsetzbar. Langfristig gesehen lassen sich Konjunkturdaten allerdings nur von versierten Ökonomen richtig bewerten.

Binäre Optionen Kritik Erfahrungen 2020 – Alle Meinungen und Alternativen im Test!

Verbraucherschützer kritisieren die binären Optionen schon lange. Der Vorwurf: Es würde sich nicht um eine seriöse Geldanlage, sondern um reines Glücksspiel handeln und die Anbieter würden nicht ausreichend auf diese Risiken hinweisen. Die Kunden würden mit falschen Versprechungen über den Tisch gezogen.

Gibt es tatsächlich eine solche binäre Optionen Falle? Werden die Trader hier betrogen und haben am Ende gar keine Chance, mit binären Optionen dauerhaft Profit zu machen? Wir haben uns mit den kritischen Fragen zu diesem Thema auseinandergesetzt und möchten diese für unsere Leser beantworten.

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Werden binäre Optionen mit falschen Versprechungen beworben?

In der Tat locken viele Broker mit hohen Gewinnen. „Bis zu 90% Profit in einer Minute“ ist beispielsweise eine typische Angabe, durch welche Anfänger leicht in die Irre geführt werden können. Diese Aussage bezieht sich nämlich lediglich auf einen einzelnen Trade. Natürlich ist hier ein entsprechender Profit möglich. Das in der gleichen Zeit aber auch der Totalverlust der Investition droht, wird natürlich nicht erwähnt. Insofern handelt es sich hier tatsächlich um eine relativ unseriöse Werbung. Unter den gleichen Voraussetzung könnte man auch Roulette bewerben, hier liegt der „Profit“ sogar über 90%.

Durch solche und ähnliche Angaben gehen viele Einsteiger leider von falschen Voraussetzungen aus. Sie sehen die möglichen Gewinne, aber dass auch sehr viele Trades verloren werden, wird ausgeblendet.

Eine weitere, sehr effektive Werbestrategie ist, dass die Broker oft nicht direkt werben, sondern angebliche „erfolgreiche Trader“ die Kunden überzeugen sollen. Diese berichten von hohen Gewinnen, die sie in kürzester Zeit gemacht hätten. Hierfür wäre kein Vorwissen und kein besonders hoher Aufwand erforderlich. Da jeder mit binären Optionen reich werden könne, soll der Kunde sich natürlich sofort beim entsprechenden Broker registrieren und eine Einzahlung leisten.

Auch hier wird natürlich schnell klar, dass es sich um übertriebene Versprechungen handelt. Wo ein Gewinner ist, ist in der Regel immer auch ein Verlierer. Da der Broker auch noch einen Profit macht, der mit Sicherheit nicht gering ausfällt, muss es beim Handel mit binären Optionen mehr Verlierer als Gewinner geben, da dieses System sonst nicht funktionieren könnte.

Seien Sie daher misstrauisch bei zu verlockenden Versprechungen. Hier werden die Vorteile übertrieben dargestellt und die Nachteile verschwiegen.

Hier können sich Trader über binäre Optionen umfassend informieren.

Sind binäre Optionen Fake?

Wir mussten nicht lange suchen, um im Internet auf Berichte von frustrierten (ehemaligen) Tradern zu stoßen, die davon erzählen, bei binären Optionen über den Tisch gezogen worden zu sein. Ihre Kritik: Binäre Optionen würden letztendlich nur die Broker gewinnen lassen. Diese würden die Kurse nach Belieben manipulieren und den Kunden so das Geld aus der Tasche ziehen.

In der Tat gab es in der Vergangenheit Broker, die beim Handel mit binären Optionen betrogen haben. Daher sollte der Anbieter immer mit sehr viel Sorgfalt ausgewählt werden. Von einem generellen „Binäre Optionen Fake“ kann aber dennoch nicht ausgegangen werden. Es stimmt zwar, dass ein sehr hohes Risiko besteht und es nur wenige Trader schaffen, dauerhaft erfolgreich mit binären Optionen zu handeln, dennoch ist es möglich. Dass es so viele Verlierer gibt mag zwar zu einem geringen Teil tatsächlich daran liegen, dass nicht alle Broker seriös sind, vorwiegend ist der Grund aber ein anderer: Durch die hochspekulative Struktur der binären Optionen haben diese sehr starken Glücksspiel-Charakter. Dieser lässt sich nur durch ein sehr diszipliniertes Risikomanagement umgehen. Um erfolgreich mit binären Optionen zu handeln, ist außerdem ein entsprechendes Fachwissen erforderlich. Die Versprechung, dass jeder sofort in den Handel einsteigen und binnen weniger Tage zum erfolgreichen Trader werden kann, ist daher tatsächlich eine unseriöse Verschleierung der wirklichen Fakten.

