Aktie – Binäre Optionen 2020

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Binäre Optionen 2020 – 20 Regeln für den Handel

Um unseren Lesern eine Übersicht zu verschaffen, haben wir 20 Regeln und Trading Tipps für den Handel von binären Optionen zusammengetragen. Alles, was ein Tradinganfänger wissen sollte, wenn er mit dem Handel beginnen möchte, findet sich in der folgenden Liste mit der Kurzbeschreibung.

5 Risikomanagement Regeln

5-Prozent-Regel Setze immer nur einen geringen Prozentsatz des gesamten Kapitals, das dir zur Verfügung steht, ein. Z. B. nur 5 Prozent davon als Investition pro einzelnem Trade.
Die Zwei-Optionen-Regel Kaufe nie mehr als zwei Optionen gleichzeitig, da du sonst mitunter den Überblick über dein Risiko verlierst.
Langfristig-Regel Anfänger sollten zunächst nur langfristige Optionen handeln, z. B. Optionen mit einer Laufzeit von mindestens einem Tag. Die Analyse von kurzfristigen Bewegungen und damit zuverlässigen Setups ist viel schwieriger, da Schwankungen im Kurs langsamer vonstattengehen und geringer sind.
Entry-Regeln Der Zielpreis sollte immer so gewählt sein, dass die Option schnell in den „in the money“-Bereich kommt. Z. B. könnte eine Call-Option an einem relevanten technischen Tief und eine Put-Option an einem relevanten technischen Hoch gekauft werden.
Overtrading-Regel Overtrading solltest du vermeiden, z. B., indem du täglich maximal zwei Optionen handelst – unabhängig davon, ob diese im Gewinn oder Verlust gelandet sind.

Die oben genannten Regeln sorgen nicht nur dafür, dass das Risiko insgesamt etwas heruntergefahren wird, sondern fördern auch die Disziplin beim Trading, gehen also auch auf den psychologischen Aspekt beim Trading ein.

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Die 10 Tradingregeln

Die folgenden Regeln beziehen sich auf das Trading selbst und weniger auf das Risikomanagement, wobei sich beides nicht immer voneinander trennen lässt. So kann die Entry-Regel (kaufe Calls an Tiefs und Puts an Hochs) beispielsweise auch nicht nur aus risikotechnischen Gründen von Vorteil sein.

Technische Analyse Anfänger sollten nach Möglichkeit nach der technischen Analyse handeln. Das bildet eine gute Grundlage und es gibt viele Strategien, die ausprobiert und nach eigenem Ermessen optimiert werden können.
Entry gut wählen Kaufe Call-Optionen an Tiefs und Put-Optionen an Hochs. Diese Regel sollte nicht nur risikotechnisch beachtet werden, sondern auch, weil tiefe Preise eben vorteilhafter sind als hohe, wenn man von steigenden Kursen ausgeht und andersherum.
Langfristige Charts analysieren Auch für den kurzfristigen Handel solltest du langfristige Charts analysieren, um relevante technische Kurszonen zu erkennen.
Laufzeiten entsprechend dem Trendverlauf wählen Die Laufzeit einer Option sollte an den Trendverlauf angepasst gewählt werden. Dauert ein Trend beispielsweise mehrere Tage an (viele Tagesbalken), so sollte die Laufzeit mindestens einen Tag betragen, um Schwankungen innerhalb des Tages zu vermeiden.
High Yield Optionen meiden Der Handel von High Yield Optionen wie etwa Ladder-Optionen klingt lukrativ, sollte jedoch gemieden werden, da einerseits die Randbedingungen sehr ungünstig sind und zum anderen der Überblick verloren geht, was gegen die verstoßen würde.
Kenne den Markt oder die Strategie Ein Trader sollte sich lediglich auf einige wenige Märkte oder Strategien konzentrieren, z. B. entweder nur Währungen handeln oder Trendstrategien verfolgen. Dies dient ebenfalls der Übersicht und Konzentration auf das Wesentliche.
60-Sekunden-Optionen Kaufe 60-Sekunden-Optionen immer konträr in die Gegenrichtung, nachdem du einen relevanten Widerstand oder eine Unterstützung identifiziert hast. Diese Zonen müssen dabei sehr zuverlässig sein. Daher ist der Handel mit 60-Sekunden-Trades eher etwas für erfahrene Händler.
Zuverlässiger Broker Du solltest einen zuverlässigen Broker haben, damit du nicht auf schwarze Schafe wie beim Binäre Optionen Betrug in Israel hereinfällst. Das erkennst du daran, dass der Broker einer Regulierung durch eine EU-Behörde untersteht und einen immer erreichbaren Support vorweisen kann. Wichtig: Es nützt dir nichts, wenn viele Kontaktmöglichkeiten vorhanden sind, über die jedoch kaum jemand erreichbar ist.
Handel nach Börseneröffnung Anfänger sollten den Handel für mindestens 45 Minuten nach Börseneröffnung einstellen. Der Markt sollte erst eine bestimmte Richtung aufweisen, da sonst keine zuverlässigen Trends identifizierbar sind.
Kein Handel während News Den Handel während der Veröffentlichung von Wirtschaftsnachrichten solltest du vermeiden, wenn du nicht weißt, welche Auswirkungen auf den Kurs damit verbunden sind. Es sei denn, du handelst langfristige Optionen – dann lässt sich das kaum umgehen. In jedem Fall solltest du imer gut informiert sein. Verantwortungsvolle Broker und entsprechende Trading-Portale teilen ihr Wissen gern mit ihren potentiellen Anlegern. Auch BINAEREOPTIONEN.COM informiert ausführlich über alles Wissenswerte hinsichtlich binärer Optionen. Einige Beispielesiehst du in diesen wichtigen Meldungen für den Handel: KW25, KW27, KW29 und KW30.

