4 Gründe dafür, warum Sie betrogen werden könnten oder bereits wurden

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4 Gründe dafür, warum Sie betrogen werden könnten oder bereits wurden

Eines der schlimmsten Gefühle auf der Welt ist es, betrogen worden zu sein und dabei etwas verloren zu haben. In dem Moment, in dem Sie erkennen, dass Sie Teil eines Betrugs waren und jemand von Ihrer eigenen „Dummheit“ profitiert hat, ist nicht einfach zu verdauen. Nur wenige Leute sagen: „Mhmm, naja… Ja, ich habe einen Fehler gemacht. Es ist in Ordnung. Das wird mir das nächste Mal nicht passieren.“ Es ist völlig logisch, wütend zu sein.

Die Welt der Binären Optionen und Betrug sind untrennbar miteinander verbunden. Tatsächlich gibt es in jedem Geschäft mit Geld Menschen, die Sie hinters Licht führen oder betrügen wollen. Im Allgemeinen gilt: Wo es Geld gibt, gibt es Gauner und wenn es bisher keine gibt, dann können Sie sicher sein, das bald welche auftauchen werden. Gauner werden immer versuchen, einen Weg zu finden, den Leuten das Geld wegzunehmen, die leider darauf hereinfallen. Die betrogen Menschen sind jedoch nicht immer dumm. Ein Sprichwort sagt: „Ein Narr und sein Geld trennen sich bald“, ist nur halb wahr. Die Chancen eines intelligenten Mann betrogen zu werden, sind praktisch genauso hoch, wie die eines weniger intelligenten.

Wir müssen auch zwischen Menschen unterscheiden, die wirklich betrogen wurdenund denjenigen, die nur denken, sie wurden betrogen. Es gibt eine Menge Leute, die behaupten, sie seien betrogen worden, aber das ist nicht wirklich geschehen und am Ende waren es Sie selbst, die etwas falsch gemacht haben. Ich persönlich höre das die ganze Zeit, wenn die Leute sagen: „Ich bin betrogen worden und darum habe ich mein Geld verloren“, während sie nicht erkennen, dass es ihre eigene Schuld war. Sie wissen, wie es ist, jeder zeigt zuerst auf jemand anderes statt seine eigenen Fehler anzuerkennen.

Ein Mangel an Verständnis

Überprüfen Sie jedes Mal, bevor Sie etwas tun, alles gründlich und sorgfältig. Broker erhalten viele unfaire Beschwerden und der dafür ist, dass niemand die Geschäftsbedingungen vor der Registrierung liest.

Ehrlich gesagt, wer hat jemals die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Auszahlung eines Bonus und die Bedingungen beim Anmelden gelesen? Ich denke, dass dies auf die absolute Minderheit unter Ihnen zutrifft und dass, wenn es jemand wirklich getan hat, er einer der wenigen ist. Wissen Sie, dass es in den meisten Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Broker geschrieben steht, dass sie Ihr Konto jederzeit schließen können? Das einzige, was Sie dagegen tun können, ist, einem Freund zu schreiben und sich darüber zu beschweren. Obwohl Ihnen immer all Ihr Geld auf Ihrem Konto gehört und Ihnen das niemand vorenthalten darf. An dieser Stelle kommen die regulatorischen Institutionen ins Spiel.

Wie das Sprichwort sagt: Das Leben ist nicht fair und müssen für diese Art von Dingen bereit sein. Sie müssen wissen, für was Sie bei einer Registrierung unterzeichnen und was passieren kann. Lassen Sie es mich auf diese Weise sagen: Würden Sie jemandem Geld leihen (ich spreche nicht darüber, jemanden 10 $ für das Mittagessen zu geben) ohne eine schriftliche Vereinbarung und festgelegte Bedingungen? Wenn ja, dann sollten Sie einige finanzielle Grundbildungskurse in Anspruch nehmen.

Betrug bei der Auszahlung Ihres Geldes

Die Auszahlung von Geld von Ihrem Händler-Konto ist oft sehr problematisch. Bezüglich dessen gibt es viele Beschwerden, die zwischen den Händlern verbreitet werden. Wiederum ist das Problem des mangelnden Verständnis des gesamten Prozesses. Nur in sehr wenigen Fällen wird das Geld der Händler wirklich von ihnen veruntreut und wenn es passiert, dann in der Regel durch unzuverlässige Broker.

Das Einzahlen von Geld auf Ihr Konto ist einfach, aber wenn Sie irgendwelche Zweifel daran haben, dann können Sie hier eine Video-Anleitung finden, wie man Geld einzahlen kann. Broker akzeptieren eine breite Palette an Optionen, um Geld einzuzahlen. Die meisten von ihnen werden sofort ausgeführt und Sie haben sofort Ihr Geld beim Broker zur Verfügung, im Gegensatz zu einer Auszahlung. Sie benötigt mehrere Tage und die Anzahl der Methoden, Ihr Geld auszuzahlen ist ein wenig eingeschränkt. Die Ursache dafür, warum das länger dauert, hängt nicht immer mit dem Broker zusammen. Die regulatorischen Anforderungen der Regulierungsinstitutionen und die Zeit, die Banken benötigen, um Ihre Anfrage zu bearbeiten, summieren sich zu der Zeit, die die Auszahlung Ihres Geldes benötigt. Der Prozess dauert in der Regel 3-5, wobei das auch davon abhängt, ob der Broker an Wochenenden arbeitet oder nicht.

Sie müssen Ihre Dokumente vor einer Auszahlung verifiziert haben. Einige Broker erfordern dies zu Beginn des Registrierungsprozesses (z. B. HighLow), andere erst bei der Auszahlung. Beispielsweise müssen Sie beim Broker StockPair Ihre Dokumente vor einer Auszahlung verifizieren. Haben Sie keine Angst, dass sie Ihre Identität stehlen wollen. Der Grund, warum Sie diese Dokumente zur Verfügung stellen müssen ist einfach – Broker versuchen nur, mögliche Risiken zu vermeiden und werden auch durch die Regulierungsbehörden dazu gedrängt. Alles, was Sie brauchen, ist ein Reisepass, Führerschein oder ein Ausweis und Ihrem Kontoauszug oder eine Stromrechnung.

Unfaire Boni! Sie haben mich betrogen.

Das gleiche Problem, immer und immer wieder … Die meisten Leute denken, wie großzügig der Broker ist, bei der Registrierung kostenloses Geld zu verschenken. Wer hätte nicht gerne 1.000 statt 500 $? Und genau da beginnen die Probleme. Ein Bonus muss nicht das sein, was Sie wirklich wollen. Wenn Sie einen Bonus eines Broker akzeptieren, dann müssen Sie (in der Regel) das 35-fache des Bonusvolumens handeln, bevor Sie Ihr Geld abheben können. Wie Boni wirklich funktionieren können, haben wir im folgenden Artikel Vor-und Nachteile von Boni zusammengefasst.

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Das ist kein Betrug, sondern nur eine Bedingung, die Sie kennen sollten, wenn Sie sich für ein Konto anmelden. Sie haben diese Bedingungen gelesen, bevor Sie den Bonus akzeptiert haben, nicht wahr? Ich werde für Sie antworten: „Nein.“ Lesen Sie die Bedingungen immer, bevor Sie einen Bonus akzeptieren, und wenn Sie diese nicht verstehen oder den Bonus nicht wollen, dann schreiben Sie einfach dem Kundendienst. Boni werden Ihrem Konto manchmal automatisch hinzugefügt, was nicht passieren sollte, also schreiben Sie immer an den Kundendienst, damit dieser ihn deaktiviert, bevor Sie mit dem Handel beginnen.

OptioNavigator und andere betrügerische Systeme

Binäre Optionen sind einfach gesagt cool und das ist der Grund, warum Betrug bei Binären Optionen rasant zunimmt. Es gibt OptioNavigator, BinaryBotPro und viele andere. Wir versuchen, Sie über diese recht häufig zu informieren, so dass Sie wissen, wann Sie vorsichtiger sein müssen.