Ist der Handel mit binären Optionen gefährlich?

Bei binären Optionen drohen verschiedene Gefahren. Die Möglichkeit, an einen unseriösen Broker zu geraten, wurde bereits erwähnt. Aber auch bei seriösen Anbietern besteht immer noch immer ein sehr hohes Risiko für das Trading mit Binäroptionen. Ziel aller Händler ist es, durch eine möglichst gute Analyse der Kurse vorhersagen zu können, wie diese sich entwickeln werden. Dementsprechend können dann Trades platziert werden, die zu einem Gewinn führen. Nun lässt sich aber der Kursverlauf niemals exakt vorhersagen. Zu viele Faktoren üben hier einen Einfluss aus und grade durch die extrem kurze, für binäre Optionen typische Zeitspanne sind unvorhersehbare Schwankungen normal. Auch sehr gute Analysten können daher den Kursverlauf nur mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit vorhersagen. Es ist also möglich, durch eine gute Analyse eine Aussage darüber zu treffen, welcher Verlauf wahrscheinlicher ist und dann auf diesen zu setzen. Aber auch der unwahrscheinlichere Verlauf wird immer wieder eintreten und so zum Verlust der Investition führen. Der Handel mit binären Optionen ist von einer hohen Varianz gekennzeichnet, so dass auch bei guter Analyse damit gerechnet werden muss, dass Verluste eintreten. Im schlimmsten Fall geht die gesamte Einlage verloren.

Das Demokonto bietet einen Vorgeschmack auf den Optionen Handel.

Kann man den erfolgreichen Handel mit binären Optionen lernen?

Viele Broker bieten eine Art „Binäre Optionen Ausbildung“ an. Durch das in der Regel kostenlose Schulungsmaterial sollen die Kunden lernen, die Kursverläufe mit verschiedenen Techniken zu analysieren und so zum erfolgreichen Händler für binäre Optionen zu werden. Tatsächlich ist es möglich, anhand des bisherigen Kursverlaufs Aussagen darüber zu treffen, ob es wahrscheinlicher ist, dass der Kurs steigt, oder ob er eher fallen wird. Allerdings bewegen sich die Möglichkeiten in einem sehr geringen Rahmen. Das bedeutet, dass auch mit sehr guter Analyse nur einige Trades mehr gewonnen werden können. Professionellen Tradern reichen die zusätzlichen gewonnenen Trades aus, um insgesamt einen Profit zu machen. Auch sie verlieren jedoch zwischenzeitlich immer wieder und müssen mit hohen Schwankungen der Gewinne leben.

Um den Handel mit binären Optionen wirklich zu erlernen und langfristig erfolgreich betreiben zu können, reicht es nicht aus, zur binäre Optionen Ausbildung eine dreiteilige Videoserie bei einem Online-Broker anzusehen. Das mag zwar ein guter Einstieg sein, wirklich erfolgreiche Trader lernen jedoch jeden Tag dazu und sind mit den Funktionsweisen des Marktes vertraut. Auch zum Thema „Risikomanagement“ sind sie umfassend informiert.

Um den Handel mit binären Optionen zu erlernen und neue Inhalte ohne Risiko umzusetzen, sollten alle Trader ein kostenloses Demokonto nutzen. Hier lassen sich alle Strategien risikofrei ausprobieren. Anfänger können sich so mit den binären Optionen vertraut machen, ohne direkt eigenes Geld zu riskieren. Aber auch die Profis wissen um den Wert eines Demokontos und nutzen dieses regelmäßig.

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die Broker die Kurse manipulieren?

Ein häufiger Vorwurf der Kritiker von binären Optionen ist, dass die Händler die Kurse manipulieren und sich dadurch einen Vorteil verschaffen. Langfristig würden so alle Trader verlieren und nur der Broker macht einen Gewinn. Daher wird im Internet häufig geraten, trotz Interesse für binäre Optionen Finger weg zu lassen und sich für eine seriösere Anlageform zu entscheiden.