Binäre Optionen handeln in 5 Schritten

Der Handel von binären Optionen ist stets mit dem Risiko verbunden, das eingesetzte Kapital zu verlieren. Insbesondere wenn man noch neu und unerfahren ist und sich dennoch besonders komplizierten Strategien wie dem News Trading widmen möchte. Daher ist es wichtig, sich im Vorfeld mit dem Finanzinstrument auseinanderzusetzen. Hierfür haben wir in der folgenden Slideshow die relevantesten Punkte anschaulich zusammengefasst und sprechen zudem in einem Beitrag eine Binäre Optionen Warnung aus. Der Leitfaden dient insbesondere Tradinganfängern als Orientierungshilfe – mit den fünf vorgestellten Schritten gelangen Händler ohne Umwege zu ihrem ersten Trade.

5 weitere Tipps für den Handel

Einige zusätzliche Dinge, z. B. für wen sich der mobile Handel von binären Optionen eignet oder wie es sich mit Gewinnen und Verlusten hinsichtlich der Steuer verhält, sollten Trader ebenfalls im Blick haben.

Mobiles Trading Der mobile Handel ist für denjenigen geeignet, der sich bereits gut mit dem Kursverlauf auskennt, denn die ausgiebige technische Analyse ist auf mobilen Geräten nur bedingt als zuverlässig einzustufen. Daher eignen sich Apps meist nur als Handelsplattform und weniger als Analyseplattform.

Trading-Apps eignen sich gut für kurzfristige Entscheidungen und den Handel von unterwegs.

Steuern Gewinne aus dem Handel von binären Optionen unterliegen der Kapitalertragsteuer, die 2020 bei 25 Prozent zzgl. Soli- oder Kirchensteuer liegt.

Deutsche Broker führen Steuern automatisch ab. Bei ausländischen Brokern muss der Trader selbst an das Finanzamt herantreten.

Gewinn-und-Verlust-Rechnung ist nach detaillierter Angabe möglich.

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Arten von Aktien – 2020 die passende Aktie auswählen

Beim Aktienhandel kauft ein Anleger eine Aktie eines Unternehmens und erwirbt damit einen entsprechenden Anteil am Unternehmen. Unternehmen erzielen durch den Verkauf von Anteilen zusätzliches Kapital, das wiederrum in das Unternehmen investiert werden kann. Nun gibt es nicht nur eine Aktienart, sondern einige. Auch für Privatanleger kann es sicherlich nicht schaden, die verschiedenen Arten von Aktien zu kennen. Doch wie unterscheiden sich die Aktienarten? Was sollten Privatanleger bei der Aktienauswahl beachten?

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Welche Arten von Aktien gibt es?

Im Folgenden möchten wir auf die wichtigsten Arten von Aktien eingehen. Inwieweit die Unterscheidungen den Aktienhandel von Privatanlegern bestimmen, stellt einen interessanten Punkt dar. Für Anleger, die sich umfassend mit dem Aktienhandel befassen möchten, sind die Aktienarten sicherlich wissenswert.

Stamm- und Vorzugsaktien: Wer auf der Hauptversammlung eines Unternehmens mitentscheiden möchte, benötigt dazu Stammaktien. Besitzt ein Anleger viele Aktien dieser Art beziehungsweise einen großen Anteil, dann fällt die Stimme des Aktionärs bei der Abstimmung ins Gewicht. Hingegen können sich Hauptversammlungen für Kleinanleger sicherlich als interessant erweisen, allerdings erweisen sich die Stimmrechte gering. Der Einfluss bei Abstimmungen zeigt sich somit für Kleinanleger nicht sehr groß. Neben den Stammaktien gibt es noch die Vorzugsaktien, die wir ebenfalls in diese Kategorie mit aufnehmen. Wer Vorzugsaktien hält, hat kein Stimmrecht. Auf der Hauptversammlung mit abzustimmen, ist mit einer Vorzugsaktie nicht möglich. Für Kleinanleger hat die Vorzugsaktie jedoch einen entscheidenden Vorteil, der sich in der Dividende zeigt.

Nennwert- und Stückaktien: Es können Nennwert- oder Stückaktien von Aktiengesellschaften in Deutschland ausgegeben werden. Auch diese beiden Arten von Aktien zeigen einen Unterschied auf. Bei einer Stückaktie ist ausschließlich die Anzahl der Aktien relevant. Es gibt bei Stückaktien keinen Nennwert, der auf einen festen Betrag lautet, wie dies bei Nennwertaktien der Fall ist. Hier zeigt der Nennwert einer Aktie den Anteil am Grundkapital einer Aktiengesellschaft auf. Heutzutage sind Nennwertaktien jedoch kaum noch gängig. Es fand im Jahr 1998 ein Austausch mit Stückaktien statt.

Inhaber- und Namensaktien: Wer bereits Erfahrungen im Aktienhandel gemacht hat, wird sicherlich wissen, dass viele der gekauften Aktien Inhaberaktien sind. Eine Inhaberaktie zeichnet sich dadurch aus, dass diese dem Inhaber gehört. Also dem, der die Aktie in Besitz hat. Bei einer Namensaktie gestaltet sich dies anders. Hier erfolgt die Eintragung des Aktionärs in das Register der Aktiengesellschaft.

Es ist festzustellen, dass sich die Unterschiede der Aktienarten auch für Privatanleger interessant erweisen können. Die Stimme eines Kleinaktionärs fällt bei einer Abstimmung nur gering ins Gewicht, sodass sich die zumeist etwas höhere Dividende von Vorzugsaktien attraktiver erweisen dürfte. Welche Arten von Aktien gibt es kann auch mit einer kurzen Informationseinholung beantwortet werden.

