60 Sekunden Optionen Broker Vergleich & Erfahrungen 2020

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Contents

60 Sekunden Optionen Broker Vergleich

Bei 60Sekunden.com handelt es sich um das Portal zum Kurzfristhandel mit binären Optionen. Mit unserem 60 Sekunden Optionen Broker Vergleich und Informationen möchten wir dazu beitragen, dass Du möglichst erfolgreich handeln kannst und herausfindest, wer als bester Binäre Optionen Broker überzeugt.

In dem Zusammenhang helfen wir Dir mit unserem unabhängigen Binäre Optionen Broker Vergleich dabei, den richtigen und besten 60 Sekunden Optionen Broker zu finden. Insbesondere der Broker Banc de Swiss konnte in unserem Test überdurchschnittlichen abschneiden und belegt als Binäre Optionen Broker die verdiente Pole Position.

Du kannst dabei die folgenden Informationen nutzen:

  • objektive Erfahrungsberichte zu vielen Brokern
  • umfangreicher 60 Sekunden Optionen Broker Vergleich
  • stets aktuelle Details zu den Brokern

Was sind 60-Sekunden-Optionen?

Mit Einführung der binären Optionen als neues Finanzprodukt gab es in den ersten Tagen lediglich eine Handelsart, nämlich die einfachen Call- und Put-Optionen, meist mit Laufzeiten ab 30 Minuten. Mittlerweile bieten die meisten Broker aber noch verschiedene weitere Handelsarten an, wie zum Beispiel Touch-Optionen oder den inzwischen sehr beliebten 60-Sekunden-Handel. Viele Trader konnten bereits Erfahrungen mit 60-Sekunden-Optionen machen. Es handelt sich dabei um einfache digitale Optionen, die eine Laufzeit von lediglich einer Minute, also 60 Sekunden, haben. Trader spekulieren darauf, ob der Kurs des Basiswertes nach 60 Sekunden höher oder niedriger als zum Kaufzeitpunkt der Option liegt. Insofern kannst Du Dich auch beim 60-Sekunden-Handel für eine Call- oder eine Put-Option entscheiden.

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Welche Vorteile haben die 60-Sekunden-Optionen?

Gegenüber anderen spekulativen Finanzprodukten bieten Dir 60-Sekunden-Optionen in erster Linie die folgenden Vorteile:

  • von steigenden und fallenden Kursen profitieren
  • sehr spannende und aufregende Form der Spekulation
  • transparent und einfach, da entweder auf fallenden oder steigenden Kurs spekuliert wird
  • der Trader weiß schon nach einer Minute, ob er gewonnen oder verloren hat
  • schon ab sehr geringen Einsätzen (je nach Broker) von nur einem Euro spekulieren

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Themenübersicht:

1.) Fünf wichtige Fragen und Antworten zu 60-Sekunden-Optionen

Gibt es spezielle 60-Sekunden-Optionen-Broker oder nur Binäre Optionen Broker?

Nein, es gibt keine Binäre Optionen Broker, die sich ausschließlich auf den Handel mit 60-Sekunden-Optionen spezialisiert haben. Die Mehrzahl der „normalen“ Binäre Optionen Broker bieten heute jedoch den 60 Sekunden Handel an und die meisten dieser Broker haben schon viele 60 Sekunden Optionen Erfahrungen vorzuweisen, sodass Du bei den meisten Anbietern von einer professionellen Dienstleistung ausgehen kannst.

Binäre Optionen Broker Vergleich: Für wen sind die 60-Sekunden-Optionen geeignet?

Beim Handel mit binären Optionen entscheiden sich insbesondere sehr aggressive und risikobereite Trader aufgrund der Schnelligkeit gerne für den 60-Sekunden-Handel. Generell sind die 60-Sekunden-Optionen für Dich geeignet, wenn Du das Risiko liebst, schnelle Bewegungen handeln und Dich nicht im Detail mit dem gehandelten Basiswert beschäftigen möchtest.

Welcher Einsatz muss getätigt werden?

Mit unserem 60 Sekunden Optionen Broker Vergleich kannst Du herausfinden, welche Broker einen besonders geringen Mindesteinsatz verlangen, der sich je nach Broker zwischen 1-25 Euro bewegt.

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Binäre Optionen Broker: Sind die 60 Sekunden Optionen Broker seriös?

Nach unseren 60 Sekunden Optionen Broker Erfahrungen sind die von uns getesteten Broker als seriös einzustufen, sodass Du grundsätzlich mit Vertrauen spekulieren kannst. Wie immer gilt, Risikostreuung zahlt sich aus“ Es kann also durchaus Sinn machen, nicht das gesamte Handelskapital bei nur einem Broker zu deponieren bzw. Du kannst Dir Gewinne auch immer wieder auszahlen lassen und so das Kapital ganz einfach bei Deiner Bank oder auf einem e-Money-Konto (z.B. Skrill oder zunehmend auch PayPal) aufbewahren.

Wie viel kann man beim 60-Sekunden-Handel gewinnen?

Die Höhe des Gewinns hängt natürlich auch beim 60-Sekunden-Handel vom Einsatz und von der Rendite ab, die der jeweilige Binäre Optionen Broker anbietet. Üblich sind Maximalrenditen zwischen 65 und 90 Prozent auf das eingesetzte Kapital. Setzt Du also 100 Euro auf eine 60-Sekunden-Option, so kannst Du bis zu 190 Euro Auszahlung erhalten, wenn die Option im Geld endet, Du also mit Deiner Spekulation Erfolg hast. Genauso kann aber im schlimmsten Fall der Einsatz auch verloren gehen – wo Chancen existieren, da sind bekanntlich auch Risiken.

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2.) Die wichtigsten Eigenschaften seriöser Binäre Optionen Broker

  • Nutzung des Kontos ist kostenlos
  • hohe Transparenz in Bezug auf Konditionen, AGB etc.
  • es sollte auf das Risiko von binären Optionen hingewiesen werden
  • Mindesteinsatz sollte nicht höher als 25 Euro sein
  • Support sollte tagsüber per Mail, Chat und/oder Telefon erreichbar sein
  • idealerweise ist der Broker reguliert

3.) Unsere Redaktionsempfehlung ist der Broker IQ Option

Sowohl für die 60-Sekunden-Optionen als auch für den sonstigen Handel mit binären Optionen lautet unsere aktuelle Redaktionsempfehlung IQ Option, da der Broker einige Vorteile anbietet und nicht zu Unrecht als bester Binäre Optionen Broker gilt. Sie können zum Beispiel schon ab einem Euro handeln und müssen lediglich mindestens 10 EUR/USD/GBP auf ihr Konto einzahlen. Darüber hinaus beträgt die mögliche Rendite* bis zu 92 Prozent. Zudem zeigen unsere 60 Sekunden Optionen Erfahrungen, dass es viele Trader positiv finden, einen deutschsprachigen Support kontaktieren zu können. Der Broker verfügt über eine CySEC-Lizenz und wird damit von offizieller Stelle reguliert.

*der Betrag, welcher dem Trading-Account je erfolgreichem Trade gutgeschrieben wird.

Diese Vorteile bietet Ihnen unser Testsieger IQ Option

4.) 5 wichtige Tipps für Anfänger zum Einstieg in den 60 Sekunden Handel

Tipp 1

Informiere Dich zunächst ausreichend über den Handel mit binären Optionen, speziell über die Funktionsweise der 60-Sekunden-Optionen, bevor Du mit dem Handel beginnst.