Wir haben uns angesehen, wie die Handelskurse zustande kommen. Diese werden in der Regel tatsächlich vorwiegend von den Brokern selber gestellt. Während beim Devisenhandel mit Forex oder CFDs neben den Market Makern auch noch viele STP-Broker verfügbar sind, welche die Anfragen der Kunden direkt an einen großen Pool aus Teilnehmern weiterleiten, handelt es sich bei den Anbietern für binäre Optionen fast ausschließlich um Market Maker. Diese haben tatsächlich theoretisch die Möglichkeit, die Kurse zu ihren Gunsten zu manipulieren. In der Praxis sollte das bei einem guten und seriösen Anbieter allerdings nicht vorkommen. Die Kurse orientieren sich auch bei den Market Makern an den offiziellen Handelskursen der Börsen, können allerdings durch die zeitliche Verzögerung Unterschiede zu diesen aufweisen. Auch hier gilt, dass die Wahl des richtigen Brokers entscheidend ist. Seriöse Broker haben es nicht nötig, die Handelskurse zu manipulieren und werden außerdem von einer Regulierungsbehörde überwacht, so dass Manipulationen auffallen würden und die Lizenz des Brokers entzogen werden würde.

Kann ich das Risiko bei binären Optionen umgehen?

Komplett ausschalten lässt sich das Risiko nicht, denn binäre Optionen sind und bleiben hochspekulative Finanzprodukte. Es gibt aber durchaus Möglichkeiten, das Risiko deutlich zu reduzieren.

Auch wenn bei der gängigen binäre Optionen Kritik immer wieder davon gesprochen wird, dass diese Handelsform Betrug sei, gibt es dennoch viele seriöse Broker auf dem Markt. Hier ist es wichtig, sich für einen Anbieter zu entscheiden, der zuverlässig von einer Behörde, am besten innerhalb der EU, reguliert wird. Auch die Bewertungen der bisherigen Kunden sollten in die Entscheidungsfindung mit einfließen. Wir haben viele Kundenmeinungen in unserem Brokervergleich zusammengetragen, um unseren Lesern zu helfen, den richtigen Anbieter zu finden.

IQ Option liegt viel an Benutzerfreundlichkeit.

Ist der richtig Broker gefunden, muss noch sichergestellt werden, dass das benötigte Fachwissen vorhanden ist. Angehende Trader sollten sich intensiv mit der Kursanalyse auseinandersetzen und so lange mit einem kostenlosen Demokonto trainieren, bis die erforderlichen Fähigkeiten vorhanden sind, das Wissen auch mit echtem Geld gewinnbringend einzusetzen.

Das Risikomanagement ist ebenfalls ein wichtiger Punkt, ohne den erfolgreiches Handeln mit binären Optionen nicht möglich ist. Es sollte unbedingt nur so viel Geld eingezahlt werden, wie ohne Probleme verloren gehen kann, ohne dass dies auf den Kunden große Auswirkungen hätte. Von diesem Guthaben wird immer nur ein vorher festgelegter Prozentsatz pro Trade eingesetzt, so dass einzelne verlorene Trades keine zu große Auswirkung auf den Kontostand haben. Je niedriger dieser Prozentsatz ist, desto geringer ist auch das Risiko, die gesamte Einlage zu verlieren. Komplett ausschalten lässt sich dieses Risiko aber leider nicht.

Welche Alternativen zu binären Optionen gibt es?

Binäre Optionen sind nicht für jeden Anleger geeignet. Nur wer über genügend freies Kapital verfügt und auch mit dem Risiko leben kann, dass dieses komplett verloren gehen könnte, sollte den Handel mit binären Optionen unter bestimmten Voraussetzungen wagen. Für andere Trader gibt es viele gute Alternativen.

Am meisten Ähnlichkeit zu den binären Optionen hat der Devisenhandel mit Forex und CFDs. Auch hier kann auf steigende oder fallende Kurse gesetzt werden, allerdings ist der Gewinn beziehungsweise Verlust auch von der Höhe der Kursänderung abhängig. Bei dieser Form des Tradings stehen deutlich mehr Wahlmöglichkeiten zur Verfügung, was den Glücksfaktor im Vergleich zu binären Optionen etwas reduziert. Trotzdem handelt es sich auch hier um eine hochspekulative Anlageform, bei der mit einem Totalverlust oder in bestimmten Fällen sogar mit einer Nachschusspflicht gerechnet werden muss. Deutlich sicherer ist da der Handel mit Aktien, der allerdings längerfristig angelegt sein sollte. Für Trader mit wenig Zeit besteht auch die Möglichkeit, in einen Aktienfonds zu investieren, bei dem die Kauf- und Verkaufsentscheidungen nicht selber getroffen werden müssen. Für eine besonders hohe Sicherheit kann eine Geldanlage auf einem Festgeldkonto erfolgen. Hier sind die Erträge allerdings auf Grund der anhaltenden Niedrigzinsphase eher gering.