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Die richtige Aktie auswählen

Welche Arten von Aktien gibt es? Neben dieser Frage zeigt sich die Frage nach der richtigen Aktienauswahl besonders wichtig. Anfänger sollten sich zunächst einen aktuellen Marktüberblick verschaffen, um die Lage auf dem Aktienmarkt einschätzen zu können. Die Auswahl an Aktien kann sich nach der Branche richten, aber auch nach Regionen oder Ländern. Unter den Regionen können sich Europa, Nordamerika, Mittel- und Südamerika und weitere finden. Die Auswahl an Ländern zeigt sich groß. Unter den beliebtesten Branchen sind unter anderen die Folgenden zu finden:

  • Computer-Hardware
  • Automobileproduktion
  • Chemie
  • Maschinenbau
  • Banken

Bevor die Handelsentscheidung getroffen wird, ist eine Analyse des Kurses ratsam. Wie sehen die Wachstumschancen eines Unternehmens aus? Wer langfristig in Aktien investieren möchte, sollte sich gerade diese Frage stellen und eine entsprechende Informationseinholung umsetzen. Bei einer langfristigen Geldanlage in Aktien sollten sich Anleger nicht von kurzfristigen Kursschwankungen aus der Ruhe bringen lassen. Wer den Aktienhandel kurzfristig angehen möchte, kann Realtime-Kurse nutzen, um das passende Timing beim Aktienkauf zu erwischen. Beim kurzfristig orientierten Handel ist es wichtig, die Kursentwicklung im Auge zu behalten. Wer eine Aktie langfristig im Depot deponiert, muss die tagesaktuellen Kursentwicklungen nicht zwingend verfolgen.

Die Aktienauswahl kann sich nach Branche, Region oder Land richten. Darüber hinaus sollte die Kursentwicklung betrachtet und die Wachstumschancen des Unternehmens eingeschätzt werden, bevor ein Titel gekauft wird. Die Darstellung von Kursen in Echtzeit ist gerade für Daytrader von Interesse. Geduld benötigen Anleger, die eine langfristige Aktienanlage umsetzen möchte. Kurzfristige Kursschwankungen sollten nicht zu überstürzten Verkäufen führen.

Handelszeiten nationaler und internationaler Börsenplätze

Die Handelszeiten der deutschen Börsen können sich voneinander unterscheiden, was Anleger wissen sollten. Wer ein Depot bei einem Online-Broker oder einer Direktbank hat, kann Orders in der Regel zu jeder Zeit platzieren. Die Handelszeiten an der Börse Stuttgart und auch Tradegate liegen von montags bis freitags zwischen 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr. Der Handel mit Aktien ist auch über elektronische Handelssysteme möglich. Um ein elektronisches Handelssystem der deutschen Börse handelt es sich bei XETRA. Die Handelszeiten belaufen sich hier börsentäglich zwischen 09:00 bis 17:30 Uhr. Die Handelszeiten von 08:00 Uhr bis 20:00 Uhr zeigen die folgenden deutschen Börsenplätze auf:

Neben den nationalen Börsenplätzen zeigen sich natürlich auch die internationalen Börsenplätze für den Aktienhandel interessant. Wer sich hier über die Handelszeiten informiert, sollte auf die Zeitverschiebung achten. Wenn die Angabe der Handelszeit in MEZ (Mitteleuropäischer Zeit) erfolgt, so ist dies für Anleger sicherlich nützlich. Die Öffnungszeiten der Börse Mailand liegen zwischen 09:00 Uhr bis 17:40 Uhr. Der Aktienhandel an der New York Stock Exchange ist von 15:30 Uhr bis 22:00 Uhr (MEZ) möglich. Die Börsenhandelszeiten von Nasdaq belaufen sich ebenfalls zwischen 15:30 Uhr und 22:00 Uhr (MEZ). Die genannten Börsenplätze stellen nur eine Auswahl dar, um den Lesern einen Einblick zu bieten. Über die Webseite des Brokers werden die Handelszeiten zumeist umfangreich aufgeführt.

Die Öffnungszeiten von nationalen und internationalen Börsenplätzen können in der Regel bequem über den Handelskalender in Erfahrung gebracht werden. Bei Betracht der Handelszeiten fällt auf, dass sich die Öffnungszeiten von deutschen Börsenplätzen unterscheiden können. Dies sollte beim Aktienhandel bedacht werden.

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Was sollte bei der Wahl des Aktiendepots beachtet werden?

Um die Online-Geldanlage mit Aktien selbst umzusetzen, benötigen Anleger zunächst ein Depot. Im Depot werden die Aktien verwahrt. Ob das Depot zu den kostenlosen Leistungen eines Brokers zählt, gilt es im Vorfeld abzuklären. Bei vielen Online-Brokern müssen aktive Anleger keine Gebühren für die Depotführung zahlen. Neben den etwaigen Kosten für das Depot zeigen sich noch weitere Kriterien von Interesse. Die Handelskonditionen eines Brokers stellen einen wichtigen Aspekt dar. Durch teurere Gebühren kann die erzielte Rendite auffällig geschmälert werden. Um dies zu vermeiden, ist es ratsam, einen Broker Vergleich zurate zu ziehen. Über einen Vergleich können sich Anleger einen Überblick über die Konditionen und Leistungen verschaffen.

Die Mindesteinlage stellt ein weiteres Kriterium dar, das gerade für Kleinanleger interessant sein dürfte. Eine hohe Mindesteinlage kann sich als hohe Hürde für weniger kapitalstarke Anleger zeigen. Auch die Mindesthandelssumme kann sich diesbezüglich als wissenswert erweisen. Um in den Handel einsteigen zu können, muss das Handelskonto kapitalisiert werden. An dieser Stelle ist die Auswahl der akzeptierten Zahlungsmethoden ein Kriterium. Häufig sind Einzahlungen per Kreditkarte oder Banküberweisung möglich. Auch verschiedene eWallets können zu den akzeptierten Zahlungsmethoden gehören, darunter ist jedoch PayPal weniger oft vertreten.

Die Gebühren für die Depotführung stellen neben den Gebühren für den Aktienhandel einen entscheidenden Aspekt bei der Broker-Wahl dar. Darüber hinaus gibt es noch weitere Kriterien, die je nach Anleger-Typ mehr oder weniger von Interesse sind. Für kapitalstarke Anleger dürfte sich die Mindesteinlage weniger maßgeblich zeigen, als dies bei Kleinanlegern der Fall ist.

Aktien – mit welchen Anlageprodukten?