Tipp 2

Diverse Binäre Optionen Broker bieten ein Demokonto an, welches Du zum Trainieren und Kennenlernen von Handel und Plattform nutzen kannst. Du solltest diese Gelegenheit des risikofreien Tradens wahrnehmen, um Dich mit binären Optionen und der Handelsplattform vertraut zu machen.

Tipp 3

Starte den 60-Sekunden-Handel zu Beginn mit relativ geringen Einsätzen. Denn falls Du direkt am Anfang größere Summen verlierst, ist dies sehr demotivierend. Zudem braucht es oftmals etwas Zeit, bis die genutzte Strategie auch positive Ergebnisse liefert.

Tipp 4

Nicht ohne Strategie handeln! Gerade bei den 60-Sekunden-Optionen ist eine gute Strategie wichtig, denn sonst wäre das Spekulieren reines Glück. Eine von Anfängern oftmals gewählte Strategie ist zum Beispiel die Trendfolgestrategie.

Tipp 5

Spekuliere nur, wenn ein eindeutiger Trend vorhanden oder genug Bewegung (Volatilität) im Markt ist. Denn gerade wenn die Option nur eine Laufzeit von 60 Sekunden hat, ist das Risiko ohne eindeutigen Trend sehr groß, dass Du Deinen Einsatz verlierst. Der gehandelte Basiswert muss sich innerhalb einer Minute in die gewünschte Richtung bewegen, deshalb am besten volatile Basiswerte, wie zum Beispiel Forex-Währungspaare, Indizes oder Rohstoffe handeln. Weitere Details liefern Dir unsere ausführlichen Binäre Optionen Tipps.

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5.) Im Binäre Optionen Broker Vergleich auf Handelsarten achten

Wer ausschließlich oder vor allen Dingen am 60-Sekunden-Handel teilnehmen möchte, der muss bei der Wahl des Brokers natürlich auf einige Punkte achten. Zunächst einmal ist es wichtig, dass der Binäre Optionen Broker überhaupt 60-Sekunden-Optionen im Angebot hat. Nicht immer werden diese Optionen als solche bezeichnet, sondern oftmals verstecken sie sich auch hinter der Bezeichnung Turbooptionen. Hilfreich ist es, wenn Sie an dieser Stelle einen Blick auf die angebotenen Laufzeiten werfen. Tauchen dort Optionen mit sehr kurzen Laufzeiten von 60 oder sogar nur 30 Sekunden auf, können Sie sicher sein, dass Sie am beliebten 60-Sekunden-Handel tatsächlich teilnehmen können.

Damit aber nicht genug, denn es ist ebenso wichtig, dass Sie sich über die Basiswerte informieren, die im Rahmen des 60-Sekunden-Handels genutzt werden können. Es ist nämlich keineswegs so, dass sämtliche Basiswerte, die der Binäre Optionen Broker generell zur Verfügung stellt, auch bei den sehr kurzen 60-Sekunden-Optionen genutzt werden. Falls Sie auf der Webseite keine Angaben dazu finden, sollten Sie sich nicht scheuen, diesbezüglich beim Broker per Telefon oder per E-Mail und Live-Chat nachzufragen. Ferner kommt es bei der Wahl des Brokers bezüglich des 60-Sekunden-Handels darauf an, dass dieser möglichst zu jedem Zeitpunkt ausgeführt werden kann. Bei vielen Brokern ist es nämlich so, dass der Handel mit Turbooptionen zwar an jedem Werktag, nicht aber am Wochenende durchgeführt werden kann. Hier lohnt sich definitiv ein Binäre Optionen Broker Vergleich, denn es gibt durchaus diverse Unterschiede zwischen den Anbietern.

Zusammenfassend können Sie der folgenden Auflistung noch einmal entnehmen, worauf Sie bei der Wahl des Brokers bezüglich des 60-Sekunden-Handels achten sollten:

    Laufzeiten kontrollieren auf 60-Sekunden- bzw. Turbooptionen achten Können möglichst alle Basiswerte in 60 Sekunden gehandelt werden? Wann ist der 60-Sekunden-Handel möglich?

6.) Für wen sind 60-Sekunden-Optionen geeignet?

Immer mehr Broker gehen heute dazu über, auch sogenannte Turbo-Optionen anzubieten. Dazu gehören insbesondere Optionen mit einer Laufzeit von 60 oder 120 Sekunden, wobei manche Broker sogar noch einen Schritt weitergehen und die Laufzeit auf 30 Sekunden reduziert haben. Insbesondere Trader, die sich zum ersten Mal mit dem Thema binäre Optionen beschäftigen, stellen sich die Frage, für wen der 60-Sekunden-Handel überhaupt geeignet ist. Die meisten Fachleute und auch viele Binäre Optionen Broker sind der Auffassung, dass es einer gewissen Erfahrung bedarf, bevor mit Turbooptionen gehandelt werden sollte. Demzufolge ist der 60-Sekunden-Handel nicht unbedingt für Anfänger geeignet, da es eben sehr schwierig ist, die Kurs- oder Preisentwicklung des Basiswertes innerhalb der nächsten Minute vorherzusagen.

Auf der anderen Seite bietet sich der 60-Sekunden-Handel insbesondere für Fortgeschrittene und professionelle Trader an. Diese haben bereits zahlreiche Erfahrungen sammeln können und wissen fast immer, auf Basis welcher Strategien und Handelssignale Sie gute Chancen haben, die Entwicklung des Basiswertes auch innerhalb der nächsten Minute vorhersagen zu können. Insbesondere Chartindikatoren sind hier eine große Hilfe und können oftmals mit nicht geringer Wahrscheinlichkeit „vorhersagen“, wie sich der Kurs in den kommenden Minuten entwickeln wird. Ferner sind 60-Sekunden-Optionen vor allen Dingen für Trader eine gute Wahl, die nicht lange auf das Ergebnis ihres Trades warten möchten. Da schon nach einer Minute feststeht, ob die Spekulation erfolgreich war oder nicht, sind 60-Sekunden-Optionen demzufolge vor allem für ungeduldige Trader und Kunden geeignet, die Spannung lieben.

7.) Welche Strategien sind bei 60-Sekunden-Optionen sinnvoll?

Während es beim 60-Sekunden-Optionen-Brokervergleich darum geht, einen Anbieter zu finden, der insbesondere bei dieser Handelsart überzeugen kann, kommt es für eine möglichst erfolgreiche Spekulation natürlich auch darauf an, die richtige Strategie zu haben. Während es beim Handel mit Aktien oftmals die Fundamentalanalyse ist, die wichtige Hinweise bietet, ist diese Art der Analyse für den Handel mit 60-Sekunden-Optionen überhaupt nicht geeignet. Bei der Fundamentalanalyse geht es nämlich nur um mittel- und langfristige Kennzahlen, die für den jeweiligen Basiswert zutreffen. Demzufolge ist es ausschließlich die Chartanalyse, die beim Handel mit 60-Sekunden-Optionen von Bedeutung ist.

Aber auch hier kann keineswegs jede Analyse eines Charts helfen, die mögliche Kursentwicklung innerhalb der nächsten Minute vorherzusagen. Eine gute Strategie im Bereich des Handels mit 60-Sekunden-Optionen muss daher insbesondere sehr kurzfristige und eindeutige Handelssignale beinhalten. Es sind vor allen Dingen spezielle Chartformationen, wie zum Beispiel Candlesticks, die an dieser Stelle helfen können. Darüber hinaus bietet sich insbesondere beim Handel mit Turbo-Optionen natürlich auch ein automatisches Handelssystem an, welches vorhandene Trends erkennt und dementsprechend automatisch eine Kauf- oder Verkaufs-Option wählt.