Ist die binäre Optionen Kritik berechtigt?

Es ist zwar grundsätzlich möglich, trotz aller Kritik binäre Optionen gewinnbringend zu handeln, dafür müssen allerdings viele Voraussetzungen erfüllt werden. Dazu gehören unter anderem die folgenden Punkte:

  • Es muss ein absolut seriöser und zuverlässiger Broker gewählt werden
  • Der Trader muss sich vor Einstieg in den Handel ein umfassendes Fachwissen aneignen
  • Es darf nur Risikokapital investiert werden, welches ohne große Probleme verloren gehen kann
  • Ein umfassendes Risikomanagement muss konsequent eingehalten werden

Binäre Optionen sind längst nicht für jeden Anleger geeignet. Sie sind hochspekulativ und beinhalten einen hohen Glücksfaktor. Daher sollten sie schon zu einem gewissen Grad als „Zockerei“ verstanden werden. Trader, die ein großes Problem mit einem Totalverlust hätten, sollten sich für eine andere Form der Investition entscheiden, denn dieser kann immer eintreten, selbst wenn alle wesentlichen Kriterien für ein erfolgreiches Handeln beachtet werden.

Bevor der Handel bei einem Broker begonnen wird, lesen Sie bitte dessen allgemeine Geschäftsbedingungen, denn nur diese sind für das Trading verbindlich. Investieren Sie nur Kapital, welches Sie nicht anderweitig benötigen. So ist ein Gewinn ein willkommenes zusätzliches finanzielles Extra, und ein Verlust kann ohne Probleme kompensiert werden.

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Binäre Optionen Verlustrisiko 2020: Es besteht die Möglichkeit, alles zu verlieren

Im Gegensatz zum Handel mit Forex oder CFDs, wo es viele verschiedene Handelsoptionen gibt, ist das Trading mit binären Optionen relativ leicht zu erlernen. Hier muss nur vorausgesagt werden, ob der Kurs des Basiswerts nach der vorher festgelegten Zeit gestiegen oder gefallen ist. Die Grundlagen sind schnell erworben, weswegen sich viele Einsteiger für binäre Optionen entscheiden. Dabei wird leider oft das Risiko vergessen, welches binäre Optionen mit sich bringen. Wir haben uns mit den Gefahren von binären Optionen auseinandergesetzt und möchten unseren Lesern im folgenden Artikel zeigen, worauf sie beim Handel mit Binäroptionen achten müssen, um finanziell nicht zu viel zu riskieren.

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Hohe mögliche Gewinne locken viele Neueinsteiger

Beim Handel mit binären Optionen können hohe Gewinne erzielt werden. Bis zu über 90% des Einsatzes können die Händler bei einem einzigen Trade als Profit erhalten. Aber auch wenn die binäre Optionen Gewinnchancen hoch sind, auf der anderen Seite droht eben auch ein hoher Verlust: Wenn sich der Kurs nicht in die vom Trader vorausgesagte Richtung entwickelt, ist in der Regel der gesamte Einsatz verloren, denn bei binären Optionen handelt es sich um eine „Alles oder Nichts Wette“. Neueinsteiger sollten sich daher darüber im Klaren sein, dass sie zwar tatsächlich mit dem nötigen Wissen und etwas Glück hohe Gewinne machen können, dass sie aber auch alles verlieren können. Sogar professionelle Trader können das binäre Optionen Risiko nicht ausschalten, sie sind sich aber in der Regel darüber im Klaren und handeln nur mit einem entsprechenden Risikomanagement binäre Optionen und andere riskante Finanzprodukte. Dennoch sollten auch sie einen Plan B in der Hinterhand haben, falls die Kurse längere Zeit ungünstig ausfallen.

Wer sich vorher gründlich informiert, findet sich im Trading besser zurecht.