Die Maschen sind immer die Gleichen. Sie versprechen Ihnen hohe Gewinne in kurzer Zeit, aber sie sind nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen. Die Website könnte wie eine Art Finanzmagazin, eine professionelle Handelsplattform oder ein automatisches Handelssystem, das ein Einkommen ohne Aufwand garantiert, aussehen. Jedoch glaube ich, dass Händler von Binären Optionen so oft vor diesem Betrug gewarnt werden, dass nur wenige tatsächlich getäuscht werden. Diejenigen, die sich täuschen lassen, wissen wahrscheinlich nicht besonders viel über Binäre Optionen. Leider.

Es gibt nur einen Weg, um nie getäuscht werden: Bleiben Sie informiert! Es ist sehr wichtig, zu lesen und sich selbst zu informieren. Wenn Sie wissen, auf was zu achten ist, bin ich mir sicher, dass Sie das sicher machen werden.

Autor

Mehr J. Pro

Im Gegensatz zu Stefan (dem anderen Autor), denke ich erst seit kurzem über das Online-Business nach. Ich war wenig erfolgreich mit dem Dropshipping auf Amazon und anderen Varianten, um online Geld zu verdienen; So habe ich nur ein paar Hundert Dollar in einigen Jahren verdient. Aber dann erregten Binäre Optionen durch ihr einfaches Prinzip meine Aufmerksamkeit. Jetzt bin ich froh, dass ich den Schritt gewagt habe, denn es hat sich gelohnt. Weiterlesen

Warum Sie aus der Klimakirche austreten sollten

Es gibt in der Wissenschaft unterschiedliche Meinungen darüber, ob es eine allgemeine Klimaerwärmung gibt und welchen Anteil der Mensch daran hat. Diese unterschiedlichen Positionen werden von Politik und Systemmedien nicht offen diskutiert; vielmehr wird wahrheitswidrig behauptet, dass nur ein unbedeutend kleiner Teil der Wissenschaftler die These vom hauptsächlich menschengemachten Klimawandel bestreiten würde, dabei ist das Gegenteil richtig: Nicht wie immer behauptet 97 Prozent, sondern gerade mal 0,3 Prozent der von John Cook untersuchten Studien unterstützte die als Dogma verkündete These, dass die Klimaerwärmung mehrheitlich auf menschlichen Einfluss zurückzuführen sei! Diese These hat sich zudem durch falsche Prognosen unglaubwürdig gemacht; gleichwohl wird sie weiterhin propagiert, wobei man sich auch unlauterer Mittel bedient (Behinderung von Kritikern, Manipulation von Daten, oder eben die 97-Prozent-Lüge). Die These vom menschengemachten Klimawandel hilft außerdem der Politik, ihre ideologischen globalsozialistischen Ziele durchzusetzen.

Nach wie vor glaubt eine überwältigende Mehrheit in Deutschland, dass der Klimawandel maßgeblich oder sogar ausschließlich vom Menschen verursacht wird. Die Propagandamaschinerie der Bundesregierung, der EU und der UN leistet hervorragende Arbeit. Man kann geradezu von einer Klimakirche sprechen: Der Papst ist der gleiche wie bei der katholischen, der Weltklimarat (IPCC) ist der Vatikan, seine Berichte sind die heiligen Schriften, die Politiker sind die Priester, die Grünen, die überall ihre Finger mit drin haben, sind die Jesuiten, Wanderprediger wie Greta Thunberg rufen zum Kreuzzug auf, die öffentlich-rechtlichen Medien sind der Gemeindebrief, die bevorstehende Klimakatastrophe ist die Apokalypse, der Verzicht auf Autofahren, Fliegen und Heizen ist die Askese, der Ablasshandel läuft über die Energiesteuern, eine Inquisition mit Hauptsitz beim IPCC und Schergen in den Redaktionen der Fachzeitschriften und anderen Medien zensiert, und einen Satan gibt es natürlich auch; er heißt Donald Trump.

Nein, ich bin kein Klimaforscher, nicht einmal ein Naturwissenschaftler. Doch welche derjenigen Politiker, die Ihnen erzählen, dass Sie persönlich mit schuld am Klimawandel seien, welche der Freitags die Schule schwänzenden Jugendlichen inklusive ihrer Anführerinnen wie Greta Thunberg oder Luisa Neubauer können diese Fachkompetenz für sich beanspruchen?

Die mehr als 99,9 Prozent der Menschen, die keine Klimaforscher sind, sollten sich dennoch eine begründete Meinung bilden. Ist es doch ihr Steuergeld, das in eine Billionen teure „Energiewende“ gesteckt und in Entwicklungs- und Schwellenländer überwiesen wird, um auch dort „Klimaschutz“-Maßnahmen zu finanzieren (soweit es nicht in der Korruption versickert). Es ist der normale Bürger, der in Deutschland die weltweit zweithöchsten Strompreise zahlt, der vom Infraschall der Windräder krank wird, der auf teure Elektrofahrzeuge umsteigen soll, die schon nach zwei- bis dreihundert gefahrenen Kilometern für Stunden an spärlich vorhandenen Ladestationen aufgeladen werden müssen. Und es ist der normale Bürger, der sich am Wahltag entscheiden muss, ob er eine Partei wählt, die all das vorantreibt, oder eine, die sagt, dass die Geschichte vom menschengemachten Klimawandel ein riesengroßer Betrug ist und wir uns den ganzen Wahnsinn eigentlich sparen können.

Wollen Sie betrogen werden? Wenn nicht, dann sollten Sie nicht einfach glauben, was Ihnen die meisten Politiker und die öffentlich-rechtlichen Medien vorbeten, sondern auch Gegenpositionen zur Kenntnis nehmen, Ihren gesunden Menschenverstand einschalten, Zusammenhänge erkennen und sich eine eigene Meinung bilden.

1. Das Klima lässt sich nicht vorhersagen.

Schon die Vorhersage, wie der nächste Sommer oder Winter wird, ist äußerst spekulativ. Wie will man also das weltweite Klima in zehn oder gar fünfzig Jahren vorhersagen?

Zur Zeit meiner Jugend wurde vor einer neuen Eiszeit gewarnt, und seit einigen Jahren wird eine neue Kälteperiode in Europa durch die Abschwächung des Golfstroms diskutiert. Im Widerspruch dazu soll nach neueren Behauptungen aber auch dieses Phänomen zur Erwärmung beitragen.

Angesichts solcher Unsicherheiten erscheint der Fanatismus, mit der an der Hypothese der Erderwärmung festgehalten wird, wobei keine Anstrengungen und Kosten gescheut werden, der vermeintlichen Katastrophe zu begegnen, nur noch absurd – oder eben politisch statt wissenschaftlich motiviert.

2. Die Meinung der Wissenschaft ist keineswegs so einhellig wie behauptet.

Die oft zu lesende Zahl von 97 Prozent Übereinstimmung beruht auf einer Metastudie von John Cook (2020) und erweckt den Eindruck, 97 Prozent der Klimaforscher seien vom menschengemachten Klimawandel überzeugt. Tatsächlich aber wurden Studien, welche die Ursache offen ließen, einfach herausgerechnet: Das bedeutet, es geht nur um 97 Prozent jener Studien in Wissenschaftsmagazinen, die überhaupt eine These zu Ursachen des Klimawandels aufstellten. Gemessen an der Gesamtheit der untersuchten Studien reduziert sich so die Zahl von 97 Prozent auf nur 32,6 Prozent. Aber auch diese Zahl umfasst alle Studien, die überhaupt einen Beitrag des Menschen zur Erderwärmung für möglich halten, sei er auch noch so klein und im Ergebnis kaum relevant. Tatsächlich hat eine spätere Überprüfung von Cooks Metastudie festgestellt, dass nur 41 bzw. 0,3 Prozent der von diesem untersuchten Studien zu der Ansicht kamen, „that most warming since 1950 is anthropogenic“.