Zusammenfassend kann auf jeden Fall gesagt werden, dass ein mathematisches und „technisches“ Verständnis nahezu zwingend vorausgesetzt werden muss, wenn erfolgreich mit 60-Sekunden-Optionen gehandelt werden soll. Alternativ kann sich der Kunde aber auch eines automatischen Handelssystems bedienen, welches ihm den größten Teil der Arbeit abnimmt.

8.) Binäre Optionen Broker Vergleich: Was sind die Nachteile beim 60-Sekunden-Handel?

Natürlich gibt es beim Handel mit 60-Sekunden-Optionen nicht nur die bereits erwähnten Vorteile, sondern Trader sollten auch etwaige Nachteile beachten. Aufzuführen ist hier in erster Linie die sehr kurze Laufzeit, sodass es im Prinzip keine Möglichkeit gibt, Verluste abzusichern. Ausnahme ist nur die standardisierte Verlustabsicherung, die von manchen Brokern angeboten wird. Während es jedoch bei binären Optionen, die zum Beispiel eine Laufzeit von mehreren Stunden oder Tagen haben, problemlos möglich ist, den vorzeitigen Verkauf an den Broker durchzuführen, ist dies bei 60-Sekunden-Optionen nicht realisierbar. Demzufolge gibt es hier keine sogenannte EarlyClosure Funktion, sodass der Trader über diesen Weg beim 60-Sekunden-Handel nicht die Möglichkeit hat, etwaige Verluste durch einen vorzeitigen Verkauf der Option an den Broker zu vermeiden. Ferner besteht ein weiterer Nachteil darin, dass der 60-Sekunden-Handel im Prinzip nur dann erfolgreich sein kann, wenn man sich sehr gut mit Indikatoren und Handelssignalen auskennt.

9.) Welche Handelsarten kommen als Alternative infrage?

Wer nicht ausschließlich mit 60-Sekunden-Optionen handeln möchte, für den kommt natürlich häufig auch andere Handelsart infrage. Daher ist es wichtig, dass beim Binäre Optionen Broker Vergleich darauf geachtet wird, dass der Binäre Optionen Broker möglichst noch weitere Handelsarten im Angebot hat. Mittlerweile bieten zahlreiche Broker an dieser Stelle vier oder noch mehr unterschiedliche Handelstypen an. Im Wesentlichen sind es die folgenden Handelsformen, die – je nach Binäre Optionen Broker – genutzt werden können:

    einfache Call- und Put-Optionen Touch-Optionen (One-Touch-Handel oder No-Touch-Optionen) Turbo-Optionen (60-Sekunden-Optionen) Grenzhandel Range-Handel Pairs-Handel OptionBuilder

All diese Handelsarten haben ihre Eigenheiten, über die Sie sich definitiv informieren sollten, bevor der erste Trade bei einem Binäre Optionen Broker getätigt wird.

60 Sekunden Trades: in 5 Schritten zum Erfolg

Mit 60 Sekunden Optionen können Trader binnen kürzester Zeit an der Börse Geld verdienen, auch wenn es beim Handel mit Optionen natürlich keine Garantie für Gewinne gibt und immer ein Risiko besteht. Um 60 Sekunden Optionen zu handeln, sind weder jahrelange Trading Erfahrungen noch tiefergehendes Fachwissen zwingend notwendig, auch wenn Trader sich im Vorfeld natürlich durchaus mit dem Handel vertraut machen sollten. Daneben sind jedoch auch ein wenig gesunder Menschenverstand, eine geeignete Strategie und etwas Glück erforderlich.

Die Dinge, die Sie wissen müssen, erklären wir Ihnen auf 60Sekunden.com .

In unserem Crashkurs erfahren Sie in wenigen Minuten, wie 60 Sekunden Trades funktionieren, wie Sie die Kursentwicklungen erkennen und richtig interpretieren, was einen guten Broker ausmacht, welche Strategie Sie verwenden sollten und wie Sie Ihre Chance erhöhen, langfristig mit 60 Sekunden Optionen Erfolg zu haben! Natürlich verschweigen wir auch Risiken nicht.

Binäre-Optionen-Handel ausgesetzt – Kurzfriststrategien beim CFD Handel umsetzen

Aufgrund einer ESMA-Regelung sind der Vertrieb, das Angebot und der Handel von binären Optionen bis auf Weiteres ausgesetzt. Dennoch können auch Trader, die kurzfristige Investments wie den 60-Sekunden-Handel bevorzugt haben, weiterhin Kurzfriststrategien beim Handel einsetzen und sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse spekulieren. Hierfür bieten sich Differenzkontrakte (Contracts for Difference, kurz CFD) an.

Ein großer Vorteil von CFDs: Auch mit verhältnismäßig geringem Kapitaleinsatz ist das Trading möglich, da Investoren den sogenannten Hebel (Leverage-Effekt) nutzen können. Um Differenzkontrakte zu kaufen, muss lediglich eine sogenannte Margin hinterlegt werden, sodass auch Kleinanleger von den Kursentwicklungen der Basiswerte im CFD-Handel profitieren können. Die Auswahl an handelbaren Basiswerten für den CFD-Handel ist groß. Von Rohstoffen über Aktien bis hin zu klassischen Optionen oder Kryptowährungen sind bei CFD-Brokern meist zahlreiche Assets mit vielfältigen Underlying Assets verfügbar. Trader haben die Möglichkeit, an sämtlichen Märkten weltweit zu agieren und sind durch den außerbörslichen Handel zudem nicht an die Börsenhandelszeiten gebunden. Orders können demnach rund um die Uhr platziert werden – noch dazu ist der Handel vergleichsweise günstig.

Wie bei jedem Finanzinstrument sollten Trader auch bei CFDs bedenken, dass der Handel immer auch mit einem Risiko einhergeht. Differenzkontrakte eignen sich im Gegensatz zu manch anderen Handelsprodukten jedoch durchaus für verschiedene Trader-Typen – sowohl für risikoaffine Investoren als auch für chancenorientierte Anleger. Für Trader, die nach einem Investment suchen, mit dem sie mittel- oder kurzfristige Strategien umsetzen können, dürfte sich ein Blick auf Differenzkontrakte und das Angebot der zahlreichen CFD-Broker lohnen.

BINÄRE OPTIONEN ANBIETER IM DIREKTVERGLEICH – TESTSIEGER 2020: IQ Option

Sie suchen den besten Anbieter für Binäre Optionen? Unser großer Anbietervergleich soll Ihnen dabei helfen, den besten und günstigsten Anbieter zu finden. Anhand von relevanten Kriterien haben wir die Angebote der Anbieter miteinander verglichen und stellen Ihnen nachfolgend unseren Testsieger 2020 – IQ Option – vor.

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60 Sekunden Trades: In 5 Schritten erfolgreich starten

Unser 5-Punkte-Programm haben wir speziell für Einsteiger entwickelt: Wenn Sie sich bislang noch nicht näher mit der Börse auseinandergesetzt oder schlicht noch keine Erfahrungen im Bereich der Binären Optionen haben, bereitet unser 5-Punkte-Plan Sie innerhalb weniger Minuten soweit vor, dass Sie schon bald die ersten Trades durchführen und den 60-Sekunden-Handel mit einem soliden Basiswissen starten können.

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Schritt 1: Das sind 60 Sekunden Trades

Die Kurse an der Börse können lediglich steigen oder fallen – eins davon tun sie immer. Mit einer 60 Sekunden Option setzen Sie darauf, in welche Richtung sich der Markt in der nächsten Minute bewegen wird. Wenn Sie glauben, dass der Markt steigen wird, klicken Sie auf „Kaufen“ bzw. „Call“; vermuten Sie hingegen, dass der Markt fällt, wählen Sie „Verkaufen“ bzw. „Put“. Um zu verkaufen, müssen Sie die Option vorher nicht gekauft haben. Der Vorteil dabei: Sie können an steigenden Kursen genauso Geld verdienen wie an fallenden Kursen.