Es existiert keine sichere binäre Optionen Gewinnstrategie

In zahlreichen Internetforen wird über die richtigen Strategien beim Trading mit binären Optionen diskutiert und einige Trader brüsten sich damit, eine sichere Handelsstrategie zum dauerhaften Gewinnen mit binären Optionen gefunden zu haben. Diese kann es jedoch durch den besonderen Charakter der binären Optionen gar nicht geben. Gute Trader können zwar das binäre Optionen Risiko minimieren, ganz ausschalten lässt es sich jedoch nicht. Wer Gegenteiliges behauptet, hat entweder die Funktionsweise der binären Optionen noch nicht komplett verstanden, oder lügt ganz bewusst. Vor allem bei Angeboten, die einen „sicheren Gewinn“ versprechen, wenn der Trader ein bestimmtes Programm oder Lehrmaterial kauft, sollte höchste Vorsicht gelten. In der Regel handelt es sich hier um unseriöse Werbeversprechen. Seriöse Anbieter wissen zwar um den hohen Gewinn, der mit den binären Optionen möglich ist, weisen jedoch auch ausreichend auf das Risiko hin.

Die richtige Einstellung beim Handel mit binären Optionen

Für erfolgreiches Trading ist nicht nur die richtige binäre Optionen Gewinnstrategie wichtig, sondern auch das sogenannte „Mindset“. Der Trader sollte eine gesunde Einstellung zum Handel mit Binäroptionen aufweisen und darüber hinaus über ein hohes Maß an psychischer Stabilität verfügen.

Da das Trading naturgemäß von einer hohen Varianz geprägt ist, gibt es immer wieder Phasen mit hohen Gewinnen, aber auch Zeiten, in denen nichts zu gelingen scheint und Verluste hingenommen werden müssen. Diese Schwankungen können sehr belastend für die Händler sein, denn schließlich geht es um viel Geld. Außerdem muss bei Verlusten rational analysiert werden, ob diese durch die natürliche Varianz bedingt sind, oder ob doch ein Fehler bei den Entscheidungen des Traders zugrunde liegt. Viele Trader handeln zumindest phasenweise zu emotional. Ein professionelles Trading-Verhalten ist von einem hohen Maß an Rationalität geprägt. Emotionale Entscheidungen sollten in jedem Fall vermieden werden.

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Binäre Optionen sind nichts anderes als Wetten

Mit den binären Optionen wurde ein Finanzprodukt geschaffen, welches Anfängern den Einstieg in das Online-Trading besonders einfach macht. Im Gegensatz zu Forex und CFDs muss der Zeitpunkt für den Ausstieg nicht sorgfältig gewählt werden, denn binäre Optionen haben eine festgelegte Laufzeit, nach deren Ablauf die Position automatisch geschlossen wird. Auch aufwendige Kalkulationen über Gewinne und Verluste sind nicht nötig, denn es handelt sich um ein „Alles oder Nichts Geschäft“: Der Trader muss lediglich voraussagen, ob der Kurs nach Ablauf der Zeit gestiegen oder gefallen ist. Liegt er richtig, so erhält es den vorher festgelegten Gewinn. Liegt er falsch, so verliert er seinen Einsatz. Die Höhe der Kursveränderung spielt dabei keine Rolle. Das ist das gleiche Prinzip wie bei anderen Wetten, weswegen auch einige Buchmacher mittlerweile binäre Optionen anbieten.

Prinzipiell ist nichts gegen einen solchen Wettcharakter dieser Anlageform einzuwenden, die Trader sollten sich dessen aber zu jedem Zeitpunkt bewusst sein. Denn wie bei fast allen Wetten können die Gewinnchancen durch eine gute Analyse der Ausgangslage zwar erhöht werden, dennoch könne so viele unvorhergesehene Ereignisse eintreten, dass eine sichere Aussage über den Ausgang der Wette unmöglich ist. Es gilt daher nicht, jeden Trade zu gewinnen, sondern der Trader muss lediglich eine so hohe Gewinnrate aufweisen, dass er die Mehrzahl seiner Trades gewinnt und auch noch nach Abzug der Kosten im positiven Bereich ist.