In Folge der Weltklimakonferenz in Kyoto 1997 hatten über 31.000 (!) US-amerikanische Wissenschaftler eine Petition unterschrieben, wonach der Klimawandel nicht auf menschlichen Einfluss zurückzuführen sei. Eine ähnliche Petition haben vor kurzem 90 italienische Wissenschaftler unterzeichnet.

2020 wechselte Lennart Bengtsson, ehemaliger Direktor am Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie und laut Spiegel „einer der renommiertesten Klimaforscher“ die Seiten und trat der „klimaskeptischen“ Global Warming Policy Foundation bei. Der emeritierte Physikprofessor Harold Lewis sprach von einem „Betrug der globalen Erwärmung“ und verließ die American Physical Society.

3. Studien, die einen menschlichen Einfluss anzweifeln, werden unterdrückt.

Jene 97 oder vielmehr 32,6 oder vielmehr 0,3 Prozent waren nur Studien, die in Fachzeitschriften veröffentlicht wurden. Nun kann aber nicht jeder Wissenschaftler so einfach eine Studie in einer Fachzeitschrift veröffentlichen. Die Texte werden von einem Gremium geprüft und dann erst freigegeben – oder auch nicht. Vordergründig soll dadurch die Veröffentlichung schlechter Artikel verhindert werden. Wenn aber – wie noch zu zeigen sein wird – der Politik und den oft von ihr abhängigen Universitäten daran gelegen ist, bestimmte Ergebnisse zu unterdrücken, dann wird man jene Gremien mit linientreuen Wissenschaftlern besetzen, die nicht zur Ideologie passende Texte ablehnen. Übrigens kann ich das für mein Fach, die Musikwissenschaft, bestätigen: Hier werden Texte, die sich kritisch zu Musik der Avantgarde oder zur Wirkung populärer Musik äußern, von vornherein abgelehnt. Aber ist das auch in den Naturwissenschaften so?

Offensichtlich. Sogar der Spiegel berichtete 2006 darüber. Inzwischen soll sich das geändert haben, aber auch in einer neueren Untersuchung wird zumindest zugegeben, dass die „großen, statistisch signifikanten Effekte […] typischerweise in Abstracts und Zusammenfassungen hervorgehoben […], Die schwächeren oder statistisch nicht signifikanten Effekte dagegen […] im Hauptteil der Studien vergraben“ wurden. Dies könne „durchaus dazu führen, dass heftige und klare Klimafolgen in der Öffentlichkeit und der Presse stärker repräsentiert sind als weniger eindeutige oder sogar widersprüchliche Ergebnisse.“ Eine Liste von über 1.350 (!) Studien, die keinen wesentlichen Einfluss des Menschen auf das Klima erbrachten, gibt es hier, eine weitere Zusammenstellung von Argumenten und Fakten hier. Bei Youtube können Sie mit Suchbegriffen wie „Klima“ zusammen mit „Schwindel“, „Lüge“ oder „Betrug“ inzwischen eine unüberschaubare Anzahl von Dokumentationen und Vorträgen finden, welche die offizielle These widerlegen – und diejenigen, die ich angesehen habe, tun es überzeugend.

4. Der Weltklimarat – eine fragwürdige Autorität

Maßgebliche wissenschaftliche Institution bei der Propaganda des menschengemachten Klimawandels ist der Weltklimarat (IPCC). Dieser ist keineswegs neutral, sondern wurde 1988 mit einem speziellen Auftrag (!) gegründet: „das Liefern international koordinierter wissenschaftlicher Bewertungen zu Ausmaß, zeitlicher Dimension und möglichen ökologischen und sozio-ökonomischen Auswirkungen des Klimawandels sowie zu realistischen Reaktionsstrategien“ . Der Klimawandel wurde also von vornherein als gegeben vorausgesetzt – ohne Klimawandel kein Weltklimarat. Somit muss dieser den Klimawandel immer wieder bestätigen und möglichst dramatisch darstellen, damit die Gelder für die Bürokraten weiter fließen. Die Wissenschaftler selbst arbeiten zwar angeblich ehrenamtlich mit, aber natürlich haben sie darüber hinaus gut bezahlte Professuren und Lehraufträge, und sie wissen, was sie zu liefern haben, wenn sie die behalten wollen.

Mehrere Prognosen des IPCC haben sich bereits als falsch herausgestellt: zur Gletscherschmelze, zum Schmelzen der Polkappen, zum klimabedingten Artensterben, zum Eintrittszeitpunkt der „Klimakatastrophe“. Skeptiker sind im IPCC zwar vertreten, doch ihre Stimmen werden in den Berichten unterdrückt. Den Wissenschaftlern wird vorgegeben – Verzeihung: empfohlen –, wie sie sich in der Öffentlichkeit äußern sollen. Hier erklärt der IPCC-Gutachter Dr. Sebastian Lüning im Mai 2020 unmissverständlich, dass an den Berichten parteiische Umweltorganisationen wie Greenpeace mitarbeiten, und dass der IPCC nicht politisch unabhängig ist.

2007 gelangten interne E-Mails an die Öffentlichkeit, welche die unseriöse Arbeitsweise des IPCC belegen („Climagate“). Ein Absender gestand: „Fakt ist, dass wir das derzeitige Ausbleiben [!] der Erwärmung einfach nicht erklären können, und es ist ein Hohn, dass wir es nicht können.“ Ein anderer schlug vor, „künftig jene Zeitschriften, in denen Kritiker zu Wort kommen, durch einen gemeinsamen Boykott unter Druck zu setzen.“ Eine bekannt – aber wohl nicht bekannt genug – gewordene Manipulation des IPCC ist die sogenannte Hockeyschläger-Kurve.

2009 hat Ben Santer, ein leitender Autor des IPCC, vor laufender Kamera zugegeben, dass er 1995 „jene Teile aus dem Kapitel 8 des Berichtes gelöscht habe, die ausdrücklich einen vom Menschen verursachten Klimawandel verneint hätten.“

2020 verließ der Wissenschaftler Richard Tol unter Protest den IPCC und verriet weitere Interna über dessen Machenschaften.

Während Sie vom IPCC wahrscheinlich schon zuvor gehört hatten, dürfte das auf den NIPCC nicht zutreffen. Dieser wurde als Gegenorganisation gegründet und kommt in seinen Prognosen zu ganz anderen Ergebnissen. Wie Oliver Janich in seinem Buch „Das Kapitalismus-Komplott“ schreibt (S. 176), haben am Klimabericht des NIPCC zehnmal so viele Wissenschaftler mitgearbeitet wie an dem des IPCC.

5. Weitere Manipulationen

Bereits seit 1990 wurden gezielt Messstationen in großer Höhe und auf hohen Breitengraden, also in natürlicherweise kälteren Regionen, abgebaut , und tatsächlich stiegen nach dieser Maßnahme die gemessene n Durchschnittstemperaturen s prunghaft an . Hinzu kommt, dass sich schon aus praktischen Gründen besonders viele Messstationen in Städten befinden, wo es durch die Emissionen von Maschinen, Kraftfahrzeugen und Heizungsanlagen wärmer ist als auf dem freien Land.

Aber es gibt noch ein weiteres nicht unwesentliches Detail. Der Meteorologe Klaus Hager berichtet :

Glasthermometer wurden um das Jahr 1995 durch elektronische Thermometer ersetzt. Und die reagieren deutlich sensibler auf Temperaturunterschiede, zeigen sie schneller an. Acht Jahre lang habe ich auf dem Lechfeld Parallelmessungen durchgeführt. Das Ergebnis war, dass die elektronischen Thermometer im Vergleich zu ihren Vorgängern im Schnitt eine um 0,9 Grad höhere Temperatur angezeigt haben.“

Somit erscheint sogar fraglich, ob eine Klimaerwärmung überhaupt gegeben ist – und falls ja, so ist sie mit Sicherheit wesentlich geringer als behauptet.