85 Prozent Gewinn in 60 Sekunden

Die kurze Laufzeit macht 60 Sekunden Optionen besonders reizvoll. Bereits eine Minute, nachdem Sie Ihren Einsatz platziert haben, erfahren Sie, ob Sie gewonnen oder verloren haben. Wie viel Gewinn sich erzielen lässt, hängt von der Quote und dem Einsatz ab. Die meisten Broker zahlen rund 70 Prozent Gewinn, falls Trader richtig liegen. Ist die Option aus dem Geld, ist der Einsatz allerdings meist komplett verloren.

Damit unterscheiden sich 60 Sekunden Optionen nicht wesentlich von klassischen binären Optionen. Das Spezifische ist, dass sie eine Laufzeit von 60 Sekunden oder einer Minute haben. Doch genauso wie im klassischen Handel können Trader auch hier auf steigende und fallende Kurse setzen. Im Folgenden ein Beispiel zur Veranschaulichung:

Beispiel für eine 60 Sekunden Option

Gehen wir davon aus, dass Sie glauben, dass der Markt in der nächsten Minute steigen wird und darauf 100 EUR setzen, indem Sie eine Call-Option kaufen und den Einsatz festlegen. Sie liegen richtig: Der Markt klettert um mehrere Punkte und der Einsatz wird Ihnen nach 60 Sekunden mit 70 Prozent Rendite zurückbezahlt: Sie erhalten 170 EUR.

  • Der Markt kann nur steigen oder fallen
  • Die Gewinnchancen sind trotz der kurzen Laufzeit hoch – ein Tick Bewegung in die richtige Richtung reicht
  • 70 % Rendite in 60 Sekunden mit einer Wahrscheinlichkeit von 50%
  • Oft Totalverlust, wenn die Option aus dem Geld ist
  • Call=Kaufen und Put=Verkaufen

Schritt 2: Brokerwahl: Der richtige Broker ist die Basis für Erfolg

Mit Brokern ist es wie mit Restaurants: Manche verlangen für mäßiges Essen hohe Preise, andere bieten gute Leistungen für viel weniger Geld. Weil der Weg zum Gewinn auch über den Broker führt, sollten Trader bei der Brokerwahl einige Punkte beachten. Die Vergleichsarbeit haben wir bereits geleistet: In unserer Checkliste erfahren Sie kurz und bündig, was ein guter Broker bieten muss und welche Anbieter am Markt alle Anforderungen restlos erfüllen.

Checkliste zur Brokerwahl: Was ein guter Broker bieten muss

  • Deutschsprachige Kundenbetreuung: Ähnlich wie Poker oder Online-Gaming findet der Handel mit Binären Optionen global über das Internet statt. Einen guten Broker erkennen Trader daran, dass er den deutschen Markt ernst nimmt und seinen Internetauftritt ebenso auf Deutsch anbietet wie den Service der Kundenbetreuung. Im Idealfall gibt es sogar eine Niederlassung in Deutschland.
  • Viele Basiswerte: Bestimmte Situationen am Markt bieten besonders hohe Chancen. Je mehr Basiswerte ein Broker anbietet, desto häufiger findet sich eine dieser Chancen und desto mehr Gewinne können eingefahren werden. Idealerweise finden sich im Sortiment des Brokers Devisen, Indizes, Aktien und Rohstoffe/Edelmetalle. Manchmal ist der Handel mit binären Optionen auch für Zinsen, wie dem Bund-Future möglich.
  • Niedrige Mindesteinzahlung und Mindesteinsatz: Ein Broker sollte nicht mehr als 100 EUR Mindesteinzahlung verlangen und Einsätze möglichst schon ab 1 EUR ermöglichen. Dann sind auch bei kleinem Budget viele Trades möglich – und damit eine gute Verteilung der Chancen. Binäre Optionen ohne Einzahlung gibt es leider nicht oft.
  • Faire Auszahlungen und Restwerte: Das Preisniveau eines 60 Sekunden Brokers bestimmt sich durch die Rendite im Gewinnfall (hier reicht die Spanne von ca. 60-90 Prozent) und der Rückzahlungsquote bei verlorenen Optionen (0 bis 25 Prozent). Natürlich gilt meist: Je höher die Absicherung, desto niedriger der Gewinn. Bei einigen Brokern kann man die Absicherung auch selbst wählen, jeder Prozentpunkt mehr Absicherung senkt dann aber den Gewinn um ebenfalls einen Prozentpunkt.
  • Unternehmenssitz in der EU: Der Binäre Optionen Handel auf außerbörslichen Handelsplattformen ist noch ein relativ junges, aber dennoch professionelles Geschäft, bei dem die Vertrauenswürdigkeit des Brokers eine große Rolle spielt. Mittlerweile sind viele EU-Broker von der Finanzmarktaufsicht reguliert, was zusätzliche Sicherheit bietet. Ein Unternehmenssitz innerhalb der EU ist stets zu bevorzugen und verspricht Seriosität. Egal ob sie auf den für die Finanzmärkte „klassischen“ Inseln wie Zypern oder in Großbritannien beheimatet sind, EU-Broker müssen über Risiken aufklären und Kundengelder absichern.

Je höher der Gewinn, desto weniger erfolgreiche Trades sind nötig, um unterm Strich Gewinne zu machen. Bei einem Gewinn von 80 Prozent müssen 56 Prozent der Trades erfolgreich sein, damit man insgesamt Gewinne macht.

Unser Broker-Tipp lautet: IQ Option. Der Broker ist im EU-Mitgliedsstaat Zypern ansässig, von der Aufsichtsbehörde CySec offiziell reguliert und bietet einen deutschen Support. Die Mindesteinzahlung beträgt 10 EUR/USD/GBP und Einsätze sind ab 1 EUR/USD/GBP möglich. Der Broker bietet zahlreiche Basiswerte aus allen Anlageklassen an und gehört bei den Renditen (*Beträge, die einem Account im Zuge eines erfolgreichen Trades gutgeschrieben werden) zu den Besten am Markt. Auch Sonderaktionen wie das gebührenfreie IQ Option Demokonto gehören zum Repertoire des Brokers. IQ Option gehört auch mittlerweile zu den klassischen binäre Optionen Brokern, was auf jeden Fall für den Anbieter spricht. Weitere qualitativ hochwertige und kundenfreundliche Broker mit günstigen Konditionen sind Binary.com, BDSwiss und ETX Capital.

Schritt 3: Erfolgreiches Trading: Alles eine Frage der Strategie

60 Sekunden Optionen sind kein „Rot oder Schwarz“

60 Sekunden Optionen sind kein Glücksspiel wie Roulette, bei dem die Wahrscheinlichkeit für „Rot“ oder „Schwarz“ letztlich nur dem Zufall unterliegt. Die Kurse an der Börse werden von Menschen gemacht und folgen deshalb wiederkehrenden Gesetzmäßigkeiten. Die wichtigsten und zugleich für jedermann erkennbaren Gesetzmäßigkeiten an der Börse sind Trends. Eine Gewinngarantie mit binären Optionen gibt es natürlich mit keiner Strategie.

Die wichtigste Börsenregel lautet: „The trend is your friend“. Egal welches Buch, Seminar usw. zum Thema Kursanalyse Sie zur Hand nehmen: Diese Regel ist stets die eigentliche Quintessenz. Die wichtigste Erkenntnis zu Trends für den Handel mit 60 Sekunden Optionen lautet: Ein bestehender Trend setzt sich mit einer deutlich (!) größeren Wahrscheinlichkeit fort als dass er endet. Daher sollten Trader zu Beginn nicht mit binären Optionen gegen den Trend handeln!