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Mit gutem Risikomanagement binäre Optionen sicherer handeln

Verluste müssen zwar immer wieder hingenommen werden, dennoch lassen sich mit einem guten Risikomanagement binäre Optionen deutlich sicherer handeln, als wenn das Trading einfach „nach Gefühl“ erfolgt. „Risikomanagement“ bedeutet in diesem Fall nicht, dass sich das Risiko komplett ausschalten lässt, sondern es geht darum, dass Risiko zu kontrollieren, die maximale Höhe des Verlusts selber zu bestimmen und nach Möglichkeit einen Totalverlust des gesamten Kapitals zu vermeiden.

Ein gutes Risikomanagement beinhaltet unter anderem, das verfügbare Kapital auf viele kleine Trades aufzuteilen. Das ist nötig, weil selbst bei sehr guten Tradern ein nicht unerheblicher Teil der Trades mit Verlust des Einsatzes endet. Wer nach einer guten Analyse der Kursverläufe immer die richtigen Entscheidungen trifft, wird dennoch viele Trades verlieren. Es geht auch nicht darum, jedes einzelne Mal zu gewinnen, sondern in der Summe mehr gewonnene als verlorene Trades und somit einen Gewinn vorweisen zu können. Um das binäre Optionen Risiko minimieren zu können, darf daher immer nur ein relativ geringer Anteil des Gesamtkapitals in einen einzelnen Trade investiert werden. Sinkt nach einigen Verlusten das Kapital, sollte der Händler auch seinen Einsatz kleiner wählen. Hat er dagegen in der letzten Zeit Gewinn gemacht und somit mehr Kapital zur Verfügung, so kann auch der Einsatz entsprechend höher gewählt werden.

Normalerweise gibt es keine binäre Optionen Nachschusspflicht

Ein großer Vorteil gegenüber dem Devisenhandel ist, dass das binäre Optionen Risiko zwar hoch, aber dennoch auch für Anfänger relativ überschaubar ist, denn eine binäre Optionen Nachschusspflicht gibt es in der Regel nicht. Beim Handel mit CFDs oder Forex-Produkten kann es bei einer hohen Volatilität dazu kommen, dass die Position trotz Margin Call nicht rechtzeitig geschlossen werden kann und der Händler dadurch mehr Geld verliert, als sich eigentlich auf seinem Handelskonto befindet. Dieses muss er dann in der Regel aus seinem Privatvermögen nachzahlen. Bei binären Optionen gibt es normalerweise keine Nachschusspflicht, denn genau wie die Gewinne sind auch die Verluste begrenzt. Der Kunde wählt einen Einsatz für seine Finanzwette und kann hierfür entweder eine feststehende Summe gewinnen oder verliert den Einsatz vollständig, je nachdem, ob der Kurs nach Ablauf der Zeit höher oder niedriger als der Ausgangswert liegt.

Ein Zeichen für Seriosität: Die Partnerschaft mit Aston Martin.

Nur freies Kapital investieren

Da es keine binäre Optionen Nachschusspflicht gibt, lassen sich die möglichen Verluste relativ gut planen. Es kann immer nur so viel Geld verloren werden, wie für den einzelnen Trade auch tatsächlich eingesetzt wurde. Daher können Händler auch nicht in ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten geraten, wenn sie immer nur so viel Geld auf ihr Handelskonto einzahlen, wie sie problemlos entbehren können.

Generell sollte für den hochriskanten Handel mit Binäroptionen kein Geld eingesetzt werden, welches bereits für andere Zwecke verplant ist. Das Guthaben auf dem Handelskonto ist als Risikokapital zu betrachten, dessen Verlust im schlimmsten Fall in Kauf genommen werden kann. Auf keinen Fall sollten Trader sich dazu verleiten lassen, Geld einzuzahlen, welches sie eigentlich zum Leben benötigen, oder welches beispielsweise als Altersvorsorge eingeplant ist. Für die Anlage von anderweitig benötigtem Geld sind binäre Optionen nicht geeignet. Hier gibt es deutlich bessere Anlagemöglichkeiten mit geringerem Risiko.

Durch das konsequente Einhalten der oben genannten Regeln können die Trader ohne Angst um den finanziellen Ruin entspannt handeln und sich dabei darauf konzentrieren, richtige Entscheidungen zu treffen.