Die Anlageklasse Aktien stellt auch heute noch für viele Anleger eine undurchsichtige Anlageform dar. Doch gerade in Zeiten von sehr niedrigen Zinsen für die Tages- oder Festgeldanlage suchen Anleger nach einer Alternative. Sich darüber zu informieren, welche Arten von Aktien für den Handel bereitstehen, kann den ersten Schritt hin zum Aktienhandel bedeuten. Die Finanzwelt präsentiert viele verschiedene Anlageprodukte, die sich in der Funktionsweise voneinander unterscheiden. Erkundigungen sind auch hier wichtig, denn nur wer um die Funktionsweise eines Anlageprodukts weiß, kann auch die Chancen und Risiken einschätzen. Eine kleine Auswahl an Anlageprodukten stellen wir nachfolgend vor:

Aktien-CFDs: Differenzkontrakte, auch CFDs genannt, sind ein spekulatives Finanzderivat. CFDs können auch auf Aktien gehandelt werden. Dabei findet der Handel häufig auch außerbörslich statt. Anleger erwerben beim CFD-Handel mit Aktien keinen Anteil am Unternehmen und haben daher auch kein Stimmrecht auf einer Hauptversammlung. Der CFD-Handel zeichnet sich durch den Hebeleffekt aus, der attraktive Renditechancen mit sich bringt, aber auch hohe Risiken. Es können Short- oder Long-Positionen gesetzt werden.

Aktien-ETFs: Börsengehandelte Fonds, auch ETFs genannt, sind in der Regel passiv verwaltete Indexfonds. ETFs bilden die Wertentwicklung eines Index ab. Ein bekannter Aktienindex ist der DAX. Die Geldanlage in ETFs kann durch eine Einmalanlage erfolgen, aber auch durch einen ETF-Sparplan. Ein ETF-Portfolio präsentiert die Möglichkeit, ein gut diversifiziertes Portfolio aufzubauen. Neben Aktien können dem Portfolio auch Anleihen beigemischt werden.

Binäre Optionen auf Aktien: Als Basiswert können auch Aktien einer Binären Option zugrunde liegen. Die Funktionsweise von Call- und Put-Optionen ist dabei leicht zu verstehen. Es kann auf steigende oder fallende Kurse eines bestimmten Basiswerts gesetzt werden. Tritt das vorhergesagte Ereignis zum Ende der Optionslaufzeit ein, dann erzielen Anleger eine Rendite. Andernfalls endet die Option nicht im Wert und der Einsatz geht komplett verloren. Die regulären Renditen können bis zu 85 % betragen, was das Anlageprodukt für so manchen Anleger interessant macht. Da die Kursentwicklung einer Aktie jedoch nicht sicher vorhergesagt werden kann, geht auch dieses Anlageprodukt mit nicht außer Acht zu lassenden Risiken einher.

Die Auswahl an Anlageprodukten zeigt sich vielfältig. Nicht jedes Anlageprodukt ist gut für Einsteiger geeignet. So sollten Anleger, die den CFD-Handel umsetzen möchte, über ein gewisses Maß an Erfahrung verfügen und zudem gut informiert sein. Auch wenn sich der Handel mit Binären Optionen durch eine leicht verständliche Funktionsweise auszeichnet, zeigen sich in möglichen Kursschwankungen Risiken auf.

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Demokonto – Erste Erfahrungen sammeln

Wer sich über die Arten von Aktien, die verschiedenen Anlageprodukte und einen Broker Vergleich informiert hat, hat schon erste Schritte hin zum Aktienhandel unternommen. Damit sich der Einstieg möglichst einfach gestaltet, kann sich die Nutzung eines Demokontos als sinnvoll erweisen. Mithilfe des Demokontos können Anleger die Handelsplattform ausprobieren und erste Positionen setzen und das ganz ohne Risiko. Über das Demokonto wird nicht mit echtem Geld gehandelt, sondern mit virtuellen Beträgen, mit denen der Broker das Demokonto bestückt. Einige Broker bieten das Demokonto kostenlos an. Dabei kann es sein, dass zuvor eine Registrierung erforderlich ist. Nicht immer kann das Demokonto zeitlich unbegrenzt genutzt werden, was zu beachten ist.

Flatex eröffnet Demokonten für den CFD Handel

Nachdem die ersten Informationen über den Aktienhandel eingeholt wurden, kann es von der Theorie in die Praxis gehen. Erste Trades können ohne Risiko über ein Demokonto gesetzt werden. So können Anleger nicht nur die Handelsplattform kennenlernen, sondern zudem auch Strategien für den Handel ausprobieren.

Aktien, über die Trading App handeln

Wer bereits aktiv in den Aktienhandel eingestiegen ist, findet in einer Trading App eine praktische Möglichkeit den Kauf und Verkauf von Aktien auch von unterwegs aus durchzuführen. Dazu ist natürlich eine stabile Internetverbindung vorausgesetzt. Auch das Betriebssystem des mobilen Endgeräts spielt eine Rolle. Viele der Trading Apps sind nur für Smartphones und Tablets mit iOS- oder Android-Betriebssystem erhältlich.

Der Funktionsumfang einer Trading App präsentiert auch den bequemen Blick ins Depot. Über verschiedene Trading Apps ist es auch möglich Charts und Kurse in Echtzeit einzusehen, um schnell auf erfolgsversprechende Kursbewegungen reagieren zu können. Die Anlage eine Watchlist für den Wertpapierhandel kann zudem zum Funktionsumfang gehören.

Über eine kostenlose Trading App ist der online Wertpapierhandel auch von unterwegs aus über das mobile Endgerät möglich. Wie genau sich der Funktionsumfang gestaltet, ist abhängig von der Trading App, die der Broker zur Verfügung stellt. Eine anwenderfreundliche Oberfläche zeigt sich nicht für Einsteiger nützlich. Ob die Trading App mit dem genutzten Smartphone oder Tablet kompatibel ist, ist zu prüfen.

Fazit

Für Privatanleger zeigen sich einige Arten von Aktien interessanter als andere. Neben der Rendite macht die Dividende beim Aktienhandel den Gewinn aus. Daher können sich Vorzugsaktien für Anleger als interessante Wahl erweisen, da diese in der Regel mit einer höheren Dividende einhergehen. Die Auswahl der richtigen Aktien ist beim erfolgreichen Handel die Grundlage. Hier sollten sich Anleger nicht nur über das Unternehmen informieren, das die Aktie ausgibt, sondern auch über die Kursentwicklung. Dazu kann sich die technische Chartanalyse nützlich erweisen. Welche Arten von Aktien gibt es? Hier noch einmal die wichtigsten Arten von Aktien in einer Aufzählung:

  • Stamm- und Vorzugsaktien
  • Nennwert- und Stückaktien
  • Inhaber- und Namensaktien

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Bitcoin Aktie – Welche Investition lohnt sich?