Den größten Erfolg im Handel mit 60 Sekunden Optionen verspricht deshalb eine Strategie, die an genau diesem Punkt ansetzt: Die Trendfolgestrategie. Identifizieren Sie bestehende Trends im Markt und handeln Sie in ihre Richtung, steigen die Erfolgsaussichten. Wenn die Kurse steigen, sollten Sie auf Calls (Kaufoptionen) setzen, wenn sie fallen, auf Puts (Verkaufsoptionen). Die Strategie mit binären Optionen sollte also ganz klar mit dem Trend handeln. Dafür gibt es auch einen speziellen Begriff: Die Trendfolgestrategie.

Wie funktioniert die Trendfolgestrategie?

Um die Trendfolgestrategie zu verstehen, müssen Sie zunächst wissen, woran Sie einen Trend erkennen. Jeder Broker stellt seinen Kunden kostenfrei Charts zur Verfügung, aus denen sich Trends ablesen lassen. Ein Aufwärtstrend liegt vor, wenn in einem Markt sowohl die Hochs als auch die Tiefs ansteigen. Die „Zick-Zack-Kurve“ zeigt nach oben, so dass Sie eine Linie entlang der Tiefs zeichnen können: Die Trendlinie. Bei einem Abwärtstrend verhält es sich genau spiegelverkehrt. Mit den folgenden Schritten können Sie die Trendfolgestrategie in die Praxis umsetzen.

  • Suchen Sie nach einem Trend – Ob Aufwärts- oder Abwärtstrend ist egal. Je öfter der Markt in Trendrichtung von der Trendlinie abgeprallt ist (die Trendlinie also „getestet wurde“), desto aussagekräftiger ist der Trend.
  • Zeichnen Sie einen Trendkanal – Ein Trendkanal besteht aus der eigentlichen Trendlinie und einer weiteren, parallel zu dieser verlaufenden Linie. In einem stabilen Trend bewegen sich die Kurse innerhalb des Trendkanals. In einem Aufwärtstrend sind die Chancen auf steigende Kurse besonders hoch, wenn sich der Markt im unteren Bereich des Trendkanals befindet.
  • Handeln Sie mit binären Optionen nur in Trendrichtung – Natürlich kann der Kurs auch innerhalb eines Trendkanals mal nach unten gehen – aber insgesamt ist es erfolgsversprechender, mit dem Trend zu handeln.
  • Handeln Sie nur qualitativ hochwertige Situationen – Versuchen Sie nicht aus Langeweile, irgendeinen Trend zu finden. Bleiben Sie dabei: Suchen Sie nach einem Markt, der sich im unteren Bereich seines möglichst oft getesteten Aufwärtstrendkanals befindet, und eröffnen Sie eine Call-Option. (Für Abwärtstrendkanäle gilt umgekehrt dasselbe).
  • Handeln Sie möglichst viele Märkte – Je mehr Märkte Sie nach solchen Mustern durchsuchen, desto größer sind die Gewinnchancen. Deshalb ist ein Broker mit möglichst vielen Basiswerten so wichtig.

Zusammenfassung:

  • Trends setzen sich mit größerer Wahrscheinlichkeit fort als dass sie enden
  • Aufwärtstrends werden am besten im unteren Bereich des Trendkanals gehandelt
  • Abwärtstrend werden am besten im oberen Bereich des Trendkanals gehandelt
  • Je stabiler ein Trend bislang war, desto besser ist er

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Schritt 4: Den ersten richtigen Trade platzieren

Hier zeigen wir am Beispiel des Brokers BDSwiss auf, wie Trader ihren ersten Trade im Markt platzieren.

  1. Eröffnung eines Handelskontos. Dazu müssen Trader ihre Kontaktdaten inklusive Mail-Adresse angeben, die AGB des Brokers akzeptieren und die Angaben anschließend bestätigen.
  2. Geld auf das Handelskonto einzahlen. Bei BDSwiss sind Einzahlungen per Überweisung, EC- und Kreditkarte möglich. Daneben bietet der Broker noch einige in Deutschland eher wenig verbreitete Zahlungsdienste wie Ukash oder Postepay an. Hier sollten Trader auf Mindesteinzahlungen und Gebühren für bestimmte Einzahlungsarten achten. BDSwiss verlangt keine Kosten für Einzahlungen per Kreditkarte oder Sofortüberweisung.
  3. Die Handelsplattform und den gewünschten Basiswert aufrufen. Die Handelsplattform von BDSwiss ist vollständig webbasiert und kann über den Browser aufgerufen werden. Zunächst müssen sich Trader in ihr Konto einloggen. Anschließend können „60 Sekunden“ über den Reiter ausgewählt werden. Über das Auswahlmenü lässt sich auch bestimmten, welcher Basiswert (zum Beispiel EUR/USD) gehandelt werden soll.
  4. Handelsrichtung und Einsatz festlegen. Mit einem „Call“ setzen Trader auf steigende, mit einem Put auf fallende Kurse. Der Klick auf den entsprechenden Button bestimmt die Richtung, die der Händler vom Markt erwartet. Anschließend wird der gewünschte Einsatz über das Auswahlmenü festgelegt. Sofort nach der Auswahl wird angezeigt, wie hoch der Gewinn sein kann.
  5. Den Trade im Markt platzieren. Jetzt fehlt nur noch der Klick auf „Start“, und schon ist der Trade umgehend im Markt platziert.

Schritt 5: Money Management: Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste

Neben einer starken Strategie und einem guten Broker ist für den Erfolg im 60 Sekunden Handel noch ein weiterer Aspekt wichtig: Das Money Management.

Beim Money Management geht es darum, das Risiko im Handel zu kontrollieren und zu begrenzen.

Eine Gewinngarantie gibt es nicht

Mit der Trendfolgestrategie liegt man zwar öfter richtig als falsch, aber keineswegs immer. Auch bei intakten Trends gibt es immer wieder Gegenbewegungen, das zeigt ein Blick auf die Charts. Das typische „Zick-Zack“ ergibt sich durch kleine Trendänderungen, beispielsweise weil gerade ein großer Verkaufsauftrag auf den Markt kam und damit einen intakten Aufwärtstrend kurz ausbremst.

Dieser Chart der Lanxess-Aktie zeigt zweierlei: Trends enden, der Abwärtstrend stoppte am 9. Juni. Und auch innerhalb eines intakten Trends gibt es Gegenbewegungen. Dabei werden in der Grafik die Kurse nur stundenweise angezeigt, bei minutengenauer Darstellung ist die Kurve noch stärker gezackt. Aktuell fehlt ein klarer Trend, die Aktie wäre kein brauchbarer Basiswert. Bild: Onvista.de

Die meisten dieser Gegenbewegungen sind nur kurz, oft dauern sie wenige Stunden oder lediglich Minuten. Doch das genügt bei einer 60-Sekunden-Option schon, sodass sie schnell aus dem Geld ist. Anleger sollten auch nicht vergessen, dass sie öfter richtig statt falsch liegen müssen. Oft liegt der mögliche Gewinn bei 70 Prozent, der Verlust aber bei 100 Prozent. Dann müssen rund 60 Prozent der Trades erfolgreich sein, damit der Trader im Plus ist.