Die Systemmedien (d.h. die öffentlich-rechtlichen oder von Parteien kontrollierten) wie die „Tagesschau“ sorgen zusätzlich für eine verzerrte Wahrnehmung, indem sie jeden Hitzerekord melden, Kälte- oder Schneerekorde wie neulich auf der Zugspitze aber gerne verschweigen. Dabei sind „Hitzerekorde“ völlig normal, wenn die modernen elektronischen Thermometer wie eben dargestellt von vornherein fast ein Grad mehr anzeigen als die, welche man in den Jahrzehnten davor verwendete.

Seit einiger Zeit nutzt der Astrophysiker Harald Lesch seine durch das Fernsehen gewonnene Popularität, um den menschengemachten Klimawandel zu propagieren. Dabei wurde ihm eine manipulierte Grafik nachgewiesen. Ebenso w erden de m Klimafolgenforscher Stefan Rahmsdorf Manipulatio nen vorgeworfen.

6. Eine Lüge muss man nicht verbieten, wohl aber eine unbequeme Wahrheit

Wundern Sie sich eigentlich nicht darüber, dass bei einem angeblich so wichtigen Thema wie dem Klimawandel keine öffentlichen Diskussionen zwischen „klimagläubigen“ und „klimaskeptischen“ Wissenschaftlern stattfinden? Gewiss gäbe das eine hohe Einschaltquote. Aber die Quote ist eben doch nicht alles – wichtiger ist das Verfolgen der vorgegebenen politischen Linie. Zwar gab es noch vor einigen Jahren „klimaskeptische“ Dokumentationen wie diese hier aus dem Jahr 2007, aber die dienten wohl nur dem Anschein der Ausgewogenheit, denn sie waren extrem selten und gingen in der Masse der Propaganda unter. Inzwischen wird schon von einer neuen Inquisition gefordert, „Klimaleugnung“ zu verbieten und unter Strafe zu stellen. Das lässt kaum einen anderen Schluss zu als dass die Propagandisten des menschengemachten Klimawandels wissen, dass sie im direkten Vergleich der Argumente unterliegen würden.

7. Klimawandel gab es schon immer

Gewiss ist die Rekonstruktion des Klimas vergangener Epochen mit Zweifeln behaftet. Gleichwohl gilt es als unumstritten, dass sich das Klima schon immer in mehr oder weniger großen Abständen geändert hat, dass es große und kleine Kalt- und Warmzeiten gab. Vor diesem Hintergrund ist die aktuelle Wärmeperiode alles andere als ungewöhnlich. So gab es im Mittelalter eine Warmzeit, die keineswegs zu einer Katastrophe geführt hat und sogar als „mittelalterliches Klimaoptimum“ in der Literatur zu finden ist. Was wiederum zur Frage führt, ob eine neue Warmzeit wirklich so katastrophal wäre wie uns suggeriert wird.

8. Die erhöhte CO2-Konzentration ist Folge, nicht Ursache einer Erwärmung

Das meiste CO2 ist in den Meeren gespeichert. Erwärmt sich die Atmosphäre, so erwärmen sich auch die Meere und geben als Folge dieser Erwärmung mehr CO2 an die Atmosphäre ab. Legt man die rekonstruierten Kurven der Temperaturentwicklung und der CO2-Konzentration übereinander, so kann man feststellen, dass zuerst die Temperatur steigt, und dann das CO2 folgt. Dies ist auch in dieser Grafik auf einer Seite der Bundeszentrale für politische Bildung sichtbar. In der Legende ist freilich nur von einem „Zusammenhang“ die Rede, in der Hoffnung, dass der Betrachter nicht so genau hinschaut. Das CO2 selbst verursacht keine Erwärmung; nach Ansicht einiger Wissenschaftler führt es im Gegenteil sogar zu einer Abkühlung. Das wäre also ein natürlicher Zyklus: Hohe Sonnenaktivität führt zu einer Erwärmung, diese zu einem höheren CO2-Gehalt der Atmosphäre, der wiederum für eine Abkühlung sorgt.

9. Die Sonne spielt die entscheidende Rolle

Ohne die Sonne wäre die Temperatur der Erde nahe dem absoluten Nullpunkt, Leben wäre nicht möglich. Was liegt also näher als die Annahme, dass das Klima auf der Erde vor allem von der Sonnenaktivität abhängt? Und genau so ist es auch. Diese Aktivität schwankt in Zyklen, und je geringer sie ist, desto niedriger ist auch tendenziell. Je mehr Flecken die Sonne aufweist, desto niedriger ist tendenziell die Durchschnittstemperatur auf der Erde – und nicht nur dort! In neuester Zeit konnte man den „Klimawandel“ auch auf anderen Planeten des Sonnensystems nachweisen. Dies wird man kaum ebenfalls dem menschlichen Einfluss in die Schuhe schieben können.

10. Die Klimalüge erfüllt politische Zwecke

Jedes der oben genannten Argumente mag man für sich genommen anzweifeln. Auch 31.000 Wissenschaftler können sich irren. Auch Betrüger, die Daten manipulieren, können Recht haben. Vielleicht ist der Einfluss der Sonne doch nicht so groß, und vielleicht ist es nur Zufall, dass die Temperatur auch auf anderen Planeten steigt. Die „Aussteiger“ und „Whistleblower“ könnten geisteskrank sein oder im Auftrag der Ölindustrie Lügen verbreiten. Andererseits: Der Manipulation und Lüge überführt wurden nun einmal die Propagandisten des menschengemachten Klimawandels. Hätten sie solche Methoden nötig, wenn sie auf der Seite der Wahrheit stünden? Offenbar vorsätzlich geänderte Messorte und -methoden lassen sogar zweifelhaft erscheinen, ob eine allgemeine Klimaerwärmung überhaupt existiert.

Wenn man alle Argumente und Aussagen zusammen betrachtet, lassen sie bei vernünftiger Überlegung nur eine Feststellung zu:

Wir werden in großem Stil von der Politik und vom IPCC belogen und betrogen.

Es bleibt die Frage: Warum? Warum werden Unsummen an Steuergeldern verschleudert, obwohl selbst dann, wenn die offizielle These zuträfe, „die 100 Milliarden Euro, die Deutschland in Subventionen für Solaranlagen steckt […] die Erderwärmung bis zum Ende des Jahrhunderts [nur] um 37 Stunden verzögern“ würde? Warum wird dem weltweiten kollektiven Schulschwänzen hunderttausender Kinder und Jugendlicher applaudiert, unter Führung einer minderjährigen Autistin, für die nach Aussage ihrer Mutter „die Welt entweder schwarz oder weiß“ ist, „Zwischentöne gibt es nicht“? Warum wird in verschiedenen Städten der „Klimanotstand“ ausgerufen? (Was jemand bei Facebook mit der bangen Frage kommentierte, ob es denn Überlebende gäbe.)

Es geht um vier Dinge. Erstens, wenig überraschend: Geld; zweitens: die Ablenkung von echten Problemen; drittens: die globale Umverteilung von Wohlstand; viertens: die Errichtung einer Weltdiktatur.

Geld: Hier beschreibt Hartmut Bachmann, ein „Mit-Geburtshelfer des IPCC“, wie man 1986 auf die Idee kam, aus dem Wort (!) „Klimakatastrophe“ ein „gigantisches Geschäft“ zu konstruieren.