Wer Bitcoin Aktie hört, denkt wohl zunächst an ein Wertpapier, an welchem er sich an dem Bitcoin-Netzwerk unmittelbar als Aktionär beteiligen kann. Das ist jedoch nicht der Fall, denn Bitcoin ist keine Aktiengesellschaft, sondern ein sich selbst organisierendes und kontrollierendes Netzwerk. Wie kann man aber von dem anhaltenden Hype um die Krypto-Währung als Anleger profitieren, ohne sie direkt anzukaufen und den täglichen Kurschwankungen der volatilen Währung ausgesetzt zu sein? Hier gibt es mehrere Möglichkeiten, die je nach individueller Risikobereitschaft und vorhandenem Kapital auch für private Kleinanleger attraktiv sein können. Die interessantesten und lohnendsten Anlage-Optionen stellen wir Ihnen nachfolgend vor.

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Welche Bitcoin Trading Optionen gibt es für Anleger?

Bitcoin-Finanzprodukte wie CFDs, Zertifikate und natürlich der direkte Ankauf der Währung über eine Krypto-Börse als Spekulationsgeschäft mit dem Ziel bei Verkauf einen Gewinn durch zwischenzeitliche Kurssteigerungen zu erzielen sind unmittelbar an die Preisentwicklung gekoppelt. Anleger stellen sich deshalb die Frage, ob es sich lohnt, diese Optionen zu nutzen oder indirekt vom Bitcoin-Boom zu profitieren.

Optional kann es durchaus sinnvoller sein, stattdessen Unternehmens-Aktien zu kaufen, die durch eigene Entwicklungen vom Erfolg der digitalen Währung profitieren und umgekehrt. Doch es gibt auch Alternativen zu den derzeit meist aktuell stark überbewerteten Aktiengesellschaften, deren Aktienanteile zum Teil zu einem hohen Preis zu haben zu sind.

Neben den seit September 2020 gehandelten Bitcoin Futures können Anleger auch in ETFs investieren. Wie die Wahl ausfällt, richtet sich insbesondere nach der Risikobereitschaft des Anlegers als auch nach dem investierbaren Kapital. Grundsätzlich gilt für alle Geldanlagen, gleichgültig, ob Börsengeschäfte, Beteiligungen usw., dass ein Totalverlust ohne Weiteres finanziell verschmerzbar sein muss. Der Einsatz der gesamten Ersparnissse ist deshalb unbedingt zu vermeiden. Auch sollte das Anlagekapital nicht nur in ein Produkt fließen, sondern eine sinnvolle Risikostreuung aufweisen, um eventuelle Verluste besser auffangen zu können.

Beachten Sie auch, dass Sie Kapitalerträge nicht als Netto-Beträge verbuchen können. Sie sind einkommenssteuerpflichtig und im Rahmen der persönlichen Steuererklärung mit anzugeben, wenn die Abgeltungssteuer nicht zuvor automatisch an das Finanzamt abgeführt wurde. Gewinn ist also nicht gleich Gewinn. Abziehen müssen Sie sämtliche Transaktionskosten, Gebühren und die vorgenannte Steuer.

Was ist eine Bitcoin Aktie?

Im deutschsprachigen Raum ist mit Bitcoin Aktie in erster Linie die Aktie der Bitcoin Group gemeint. Das börsennotierte, in 2008 gegründete Unternehmen mit Sitz im deutschen Herford betreibt die Handelsplattform bitcoin.de. Darüber hinaus widmet sich die Gesellschaft auch der Entwicklung von weiteren innovativen Geschäftsmodellen zu Bitcoin und anderen Krypto-Währungen sowie Blockchain. Zu Zeiten des Bitcoin-Allzeithochs im Dezember 2020 notierte die Aktie der Bitcoin Group bei über 80 EUR. Der Kurs hat sich aktuell (Stand 20.04.2020) wieder halbiert. Mit einer Marktkapitalisierung von über 207 Mio. EUR erscheint das Unternehmen in Anbetracht der Umsätze und einem Jahrestief von unter 6 EUR allerdings immer noch stark überbewertet. Die Aktie gilt damit als hochspekulativ.

Ähnliches gilt für die Aktie der deutschen Naga Group AG. Auch hier sind starke Kurssprünge und -abstürze zu beobachten. Das FinTech-Unternehmen mit chinesischen Kapitalgebern hat bisher jedoch noch nicht wirklich umgesetzt, was es angekündigt hat. Geplant war offenbar die Einführung von Bitcoin-Wallets. Bisher entwickelt und vermarktet die Naga Group neben einer Social Trading-App weitere Anwendungen im Finanztechnologie-Bereich. U.a. hat sich die Gruppe an easyfolio beteiligt und will dort eine Blockchain-Technologie einsetzen. Das Papier ist nach wie vor sehr schwankungsanfällig und ebenso spekulativ. Der Kurs liegt bei aktuell unter 6 EUR (Stand 20.04.2020).

Der Krypto-Handel bei BDSwiss in der Übersicht

Technologie-Unternehmen profitieren umfangreicher vom Krypto-Boom

Sinnvoller scheint es demzufolge zu sein, derzeit nicht oder nicht ausschließlich in Unternehmen mit direktem Nutzervorteil zu investieren, sondern sich die Technologie dahinter und damit die Entwicklungs-Unternehmen genauer anzuschauen. Insbesondere das Mining erfordert hohe Rechner-Kapazitäten. Für die Berechnung von Krypto-Schlüsseln sind zudem sehr gute Grafikkarten erforderlich. Darüber hinaus liegt der Schwerpunkt nicht nur auf Bitcoin, sondern auf Krypto-Währungen allgemein, aber auch auf weitere Einsatzgebiete der Technologie.