Money Management im 60 Sekunden Handel

Auch im Money Management erweist sich die einfache Struktur von 60 Sekunden Optionen als Vorteil. Grundsätzlich müssen sich Trader lediglich eine wirklich wichtige Frage stellen: Wie viel Geld kann und möchte ich mit jedem einzelnen Trade riskieren? Das Risiko eines Trades besteht in dem Verlust, der anfällt, wenn die Option aus dem Geld ausläuft. Je nach Broker verlieren Trader in diesem Fall bis zu 100 Prozent der Investition.

Wichtige Regel: Nur mit Geld spekulieren, dessen Verlust man verkraften kann

Niemand verliert gerne Geld, aber mancher Verlust lässt sich einfacher verkraften als ein anderer. Geld, das für einen Hauskauf, das Studium oder gar die täglichen Ausgaben zurückgelegt wurde, sollte nicht investiert werden. Erst recht verbietet sich das Spekulieren auf Kredit. Auch wer ohnehin knapp bei Kasse ist, beispielsweise weil er gerade seinen Job verloren hat, sollte die Finger von Binären Optionen und ähnlich riskanten Geschäften lassen.

Faustregel: Investieren Sie maximal 5 Prozent Ihres Kontoguthabens in einen Trade

Wie viel Geld sollte man in einen Trade investieren? Grundsätzlich hängt die Antwort auf diese Frage davon ab, ab welchem Betrag Risiko für Sie rein subjektiv betrachtet unangenehm wird. Wenn Ihre Einsätze diese Schwelle überschreiten, wächst die Gefahr von Stress und Anspannung – beides ist einem „kühlen Kopf“ hinderlich. Interessanterweise liegt der „kritische Wert“ für die meisten Trader bei 5 Prozent ihres Kontovolumens. Viel wichtiger ist aber, dass man durch ein systematisches Money-Management auch eine längere Verlustserie verkraften kann, ohne sein Trading-Kapital komplett zu verlieren. Wenn Ihr Handelskonto ein Guthaben von 200 EUR aufweist, sollten Sie demnach pro Trade nicht mehr als 10 EUR einsetzen.

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Aktien, Binäre Optionen oder CFDs?

Aktien sind vor allem für langfristig orientierte Anleger die beste Wahl, denn mit ihnen erwirbt man einen Anteil an einem Unternehmen, dessen Gewinne sind die Gewinne der Aktionäre. Wer dagegen höhere Chancen sucht und für wen der Spaß am Traden im Vordergrund steht, für den sind chancenreichere Anlageformen wie CFDs und Binäre Optionen meist attraktiver, als der Handel mit klassischen Aktien. Beim Handel mit Aktien müssen Trader auch oft Dinge, wie Fundamentalanalyse, also betriebswirtschaftliche Dinge, im Blick behalten.

Binäre Optionen haben ihren Vorteil vor allem in der Einfachheit. Sie bieten sich für Anleger an, die nicht zu tief in die Materie einsteigen wollen. Außerdem kann der Anleger hier nie mehr als seinen Einsatz verlieren, anders als beim CFD- oder Forex-Handel. Dort kann es passieren, dass Anleger Geld nachschießen müssen, weil die Verluste den eingezahlten Betrag überschreiten.

Binäre Optionen lassen sich auf Aktien, Indizes, Währungen und Rohstoffe handeln. Bei manchen Anbietern können Händler auch „Zinsen“ traden, wie den Bund-Future. Doch die meisten Trader konzentrieren sich auf den Handel mit Indizes und Währungen, gelegentlich auch Aktien.

Ein weiterer Vorteil Binärer Optionen: Sie laufen nach einer festgelegten Zeit aus. Wer beispielsweise zwischendurch am Morgen oder in der Mittagspause handeln will, der kann das einfacher tun als mit CFDs oder Forex, wo eine Position auch rechtzeitig aufgelöst werden muss, auch wenn Stop-Loss und Take-Profit-Kurse hier den Trader unterstützen und absichern. Sollte man sich gegen das Trading mit Binären Optionen entscheiden, hier eine Anleitung zum BDSwiss Konto kündigen.

Dafür sind Forex und CFDs die professionelleren Produkte, Händler haben mehr Möglichkeiten und werden meist auch vom Broker besser mit Informationen und Software unterstützt. Weil es bei den Gewinnen nicht nur zwei Möglichkeiten gibt, macht das Tradern mehr Spaß. Forex und CFDs werden oft vom gleichen Broker angeboten, Trader können also mit einem Konto sowohl Differenzkontrakte als auch Währungspaare handeln.

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Binäre Optionen Broker Vergleich: Die besten Broker 2020

Um aus der Fülle der Anbieter den passenden Options Broker zu finden, sollte man sich nicht nur durch Renditen locken lassen. Auch Service und die Auswahl die handelbaren Basiswerte zählen dazu. Viele Broker bieten zudem beste und kostenfreie Weiterbildungsmöglichkeiten. Wir zeigen hier die besten Anbieter 2020.

Themenübersicht:

1. Anbieter im Vergleich: Beste Broker für Binäre Optionen

Will man einen guten und seriösen Broker für Binäre Optionen finden, gibt es verschiedene Kriterien die dabei helfen können. Dabei ist es auch entscheidend, ob es sich bei dem Trader um einen Anfänger oder gar um einen fortgeschrittenen handelt. Dennoch gibt es einige Anhaltspunkte, wie man einen guten Broker erkennen kann. Nachfolgend haben wir einige dieser Punkte aufgeführt:

Demokonto ohne Kosten: Mit Echtgeldkonto nutzbar

Bestenfalls bietet ein guter Broker ein vollwertiges Demokonto, welches mit keinerlei Kosten verbunden ist. Beim kostenlos Traden sollte darauf geachtet werden, dass die abgebildeten Kurse auch den tatsächlichen Live-Kursen entsprechen. Auch die Laufzeit des Demokontos sollte nach Möglichkeit nicht limitiert sein – jeder möchte das Binäre Optionen Demokonto unbegrenzt nutzen. Nur so kann man umfangreiche Handelserfahrungen sammeln und dem Broker etwas näher kennenlernen.

Gute Einlagensicherung/Regulierung: Meisten Broker EU reguliert

Ein seriöser und zuverlässiger Broker achtet auch auf eine gute Einlagensicherung und Regulierung der Kundengelder. Informationen hierfür finden Trader meist auf der Homepage oder den AGBs. Hierbei ist es vor allem wichtig, dass die Binäre Option Broker EU reguliert sind, um eine adäquate Einlagensicherung zu garantieren. Zudem sollten die Gelder der Trader separat vom Unternehmenskapital des Brokers geführt werden.

Neben einem Demokonto ist auch ein umfassender Lernbereich wichtig.

Handelsplattform: Kostenlos mit App nutzbar

Die Handelsplattform sollte so gestaltet sein, dass sich auch Anfänger hier gut zurechtfinden. Dabei sollte die Bedienoberfläche intuitiv und gut strukturiert sein. Alle handelbaren Basiswerte sollten übersichtlich dargestellt sein und, wenn möglich auch näher erklärt werden.

Kundenservice: Support wird immer besser

Der Kundenservice ist der Ansprechpartner für alle Trader. Er sollte nach Möglichkeit rund um die Uhr erreichbar sein. Die meisten Binäre Option Broker bieten den Kontakt zum Kundenservice via Telefon, E-Mail oder Chat ein. Zudem ist es hilfreich, wenn wichtige Themen und Fragen in einem gesonderten FAQ-Bereich für die Kunden aufbereitet sind.

Schulungsangebot: Kostenfreie Angebote bei Brokern

Nicht alle Broker bieten ein Schulungsangebot für ihre Kunden ein. Vor allem Anfänger können davon profitieren.