Binäre Optionen Gewinnchancen mit dem richtigen Broker verbessern

Das binäre Optionen Risiko ist zwar bei jedem Anbieter hoch, dennoch gibt es deutliche Unterschiede bei den einzelnen Brokern, was die Gewinnspannen der Trader betrifft. Bei einem verlorenen Trade ist der gesamte eingesetzte Betrag weg. Wird der Trade aber gewonnen, so erhalten die Kunden einen vorher festgelegten Geldbetrag als Gewinn gutgeschrieben. Wie hoch dieser Betrag ist, unterscheidet sich je nach Anbieter. Während einige Anbieter nur Gewinne von etwas über 80% des Einsatzes bieten, beträgt der Gewinn bei anderen um die 90%. Hier gilt es also, einen Anbieter zu wählen, bei dem der Gewinn möglichst hoch ausfällt. So müssen insgesamt weniger Trades gewonnen werden, um ein positives Ergebnis zu erzielen. Bei einem Gewinn von 90% des Einsatzes müssen beispielsweise knapp 53% aller Trades gewonnen werden, um insgesamt einen Profit verbuchen zu können. Bei einem Gewinn von 80% sind es immerhin schon knapp 56% aller Trades.

Neben den anderen wichtigen Auswahlkriterien bei der Suche nach einem passenden Broker sollte daher die Gewinnerwartung eine wichtige Rolle spielen.

Nur bei seriösen Brokern handeln

Nicht nur die Höhe der Auszahlung bei einem gewonnenen Trade sollte Einfluss auf die Brokerwahl haben. In erster Linie ist es vor allem wichtig, dass es sich um einen seriösen Anbieter handelt, bei dem keine Manipulation der Kurse stattfindet und der den Kunden ihr Kontoguthaben auch sicher wieder auszahlt. Da der Handel mit binären Optionen in den letzten Jahren immer beliebter geworden ist, ist auch die Zahl der Anbieter stark gestiegen. Darunter finden sich zwischen vielen seriösen Brokern auch immer wieder Betrüger.

Bei der Wahl eines Brokers sollten die Kunden vor allem darauf achten, dass dieser über eine gültige Lizenz verfügt. Broker mit EU-Lizenz werden von erfahrenen Tradern bevorzugt, da hier die Bestimmungen strenger sind und die Broker sich im Falle eines Rechtsstreits ihrer Verantwortung nicht auf dubiosen Wegen entziehen können.

Fazit: Nicht für jeden Anleger geeignet

Binäre Optionen bieten einen leichten Einstieg in den Online-Handel mit Finanzprodukten. Allerdings unterliegt der Handel einem hohen Risiko, da immer die Gefahr eines Totalverlustes besteht. Daher sollte nur freies Kapital in den Handel investiert werden und keinesfalls Geld zum Einsatz kommen, welches eigentlich für andere Zwecke benötigt wird. Gute Trader kalkulieren auch den schlimmsten Fall mit ein und verplanen ihr Handelskapital nicht anderweitig. Für Anleger, die nach einer guten Möglichkeit suchen, ihre Altersvorsorge anzulegen, gibt es andere Möglichkeiten.

Trader, die sich bewusst für den Handel mit binären Optionen entscheiden und sich des vollen Risikos bewusst sind, haben hier eine gute Möglichkeit, hohe Profite zu machen. Es sollten dabei immer die Bestimmungen des jeweiligen Brokers oder Wettanbieters genau durchgelesen werden, denn bei jedem Anbieter gelten etwas andere Regeln. Es ist sinnvoll, sich eine klare Grenze für den Handel mit binären Optionen zu setzen. Nach dem Verlust eines vorher festgelegten Betrags sollte nicht weiter nachgezahlt werden. Wie hoch dieser Betrag ist, hängt von der individuellen finanziellen Situation des Traders ab.

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Candle-Sticks mit binären Optionen handeln – Tipps für den Handel 2020

Viele Strategien für den Handel mit diversen Produkten, so auch binären Optionen, basieren auf der Markttechnik. Händler identifizieren Muster im Kursverlauf und leiten so die Wahrscheinlichkeit für die zukünftige Bewegung der Kurse ab. Dabei gibt es mehrere Muster, wie etwa Trends und Konsolidierungsphasen, die unschwer zu erkennen sind.

Screen 1: Konsolidierung in Form einer Flagge

Trends sind eindeutige Auf- bzw. Abwärtsbewegungen in den Kursen. Konsolidierungsphasen können seitwärts, aber auch leicht auf- oder abwärts verlaufen. Man nennt sie dann entweder bullishe oder bearishe Flaggen (Screen 1).