Der Grafikkarten-Hersteller Nvidia gilt beispielsweise als einer der führenden Ausstatter für leistungsstarke Prozessoren und gehört zu den Top 10 der Anbieter für „Künstliche Intelligenz“ (Artificial Intelligence), auch maschinelles Lernen genannt. Zwar ist auch diese Aktie sehr hoch bewertet, das Unternehmen ist aber nicht ausschließlich vom Krypto- oder Spiele-Markt mit hohem Bedarf an leistungsfähigen Grafikkarten abhängig. Es kann sein Kurspotential also durch die Bereitstellung von hohen Rechner-Kapazitäten auch durch weitere neue Technologie-Felder wie Blockchain-Anwendungen und das sogenannte „Internet der Dinge“ sowie in der Medizintechnik noch steigern. Anleger sollten jedoch grundsätzlich eine längere Haltefrist bei Unternehmen für Technologieentwicklungen dieser Art einplanen. Im Allgemeinen raten Experten zu einer Haltedauer von zunächst 3-5 Jahren.

Auch Microsoft gehört zu den Global Playern, die vom Krypto-Markt profitieren. Das Unternehmen baute u.a. eine Blockchain-Umgebung für Unternehmen auf und setzt damit nicht nur auf Anwendungen, sondern auf die Technologie hinter der Anwendung.

Bitcoin Aktie – Welche Möglichkeiten gibt es?

  • Aktiengesellschaften, die direkt vom Bitcoin bzw. dem Kurs profitieren (z.B. Krypto-Börsen, Wallet-Anbieter)
  • Aktien von Technologie-Unternehmen, die Technologie für Krypto-Währungen, Blockchain usw. herstellen & optimalerweise noch weitere Geschäftsfelder für anderen Technologie-Einsatz abdecken

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Bitcoin Future – Wie handelt man das?

Future-Kontrakte zählen zu den indirekten Finanzprodukten und damit zu den Derivaten. Beim Bitcoin Future setzt der Anleger auf steigende oder fallende Kurse des Bitcoin. Der Handel ist damit direkt abhängig von der Preisentwicklung der Krypto-Währung.

Futures-Kontrakte gibt es auf viele Basiswerte, z.B. auf Rohstoffe und inzwischen auch auf Bitcoin. In einem Future-Kontrakt ist bei Kauf ein festgelegter Preis für einen zukünftigen Zeitpunkt, der Fälligkeit, festgelegt. So können sich sowohl Käufer als auch Verkäufer gegen Preisschwankungen mit dem festgelegten Preis absichern. Ist jedoch nur eine der beiden Parteien bereit, den Kontrakt zur Fälligkeit auch zu erfüllen, scheitert das Geschäft, z.B. dann, wenn sehr starke Kursschwankungen – wie eben beim Bitcoin möglich – zum Nachteil einer Partei ausfallen. Das Termingeschäft ist dann „geplatzt“.

Der Handel auf Margin in Bitcoin Futures an den US-Börsen CBOE bzw. CME erfordert eine zuvor zu hinterlegende Sicherheitsleistung von 30 bzw. 35%. Die Terminkontrakte können während der Handelszeiten jederzeit ge- und verkauft werden. Trader finden die Futures inzwischen bei einigen großen Online-Brokern mit Zugang zum US-Markt.

Eingeführt wurden die neuen Derivate im Dezember 2020 und fanden großen Anklang unter den Bitcoin-Anlegern. Bitcoin Futures gelten als erster Schritt für Bitcoin in den traditionellen Finanzmarkt. Insbesondere auch institutionellen Anlegern hat sich damit ein Markt eröffnet, an dem sie aus regulatorischen Gründen bisher nicht am gegenwärtigen Bitcoin-Boom teilnehmen durften.

Neben Bitcoins können noch weitere Kryptowährungen bei XTB gehandelt werden

Gibt es auch einen Bitcoin ETF oder ein Bitcoin Zertifikat?

Bitcoin ETF – Aktuell noch in der Warteschleife

Ein ETF (Exchange Traded Fund) kopiert einen Index in einen Anlagefonds und bildet ihn im Portfolio 1:1 nach. Im Gegensatz zu gemanagten Fonds, wird in einem ETF nicht laufend das Portfolio durch den Fondsmanager umgeschichtet, um die Zusammensetzung zu optimieren. Es bleibt in der Zusammensetzung des Index bestehen. Das spart hohe Kosten für das Fondsmanagement, die für gemanagte Fonds anfallen und dem Anleger auf seiner Abrechnung bzw. dem Kontoauszug weiterbelastet werden.

ETFs sind börsennotiert und können jederzeit am Markt ge- oder verkauft werden. Es entfallen auch die für gemanagte Fonds sonst üblichen Ausgabeaufschläge und die jährlichen Verwaltungsgebühren sind wesentlich niedriger als für die aktiven Investmentfonds. Orderkosten bei Brokern und Direktbanken sind zudem häufig sehr günstig. Darüber hinaus sind viele ETFs zum Teil auch sparplanfähig und eignen sich auch für Kleinanleger.

Mit den oben beschriebenen Bitcoin Futures wird gleichzeitig auch die Basis für künftig an der Börse gehandelte Bitcoin-ETFs geschaffen, deren Kurse auf den Futures basieren. Bevor ETFs allerdings für die Anleger erhältlich sind, müssen die neuen Finanzprodukte von den zuständigen Aufsichtsbehörden genehmigt werden, was sich sicherlich noch einige Monate in 2020 hinziehen wird. Bisher gibt es jedenfalls noch kein grünes Licht der zuständigen Aufsichtsorgane für ein Bitcoin ETF, so dass diese Produkte aktuell noch nicht handelbar sind.

Bei SimpleFX ist der Handel mit Bitcoins und anderen Kryptowährungen möglich

Wie handelt man ein Bitcoin Zertifikat?

Bei Zertifikaten handelt es sich wiederum um börslich oder außerbörslich gehandelte Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger leiht dem Herausgeber (Emittent) des Zertifikats mit dem Kaufpreis Geld. Zertifikate sind immer an einen Basiswert gebunden, d.h. an Aktien, Indizes, Währungen, Rohstoffe oder vom Emittenten selbst entwickelte Zusammenstellungen einzelner Basiswerte. Der Wert des Zertifikats bezieht sich deshalb auf die Kursentwicklung des zugrundeliegenden Basiswertes.