Doch auch erfahrene Trader können durch Handelsempfehlungen oder Expertentipps noch das ein oder andere dazu lernen. Gute Binäre Option Broker bieten (kostenfreie) Webinare oder Tutorials an.

Folgende Broker bieten nicht nur einen guten Service, sondern auch attraktive Konditionen.

ETX Capital

  • Rendite: bis 85 Prozent
  • Mindesteinzahlung: 00 Dollar
  • Mindesteinsatz: 15 Dollar
  • Devisen: 31
  • Aktien: 43
  • Rohstoffe: 11
  • Indizes: 19

Handelsoptionen und Boni:

  • Bonus: nein
  • Demokonto: ja
  • Laufzeit: 1, 2, 5, 15, 60 Min., 24h, 1 Monat
  • Optionen: Range/Boundary, Call/Put, 1 Touch

BDSwiss: Ab 5 Euro traden

  • Rendite: bis 85 Prozent
  • Mindesteinzahlung: 100 Euro
  • Mindesteinsatz: 5 Euro
  • Devisen: 14
  • Aktien: 26
  • Rohstoffe: 27
  • Indizes: 25

Handelsoptionen und Boni:

  • Bonus: nein
  • Demokonto: nein
  • Laufzeit: 60 Sekunden, 30, 60 Min., 24h
  • Optionen: Call/Put, 1Touch, Range, Turbo

365trading

  • Rendite: bis 90 Prozent
  • Mindesteinzahlung: 200 Euro
  • Mindesteinsatz: 5 Euro
  • Devisen: 12
  • Aktien: 38
  • Rohstoffe: 6
  • Indizes: 10

Handelsoptionen und Boni:

  • Bonus: nein
  • Demokonto: ja
  • Laufzeit: 60 Sekunden,15, 30, 60 Min., 24h, 7 Tage
  • Optionen: Call/Put, 1Touch, Range, 60 Sekunden

IQ Option: Trades ab 1 Euro + Demokonto als Bonus

  • Rendite: bis 91 Prozent
  • Mindesteinzahlung: 10 Euro
  • Mindesteinsatz: 1 Euro
  • Devisen: 22
  • Aktien: 49
  • Rohstoffe: 21
  • Indizes: 6

Handelsoptionen und Boni:

  • Bonus: gratis Demokonto
  • Laufzeit: 60 Sekunden ,15, 30, 60 Min., 24h, 7, 28 Tage
  • Optionen: Call/Put, Pair Trading

Binary.com: Demokonto + attraktiver Bonus

  • Rendite: bis 99 Prozent
  • Mindesteinzahlung: 5 Euro
  • Mindesteinsatz: 1 Euro
  • Devisen: 22
  • Aktien: 50
  • Rohstoffe: 3
  • Indizes: 29

Handelsoptionen und Boni:

  • Bonus: wechselnde Angebote
  • Demokonto: ja, virtuelles Konto
  • Laufzeit: 10, 30,60 Sekunden ,15, 30, 60 Min., 24h, 7 Tage
  • Optionen: Call/Put, Touch/No-Touch

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Seit Dezember 2020 sind Boni durch die CySEC offiziell verboten! Binary.com wird allerdings nicht durch die CySEC reguliert, und kann daher weiterhin Bonuszahlungen anbieten.

Wie in unserem Binäre Optionen Brokervergleich ersichtlich ist, gibt es eine Vielzahl verschiedener Broker – nur einer ist Binäre Optionen Testsieger. Diese variieren bei ihren Angeboten der Basiswerte, in den Renditen oder den verschiedenen Laufzeiten. Neben den Binäre Optionen Testsieger gibt es auch den besten 60 Sekunden Optionen Broker.

Für welchen Binäre Option Broker man sich letztendlich entscheidet, hängt von den eigenen Handelsambitionen ab. Bevorzugt man möglichst viele Basiswerte, ist man bei BDSwiss an der richtigen Adresse.

Wer hingegen Wert auf starke Renditen gelegt, sollte seinen Fokus bei der Brokerauswahl auch hierauf legen. Vor allem die Gewinnchancen können hierbei stark variieren. Binary.com ist dabei mit möglichen 99 Prozent Rendite führend.

2. Handelsstrategie: Verluste minimieren

Ein Patentrezept, um Verluste zu minimieren gibt es auch bei den Binären Optionen nicht. Bei jedem Binäre Optionen online Broker kann man sowohl Gewinne als auch Verluste einfahren. Dennoch gibt es einige Strategien, die es möglich machen Tendenzen zu erkennen und das Risiko zu minimieren. Schaut man sich beispielsweise Hoch- und Tiefpunkte in der sogenannten Trendlinie an, kann man oftmals schon gute Tendenzen erkennen. Experten sprechen hier von der sogenannten Trendfolgestrategie. Vor allem für Anfänger ist sie gut geeignet, da sie noch wenig Fachwissen voraussetzt. Dabei bildet die Basis der Strategie die Trendfolge. Hat man bei dem Binäre Optionen Broker eine gute Kursübersicht, lassen sich die Trends relativ schnell erkennen.

BDSwiss bietet viele Strategien beim Handel der Binären Optionen.

Eine weitere Möglichkeit der Strategie bildet die Volatilitätsstrategie. Sie ist vor allem für extrem schwankende Märkte geeignet. Die Grundlage hierfür sind vor allem starke Kursschwankungen. Dabei ist es völlig unerheblich in welche Richtung sich der Kurs bewegt. Hierbei ist es vor allem entscheidend, zu erkennen, wann es zu größeren Kursbewegungen kommen kann. Wenn man als Basiswert auf eine Aktie setzt, so kann eine größere Kursbewegung dann auftreten, wenn ein Unternehmen seine Bilanz veröffentlicht. Auch diese Strategie ist für Anfänger nicht ungeeignet. Jedoch sollte man sich hier auch mit den Marktgeschehnissen etwas näher befassen.

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3. Checkliste: So finden Sie den besten Broker

DEN Binäre Optionen beste Broker gibt es nicht. Auch unser Binäre Optionen Brokervergleich zeigt, dass es eine Vielzahl verschiedener Anbieter am Markt gibt. Jeder für sich hat seine Stärken und seine Schwächen. Abhängig von den eigenen Ansprüchen, sollte man daher bei der Brokerauswahl besonders umsichtig sein. Dennoch gibt es einige Kriterien die einen guten Binäre Optionen online Broker auszeichnen.

  • Mindesteinzahlung: Diese sollte vor allem für Anfänger nicht besonders hoch sein. Einige Broker verlangen eine Mindesteinzahlung ab 100 Euro. Doch es gibt auch zahlreiche Binäre Optionen Broker, die Mindesteinzahlungen von 200 Euro und mehr veranschlagen.
  • Mindesthandelssumme: Die Mindesthandelssumme sollte ebenso gering wie möglich sein. Vor allem für Anfänger ist dies zu empfehlen, da sie nicht gleich von Beginn an mit vollem Einsatz treten können. Zahlreiche Binäre Optionen Broker bieten bereits Trades ab wenigen Euro an.
  • Mobiler Handel: Egal, ob Anfänger oder Profitrader der mobile Handel gehört mittlerweile bei den meisten Binäre Optionen Onlinebrokern dazu.

Ein gebührenfreies Demokonto gibt es bei IQ Option.

  • Doch hier unterscheiden sich die Anbieter auch. Nicht immer gibt es technisch gute Anwendungen oder kostenfreie Lösungen. Für einen guten mobilen Handel ist es jedoch wichtig, dass die reibungslos funktioniert und Echtzeitkurse stetig aktualisiert
  • Demokonto: Auch Demokonten gehören bei einem guten Broker dazu. Bestenfalls sind diese kostenfrei und werden mit einer unbegrenzten Laufzeit zur Verfügung gestellt. Doch gerade im Bereich der Binären Optionen gibt es nur wenige Broker, die ein echtes Demokonto zur Verfügung stellen. Auch hier ist auf jeden Fall ein gezielter Anbieter Vergleich notwendig.