Bullishe und Bearishe Flaggen

Bullish, wenn sie innerhalb eines Aufwärtstrends vorkommen und bearish im Abwärtstrend. Dabei neigen sich die Flaggen in der Regel leicht gegen den vorherrschenden Trend.

Doch nicht nur Kursmuster gehören zur Markttechnik, sondern auch die Darstellung der Kurse. Dazu gibt es in der Regel immer drei Möglichkeiten:

Der Linienchart ist der einfachste der drei Arten und verbindet jeweils die Eröffnungs- oder Schlusskurse bezogen auf eine Zeiteinheit. Er bildet aber keine Hochs und Tiefs ab.

Screen 2: Aufbau eines Candle-Sticks

Der Kerzenchart oder auch Candle-Chart geht auf eine japanische Analysemethode zurück und stellt als Kerze jeweils das Hoch, das Tief sowie den Eröffnungs- und den Schlusskurs als eine Kerze dar (Screen 2). Der Balkenchart ist eine alte Methode und dem Kerzenchart sehr ähnlich (Screen 3).

Screen 3: Darstellung eines Balken-Charts

Die beliebteste Darstellung der Charts ist die Kerzenmethode, da sie übersichtlicher gestaltet ist und, im Gegensatz zum Linienchart, auch Tiefs und Hochs abbildet.

Was sagen Candle-Pattern aus?

Screen 4: Bekanntestes Candle-Stick-Muster: Der Hammer

Die Darstellung der Kurse als Kerze ermöglicht eine tiefergehende Analyse der Kurse. Daher haben sich im Laufe der Zeit einige bekannte Muster etabliert. Dazu gehört zum Beispiel der Hammer (Screen 4). Der Hammer deutet oft auf ein Reversal bzw. eine starke Verschiebung des Nachfrage-Angebot-Verhältnisses hin. Der Kurs fällt sozusagen extrem schnell in sich zusammen. Der Hammer kommt sowohl nach unten als auch nach oben gerichtet vor.

Screen 5: Hammer und die Bestätigung der Umkehrformation

Viele Analysten versuchen, Candle-Stick Pattern mit in ihre Analysen einzubeziehen. Sie halten beispielsweise gezielt Ausschau nach einer Hammerbildung, warten auf eine Bestätigung, die dann kommt, wenn der Schlusskurs der nächsten Kerze das Tief des Hammers überwunden hat, und positionieren sich in die Richtung, die der Hammer angedeutet hat (Screen 5).

Strategie für binäre Optionen

Screen 6: 5-Minutenchart des GBP/USD

Eine beliebte Candle-Stick-Strategie basiert darauf, dynamische Bewegungen zu nutzen. Bekanntlich erfolgen sehr dynamische Bewegungen nach einer Konsolidierungsphase. Kerzen können solche Konsolidierungsphasen sehr gut anzeigen, indem mehrere Kerzen nacheinander sich bilden, deren Körper und Dochte immer kleiner werden. Man kann zur Bestätigung auch die Bollinger Bänder als technischen Indikator nutzen, um das Zusammenziehen der Kerzen schneller zu identifizieren (Screen 6).

Screen 7 : 5-Minutenchart des GBP/USD

Doch auch wenn sich die Kerzen verkleinern, weiß der Händler immernoch nicht, in welche Richtung die dynamische Bewegung erfolgen wird. Der Händler muss aber gar nicht vor der Bewegung Optionen kaufen. Er kann auch einfach abwarten, sich die dynamische Bewegung wie oben dargestellt bestätigen lassen und erst dann eine Option kaufen (Screen 7).

Fazit

Candle-Stick Muster können die Wahrscheinlichkeit für einen Gewinn erhöhen, wenn man sie zusätzlich zu der Trendanalyse mit einbezieht. Es gibt etliche Muster für Kerzen, die allesamt auf eine besondere Situation in der Nachfrage hindeuten.

Die Analyse von Candle-Sticks erfordert jedoch genau wie jede Analyse eine starke Beobachtungsgabe und Disziplin. Kerzen können auch als Bestätigungen für einen sich bildenden Trend fungieren und erleichtern so die Entscheidung für den richtigen Entry.

Dennoch sollte nicht vergessen werden, dass Candle-Stick-Muster keine Wundermittel sind, sondern lediglich ein Baustein der technischen Analyse. Je mehr Bausteine der Analyst oder Trader beherrscht, umso erfolgreicher kann er sein.

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Wie man mit binären Optionen Geld verdient
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