Auch Bitcoin-Zertifikate gehören wie die Bitcoin-Futures zu den Derivaten und sind inzwischen am Markt für Privatanleger erhältlich. Auch hier handelt es sich also nicht um eine Direktinvestition in die Krypto-Währung, sondern um ein Derivat auf den Bitcoin, z.B. von Vontobel das Bitcoin Partizipations-Zertifikat, welches die Kurs-Performance des Bitcoins nachbildet. Sogar mit unbegrenzter Laufzeit und damit ohne vorgegebenes Rückzahlungsdatum können Anleger in das Vontobel Open-End Partizipationszertifikat investieren. Investoren partizipieren fast 1:1 an Kursgewinnen und -verlusten gegen den US-Dollar.

Um Zertifikate zu handeln, benötigen Anleger ein Wertpapier-Depot bei einem Online-Broker oder einer Bank. In unseren unabhängigen Tests & Bewertungen finden Sie eine Vielzahl von regulierten Anbietern mit breitem Angebot und gutem Preis-/Leistungsverhältnis.

Wer sich für Bitcoin Trading in Form von Bitcoin-Derivaten entscheidet, sollte unbedingt über die nötigen Produktkenntnisse zu Futures bzw. Zertifikaten und dem Handel auf Margin bzw. Hebelprodukten verfügen. Für Einsteiger eignen sich Derivate nicht, auch wenn die notwendige Sicherheitsleistung zunächst nach einem vergleichsweise kleinen Betrag m Verhältnis zum tatsächlich bewegten Transaktionsvolumen durch den Einsatz des Hebels aussieht. Bei Derivaten handelt es sich um hochspekulative Geschäfte. Gute Handels- und Produktkenntnisse sind deshalb unbedingt notwendig.

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Fazit zur Bitcoin Aktie

Inzwischen wird es für Anleger schwer, von der Goldgräber-Stimmung des Bitcoins zu profitieren. Der direkte Ankauf der digitalen Währung ist vielen privaten Investoren anteilig und zu unsicher sind nach den Kurseinbrüchen in den vergangenen Monaten die Prognosen.

Dass der Kurs der Krypto-Währung innerhalb einer Woche auch um 1.000 EUR steigen kann – oder fallen – ist inzwischen schon zum Normalfall geworden. Ein hohes Risiko also, vor allem für weniger wagemutige Spekulanten, die eigentlich nur mal in die Welt der Krypto-Währungen hineinschnuppern wollten und mangels Handelserfahrung die optimalen Ein- und Ausstiegszeitpunkte verpasst haben.

Es gibt jedoch einige Alternativen, die – je nach Art des Finanzprodukts – nicht unmittelbar von der Preisentwicklung abhängig sind wie der direkte Ankauf oder der Handel mit den Derivaten Bitcoin Future oder Bitcoin Zertifikat.

Optional bieten sich stattdessen Aktien an, abhängig von den Bitcoin Finanzen, die der Anleger dafür bereit ist zu investieren. Während nicht nur die Bitcoin Aktie der Bitcoin Group maßlos überbewertet erscheint und die starken Kursschwankungen im Bitcoin Chart praktisch parallel in ihrer eigenen Kurs-Performance nachvollzieht, klingen einige Technologie-Unternehmen recht vielversprechend und langfristiger ausgerichtet.

Vom Hersteller leistungsstarker Grafikkarten und Chips wie Nvidia, AMD oder Intel bis zum wohl ältesten Unternehmen für hochwertige Technologie und -Anwendungen – Microsoft – sind einige Marktführer auf ihrem Gebiet stark involviert. Positiv wirkt sich insbesondere auf den mittel- bis langfristigen Kurserfolg aus, wenn auch andere Bereiche – wie z.B. bei Nvidia der Grafikkarten-Einsatz in der Medizintechnik – mit abgedeckt werden. So bestehen weitere Wachstumsmöglichkeiten, ohne abhängig von dem künftigen Erfolg oder Nicht-Erfolg der Krypto-Währungen zu sein.

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In unseren unabhängigen Bewertungen & Vergleichen testen wir für Sie Online-Broker, Wertpapier-Depots und Krypto-Börsen. Leistungs- und Serviceangebot werden von uns genau analysiert, so dass Sie Ihre erste Auswahl anhand unserer informativen Erfahrungsberichte schon im Vorfeld treffen können. Selbstverständlich nehmen wir uns auch die Konditionen sowie die technischen Handels-Voraussetzungen im Detail vor und informieren Sie über mögliche Kritikpunkte und Sicherheitsaspekte. Im Vordergrund steht natürlich auch die Seriosität des Anbieters und eine zuverlässige Regulierung durch eine offizielle Finanzmarktaufsicht.

Um sich ein vollständiges Bild des jeweiligen Anbieters machen zu können, erwähnen wir selbstverständlich auch eventuelle negative Aspekte. Können wir einen Anbieter aus verschiedenen Gründen ganz und gar nicht empfehlen, weisen wir auch darauf deutlich hin.

Bei uns finden interessierte Trader eine Vielzahl von seriösen und namhaften Brokern und Wertpapier-Depots mit umfangreichem Service- & Leistungsangebot. Entscheiden Sie sich in Ruhe für einen für Sie persönlich in Frage kommenden Anbieter und eröffnen Sie Ihr Depot direkt über unsere Webseite. Nach erfolgter Depot-Eröffnung und Einzahlung ihres Kapitals können Sie nach Freischaltung ihr persönliches Anlage-Portfolio aufbauen. Gleichgültig, ob Sie in Bitcoin-nahe Unternehmen, Technologie-Anbieter oder in Derivate wie Bitcoin Future oder Bitcoin Zertifikat investieren möchten – Sie finden zahlreiche Anlageklassen, mit welchen Sie eine sinnvolle Risikostreuung vornehmen und Ihr Chancen-/Risikoverhältnis optimieren können.

Hier gibt es Informationen zu BUX Alternativen.