Die sogenannten erneuerbaren Energien sind ein wunderbares Mittel für die Energiekonzerne, Subventionen zu erhalten. Es ist ja keineswegs so, dass auf der einen Seite die „konventionellen“ und auf der anderen die „alternativen“ Energien stünden. Die großen Konzerne haben längst die alternativen Energien für sich entdeckt und profitieren von den Steuergeldern, die ihnen der Staat zuschustert. Aber auch die rein in erneuerbare Energien investierenden Konzerne haben seit langem ihre Lobbys im Bundestag und werden von vielen, natürlich insbesondere grünen Politikern unterstützt.

Vor allem aber sind Energiesteuern wie die Kraftstoffsteuer oder die geplante CO2-Steuer eine hervorragende Möglichkeit für Politiker, den Verbraucher über Einkommenssteuer, Mehrwertstreuer, Zinsabschlagsteuer und andere Verbrauchssteuern hinaus weiter zu schröpfen und Geld für ihre „Wir schaffen das“-Allmachts- und Umverteilungsphantasien zu generieren. Wenn man den Bürgern ein schlechtes Gewissen wegen ihres Energieverbrauchs einreden kann, erfährt man weniger Protest gegen die zusätzliche Abzocke und muss nicht um seine Wiederwahl fürchten.

Ablenkung von echten Problemen: Kriminalität, Erosion des Rechtsstaats, astronomische Staatsverschuldung, EU-Sozialismus und -Bürokratismus, Massenmigration, hohe Steuern … Es gäbe genügend Gründe, auf die Barrikaden zu gehen oder zumindest die dafür verantwortlichen Politiker und Parteien abzuwählen. Jährlich wird eine dreistellige Anzahl von Menschen durch rechtswidrig ins Land gelassene illegale Migranten ermordet, von Vergewaltigungen und anderen Straftaten ganz zu schweigen. Wie viele Tote gibt es in Deutschland durch den Klimawandel? Auch lässt sich ausrechnen, natürlich abhängig von der Anzahl der Einwanderer und ihrer Geburtenrate, wann Deutsche im eigenen Land zur Minderheit werden, und wann der Islam die Macht übernehmen wird. Hier kennt man die Zahlen und die Ursachen, aber trotzdem werden keine Maßnahmen dagegen ergriffen. Das Klima hingegen ist nur unzureichend verstanden; hier sind Prognosen spekulativ und haben sich bereits als falsch herausgestellt. Aber die Massenproteste ideologisch indoktrinierter Schüler gelten nicht den realen Bedrohungen, sondern einem fiktiven Szenario, das höchstwahrscheinlich erst eintreten wird, wenn sich die Sonne in einigen Milliarden Jahren aufbläht und die Menschheit sowieso nicht mehr existiert.

Man erfindet ein Problem, an dem sich die Leute abreagieren können. Der menschengemachte Klimawandel ist dafür ideal: Er lässt sich für den Normalbürger nicht objektiv überprüfen, die große Katastrophe liegt irgendwann in der Zukunft, und man kann den Menschen und ihrem Lebensstil die Schuld dafür geben anstatt sich selbst als Politiker für Fehler verantworten zu müssen.

globale Umverteilung: Es ist ein Traum der (Global-)Sozialisten, durch Umverteilung überall auf der Erde gleiche Lebensverhältnisse herzustellen, so wie es innerhalb der BRD durch den Länderfinanzausgleich, innerhalb der EU durch die Transferzahlungen angestrebt wird. Zwei Billionen Dollar an Entwicklungshilfe sind in den letzten 55 Jahren von den Industrienationen alleine nach Afrika geflossen, von denen das meiste in Korruption und Rüstung versickert ist. Dass Wohlstand Eigeninitiative erfordert, Geburtenbeschränkung und einen funktionierenden Staat, der Rechtssicherheit und wirtschaftliche Freiheit garantiert, wollen die Industrienationen nicht wahrhaben. Also versuchen sie mehr von dem, was immer wieder gescheitert ist: Geld verschenken. Dafür kommt eine angeblich von den Industrienationen verursachte Klimakatastrophe gerade recht: Damit sich die armen Länder die noch immer unwirtschaftlichen alternativen Energien leisten können, sollen wir reichen Länder sie bezahlen – sind wir doch auch die Schuldigen! So werden die großzügigen Geschenke auf Kosten westlicher Steuerzahler quasi zu einem Ablasshandel, zu einer vermeintlichen moralischen Verpflichtung veredelt. Bereits 2020 sagte der Ökonom Ottmar Edenhofer: „Klimapolitik verteilt das Weltvermögen neu“, und auch der oben als fragwürdiger Agitator genannte Harald Lesch gibt die sozialistischen Pläne zu: „Wir brauchen vor allen Dingen – das mag vielen nicht gefallen – eine tatsächliche Umverteilung von Vermögen.“

Wenn man aber schon an der These vom menschengemachten Klimawandel festhalten will, dann wäre eine Reduktion der Geburtenrate der allerbeste „Klimaschutz“. Das wurde sogar berechnet. Und das wiederum würde logischerweise bedeuten, dass nicht wir das schlechte Gewissen haben müssten, sondern die Menschen in den Ländern mit besonders hohen Geburtenraten, und die liegen meist in Afrika. Aber diese Konsequenz ziehen die Politiker nicht – was zeigt, dass sie selbst nicht an das glauben, was sie verbreiten.

Weltregierung: Es wird immer offensichtlicher, dass das, was noch immer als „Verschwörungstheorie“ gilt, den Tatsachen entspricht: Die Eliten, wie sie sich beispielsweise in den inhaltlich geheimen „Bilderberg“-Treffen zusammenfinden, arbeiten darauf hin, eine totalitäre sozialistische Weltregierung zu errichten. Ein häufig zitiertes Eingeständnis stammt aus der Autobiographie von David Rockefeller:

Einige meinen gar, wir sind Teil einer geheimen Kabale, die gegen die besten Interessen der Vereinigten Staaten arbeitet. Sie charakterisieren meine Familie und mich als ‘Internationalisierten’ und glauben, wir hätten uns zusammen mit anderen in der Welt verschworen, eine mehr global integrierte politische und wirtschaftliche Struktur – wenn sie so wollen –, eine Eine-Welt aufzubauen. Wenn das die Vorwürfe sind, bekenne ich mich schuldig und bin stolz darauf.“

Und wenn Wolfgang Schäuble sagte: „In einer Zeit der Globalisierung sind Nationalstaaten offensichtlich nicht mehr geeignet, um Probleme zu lösen oder Interessen wirksam zu vertreten“, was bedeutet das in letzter Konsequenz anderes als ein einziger großer „Weltstaat“?

Die UN sind der Vorläufer, die EU ist das Experiment im Kleinen. Sie glauben, die Sozialisten hätten nach dem Zusammenbruch ihrer Diktaturen aufgegeben? Wie können Sie das glauben, wenn alleine in Deutschland noch etwa jeder zehnte die SED (die sich inzwischen „Die Linke“ nennt) wählt, und wenn eine große Mehrheit für eine der anderen Parteien mit mehr oder weniger deutlichen sozialistischen Zielen stimmt? Nein, die Sozialisten haben nicht aufgegeben; sie haben nur erkannt, dass der Sozialismus in Konkurrenz zum Kapitalismus nicht bestehen kann. Also müssen Kapitalismus und „freie“ Marktwirtschaft (wirklich frei ist sie nirgends) abgeschafft werden, und zwar weltweit.

Warum ich mir da so sicher bin? Nun, nicht nur wegen Rockefeller und anderen mehr oder weniger eindeutigen Aussagen, sondern weil ich sehe, was geschieht und in welche Richtung sich die Politik in den letzten Jahrzehnten entwickelt hat. Die Massenmigration gehört auch dazu. Schon vor fast zwei Jahrzehnten wurde sie von der UNO geplant, vorgeblich, um die westlichen Länder mit ihren niedrigen Geburtenraten durch junge Menschen aus Asien und Afrika „aufzufüllen“. Natürlich musste jedem klar sein, dass das zu einer Vermischung der Kulturen und zu ethnischen Konflikten führen wird – und genau das ist die wahre Absicht. Das zeigt sich spätestens seit nicht mehr nur arbeitsfähige und -willige, sondern in erster Linie geringqualifizierte und kriminelle (wie die Kriminalstatistiken beweisen) Migranten aufgenommen werden – und zwar hauptsächlich junge Männer, die sich dann wohl nach Vorstellung der Globalisten mit den europäischen Frauen fortpflanzen sollen.