4. Binäre Optionen oder CFD: Was ist besser?

Welche Handelsvariante besser ist, lässt sich so leicht nicht beantworten. CFDs und Binären Optionen sind keine herkömmlichen Wertpapiere, wie beispielsweise Zertifikate, Fonds, Aktien oder Anleihen. Binäre Optionen und CFDs werden als spekulatives Finanzmittel am Markt genutzt. Der Unterschied hier: Es gibt keinen Handelspartner am Markt. Der binäre Optionenbroker stellt den Anbieter dar und bietet derartiger „Finanzwetten“ an.

Bei beiden Handelsvarianten kann man auf fallende oder steigende Kurse setzen. Daher sind sich im Kern auch beide sehr ähnlich. Jedoch gibt es kleine aber feine Unterschiede zwischen Binären Optionen und CFDs. Hierbei sind vor allem die Kosten und Gebühren entscheidend. Zwar können Trades bereits ab 5 Euro (Binäre Optionen) und 10 Euro (CFDs) realisiert werden, aber die weiteren Kosten unterscheiden sich jedoch deutlich. Die CFD-Broker berechnen je Trade eine zusätzliche Gebühr, die meist um die 0,5 Prozent des Auftragswertes liegt. Zusätzlich können weitere Kosten, wie zum Beispiel Werbungskosten auf den Trader zu kommen. Möchte man ein CFD auch über Nacht halten, wird bei den meisten Brokern ebenso eine zusätzliche Gebühr fällig.

Anders sieht dies hingegen bei den Binären Optionen aus. Ein binäre Optionen online Broker berechnet keine Gebühren für die Trades, da er sich durch die Einsätze der Kunden finanziert. Bei dem Gros der Broker gibt es daher keine Handelsgebühren, Zinskosten oder Kommissionen.

  • Demokonto ohne Laufzeitbegrenzung
  • 10.000 Euro Spielgeld
  • Kein Echtgeldkonto erforderlich
  • Demokonto mit Echtgeldeinzahlung
  • Mind. 200 Euro Einzahlung
  • Eröffnung mit Angabe der E-Mail-Adresse
  • Kontoeröffnung ab 10 Euro
  • Echtes Demokonto
  • 100.000 Euro Spielgeld
  • Eröffnung mit Angabe der E-Mail-Adresse
  • 14 Tage Laufzeit
  • Demokonto für 14 Tage
  • Spielgeld: 100.000 Euro
  • Keine Einzahlung nötig
  • Mindestbetrag 250 Euro

Welche Handelsvariante nun die bessere ist, hängt von jedem Trader selbst ab. Spekulativ sind in jedem Fall beide. Bei den Binären Optionen ist von vornherein bekannt, wie hoch der Gewinn oder auch der maximale Verlust sein kann. Bei den CFDs kann der Verlust auch plötzlich noch einmal steigen. Damit hat der Trader hier weniger Kontrolle über seine Anlagen. Die Renditechancen sind bei beiden Handelsmöglichkeiten fast gleich. Dennoch kann man vereinzelt mit Binären Optionen höhere Renditen erzielen und das Risiko ist deutlich geringer.

5. Fazit: Broker ist beim Traden entscheidend

Wie schon in unseren Binäre Optionen Broker Vergleich gezeigt, ist die Wahl des richtigen Brokers essenziell beim Handeln. Welcher Binäre Optionen Broker dabei für einen selbst der Passende ist, lässt sich nur mit einem gezielten Vergleich oder einem Binäre Optionen Test (mittels Demokonto) herausfinden. Neben den angebotenen Basiswerten unterscheiden sich die einzelnen Broker auch in ihren Renditechancen oder Serviceleistungen. Auch die Kosten und die Gebühren spielen bei der Auswahl für einen adäquaten Binäre Optionen online Broker eine entscheidende Rolle. Vor allem bei den Mindesteinzahlungen variieren die Anbieter stark. So kann man bereits bei einigen Brokern ab 100 Euro Mindesteinzahlung traden. Andere hingegen verlangen 200 Euro und mehr.

60 Sekunden Trades Broker Vergleich

Binäre Optionen-Trades mit einem Zeitfenster von 60 Sekunden liegen stark im Trend, zumindest bei experimentierfreudigen Privatanlegern, die sich für den Devisenhandel (Forex) interessieren. Die Kombination aus schnellem Handel und direktem Feedback lässt viele dabei über die Komplexität der Märkte hinwegsehen. Die vergleichsweise einfache Strukturierung von digitalen Optionen (1 = Gewinn, 0 = Verlust) trägt dazu bei, diesen Eindruck zu verstärken. Macht ein Broker-Vergleich rund um 60 Sekunden Trades also überhaupt Sinn?

Nutzen Sie den Forex Anbieter Vergleich und entdecken Sie die Chancen, die Trader binnen 60 Sekunden bieten können!

Das Wichtigste für Sie auf einen Blick

  • Binäre Optionen mit extrem kurzen Laufzeiten von 30, 60 oder 120 Sekunden sind als hektische Finanzwetten deutlich näher am Glücksspiel als an einem durchdachten Investment
  • 60 Sekunden Trades bieten Spannung und Nervenkitzel und beinhalten eine hohe Suchtgefahr
  • Ein Broker-Vergleich nur zwischen Anbietern für 60 Sekunden Optionen ist nicht zielführend, denn Binäre Optionen sind maximal eine kleine Ergänzung zu einer funktionierenden Depot-Strategie – und keine Anlagestrategie an sich
  • Auch ein Demokonto für kurzlaufende Binäre Optionen ist kein Allheilmittel, meist hat der dort simulierte Handel sogar wenig mit der Realität zu tun

60 Sekunden Broker-Vergleich: Bitte konzentrieren Sie sich nicht auf einen winzigen Marktbereich

Das Investment in unterschiedlichste Finanzprodukte ist ein entscheidender Faktor für eine erfolgreiche Anlagestrategie. Ein Broker-Vergleich, der nur zwischen Spezialisten für Glücksspiel-ähliche Finanzwetten vergleicht, ermöglicht keine ausreichende Diversifikation, sondern gewichtet den Faktor Risiko zu stark. Wenn Sie einen reguläre Broker für Binäre Optionen gefunden haben, ist dies völlig ausreichend, um gelegentlich in diesem Marktsegment aktiv zu traden.

Wie ist Ihre Erfahrung mit Brokern, die sich auf 60 Sekunden Trades spezialisiert haben? Bitte hinterlassen Sie am Ende dieses Artikels doch einen Kommentar für andere Trader!

60 Sekunden Trades: Presse, Verbraucherschützer und Politik sind sich einig

Das Urteil der seriösen Fachpresse und die Erfahrungen führender Verbraucherschutzorganisationen fallen eindeutig und vernichtend aus: 60 Sekunden Trades sind nur etwas für Zocker. Broker, die 60 Sekunden Trades anbieten, haben Ihren Sitz meist in exotischen Steuer- und Regulierungsparadiesen. Ein Broker-Vergleich, der sich nur auf schnelle, exotische Optionen beschränkt, macht keinen Sinn. Auch die Politik hat mittlerweile den zusätzlichen Regulierungsbedarf erkannt und bemüht sich mit ersten Schritten, um eine bessere Trennung von Termingeschäften und Glücksspiel.

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Wie man mit binären Optionen Geld verdient
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