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Binäre Optionen optimieren – so können Sie 2020 das Trading optimieren

Je gehebelter ein Handelsprodukt, umso höher das Risiko. So wird es zumindest in der Finanzindustrie gehandhabt. Daher gehören gehebelte Produkte zu der höchsten Risikoklasse. Es ist auch nicht verwunderlich, denn vergleicht man gehebelte Produkte mit normalen Aktien, so wird klar, dass zumindest Aktien nicht unter den Nullwert fallen können, während das für einige Hebelprodukte durchaus Geltung hat. Richtig wäre jedoch zu sagen, dass nicht der Basiswert unter null fällt, sondern der Wert des Investments.

Investiert ein Händler beispielsweise über CFDs in den DAX und hinterlegt dafür lediglich 1 % Sicherheitsleistung, also aktuell in etwa 110€, sein gesamtes Kapital umfasst aber nicht mehr als 5.000€, so kann der Verlust der Position höher ausfallen als das vorhandene Kapital. Bei Aktien verlieren nur die im Depot befindlichen Aktien an Wert.

Es ist daher nicht verwunderlich, dass bei Tradern von gehebelten Produkten wie binären Optionen das Risikomanagement an erster Stelle kommt und als einer der wichtigsten Bausteine einer guten Trading-Strategie fungiert.

Sind binäre Optionen als Diversifikationsprodukt geeignet?

In ein diversifiziertes Portfolio gehören heutzutage definitiv Aktien. Der geldpolitische Kurs vieler Zentralbanken drängt Anleger in Risikoanlagen, so auch in Aktien und Rohstoffe bzw. Anleihen, die ein erhöhtes Risiko aufweisen. In solchen Zeiten sind vermehrt auch gehebelte Produkte gefragt, da Anleger über diese ihre Performance erhöhen können. Folgende Assetklassen sind aktuell interessant für Händler:

  1. Aktien
  2. Aktienindizes
  3. Industrierohstoffe
  4. Währungen
  5. Anleihen

Aktien bieten dem Trader aktuell sehr gute Chancen. Jedoch müssen Trader sich Einzelwerte herauspicken, die zur aktuellen Konjunkturlage passen. In schwierigen Zeiten, also wirtschaftlichen Flauten, eignen sich vermehrt Aktien aus der Konsumgüterindustrie – und zwar im Bereich der Lebensmittel oder dem Haushalt.

Bei einem erwarteten Umschwung können besonders Rohstoffaktien interessant werden, da sie die vermehrte Rohstoffnachfrage hinsichtlich der Kursentwicklung vorwegnehmen. Aus dieser Erkenntnis lassen sich übrigens auch Rohstoffe handeln, denn Rohstoffaktien können auch als Indikatoren für Wenden am Rohstoffmarkt gesehen werden.

Währungen sind entweder dann interessant, wenn die Geldpolitik extrem aktiv ist, was zurzeit auch der Fall ist, oder sofern Länder stark von der Nachfrage nach Rohstoffen abhängig sind. Aktuell würde das zum Beispiel den kanadischen Dollar betreffen.

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass Diversifikation mit binären Optionen nur dann sinnvoll ist, sofern Optionen eine längere Laufzeit aufweisen. Dann könnte man durchaus Aktienindizes und Währungen als Instrumente über Optionen mit der gleichen Laufzeit handeln. Als Beimischung können auch vereinzelt Rohstoffe oder Rohstoffaktien hinzugezogen werden. Das Ganze natürlich unter Berücksichtigung des konservativen Money- und Risikomanagements.

Welches Instrument bietet aktuell gute Chancen?

Der Preis für die Rohölsorte WTI hat seit Juni 2020 mehr als 70 % an Wert eingebüßt. Begründet werden kann der Wertverlust mit einem immer größeren Angebot und einer stagnierenden Nachfrage aufgrund schlechter wirtschaftlicher Performance vor allem in den Schwellenländern und der EU. Doch aktuell könnte sich eine Wende abzeichnen. Das EZB-Programm stimuliert Investitionen, sinkende Währungskurse stimulieren den Export. So könnte auch der Ölpreis in der nächsten Zeit zumindest eine größere Erholung erfahren, obgleich man sagen muss, dass das Angebot immer noch sehr hoch ist.

Screen 1: Wochenchart von Öl mit EMA 10

Betrachtet man das Ganze jedoch auf technischer Basis, wäre ein Versuch durchaus annehmbar. Das Wochenchart zeigt deutlich, dass die 10er Moving Average nun gebrochen wurde und der Wochenschlusskurs sich deutlich darüber befand (Screen 1). Das ist für Trader oft ein gutes Signal für weiteres Aufwärtspotenzial.

Screen 2: Ausbruch des Kurses aus dem Dreieck

Schaut man sich das 1-Stunden-Chart an, so wird die Tradingmöglichkeit noch deutlicher. Der Ölpreis ist am Freitag aus seiner Dreieckskonsolidierung herausgebrochen und hat ein Pull-Back an die Break-Out-Linie ausgeführt. Das ist ebenfalls oft ein Kaufsignal für den Trader (Screen 2).

Zusammenfassend sprechen folgende Faktoren für den weiteren Anstieg des Ölpreises:

  1. Eine Konjunkturerholung
  2. EZB-Stimulation der Investments
  3. Technisches Muster deutet auf eine Trendwende oder Erholung
  4. Ölaktien bilden Bodenbildung
  5. Euro wird stärker

Gegen den weiteren nachhaltigen Anstieg sprechen folgende Faktoren:

  1. Angebot an Öl immer noch sehr hoch
  2. Nachfrage noch nicht sehr stark
  3. Schwellenländer wie China immer noch nicht über den Berg
  4. Starker US-Dollar

Fazit

Screen 3: Broker für binäre Optionen BDSwiss

Die Diversifikation mittels binären Optionen kann bei Optionen mit längeren Laufzeiten durchaus vorteilhaft sein. Bei kurz- bis mittelfristigen Trades wären aktuell Aktienindizes und Rohstoffe wie Öl interessant. Die oben vorgestellte Trading-Idee könnte beispielsweise gut mit dem Broker BDSwiss (Screen 3) umgesetzt werden.

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