Die Menschen sollen ihre ethnische und nationale Identität verlieren; aber bis dahin werden die zu erwartenden Unruhen und Bürgerkriege den besten Vorwand bieten, durch totalitäre Maßnahmen wieder Ordnung herzustellen (das Netzwerkdurchsetzungsgesetz ist da nur ein winziger Vorgeschmack). Positionen, die früher normal waren und von den großen Volksparteien vertreten wurden, werden heute als „rechtsradikal“ oder „rassistisch“ gebrandmarkt.

Und welche Rolle spielt die Lüge vom menschengemachten Klimawandel dabei? Offenbar eine große, andernfalls würde sie nicht so erbittert verteidigt. Die Vorteile dieser Lüge sind:

– die Menschen an noch mehr Umverteilung (= Sozialismus) zu gewöhnen (s.o.),

– die Massenmigration durch angebliche „Klimaflüchtlinge“ zu beschleunigen,

– eine die ganze Menschheit betreffende „Katastrophe“ an die Wand zu malen, die nur durch weltweite Zusammenarbeit „verhindert“ werden kann – und auch hier winkt am Ende die Weltdiktatur.

Zusammenfassung

Es gibt in der Wissenschaft unterschiedliche Meinungen darüber, ob es eine allgemeine Klimaerwärmung gibt und welchen Anteil der Mensch daran hat. Diese unterschiedlichen Positionen werden von Politik und Systemmedien nicht offen diskutiert; vielmehr wird wahrheitswidrig behauptet, dass nur ein unbedeutend kleiner Teil der Wissenschaftler die These vom hauptsächlich menschengemachten Klimawandel bestreiten würde, dabei ist das Gegenteil richtig: Nicht wie immer behauptet 97 Prozent, sondern gerade mal 0,3 Prozent der von John Cook untersuchten Studien unterstützte die als Dogma verkündete These, dass die Klimaerwärmung mehrheitlich auf menschlichen Einfluss zurückzuführen sei! Diese These hat sich zudem durch falsche Prognosen unglaubwürdig gemacht; gleichwohl wird sie weiterhin propagiert, wobei man sich auch unlauterer Mittel bedient (Behinderung von Kritikern, Manipulation von Daten, oder eben die 97-Prozent-Lüge). Die These vom menschengemachten Klimawandel hilft außerdem der Politik, ihre ideologischen globalsozialistischen Ziele durchzusetzen.

Dies sind die Fakten, die ich oben mit Beispielen belegt habe. Nun frage ich Sie: Wer hat vor diesem Hintergrund höchstwahrscheinlich recht? Diejenigen, die behaupten, dass vor allem der Mensch für den Klimawandel verantwortlich ist (und das ist nur ein kleiner Bruchteil der Wissenschaftler), oder diejenigen, die es bestreiten?

Eingangs habe ich geschrieben: Warum Sie aus der Klimakirche austreten sollten.“ Die schlechte Nachricht: Sie können es im Grunde gar nicht. Sie müssen weiterhin die Energiewende und die globale Umverteilung mitbezahlen und den Verlust an Lebensstandard hinnehmen. Aber Sie können sich innerlich lossagen. Niemand kann Sie zwingen, zu glauben. Und wenn genügend Menschen den Glauben verweigern, können sie eines Tages die Klimareligion und vielleicht auch die dahinter stehenden finsteren Pläne zu Fall bringen.

5 Gründe, warum Sie noch heute Microsoft Teams einsetzen sollten

Zusammenarbeit und Teamwork zeichnen moderne Unternehmen aus.

Seit ihrer Veröffentlichung ist Microsoft Teams die App mit dem schnellsten Wachstum in der Geschichte von Microsoft. Sie wird weltweit bereits in mehr als 330.000 Unternehmen eingesetzt.

Wenn Sie in einem dieser Unternehmen arbeiten, finden Sie vermutlich jeden Tag neue Einsatzmöglichkeiten für die App. Falls nicht, dann finden Sie hier 5 Gründe, warum Sie noch heute von Teams profitieren sollten.

1. Mehr als nur Chat

Über das Chatfenster in Teams können Sie sich kurz mit Kollegen absprechen. Doch das war noch lange nicht alles.

Sie wollen Dateien mit Ihren Kollegen teilen? Fügen Sie Dateien einfach im Chat ein. Besprechen Sie diese dann in einem Anruf oder Videoanruf mit Ihren Kollegen. Oder planen Sie ein Meeting, ohne den Chat zu verlassen. Dank der Integration des Chats mit Microsoft-Produkten wie OneNote und Office müssen Sie nicht mehr zwischen Apps wechseln. Alles ist im Chat verfügbar.

2. Vor, während und nach Meetings

Die Vorbereitung auf Meetings kann zur Herausforderung werden. Die Agenda ist in einer E-Mail, vereinbarte Maßnahmen in einer anderen. Und wo sind nur die Unterlagen, die Sie vor dem Meeting ansehen sollten?

Mit Meetings in Teams wird alles einfacher. Sobald Sie das Meeting erstellt haben, können Sie mit den Teilnehmern die Agenda besprechen, die erforderlichen Unterlagen freigeben und den Überblick über Meeting-Notizen und To-Dos behalten. Sie können sogar herausfinden, wer die eingeladenen Personen sind, die Sie noch nicht kennen.

Nach dem Meeting ist die Aufzeichnung direkt auf der gleichen Registerkarte verfügbar. Wenn Sie das Meeting verpasst haben, müssen Sie nicht lange nach Aufzeichnungen suchen. Sie finden diese direkt bei den Meeting-Notizen und vereinbarten Maßnahmen.

3. Weniger E-Mails

Riesige E-Mail-Fluten gehören der Vergangenheit an. Konversationen laufen in Ihrem Teams nun strukturierter ab. Die ganzen Antworten auf E-Mails, die häufig an alle geschickt werden, gehören der Vergangenheit an.

Und wenn jemand Ihnen eine Datei schicken oder eine kurze Frage stellen möchte? Dafür ist der Chat da!

4. Bessere Kommunikation und Zusammenarbeit

Dank der Integration mit Office 365 müssen Sie nicht mehr zwischen Apps wechseln, wenn Sie an einem Dokument zusammenarbeiten. Sie können das Word-, Excel- oder PowerPoint-Dokument in Teams erstellen, für Ihre Kollegen freigeben und dann umgehend gemeinsam bearbeiten.

Das Versenden verschiedener Versionen per E-Mail und die daraus resultierenden Verwechslungsgefahren der verschiedenen Versionen sind somit Geschichte Sie können Kommentare und To-Dos hinzufügen und mit Ihren Kollegen chatten, um das Dokument zu besprechen.

5. Bleiben Sie in Kontakt – jederzeit und überall.

Wir möchten auch unterwegs in Kontakt bleiben, erreichbar sein und Zugriff auf unsere Ressourcen haben. Über die Smartphone-App von Teams erhalten Sie umgehend Zugriff auf alle Apps und Dokumente. Sie können ganz einfach auf Chats und Konversationen reagieren, mit einem Klick an Meetings teilnehmen und weiter zusammenarbeiten. So bleiben Sie auch unterwegs immer auf dem Laufenden.

Fremdgehen erkennen: Bin ich grundlos eifersüchtig – oder werde ich bereits betrogen?

Es ist ein Augenblick, den man nie vergisst: Bis eben schien die Welt noch in Ordnung, und plötzlich ist der geliebte Partner ein Fremdgänger. Vermutlich. Vielleicht auch nicht? Von jetzt auf nachher ändert sich alles. So schlimm diese Unsicherheit ist – sie bringt auch eine gewisse Erleichterung mit sich. Denn mal ganz ehrlich: Irgendwo tief in Ihrem Innersten haben Sie es doch schon lange gespürt, oder? Es gab ein ungutes Bauchgefühl, Anzeichen, Hinweise. Sie wollten das alles natürlich nicht wahrhaben. Mein Partner, ein Fremdgeher? Nie im Leben. Und so ging das Beziehungsleben weiter, in gewohnten Bahnen, in schönster Harmonie.

Wichtig : Machen Sie sich keine Selbstvorwürfe deswegen. Es ist menschlich, an das Gute glauben zu wollen und noch menschlicher, klärenden Konfrontationen erst mal aus dem Weg zu gehen.

Doch wenn Sie Klarheit möchten, kommen Sie nicht umhin, genau hinzuschauen und sich die Fakten bei Licht zu betrachten. Wie fing es an? Was stimmte nicht? Was hat sich verändert? Wo lagen (und liegen) mögliche Beziehungsprobleme und »Andockpunkte« für einen Seitensprung? Und vor allem: Hatte Ihr Bauchgefühl recht oder nicht?

Die Themen dieses Beitrags:

Misstrauische Partner fühlen sich oft ganz extrem zwischen Eifersucht, Verlustangst und blindem Vertrauen hin- und hergerissen. Natürlich gibt es unmissverständliche Indizien , die eigentlich eine fremdgehende Frau oder einen fremdgehenden Ehemann innerhalb kürzester Zeit auffliegen lassen würden, wenn, ja wenn da nicht das Dauerduell zwischen Herz und Hirn wäre. Je nachdem, ob gerade die Eifersucht oder das Vertrauen Regie führt, werden mögliche Indizien und Anzeichen manchmal geradezu hysterisch überinterpretiert und dann wieder komplett ignoriert. Beides führt nicht zur Klärung, sondern nur zu noch mehr Unsicherheit und »Kleinfühlen«. Im nächsten Moment wollen Sie Ihren Partner nur noch umarmen, küssen und ab ins Bett mit ihm. Tun es aber nicht, weil – genau. Weil Sie das Gefühl haben, etwas stimmt nicht. Und solange Sie nicht wissen, was los ist, kann Sie das die Wände hochtreiben.

10 Seitensprung Anzeichen, an denen Sie erkennen, ob Ihre bessere Hälfte fremdgeht

Bitte nicht missverstehen: Es handelt sich hier nicht um kriminalistisch verwertbare Untreue-Indizien, sondern um subtile Veränderungen in Ihrer Beziehungs-Routine. All die nachfolgend genannten Handlungen und Situation sind, jede für sich betrachtet, völlig normal und keinesfalls eindeutige Anzeichen für einen Seitensprung. Es sei denn, sie treten über Nacht auf und verändern Ihren Alltag spürbar. Dann sollten Sie hellhörig werden. Nicht paranoid, aber wachsam.

Nr. 1: Jugendwahn

Die charmanten grauen Strähnchen, die Ihnen seit vielen Jahren an Ihrem Partner so gut gefallen, werden weggefärbt, statt der schicken Anzughose quetscht sich Ihr Schatz plötzlich wieder in Röhrenjeans, der ursprünglich anspruchsvolle Musik- und Filmgeschmack stürzt zurück auf das Niveau eines durchschnittlichen Mittzwanzigers, und statt Kino oder Stammkneipe steht neuerdings eine Techno-Disco auf dem Samstagabend-Programm? Und über sein Jahresabo im Fitness-Studio staunen Sie auch, weil Sie nicht mal gefragt wurden, ob Sie eventuell Lust haben, mit ihm zusammen dort zu trainieren?

Nr. 2: Streitlust

Brennt bei jeder noch so unwichtigen Meinungsverschiedenheit die Luft? Lässt Ihr Partner Sie nicht mehr ausreden, sondern fährt Ihnen über den Mund, nörgelt an ihnen herum, kritisiert Sie am laufenden Band, zieht sich danach schmollend zurück, bevorzugt zu längeren Spaziergängen oder auch Solofahrten mit dem Auto – und ist dann später wieder geradezu devot freundlich? Macht Ihnen Geschenke, verhält sich ungewöhnlich »handzahm«, ohne jedoch den vorherigen Streit richtig auszudiskutieren und aus der Welt zu schaffen?

Nr. 3: Abwimmeln

Bleiben Ihre Versuche, körperliche und emotionale Nähe zu erzeugen, unbeantwortet? Kein Kuscheln, Kitzeln, Umarmen, keine ausgedehnten Abendessen mit tiefschürfenden Gesprächen mehr, keine DVD-Abende auf dem Sofa? Und sobald Sie Ihre Verwunderung darüber äußern, hören Sie die fast schon herablassende Empfehlung, sich doch mal zu entspannen und sich selbst eine kleine Auszeit zu gönnen, einen Einkaufsbummel, Wellness oder eine mehrtägige Reise – natürlich ohne Partner?

Nr. 4: Verhörmethoden

Interessiert sich Ihr Partner auffallend für Ihren Terminkalender? Möchte er wissen, wann Sie wo sind, mit wem, wie lange und warum? Ruft er an, um zu fragen, wann Sie nach Hause kommen? Plant er lange im Voraus, wer wann das gemeinsame Auto nutzen darf? Achtet er darauf, mit welchen Freunden und Bekannten Sie Kontakt haben? Erkundigt er sich nach jedem Telefonat oder Treffen, mit wem Sie worüber gesprochen haben?

Nr. 5: Computerwahn

Ihr Schatz verbrachte früher nur zehn Minuten täglich am PC, um Mails zu lesen. Neuerdings sitzt er stundenlang davor, vernachlässigt dafür seine Hobbys und Freunde und sogar die Webcam ist nun installiert und dauerbetriebsbereit. Wenn Sie fragen, was es Hochinteressantes zu sehen gäbe, bekommen Sie keine klare Antwort. Und wenn Sie sich an den Rechner setzen, stellen Sie fest, dass alle Cookies und Verläufe gelöscht sind.

Nr. 6: Sex reloaded

Gab es einen Umschwung in Ihrem partnerschaftlichen Sexleben? Also entweder von 100 auf »heute nicht, Schatz« oder von Kuschelsex auf Leidenschaft à la »mir doch egal ob uns die Nachbarn hören«? Beglückt Ihr Partner Sie mit gänzlich neuen Praktiken? Dann hatte er entweder Nachhilfeunterricht – oder schaut lehrreiche Pornos.

Nr. 7: Handygeheimnis

Ist das Handy über Nacht untrennbar an Ihrem Partner festgewachsen? Lässt er es nicht mehr unbeaufsichtigt und geht damit sogar aufs Klo? Reißt er es Ihnen aus der Hand, sobald Sie es auch nur anrühren? Verschwinden Einzelverbindungsnachweise und Rechnungen spurlos? Telefoniert er nicht mehr, wenn Sie in Hörweite sind, oder legt sofort auf, wenn Sie dazukommen?

Nr. 8: Fremde Witterung

Erschnuppern Sie an Ihrem Partner fremdes Duschgel oder Shampoo wenn er »von der Arbeit« kommt? Parfum, Rauch, ungewohnte Speisen? Obwohl er weder als Restauranttester noch Avonberater arbeitet? Trägt er supersexy Unterwäsche, die er sich »normalerweise« nie selbst kaufen würde und auch nicht von Ihnen geschenkt bekam?

Nr. 9: Fluchtverhalten

Nutzt Ihr Partner jede Chance, sich zu verkrümeln? Müll rausbringen, Brötchen holen, Gassigehen mit dem Hund, Keller aufräumen? Schließt er das Bad hinter sich zu? Zieht er sich nicht mehr vor Ihnen um, sondern dreht sich gschamig weg?

Nr. 10: Neusprech

Tauchen plötzlich lauter neue Wörter in Ihrer Kommunikation auf? Kosenamen, Verniedlichungen, Schimpfwörter oder eigenwillige Neukreationen? Werden Städtenamen, Wochentage oder Namen verwechselt? Verändert sich das Lachen Ihres Partners? An der Art, wie ein Mensch lacht, erkennen Sie, ob er ehrlich zu Ihnen ist oder nicht.

Nr. 11: Das allerwichtigste Anzeichen

Das ist und bleibt Ihr Bauchgefühl. Damit es sich klar artikulieren kann, sollten Sie vor allem eines tun: das Kopfkino abstellen. Sofort. Je blumiger Sie sich etwaige Fremdgeh-Szenarien ausmalen, umso mehr läuft Ihr Bauchgefühl Amok und führt Sie in die Irre. Dort wollen Sie aber nicht hin, oder? Falls Sie in Ihrer Beziehung eines oder mehrere der Seitensprung-Anzeichen feststellen: keine Panik. Und kein voreiliges Schnüffeln im Handy oder Mailkörbchen. Sprechen Sie das Thema direkt an. Nicht als Vorwurf, sondern so freundlich Sie können. Reagiert Ihr Partner mit übertriebener Aggression und schüttelt sekundenschnell eine ausgefeilte Story aus dem Ärmel, dann sollten Ihre Alarmglocken sich bemerkbar machen. Wer nichts zu verbergen hat und liebevoll, ohne Argwohn auf eine Veränderung angesprochen wird, reagiert überrascht, vielleicht verlegen oder nachdenklich, aber ganz sicher nicht aggressiv. Und schon gar nicht zaubert er ein druckreifes »Alibi« aus der Luft. Es sei denn, er arbeitet als Stand-up Comedian.

Er wird es tun: 4 studienbasierte Anzeichen, die auf die zukünftige Untreue Ihres Partner hindeuten

Hab ich’s doch gewusst, war doch klar – nach dem Fremdgehen hat mancher leicht reden. Vor allem diejenigen, die Ihnen nur allzu gerne bescheinigen, »es« schon immer gewusst zu haben, sind mit klugen Besserwissersprüchen gleich dabei. Leider haben die Liebesunken gar nicht mal so unrecht. Amerikanische Psychologen haben untersucht, ob es Hinweise auf das Treueverhalten eines Menschen gibt, die sich feststellen lassen, schon bevor man zusammenkommt. Die schlechte Nachricht: Ja, es gibt sie den Psychologen zufolge in der Tat. Die gute Nachricht: Diese 4 Anzeichen könnten Sie frühzeitig warnen:

Schauen Sie ganz genau hin: Betrügerisches Aussehen

Er sieht so aus, als könnte er es tun? Dann wird er es mit hoher Wahrscheinlichkeit auch irgendwann einmal machen. Zu dieser Erkenntnis kommt zumindest eine australische Studie. Wissenschaftler um die Psychologin Gillian Rhodes von der University of Western Australia in Perth ließen Männer und Frauen Gesichter des anderen Geschlechts hinsichtlich der Treue bewerten. Dabei kam heraus, dass Frauen bei Männern relativ verlässlich einschätzen konnten, ob der gezeigte Mann untreu ist. Männer dagegen hatten eher Schwierigkeiten bei der Bewertung der ihnen gezeigten Frauengesichter.

Die Erklärung: Ausgeprägte männliche Gesichtszüge bewerten Frauen unbewusst und aus dem Bauch heraus als Anzeichen für eine eher polygame Einstellung ihres Gegenübers, womit sie oft ziemlich richtig liegen. Im Gegensatz dazu ziehen Männer hauptsächlich die Attraktivität der gezeigten Frauengesichter bei ihrer Beurteilung heran, die sie mit einem Hang zur Untreue assoziieren. Und damit lagen sie meistens falsch.

Lauschen Sie mal so richtig: Sexy Stimme

Nicht nur beim Liebesgesäusel spielt sie eine große Rolle, auch als Indiz für potenzielle Untreue taugt die Stimme. Männer mit angenehm maskuliner Stimme und Frauen mit betont weiblichem Timbre werden Untersuchungen zufolge vom anderen Geschlecht als untreuer eingeschätzt. Zu diesem Schluss kommen Männer und Frauen unter anderem durch ihre geschlechtstypischen Vorlieben. Denn Männer finden tendenziell feminine, höhere Stimmen anziehend, Frauen stehen auf maskuline, tiefe Stimmen. Paradoxerweise schreiben beide Geschlechter diesen Attributen aber gleichzeitig auch eine höhere Wahrscheinlichkeit für Untreue zu.

Und da ist was dran, wie Gordon G. Gallup von der State University of New York und David A. Frederick von der University of California in einer Studie nachwiesen. Demnach hängt die Attraktivität einer Stimme nicht nur mit der Wahrscheinlichkeit eines Seitensprungs zusammen, sondern gleich mit der von mehreren Affären. Die Wissenschaftler stellten außerdem fest, dass diese Menschen auch eher mit jemandem fremdgehen, der sich bereits in einer Beziehung befindet.

Passen Sie auf: Lockerer Umgang Alkohol

Ein Gläschen in Ehren kann niemand verwehren, so angeheitert ist ein harmloser Fremdflirt dann auch schon mal drin. Wer aber allzu sorglos mit Bier, Schnaps, Wein und Konsorten umgeht, bei dem wird oftmals mehr daraus, nämlich handfeste Untreue.

Das fanden britische Forscher um den Wissenschaftler Frank D. Fincham von der Oxford University heraus. Wer gerne mal einen zwitschert und dann nicht aufhören kann, beobachteten sie, der geht auch eher fremd. Denn Menschen, die nicht maßvoll mit Alkohol und auch Drogen umgehen können, haben insgesamt Schwierigkeiten, sich zu bremsen. Auch in Hinblick auf einen Seitensprung fehlt es ihnen womöglich im entscheidenen Moment an ausreichender Impulskontrolle, und sie können nicht Stopp sagen.

Das Forscherteam kam zu dem Ergebnis, dass Personen mit einem problematischen Trinkverhalten generell eher zum Fremdgehen in einer festen Beziehung neigen, weil sie sich auch dabei nicht beherrschen können. Kleiner Richtwert: Wer regelmäßig mehr als fünf alkoholische Getränke zu sich nimmt, wenn er ausgeht, legt bereits ein problematisches Trinkverhalten an den Tag.

Messen Sie mal nach: Fingerlänge

Maßband raus, Untreue vermessen: Vergessen Sie Haare, Augen und Mund – die Fingerlänge ist der ulitmative Gradmesser für die Untreuewahrscheinlichkeit. Das belegen Forschungen aus Oxford und Northumbria. Die britischen Wissenschaftler fanden heraus, dass Unterschiede in der Länge des Ringfingers und des Zeigefingers Hinweise darauf geben, ob eine Person eher monogam veranlagt ist oder zu häufigem Partnerwechsel neigt. Dafür vermaßen die neugierigen Forscher die Hände von mehr als 580 Männern und Frauen. Ergebnis: Diejenigen mit einem längeren Ringfinger waren eher untreu. Die Probanden mit einem längeren Zeigefinger dagegen waren mehrheitlich monogam.

Die Erklärung entführt in die wundersame Welt der Biologie. Das Verhältnis der Länge von Zeige- und Ringfinger gibt nämlich Aufschluss über die Menge des männlichem Geschlechtshormons Testosteron, dem ein Fötus im Mutterleib ausgesetzt war. Je länger der Ringfinger im Vergleich zum Zeigefinger ist, umso höher war die Konzentration von Testosteron im Mutterleib. Und eine hohe Konzentration von Testosteron soll Satistiken und Untersuchungen zufolge ein eher polygames Verhalten begünstigen.

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